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Antwort an Viganò? Bischof Schneider legt Thesen zum Zweiten Vatikanum vor

Bischof Athanasius Schneider erklärte am 24. Juni, dass, wo und warum das Zweite Vatikanum korrigiert werden müsse.

Die Stellungnahme liest sich wie eine Antwort an Erzbischof Viganò, der vorgeschlagen hatte, das ganze Pastoralkonzil zu verwerfen.

Schneider erklärt, dass man ein Konzil kritisieren oder korrigieren könne. So habe Pius XII. im Jahr 1947 erklärt, dass allein die Handauflegung und das Weihegebet für die Gültigkeit des Weihesakraments erforderlich sind. Er widersprach damit dem Konzil von Florenz, wonach auch die Übergabe des Kelchs zur Materie das Weihesakraments gehöre.

Eugen IV. (1446) und das Erste Vatikanum (1870) verurteilten das von Martin V. im Jahr 1425 bestätigte Dekret „Frequens“ des Konstanzer Konzils, wonach ein Konzil über dem Papst stehe.

Am Zweiten Vatikanum gehören nach Schneider folgende Probleme korrigiert:

• die Idee, dass die Religionsfreiheit ein von Gott gewolltes Recht sei, auch eine falsche Religion zu praktizieren;

• die Behauptung, dass man zwischen der Kirche Christi und der Katholischen Kirche unterscheiden könne, wobei erste in der zweiten "subsistiere" („subsistit in“);

• die Haltung des Konzils gegenüber nichtchristlichen Religionen und der Welt.

Schneider betont, dass das Zweite Vatikanum ausdrücklich keine unfehlbaren Lehren vorlegen wollte, sich als Pastoralkonzil verstand und unklare Dokumente verabschiedet hat. Das habe sogar Paul VI. gemerkt und zu Lumen Gentium eine erklärende Note veröffentlicht.

Die Wirkungsgeschichte des Zweiten Vatikanums bezeichnet Schneider als „katastrophal“. Er lobt den Konzilskritiker und Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre, und vergleicht seinen Freimut mit dem einiger großen Kirchenväter.

Schneider kritisiert bereits die Entwicklung vor dem Konzil. Mit Benedikt XV. (+1922) habe eine Infiltration der Bischöfe und Theologen mit einem weltlichen und modernistischen Geist begonnen, der bis zum Konzil stets gewachsen sei.

Auch Johannes XXII (+1963) habe, ohne selbst ein Modernist gewesen zu sein, gegenüber der Welt einen Minderwertigkeitskomplex an den Tag gelegt, aber "sicherlich" gute Absichten gehabt.

#newsBcxtlsfxbf

Mir vsjem
Es ist unerhört, wie Schneider das Lehramt der Heiligen Katholischen Kirche diskreditiert und demütigt. Untersucht man seine angeblichen historischen "Funde" wird man gewahr, dass alles nur mit den Haaren herbeigezogen ist. Wie erbärmlich, er erfindet für die EINE, HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE alle möglichen Abwertungen ihres Lehramtes und befleckt und besudelt so das heilige AMT. Er sucht ständig …More
Es ist unerhört, wie Schneider das Lehramt der Heiligen Katholischen Kirche diskreditiert und demütigt. Untersucht man seine angeblichen historischen "Funde" wird man gewahr, dass alles nur mit den Haaren herbeigezogen ist. Wie erbärmlich, er erfindet für die EINE, HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE alle möglichen Abwertungen ihres Lehramtes und befleckt und besudelt so das heilige AMT. Er sucht ständig nach unhaltbaren Beweisen ihrer angeblichen Verfehlungen. Als ob jemals etwas mit dem heutigen Verrat zu vergleichen ist.

"Auch Johannes XXII [XXIII.!] (+1963) habe, ohne selbst ein Modernist gewesen zu sein, gegenüber der Welt einen Minderwertigkeitskomplex an den Tag gelegt, aber "sicherlich" gute Absichten gehabt."

