Tina 13
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Katechismus ein MUSS im Religionsunterricht

Maria mit dem Kinde lieb uns allen deinen Segen gib. Die Kinder liegen der Gottesmutter sehr am Herzen. (uns auch) Wir möchten Sie kurz informieren: Wir haben uns für einen besseren katholischen Reli…
Tina 13
Viele kennen dieses Beispiel: Im Religionsunterricht sagte eine Lehrerin „es gibt keine Hölle“. Ein Mädchen erwiderte darauf, meine Oma sagt aber, „es gibt eine Hölle!“ Wegen ihrem wahren katholischen Glauben, wurde dieses Mädchen dann vor der ganzen Klasse lächerlich gemacht. Die Lehrerin sagte, „die Hölle ist nur für die Dummen, die alles glauben, denen will man Angst machen.“
Im Katechismus …More
Viele kennen dieses Beispiel: Im Religionsunterricht sagte eine Lehrerin „es gibt keine Hölle“. Ein Mädchen erwiderte darauf, meine Oma sagt aber, „es gibt eine Hölle!“ Wegen ihrem wahren katholischen Glauben, wurde dieses Mädchen dann vor der ganzen Klasse lächerlich gemacht. Die Lehrerin sagte, „die Hölle ist nur für die Dummen, die alles glauben, denen will man Angst machen.“
Im Katechismus der Katholischen Kirche steht:
„Worin besteht die Hölle? Sie besteht in der ewigen Verdammnis jener, die aus freiem Entschluss in Todsünde sterben. Die schlimmste Qual der Hölle besteht im ewigen getrennt sein von Gott.“
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Tina 13
Die Kinder werden den Preis der Gottlosigkeit bezahlen müssen.

Gnade ihnen Gott.
Joannes Baptista likes this.
Tina 13
2 more comments from Tina 13
Tina 13
Echt schade, dass wir damals, ja so was von abgeblitzt sind.

Kardinal Meisner war der einzigste der ganzen Bischöfen Deutschlands der uns damals einen Brief zurückgeschrieben hat. Er fand den Vorschlag gut und schrieb er gibt ihn weiter.

Da hatten wir große Hoffnung.

Und dann schrieb so ein fuzzi, der es übertragen bekommen hat,

wir brauchen uns keine Sorgen machen, als Religionslehrer werden…More
Echt schade, dass wir damals, ja so was von abgeblitzt sind.

Kardinal Meisner war der einzigste der ganzen Bischöfen Deutschlands der uns damals einen Brief zurückgeschrieben hat. Er fand den Vorschlag gut und schrieb er gibt ihn weiter.

Da hatten wir große Hoffnung.

Und dann schrieb so ein fuzzi, der es übertragen bekommen hat,

wir brauchen uns keine Sorgen machen, als Religionslehrer werden nur WIRKLICHE Zeugen des Glaubens genommen und diese werden methodisch-didaktisch geschult und es werden NUR „selbst erarbeitete“ Unterlagen für den Religionsunterricht genommen. Das Wort Katechismus wurde in dem Schreiben tunlichst vermieden. (Und wieder wurde eine Tür zugemacht.)

Und das Ende vom Lied war, „sie würden es sehr zu schätzen wissen, wenn wir ihnen nicht mehr schreiben würden“.

