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Hat diese Volksvertreterin etwas gegen unsere Nationalfarben? Bei der konstituierenden Sitzung des Bundestags galt mit Blick auf Corona die 3G-Regelung für den Plenarsaal. Wer nicht geimpft, genesen oder getestet war, musste auf der Zuschauertribüne Platz nehmen, alle anderen bekamen ein schwarz-rot-goldenes Bändchen ums Handgelenk, um ihre Corona-Konformität zu signalisieren. Die frisch gewählte Abgeordnete Paula Piechotta (25) klagte auf Instagram über das schwarz-rot-goldene Bändchen, verspottete es als „hässlichstes Festivalbändchen aller Zeiten“. Nur „ausnahmsweise“ könne sie aber damit leben, schrieb sie halb ironisch, mit einem Zwinkersmiley versehen. Dass es ihr dabei um die Nationalfarben geht, machte ihre einführende Bemerkung deutlich: „Gefühlt gestern noch als GJ (Grüne Jugend, Anm.) gegen Nationalflaggen argumentiert, jetzt musst du hier das hässlichste Festivalbändchen aller Zeiten tragen.“ Vielleicht sollte sie sich die mahnenden Worte des scheidenden Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble zu Herzen nehmen. Er erinnerte bei seiner Abschiedsrede aus dem Amt, welche Rolle die gewählten Abgeordneten im Bundestag spielen: „Jeder Abgeordnete ist Repräsentant des gesamten Volkes.“ bild
Tina 13
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!