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Hallermann: Deutsche Bischöfe sollen "Laienpredigt" ermöglichen

Verbot beruhe auf "vorkonziliarem Kirchen- und Priesterbild" Dürfen Laien predigen? Die bisherige Vorschrift lautet: in Andachten ja, während der …
byzantiner
Je jünger der Priester oder Diakon, desto höher ist die Gefahr des Wohlfühlchristentums in der Predigt, dh. egozentrische oder hedonische oder anthropozentische Blickweisen .
Der Hallermann Vorschlag zu LaienpredigerInnnen führt noch schneller in den Protestantismus, die lesen Spiegel und co transformieren das in ein emotionalisierendes oder moralisierendes Konstrukt und erzählen aus ihrem Leben. …More
Je jünger der Priester oder Diakon, desto höher ist die Gefahr des Wohlfühlchristentums in der Predigt, dh. egozentrische oder hedonische oder anthropozentische Blickweisen .
Der Hallermann Vorschlag zu LaienpredigerInnnen führt noch schneller in den Protestantismus, die lesen Spiegel und co transformieren das in ein emotionalisierendes oder moralisierendes Konstrukt und erzählen aus ihrem Leben.
Ja da sind Voruteile drin und es ist pauschalisierend, also sicher nicht fäir, aber persönlich bevorzuge ich ausländische Priester bei der Messe, die sind unbeeinflusst von dem weltzugewandten Mainstreammist aus den Medien
SvataHora
Es ist übrigens überaus "vorkonziliar" den "Papst um Erlaubnis zu bitten" - in diesem Fall wieder für einen deutschen "Sonderweg". Der/die mündige Christ*in wägt einfach ab und macht's. In der Nachkonzilskirche ist doch das eigene Gewissen die höchste Instanz. Und Weibsen "predigen" doch schon längst auf deutschen, schweizer und österreichischen Kanzeln. Halt!! hinter AMBOS !! Wozu also noch …More
Es ist übrigens überaus "vorkonziliar" den "Papst um Erlaubnis zu bitten" - in diesem Fall wieder für einen deutschen "Sonderweg". Der/die mündige Christ*in wägt einfach ab und macht's. In der Nachkonzilskirche ist doch das eigene Gewissen die höchste Instanz. Und Weibsen "predigen" doch schon längst auf deutschen, schweizer und österreichischen Kanzeln. Halt!! hinter AMBOS !! Wozu also noch eine scheinheilige "Erlaubnis" einholen?!
SvataHora
Dieser stechende Blick, dieser Gesichtsausdruck. Mir läuft es eiskalt über den Rücken.
SvataHora
Präses des BDKJ, "Priester" ... Herr, sieh Dein Volk an...!
Wilhelmina
..... gut erkannt. Sie können nicht anders - fremdgesteuert. An den Augen und an der „ Kälte“ ihrer Aussagen, erkennt man den inneren Kampf den sie führen. Ich hab Mitleid, weil sie selber leiden......
fire stone
Der Ballermann mit seinem Rotarier-Kopf - nun ja: eine Bindung seines Gehalts an die Staatskirche scheint ebenfalls "nicht zwingend" zu sein.
SvataHora
Wer soll denn dann einen "Kirchenrechtler" bezahlen wenn nicht die "Kirchensteuerkirche". Siemens wohl kaum.