Tja

Jammern zwecklos, ....
Tina 13
Wie die Zeit vergeht.
Monika Soeten
Tina 13
Wie die Zeit vergeht, schon 5 Jahre ist das her.
Tina 13
Viele kennen dieses Beispiel: Im Religionsunterricht sagte eine Lehrerin „es gibt keine Hölle“. Ein Mädchen erwiderte darauf, meine Oma sagt aber, „es gibt eine Hölle!“ Wegen ihrem wahren katholischen Glauben, wurde dieses Mädchen dann vor der ganzen Klasse lächerlich gemacht. Die Lehrerin sagte, „die Hölle ist nur für die Dummen, die alles glauben, denen will man Angst machen.“
Im Katechismus …More
Viele kennen dieses Beispiel: Im Religionsunterricht sagte eine Lehrerin „es gibt keine Hölle“. Ein Mädchen erwiderte darauf, meine Oma sagt aber, „es gibt eine Hölle!“ Wegen ihrem wahren katholischen Glauben, wurde dieses Mädchen dann vor der ganzen Klasse lächerlich gemacht. Die Lehrerin sagte, „die Hölle ist nur für die Dummen, die alles glauben, denen will man Angst machen.“
Im Katechismus der Katholischen Kirche steht:
„Worin besteht die Hölle? Sie besteht in der ewigen Verdammnis jener, die aus freiem Entschluss in Todsünde sterben. Die schlimmste Qual der Hölle besteht im ewigen getrennt sein von Gott.“
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Latina
ich ergänze dazu: mir sagte mal ein 10.klässler,warum er sich nicht hat firmen lassen: echt null bock auf das obstsalat-schneiden und den besuch im krankenhaus....ob er denn nichts über den glauben lernen würde? fragte ich ihn verblüfft- keine ahnung,davon stehe nichts auf dem "zettel"( den besagten brief) -ein anderer ,der gefirmt wurde,ergänzte,er fand vieles total blöd und auch die liste mit …More
ich ergänze dazu: mir sagte mal ein 10.klässler,warum er sich nicht hat firmen lassen: echt null bock auf das obstsalat-schneiden und den besuch im krankenhaus....ob er denn nichts über den glauben lernen würde? fragte ich ihn verblüfft- keine ahnung,davon stehe nichts auf dem "zettel"( den besagten brief) -ein anderer ,der gefirmt wurde,ergänzte,er fand vieles total blöd und auch die liste mit den strichen bei den messbesuchen,er hat nur gedacht,noch ein sonntag und noch einer und dann hab ich die firmung,die oma spendet mir nen tausender und sonst brauch ich da nie mehr hin....ob er mal etwas über die messe und deren aufbau erfahren habe?? nö,meinte er...dafür haben sie besagte radtour gemacht,die war ganz gut.... dazu fällt mir auch nix mehr ein,oder???
Latina
genau so ist es,liebe Eli und an die Erstkommunion erinnert dann das brot backen..kenne ich alles aus unzähligen erzählungen von schülern aller altersstufen...ja, der you-cat-firmkurs ist gut,aber?? wo wird er wirklich eingesetzt,wenn die gemeinden immer mehr zum Erlebnisunterricht mit projekten übergegangen sind....?????
<<Fragt ein Katechet zu Beginn eines Firmkurses, warum die jungen Leute sich angemeldet haben, werden sie fast unisono: „Wegen dem Brief!“ antworten – gemeint ist das Anschreiben durch die Pfarrgemeinde. Einige kommen, weil ihre Schulfreunde sich auch angemeldet haben, andere, weil Eltern und sehr oft auch Großeltern sie dazu angehalten haben. Zuweilen ist ein versprochenes Geldgeschenk zum …More
<<Fragt ein Katechet zu Beginn eines Firmkurses, warum die jungen Leute sich angemeldet haben, werden sie fast unisono: „Wegen dem Brief!“ antworten – gemeint ist das Anschreiben durch die Pfarrgemeinde. Einige kommen, weil ihre Schulfreunde sich auch angemeldet haben, andere, weil Eltern und sehr oft auch Großeltern sie dazu angehalten haben. Zuweilen ist ein versprochenes Geldgeschenk zum Festtag Teil der Übereinkunft, auch da darf man sich nichts vormachen. Diejenigen, die wissen, was „Firmung“ bedeutet, sind eine verschwindende Minderheit. Was mit dem Firmkurs auf sie zukommt, wissen die wenigsten. Eine Art Wurmfortsatz des Kommunionunterrichtes vielleicht, an den sich die meisten noch gern zurückerinnern. Diejenigen, die ältere Geschwister oder Freunde mit Firmkurserfahrung haben, hörten bereits von gemeinsamem Pizza- und Brotbacken, auch vom Schnipseln von Obstsalat. Die überraschend hauswirtschaftlichen Elemente in der Firmkatechese sollen der „Gemeinschaftsbildung“ dienen, die in so gut wie allen bisher gängigen Firmkursen allererste Priorität einnimmt, ebenso wie es gemeinsame Fahrradtouren oder gar gleich ein ganzes Wochenende voll der Aktivitäten intendieren, die vor allem zum Ausdruck bringen: „Wir sind eine Gemeinschaft“.

www.die-tagespost.de/-Goettliche-Pow…
>>Befragt man junge Erwachsene, woran sie sich aus ihrem Firmunterricht sonst noch erinnern, wird man – abgesehen von den oben genannten Aktivitäten – mitunter auf skurrile Erlebnisse wie das wettbewerbsmäßige Anpusten von Wattebäuschchen, an eine merkwürdige Pflanze namens „Rose von Jericho“, an das Herstellen von Gesichtsmasken aus Gips und das Herumwerfen von Wollknäueln stoßen. Welche …More
>>Befragt man junge Erwachsene, woran sie sich aus ihrem Firmunterricht sonst noch erinnern, wird man – abgesehen von den oben genannten Aktivitäten – mitunter auf skurrile Erlebnisse wie das wettbewerbsmäßige Anpusten von Wattebäuschchen, an eine merkwürdige Pflanze namens „Rose von Jericho“, an das Herstellen von Gesichtsmasken aus Gips und das Herumwerfen von Wollknäueln stoßen. Welche Glaubensgeheimnisse damit verdeutlicht werden sollten, ist indes der Erinnerung entfleucht. Bedenkt man, wie viel Zeit und persönliches Engagement Katecheten dafür opfern, Jugendlichen Firmunterricht in der Gemeinde zu erteilen, ein trauriger Befund. Viel guter Wille zur Vermittlung des Glaubens scheitert da letztlich an unzureichenden Materialien. Wenn zum Beispiel eine Firmmappe zwar nicht das Credo der Kirche, aber das Glaubensbekenntnis von Dorothee Sölle zur Debatte anbietet („ich glaube an gott der die welt nicht fertig geschaffen hat“) verlässt sich der Katechet oft genug darauf, dass die Mappenmacher sich dabei schon etwas gedacht haben werden, auch wenn sich ihm selbst die Nackenhaare aufstellen. Immer wird aber die am Ende der Firmkatechese stehende „Entscheidung“ großgeschrieben. Was genau entschieden werden soll, bleibt angesichts eines nicht selten absurden Sammelsuriums von glaubensirrelevanten Aktivitäten und „offen gehaltenen“ Glaubensinhalten seltsam blass.<<