Welch ein paradoxes Gerede.
Roncalli - kein Modernist? - "gute Absichten gehabt"

Es wird immer fürchterlicher. Das soll nicht modernistisch sein:
Immer hat der Priester bei der Messe sich zu verbeugen hin auf das Kreuz in der Mitte, wenn er den Hl. Namen erwähnt. Roncalli hat dies abgeschafft
Stille Messe - ohne Akustik - abgeschafft.
Die Vigiltage an Heiligentage (z.B. St. Matthias etc.), sogar am 8. Dezember abgeschafft.
Die zahllosen OktavFeste - einfach verschwinden lassen.
Nein, alles nicht modernistisch!
Sprengung des Canons der heiligen Messe - Eine Anmaßung ohnegleichen. (Gute Absichten gehabt?)
Er, der das Konzil einberief, um die Fenster für die Welt weit zu öffnen und unterlassen hat, den Kommunismus zu verurteilen und die Vertreter sogar noch einlud: Für Schneider alles kein Zeichen des exkommunizierten Modernisten Roncalli!
Die Kommemorationen eines niedrigeren Ranges am Fest eines Heiligen - gestrichen. Auch die Gebete für die Gläubigen/für die Verfolgten - gestrichen.
Ankündigung der neuen Messe (unter Leitung von Annibale Bugnini)

Schneider ist ein entschiedener Anhänger des Konzils, gab er doch als Begründung seiner Nichtunterzeichnung von "Protest gegen die sakrilegischen Taten von Franziskus" vor: "weil das Zweite Vatikanische Konzil die Laien aufgefordert habe, freimütig ihre Stimme zu erheben" (deswegen habe er nicht unterzeichnet!).

1949 hat Pius XII. ein Dekret herausgegeben, in dem drinnen steht, wer mit der KP zusammenarbeitet, ist EXKOMMUNIZIERT!

Johannes XXIII. hat als Patriarch Angelo Giuseppe Roncalli von Venedig mit der Kommunistischen Gewerkschaft gegen die Regierung von Italien zusammengearbeitet, hat prokommunistische Hirtenbriefe veröffentlicht, worauf Pius XII. zu seinem Telefon griff und Angelo Roncalli aufgefordert hat, diese zurückzunehmen.

Hat sich Schneider jemals über seine "Heiligsprechung" entsetzt?
Il Calmo
"Auch Johannes XXII (+1963) habe" ... Es war Johannes der XXIII. = Giuseppe Roncalli bitte diesen Fehler korrigieren im Text.
Theresia Katharina
Die überlieferte Lehre der hl.Kirche muss nicht korrigiert werden, egal, wer das behauptet, schon gar nicht nach der Agenda von PF & Handlanger!!
Theresia Katharina
Das VAT II Konzil kann nur für ungültig erklärt werden!
SvataHora
Ach, wenn er nur ein Trottel wäre! Er ist der gefährlichste Menschen auf Erden, weil er unter dem Deckmantel des Papsttums die katholische Kirche in die Irre führt! 😡
Mir vsjem
Die Machenschaften hören nicht auf!
Wieder einmal muss nach Athanasius Schneider das LEHRAMT der KIRCHE EINER KORREKTUR unterzogen werden - entsetzlich!

Er relativiert und verwässert das WAHRE LEHRAMT DER KATHOLISCHEN KIRCHE!

Die angeblich der Tradition Verpflichtenden anerkennen diese Usurpatoren in Rom als "legitime Autoritäten" und dennoch wollen sie sie "korrigieren"! Sie …More
Die Machenschaften hören nicht auf!
Wieder einmal muss nach Athanasius Schneider das LEHRAMT der KIRCHE EINER KORREKTUR unterzogen werden - entsetzlich!

Er relativiert und verwässert das WAHRE LEHRAMT DER KATHOLISCHEN KIRCHE!

Die angeblich der Tradition Verpflichtenden anerkennen diese Usurpatoren in Rom als "legitime Autoritäten" und dennoch wollen sie sie "korrigieren"! Sie anerkennen die Ursurpatoren des Vatikans als wahre Päpste der Kirche und widersprechen ihnen dennoch und handeln somit gegen die katholische Lehre.
Sie werden einmal nach ihrem falschen Verständnis gerichtet!

Das Konzil zu reinigen ist nicht möglich!
Lefebvre "Dieses Konzil kann nicht von seinem Geist gereinigt werden."

