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Vered Lavan
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Deutschland auf dem Weg zum Failed State

Deutschland auf dem Weg zum Failed State

Text übernommen aus: www.achgut.com/artikel/deutschland_auf…
Bildquelle: ais.badische-zeitung.de/piece/03/4e/31/99/55456153.jpg

Deutschland auf dem Weg zum Failed State
Von Dr. Alexander Meschnig

I.

Nach über 20 Jahren in Deutschland wird mir dieses Land täglich fremder. Niemals hätte ich gedacht, obwohl es dafür natürlich Anzeichen gab, dass Deutschland innerhalb eines einzigen Jahres zu einer Art Failed State werden könnte. Die irrwitzige Zuwanderungspolitik, die Weigerung, die Grenzen des eigenen Staates zu sichern, die Aussagen der Regierungsspitzen das auch gar nicht zu können, die bis zum Erbrechen wiederholte Formel des „Wir schaffen das“, die tägliche Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien für eine staatlich verordnete Willkommenskultur, die massive Abwertung und Denunziation aller Kritiker der unbegrenzten Zuwanderung, die Vertuschung und Verleugnung unliebsamer Fakten – all das ist hier auf der Achse, auch von mir selbst, bereits in vielen Artikeln analysiert worden. Und dennoch: es bleibt ein Rest an Unglauben, ein Staunen, ein Kopf schütteln, dass ein souveräner Staat wie Deutschland sich gewissermaßen vor unser aller Augen langsam auflöst. So zahlreich die Erklärungen dafür sein mögen, historisch scheint mir die freiwillige Aufgabe der eigenen Grenzen und die moralische Geiselhaft der Bevölkerung ein absolutes Novum. Zu keinem Zeitpunkt wurde der angebliche Souverän danach gefragt, ob er den bald in die Millionen gehenden Zuzug aus tribalistischen, patriarchalen und gewaltaffinen Kulturen will und warum wir „das schaffen sollen“.

Die Erfahrung in allen europäischen Ländern der letzten Jahrzehnte hat schon lange vor der aktuellen Masseneinwanderung gezeigt, dass die Integration zahlenmäßig großer Gruppen aus muslimischen Ländern, bei noch so großem Aufwand an staatlichen Mitteln, nirgends funktioniert, nicht einmal im ehemals so gerne zitierten Musterland Schweden, das aktuell an seine Grenzen stößt. London, Paris, Kopenhagen, Brüssel, Malmö, Göteborg, Oslo, Rotterdam, Duisburg, Berlin. Überall dieselben Probleme mit wachsenden Parallelgesellschaften. Warum gerade jetzt, mit noch viel größeren Gruppen (vor allem junger Männer) aus Staaten wie Irak, Afghanistan, Pakistan, Algerien, Marokko oder Syrien plötzlich gelingen soll, was vorher überall gescheitert ist, bleibt wohl nicht nur für mich ein Rätsel. Es widerspricht allen Erfahrungen und muss wohl als eine Form der Autosuggestion betrachtet werden, die vor den eigentlichen Realitäten die Augen ganz fest zudrückt.

Die ungeregelte Einwanderung als eine Art „Bußpflicht“ der Bevölkerung
Wahrscheinlich muss man für eine Erklärung hier auch auf tieferliegende psychologische Muster rekurrieren. Denn der "Schuldkomplex" der europäischen Gesellschaften hat die christlich geprägte Idee der Erbsünde sozusagen säkularisiert. Man könnte die großzügige staatliche Alimentierung von Hunderttausenden von Einwanderern in diesem Sinne als eine Form des Schuldabbaus an „Benachteiligte“ verstehen. Eine Kultur, die Selbstkritik gewohnt ist, neigt stets dazu, alle an sie gerichteten Schuldzuweisungen ernst zu nehmen und das Büßerhemd mit kaum verborgener Lust überzustreifen. Wir haben noch viel gut zu machen. Vielleicht ist dieses (unbewusste) Motiv der Hauptgrund dafür, dass die von der offiziellen Politik in Deutschland verordnete Akzeptanz einer ungeregelten Einwanderung zu einer Art „Bußpflicht“ geworden ist, selbst wenn sie in weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt wird.

II.
Köln und die sexuellen Übergriffe in anderen deutschen Städten mögen nun ein Fanal sein. Aber das, was dort bei den Feiern zu Sylvester geschah, findet täglich im öffentlichen Raum, in Schulen, in Verkehrsmitteln, Diskotheken, wenn auch nicht im selben Ausmaß, statt. Eine Entwicklung, die nur mühsam all die Jahre vom politisch korrekten Establishment zugedeckt werden konnte. Man muss auch nicht bis nach Ägypten - erinnert sei an die Vergewaltigungen auf dem Tahrir-Platz in Kairo - oder auf die Situation von Frauen in Pakistan oder Afghanistan blicken. Für eine realistische Einschätzung hätte eine kurze Recherche der Lage in anderen europäischen Ländern gereicht. Es mag sein, dass Deutschland (noch) weit entfernt von etwa der Situation in vielen Städten Frankreichs ist. In der Regel erfahren wir von der Lage in unserem Nachbarland nur bei den größten Gewaltexzessen und Paris, Grenoble oder Marseille sind sicher nicht mit deutschen Städten gleichzusetzen.