Weiterlesen dazu also unbedingt hier - denn die Rettung scheint zu nahen in Form des Youcat-Firmkurses.
Salutator
Der Religionsunterricht an öffentlichen Schulen war bereits in den 70er Jahren beliebig schlecht.
Salutator
@Latina
Ja, das wäre genau so gelaufen. Die Schulleitungen wollen bei den Eltern nicht anecken. Also wird gerne alles beschönigt. Seit dem Bologna-Treffen der Kultusminister steht in deutschen Lehrplänen sowieso nur noch "Käslochbohren", d.h. Erziehung zur Unmündigkeit. Es ist also durchaus politisch korrekt, schlechte Leistungen gut zu honorieren.
Latina
noch so ne anekdote aus dem weiten feld des schulischen reli-unterrichts: eine kollegin wollte einem sehr faulen schüler in diesem fach eine 5 geben( nach den normalen kriterien für diese note,arbeit geschrieben etc) ,das hätte ihm die mittlere reife aber gekostet....nun,die schulleitung war der meinung,sie solle das doch mal überdenken...hätte sie das auch so z.b. in Deutsch verfügt? was meint …More
noch so ne anekdote aus dem weiten feld des schulischen reli-unterrichts: eine kollegin wollte einem sehr faulen schüler in diesem fach eine 5 geben( nach den normalen kriterien für diese note,arbeit geschrieben etc) ,das hätte ihm die mittlere reife aber gekostet....nun,die schulleitung war der meinung,sie solle das doch mal überdenken...hätte sie das auch so z.b. in Deutsch verfügt? was meint ihr?
Latina
kann Galahad nur zustimmen---elternsprechtag an einer beliebigen schule,massenansturm vor den hauptfächern und der religionslehrer hat höchstens mal 1-2 eltern am gesamten sprechtag vor sich sitzen,die meist nur mal so vorbeischauten...desinteresse pur!!! mir sagte mal ein vater ganz ernsthaft,er finde es wirklich gut,dass es so fächer wie reli,musik und kunst gäbe,denn irgendwo müssten sich die …More
kann Galahad nur zustimmen---elternsprechtag an einer beliebigen schule,massenansturm vor den hauptfächern und der religionslehrer hat höchstens mal 1-2 eltern am gesamten sprechtag vor sich sitzen,die meist nur mal so vorbeischauten...desinteresse pur!!! mir sagte mal ein vater ganz ernsthaft,er finde es wirklich gut,dass es so fächer wie reli,musik und kunst gäbe,denn irgendwo müssten sich die so angestrengten schüler auch mal erholen können.....auch hier lacher garantiert,ja wenn es nicht so traurig wäre. über inhalte wollte er gar nicht reden und nickte freundlich und ging dann schnell weg...muss sich ja anstellen beim mathelehrer,da ist sooooo ein andrang am sprechtag,gell??
tja was sagt uns das alles: noch so gute ausbildung,ernsthafteste vorbereitung und selbst eine gute mitarbeit der schüler schützen nicht vor elterlicher gleichgültigkeit und gesellschaftlicher abwertung dieses fachs...nein,religion ist nicht unbeliebt,sie ist UNWICHTIG! hier müsste sich ganz schnell was ändern.
Galahad
Meines Erachtens nach gute Informationsquellen für gläubige Professoren, Dozenten, Lehrer, Pfarrgemeindereferenten, (aber auch event. für interssierte Eltern) u.a.:

Beispiele, die meiner Ansicht nach, für rechtgläubig katholische Theologie:

www.atk-home.de

www.theologisches.net

www.amazon.de/s
Galahad
Hierzu möchte ich folgendes bemerken:

Es ist leider tatsächlich ein offenes Geheimnis, daß viele man heutzutage bei vielen "kath." Fakultäten schon stark an Ihrer Kirchlichkeit und Katholizität zweifeln muß. Wie sollen anständige Religionslehrer ausgebildet werden, wenn die Professoren sehr häufig vom "Schlage Memorandum 2011" und "Kirche von Unten" sind.

Auch ist es kein Geheimnis, daß Religi…More
Hierzu möchte ich folgendes bemerken:

Es ist leider tatsächlich ein offenes Geheimnis, daß viele man heutzutage bei vielen "kath." Fakultäten schon stark an Ihrer Kirchlichkeit und Katholizität zweifeln muß. Wie sollen anständige Religionslehrer ausgebildet werden, wenn die Professoren sehr häufig vom "Schlage Memorandum 2011" und "Kirche von Unten" sind.

