Nur wenige hatten den klaren Durchblick, dass der Glaubensgeist schon lange in Rom geschwunden ist.

Erzbischof Lefebvre Es war im Jahre 1976 und 1979. Da sagte er , dass man " in Rom weder in den Worten noch in den Taten fürderhin den Geist des Glaubens verspührt. Man hat den Eindruck einer …
Mir vsjem
"Warum stehen dann die Bischöfe und Kardinäle, die cum ex apostolatus gelesen haben, nicht auf und erklären es der katholischen Welt?"

Weil sie selbst nicht mehr katholisch sind [und womöglich gar keine Bischöfe wegen der veränderten Weiheformel], geruhsam auf ihre Pöstchen sitzen bleiben wollen und ja keinen Ärger und vor allem keine Amtsenthebung riskieren wollen, deswegen verraten sie lieber …More
"Warum stehen dann die Bischöfe und Kardinäle, die cum ex apostolatus gelesen haben, nicht auf und erklären es der katholischen Welt?"

Weil sie selbst nicht mehr katholisch sind [und womöglich gar keine Bischöfe wegen der veränderten Weiheformel], geruhsam auf ihre Pöstchen sitzen bleiben wollen und ja keinen Ärger und vor allem keine Amtsenthebung riskieren wollen, deswegen verraten sie lieber die Wahrheit und den Glauben. Andere sind eingefleischte Modernisten, die sich nie und nimmer um cum ex apostolatus kümmern.
Sogar bei der FSSPX hat sich diese Szene abgespielt.
"Verweigert jede Versöhnung mit dem besetzten Rom" war die Parole von Bischof Tissier de Mallerais. Schlussendlich ist es still um ihn geworden. Vermutlich war es die Besorgnis, dass es ihm ähnlich ergehen könnte wie Bischof Williamson.
Das sind die gemeinen Tricks Satans; den Druck soweit zu erhöhen, dass es schließlich zu einem Nachgeben kommt.

So muss z.B. ein Erzbischof Viganò Bischof Athanasius Schneider öffentlich anfechten, weil dieser glaubt, dass frühere Lehrschreiben korrigiert werden mußten und korrigiert werden müssen. Carlo Maria Viganò: "Wenn wir tatsächlich zugeben, dass es [päpstliche] Amtshandlungen geben kann, die aufgrund einer veränderten Sensibilität im Laufe der Zeit aufgehoben, geändert oder anders interpretiert werden können, fallen wir unweigerlich unter die Verurteilung des Dekrets Lamentabili [von Papst Pius X.]..." (Lamentabili verwirft den Modernismus!)

Wenn Sie also, @Eugenia Sarto, die "Kardinäle" ansprechen!
So schauen sie aus - diese "Kardinäle": Z.B. "Kardinal" Bea - "Kardinal" Ratzinger!

"Kardinal" Bea: "Sicher ist, dass aus Gründen der historischen Objektivität und der Gerechtigkeit Entscheidungen früherer Zeiten nicht mit dem Maßstab der Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir heute besitzen, beurteilt werden dürfen“.

Das ist nicht mehr katholisch! Dies hat er ausgesprochen in Zusammenhang mit der päpstlichen Verlautbarung Mortalium animos und diese eben in Frage gestellt.

Dann war es Kardinal Ratzinger der doch glatt behauptete:
„Dieses Dokument versichert vielleicht zum ersten Mal mit solcher Klarheit, daß es Entscheidungen des Lehramtes gibt, die nicht das letzte Wort über die Materie als solche sein können, sondern die eine substantielle Verankerung und vor allem ein Ausdruck pastoraler Klugheit sind, eine Art von provisorischen Verfügungen“ (Hervorhebungen hinzugefügt)

Diesbezüglich erhebt sich Erzbischof Lefebvre entrüstet:

"Das ist unglaublich, Kardinal Ratzinger wagt sich an die Enzyklika »PASCENDI DOMINICI GREGIS«, an »QUANTA CURA« und den Syllabus, also an die Enzyklika von Papst Pius X., an das Dekret »Lamentabili« und an die Beschlüsse der Bibelkommission derselben Zeit. Was der heilige Papst Pius X. approbiert hat, wird ebenfalls 'provisorische Verfügung'!
Das ist sehr schlimm!
Diese antimodernistischen Entscheidungen hätten einen sehr grossen Dienst geleistet, aber nachdem sie in ihrer Zeit ihren pastoralen Dienst geleistet haben, in ihrer speziellen Bestimmung, sind sie jetzt überholt; vorbei ist es mit der Enzyklika des heiligen Papstes Pius X., mit den Beschlüssen der früheren Päpste, das ist zu Ende, das waren 'provisorische, pastorale Verfügungen' - dies, wo es sich um dogmatische Enzykliken handelt, Enzykliken, die bedeutsamer sind als das Zweite Vatikanische Konzil, ein Konzil, das sich als pastoral bezeichnet hat! Das ist unerhört! Das also hat Kardinal Ratzinger vor kurzem gesagt.“


