Spanische Erzdiözese distanziert sich, nachdem ein Priester zur Bekehrung Marokkos aufgerufen hat
Die Erzdiözese Pamplona und Tudela in Spanien hat sich am 5. August von den Äußerungen eines ihrer Priester distanziert, nachdem dieser im Anschluss an den Einmarsch in die spanische Enklave Ceuta die „Rückeroberung Marokkos und dessen Bekehrung zum Christentum“ gefordert hatte.
In einer Erklärung teilte die Erzdiözese mit, die Äußerungen von Pfarrer Javier Aizpún seien „rein persönliche Meinungen“, die „in keiner Weise die Haltung dieser Diözese widerspiegeln oder von ihr geteilt werden“.
Auslöser der Kontroverse war ein Beitrag auf X.com, in dem Aizpún, Pfarrer der Pfarrei San Juan Evangelista in Huarte und Domherr der Kathedrale von Pamplona, schrieb: „Möge Unsere Liebe Frau von Afrika, die Schutzpatronin von Ceuta, die Rückeroberung Marokkos und dessen Bekehrung zum Christentum inspirieren. Mögen wir vollenden, was Königin Isabella die Katholische unvollendet gelassen hat.“
In nachfolgenden Beiträgen forderte er Spanien zudem auf, „Rabat zu bombardieren“ und „notfalls das Feuer zu …More
Erzbischof entschuldigt sich für Ceuta-Kommentare eines Pfarrers
Der Geist der Welt läßt grüßen.
Der Klerus ist zum großen Teil zur Liga der Gutmenschen konvertiert.
Aizpún ist für die Rettung der Seelen und die Diözese ist dagegen. Die spanischen Bischöfe sind eins mit den Sozialisten Prevost und Sánchez.
Marokko ist ein sehr altes christliches Land. Es wurde gewaltsam islamisiert. Man muss Eroberer natürlich von der Ungerechtigkeit ihre Eroberung überzeugen und sie in ihre Heimatland zurückschicken. Die unterdrückten Christen in Marokko können dann endlich wieder frei bekennen, was ihres Herzens Glaube ist
Der Dämon hat" ihnen ", so wie es prophetzeit ist, den Verstand verdunkelt und zwar sehr erfolgreich, wie man sehen kann, wenn man sehen will.
Entschuldigung ( fast schon auf Knien rutschend) , Entschuldigung , Entschuldigung , Entschuldigung vor den Schuldigen.
Jesus stehen die Haare zu Berge, ganz bestimmt!
Seine Hirten sind verrückt geworden.
"Gehet hin in die ganze Welt und verbreitet die gute Nachricht" sagt der Herr. Der Priester hat natürlich recht.