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BITTE TEILEN, TEILEN, TEILEN❗

BITTE TEILEN, TEILEN, TEILEN❗
Folgender Brief kam aktuell als E-Mail über den Verteiler der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung.
Der Brief wurde verfasst von Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg
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Liebe Alle,
Sie haben es sicher mitbekommen: Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (z.B.: www.spiegel.de ).
Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare Irreführung des Bürgers.
Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geändert, wer getestet werden soll. Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet (www.rki.de),unabhängig davon, ob es irgendwelche zusätzlichen Risikofaktoren gibt (letzteres ist die Änderung, vorher musste eine Person zusätzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen).
Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhängig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs (www.sportschau.de) und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier lässt beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen (www.agrarheute.com).
Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests – in den Wochen davor wurden ja bis zu 60% der vorhandenen Testkapazitäten nicht genutzt (www.swr.de) – werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider.
Deswegen ist es absolut irreführend, wenn das RKI hier von einem „gestiegenen R“ spricht. In Wirklichkeit spiegelt das gestiegene R nur die Ausweitung der Tests wieder.
Frappierender Weise ist das dem RKI durchaus bewusst. So schreiben die Autoren des Fachartikels zum Nowcasting-Modell vom RKI, auf dem die Schätzung des R beruht, in ihrem Fachartikel im Epidemiologischen Bulletin (edoc.rki.de):
„Ein weiterer Aspekt ist aber auch, dass in Deutschland die Testkapazitäten deutlich erhöht worden sind und durch stärkeres Testen ein insgesamt größerer Teil der Infektionen sichtbar wird. Dieser strukturelle Effekt und der dadurch bedingte Anstieg der Meldezahlen, kann dazu führen, dass der aktuelle R-Wert das reale Geschehen etwas überschätzt.“ (Das Wort „etwas“ ist hier allerdings etwas untertrieben!).
Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.
Meiner Meinung nach müsste man diese Punkte so breit wie möglich und sobald wie möglich in die Öffentlichkeit tragen. Deswegen wäre meine Bitte an Sie, dass Sie all Ihre Kontakte nutzen, um das in den Medien richtigzustellen. Ich habe bereits all meinen Medienkontakten entsprechend geschrieben.
Herzliche Grüße
Christof Kuhbandner

Prof. Christof Kuhbandner,
Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg
t.me

www.bitchute.com PRESSEKONFERENZ IN SPANIEN. Unter Beteiligung von Hunderten von Fachleuten aus der ganzen Welt prangerte «Ärzte für die Wahrheit» an, dass die Covid-19 eine falsche Pandemie ist, die für politische Zwecke geschaffen wurde. Er forderte Ärzte, Medien und politische Behörden auf, die Operation einzustellen und die Wahrheit zu verbreiten.
In einem Kontext großer Aufregung und weltweiter Erwartung wurde die Doctors for Truth Association auf einer Pressekonferenz am Samstag, dem 25. Juli, in Madrid vorgestellt. Die Gruppe unter der Leitung der Ärzte Natalia Prego Cancelo und Angel Luis Valdepeñas stellte eine direkte Verbindung zur außerparlamentarischen Kommission von Ärzten aus Deutschland, der Epidemiologengruppe aus Argentinien sowie Ärzten aus den USA und Argentinien her.
Die Veranstaltung begann mit der Intervention von Heiko Schöning, Vertreter der Außerparlamentarischen Kommission zur Untersuchung des deutschen Coronavirus. Es gab Online-Interventionen von Fachleuten aus Argentinien und den Vereinigten Staaten. Es schloss mit einer Überprüfung der 4 grundlegenden Punkte des Aufrufs an die Regierung und die spanischen Behörden durch die Association Doctors for Truth.
An der Präsentation in einem Veranstaltungsraum im Palacio de la Prensa in Madrid nahmen mehr als 400 Personen teil, darunter allgemeine und alternative Medien, Ärzte und Assistenten. Es wurden Daten, Zahlen, Analysen und Überlegungen veröffentlicht, die die Inkohärenz und Schädlichkeit der Maßnahmen hervorheben, die weltweit rund um den Covid-19 angewendet werden.
"Dies ist eine Weltdiktatur mit einer sanitären Ausrede", wurde am Ende des Treffens betont. Ärzte sind sich einig:
Die Opfer des Coronavirus waren im vergangenen Jahr nicht zahlreicher als die saisonalen Grippetoten.
Die Zahlen wurden durch Änderung der medizinischen Protokolle übertrieben.
Die Beschränkung des Gesunden und der erzwungene Gebrauch von Masken haben keine wissenschaftliche Grundlage.
Die als Covid-19 bekannte Krankheit weist kein einziges Infektionsmuster auf, sondern eine Kombination davon.
"Es gibt gekreuzte toxische Muster", sagte Angel Luis Valdepeñas. Er unterstrich am Ende des Treffens: "Wir müssen unseren Regierungen sagen, dass sie NIEMALS auftreten, um uns zu zwingen, uns impfen zu lassen oder es zu empfehlen."
Valdepeñas schloss seine letzte Intervention mit der Bitte an die Presse, "eine Verantwortung zu übernehmen, die wir bisher noch nicht gesehen haben", und kritisierte das "kontinuierliche Bombardement von Informationen über die Pandemie, ohne weder die Quantität noch die Qualität der Informationen abzuwägen". Der Arzt gab an, dass die Medien, wenn sie von "neuen Ausbrüchen" sprechen, klarstellen sollten, dass dies nur positive Tests sind, aber dass 98 Prozent "gesunde, asymptomatische Menschen"

Am Ende der Veranstaltung gingen die Diskussionsteilnehmer auf die Straße, gefolgt von den zahlreichen Teilnehmern zum Schrei der Freiheit!
Gemeinsam gingen sie zur Plaza de Callao, dem üblichen Treffpunkt der 2020-Bewegung. Dort unterhielten sie sich mehr als zwei Stunden lang mit Teilnehmern und Personen, die keinen Zugang zum Raum hatten.