Lefebvre „Je mehr man die Dokumente des Zweiten Vatikanum untersucht... desto mehr wird einem klar, worum es geht: ...um eine komplette Perversion des Geistes und um eine ganz neue Philosophie, die auf der modernen Philosophie und auf dem Subjektivismus beruht... Es ist eine komplett andere Auffassung von der Offenbarung, vom Glauben, von der Philosophie... Es ist wahrhaft erschreckend.“

Die Konservativen behaupten, das das II. Vatikanum eine Kirchenversammlung der Katholischen Kirche ist. Folglich ist es ihnen nicht gestattet, von einer "Korrektur" am Konzil zu sprechen, wie das Bischof Athanasius zum wiederholten Mal tut.
Lefebvre: Konzil = Räubersynode - Eine Revolution! In Chorrock und Tiara.
Allesamt, die Pius- und die Petrusbruderschaft, Bischof Schneider etc. nehmen

ein Lehramt an, das fehlbar ist
. Sie stehen somit außerhalb der Kirche!
Mir vsjem
KEINER WIDERSTAND! KEINE WAHREN HIRTEN!
Zum 20. Mal jährt sich der BETRUG durch die Veröffentlichung des angeblichen Dritten Geheimnisses vom Fatima.

26. Juni 2000 - Ein Tag der öffentlichen Irreführung und Täuschung unzähliger Gläubigen durch Joseph Ratzinger unter dem "Pontifikat" Wojtyla, alias Johannes Paul II.

Obwohl die Traditionalisten wussten, dass das Dritte Geheimnis von Fatima …
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KEINER WIDERSTAND! KEINE WAHREN HIRTEN!
Zum 20. Mal jährt sich der BETRUG durch die Veröffentlichung des angeblichen Dritten Geheimnisses vom Fatima.

26. Juni 2000 - Ein Tag der öffentlichen Irreführung und Täuschung unzähliger Gläubigen durch Joseph Ratzinger unter dem "Pontifikat" Wojtyla, alias Johannes Paul II.

Obwohl die Traditionalisten wussten, dass das Dritte Geheimnis von Fatima viel kürzer ist, nämlich ca. 25 Zeilen umfasst, als das viermal solange gefälschte "Geheimnis" Ratzingers, und dass das Dritte Geheimnis nicht eine "Vision", sondern Worte der Gottesmutter beinhaltet, akzeptierten sie dennoch - einschließlich der Petrus- und Piusbruderschaft, Kardinal Sarah, Kardinal G. Müller, Kardinal Burke, Kardinal Caffarra, Kardinal Brandmüller, Erzbischof Viganò, Bischof Athanasius Schneider usw. das "Dritte Geheimnis von Ratzinger", nicht das von FATIMA!


Bis heute ist es keinem der Genannten eingefallen, den nicht enden wollenden Betrug aufzudecken.

Offen gelegt muss auch:
Der Betrug der "Schwester Lucia II", die ausgetauscht wurde anstelle der wahren Schwester Lucia dos Santos von Aljustrel/Fatima!
Endlich muss bekannt gemacht werden, dass diese falsche "Lucia" nicht die Autorin des Buches "Die Aufrufe der Botschaft von Fatima" ist - mit der abgebildeten falschen "Sr. Lucia" auf der Titelseite.

Auch diesbezüglich halten sich die Traditionsgemeinschaften und Obengenannte in eisernes Schweigen.
Solimões
unverständliche Karikatur. Wie lange wird der Papst hier noch als Trottel abgehandelt? 🤒
Immaculata90
@Solimões Wie wollen Sie ihn den sonst abhandeln?
simeon f.
Es ist genau anders herum. Dieses Schreiben von Athanasius Schneider wurde zum Anlass für EB Vigano, eine Kritik zu schreiben. Eine deutsche Version liegt m.E. noch nicht vor. Ich bin dabei, solch eine zu erstellen. Das kann noch dauern. Bisher habe nur etwa ein Drittel, welches ich hier schon mal reinstellen will:

9. Juni 2020
Heiliger Ephrem

Ich habe mit großem Interesse den am 1. Juni auf …More
Es ist genau anders herum. Dieses Schreiben von Athanasius Schneider wurde zum Anlass für EB Vigano, eine Kritik zu schreiben. Eine deutsche Version liegt m.E. noch nicht vor. Ich bin dabei, solch eine zu erstellen. Das kann noch dauern. Bisher habe nur etwa ein Drittel, welches ich hier schon mal reinstellen will:

9. Juni 2020
Heiliger Ephrem

Ich habe mit großem Interesse den am 1. Juni auf LifeSiteNews veröffentlichten Aufsatz Seiner Exzellenz Athanasius Schneider gelesen, der später von ‚Chiesa e post concilio‘ ins Italienische übersetzt wurde und den Titel „Es gibt keinen göttlichen positiven Willen oder ein natürliches Recht auf die Vielfalt der Religionen.“ Mit der Klarheit, welche die Worte derer auszeichnet, welche Christusgemäß sprechen, fasst die Studie seiner Exzellenz die Einwände zusammen gegen die vermutete Rechtmäßigkeit der Ausübung der Religionsfreiheit, welche das Zweite Vatikanische Konzil aufgeworfen hat, und die dem Zeugnis der Heiligen Schrift ebenso widersprechen, wie der Stimme der Tradition und dem katholischen Lehramt, welches der treue Hüter beider ist.

