Der amerikanische Distrikt zählt derzeit 21 Priorate und 26 Schulen und 105 Priester. Vor zwei Jahren ist das Seminar nach Virginia umgezogen, weil die Gebäude in Winona die Anzahl der Seminaristen …More
Der amerikanische Distrikt zählt derzeit 21 Priorate und 26 Schulen und 105 Priester. Vor zwei Jahren ist das Seminar nach Virginia umgezogen, weil die Gebäude in Winona die Anzahl der Seminaristen nicht mehr fassen konnte. Im Moment sind fast 90 Seminaristen in Virginia in Ausbildung. Seit dem Umzug werden die ehemaligen Seminargebäude in Winona für die Ausbildung der Brüder der Priesterbruderschaft genutzt. Über zehn Brüder sind aktuell in Winona in der Ausbildung. Jeden Sonntag besuchen über dreißigtausend Gläubige die Messen in unseren Kapellen. Von diesen Gläubigen sind ungefähr 30% unter 12 Jahre alt, und mehr als 50% der Gläubigen sind unter 21. Der Distrikt sieht jedes Jahr ein weiteres Wachstum. Viele Neuankömmlinge bleiben nach ihrem ersten Besuch. Und jedes Jahr spenden die Priester über 600 Taufen und begleiten nur etwas mehr als 60 Beerdigungen.
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Die Priesterbruderschaft in den USA. Ein Gespräch mit Pater Jürgen Wegner

Ein Interview des MITTEILUNGSBLATT mit dem Distriktoberen der USA, Pater Jürgen Wegner
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Sehr schön. Diese Harmonie und Ordnung ist notwendig für das Gebet. In der Tradition wird nichts nach persönlichem Belieben gemacht, sondern nach der göttlichen liturgischen Ordnung. Das versteht der moderne Mensch nicht.Man verliert nichts an seiner persönlichen Freiheit, wenn man der Ordnung folgt. Im Gegenteil, die Ordnung trägt den Menschen und macht ihn frei für die persönliche Innerlichkeit…More
Sehr schön. Diese Harmonie und Ordnung ist notwendig für das Gebet. In der Tradition wird nichts nach persönlichem Belieben gemacht, sondern nach der göttlichen liturgischen Ordnung. Das versteht der moderne Mensch nicht.Man verliert nichts an seiner persönlichen Freiheit, wenn man der Ordnung folgt. Im Gegenteil, die Ordnung trägt den Menschen und macht ihn frei für die persönliche Innerlichkeit.
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Ich freue mich auch für dir FSSPX, aber mir ist das alles zu strukturiert und vorkonziliar. Zu sehr getrennt vom kirchlichen Alltagsleben.Ich wünsche mir Pfarreien, die traditionell geführt sind, und gemäß Summorum Pontificum die tridentinische Messe anbieten, oder zumindest ein lateinisches Hochamt. Mit frommen Priestern, welche die ganze katholische Lehre gemäß der lebendigen Tradition im …More
Ich freue mich auch für dir FSSPX, aber mir ist das alles zu strukturiert und vorkonziliar. Zu sehr getrennt vom kirchlichen Alltagsleben.Ich wünsche mir Pfarreien, die traditionell geführt sind, und gemäß Summorum Pontificum die tridentinische Messe anbieten, oder zumindest ein lateinisches Hochamt. Mit frommen Priestern, welche die ganze katholische Lehre gemäß der lebendigen Tradition im Sinne von JP II und B XVI verkünden. Bei uns in Luxemburg (z.B. in der Kathedrale Notre-Dame), aber auch in Köln (z.B. in der Basilika St Aposteln am Neumarkt), gibt es diese Möglichkeit. Ich freue mich aber auch für meine Glaubens-Brüder und Schwestern welche sich bei der Pius-Bruderschaft oder der Petrus-Bruderschaft besser aufgehoben fühlen.
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@Tradition und Kontinuität "Mit frommen Priestern, welche die ganze katholische Lehre gemäß der LEBENDIGEN TRADITION im Sinne von JPII und BXVI verkünden". Also verstehe ich das richtig? Seit JPII gibt es die LEBENDIGE TRADITION und die Eingentliche ist TOT?
Sie scheinen mir ja ein richtiger Scherzkeks zu sein...
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Wie hat sie das nur überlebt, all die Jahrhunderte? Man wird doch mal fragen dürfen, oder?
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Ein sehr lesenswerter Bericht. In D oder A sieht die Altersstruktur der Gläubigen nach meiner Wahrnehmung allerdings ziemlich anders aus.
Gewiss, Deutschland, Österreich und die Schweiz stehen vor Herausforderungen, das Feuer des Glaubens auf die nächste Generation weiterzugeben.
In der FSSP und FSSPX erlebe ich eher, dass viele mit 18 nicht mehr kommen, weil gerade die "Vorzeigefamilien" zuviel Druck auf die Kinder ausüben oder sich zu ostentativ von der Umgebungsgesellschaft abgrenzen.
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