Auch ist es kein Geheimnis, daß Religionsbücher die in der Schule Verwendung finden häufig qualitativ so minderwertig sind, daß man sie mit gutem Gewissen als Gift für die Kinderseelen bezeichnen kann, wie ich meines. Z.B. die Bücher von Hubertus Halbfass wurden vom Arbeitskreis Theologie und Katechese - ATK
(www.atk-home.de) mehrmals nicht nur beanstandet, sondern klar als verurteilenswert und ungeeignet bezeichnet. Soweit ich weiß finden sie dennoch Verwendung. Dafür finden Bücher, wie die sehr gute Religionsbuch-Reihe von Se. E. Bischof Laun nur sehr schwer Verbreitung, soweit ich informiert bin.

Außerdem gab es mir auch sehr zu denken, was ich einmal von einem Priester meines Vertrauens erfuhr. Nämlich, die Tatsache, das in den letzten Jahren und Jahrzehnten an vielen Fakultäten und Schulen womöglich nur Lehrer bzw. Dozenten mit einer bestimmten modernistisch-progressiven Grundausrichtung in entsprechende Positionen gebracht wurden. Außerdem ist es ebenfalls ein offenes Geheimnis und man hört es immer wieder, daß fromme Katholiken selbst in katholischen Einrichtungen ja sogar Pfarreien, Pfarrgemeinderäten etc. häufig sehr starkem Mobbing ausgesetzt sind und man trotz der Ausrichtung und klaren Linie des Hl. Vaters immer noch versucht sie auf Grund ihres Bekenntnisses an den Rand zu drängen. Gleiches kann ich mir auch für diverse Fakultäten vorstellen. Es soll, erfuhr ich einmal, ja ganz häufig so sein, daß Studenten, die sich nicht in eine gewisse Form schleifen lassen, oder gar wagen den Mund auch noch gegen das Eintrichtern gewisser Ideologien (mit freigeistigem, feministischem, sozialistischen, zeitgeistigem u.a. Charakter) sogar manchesmal massiv unter Druck gesetzt und werden und möglicherweise Probleme mit diversen Prüfungen bekommen könnten. Meiner persönlichen Meinung nach hat das den IDOKTRINATIVEN Charakter.

Was die modernistisch Form der Exegese angeht: SIE IST GIFT! Selbstverständlich gibt es gute Exegeten, wie z.B. Michael Hesemann u.a. diese sind, wie ich meine heutzutage aber sehr rar gesät. Hier gilt es wie bei sovielem anderen noch einmal genau die ORGINALanweisungen des 2. Vat. Konzils diesbezüglich in Erinnnerung zu bringen, nach denen die sog. historisch Kritische Form der Exegese nur unter bestimmten Bedingungen nämlich:
1. Im Konsenz mit den Kirchenvätern und/bzw. der katholischen Lehre
und
2. kniend d.h. BETEND erlaubt ist.

Heutzutage aber kommt es mir wenn man die meiner Ansicht nach klar glaubensmäßig maroden Zustände an vielen Fakultäten sieht, daß die Exegese, die eigentlich helfen sollte den Glauben zu vertiefen, viel mehr zu einer ich will sagen "akademischen Säkularisierung des Glaubens an sich führt" führt. Ich nenne es akademische Säkularisierung, weil die häufig vorgenommene Trennung vom "geglaubten Jesus (Christus)" und vom historischen "Jesus" dazu führt, daß man glaubt in der sog. Wissenschaft mal "Gott weglassen" zu können und rational erklären zu können was wirklich passiert ist. Der Heilige Vater verwirft, meines Wissens, den "Jesus" der bei dieser Art der "Wissenschaft herauskommt als unrealistisches Konstrukt. Ähnlich wird auch mit den Berichten biblischer Begebenheiten und Situationen im Alten Testament und sogar im Evangelium (Wunderberichte) häufig vorgegangen. Es wird die Jungfräulichkeit Mariens, der Bericht von Moses auf dem Sinai, die Auferstehung des Herrn Iesus Christus, die Wundertaten des Heilandes, nur "symbolisch", "sinngemäß", "methaphorisch" verstanden, das es sich dabei aber auch um wirkliche Begebenheiten und Tatsachen handelt wird häufig geleugnet. Außerdem werden mit der Exegese, soweit ich informiert bin häufig auch zeitgeistige Ideologien transportiert und die Exegese wird als Grundlage für die restliche Theologie genommen. Allerdings bleibt von der THEO-LOGE, da der THEO weggelassen wird dann häufig nur noch LOGE übrig (damit meine ich ein, zumindest ein meines Erachtens nach ähnlicher Ungeist).

Beten wir hierbei um Besserung und das wir viele der EINFACHEN LEHRER von Gott geschenkt bekommen, die nach der hl. Anna-Katharina Emmerich den Kindern viel Gutes beibringen, nicht wie die "Neuen "Guten"" Lehrer, die auf Selbstdarstellung allein aus sind und den Kindern und Jugendlichen REIN GAR NICHTS BEIBRINGEN WERDEN.

bernadette.m.
Genau, die Religionslehrerausbildung ist sehr seicht. Mancherorts wird ganz gezielt der Glaube zerstört.
Dazu kenne ich leider auch Beispiele.