Das Verdienst des Aufsatzes Seiner Exzellenz liegt zuallererst in seinem Verständnis des Kausalzusammenhangs zwischen den, vom Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochenen oder implizierten Prinzipien und deren daraus folgenden logischen Konsequenzen in den doktrinellen, moralischen, liturgischen und disziplinarischen Abweichungen, die entstanden sind und sich schrittweise bis heute weiter entfaltet haben. Dieses in modernistischen Kreisen erzeugte Missgebilde hätte sich auch verflüchtigen können, aber es ist gewachsen und gestärkt worden, so dass es sich heute in seiner subversiven und rebellischen Natur als das zeigt, was es wirklich ist. Das Wesen welches damals gezeugt wurde, ist immer noch das selbe, und es wäre naiv zu glauben, dass sich dessen perverse Natur ändern könnte. Versuche, die konziliaren Exzesse zu korrigieren - unter Berufung auf die Hermeneutik der Kontinuität - haben sich als erfolglos erwiesen: Naturam expellas furca, tamen usque recurret [Vertreibe die Natur mit einer Heugabel; sie wird sofort zurückkommen] (Horace, Epist. I, 10,24). Die Erklärung von Abu Dhabi und, wie Bischof Schneider zu Recht bemerkt, ihre ersten Symptome im Pantheon von Assisi, wurde „im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils konzipiert“, wie Bergoglio stolz bestätigt.

Dieser „Geist des Konzils“ ist der Rechtfertigunganspruch, welchen die Innovatoren ihren Kritikern entgegensetzen, ohne zu bemerken, dass es genau dieses Erbe ist, das nicht nur die Fehlerhaftigkeit der vorliegenden Erklärungen bestätigt, sondern auch die ketzerische Matrix, die sie angeblich rechtfertigt. Bei näherer Betrachtung hat sich noch nie in der Geschichte der Kirche ein Konzil als ein derart historisches Ereignis präsentiert, dass es sich von jedem anderen Konzil unterschied: Es wurde nie von einem „Geist des Konzils von Nicea“ gesprochen oder vom „Geist des Konzils von Ferrara-Florenz“, geschweige denn vom „Geist des Konzils von Trient“, ebensowenig hatten wir nach Lateran IV. oder Vatikan I. jemals eine „nachkonziliare“Ära.

Der Grund liegt auf der Hand: Diese Konzile waren alle ausnahmslos Ausdruck der Stimme der Heiligen Mutter Kirche und aus diesem Grund die Stimme unseres Herrn Jesus Christus. Bezeichnenderweise halten diejenigen, welche die Neuheiten des Zweiten Vatikanischen Konzils vertreten, auch an der ketzerischen Lehre fest, welche den Gott des Alten Testaments dem Gott des Neuen Testaments gegenüberstellt, als ob es einen Widerspruch zwischen den göttlichen Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geben könnte. Offensichtlich soll dieser geradezu gnostische bzw. kabbalistische Widerspruch, eine neuen Lehre legitimieren, die bewußt anders ist und die der katholischen Lehre widerspricht. Die meisten Glaubensirrtümmer sind Spielarten trinitarischer Häresien, und so müssen die Irrtümmer dadurch besiegt werden, indem man zur Verkündigung des trinitarischen Dogmas zurückkehrt: ‚ut in confessione veræ sempiternæque deitatis, et in Personis proprietas, et in essentia unitas, et in majestate adoretur æqualitas:‘ Wir bekennen uns zur wahren und ewigen Göttlichkeit und verehren das, was jeder Person eigen ist, ihre Einheit in der Substanz und ihre Gleichheit in der Majestät.