Es gibt in den Banlieues keine existierende Zivilgesellschaft mehr
Es gibt in Frankreich, zugespitzt, inzwischen eine Monokultur der muslimischen Zuwanderer auf der einen und den französischen Staat auf der anderen Seite, der, gerade weil die meisten arabischen Migranten davon abhängig sind, zutiefst verachtet wird. Polizei, Feuerwehr, Ärzte, Krankenhäuser und Schulen sind dabei die beliebtesten Angriffsobjekte der Gangs, da sie den verhassten französischen Staat verkörpern. Es gibt in den Banlieues keine existierende Zivilgesellschaft mehr, sondern ethnische und religiöse Bindungen, die bürgerkriegsähnliche Zustände erzeugen und wo insbesondere junge Frauen keinen staatlichen Schutz mehr erfahren.
2003 gründete sich in Frankreich die Gruppe „Ni putes ni soumises“ („weder Huren noch unterwürfig“), die auf die Lage der jungen Frauen in den Banlieues aufmerksam machte. Besonders bekannt wurde dabei Samira Bellil mit ihrer Autobiografie „Dans l’enfer des tournantes“, die unter dem Titel „Durch die Hölle der Gewalt“ auf Deutsch erschien. Sie erzählt die verzweifelte Situation junger Frauen in den von maghrebinisch-muslimischen Jugendgangs dominierten Stadtteilen Frankreichs. Das Buch ist nur schwer auszuhalten, da es eine bis in die letzte Faser verrohte Gegengesellschaft zeigt.

Es gibt in den hauptsächlich arabischstämmigen Gangs keinerlei Reue für die abscheulichsten Taten an Mädchen und Frauen, im Gegenteil, man brüstet sich noch damit und steigt im Ansehen seiner Spießgesellen. Hierzulande hat das Buch von Bellil kaum einer wahrgenommen. Man war wieder viel mehr damit beschäftigt, die Gewaltausbrüche in den französischen Banlieues als Ausdruck diskriminierender Erfahrungen, fehlender Chancengleichheit und sozialer Benachteiligung zu erklären. Schuld an den Randalen und der exzessiven Gewalt war wie immer die (französische) Mehrheitsgesellschaft, die Täter waren einmal mehr nur Opfer der Umstände, ohne eigenen Willen oder Verantwortung.

III.
Ähnliche Verhältnisse wie in den französischen Vorstädten finden wir heute in Teilen der einstigen sozialdemokratischen Musterländer Dänemark, Schweden und Norwegen, wo Vergewaltigungen und sogenannte Gang Rapes mit der steigenden Zahl von (muslimischen) Einwanderern exorbitant zugenommen haben, ohne dass irgendeine nennenswerte staatliche Reaktion darauf folgte. Die Vergewaltigungsrate ist in Schweden inzwischen eine der höchsten der Welt. Dass die wenigen Kritikerinnen dieser Zustände, vor allem engagierte Frauenrechtlerinnen in Schweden oder Dänemark, als Rassistinnen bezeichnet werden und kaum jemand wagt sich öffentlich dazu zu äußern, ist ein Indiz für die bereits tief verankerte Tabuisierung der Folgen einer ungeregelten Zuwanderung und der Angst als „rechts“ stigmatisiert zu werden, wenn Minderheiten in ein negatives Licht rücken. Man muss hier unwillkürlich an die Vorfälle in Rotherham denken, wo von 1997-2013 etwa 1400 britische Kinder und Jugendliche durch pakistanische Banden systematisch vergewaltigt und missbraucht wurden, ohne dass Polizei oder Sozialarbeiter es wagten rechtzeitig an die Öffentlichkeit zu gehen, aus Angst als rassistisch zu gelten.

Die üblichen Relativierungsrituale: „Das kommt genauso oft auch in unserer Kultur vor“
Rotherham ist aber nur ein Beispiel für überwiegend muslimische Gangs die in Großbritannien gezielt Mädchen, vor allem aus der britischen Unterschicht, als Opfer auswählen (sogenanntes Grooming). Jeder Leser kann sich im Internet dazu einfach informieren, so er denn will. Oxford, Rochdale, Derby – praktisch immer waren die Täter britische Pakistaner oder wie in einem Ende November 2014 verhandelten Fall in Bristol somalische Einwanderer. Man darf vermuten, dass die Täter schon alleine aus Selbstschutzgründen einen weiten Bogen um junge Frauen aus der eigenen ethnischen Gruppe machen, deren männliche Familienmitglieder auch einmal zu robusteren Mitteln greifen wenn die familiäre Ehre verletzt wurde.

Von Seiten der Multikulturalisten werden Vorkommnisse wie die in Rotherham entweder schnell unter den Teppich gekehrt, die üblichen Relativierungsrituale: Armut, soziale Ausgrenzung, Reaktionen auf fehlende Anerkennung und Respekt, „kommt genauso oft auch in unserer Kultur vor“ et cetera, abgehalten oder die Überbringer der negativen Botschaft als Rassisten diffamiert, die nur Vorurteile über Minderheiten schüren wollen. Dass die Straftaten von sog. Flüchtlingen nicht in die Öffentlichkeit gelangen sollten, wie nun in der Nachfolge der Diskussionen rund um Köln publik wurde, zeigt nur einmal deutlich, was viele zu Recht schon lange vermutet hatten: dass hierzulande eine politisch verordnete Zensur herrscht. Auch in Schweden verheimlichte die Polizei, wie mehrere Zeitungen nach den Vorfällen in Köln berichteten, die sexuellen Übergriffe von afghanischen Asylanten auf Festivalteilnehmerinnen in Stockholm. Es waren aber sicher nur ein paar harmlose „Grabscher“ wie uns Jakob Augstein nach Köln klar machte.

