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Homosex-Märchenerzähler, Ex-Priester ZURÜCK im Vatikan

Francesco Lepore, 45, der in der Lateinabteilung des Vatikans arbeitete, verließ das Priesteramt vor Jahren, um ein Berufshomosexueller zu werden, der unter anderem für eine italienische Homosex-Webseite schreibt.

NyTimes.com (18. Juni) erlaubte ihm, die üblichen Homosex-Märchen herunterzuplappern. So stellt Lepore, der in Benevento als Sohn eines Lateinlehrers geboren wurde, die humorvolle Behauptung auf, er habe schon mit 6 Jahren homosexuelle Versuchungen gehabt. Er trat in das Priesterseminar ein und wurde mit 24 Jahren Priester.

2002 kam er nach Rom und traf - zumindest in seiner Phantasie - "auf eine Welt von sexuell aktiven homosexuellen Priestern." Ein Beichtvater sagte ihm, er hätte nie Priester werden dürfen, aber da er es geworden sei, solle er weitermachen. Lepore dachte angeblich über die "ewige Verdammnis" nach - aber offenbar nicht ernst genug.

Dann, nach nur drei Jahren im Priesteramt, erhielt er angeblich schon ein “Sabbatjahr" und schrieb sich an der Universität von Neapel ein.

Im Sommer 2003, mit 27 Jahren, wurde er vom Vatikan angestellt. Nach, wie er es nennt, "Intrigen", verlor er seinen Posten und wurde Sekretär von Kardinal Jean-Louis Tauran (+2018) in der Vatikanischen Bibliothek. Er hörte auf, die Messe zu zelebrieren, setzte seine Homosex-Treffen fort und begann - statt sich zu bessern - sich "wie ein Heuchler zu fühlen."

In einem Fall von "Selbstsabotage" besuchte er Pornoseiten auf seinem Bürocomputer, musste den Vatikan verlassen und verbrachte vier Jahre in dem, was er in einem Anflug von Wahrheit "Wildnis" nennt: Homosex-Treffpunkte und Drogenpartys in der Abtei Montecassino.

Scheinbar immer noch sehr gut vernetzt, sagt Lepore, dass ein Kardinal 2013 Franziskus über seine Situation informierte. Franziskus - der außer seinen pro-homosex Freunden nicht viele Kardinäle empfängt - rief Lepore an, lobte ihn dafür, dass er angeblich kein "Doppelleben" führe, sagte, dass er ihm helfen würde, schickte ihm einen Umschlag mit 2.000 Euro und stimmte zu, ihn im August 2014 aus dem Klerikerstand zu entlassen, obwohl Lepore das Priesteramt fast ein Jahrzehnt zuvor verlassen hatte.

Um sich wichtig zu machen, behauptet Lepore, dass "80% der Mitarbeiter des Vatikans homosexuell” seien. Es überrascht nicht, dass Andrea Tornielli, der Redaktionsleiter von VaticanNews.va, ihn im November 2020 einlud, um über eine Mitarbeit am lateinischsprachigen Podcast des Vatikans zu sprechen.

Tornielli bestätigte das Treffen, lehnte aber eine Stellungnahme ab. Hätte Lepore den Weg der Bekehrung verfolgt und wäre er wie ein verlorener Sohn in den Vatikan zurückgekehrt (Lk 15), hätten Franziskus und Tornielli ihn mit großer Wahrscheinlichkeit zum Teufel gejagt.

Bild: © Mazur, CC BY-NC-SA, #newsMrhgqmnibs

Sin Is No Love
Manchmal kann die ganze Sintflut auch in einem Menschen sein.
michael7
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