Soweit also Marcel Lefebvre!
Eugenia-Sarto
Man bekommt das Grausen.
Und Vigano wird immer klarer: " Carlo Maria Viganò: "Wenn wir tatsächlich zugeben, dass es [päpstliche] Amtshandlungen geben kann, die aufgrund einer veränderten Sensibilität im Laufe der Zeit aufgehoben, geändert oder anders interpretiert werden können, fallen wir unweigerlich unter die Verurteilung des Dekrets Lamentabili [von Papst Pius X.]..." (Lamentabili verwir…More
Man bekommt das Grausen.
Und Vigano wird immer klarer: " Carlo Maria Viganò: "Wenn wir tatsächlich zugeben, dass es [päpstliche] Amtshandlungen geben kann, die aufgrund einer veränderten Sensibilität im Laufe der Zeit aufgehoben, geändert oder anders interpretiert werden können, fallen wir unweigerlich unter die Verurteilung des Dekrets Lamentabili [von Papst Pius X.]..." (Lamentabili verwirft den Modernismus!)

Es kann ja nicht mehr lange dauern, bis Gott eingreift. Man sehnt sich nach vollkommener katholischer Klarheit. Ich erwarte einen strengen Papst, der das letzte sog. Konzil verwirft und überall aufräumt. Das göttliche Gericht wird schrecklich sein.
Aber danach kommt die Auferstehung für die, die es überleben.

Vielen Dank für Ihren Kommentar!
Lautato20
Weil die Priesterbruderschaft das Mittel war, die Tradition zu erhalten, wollen wir das Ziel der Priesterbruderschaft, das ganz einfach aus der Fortsetzung der Kirche besteht, fortsetzen. Die Kirche fortsetzen, um Seelen zu retten und den Seelen der Gläubigen, die ungeduldig warten, echte und heilige Priester zu finden, heilige Priester zu geben.
Predigt zum 10jährigen Jubiläum der Gründung der …More
Weil die Priesterbruderschaft das Mittel war, die Tradition zu erhalten, wollen wir das Ziel der Priesterbruderschaft, das ganz einfach aus der Fortsetzung der Kirche besteht, fortsetzen. Die Kirche fortsetzen, um Seelen zu retten und den Seelen der Gläubigen, die ungeduldig warten, echte und heilige Priester zu finden, heilige Priester zu geben.
Predigt zum 10jährigen Jubiläum der Gründung der Priesterbruderschaft am 10.11.1980 in Econe.
Lautato20
@Eugenia-Sarto

Der Heilige Bruder Klaus, der Landespatron der Schweiz, mahnte, im ALTEN GLAUBEN zu verharren. ER sah den neuen Zeitgeist - die kommende Reformation - voraus und sprach davon, dass die Wogen hoch gehen werden.
Wandkalender: Venite Adoramus 2017

Ich habe euch überliefert, was ich selbst empfangen habe. 1. Kor 15,3
Erzbischof Marcel Lefebvre.

Die stets wachsende Priesterbruder…More
@Eugenia-Sarto

Der Heilige Bruder Klaus, der Landespatron der Schweiz, mahnte, im ALTEN GLAUBEN zu verharren. ER sah den neuen Zeitgeist - die kommende Reformation - voraus und sprach davon, dass die Wogen hoch gehen werden.
Wandkalender: Venite Adoramus 2017

Ich habe euch überliefert, was ich selbst empfangen habe. 1. Kor 15,3
Erzbischof Marcel Lefebvre.

Die stets wachsende Priesterbruderschaft St. Pius X. feiert im 2020 an Christkönig Ende Oktober in Lourdes ihr 50 jähriges Jubiläum.
sedisvakanz
Mit seiner Ablehnung des Sedisvakantismus hat auch er auch die Bulle "Cum ex Apostolatus Officio" von Papst Paul IV. abgelehnt, die genau für den Fall der Übernahme des Papstthrons durch den Feind 1559 geschrieben wurde.
Deshalb trennten sich die noch rechtgläubigen Bischöfe von ihm und riefen die Sedisvakanz aus.