Die größte Sorge der Tugendwächter war und ist jetzt, dass nun alle „Ausländer“ pauschal (wer tut das?) nach den Vorfällen in der Sylvesternacht verdächtigt werden könnten. Im Vorfeld einer Demonstration hatte etwa Sonja Ziegler, Sprecherin von „Köln gegen Rechts“, klargestellt, „dass die gewalttätigen, sexuellen Übergriffe an Silvester durch nichts zu entschuldigen seien“ (warum muss das betont werden?). Gleichzeitig wird aber Pegida unterstellt, „weitgehend selbst aus sexistischen und gewalttätigen Milieus“ zu entstammen. Ihr Aufschrei diene nur dem Zweck „eine rassistische Stimmung gegen alle Migranten und Flüchtlinge zu schüren.“ Wahrscheinlich - und um die Argumentation weiter zu führen - haben Pegida und die AfD-Wähler schon sehnsüchtig darauf gewartet, dass ihre Töchter von arabischen Banden vergewaltigt werden um endlich einmal ihre (unberechtigten) Ressentiments ausleben zu können. Solche Stimmen lassen einen nur noch ratlos zurück, finden sich aber, nach einer ersten Phase der Schockstarre, gehäuft in den Kommentarspalten der großen Zeitungen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Die Position der Frau markiert die entscheidende Differenz zwischen dem Westen und den islamischen Gesellschaften
Einen kulturellen Unterschied, etwa in Bezug auf die Stellung der Frau, zu behaupten macht einen eben schnell zum Rassisten, auch wenn noch so viele Fakten dafür sprechen. Der Doyen der Islamwissenschaften, Bernhard Lewis, Professor an der Princeton University, sieht in der Position der Frau denn auch die entscheidende Differenz zwischen dem Westen und den islamischen Gesellschaften. Sie wird seiner Meinung nach in ihrer Bedeutung aber noch immer unterschätzt: „The status of woman, though probably the most profound single difference between the two civilizations, atttracted far less attention than such matters as guns, factories and parliaments.“

IV.
Ob das Aufbrechen der über Jahre verfestigten Tabus, die üblichen Sprechblasen der Verantwortlichen, der Ruf nach härteren Gesetzen oder ihrer Anwendung, nun tatsächlich zu einer Änderung und einer offeneren Diskussion führen wird, ist fraglich. Jeden Tag kommen, und das scheinen aktuell viele zu vergessen, zigtausende Einwanderer dazu, in den allermeisten Fällen keine Flüchtlinge. Sehenden Auges steuert Deutschland seit dem September 2015 auf eine nicht mehr beherrschbare Lage zu. Der deutsche Rechtsstaat ist bereits in Teilen nicht mehr fähig seine Bürger vor den gewalttätigen Übergriffen zugewanderter Gruppen zu schützen. Dass darunter auch sogenannte Schutzsuchende sind, mag wirklich nur die naivsten Zeitgenossen überraschen. Zumindest sind mit Beginn des Jahres 2016 aber einige hartnäckige Denktabus gefallen, bis vor kurzem galt es ja in jedem Fall als rassistisch Flüchtlinge und Kriminalität überhaupt in einem Satz zusammen zu nennen (für die ganz Korrekten: nein, nicht alle Flüchtlinge sind deswegen kriminell!)

Alarmierende Anzeichen, wie die täglichen Meldungen über ausverkauften Pfefferspray, dem verstärkten Kauf von Reizgas und Schreckschusswaffen, der Zunahme an Waffenscheinen oder der Zuwachs an Überwachungselektronik, zeigen, dass der Einzelne nicht mehr länger auf das Gewaltmonopol des Staates vertraut. Eine fatale Entwicklung, denn die (relative) Sicherheit in den großen Städten Deutschlands, aber auch in den ländlichen Regionen, beginnt langsam zu verschwinden. Die einzige Maßnahme die faktisch notwendig wäre, nämlich die Schließung und Kontrolle der deutschen Grenzen, ist bis heute nicht einmal ansatzweise denkbar. So erklärte der CSU-Entwicklungsminister Gerd Müller vor kurzem: „Wir können keine Zäune um Deutschland und Europa bauen.“ Eine solche Aussage hätte man eigentlich von einem grünen Politiker erwartet.

Es spricht wenig dafür, dass man Recht und Gesetz zurückkehrt
Absurder wird das Ganze noch bei dem gleichzeitigen Bemühen der politisch Verantwortlichen, die viel komplexere EU-Außengrenze schützen zu lassen, das Problem also geografisch und politisch auf andere Akteure (etwa die nun zu allen Erpressungen aufgerufene Türkei) zu verlagern. Man muss kein Hellseher sein um diese Idee, ähnlich wie die Quotenlösung (Verteilung der Einwanderer auf alle europäischen Staaten) oder die laut angekündigten Massenabschiebungen, als bloße Schimäre abtun zu können. Im Prinzip müsste Deutschland „nur“ zur ausnahmslosen Anwendung von Recht und Gesetz zurückkehren. Dafür spricht aber wenig.