Bischof Schneider zitiert mehrere Lehrsätze ökumenischer Konzile, die seiner Meinung nach Gebote vorlegen, die heute schwer zu akzeptieren sind, wie zum Beispiel die Verpflichtung, Juden anhand ihrer Kleidung zu unterscheiden, oder das Verbot nach dem Christen keinen muslimischen oder jüdischen Herren dienen dürfen. Zu diesen Beispielen gehört auch die Anforderung der ‚traditio instrumentorum‘, welche vom Konzil von Florenz erlassen wurde, und später durch Pius XII. in der apostolischen Constitution ‚Sacramentum Ordinis‘ korrigiert wurde. Bischof Athanasius kommentiert: „Man kann zu Recht hoffen und glauben, dass ein zukünftiger Papst oder ein ökumenisches Konzil die fehlerhaften Aussagen des zweiten vatikanischen Konzils korrigieren wird.“ Dies scheint mir ein Argument zu sein, das, obwohl es mit den besten Absichten gemacht wurde, das katholische Gebäude von Anfang an untergräbt. Wenn wir tatsächlich zugeben, dass es Amtshandlungen geben kann, die aufgrund einer veränderten Sensibilität im Laufe der Zeit aufgehoben, geändert oder anders interpretiert werden können, fallen wir unweigerlich unter die Verurteilung des [antimodernistischen] Dekrets ‚Lamentabili‘ von Papst Pius X. und am Ende rechtfertigen wir diejenigen, die vor Kurzem genau auf der Grundlage dieser falschen Annahme erklärt haben, dass die Todesstrafe „nicht dem Evangelium entspricht“, und damit den Katechismus der katholische Kirche. Geändert haben. Dem gleichen Prinzip folgend, könnten wir in gewisser Weise behaupten, dass die Worte des Seligen Pius IX. In ‚Quanta Cura‘ vom Zweiten Vatikanum in manchen Punkten korrigiert wurden, so wie es Seine Exzellenz für Dignitatis Humanae erhofft. Unter den Beispielen, die er vorstellt, ist keines an sich schwerwiegend falsch oder ketzerisch: Die Tatsache, dass das Konzil von Florenz erklärte, dass das ‚traditio instrumentorum‘ für die Gültigkeit der Ordination notwendig sei, kompromitierte in keiner Weise den priesterlichen Dienst in der Kirche, durch die Erteilung ungültiger Weihen. Es scheint mir auch, dass man nicht behaupten kann, dass dieser Aspekt, so wichtig er auch sein mag, zu Irrtümern seitens der Gläubigen geführt habe, etwas was jedoch bei keinem anderen Konzil, als beim letzten vorgekommen ist. Und als sich im Laufe der Geschichte verschiedene Häresien ausbreiteten, griff die Kirche immer sofort ein, um diese zu verurteilen, wie es zum Zeitpunkt der Synode von Pistoia im Jahre 1786 geschah, die ja in gewisser Weise eine Vorwegnahme des II. Vatikanums war, insbesondere dort, wo sie die Kommunion außerhalb der Messe abschaffte, den Gebrauch der Landessprachen einführte und die leise gesprochenen Gebete des Kanons abschaffte; aber viel mehr noch, als es die Voraussetzungen für die bischöfliche Kollegialität schuf und den Primat des Papstes auf eine bloße Ministerfunktion reduzierte. Das erneute Lesen der Akte dieser Synode [von Pistoia] lässt uns erstaunt sein, über sprachliche Formulierungen der selben Irrtümer, die wir später in verschärfter Form beim Konzil unter dem Vorsitz von Johannes XXIII und Paul VI finden. Auf der anderen Seite, so wie die Wahrheit von Gott kommt, so wird der Irrtum gefüttert und ernährt von dessen Widersacher, welcher die Kirche Christi hasst und deren Innerstes; die Heilige Messe und die Allerheiligste Eucharistie.

Es kommt ein Moment in unserem Leben, in welchem die Vorsehung uns vor eine bedeutende Entscheidung für die Zukunft der Kirche und für unser ewiges Heil stellt. Ich spreche von der Wahl, entweder den Irrtum zu verstehen, in welchen wir praktisch alle, zumeist ohne böse Absicht gefallen sind, oder aber dem Verlangen, weiterhin wegzuschauen oder uns selbst zu rechtfertigen.

