Der nicht rigide und verachtenswerteste Supermensch der Konzilkirche

Die modernistischen, wissenschaftsgläubigen Konzilskleriker wollen die Kirche in eine globale NGO des Humanismus umwandeln. Ziel ist ein autonomer Mensch, der durch seine Einbringung in das weltweite, soziale Kollektiv der Gutmenschen (die neue katholische Kirche des BerGOG als Teil der Einheitskirche) weitgehend seinen Willen selbstbestimmt ohne schlechtes Gewissen realisieren kann.

Das basiert eigentlich auf einer sehr archaischen Vorstellung von Religion. In ihr versucht der Mensch durch Anbetung und Opferung seinen Gott (Götter) zu besänftigen, damit er seinen Wunschvorstellungen entspricht. Es geht ihm nicht um Gott. Es geht ihm nicht um die Wahrheit. Es geht ihm um die Verwirklichung seines Eigenwillens. Er versucht Gott zu manipulieren und zu berechnen. Später wird er verlangen, dass sich Gott seiner rationalen humanistischen, vor allem instrumentellen (Horkheimer, Adorno) Vernunft zu unterwerfen hat. Falls nicht, negiert er seine Existenz, weil für die eigenen Machtinteressen nicht verwertbar. Stattdessen nimmt er sich einen Scheingott, einen Gott seiner eigenen Lügen, Satan, der ihm alles erlaubt, vor allem in der Kirche rumzualbern und Klettersteige zu erklimmen. Das ist die Konzilskirche in nuce.

Für die Konzilskirche gibt es den wahren Gott, die Transzendenz, das Unsichtbare, den Himmel, das Heilige und die Kontemplation nicht mehr, obwohl sie glaubt, dass sie immer noch daran glaubt. Aber dieser Glaube ist nur noch ein äußeres Gewand, wie die weiße Soutane von BerGOG, oder der Frack auf dem Opernball, unter dem sich ein gnadenloser Hippie versteckt. Man kann sich diese äußerliche identitätsstiftende Geschichte umlegen, man muss nicht. Vor allem kann man diese Maskierung vor der Wahrheit der Selbstvergötzung dem unzüchtigen Schneider (Konzilstheologen) bringen, damit er sie, wie immer es der Hochmut verlangt, jederzeit entsprechend den „neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen“ (hahaha) verändern kann. Weil die „Wand im Osten mit dem verschließbaren Kasten in der Mitte“ in der Kirche weder berechenbar ist und, noch viel schlimmer, dem eigenen Willen entgegensteht, wird vor ihr ein Campingtisch der sozialen Mitfresserei als Ersatz aufgebaut. Der fremdbestimmende Wille Gottes muss weg. Der Eigenwille der kollektiven Spaßfutterei mit Himmelskeksen muss siegen. Sonst muss man ja wieder knien, igitt!

Die faktische Verneinung der Transzendenz, trotz aller gegenteiligen Beteuerungen, hat furchtbare Konsequenzen auf unzähligen Ebenen. Die zur unsichtbaren Liebe Gottes Berufenen kommen suchend in einen NOM Gottesdienst und werden durch ihn zur immanenten Eigenliebe umgepolt. Motto: Sucht euer Heil nicht in einem unwirklichen, abergläubischen Himmel, sondern werdet kompetente Kämpfer für die Verwirklichung kommunistischer Ziele im Sinne der konziliaren Spaßanimateure. Da der Mensch aber mit einem dynamischen, unstillbaren Hunger nach der Gottesliebe erschaffen worden ist, sind weltliche, immanente Dinge niemals in der Lage, diese Sehnsucht nach Gott zu befriedigen. Irdische Zeichen, wie die Tatsache, dass die Autos größer (der VW Polo ist heute so groß wie der Golf früher) werden oder die Sexpartner auf der Suche nach mehr ausgetauscht werden, werden weggedeutet. Der Kick muss unaufhörlich gesteigert werden. Die Perversion muss perverser werden. Die Drogen müssen intensiviert werden.

Am Ende und das ist der unvermeidbare Untergang der Konzilskirche, wird der Konzilsgeist der gierigen Selbstverwirklichung bis zu einem solchen Grad gesteigert, dass die immanente und selbstsüchtige Triebhaftigkeit den Vatikan in unzählige Einzelteufel sprengen wird. Alle Konzilskardinäle werden geil in den letzten glitzernden Fragmenten der Regenbogenparade mittanzen. Dann wird es keine Frommen mit Prinzipien mehr geben. Dann hat Rom die Heilige Kirche endgültig verraten. Alle sind Verräter. Alle gehen in die Hölle, besonders die Vat.2 Spaßanimateure mit „guter“ Intention, weil sie den Spaßpäpsten prinzipienlos gefolgt sind. Es ging ihnen immer nur um ihre eigene Macht im gnadenlosen Schutzkollektiv gegen jede Wahrheit.

