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USA benutzte Covid zur Verbreitung des Überwachungsstaates

Die US-amerikanische Centers for Disease Control and Prevention (CDC), eine staatliche Behörde, nutzte Telefonstandortdaten zur Überwachung von Kirchen und Schulen, um festzustellen, ob die Amerikaner die Covid-Ausgehverbote befolgten.

Laut Vice.com (3. Mai) hat die CDC 420.000 Dollar für Standortdaten von SafeGraph bezahlt, um mehrere Millionen Mobiltelefone zu überwachen. Dieses Vorgehen hat bei Datenschützern die Alarmglocken schrillen lassen.

Die CDC bestreitet [= bestätigt], bestimmte Personen geortet zu haben.

Zach Edwards, ein Cybersecurity-Forscher, erklärte gegenüber Vice.com, dass die CDC mit den Standortdaten mehr vorhatte, als nur die Einhaltung von Covid zu überprüfen.

Dazu gehörten die Überwachung von Ausgangssperren, Besuche bei Nachbarn, Kirchenbesuche, Schul- und Apothekenbesuche und auch eine Reihe von Analysen, die sich speziell auf "Gewalt" konzentrierten.

Bild: © howtostartablogonline.net, CC BY, #newsCjiinscuvx

Goldfisch
Ja und mit G5 wird das alles nur mehr ein Klacks sein und schon weiß MANN, wo du bist, was du machst und ......; schon schnappt die Falle zu .... und du bist denen ausgeliefert auf Gedeih und Verderb!
nujaas Nachschlag
Wo Du bist, wußte man auf 20 Meter vom ersten Handy an.
G5 ist bereits eingeführt.
Sunamis 49
kann man sich denken
Gottfried von Globenstein
Wer es nicht für möglich hält, daß Handynutzung Folgen haben kann, der lese den Fototext