Die Kirchenvolksbegehrer usw. sitzen anscheinend an wichtigen pädagogischen und pastoralen Stellen. Still und leise gehen sie dort - von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt - ans Werk.

Man muss auch bedenken: Manche glauben wirklich die von ihnen geleh…More
Genau, die Religionslehrerausbildung ist sehr seicht. Mancherorts wird ganz gezielt der Glaube zerstört.
Dazu kenne ich leider auch Beispiele.

Die Kirchenvolksbegehrer usw. sitzen anscheinend an wichtigen pädagogischen und pastoralen Stellen. Still und leise gehen sie dort - von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt - ans Werk.

Man muss auch bedenken: Manche glauben wirklich die von ihnen gelehrten Absurditäten..
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Latina
man müsste schon viel früher einsetzen,nämlich bei der religionslehrer-ausbildung! da spuken manche geister,wie Herr Hasenhüttl immer noch an den Universitäten rum...und die moderne kritische Bibelexegese ist auch Pflicht. Wie sollte dann plötzlich der Katechismus( oder you-cat) eine rolle spielen,wenn dies vorher nie thema war. Gläubige Lehrer haben ihren glauben aus anderen quellen bewahrt,was …More
man müsste schon viel früher einsetzen,nämlich bei der religionslehrer-ausbildung! da spuken manche geister,wie Herr Hasenhüttl immer noch an den Universitäten rum...und die moderne kritische Bibelexegese ist auch Pflicht. Wie sollte dann plötzlich der Katechismus( oder you-cat) eine rolle spielen,wenn dies vorher nie thema war. Gläubige Lehrer haben ihren glauben aus anderen quellen bewahrt,was schon während der ausbildung schwierig genug ,ist und fast an "universitären selbstmord" reicht....neben den Universitätstheologen wären auch die Bischöfe gefragt,hier einiges zu ändern. Aber bisher nur bei Worthülsen geblieben. Wie gesagt,es gehört heutzutage nicht nur zum Priester werden viel mut,einsatz,selbstverpflichtung und eine gehörige portion Idealismus ,sondern ebenso zum lehramtlichen Theologiestudium. schwimmen gegen den breiten strom ist angesagt!!!!!!!!
@salvator: so ungefähr ist es richtig--warum ich solange auf der schule blieb,weil ich eine seiteneinsteigerin in diesem fach war und weil meine vorgesetzten herzlich wenig interesse an diesem fach zeigten und meine mitkollegen auch guten unterricht machten und zusammen waren wir stark. und weil ich von vorneherein Religion WOLLTE....ergbnis nach 34 jahren: burn-out.
Tina 13
Man hätte nutzen sollen, was zur Verfügung steht, wie will die Sonntagsschule einen Stich machen, wenn die Leutchen heute über die Sonntagspflicht schmunzeln, da es doch schon bei vielen, alles nur noch „Gottesdienst“ ist.

„Nur noch Gottesdienst“ in aller Munde, wer da mit dem Katechismus wedelt, der wird mal kurz ausgelacht, schöne Grüße vom Zeitgeist, „setzen sechs!“

Denn was …More
Man hätte nutzen sollen, was zur Verfügung steht, wie will die Sonntagsschule einen Stich machen, wenn die Leutchen heute über die Sonntagspflicht schmunzeln, da es doch schon bei vielen, alles nur noch „Gottesdienst“ ist.

„Nur noch Gottesdienst“ in aller Munde, wer da mit dem Katechismus wedelt, der wird mal kurz ausgelacht, schöne Grüße vom Zeitgeist, „setzen sechs!“

Denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Latina
das mit der Gemeindekatechese ist sehr richtig.warum gibt es bei den Katholiken keine Sonntagsschule? hier wäre der richtige ort für den katechismus.
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bennet
weil man die kinder nicht mehr in der gemeindekatechese erreicht, soll jetzt der religionsunterricht dafür herhalten ... der umgekehrte weg ist der richtige: damit der religionsunterricht, der für alle bildungswilligen (und nicht nur für christliche bzw. katholische) schüler offen sein soll, seine eigentliche aufgabe erfüllen kann, muss wieder mehr in die (gemeinde- und andere) katechese …More
weil man die kinder nicht mehr in der gemeindekatechese erreicht, soll jetzt der religionsunterricht dafür herhalten ... der umgekehrte weg ist der richtige: damit der religionsunterricht, der für alle bildungswilligen (und nicht nur für christliche bzw. katholische) schüler offen sein soll, seine eigentliche aufgabe erfüllen kann, muss wieder mehr in die (gemeinde- und andere) katechese investiert werden.