Die Supermenschen der Konzilskirche sind beziehungsunfähig. Keiner kann mit dem anderen. Frauen nehmen sich Männer nur noch zum Spaß. Sie tanzen nur einen Sommer. Das ist schon lang. Die flexiblen Menschen des Überraschungsgottes des BerGOG (Überraschungsei), die letzten Menschen von Nietzsche, die dynamische Entfaltung seiner Übermenschen, haben das Glück erfunden. Sie sind vollkommen egal. Sie sind gleichgültig. Sie sind so selbstzufrieden, dass sie keinerlei echte Beziehung mehr eingehen können. Sie sind das Verachtenswerteste, was es an Menschen je gegeben hat. Sie sind Phantome. Sie sind so toll (!!!) und stark, dass sich kein Schwein mehr für sie interessiert. Sie machen keine Kunst mehr. Sie machen keine Musik mehr. Die Geschichten, die sie erzählen, sind Perversionen guter Geschichten der Vergangenheit. Sie sind nicht kreativ, weil sie kein Leben haben. Sie sind tot. Die Unzucht des Satans ist eine Droge, die ihnen ein letztes Gefühl von Identität geben soll. Alles ist nur noch Spiel. Alles ist nur noch Illusion. Aber stehend die Kommunion als Himmelkeks empfangen, sonst werden die modernen Regenbogensupermenschen wütend. Nur noch Scheidung, nur noch Abtreibung. Sonst haben sie nichts mehr. Der Schmerz ist unterwegs, um sie bis in alle Ewigkeit an die unausweichliche Wahrheit der Liebe zu erinnern.

Die Konzilsanimateure rufen: Sans eh liab! Hat irgendwer den österreichischen Pavillon auf der Biennale 2022 in Venedig gesehen?

Austrian Pavilion at the Venice Art Biennale 2022

Die Künstler aller Zeiten im Himmel wissen nicht, ob sie lachen oder aus Verzweiflung weinen sollen. Es ist wirklich furchtbar und traurig. Österreich. Der deutsche Pavillon ist wohl noch schlechter.

Das Menschen- und Gottesbild der Moderne, verwirklicht in der NOM Kirche, ist am Ende schuld, wenn Milliarden von wahnsinnigen, selbst verliebten Superchefs, die eigentlich nur noch beziehungs- und leblose Phantome sind, in das ewige Irrenhaus der Hölle gehen.

Der Mensch ist kein autonomer und selbstbestimmter Superstar, sondern er ist eine Zelle im Leib des Herrn, die nur in liebendem Austausch mit allen andern Zellen, gesteuert und geführt durch den Heiligen Geist, erfüllt durch die Kommunion des eucharistischen Leibes des Herrn, das ewige Leben erreichen kann. Das ist der Hintergrund der Lehre der traditionellen Kirche. Bald mehr.

Die Heilige Kommunion ist kein Himmelskeks, die jeden wohlmeinenden Menschenstar ins Heil bringt. Sie kann das ewige Leben nur denen schenken, die in der tiefsten Wahrheit ihrer Seele voller Demut sind, die genau deshalb das hochmütige Stehen vor Gott als depperte und letztlich tödliche Dummheit erkennen und die rigorosen Stufen der katholischen und identitätsstiftenden Integration als liebende Selbstaufopferung klar und deutlich realisieren. Wer demütig liebt, versteht, dass er zuerst katholisch werden muss, bevor er die Heilige Kommunion empfangen kann. Aber die modernen Menschen verstehen die Demut nicht. Damit sind sie alle gottlos. Sie gehen alle in die Hölle. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Was für den Staat gilt, gilt noch mehr für den Leib des Herrn, wie er in der Heiligen Schrift beschrieben ist. Sie hätten es wissen können. Gott ist nicht lieb.

Kein Witz. Aber nur die Demut erkennt das. Alle hochmütigen Menschen folgen Bätzing und dem Teufel in die Hölle, weil ihr Phantomgott, Satan, ja als so lieb erscheint. Bumsen bis ins Abendrot der letzten Rotverschiebung im Universum. Danach nur noch Schmerz. Die Truppen von Raphael, die Wächter der Hölle, geben Zeugnis. Es ist wirklich unvorstellbar schlimm.

Bitte bekehrt euch. Bitte, bitte, bitte!
Fischl
Ja, der Österreichische Pavillion auf der Biennale ist ein Alptraum. Wer braucht denn so einen Schmarren. Schad ums hinausgeschmissene Steuergeld.