Strickland: Franziskus' Vatikan sprengt genüsslich Brücken
Bischof Strickland von Tyler sagte Robert Moynihan (29. September, Video unten), dass er seit dem Ende der Visitation von Franziskus am 24. Juni keinerlei Kommunikation mit dem Vatikan gehabt habe [was zeigt, wie der "Synodalismus" von Franziskus in der Realität aussieht].
Strickland weiß die Unterstützung von Kardinal Müller, Bischof Schneider und anderen zu schätzen.
Er sieht sich nicht als begabter Theologe, sondern als Bischof, der an den katholischen Glauben glaubt und nicht aufhören kann, sich zu äußern: "Ich bin ein Nachfolger der Apostel".
Strickland wünscht sich, dass Franziskus ein Einiger wäre, aber er hat "Leute in den Vatikan geholt, die die Brücken sprengen und es mit Genuss tun."
#newsGyvgfkqkgs
Franziskus ist leider der von den NWO-Verschwörern auf Petri Stuhl gehievte Oberhandlanger, der "die Brücken (zur Tradition) sprengen" soll, aber damit scheitert!
Aber auch diejenigen werden scheitern, die wie der "Caminante Wanderer" und anscheinend auch Kardinal Müller den "Ultramontanismus" im Sinne der Dogmen des I. Vatikanums als Papolatrie verunglimpfen und durch den von Eb Lefebvre zu Recht bekämpften Kollegialismus des
II. Vatikanums ersetzen wollen, indem sie das Papsttum auf seine noch unentfaltete Rolle im
1. Jahrtausend zurückstutzen wollen, und das nur wegen eines Franziskus, der den dogmatischen Lehr- und Jurisdiktionsprimat außerhalb "ex cathedra" für Abirrungen mißbraucht anstatt ihn wie die Pius-Päpste unübertrefflich zum Heil der Seelen zu gebrauchen.
So geht es auch nicht!
Bischof Strickland hier: Ein wesentlicher Teil seines Problems mit dem Vatikan sei, dass er auf Papst Bergoglio gehört und sich die Probleme der Schafe zueigen gemacht habe. Denn diese Schafe vergössen Tränen über die kirchliche Entwicklung.