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Drosten-Statement zur PCR-Methode bestätigt Vermutung

Drosten-Statement zur PCR-Methode

In einem Interview aus dem Jahr 2014, in dem Charité-Virologe Drosten vom Magazin „Wirtschaftswoche” zum damals grassierenden MERS-Virus befragt wurde, hatte er zum Thema PCR-Test selbst gesagt: „Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.”

nordkurier.de/…-als-gutachter-2242522302.html

Anm.: Komisch dass der PCR-Test völlig undifferenziert

auch bei SARS-CoV-2 (Corona) angewendet wird. Naja, wir

hatten es uns eh schon gedacht, dass damit alles Mögliche

gemessen wird, was da vorbei"huscht". Es zeigt sich ja längst,

dass der PCR-Test das gefährlichere Coronavirus gar nicht

von einem unbedenklichen Grippevirus unterscheidet. Und

wie Droste schon sagt: in der Meldestatistik tauchen auch

die auf, "die eigentlich kerngesund sind".
Zweihundert
SCHOCK-BERICHT aus England: mRNA-IMPFSTOFF verursacht 978 neue AUGENERKRANKUNGEN und 173 TOTE !!!

Die britische Regierung und die Zulassungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA) haben soeben den dritten Bericht über die Nebenwirkungen des mRNA-Impfprogramms veröffentlicht und die Ergebnisse bestätigen die eindringlichen Warnungen, die im Vorfeld der Impfkampagne …
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SCHOCK-BERICHT aus England: mRNA-IMPFSTOFF verursacht 978 neue AUGENERKRANKUNGEN und 173 TOTE !!!

Die britische Regierung und die Zulassungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (MHRA) haben soeben den dritten Bericht über die Nebenwirkungen des mRNA-Impfprogramms veröffentlicht und die Ergebnisse bestätigen die eindringlichen Warnungen, die im Vorfeld der Impfkampagne von unabhängigen Experten bekundet wurden.


Quelle: legitim.ch

Wichtiger Hinweis: Der mRNA-Impfstoff ist im herkömmlichen Sinne keine Impfung. Genau genommen handelt es sich um eine experimentelle Gentherapie, die zum ersten Mal und nur aufgrund der angeblichen Notlage zugelassen wurde. Des Weiteren sind die Hersteller vertraglich von jeglicher Haftung ausgeschlossen.

Der Bericht der MHRH konzentriert sich auf die Impfschäden, die bislang durch den mRNA-„Impfstoff“ von Pfizer verursacht wurden. Insgesamt sind 24’207 Impfschäden dokumentiert worden, wovon 173 tödlich verliefen. Die statistische Wahrscheinlichkeit einen Impfschaden zu erleiden, liegt bei ungefähr 1 zu 250.

Anmerkung: Dass selbstverständlich nicht nur der „Impfstoff“ von Pfizer höchst problematisch ist, beweist unter vielen anderen Meldungen ein offener Brief, der von 800 steirischen Spital Mitarbeitern unterzeichnet wurde, die eine Impfung mit dem mRNA-„Impfstoff“ von AstraZenca verweigern. (vgl. kleinezeitung.at)

Auszug der dokumentierten Impfschäden:

98 Menschen haben nach der Verabreichung des umstrittenen mRNA-Wirkstoffs eine Gesichtslähmung erlitten.

978 Menschen haben einen Augenschaden erlitten, wovon 9 erblindet sind.

Hirnschäden: Der mRNA-Wirkstoff von Pfizer verursachte zudem 37 zerebrovaskuläre Unfälle, 1 Hirnstamminfarkt, 6 zerebrale Blutungen, 1 hämorrhagischen Schlaganfall, 8 ischämische Schlaganfälle, 2 subarachnoidale Schlaganfälle und 9 Menschen haben ihr Leben gelassen.

Fehlgeburten: Es gibt keine oder nur begrenzte Datenmengen aus der Verwendung des COVID-19-mRNA-„Impfstoffs“ BNT162b2. Studien zur Reproduktionstoxizität bei Tieren liegen nicht vor. Der COVID-19-mRNA-„Impfstoff“ BNT162b2 wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen. Bislang hat der umstrittene „Impfstoff“ von Pfizer in Grossbritannien jedoch 5 Fehlgeburten verursacht.

