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Das Vermächtnis der Augenzeugen des Christusereignisses in den vier Evangelien

Vortrag von Prof. Dr. Karl Jaroš Schönenberg, 7. August 2009
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Moselanus
Nicht jeder, der gut schreibt, kann auch gut reden (und umgekehrt). Eigentlich nicht schlimm, wenn man's weiß.
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CollarUri
Er redet deutlich, was habt ihr bloss?
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Vielen Dank fürs EinStellen!
ORIGENES würde ich nun nicht als "grössten Theologen des Altertums" ansehen, doch sonst scheint es mir als einem Laien überzeugend zu sein. (Wenngleich der VorTrag nicht unendlich eloquent vorgebracht ist - man sollte wirklich auch Seine Bücher lesen!)
Darf man einen Experten wie hw. @Don Reto Nay dazu fragen?
LarsLonte
@Salzburger
Auch Ambrosios bzw. Ambrosius lernte viel von Origenes und Philo(n) von Alexandrien und übernahm von ihnen den dreifachen mystischen Schriftsinn und von Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und dem Heiligen Irenaeus von Lyon die Logos-Theologie usw.

Ich persönlich würde Origenes, den Schüler des Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und Lehrer des Gregor …More
@Salzburger
Auch Ambrosios bzw. Ambrosius lernte viel von Origenes und Philo(n) von Alexandrien und übernahm von ihnen den dreifachen mystischen Schriftsinn und von Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und dem Heiligen Irenaeus von Lyon die Logos-Theologie usw.

Ich persönlich würde Origenes, den Schüler des Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und Lehrer des Gregor Thaumaturgus, doch als einen der größten Theologen der Antike ansehen. Siehe dazu auch Elias Erdmanns Aufsätze und freie Online Texte im Netz zur mystischen biblischen Symbolik und christlichen hermetischen Mystik und der Hermetik als Natur- und Religionsphilosophie und auch zu Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Mystiker und hermetischen Philosophen bzw. Hermetiker, siehe ferner auch Gershom Scholem als seriösen jüdischen Religionswissenschaftler zur jüdischen Merkabah- und Thronwagen-Mystik in den Propheten-Visionen des Alten Testamentes der Bibel und in leicht veränderter Form auch in der Johannes-Offenbarung bzw. Johannes-Apokalypse im Neuen Testament der Bibel und zur Henoch- und Hekhaloth-Literatur und kabbalistischen Mystik bzw. mystischen Kabbalah usw.

www.kathpedia.com/index.php

Vier-Elementen-Lehre

Die Vier-Elementen-Lehre bedeutet, dass alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde besteht. Sie findet sich vor allem in der griechischen Philosophie[1] einige Jahrhunderte vor www.kathpedia.com/index.php Geburt, aber auch im www.kathpedia.com/index.php Weltbild des Alten(vgl. Weish 7,17 www.bibleserver.com/…/Wisdom%20of%20S…; Weish 19,18 www.bibleserver.com/…/Wisdom%20of%20S…) und Neuen Testamentes (vgl. 2 Petr 3,10-13 www.bibleserver.com/text/EU/2Peter3%3A10-13) wieder. Sie wird in den www.kathpedia.com/index.php Schauungen Hildegards von Bingenwww.kathpedia.com/index.php gleichsam präzisiert bzw. zurechtgerückt. Es sind hier nicht die Chemischen Elemente des "Periodensystems der Elemente"www.kathpedia.com/index.php gemeint, sondern die damalige Sichtweise allen Seins, welche Religion, Medizin und Naturwissenschaft nicht voneinander trennte. Heute sind ohne diese Sichtweise weder die genannten Stellen der www.kathpedia.com/index.php, noch die aufgekommene www.kathpedia.com/index.php verstehbar, können jedoch nicht als verbindliche katholische Lehre gelten.

Ursprung der Elemente

Gott www.kathpedia.com/index.php das www.kathpedia.com/index.php (den Makrokosmos)www.kathpedia.com/index.php und festigte sie durch die vier Elemente. Diese sind so eng miteinander verbunden, dass kein Element von einem anderen getrennt existieren kann. Sie halten sich so fest zusammen, dass man sie das Firmamentnennt. "Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern und doch den gleichen Klang behalten. Dies lässt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen." (Weish 19,

www.kathpedia.com/index.php
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@LarsLonte Bzgl. des Raumes PLATONiker und bzgl. der Zeit AUGUSTINiker seiend, ist mir dieser freilich der grösste TheoLoge des Altertums.

Gerade die von Ihnen genannten kosmosophischen Spekulationen beeindrucken mich auch wenig. Aber imposant fand ich immer wieder die statt "unseres" Moralins pneumatischere BibelAusLegung des ORIGENES!
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LarsLonte
@Salzburger

Justin der Märtyrer als Heiliger und Kirchenlehrer entwickelte die Logos-Theologie und der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm sie von ihm und zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon des Neuen Testamentes der Bibel, so wie er auch noch die gesamte griechischsprachige Septuaginta-Bibel mitsamt der darin enthaltenen "Weisheitsliteratur" …More
@Salzburger

Justin der Märtyrer als Heiliger und Kirchenlehrer entwickelte die Logos-Theologie und der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm sie von ihm und zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon des Neuen Testamentes der Bibel, so wie er auch noch die gesamte griechischsprachige Septuaginta-Bibel mitsamt der darin enthaltenen "Weisheitsliteratur" als kanonisches Altes Testament der Bibel ansah. Die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens bzw. Ostkirchen und slawischen Kirchen folgen meist diesen beiden als Theologen, und theologisch insgesamt gesehen auch der Schule von Alexandria usw.
LarsLonte
Siehe auch Ambrosius und die gesamte Patristik zum Kirchenvater Justin dem Märtyrer als Kirchenlehrer. Ferner Dionysios Areopagita und Johannes "Scottus" Eriugena und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und den Jesuiten Athnasius Kircher und den Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus als Lehrer des Heiligen Thomas von Aquin (Kirchenlehrer usw.).
Weniger grossartig am Exegeten ORIGENES war, dass Er nicht bloss - wie Sein Schüler DIONYSIOS - aus stilistischen Gründen die Offb. als unapostolisch ansah, sondern weil sie Ihm theologisch nicht ins Konzept passte. Mithin war Er eigentlich wirklich der erste RePräsentant der "[pseudo]historisch-kritischen Methode"...
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