Bischof Thuc warf er aus der Bruderschaft heraus, weil dieser von "Papst" Paul …More
Mit seiner Ablehnung des Sedisvakantismus hat auch er auch die Bulle "Cum ex Apostolatus Officio" von Papst Paul IV. abgelehnt, die genau für den Fall der Übernahme des Papstthrons durch den Feind 1559 geschrieben wurde.
Deshalb trennten sich die noch rechtgläubigen Bischöfe von ihm und riefen die Sedisvakanz aus.

Bischof Thuc warf er aus der Bruderschaft heraus, weil dieser von "Papst" Paul VI. "exkommuniziert" worden war.
"Exkommunizierte" Bischöfe wollte er nicht in der Bruderschaft haben.

Er weihte dann später seine "eigenen" Bischöfe und wurde dafür von "Papst" JP II. dann auch "exkommuniziert".
Jetzt hätte er sich konsequenterweise selbst rauswerfen müssen.

Bischof Thuc fiel leider eine Zeitlang auf den palmarianischen "Seher" herein und weihte auf die Bitte der "Muttergottes" durch den "Seher" dort Priester und Bischöfe.
Was zu seiner ungültigen Exkommunikation führte.
Ungültig deshalb, weil Montini kein gültiger Papst war.
Mir vsjem
"Haben wir wirklich einen Papst auf dem Stuhl Petri sitzen oder einen Eindringling?"

Wann hat sich die Piusbruderschaft nach dem Heimgang von Lefebvre darüber nocheinmal Gedanken gemacht?

"Wir können nicht mehr so bleiben wie wir sind, daß wir einfach die Frage stellen, ob das die Autorität ist oder nicht. Wir müssen die Frage lösen."

Die Frage wurde bis heute nicht gelöst.
a.t.m
Und haben sie die Frage gelöst, ohne dabei in Häresie zu verfallen?

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Eugenia-Sarto
Diese Frage kann nur ein Kardinalskollegium lösen.Da liegt die grosse Schwierigkeit.
sedisvakanz
@Eugenia-Sarto
Lesen Sie doch bitte die Bulle "Cum ex Apostolatus Oficio" mehrmals durch. Dann werden Sie feststellen, dass Ihre Aussage nicht stimmt.
Nichts dergleichen steht in der Bulle.
Und sie ist für immer gültig. -->§ 10

Jeder Katholik,
der durch die Kenntnis des katholischen Glaubens feststellt, dass ein vom Glauben Abgefallener zum Papst gewählt wurde, ist berechtigt, diesem den …More
@Eugenia-Sarto
Lesen Sie doch bitte die Bulle "Cum ex Apostolatus Oficio" mehrmals durch. Dann werden Sie feststellen, dass Ihre Aussage nicht stimmt.
Nichts dergleichen steht in der Bulle.
Und sie ist für immer gültig. -->§ 10

Jeder Katholik,
der durch die Kenntnis des katholischen Glaubens feststellt, dass ein vom Glauben Abgefallener zum Papst gewählt wurde, ist berechtigt, diesem den Gehorsam zu verweigern und ihn zu meiden.
So steht es in der Bulle.

Aus den Worten der Bulle kann man folgende sprachlich logischen Schlüsse ziehen:
Falls einer zum Papst gewählt wird und selbst wenn er einstimmig gewählt werden sollte (!!!), ist seine Erhebung NULL UND NICHTIG und zwar EO IPSO steht da geschrieben.
Also automatisch - ohne Untersuchung! Denn das bedeuted eo ipso!

Die Untersuchung durch Kardinäle ist so eine schreckliche Modernistenlüge, damit wir nicht etwa auf die Idee kommen, den Häretiker auf den Papstthron für ungültig zu erachten und zu bezeichnen.
Dann wäre ja alle modernistische "Mühe" umsonst gewesen. 😬
Schlau haben die das eingefädelt und die anderen diese Lüge glauben gemacht.

In der Bulle steht auch von Befehlen des ungültigen Papstes die er erteilt, die wir nicht zu beachten brauchen.

Das bedeuted doch - da sitzt ein "gewählter" Mann auf dem Papststuhl, behauptet Papst zu sein, spielt sich auch als solcher auf und erwartet und verlangt Gehorsam der untergebenen Gläubigen, nicht wahr?