(Man sollte sich an dieser Stelle über die Zurechnungsfähigkeit der Ärzte fragen, die entgegen der Empfehlung von Pfizer und der Behörden schwangere Frauen impfen.)

Todesfälle: Die MHRH bestätigt insgesamt 173 Todefälle, die durch die mRNA-„Impfung“ von Pfizer verursacht wurden. (exkl. Fehlgeburten)

TIPP: Nach weniger als einem Jahr erscheint bereits die 2. Auflage von „Der nackte Kaiser – Impfen entlarvt“. Das neu aktualisierte Sachbuch liefert einen kompakten Überblick und hilfreiche Strategien, um sich vor dem drohenden Zwang zu schützen.

AutorManfred Sill
Veröffentlicht am21. Februar 2021


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Heilwasser
Fidelium animae per Misericordiam Dei requiescant in pace. Amen.
Heilwasser
In Wahrheit ist es noch viel schlimmer. Wenn man hört, dass von 31 Leuten in einem Altenheim 7 nach der Impfung verstorben sind, ist das fast 1/4. Dann wird es anderswo auch nicht anders sein. Die Bedingungen sind ja überall etwa dieselben.
Zweihundert
💉💉💉💉bitte teilen❣️💉💉💉💉

Impfung von Beamten❣️🤭😬👿

„Grundsätzlich sieht die Impfverordnung vor, dass Regierungsbeamte, die »als Funktionsträger in relevanter Position tätig sind«, vorrangig geimpft werden sollen.
Bereits jetzt stehen gesonderte Impfkontingente für Polizisten mit einem hohen Infektionsrisiko oder Soldaten im Auslandseinsatz bereit.

Da das Gesundheitsressort über …More
💉💉💉💉bitte teilen❣️💉💉💉💉

Impfung von Beamten❣️🤭😬👿

„Grundsätzlich sieht die Impfverordnung vor, dass Regierungsbeamte, die »als Funktionsträger in relevanter Position tätig sind«, vorrangig geimpft werden sollen.
Bereits jetzt stehen gesonderte Impfkontingente für Polizisten mit einem hohen Infektionsrisiko oder Soldaten im Auslandseinsatz bereit.

Da das Gesundheitsressort über keine eigene Infrastruktur für das Impfen der Beamten der Bundesregierung verfügt, bitte die Spahn-Behörde nun die Bundeswehr um Amtshilfe. »Nach meiner Bewertung verfügt die Bundeswehr über umfangreiche Erfahrung bei der Impfung großer Personengruppen«, schreibt Steffen in seinem Brief.

Für die Betroffenen, die ab Mitte März geimpft werden, enthält das Schreiben eine weitere relevante Information: Ziemlich weit hinten schreibt Spahns Staatssekretär, dass für die Beamten der Bundesregierung der derzeit umstrittene AstraZeneca-Impfstoff vorgesehen sei. [... 😜]

Ob diese Nachricht unter den Regierungsbeamten gut ankommt, darf bezweifelt werden. Nach SPIEGEL-Informationen verbreitete sich die Information über die Auswahl des Impfstoffs für die Regierungsmitarbeiter seit Freitag bereits in den Ministerien und wurde in zahlreichen WhatsApp-Gruppen kontrovers diskutiert.
Mehrere Ministeriale berichteten, ähnlich wie beim Pflegepersonal sei auch unter den Beamten eine eher niedrige Impfbereitschaft zu erwarten. [...]

Für die Regierung steht bei der Impfkampagne für die Ministerien einiges auf dem Spiel. »Wenn sich unsere eigenen Leute nicht mit AstraZeneca impfen lassen«, warnt ein Topbeamter, »können wir der Bevölkerung den Stoff noch schlechter verkaufen.«
[👏😂🤣😂🤣😂🤣]
Deshalb plane man schon eine interne Informationskampagne, um die Zweifel zu zerstreuen.“: [👿😜]

spiegel.de/…41-842b-40de-a8ae-f199b79e2e1e

mehr Infos:❣️
t.me/stayopenminded/11946

Spiegel (spiegel.de/…41-842b-40de-a8ae-f199b79e2e1e)
Bundeswehr soll Regierungsbeamte mit AstraZeneca impfen
Gesundheitsminister Spahn plant eine Impfkampagne für Bundesbeamte. Nach SPIEGEL-Informationen sollen zunächst systemrelevante Regierungsmitarbeiter geimpft werden, sie sollen
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