Aus alledem ergibt sich für den Religionsunterricht:
– er weckt und reflektiert die Frage nach Gott, nach der Deutung der Welt, nach dem Sinn und Wert des Lebens und nach den Normen für das Handeln des Menschen und ermöglicht eine Antwort aus der Offenbarung und aus dem Glauben der Kirche;
– er macht vertraut mit der Wirklichkeit des Glaubens und der Botschaft, die ihm zugrunde liegt, und hilft, den Glauben denkend zu verantworten;
– er befähigt zu persönlicher Entscheidung in Auseinandersetzung mit
Konfessionen und Religionen, mit Weltanschauungen und Ideologien
und fördert Verständnis und Toleranz gegenüber der Entscheidung anderer;
– er motiviert zu religiösem Leben und zu verantwortlichem Handeln in
Kirche und Gesellschaft.


Die Qualität des Unterrichts muss daher ständig weiterentwickelt werden. Deshalb unterstützen wir in unseren Diözesen die Lehrkräfte
durch Unterrichtsmaterialien und ein vielfältiges Fortbildungsangebot. Hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang die religionspädagogische Internetplattform rpp-katholisch.de
und das von der Deutschen Bischofskonferenz geförderte Institut für berufsorientierte Religionspädagogik an der Universität Tübingen, das sich mit den religionspädagogischen Fragen im Rahmen der beruflichen Bildung befasst. Nicht vergessen werden darf schließlich die wissenschaftliche Begleitung des Faches durch die Religionspädagogik an den Universitäten.
Diese Anstrengungen tragen erkennbar Früchte. Der Religionsunterricht ist ein akzeptiertes Unterrichtsfach. Die Abmeldequote der Schülerinnen und Schüler liegt seit vielen Jahren bundesweit unter fünf Prozent. Das ist vor allem das Verdienst der Lehrerinnen und Lehrer.
Die Qualität und Akzeptanz des Religionsunterrichts hängen wesentlich vom Engagement und der fachlichen Kompetenz der Lehrerinnen und Lehrer ab. Für viele Schüler sind die Religionslehrerinnen und Religionslehrer über den Unterricht hinaus Ansprechpartner in
Glaubens- und Lebensfragen. Nicht wenige Lehrkräfte sind auch in der Schulpastoral tätig.
Die große Zahl engagierter und fachlich qualifizierter Religionslehrerinnen und Religionslehrer gehört zweifellos zum Reichtum der Kirche in Deutschland, um den uns viele andere Bischofskonferenzen beneiden dürften. Ich möchte deshalb auch an dieser Stelle den Religionslehrerinnen und Religionslehrern für ihr Engagement und ihre fachlich kompetente Arbeit herzlich danken. Sie dürfen gewiss sein, dass sich die katholische Kirche auch in der
Zukunft politisch für den Erhalt des Religionsunterrichts einsetzen wird, wie er im Grundgesetz (Art. 7 Abs. 3) garantiert ist. Ebenso werden wir die Qualitätsentwicklung des Faches nach Kräften unterstützen.


So sehr der Religionsunterricht und die Kinder- und Jugendkatechese sich demselben Personenkreis zuwenden und so sehr sie sich ergänzen und wechselseitig bereichern sollen, so wenig ist es angebracht, den
Religionsunterricht katechetisieren und die Katechese verschulen zu wollen. Das haben unsere Beratungen erneut gezeigt. Religionsunterricht unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Schule. Katechese ist aber kein solcher Unterricht.
Katechese eröffnet in der Gemeinde Zugänge zum Glauben und zu dessen Vollzug in allen seinen Dimensionen des gemeinsamen Betens, Feierns und Teilens. Entsprechend gelten für die Katechese andere Anforderungen und Herausforderungen als für den Religionsunterricht.
Wenn Katechese mit Kindern und Jugendlichen weiter gelingen und auch immer besser gelingen soll, müssen wir die sich verändernden
Lebenswirklichkeiten von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und ebenso die veränderten Bedingungen, unter denen Glaubenskommunikation heute geschieht. Dabei ist festzustellen:
• Die Weitergabe des Glaubens in den Familien, gestützt durch ein
soziales Umfeld, ist immer weniger selbstverständlich. Damit geht
auch der Bestand an religiösem Wissen zurück.
• Das selbstverständliche Mitleben kirchlicher Vollzüge – etwa die Feier
des Gottesdienstes am Sonntag – kann immer weniger vorausgesetzt werden. Für viele Kinder und Jugendliche ist die Sakramentenkatechese der Ort, an dem sie erstmalig dem Glauben in seinen unterschiedlichen Dimensionen begegnen.
• Kinder und Jugendliche stehen in einer kulturell wie religiös pluralen Gesellschaft. Dort begegnen sie auch anderen Religionsgemeinschaften und nicht religiösen Menschen. Diese Pluralität wirkt bis in ihre Familien und ihr soziales Umfeld hinein.
• Viele Jugendliche stellen die Frage nach der Alltagsrelevanz des Glaubens. Für ihr Leben hat der christliche Glaube oft keine oder nur eine geringe Bedeutung
.

