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Kardinal Müller: „Jeder Kritiker von Amoris Laetitia wird hinausgeschmissen“

Die Mitarbeiter der römischen Kurie „leben in großer Angst“ und in einer „Atmosphäre der Verdächtigung“. Das sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Interview mit dem Vatikanisten Edward Pentin. Und: „Wenn sie ein kleines oder harmloses kritisches Wort sagen, dann werden es einige Spione direkt dem Heiligen Vater weitersagen und die fälschlich beschuldigten Leute haben keine Möglichkeit, sich zu verteidigen.“

Müller sieht eine ähnliche Situation an den theologischen Fakultäten: „Wenn jemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen zu Amoris Laetitia hat, dann wird er hinausgeschmissen.“

Bild: Gerhard Ludwig Müller, © Jolanta Dyr, CC BY-SA, #newsGugdchwaku
Sancta
Ob das Kardinal Müller wirklich so gesagt hat? Wäre natürlich wunderbar;
oder folgt ein Dementi? 🙂
Kirchenkätzchen
@Theotokion Theologisch stimmt, was Sie sagen. Der Mensch kann sich irren. Der Priester ist ein Mensch. Nehmen Sie an, ein gültig geweihter Bischof, der in den Augen des Priesters katholisch ist, hat seine Priester ausdrücklich verpflichtet, in Gemeinschaft mit einem schwer Irrenden zu beten. Muss der Priester nicht doch gehorchen?
Katharina Maria
Ach, Kardinal Müller. Hätten Sie solche Worte mal früher gesagt!!! Aber trotzdem! Besser spät, als nie. Vielleicht musste es erst so kommen für ihn....?
Katharina Maria
Beten für F. in dem Sinne, dass die Seelen vor ihm beschützt werden und nicht verloren gehen. So kann man in diesem Sinne beten. Alles andere ist Zeitvergeudung. Er wird sich nicht bekehren. Er hat seine Aufgabe zu erledigen!
Theotokion
Ketzer müssen VERURTEILT werden. Die Kirche sieht ihre erste Pflicht in der Verurteilung der Person als Häretiker, Ketzer und Lästerer. Das oberste Gebot ist das HEIL DER SEELEN.
Die Seelen müssen um des Glaubens willen so schnell wie möglich vor Glaubensfeinde BEWAHRT werden. Das kommt ja dem Teufel gerade gelegen: "Beten" und nicht handeln!
Theotokion
"Jeder Mensch kann umkehren. Wofür soll man ihn sonst noch im Hochgebet erwähnen, als dass man um seine Umkehr bittet?"

Im Kanon der Heiligen Messe wird nicht für des Papstes Bekehrung gebetet, also im Kanon der wahren Heiligen Messe!

“Dich, gütigster Vater, bitten wir demütig und flehen zu Dir durch Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn, dass Du wohlgefällig annimmst und segnest diese …More
"Jeder Mensch kann umkehren. Wofür soll man ihn sonst noch im Hochgebet erwähnen, als dass man um seine Umkehr bittet?"

Im Kanon der Heiligen Messe wird nicht für des Papstes Bekehrung gebetet, also im Kanon der wahren Heiligen Messe!

“Dich, gütigster Vater, bitten wir demütig und flehen zu Dir durch Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn, dass Du wohlgefällig annimmst und segnest diese ✠ Gaben, diese ✠ Geschenke, diese ✠ heiligen, makellosen Opfergaben, welche wir Dir darbringen... vor allem für Deine heilige Katholische Kirche" also für die Katholische Kirche nicht für die Sekte!

"schenke ihr den Frieden auf dem ganzen Erdkreis" [also der Kirche]

behüte, einige und leite sie huldvoll: Deinen Diener, unseren Papst, unseren Bischof...alle Rechtgläubigen und alle, die den katholischen und apostolischen Glauben fördern."

Franziskus und seine Vorgänger sind nicht Diener Unseres HERRN, nicht Nachfolger Petri. Sie fördern allesamt nicht den katholischen und apostolischen Glauben und gehören deshalb nicht zu den Rechtgläubigen, um denen es hier geht.
Sie stehen außerhalb der Kirche. Für sie betet die Kirche im Kanon nicht!

Man liest die Heilige Messe nur in Einheit mit dem rechtmäßigen und rechtgläubigen Papst. Der Priester steht also nur in kirchlicher Gemeinschaft mit den Rechtgläubigen.

Wenn die Piusbruderschaft in ihren Messen im Kanon die postkonziliaren "Päpste" und "Bischöfe" einfügt, dann bringt sie zum Ausdruck, dass sie ihre Messen in Einheit mit der modernistischen Konzilssekte zelebriert, sie zeigt, dass sie in liturgischer und dogmatischer Gemeinschaft mit diesen Ketzern stehen will. Sie bezeugt, dass sie mit diesen in voller Union steht und deswegen gegenseitig uneingeschränkt Sakramentsgemeinschaft untereinander praktiziert. Die Katholische Kirche aber hat jeden sofort aus der Liste derer, die im Kanon der Hl. Messe Erwähnung fanden, gestrichen, sobald diese in Häresie oder Schisma verfallen waren.