SvataHora
Dieser Herr hat bestimmt einen super bezahlten Job. Krisensicher, fernab von shutdown und lockdown. Während andere vollkommen verzweifelt sind und vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz stehen, kommt für diesen Herrn - wie auch für alle anderen Kirchenbonzen - monatlich rechtzeitig ein fetter Betrag aufs Konto! Während vor allem Pflegekräfte auf den Intensivstationen schon seit fast einem Jahr …More
Dieser Herr hat bestimmt einen super bezahlten Job. Krisensicher, fernab von shutdown und lockdown. Während andere vollkommen verzweifelt sind und vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz stehen, kommt für diesen Herrn - wie auch für alle anderen Kirchenbonzen - monatlich rechtzeitig ein fetter Betrag aufs Konto! Während vor allem Pflegekräfte auf den Intensivstationen schon seit fast einem Jahr kein geregeltes Leben mehr haben, so haben jene Herrschaften keine "Bringschuld": ihr Job ist es Stroh zu dreschen und heiße Luft durch die Gegend zu blasen. - Ich wollte nicht wissen, wieviele Leute sich schon das Leben genommen haben (wird ja wegen Nachahmungsgefahr nicht bekanntgegeben), weil ihre Existenz kaputtging - und diese Phantasten wollen zur gleichen Zeit eine "neue Kirche" erfinden. Als ob das nicht schon die letzten 55 Jahre nach dem 2. Vatikanum geschehen wäre!!
sudetus
na manchmal wäre es besser, wenn man den Käse hört den die Herren Theologen da verzapfen, da hat mancher Laie 100 mal mehr Glauben !
Stelzer
Frau Lewitscharov die berühmte Schriftstellerin –Protestantin, findet die kath. Kirche gut kann aber nicht eintreten, nur dann wenn sie griechisch predigen würden. Wünsch ich mir auch, den banalen Mist, den die meisten Priester schon verzapften kann vielleicht noch schlimmer werden durch Laien
Tina 13
Wehe ! Wenn sie sich der Welt beugen, sind sie keine Priester Jesu mehr!
SvataHora
Zu diesen absurden Treffen, genannt "Eucharistiefeier", geht doch eh fast niemand mehr hin. Jetzt wird wieder das "vorkonzilare Kirchen- und Priesterbild" aus der Truhe gekramt. Vom vorkonziliaren Priester- und Kirchenbild ist in der gewöhnlichen "katholischen Gemeinde" schon lange nichts mehr zu finden. - Da wird wieder das II. Vatikanum zitiert, dass alle "kraft ihrer Taufe" Ämter in der …More
Zu diesen absurden Treffen, genannt "Eucharistiefeier", geht doch eh fast niemand mehr hin. Jetzt wird wieder das "vorkonzilare Kirchen- und Priesterbild" aus der Truhe gekramt. Vom vorkonziliaren Priester- und Kirchenbild ist in der gewöhnlichen "katholischen Gemeinde" schon lange nichts mehr zu finden. - Da wird wieder das II. Vatikanum zitiert, dass alle "kraft ihrer Taufe" Ämter in der Kirche innehaben dürfen. Doch schauen wir uns doch mal um: wer von all den "Getauften" glaubt wirklich an Jesus, an die Bibel, geschweigedenn lebt auch ein Leben im Glauben?! Nach der Lesart dieses Herrn Hallermann dürfte also jede/r, der/die als Kind getauft wurde, in der Kirche seine Weisheiten zum Besten geben. Ich finde es fatal, dass immer nur von den "Getauften" die Rede ist! Entscheidend ist, ob jemand die Taufe lebt, das heißt das jemand bewusst an Jesus Christus glaubt und Seine Gebote hält. Die Taufe ohne den Glauben hilft überhaupt nichts! Ich denke, dass die Kirche immer das Getauftsein so betonte, hat historische Gründe: ganz früher, als man für seinen Glauben noch verfolgt wurde, gab es Leute, die sagten, sie glauben an Jesus, hielten es aber geheim. Doch wer sich taufen ließ, der bekannte damit öffentlich: "Ich bin Christ; ich gehöre dazu mit allen Konsequenzen." Aber heute gehört es in gerade in ländlichen Gegenden Westdeutschlands einfach zum guten Ton getauft zu sein. Man stelle sich mal z.B. eine bayerische Bauernfamilie vor, die ihr Neugeborenes nicht taufen lässt. Diese Familie könnte sich im Dorf nicht mehr halten. Oder für einen Unternehmer könnte es in vielen Gegenden sogar geschäftsschädigend sein ungetaufte Kinder zu haben. Aber ob die getauften Kinder später im Glauben leben, das interessiert leider doch die wenigsten - wohl weil sie da selber Defizite aufweisen.