Letztendlich lässt mich die seit September vergangenen Jahres stattfindende Dynamik immer ratloser zurück. Es fehlt mir inzwischen jegliche Phantasie noch einen Ausweg aus der momentanen Lage zu finden. Vergangenen Herbst hatte ich hier auf der Achse geschrieben: „Die einzige Hoffnung ist jetzt die tägliche Realität und der ansteigende Druck durch die gigantischen Zahlen an Einwanderern. (…)Man kann wichtige und unangenehme Entscheidungen aufschieben, am Ende wird man sich ihnen trotzdem stellen müssen. Die Zeit wird aber immer knapper. Schon die nächsten Monate werden zeigen, ob eine Umkehr noch möglich ist.“

Köln kann vielleicht das Symbol einer solchen Umkehr werden, wenngleich vieles dafür spricht, dass es zu spät sein wird und wir auf Auseinandersetzungen zusteuern, die unsere Gesellschaft in naher Zukunft grundlegend ändern. Die beiden Todsünden der Politik sind nach Max Weber „Unsachlichkeit“ und – damit oft identisch – „Verantwortungslosigkeit.“ Solange die politischen und medialen Eliten die Folgen einer jahrzehntelangen ungesteuerten Zuwanderungspolitik bagatellisieren und jegliche Form der Kritik diskreditieren, wird die Legitimation des politischen Systems mehr und mehr erodieren. Mit allen schon jetzt beobachtbaren Folgen eines beginnenden Failed State.

Dr. Alexander Meschnig ist Psychologie, Politikwissenschafter und Publizist. Er lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin.

Text übernommen aus: www.achgut.com/artikel/deutschland_auf…
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Vered Lavan
@ertzt - zu Ihrem Bibelzitat von 1.Samuel 8, 10-18: Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war ein von Gott gesalbtes katholisches Kaisertum. Der HERR wird das geben, nach der Heimsuchung, wass ER an göttlicher Ordnung haben möchte.
Vered Lavan
@ertzt - a.) Zu meinem letzten Kommentar: Habe noch Schreibfehler entfernt. b.) Zu Ihrem Bibelzitat (1. Korinther 7, 25): Komplett alleine schaffen wir eine mögliche Krise, die auf uns zukommen könnte, auch nicht. Es muss nicht unbedingt eine Ehe sein. Kleine Gebetsgruppen & Menschen, die im gleichen Geiste beten, sind auch gut.
2 more comments from Vered Lavan
Vered Lavan
@ertzt - Richtig. Was heute betrieben wird ist leider allzumeist Moralpolitik. Wir brauchen aber Realpolitik! Der letzte Realpolitiker war Helmut Schmidt. Die Demokratie ist eine Schönwetterveranstaltung. Bei einer Krise nützt sie kaum. Wenn unsere Politiker jetzt zugeben würden, dass sie mit der Einwanderungspolitik einen schweren Fehler gemacht hätten, dann hätten wir morgen einen Bürgerkrieg…More
@ertzt - Richtig. Was heute betrieben wird ist leider allzumeist Moralpolitik. Wir brauchen aber Realpolitik! Der letzte Realpolitiker war Helmut Schmidt. Die Demokratie ist eine Schönwetterveranstaltung. Bei einer Krise nützt sie kaum. Wenn unsere Politiker jetzt zugeben würden, dass sie mit der Einwanderungspolitik einen schweren Fehler gemacht hätten, dann hätten wir morgen einen Bürgerkrieg in Deutschland. Das fürchten sie, und deshalb lügen sie weiter.
Vered Lavan
@ertzt - Die Sicherheit in unserem deutschen Staat ist ja seit Silvester 2015/16-Köln nicht mehr gewährleistet !
Theresia Katharina
@-David-.Ja, das ist klar, dass sich das erst dann erfüllen wird, wenn der Herr selber herrscht! Mit den Angaben aus meinem Flyer, den ich angefügt habe bei der vorletzten Antwort von gestern, sind sie dann aber einverstanden oder haben Sie noch etwas, das man hinzufügen sollte?
Den Flyer dürfen Sie gerne weiterverbreiten, andere auch, ich habe ihn deswegen verfasst, damit noch möglichst viele …More
@-David-.Ja, das ist klar, dass sich das erst dann erfüllen wird, wenn der Herr selber herrscht! Mit den Angaben aus meinem Flyer, den ich angefügt habe bei der vorletzten Antwort von gestern, sind sie dann aber einverstanden oder haben Sie noch etwas, das man hinzufügen sollte?
Den Flyer dürfen Sie gerne weiterverbreiten, andere auch, ich habe ihn deswegen verfasst, damit noch möglichst viele Seelen für Christus gewonnen werden können.
Theresia Katharina
@-David-.Danke für die Ausführungen. Allerdings haben Sie meine Frage noch nicht beantwortet, welche Vorgaben aus dem AT unser Herr Jesus Christus bis jetzt noch nicht erfüllt hat.
Vered Lavan
@-David- - Danke für die ausführliche Ausführung. Alles klar. Dessen Person kommt dann noch.
Vered Lavan
@-David- In Hinsicht auf den Antichristen: Wie muss man folgende Aussage aus 1. Johannes 2, 18-19 verstehen ??: "Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätt…More
@-David- In Hinsicht auf den Antichristen: Wie muss man folgende Aussage aus 1. Johannes 2, 18-19 verstehen ??: "Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist. Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehörten." - Heißt das der Antichrist ist bereits da und zwar in vielen vielen Menschen ?
Theresia Katharina
@-David- . Wenn Sie mir bitte kurz erklären würden, was ist Ihr Hauptaugenmerk beim Ablauf der Endzeit? Ich habe Ihr Anliegen noch nicht ganz verstanden, das Sie herausarbeiten wollen. Meines Erachtens hat unser Herr Jesus Christus alle Voraussagen/Prophetien über den echten Messias bereits erfüllt, welche sollen denn unerfüllt sein? Anbei ein von mir zusammengestellter Flyer aus verschiedenen …More
@-David- . Wenn Sie mir bitte kurz erklären würden, was ist Ihr Hauptaugenmerk beim Ablauf der Endzeit? Ich habe Ihr Anliegen noch nicht ganz verstanden, das Sie herausarbeiten wollen. Meines Erachtens hat unser Herr Jesus Christus alle Voraussagen/Prophetien über den echten Messias bereits erfüllt, welche sollen denn unerfüllt sein? Anbei ein von mir zusammengestellter Flyer aus verschiedenen Broschüren.