Steht es fest, dass dieser Mann schon vor seiner Erhebung zum Papst vom Glauben abgewichen war - ist seine Erhebung und Wahl und alles was daraus erfolgt eo ipso null und nichtig.
Ohne Untersuchung.

Lesen Sie einmal genau durch.

Es reicht, wenn er "abgewichen" ist. Er muss gar nicht vom Glauben abgefallen sein.
Das allein macht seine Wahl zum "Papst" ungültig.
So steht es in der Bulle.
Wir Katholiken dürfen diesen Abgefallenen einfach ohne vorherige Untersuchung den Gehorsam verweigern und sollen diesen Menschen meiden.
Warum?
Weil es genau so in der Bulle steht.

Dieser Text ist auch für Sie @Solimões , weil auch Sie mich fragten, wer nun das bestimme.
Mir vsjem
"Diese Frage kann nur ein Kardinalskollegium lösen.Da liegt die grosse Schwierigkeit."

Und wo steht das, dass das nur ein Kardinalskollegium lösen kann, wenn die Kirche selbst die Frage in "Cum ex apostolatus" bereits gelöst hat? Wenn ein wahrer Papst nicht gerichtet werden kann und nach "Cum ex apostolatus" auch nicht in Ketzerei fallen kann, und es noch nie einen solchen Papst gegeben hat (…More
"Diese Frage kann nur ein Kardinalskollegium lösen.Da liegt die grosse Schwierigkeit."

Und wo steht das, dass das nur ein Kardinalskollegium lösen kann, wenn die Kirche selbst die Frage in "Cum ex apostolatus" bereits gelöst hat? Wenn ein wahrer Papst nicht gerichtet werden kann und nach "Cum ex apostolatus" auch nicht in Ketzerei fallen kann, und es noch nie einen solchen Papst gegeben hat (auch wenn Bischof Athanasius Schneider fieberhaft kindisch dies zu belegen versucht), ist es der Logik entsprechend das einfachste der Welt festzustellen, dass er wegen seiner Ketzerei nie Papst war, wie auch alle nach dem Konzil, und deswegen eine völlige Distanz - unter Androhung der Exkommunikation - ausgerufen wird. Dann hört das Übel von selbst auf.

So können auch die Ausflüchte von Bischof Athanasius Schneider nicht greifen, man müsse den Bergoglio als Häretiker einfach dulden. Wirklich widerlich! Ist damit das Problem gelöst?
Nicht hinschauen, schweigen und in Kauf nehmen, dass weiterhin Millionen Seelen in die Irre geführt werden - wie lange eigentlich noch? Ist nicht das HEIL DER SEELEN das oberste Gebot der Kirche? GOTT schenkt nicht einfach Gnaden; ER hat sie an die Hierarchie gebunden. Wenn hier der Gnadenfluss nicht stimmt, muß schnellstens aufgeräumt werden.
Die Zerstörung des Glaubens - die Protestantisierung seit 60 Jahren dulden, das ist das Verbrechen unserer Zeit. Und jedes Verbrechen wird von GOTT bestraft!
Das hat nun Erzbischof Vigano endlich eingesehen, dies viel zu lange mitgemacht zu haben. Doch wäre ein entschiedenes Handeln jetzt gefordert. Es ist zu befürchten, weil es diese "10 Gerechten" nicht mehr gibt, wir vor dem größten Strafgericht aller Zeiten stehen.
Eugenia-Sarto
Vielen Dank für die Kommentare. Diese Informationen werde ich mal demnächst mit einem traditionellen Priester besprechen.
Eugenia-Sarto
Warum stehen dann die Bischöfe und Kardinäle, die cum ex apostolatus gelesen haben, nicht auf und erklären es der katholischen Welt?
Bleifuss
@Eugenia-Sarto Kennen Sie diese Webseiten? www.antimodernist.org/am/

zelozelavi.wordpress.com
Dort findet man auch sehr interessante Informationen.
Eugenia-Sarto
@Bleifuss Vielen Dank. Diese Seite kannte ich noch nicht. Ich habe gerade ein wenig dort gelesen. Bin interessiert!
Bleifuss
@Eugenia-Sarto Dahinter steht dieser Verein: thomasvonaquin.org

Wenn sie in der deutschen Sektion der Piusbruderschaft „zuhause“ sind, müssten Sie diese Priester eigentlich kennen. In den Texten spürt man viel Verbitterung von alten Zeiten. Aber sonst sind die Beiträge absolut messerscharf formuliert und die Dinge werden für einen Laien verständlich dargelegt.
Mir vsjem
@Bleifuss: "Wenn sie in der deutschen Sektion der Piusbruderschaft „zuhause“ sind, müssten Sie diese Priester eigentlich kennen. In den Texten spürt man viel Verbitterung von alten Zeiten. Aber sonst sind die Beiträge absolut messerscharf formuliert und die Dinge werden für einen Laien verständlich dargelegt."