Wer also die Messe “in Gemeinschaft mit Deinem Diener, unserem Papst Franziskus und unserem Bischof N. " zelebriert, gibt kund, dass er die genannten Hierarchen zu seinen rechtmäßigen kirchlichen Vorgesetzten erklärt und seine Messe eben im Auftrag dieser Häretiker und Ketzer liest, heißt, im Namen und Sendung der Menschenmachwerkskirche, der Konzilssekte.

Ein wahrer Priester der Katholischen Kirche darf aber die heilige Messe nur im Namen, im Auftrag und in Gemeinschaft der wahren katholischen Kirche und in Gemeinschaft mit rechtgläubigen und rechtmäßigen Hirten lesen.
Katharina Maria
@CollarUri
Der Falsche Prophet kann und wird nicht umkehren. Denn das Wort muss sich erfüllen. Auch der Antichrist wird nicht umkehren!
Franziskus wird in Bälde noch als Heiliger verehrt werden! Wetten? Dann werden viele sagen: "Seht her, ihr, die ihr den Hl. Vater verunglimpft habt. Gott selber hat in beschützt."
Dann wird kein Zweifel mehr an seinen Worten bei vielen sein - und er macht den …More
@CollarUri
Der Falsche Prophet kann und wird nicht umkehren. Denn das Wort muss sich erfüllen. Auch der Antichrist wird nicht umkehren!
Franziskus wird in Bälde noch als Heiliger verehrt werden! Wetten? Dann werden viele sagen: "Seht her, ihr, die ihr den Hl. Vater verunglimpft habt. Gott selber hat in beschützt."
Dann wird kein Zweifel mehr an seinen Worten bei vielen sein - und er macht den Weg für den Antichristen frei.
Das - und nur das - ist sein Job!
Kirchenkätzchen
@Theresia Katharina Jeder Mensch kann umkehren. Wofür soll man ihn sonst noch im Hochgebet erwähnen, als dass man um seine Umkehr bittet?
Theresia Katharina
@CollarUri Diese Wende wird nicht erfolgen, denn PF ist der Falsche Prophet der Bibel und vor 4,5 Jahren angetreten, um die Katholische Kirche NWO-tauglich zu mutieren für die neue Eine-Welt-Religion!
Theresia Katharina
Ist ja prima, wenn Kardinal Müller das endlich sieht, auch an dieser Stelle entlarvt sich die falsche Barmherzigkeit von PF!
a.t.m
@Pastoraltiger Ich hoffe das sie sich nun für ihre Falschen Anschuldigungen in Richtung @de.news Entschuldigen werden. Und sehr geehrter @ertzt danke für den Link der beweist das de. News die Wahrheit berichtet hat.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
intellego1
Der Apostel Paulus im 1 KOR 11,23-29
Wer dieses Brot ißt oder den Kelch trinkt und das unwürdig tut, der ist schuldig des Leibes und des Blutes des Herrn. Darum prüfe sich ein jeder selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von dem Kelch. Denn wer unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“
intellego1
Ja Verfolgung gibt es auch innerhalb der Kirche, der Kurie z.b. , leider. Lieber Jesus, beschütze alle, die der Wahrheit willen verfolgt werden und kürze ihren Kreuzweg ab. amen.
Eugenia-Sarto
Es gab ja auch mal ein "Interview mit dem Papst", das so nicht stattgefunden hatte nach Aussagen von Kard. Müller.
Pastoraltiger
In demjenigen Interview mit Edward Pentin, das ich kenne,
steht das nicht drin!
Es scheint also mehrere aktuelle Interviews zu geben,
darum bitte ich um GENAUE Quellenangabe mit LINK !!!
Elisabetta
Der Papst ist der Ansicht, "ich bin der Fels" und daran sollen sich alle die Zähne ausbeißen, die anderer Meinung sind. Das erinnert mich an eine Säuberungsaktion a`la Türkei.
Vered Lavan
🤐 🥴
Kirchenkätzchen
Es ist klar. Der Jesuit hat zugelassen, dass in Argentinien und anderswo sakrilegisch die Hl. Kommunion an öffentlich nicht im Stande der Gnade Befindliche, sogenannte "Wiederverheiratete", gespendet wurde. Er hat dazu geschwiegen und diejenigen, die es zuliessen, gelobt. Mit jedem Tag des päpstlichen Schweigens wird daher die Häresie grösser. Nur eine Wende um 180° macht ihn aus theologischer …More
Es ist klar. Der Jesuit hat zugelassen, dass in Argentinien und anderswo sakrilegisch die Hl. Kommunion an öffentlich nicht im Stande der Gnade Befindliche, sogenannte "Wiederverheiratete", gespendet wurde. Er hat dazu geschwiegen und diejenigen, die es zuliessen, gelobt. Mit jedem Tag des päpstlichen Schweigens wird daher die Häresie grösser. Nur eine Wende um 180° macht ihn aus theologischer Perspektive katholisch. Hoffen wir, er sei es aus anderer Perspektive irgendwie.
Saebisch
Das spricht Bänder.