Jesus Christus ist der Sohn Gottes

A.Heidnische Zeugnisse

Tacitus, der wichtigste römische Geschichtsschreiber erzählt in den 116 n. Chr. Verfassten Annalen vom Brande Rom und berichtet, dass Kaiser Nero (64 n. Chr.)

den Christen die Schuld zugeschoben habe:

Der Name leitet sich von Christus ab, der unter der Regierung des Tiberius durch den Statthalter Pontius Pilatus hingerichtet worden ist.

Plinius der Jüngere schreibt 111 n. Chr. Als Statthalter von Bithynien in Kleinasien an Kaiser Trajan und fragt, wie er gegen die Christen vorgehen soll. Er berichtet von den Christen, dass sie

an einem bestimmten Tag sich in der Frühe versammeln, um einem gewissen Christus als einem Gott Lieder zu singen.

B. Christliche Zeugnisse

1.Die Evangelien

An erster Stelle stehen die Briefe des Paulus. Einige seiner Briefe sind bereits um das Jahr 50 n. Chr. geschrieben worden.


Die drei älteren Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas) sind vor der Zerstörung Jerusalems (ca.70 n. Chr.) entstanden, das Johannesevangelium gegen Ende des ersten Jahrhunderts.

Die Evangelien sind gut bezeugt.

Bischof Ignatius von Antiochien
wurde von Syrien nach Rom gebracht und dort 107 n. Chr. hingerichtet. Auf dieser Reise schrieb er sieben Briefe, in denen sich Zitate aus den Evangelien und den Paulusbriefen finden.

Irenäus von Lyon
kannte noch persönlich die Schüler des Apostels Johannes: Polykarp von Smyrna sowie Papias von Hierapolis. Irenäus schreibt um 180 n.Chr.:

Matthäus hat unter den Hebräern in deren Sprache seine Evangelienschrift herausgegeben zur Zeit, da Petrus und Paulus in Rom die Frohbotschaft verkündeten und die Kirche stifteten.

Nach ihrem Weggang hat auch Markus, der Schüler und Dolmetsch des Petrus, das, was von Petrus verkündet worden war, uns schriftlich übergeben. Lukas aber, ein Begleiter des Paulus, hat das Evangelium, das von jenem gepredigt wurde, in seinem Werke aufgezeichnet. Danach hat Johannes, der Jünger des Herrn, der an seiner Brust ruhte, ebenfalls sein Evangelium herausgegeben, als er zu Ephesus in Kleinasien weilte.

Die ältesten Schriften des Neuen Testamentes sind die 14 Paulusbriefe.

Paulus
wird später vor Gericht sagen: „Das alles hat sich ja nicht in einem Winkel

zugetragen. (Apg 26,26)
. Er hat sich für die Wahrheit seines Berichtes über die Auferstehung Jesu berufen auf das Zeugnis der mehr als 500 Brüder, von denen die meisten bis jetzt noch leben. (1.Kor 15,6)

Markus, Vetter des Barnabas, Reisegefährte des Paulus auf dessen erster Missionsreise und späterer Mitarbeit des Petrus in Rom, ist Verfasser des Evangeliums, das heute weithin als das älteste, griechisch geschriebene Evangelium gilt.

Lukas, der geborene Heide (Kol 4,11), Arzt (Kol 4,14). Begleiter und Mitarbeiter des Paulus (Phm24) ließ sich von Augenzeugen alles berichten und benützte neben mündlichen Aussagen auch schriftliche Aufzeichnungen seiner Vorgänger, nämlich des Markus und als weitere Quelle den aramäischen Matthäus in griechischer Übersetzung.

Johannes, der greise Apostel, zeichnet das letzte der Evangelien erst rund 35 Jahre später in Ephesus auf. Er denkt aramäisch und schreibt griechisch.

Er betont, dass er nur Selbsterlebtes berichtet (Joh 1, 14 und 19,35) genauso, wie er es in seinem Brief (1 Joh 1, 1-3) beteuert.

Ich bin das Brot des Leben; wer zu mir kommt, den wird nicht mehr hungern, und wer an mich glaubt, den wird nicht mehr dürsten.“ (Joh 6,35)

.. mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.“ (Joh 6,55ff).