novusordowatch.org/…/vigano-condemns…
Klaus Elmar Müller
Das "subsistit" des 2. Vatikanums wurde bereits von Kardinal Ratzinger mit Billigung Papst Johannes-Pauls II. korrigiert. Zu korrigieren wäre aber noch mehr, als Exzellenz Schneider nennt, nämlich mit der Forderung Prof. Robert Spaemanns die törichte Bejubelung der 1960er Jahre als quasi heilbringende Epoche in "Gaudium et spes", ferner m.E. die verderblichen Anweisungen zur Liturgiereform: …More
Das "subsistit" des 2. Vatikanums wurde bereits von Kardinal Ratzinger mit Billigung Papst Johannes-Pauls II. korrigiert. Zu korrigieren wäre aber noch mehr, als Exzellenz Schneider nennt, nämlich mit der Forderung Prof. Robert Spaemanns die törichte Bejubelung der 1960er Jahre als quasi heilbringende Epoche in "Gaudium et spes", ferner m.E. die verderblichen Anweisungen zur Liturgiereform: Ermöglichung der Zelebration versus populum und Auftrag an die Zelebranten, liturgische Handlungen knapp zu erklären (als würde da etwas Fremdes vorgeführt). Eine einfache Feststellung freilich, falsche Religionen hätten kein Recht (weil der wahre Gott ja selber das höchste Recht ist), dürfte nicht übersehen, dass Gott eine freie Zustimmung zur wahren katholischen Religion will und der gutgläubig irrende Moslem in seinem Herzen den wahren Gott spüren und diese richtige Wahrnehmung guten Willens auf den falschen Kult projizieren kann.
Mir vsjem
Wer sagt, ein Konzil kann einer Korrektur unterzogen werden, steht außerhalb der Kirche. Basta.
Carlus
Ein Konzil welches im Nachhinein einer Korrektur bedarf, war kein Konzil
In einem rechtmäßigen Konzil werden die Teilnehmer von Gott dem Heiligen Geist geleitet und geführt. So kann es zu keinem fehlerhaften Beschluss kommen., d3er einer späteren Korrektur bedarf.
Treten Fehler und Verirrungen auf, dann hat die Leitung ein anderer Geist vorgenommen.
Die Frage ist zu beantworten,
"es gibt zwei …More
Ein Konzil welches im Nachhinein einer Korrektur bedarf, war kein Konzil
In einem rechtmäßigen Konzil werden die Teilnehmer von Gott dem Heiligen Geist geleitet und geführt. So kann es zu keinem fehlerhaften Beschluss kommen., d3er einer späteren Korrektur bedarf.
Treten Fehler und Verirrungen auf, dann hat die Leitung ein anderer Geist vorgenommen.
Die Frage ist zu beantworten,
"es gibt zwei Päpste mit dem Namen Johannes und der gleichen N° - Folge XXIII..

1. Der erste hat das Konzil von Konstanz einberufen, in welchem er den Fürsten aus Deutschland mehr Rechte in der Kirche einräumen wollte um sich den Anspruch als Papst gegen die anderen beiden Päpste abzusichern. Das Verhalten hat ihm den Schuldspruch "unverbesserlicher Verbrecher gegen das Papsttum" eingebracht. Im wurde von den Kardinälen aller drei Jurisdiktionen "die Papstwürde entzogen und er wurde in die Verbannung geschickt!"
1.1. unter den drei Päpsten des großen Schisma ging PP. Gregor XII. als rechtmäßiger Papst hervor. Dieser übernahm den Auftrag das von einem abgeurteilten Papst einberufene Konzil kirchenrechtlich auf eine geordnete Grundlage zu stellen, damit dies als Konzil gewertet werden darf.

2. der zweite hat ebenfalls ein Konzil einberufen, das angeblich 2. VK in diesem hat er den großen Häresien in der Weltgeschichte die Kirchenfenster geöffnet, damit die Freimaurerei und der Kommunismus in die Kirche eindringen konnte.
2.1. was der erste nicht erreichte, da ist dem zweiten gelungen, sein häretisches Konzil wurde zur neuen Glaubensgrundlage und setzt alle bisherigen Konzile außer Kraft. Dafür wurde er nicht abgeurteilt und in die Verbannung geschickt, er wurde als erster Freimaurer (er besuchte fast jeden Freitag in Paris die Loge in ziviler Kleidung) heilig gesprochen.