"..viel Verbitterung von alten Zeiten."


Diese verursachte (berechtigte) "Verbitterung…More
@Bleifuss: "Wenn sie in der deutschen Sektion der Piusbruderschaft „zuhause“ sind, müssten Sie diese Priester eigentlich kennen. In den Texten spürt man viel Verbitterung von alten Zeiten. Aber sonst sind die Beiträge absolut messerscharf formuliert und die Dinge werden für einen Laien verständlich dargelegt."

"..viel Verbitterung von alten Zeiten."


Diese verursachte (berechtigte) "Verbitterung" muss jedoch irgend jemand einmal aus der Piusbruderschaft verantworten vor Gott. Oder ist das eine Kleinigkeit, einen Priester guten Willens, von dem Sie die Beiträge als "absolut messerschaft formuliert" erkennen, also ein Priester mit scharfem Blick und festem Glauben einfach den Laufpass auszuhändigen, ohne dass dieser sich etwas zu schulden kommen ließ?

"Die stets wachsende Priesterbruderschaft St. Pius X. feiert im 2020 an Christkönig Ende Oktober in Lourdes ihr 50 jähriges Jubiläum."

"Stets wachsende" stimmt schon gar nicht, nachdem man ca. 50 Priester nach der eingeschlagenen Kurswende wegen ihrer Treue zur wahren Lehre der Kirche hinausgedrängt hat, also die FSSPX mindestens 50 Priester weniger hat. Darüber hinaus müssen die Priester hinzugezählt werden, die der FSSPX nahestanden und die sich ebenso abwandten von der FSSPX. Dazu kommt, und dies ist sehr interessant, dass die ehrwürdige Anna Katharina Emmerich sieht, dass man die Religion so verschlagen unterwandert, "dass es kaum noch hundert Priester gibt, die der Versuchung zu widerstehen vermögen. Ich kann nicht sagen wie dies geschieht, doch ich sehe, wie sich Nebel und Finsternis immer mehr ausbreiten auf die Zerstörung hin, selbst der Kleriker. Eine große Verwüstung steht bevor." (A.III.122) Die Zahl der Priester der Bruderschaft ist also höher als die von Emmerich genannte Zahl der wahren Treugebliebenen.
Die Zahl jener Priester, die den vollen Glauben behalten und zur wahren Tradition der Kirche zählen, ist geringer (kaum hundert) und deutet auf jenen Teil hin, von der Anna Katharina Emmerich spricht.
Eugenia-Sarto
Wo steht denn das geschrieben von der seligen AK Emmerick?
Salzburger
Ja, sehr recht. Die - mäßig interessante - Frage ist nur, ob es nun bewußte SelbstVergötzer (=AntiChristen) sind oder unbewußte. (Wobei bei bewußten - FreiMaurern, Satanisten, Karrieristen usw. - wenigstens eine gewisse Chance der BeKehrung gegeben ist, bei den "nützlichen Idioten" quasi nicht.)
Eugenia-Sarto
Gott hat seine Methoden, um Schlafende zu wecken.
Salzburger
Gewiß - genau darum schrieb ich auch "quasi", denn ohne gratia superdata haben solche "Idealisten" mit viel "gutem Willen" keinerlei Chance auf BeKehrung.
Eugenia-Sarto
Der Gnade haben ja alle Bekehrten ihren Glauben zu verdanken. Und so bleibt es immer ein Geheimnis.
Salzburger
Und genau darum schrieb ich auch "g. superdata".
Eugenia-Sarto
"wir stellen uns taub gegenüber den zerstörerischen Neuerungen in der Kirche."

Dies ist ein alter Grundsatz unserer Kirche, den wir uns merken sollten.
Eugenia-Sarto
Der katholische Glaube ist der Glaube der Apostel, der in den Konzilien und von den Päpsten bis zu Papst Pius XII. festgehalten wurde. Darum ist das, was sich Zweites Vatikanum nennt, nicht in dem Geist der katholischen Kirche, sondern hat sich auf den Weg der Protestantisierung und der Zerstörung des Glaubens begeben, wie heute jeder, aber wirklich jeder denkende Mensch erkennen kann.