Und der dies gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und dieser weiß, dass er die Wahrheit sagt, auf dass ihr glaubt.“ (Joh 19,35)

Was wir gehört, was wir mit eigenen Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände berührt haben, das künden wir. Erschienen ist das Leben! Wir haben es gesehen und bezeugen es. Wir verkünden also nur das, was wir gesehen und gehört haben. (1 Joh 1,1 f)

wir haben gesehen und bezeugen es, dass der Vater den Sohn sandte als Heiland der Welt. Wer nun dies bekennt, dass Jesus, der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott,“(1Joh 4,14)

Petrus sagt: „Denn nicht, weil wir auf schlau erdachte Märchen hereinfielen, haben wir euch die Macht und die Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus eingeprägt. Wir sind nämlich Augenzeugen seiner göttlichen Majestät gewesen. (2Petr 1,16)

2. Jesus erfüllt sämtliche Prophezeiungen

a. Jesus stammt aus dem Stamme Juda


Gen 49,10 „Nicht weicht der Herrscherstab von Juda noch der Fürstenstab von seinen Füßen, bis der kommt, dem er gebührt und dem der Völker Gehorsam gehört“.

b. Geburtsort

Micha 5,1 „Und du,Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir einer hervorgehen, um Herrscher in Israel zu sein, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist“.

c. Geboren von der Jungfrau

Isaias 7,14 „Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben.: Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und seinen Namen Emmanuel nennen“.

d. Geburtszeit

Daniel 9, 25f „Wissen sollst du und einsehen Von der Zeit an, da das Wort erging von der Wiederherstellung und dem Aufbau Jerusalems bis zu einem Gesalbten, einem Fürsten, sind es sieben Wochen; und 62 Wochen bleibt es wiederhergestellt und aufgebaut mit Platz und Graben, doch unter dem Druck der Zeiten. Nach den 62 Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet ohne Richterspruch. Stadt und Heiligtum wird das Volk eines heranrückenden Fürsten verheeren.

Erklärung: Das hebräische Wort für Woche ist das gleiche wie für „sieben“, und ein Tag repräsentiert ein Jahr., so bedeuten sieben Wochen 49 Jahre, zweiundsechzig Wochen sind 434 Jahre, zusammengezählt 483 Jahre; der Befehl zum Wiederaufbau

des Tempels (vgl. Esra 7,11-26) wurde im Jahre 458 v.Christus erteilt. Das ergibt für das Kommen des Messias das Jahr 26 n. Chr., das Datum für den Beginn seines öffentlichen Wirkens.


e. Kindermord von Bethlehem

Jeremia 31,15 „So spricht der HERR: Klage hört man in Rama, bittres Weinen: Rahel weint über ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder; denn sie sind nicht mehr.“

6. Einzug auf einem Esel

Zacharias 9,9 „Tochter Zion, juble laut! Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir; gerecht und heilbringend ist er, demütig und reitend auf einem Esel, dem Füllen einer Eselin.“

f. Leidensknecht

Is 53,5 „Und doch wurde er durchbohrt für unsere Frevel, zerschlagen wegen unserer Missetaten. Züchtigung für unser Heil lag auf ihm, durch seine Wunde ward uns Heilung zuteil.“

g. Seine Auferweckung vom Tod

Psalm 16,10 „Denn du gibst mein Leben der Unterwelt nicht preis und lässt deinen Heiligen die Grube nicht schauen.“

und zwölf weitere Beweise:

Wirksamkeit in Galiläa (Is 8,23-9,1; Ablehnung durch die Juden (Is 53,3);

Verraten durch einen Freund (Psalm 41,19); Verkauft für 30 Silberlinge (Zacharias 11,12); Zurückweisung des Geldes und Kauf des Töpferackers (Zacharias 11,13);

Sein Schweigen während des Prozesses (Is 53,7), Seine Kreuzigung zusammen mit Sündern ( Is 53,12); Mit Galle und Essig getränkt (Psalm 69,22); Seine Seite von einem Speer durchbohrt(Zacharias 12,10); Soldaten würfeln um sein Kleid (Psalm 22,19); Kein Bein wird an ihm zerbrochen (Psalm 34,21), Begraben im Grab eines Reichen (Is 53,9)

3. Der Talmud bestätigt das Kreuzesopfer Jesu

Das Wunder des roten Fadens


An Jom Kippur, dem Tag der Versöhnung, einmal im Jahr, betritt der Hohepriester das Allerheiligste und bringt Opfer dar zur Vergebung der Sünden aller Israeliten.

Ein roter Faden wird auf wundersame Weise weiß und ist das Zeichen, dass Gott die Opfer angenommen hat. Mit dem Kreuzestod Jesu Christi hörte dieses Wunder auf -

vierzig Jahre vor der Zerstörung des Tempels d.h. Gott nahm die Opfer nicht mehr an.

Als Jesus am Kreuze starb, zeriss der Vorhang des Tempels, der das Allerheiligste verbarg, von oben bis unten und zeigt damit das Ende des Alten Bundes und damit auch der Wirksamkeit der Tieropfer an. (Mt 27,51; Mk 15,38, Lk 23,45).

Der Talmud selbst bestätigt also unabsichtlich, dass vom Kreuzestod Jesu an, der rote Faden nie wieder weiß wurde – vierzig Jahre bis zur Zerstörung des Tempels.

4. Das Grabtuch Jesu

Das Grabtuch ist und bleibt einer der besten Beweise für die Existenz Jesu, für sein Leiden und seine Auferstehung (es war technisch nicht möglich, ein solches Bild herzustellen):

a.Das Bild ist ein Negativ, erst in der Umkehr sieht man das Bild (3D-Charakter)

b.Das Bild ist ein Abdruck ohne Farbpigmente

c.Da eigentliche Bild ist nur auf der Faseroberfläche abgebildet

d.Die Fasern sind einzeln verfärbt. Man kann keine einzelnen Fasern bemalen.

e.Exakte Übereinstimmung mit der Leidensgeschichte der Evangelien:

Nägel in den Handwurzeln; die Geißelung hat 120 längliche Spuren hinterlassen;

Das Blut auf dem Grabtuch drang zuerst in die Fasern des Gewebes ein, das Blut ist Menschenblut der Blutgruppe AB; Die Pollenanalyse ergab 44 Pflanzenarten, die typisch sind für die Flora in und um Jerusalem.