Wer Ordnung in die Kirche, d.h. in die Kirche des Konzils "Besetzter Raum" bringen will, der muss das gesamte Konzil und alle diesem folgenden Maßnahmen dem Anathem unterwerfen. Es gibt keine halben Sachen sonder nur ganze Sachen. Die halben werden seit Jahrzehnten vorgebracht und führen immer tiefer in das dämonische Verderben .
Joachim-Anna
..."damit die Freimaurerei und der Kommunismus in die Kirche eindringen konnte"... die Geschichte der Freimaurerei ist viel älter, als immer wieder publiziert. Sie ist die nathlose Infiltration des humanistischen Geistes über Jahrhunderte in die Zünfte, Gilden und Bruderschaften, wobei diese ihre Regeln zur Abgrenzung eigener materieller Interessen schufen. Da die Kirche ebenso für ihren Aufbau …More
..."damit die Freimaurerei und der Kommunismus in die Kirche eindringen konnte"... die Geschichte der Freimaurerei ist viel älter, als immer wieder publiziert. Sie ist die nathlose Infiltration des humanistischen Geistes über Jahrhunderte in die Zünfte, Gilden und Bruderschaften, wobei diese ihre Regeln zur Abgrenzung eigener materieller Interessen schufen. Da die Kirche ebenso für ihren Aufbau und Erhalt weltliche Interessen verfolgen musste, lässt sich diese Abgrenzung bereits unter Karl d. Großen um 800 n.Chr. nachweisen; Die Gemeinschaften waren geschlossene Bünde, wonach die Mitglieder (deren Familien mit einbeziehend) nach eng gefassten, strengen und geheimen Regeln handelten, bei denen der Treueeid zur Gemeinschaft vor jeglichem Staatseid oder Kircheneid stand.
Gemeinsame Mahlzeiten, gemeinsames Arbeiten und darüber hinaus den verbürgten Schutz fürs jedes Mitglied zeigt die Enge der Regeln. Ähnlich, wie bei der Mafia, gab es bei Verteidigung der Statuten sogar die Blutrache. König Karlmann, der die Unterwanderung erkannt hatte, erließ gegen den Treueeid dieser für Staat und Kirche gefährlichen Entwicklungen 878 n.Chr. ein Verbot. Das Konstrukt war idealerweise für die Unterwanderung und Umformung zu eigenen Interessen der Humanisten geeignet. Im Bereich der Kunstgeschichte gibt es hierzu bereits ab 1569 Hinweise auf die abgeschlossenen Unterwanderung.
Bethlehem 2014
Wie könnte Gott denn ein "Recht" gegen ihn selbst verbürgen? Er widerspräche dann ja sich selbst! Widerspruch aber ist nicht etwa göttlich, sondern diabolisch - das sagt schon das Wort!
Ein Priester der FSSPX sagte mir einmal, daß, hätte V2 recht, (fast) die ganze Bibel neugeschrieben werden müßte: Gott hätte Adam und Eva nicht aus dem Paradies vertreiben dürfen, sondern sie loben müssen, …More
Wie könnte Gott denn ein "Recht" gegen ihn selbst verbürgen? Er widerspräche dann ja sich selbst! Widerspruch aber ist nicht etwa göttlich, sondern diabolisch - das sagt schon das Wort!
Ein Priester der FSSPX sagte mir einmal, daß, hätte V2 recht, (fast) die ganze Bibel neugeschrieben werden müßte: Gott hätte Adam und Eva nicht aus dem Paradies vertreiben dürfen, sondern sie loben müssen, von ihrer Religionsfreiheit Gebrauch gemacht zu haben, auch der Religion Satans zu dienen...
CSc
Kardinal Enea Silvio Piccolomini (später Papst Pius II.) weist in seinem Brieftraktat an Martin Mayer (Germania 1,7) im Hinblick auf die Beschlüsse des Konstanzer Konzils (1414-18), das wie das II. Vatikanische Konzil (1962-65) zu den Allgemeinen Konzilien zählt, die Behauptung zurück, „Konzilsbeschlüssen sei dieselbe Kraft beizumessen wie göttlichen Geboten: wer deren eines verletzt, ist nach …More
Kardinal Enea Silvio Piccolomini (später Papst Pius II.) weist in seinem Brieftraktat an Martin Mayer (Germania 1,7) im Hinblick auf die Beschlüsse des Konstanzer Konzils (1414-18), das wie das II. Vatikanische Konzil (1962-65) zu den Allgemeinen Konzilien zählt, die Behauptung zurück, „Konzilsbeschlüssen sei dieselbe Kraft beizumessen wie göttlichen Geboten: wer deren eines verletzt, ist nach dem Zeugnis des Herrn des Verstoßes gegen alle schuldig. Aber diese sind ewig, jene verweht die Zeit. Wohl haben wir oben gesagt, einige Stellvertreter Christi hätten die Verordnungen der allgemeinen Konzile wie die Evangelien verehrt. Aber wenn wir der Wahrheit die Ehre geben, müssen wir sagen, daß das göttliche Gesetz unveränderlich ist und keinem Sterblichen unterworfen, daß dagegen ein Synodaldekret zwar verehrungswürdig ist, aber, wenn vernünftige Überlegung es verlangt, nach freiem Ermessen des Papstes aufgehoben werden kann.“ (Enea Silvio Piccolomini, Deutschland. Der Brieftraktat an Martin Mayer und Jakob Wimpfelings „Antworten und Einwendungen gegen Enea Silvio“. Übersetzt und erläutert von Adolf Schmidt, Köln/Graz 1962, S. 42)
Joachim-Anna
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an einen Text "Prophezeiung aus dem Lied der Linde" das nach dem Gottesgericht auf ein Konzil hinweist: "Preis dem 21. Konzil, das den Völkern weist ihr höchstes Ziel"... welches ja als Vatikan II bereits stattgefunden hat. Dabei dachte ich immer, dass hier der ganze Unsinn noch im Nachhinein sogar die göttliche Segnung erfährt aber unter dem Aspekt …More
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an einen Text "Prophezeiung aus dem Lied der Linde" das nach dem Gottesgericht auf ein Konzil hinweist: "Preis dem 21. Konzil, das den Völkern weist ihr höchstes Ziel"... welches ja als Vatikan II bereits stattgefunden hat. Dabei dachte ich immer, dass hier der ganze Unsinn noch im Nachhinein sogar die göttliche Segnung erfährt aber unter dem Aspekt der Annulierung und Wiederholung ist dies für mich eine sehr interessante Aussage.
Solimões
@CSc
hat er das wirklich?
Meines Erachtens gehören die göttlichen Gebote in das Gebiet der Exegese, und ein Konzil in das Gebiet der Dogmatik.