Verglichen mit dem Religionsunterricht, fällt die wissenschaftliche Begleitung katechetischer Prozesse deutlich schwächer aus. In Abhängigkeit von der veränderten Zusammensetzung der Studierendenschaft an den Hochschulen und Universitäten hat sich die Aufmerksamkeit der Religionspädagogik von im Bereich der Katechese Tätigen immer stärker zu den Religionslehrerinnen und Religionslehrern hin verlagert. Was es heute von religionspädagogischer Seite zur Katechese an empirischer Analyse, konzeptioneller Diskussion und handlungsorientierenden Perspektiven gibt, ist – schon von seinem Umfang – mit der für den schulischen Religionsunterricht bereitgestellten Expertise kaum vergleichbar. Erst in jüngster Zeit konnte hier ein wenig gegengesteuert werden. Auch wenn der ja durchaus gewollte geringere Professionalisierungsgrad katechetisch Verantwortlicher eine wissenschaftliche orientierte Ausbildung nicht im selben Maße erfordert wie dies im Bereich des Religionsunterrichts der Fall ist, wäre es doch zu wünschen, dass es auch im Feld der
Katechese mehr religionspädagogische Unterstützung gäbe.
Latina
wie oft musste ich von Eltern zu hören bekommen,dass ihre ungetauften Kinder "sich die Religion selber aussuchen sollen und deswegen am Religionsunterricht teilnehmen"-DAS kann aber kein noch so engagierter Unterricht leisten,wenn das Elternhaus dazu völlig neutral ist und rein gar nichts dazu beiträgt---interessant: es gab tatsächlich Kinder,die sich vor allem vor der ev.Konfirmation dann …More
wie oft musste ich von Eltern zu hören bekommen,dass ihre ungetauften Kinder "sich die Religion selber aussuchen sollen und deswegen am Religionsunterricht teilnehmen"-DAS kann aber kein noch so engagierter Unterricht leisten,wenn das Elternhaus dazu völlig neutral ist und rein gar nichts dazu beiträgt---interessant: es gab tatsächlich Kinder,die sich vor allem vor der ev.Konfirmation dann taufen ließen und ev. wurden...gefragt,warum gerade diese Konfession,war die Antwort keineswegs" der Religionsunterricht" ,sondern Freunde oder die ev.Oma.....andere Eltern wünschten sich "Wertevermittlung und andere Religionen kennen zu lernen"--das erstere gibts besser in Ethik( bei uns inzwischen beliebter als Religion) ,das zweite sowohl als auch und ist die leichteste Übung für Lehrer,da unendlich viel Unterrichtsmaterial zur Verfügung.
Nur davon hat NIEMAND was-und keiner geht deswegen sonntags in die Kirche............" das sollen meine Kinder ja auch nicht" entgegnete mir mal ein Vater und er sei mit einem "einfachen"( was immer das ist) Reli-unterricht voll einverstanden. "Machen Sie sich doch nicht soviel Mühe" junge frau, meinte er damals jovial zu mir und ging lächend weg. Tja ,ich stand dann da wie.......................lach( wenns nicht so traurig wär)-
Latina
ja Kinder trauern anders als Erwachsene--habe das einige Male in meiner Lehrerzeit dramatisch erleben müssen,wenn Vater oder Mutter Selbstmord begangen haben......ein Thema auch für den Religionsunterricht.
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ansgar8
Wenn die Erziehung im Elternhaus versagt, dann wird oft den Lehrern die Schuld in die Schuhen geschoben.
Wenn Latina uns hier von ihren Erfahrungen und Bemühungen berichtet, einen guten Religionsunterricht zu gestalten und anzubieten, dann weiss man, wo die Wurzel des Problems liegt: In der Kosumgesellschaft die keinen liebenden Gott mehr braucht...
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Kindertrauerland
Ich glaube es ist ein Problem des Modernen.
Man sieht ja wieviele den Glauben verändern bzw. verändern wollen.
Da nehmen sich leider zuviele ein beispiel dran und kennen eigentlich den Wahren Reinen Glauben nicht mehr. Ich denke das man erstmal wieder den Glauben so Leben sollte wie JESUS CHRISTUS es auch will.
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Was sagt ihr dazu??

Kinder und der Tod

Vom "Kindertrauerland" erfuhr ich gerade durch die ReliLinks auf Twitter und Jürgens Blog. Das Kindertrauerland ist eine interaktive Seite für Kinder rund um das Thema Tod und Trauer. Die Elternseite beschreibt den Hintergrund das Anliegen der Plattform:

weiterlesen>>
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Salutator
Das Elend kommt daher, dass der Staat auch falschen Religionen (also der Unwahrheit) ein Recht gibt, und damit Gott lästert.
Salutator
Wenn ein Lehrer an einer öffentlichen Schule wirklichen katholischen Religionsunterricht gibt, wird im wenigstens die Klasse genommen, oder er fliegt sogar von der Schule. Davor haben sehr viele Lehrer verständliche Angst.
loveshalom
Da gebe ich Latina recht - da sind die Eltern gefordert...
Leider geben die meisten Eltern ihren Kindern nichts, oder wenig vom Glauben mit.
Meine 5 Jahre junge Enkeltochter sagte vor 3 Tagen zu mir:
"Oma, die xxx (8 Jahre) hat gesagt, es gibt keinen Teufel, ich hab gesagt doch, den gibt es ...! Dann hat sie gesagt, es gibt auch keinen Gott, da hab ich ihr gesagt - o oh, dann würdest du doch …More
Da gebe ich Latina recht - da sind die Eltern gefordert...
Leider geben die meisten Eltern ihren Kindern nichts, oder wenig vom Glauben mit.
Meine 5 Jahre junge Enkeltochter sagte vor 3 Tagen zu mir:
"Oma, die xxx (8 Jahre) hat gesagt, es gibt keinen Teufel, ich hab gesagt doch, den gibt es ...! Dann hat sie gesagt, es gibt auch keinen Gott, da hab ich ihr gesagt - o oh, dann würdest du doch gar nicht hier sein, dann würde es uns doch gar nicht geben!"

Die Eltern dieses 8 jährigen Mädchens sind katholisch...
Salutator
Interessanter Gedanke, die Lehrer zu verpflichten, den Katechnismus zu kennen!
Tina 13
Latina

Latina
der Religionsunterricht an staatlichen Schulen gehört für die Unterrichtenden zu den schwierigsten Fächern,mit der gründlichsten Vorbereitung und steht oder fällt mit seinen Lehrenden.....von den meisten Eltern ist er zusammen mit Kunst und Musik in die Ecke gedrängt und kann jederzeit zugunsten der "wichtigen Fächer" ausfallen. In Latein hatte ich sehr viel Wohlwollen und Zustimmung,Interesse …More
der Religionsunterricht an staatlichen Schulen gehört für die Unterrichtenden zu den schwierigsten Fächern,mit der gründlichsten Vorbereitung und steht oder fällt mit seinen Lehrenden.....von den meisten Eltern ist er zusammen mit Kunst und Musik in die Ecke gedrängt und kann jederzeit zugunsten der "wichtigen Fächer" ausfallen. In Latein hatte ich sehr viel Wohlwollen und Zustimmung,Interesse der Eltern,in Religion kam so gut wie nichts,höchstens mal einen Tadel,wenn der irgendeinem Vater mal "zu fromm" war. Meist eh "ökumenisch",wegen zu kleiner katholikenzahlen,unterrichtet....blieb es dann bei dem was man eben "zusammen" so machen kann. Meine Vorbereitungen ,meist ohne Schulbücher,waren für diesen Unterricht inzwischen immens
und wie oft fiel er dann zugunsten einer "wichtigen" Klassenarbeit beim Kollegen aus. "Schönheiten des katholischen Glaubens" ist ein gutes Wort,liebe Tina...aber wenn so gut wie niemand etwas davon wissen will,wird es ultraschwer...ich habe mich bereits sehr weit aus dem Fenster gelehnt und meine Überzeugung auch vermittelt...ob gelegen oder ungelegen( meist das letztere)--
seid mir nicht böse,wenn ich zu diesem Thema mittlerweile "allergisch" reagiere....zu einem guten Religionsunterricht( das sieht jeder übrigens anders) gehören neben einem bekennenden Lehrer auch ebensolche Eltern( oder wenigstens glaubensoffene) und interessierte Schüler. Sonst brennt man sehr schnell aus...gerade als gläubiger Lehrer.
Deshalb rate ich allen Dauerkritikern und Nörglern hier: unterrichtet selber mal und schaut dann....( ist als Katechet/in sehr leicht machbar) - vielleicht kommt ihr zu anderen Ergebnissen als ich,wäre zu wünschen.
Und eine Bitte habe ich an die Väter und Mütter hier: unterstützt die Religionslehrer eurer Kinder,geht hin in die Schulen,sprecht mit ihnen...viele warten mal auf eine positive Rückmeldung.
Tina 13
Nach langer Zeit und vielen Rückfragen, kam dann endlich mal ein Schreiben aus Köln, wir brauchen uns keine Sorgen machen, als Religionslehrer werden nur WIRKLICHE Zeugen des Glaubens genommen und diese werden methodisch-didaktisch geschult und es werden NUR „selbst erarbeitete“ Unterlagen für den Religionsunterricht genommen. Das Wort Katechismus wurde in dem Schreiben tunlichst vermieden. (Und …More
Nach langer Zeit und vielen Rückfragen, kam dann endlich mal ein Schreiben aus Köln, wir brauchen uns keine Sorgen machen, als Religionslehrer werden nur WIRKLICHE Zeugen des Glaubens genommen und diese werden methodisch-didaktisch geschult und es werden NUR „selbst erarbeitete“ Unterlagen für den Religionsunterricht genommen. Das Wort Katechismus wurde in dem Schreiben tunlichst vermieden. (Und wieder wurde eine Tür zugemacht.)

Und das Ende vom Lied war, „wir würden es zu schätzen wissen, wenn sie uns nicht mehr schreiben würden“.