Einige Pollen stammen aus Frankreich und Italien, wo das Bild seit dem 14.Jahrhundert ständig nachweislich aufbewahrt wurde.

5.Die Auferstehung Christi

Jesus erschien als der Lebendige:


1. Maria Magdalena (Joh 20,11)

2. den heiligen Frauen (Mt 28,8)

3. den Emmaus-Jüngern (Lk 24,13-35)

4. Petrus (Lk 24,34)

5. allen Aposteln außer Thomas (Lk 24, 36-43)

6. mehreren Jüngern am See Genezareth (Joh 21,1)

7. mehr al fünfhundert Jüngern in Galiläa(1 Kor 15,6)

8. Jakobus (1 Kor 15,7)

9. Jüngern in Jerusalem (Apg 1,4 f)

10.Paulus (1 Kor 15,8)

Falsch ist auch die Behauptung, die Jünger hätten die Auferstehung erfunden.

Das Gegenteil ist der Fall:Die Jünger waren selbst zu beginn voller Zweifel und Unglauben:

Maria Magdalena nimmt erst an, man habe den Leichnam fortgenommen.

(Joh 20,13)

Die Apostel halten den Bericht für Weibergeschwätz (Lk 24,11)

Als ihnen Jesus selbst erscheint, vermeinen sie einen Geist zu sehen.

Jesus muss mit ihnen essen, sich berühren lassen (Lk 24, 26-43)

Thomas zweifelt bis zuletzt, bis auch er ergreifen und begreifen kann

(Joh 20,24)

Erst die Erscheinungen Jesu überzeugten die Jünger, dass Jesus wirklich lebt.

6.Die Katholische Kirche

a. Christus gründet die katholische Kirche


„Du bist Petrus, das heißt Fels. Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ (Mt.16,18)

b. Ohne die Kirche gäbe es gar keine Heilige Schrift

Am Anfang stand die Verkündigung des Wortes, dann wurden Briefe geschrieben und anschließend die Evangelien.

Die katholische Kirche überlieferte die Schrift.

c. Die katholische Kirche prägt die Geschichte und das Zusammenleben der

Menschen

die gesamte Kultur des Abendlandes

Lesen,Schreiben, Bildung

Mönche bewahren die gesamte antike Literatur vor dem Untergang

das gesamte Sozialwesen

Naturwissenschaft und Erfindungen

Alle Bereiche der europäischen Kunst

der Verfasser der ersten Menschenrechte war ein Mönch

Gleichberechtigung der Frau


Während im Altertum(Antike) sowohl bei den Römern, als auch im Orient, die Frau ein Besitztum des Mannes war (gewöhnlich verbunden mit Vielweiberei) war es die katholische Kirche, welche in der Einehe einen völlig neuen Weg beschritt.

Dabei wurde die Frau dem Manne, zwar mit andern Aufgaben, dennoch als ebenbürtige Partnerin zur Seite gestellt.

Zudem gab die Kirche der Frau die Möglichkeit, auch ohne Heirat zu höchstem sozialen Ansehen zu gelangen – als Ordensfrau.

Die gesamte Kirchengeschichte kennt große Frauen, welche nicht nur die Geschicke ihrer Klöster leitet, sondern oft auch in die Geschichte eingriffen: hl.Hildegard v.Bingen, heilige Lioba, hl.Mechthild, hl.Ida von Herzfeld, hl.Katharina von Siena,

hl.Teresa von Avila und

die Märtyrerinnen der jungen Kirche:

