Elista

Die US-Präsidentschaftswahl ist noch lange nicht entschieden

Es sind nicht – wie die Bundesregierung in Berlin zu glauben scheint – die großen US-Medien und die Glückwünsche europäischer Regierungschefs, die …
Wilgefortis
Elista
Trump gewinnt vor Gericht in Pennsylvania – Teil der Stimmzettel darf nicht gezählt werden
Eine Richterin aus Pennsylvania entschied am Donnerstag zugunsten des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump, dass die Staatssekretärin von Pennsylvania, Kathy Boockvar, ihre Befugnisse überschritten habe, um eine Wahlfrist zwei Tage vor dem Wahltag (3. November) zu ändern....
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Trump gewinnt vor Gericht in Pennsylvania – Teil der Stimmzettel darf nicht gezählt werden
Eine Richterin aus Pennsylvania entschied am Donnerstag zugunsten des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump, dass die Staatssekretärin von Pennsylvania, Kathy Boockvar, ihre Befugnisse überschritten habe, um eine Wahlfrist zwei Tage vor dem Wahltag (3. November) zu ändern....
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GOKL015
Der neue Präsident der USA nach Gottes Gnaden ist wieder Donald Trump! Und Gott schütze ihn erneut und weiterhin.
Maria Katharina
Und Gott bewahre uns vor den Freimaurern, den Eliten, den Illuminaten und den Satanisten. Besonders vor jenen, die sich u.a. im katholischen Mäntelchen auf jenen Foren herumtreiben.
Maximilian Schmitt
Das stimmt nicht! Außerdem hat jetzt das Höchstgericht von Pennsylvania entschieden, daß die Gouverneurin mit ihrer Weisung, daß nachträglich eingereichte Stimmen zu zählen seien, die verfassungsmäßigen Kompetenzen überschritten habe: t.me/brittanysellner/155
Österreicher
Puuh das ist aber sehr bedenklich!
Elista
"Dabei muss man bedenken, dass es in den USA weder Personalausweise noch sowas wie ein Einwohnermeldeamt gibt. Um sich für die Wahl registrieren zu lassen, genügt in den meisten Bundesstaaten eine Sozialversicherungsnummer. Wenn man die nicht hat, was bei vielen US-Bürgern der Fall ist, genügt es oft, wenn man bei der Wahlregistrierungsbüro einen Briefumschlag vorlegt, den die Post bei der (…More
"Dabei muss man bedenken, dass es in den USA weder Personalausweise noch sowas wie ein Einwohnermeldeamt gibt. Um sich für die Wahl registrieren zu lassen, genügt in den meisten Bundesstaaten eine Sozialversicherungsnummer. Wenn man die nicht hat, was bei vielen US-Bürgern der Fall ist, genügt es oft, wenn man bei der Wahlregistrierungsbüro einen Briefumschlag vorlegt, den die Post bei der (angeblich) eigenen Adresse in jüngerer Zeit abgeliefert hatte. Manchmal müssen die Angaben von einem Zeugen, meist einem Nachbarn der Antragsstellers, per Bescheinigung bestätigt werden. Allerdings ist damit immer noch nicht belegt, ob der Antragsteller tatsächlich die Person ist, für die er sich ausgibt."