Gebete der Heiligen Hildegard

»Wie kann ich jemandem, der stumm an mir vorbeiläuft, Geschenke geben?« Hildegard von Bingen Einführung in die Gedankenwelt der Gebete Hildegards von Bingen Im Gespräch des Herzens mit Gott zeigt…
Nicky41
Mittlerin
O herrliche Mutter heiliger Heilkunst,
du hast durch deinen heiligen Sohn
Öl gegossen in herbe Wunden des Todes,
die Eva zur Qual der Seelen verursacht.


Vernichtet hast du den Tod
und das Leben erbaut;
bitte für uns bei deinem Sohn,
du Stern des Meeres, Maria!

O lebensspendende Mittlerin,
festlicher Schmuck
und köstlichste aller Freuden,
die niemals ans Ende kommen in dir!

Bitte …More
Mittlerin
O herrliche Mutter heiliger Heilkunst,
du hast durch deinen heiligen Sohn
Öl gegossen in herbe Wunden des Todes,
die Eva zur Qual der Seelen verursacht.


Vernichtet hast du den Tod
und das Leben erbaut;
bitte für uns bei deinem Sohn,
du Stern des Meeres, Maria!

O lebensspendende Mittlerin,
festlicher Schmuck
und köstlichste aller Freuden,
die niemals ans Ende kommen in dir!

Bitte für uns, Maria!
SvataHora
Sehr schön.
Nicky41
Gottes Hilfe
Mein Gott, du hast mich geschaffen,
ich lebe durch dich und trachte nach dir,
wenn ich mit Seufzen das Gute erflehe.


Ich kenne dich ja als meinen Gott
und weiß nur, daß ich dir dienen darf,
denn du hast mir Einsicht gegeben.

O du mein Helfer bei allem Guten,
durch dich vollbringe ich gute Werke.
Auf dich will ich werfen all meine Hoffnung
und zieh als Gewand an deine Huld.


Mein …More
Gottes Hilfe
Mein Gott, du hast mich geschaffen,
ich lebe durch dich und trachte nach dir,
wenn ich mit Seufzen das Gute erflehe.


Ich kenne dich ja als meinen Gott
und weiß nur, daß ich dir dienen darf,
denn du hast mir Einsicht gegeben.

O du mein Helfer bei allem Guten,
durch dich vollbringe ich gute Werke.
Auf dich will ich werfen all meine Hoffnung
und zieh als Gewand an deine Huld.


Mein Retter bist du, vor Frevel bewahr‘ mich,
wenn mein Gewissen mich mahnt,
das Böse zu lassen.
One more comment from Nicky41
Nicky41
Im Gespräch des Herzens mit Gott zeigt der Mensch am tiefsten und vollkommen unverstellt sein Gesicht. Hier ist er ganz er selbst und sagt aus, wer er wirklich ist.