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Tina 13
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Deutschland - die Klagelieder - Gedenke, Herr, was uns widerfahren! Schau und sieh unsere Schmach!

„Der Stein wird gegen das Kreuz gehen“

Sievernich - Die Dornenkrone liegt auf Deutschland!

Die Bosheit der Menschheit hat alles beschleunigt.

Der Aufschrei und die Verzweiflung bemächtigt sich vieler und die Hungersnot wird so groß sein, dass viele Frauen ihre eigenen Kinder kochen und sie werden ihnen als Mahl dienen (Klagelieder 4,10).


Glücklicher ist, wer durchs Schwert fiel, als wer umkam durch Hunger: Langsam schwinden sie hin durch Mangel an Nahrung.

Fünftes Klagelied: Gebet um Begnadigung
Gedenke, Herr, was uns widerfahren! Schau und sieh unsere Schmach!
Unser Erbteil fiel anderen zu, unsere Häuser den Fremden.
Wir sind Waisen, des Vaters beraubt, unsere Mütter wie Witwen.
Wir trinken um Geld unser Wasser, müssen bezahlen fürs eigene Holz.
Wir haben die Bedränger im Nacken, sind matt und finden nicht Ruhe.
Wir streckten nach Ägypten die Hand aus, nach Assur, um uns zu sättigen mit Brot.
Unsere Väter haben gesündigt und sind nicht mehr. Ihre Frevel müssen wir tragen.
Knechte sind Herr über uns; niemand entreißt uns ihrer Hand.
Wir holen uns Brot unter Einsatz des Lebens, bedroht vom Schwert der Wüste.
Wie ein Ofen brennt unsere Haut in den Gluten des Hungers.
Man schändete Frauen in Zion, Jungfrauen in Judas Städten.
Fürsten wurden von ihnen gehenkt, der Greise Würde mißachtet.
Jünglinge tragen die Mühle; unter Holzlasten straucheln die Knaben.
Am Tor sitzen nicht mehr die Greise; kein Spiel vereint die Jungen.
Unseres Herzens Lust ist dahin, unser Reigen in Trauer verwandelt.
Vom Haupt fiel uns die Krone; weh uns, daß wir gesündigt!
Krank ist unser Herz, trüb ist unser Auge,
weil der Zionsberg verödet, auf ihm die Füchse sich tummeln.
Du thronst in Ewigkeit, Herr, dein Thron steht für immer.
Was willst du uns ewig vergessen, verlassen uns allezeit?
Zu dir, Herr, bekehre uns! Wir kehren zurück. Wie einstens mache neu unsere Tage!
Oder hast du uns völlig verworfen? Zürnst uns über alle Maßen?

Die Klagelieder

Die Klagelieder - Die Größe des Elends

Der Reiter der Hungersnot hat begonnen seinen Becher über die Bewohner der Erde auszuschütten.

Als Maria und Jesus Deutschland warnten - von Michael Hesemann (Facebook)

Sievernich - „Deutschland, Deutschland willst du mehr als König David sein?“

Sievernich - Den Mächtigen ist nicht zu trauen.

Die Bosheit und die Sünde der Menschheit zerbricht die Harmonie von allem was Gott erschaffen hat.

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Lichtlein
Dem Herrn treu bleiben und Beharrlichkeit im Gebet ist jetzt wichtig. Viele werden überrascht sein, denn Sie haben es noch nichr erkannt, dass wir in der Drangsal leben.
Tina 13
Glücklicher ist, wer durchs Schwert fiel, als wer umkam durch Hunger: Langsam schwinden sie hin durch Mangel an Nahrung.

Fünftes Klagelied: Gebet um Begnadigung
Gedenke, Herr, was uns widerfahren! Schau und sieh unsere Schmach!
Unser Erbteil fiel anderen zu, unsere Häuser den Fremden.
Wir sind Waisen, des Vaters beraubt, unsere Mütter wie Witwen.
Wir trinken um Geld unser Wasser, müssen bezahl…More
Glücklicher ist, wer durchs Schwert fiel, als wer umkam durch Hunger: Langsam schwinden sie hin durch Mangel an Nahrung.

Fünftes Klagelied: Gebet um Begnadigung
Gedenke, Herr, was uns widerfahren! Schau und sieh unsere Schmach!
Unser Erbteil fiel anderen zu, unsere Häuser den Fremden.
Wir sind Waisen, des Vaters beraubt, unsere Mütter wie Witwen.
Wir trinken um Geld unser Wasser, müssen bezahlen fürs eigene Holz.
Wir haben die Bedränger im Nacken, sind matt und finden nicht Ruhe.
Wir streckten nach Ägypten die Hand aus, nach Assur, um uns zu sättigen mit Brot.
Unsere Väter haben gesündigt und sind nicht mehr. Ihre Frevel müssen wir tragen.
Knechte sind Herr über uns; niemand entreißt uns ihrer Hand.
Wir holen uns Brot unter Einsatz des Lebens, bedroht vom Schwert der Wüste.
Wie ein Ofen brennt unsere Haut in den Gluten des Hungers.
Man schändete Frauen in Zion, Jungfrauen in Judas Städten.
Fürsten wurden von ihnen gehenkt, der Greise Würde mißachtet.
Jünglinge tragen die Mühle; unter Holzlasten straucheln die Knaben.
Am Tor sitzen nicht mehr die Greise; kein Spiel vereint die Jungen.
Unseres Herzens Lust ist dahin, unser Reigen in Trauer verwandelt.
Vom Haupt fiel uns die Krone; weh uns, daß wir gesündigt!
Krank ist unser Herz, trüb ist unser Auge,
weil der Zionsberg verödet, auf ihm die Füchse sich tummeln.
Du thronst in Ewigkeit, Herr, dein Thron steht für immer.
Was willst du uns ewig vergessen, verlassen uns allezeit?
Zu dir, Herr, bekehre uns! Wir kehren zurück. Wie einstens mache neu unsere Tage!
Oder hast du uns völlig verworfen? Zürnst uns über alle Maßen?
Tina 13
Gebet, Buße, Opfer, Wiedergutmachung! 🙏🙏🙏
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Tina 13
Tina 13
Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
Meine Augen erma…More
Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
Meine Augen ermatten vor Tränen, mein Inneres glüht. Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt.
Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein?, da sie erschöpft verschmachten auf den Plätzen der Stadt, da sie ihr Leben aushauchen auf dem Schoß ihrer Mütter.
Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen?
Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.
Schrei laut zum Herrn, stöhne, Tochter Zion! Wie einen Bach lass fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie lass dein Auge rasten!
Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten an den Ecken aller Straßen.