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Daraus folgernd erklärt sie, dass Deutschland nicht den Weißen gehöre.

AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt Der Grünen-Abgeordnete Sebastian Striegel, der noch 2015 in einem Tweet den Volkstod durch Zuwanderung forderte, lädt nun zu einem eigenen Podcast ein. Zusammen mit vermeintlichen „Experten“ thematisiert Striegel dort die „kritische Weißseinsforschung“. Im Podcast wird Menschen, ohne Rücksicht auf andere Faktoren, aufgrund ihrer weißen Hautfarbe ein struktureller Rassismus unterstellt. Die Weißen seien den Schilderungen zufolge privilegiert und müssten sich angeblich mit ihrer Herkunft und Hautfarbe kritisch auseinandersetzen. Dabei stellt Striegel bereits zu Beginn in Frage, ob weiße Menschen überhaupt die Legitimation besäßen, sich zu Rassismus zu äußern. Im Verlauf des Gesprächs unterstellen Striegel und seine Gesprächspartnerin, Prof. Dr. Susanne Arndt, dass die Polizei aufgrund ihrer weißen Hautfarbe Minderheiten rassistisch diskriminieren würde.

Eine Debatte mit der Polizei in Sachsen-Anhalt sei aufgrund der überwiegend weißen und männlichen Beamten kaum möglich, ein Migrantenanteil von ca. 30 % könnte an dieser Situation jedoch etwas ändern, schlussfolgert Striegel. Im Anschluss daran erklärt Arndt, dass die Deutschen generell rassistisch sozialisiert seien, dabei gebe es auch keinerlei Abstriche. Der Rassismus hätte sich den Darstellungen zufolge über die Zeit perfektioniert und ginge ausschließlich von Weißen aus. Rassismus sei ihrer Meinung überall da „wo Weißsein ist“. Daraus folgernd erklärt sie, dass Deutschland nicht den Weißen gehöre. Wem Deutschland genau gehöre lässt die mutmaßliche „Expertin“ jedoch offen. Zum Abschluss regt Striegel das Thema Umbenennung von Straßen und das Schänden von Denkmälern an. Striegel positioniert sich in seiner Ausführung klar für eine Umbenennung von Straßen und Plätzen die „historisch belastet“ seien. Arndt geht dabei jedoch deutlich weiter, das Besprühen und Angreifen von Denkmälern könne man ihrer Meinung nach machen, woraufhin sie hämisch zu lachen beginnt. Grundsätzlich sei jedoch die Ausradierung deutscher Geschichte nur ein halber Schritt und müsse mit der Diskreditierung geschichtlich bedeutsamer Personen wie Bismarck einhergehen. Quelle: is.gd Timeline Photos · Sund

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