unterschied: Exegese der Bibel = Erklärung der historischen Überlieferung
dogmatische Entscheidung = Festlegung der Kirche über den Bibelsinn

Die Dogmatik ist aber Disziplin 1, Exegese nur 2.

Woraus folgt, dass die formellen dogmatischen Entscheidungen…More
@CSc
hat er das wirklich?
Meines Erachtens gehören die göttlichen Gebote in das Gebiet der Exegese, und ein Konzil in das Gebiet der Dogmatik.

unterschied: Exegese der Bibel = Erklärung der historischen Überlieferung
dogmatische Entscheidung = Festlegung der Kirche über den Bibelsinn

Die Dogmatik ist aber Disziplin 1, Exegese nur 2.

Woraus folgt, dass die formellen dogmatischen Entscheidungen über den materiellen Geboten stehen. Jesus hat auch Gesetz und Propheten in der Messe zusammengefasst.

In diesem Missverständnis ist sicher viel Zündstoff, und ich neige anzunehmen, dass man eigentlich noch nie richtig systmatisch darüber nachgedacht hat. Nur rechtlich: das muss ein Katholik. Aber was denn? Buchstaben befolgen? Nein, sondern Gottes Geist annehmen und übernatürlichen Willen erfüllen. DAs ist schon in Joh 14 gesagt.
Mir vsjem
Das Kirchliche Lehramt - ihre Lehren - können nicht "aufgehoben" werden und wurden auch nicht "aufgehoben". Jedoch falsche Lehren wurden verworfen! Und so wird auch das II. Vatikanum einmal verworfen werden.
@Joachim-Anna, natürlich wird das II. Vatikanum, das von der Kirche nicht als das 21. gezählt wird, verworfen werden und das tatsächliche 21. Konzil feierlich eröffnet!
Zweihundert
Ischa
Wenn Sie das auch noch wirklich beweisen könnten!
Liberanosamalo
@Zweihundert Dr. Schiffmann bleibt dran!
www.youtube.com/watch
Liberanosamalo
@Zweihundert bestimmt kein Zufall in diesem Zusammenhang, dass Billyboy Gates jetzt auch in die Firma "Memphis Meats" und deren Projekt "Clean Meats" Millionen investiert, wo es darum geht Fleisch chemisch herzustellen. Mahlzeit!