hl. Katharina von Alexandrien, hl. Margareta, hl.Barbara, hl.Agnes, hl.Agatha, hl. Lucia, hl.Lucia, hl.Cäcilia, hl. Prudentiana, hl.Anastasia, hl. Afra.
Theresia Katharina
@David. Sehe ich das richtig, das Sie keinen Unterschied zwischen "Messias" und Antichrist machen? Aber der Antichrist ist der falsche Messias!
Es gibt doch keinen Messias, der jetzt noch speziell nur zu den Juden käme,
auch wenn die Juden das immer noch meinen, da sie ja unseren Herrn Jesus Christus nicht angenommen haben, obwohl er alle Messiasvorgaben der Thora erfüllt hatte. Sie haben den …More
@David. Sehe ich das richtig, das Sie keinen Unterschied zwischen "Messias" und Antichrist machen? Aber der Antichrist ist der falsche Messias!
Es gibt doch keinen Messias, der jetzt noch speziell nur zu den Juden käme,
auch wenn die Juden das immer noch meinen, da sie ja unseren Herrn Jesus Christus nicht angenommen haben, obwohl er alle Messiasvorgaben der Thora erfüllt hatte. Sie haben den Messias verpasst und daher haben sie ihren Titel "auserwähltes Volk Gottes" an die Christen abtreten müssen. Der Herr wird sie aber am Ende als sein altes Volk an sich ziehen (hl. Hildegard von Bingen), auch wenn der Alte Bund durch das Zerreißen des Tempelvorhangs bei der Kreuzigung Christi unwiderruflich zerbrochen ist.
Wenn unser Herr Jesus Christus am Ende der Zeit auf den Wolken des Himmels kommen und das Kreuz am Himmel aufflammen wird vom Osten bis nach Westen, dann kommt der wirkliche Messias, einen anderen gibt es nicht und er kommt dann zu allen.
Wer IHN annimmt, wird gerettet werden, die anderen verdammt.
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Theresia Katharina
@-David- und @Falko. Bitte nicht streiten über noch ungelegte Eier. Wir müssen schon zusammenhalten, wenn wir bestehen wollen als katholische Christen. Also die Muslime glauben an die Wiederkunft eines "Mahdi", eine Art verborgener Prophet der Endzeit. Von diesem wird gesagt, dass er das Kreuz vernichten wird, also dürfte es der Antichrist sein. Dieser falsche Messias wird politisch …More
@-David- und @Falko. Bitte nicht streiten über noch ungelegte Eier. Wir müssen schon zusammenhalten, wenn wir bestehen wollen als katholische Christen. Also die Muslime glauben an die Wiederkunft eines "Mahdi", eine Art verborgener Prophet der Endzeit. Von diesem wird gesagt, dass er das Kreuz vernichten wird, also dürfte es der Antichrist sein. Dieser falsche Messias wird politisch hervortreten als "Held", denn er wird den Friedensvertrag im Nahen Osten schließen und sich so darstellen, als sei er der wiedergekommene Messias z.B. dadurch, dass der Scheinwunder wirkt. Wahrscheinlich wird in diese Periode auch die Realisierung des Blue-Beam Projektes fallen, also durch Hologramme wird das Bild des Antichristen mit Ton in eine höhere Luftschicht, wahrscheinlich in die Stratosphäre gebeamt, um ihm eine Art übernatürliche Autorität zu verschaffen. Betet bitte jetzt schon mit, dass diese Täuschung von den Leuten durchschaut wird, die heiligen Engel mögen dafür sorgen, dass die Kopie nicht gelingt, dass offenbar wird, dass es künstlich ist.
Auf dem Tempelberg in Jerusalem ist noch Platz, mit Hilfe der Teufel könnte schnell ein neuer Tempel errichtet werden, der den jetzigen integriert. Auch in Rom soll dann ein neuer Tempel entstehen, aber wo? Die Säulen, die den Petersplatz einrahmen, könnten als Grundlage für den neuen Tempel dienen z.B. Überdachung, man denke nur an die "freitagenden Flächentragwerke" mit denen der Architekt Frei Otto 1974 bei den Olympischen Spielen in München berühmt wurde.
Wenn man verschiedenen Prophezeiungen und Privatoffenbarungen glauben darf, dann werden die Juden schon zunächst diesem falschen Messias zujubeln wie viele Christen auch, aber bald abspringen, weil sie wie die Christen in eine umfassende Verfolgung kommen werden. Die Kreuze werden aus den Kirchen herausgeschafft werden.
Die Muslime werden weiterjubeln, bis auch sie dran sind, denn der Antichrist wird sich erheben und jedes Maß verlieren. Dann wird der hl. Erzengel Michael den Antichristen zusammen mit dem Falschen Propheten, der zuvor die "Afterkirche" (Sel. Anna Katharina Emmerick) installiert und den Stuhl Petri dem Antichristen überlassen hat, in den Höllenpfuhl stoßen.
Falko
@-David- Nun. es geht Sie halt nichts an.....Wie Sie meinen, ich muß Sie hier nicht belehren. Sie reißen die Schrift auseinander und pressen sie in Ihre eigenen Ansichten, und können daher keine Zusammenhänge erkennen. Trotzdem sind Sie mir nicht egal, ich gebe Ihnen noch einen guten Tip mit: Richten Sie nicht, sonst sind Sie bereits gerichtet! Ich bete für Sie.
Falko
@-David- Die gläubigen Juden werden den Antichristen/ falschen Messias sowieso nicht annehmen. Sie werden ihn dann erkennen, wenn er sich in den Tempel setzt. (Daniel, Offenbarung)
Und
Das Einzige was Sunniten und Schiiten ganz eint, ist der Glaube an ihren eigenen Messias, den Mahdi.
Vered Lavan
Falko
@Vered Lavan meiner Meinung nach ist Ganser der letzte aufrichtige Historiker, ja fast ein Bekenner. Respekt vor dem Mann!!!
Vered Lavan
@Falko - Alles klar. Dr. Ganser hat die Dinge als Historiker haarklein untersucht und bestätigt das, was in diesem Thread hier gesagt wird.
Falko
@Vered Lavan Ja, ich kenne Ganser, sehr guter Mann!
Falko
@-David- Der Antichrist kann alles sein. Wichtig ist daß er den unbedingten Willen hat sich in den Tempel setzen zu wollen. Warum sollte ein Jude sich in den Tempel setzen wollen? Das müssen Sie erklären.
Vered Lavan
@Falko & @-David- - Kennen Sie auch die Vorträge und das Buch von Dr. Daniele Ganser über die 'Nato-Geheimarmeen' ? Vortrag z.B.: www.youtube.com/watch +++ Buch: www.amazon.de/…/3280061067 Dies zeigt, dass hinter den Kulissen viel mehr läuft, als man es sich vorstellen kann.
Falko
@Franzl Ich kann Ihnen nur zustimmen.