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Bischof: Papst Franziskus bekräftigt die Wahrheit nicht

Es herrscht „eine neue Situation in der Kirche“, weil in manchen Ländern Ehebrecher zur Kommunion zugelassen werden. Das sagte Bischof Athanasius Schneider im Videointerview mit The Remnant (20. …
Wilhelmina
...... erwürdiger Bischof Schneider.......so ein Wunsch......
.... so eine Zunkunft/Fels der Kirche....

Wenn es sich auch vermessen schreibt.......werde ich
das gute Gefühl nicht los.....das hier der nächste oder
übernächste Papst sich zeigt.....wer weiß das schon...
auf jeden Fall spricht er vielen aus den Herzen......
......an der Erfurcht/Würde zur Eucharistie wird sich alles
endscheiden.....…More
...... erwürdiger Bischof Schneider.......so ein Wunsch......
.... so eine Zunkunft/Fels der Kirche....

Wenn es sich auch vermessen schreibt.......werde ich
das gute Gefühl nicht los.....das hier der nächste oder
übernächste Papst sich zeigt.....wer weiß das schon...
auf jeden Fall spricht er vielen aus den Herzen......
......an der Erfurcht/Würde zur Eucharistie wird sich alles
endscheiden.....auch eine Papstwahl.....
SvataHora
Es geht "Franziskus" nicht um Klärung und Klarheit. Der hl. Paulus sagt; "Gott ist nicht ein Gott der Unordnung sondern des Friedens." In der engl. King-James-Bible wird das noch klarer ausgedrückt: "God is not the author of confusion". Der Papst drückt sich gerne zweideutig aus. Würde er eindeutig sein, würde das eine Angriffsfläche schaffen. So lässt er alle Optionen offen, so dass jeder sich …More
Es geht "Franziskus" nicht um Klärung und Klarheit. Der hl. Paulus sagt; "Gott ist nicht ein Gott der Unordnung sondern des Friedens." In der engl. King-James-Bible wird das noch klarer ausgedrückt: "God is not the author of confusion". Der Papst drückt sich gerne zweideutig aus. Würde er eindeutig sein, würde das eine Angriffsfläche schaffen. So lässt er alle Optionen offen, so dass jeder sich seinen eigenen Reim ziehen kann. Es ist ein satanisches Spiel. Und Franziskus ist die Figur, die sich vom Teufel pflichtschuldig benutzen lässt.
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Theotokion
@kontiki: "..Allerdings, ein Herr Hesemann, werde ich nicht, bzw. nie mehr, als erwähnenswert, betrachten. Ausser, das seine, allgegenwärtige Bücher und einzig gültige Meinungen,gefährlich, sein können, bzw.sind..."

"nie mehr als erwähnenswert betrachten"

Ganz im Gegensatz zur Piusbruderschaft, die seine Bücher selbstverständlich als erwähnenswert betrachtet und sie ganz und gar nicht für "…More
@kontiki: "..Allerdings, ein Herr Hesemann, werde ich nicht, bzw. nie mehr, als erwähnenswert, betrachten. Ausser, das seine, allgegenwärtige Bücher und einzig gültige Meinungen,gefährlich, sein können, bzw.sind..."

"nie mehr als erwähnenswert betrachten"

Ganz im Gegensatz zur Piusbruderschaft, die seine Bücher selbstverständlich als erwähnenswert betrachtet und sie ganz und gar nicht für "gefährlich" sieht. Denn ihr Verlag macht volle Werbung für das neue Buch von Hesemann "Das letzte Geheimnis von Fatima":
"Jetzt kaufen" - wirbt der SartoVerlag.
Es spielt auch keine Rolle mehr für die liberal gewordene Bruderschaft, wenn das Vorwort zu diesem Buch von zwei Kardinälen der Konzilssekte stammt.

Schutzlos werden die Gläubigen den Glaubensgefahren ausgesetzt!

Diese Weihe der Welt von Pius XII. am 31. Oktober 1942, von der Herr Hesemann spricht, betraf den momentanen II. Weltkrieg. Diese Weihe hatte nichts zu tun mit der Forderung Mariens in Fatima, Russland, und nur Russland und nicht die Welt, ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen.
Es ist also falsch, wenn Herr Michael Hesemann von dieser 1942 erfolgten Weltweihe behauptet, "ganz wie es die Gottesmutter gewollt hat" und "zusammen mit allen Bischöfen der Welt".
Diese Weihe betraf nicht RUSSLAND, sondern die Welt, und die Bischöfe nahmen nicht gemeinsam daran teil. Diese Weihe Pius XII. hatte zwar Einfluss auf den II. Weltkrieg und hier auf die Schlacht in El Alamein.
"Doch nach dieser Weltweihe hatte die Welt weder den verheissenen anhaltenden Frieden noch war Russland bekehrt und der Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens blieb aus. Man kann Herrn Hesemann auch fragen, wenn nach seiner Meinung die Fatimaweihe von Pius XII. bereits gemacht wurde, warum weist er dann auf die von Wojtyla noch hin?

Es ist eine Verdrehung der Tatsachen, also eine Lüge, wenn Hesemann davon spricht, dass Johannes Paul II. am 25. März 1984 die Russlandweihe vollzogen hat die dem entsprach, was Maria in Fatima wollte. Die Russlandweihe wurde bis heute von keinem Papst der Katholischen Kirche nach der Forderung Mariens in Fatima erfüllt. Und so haben wir keinen Frieden, sondern unaufhörlich Krieg und Aufruhr und die Mächte, die die Gottesmutter meinte, verbreiten mehr denn je ihre Irrlehren über die ganze Welt.

Obwohl auf diese Russlandweihe ein Versprechen Mariens liegt, nämlich dass Russland sich bekehrt und dass Friede sein wird [und dieser Friede ist zu verstehen als materieller und übernatürlicher Friede und das weltweit!], wird dennoch hartnäckig nach wie vor behauptet, die Weihe sei vollzogen worden. Das bedeutet eine Fälschung der Wahrheit, eine Irreführung der Gläubigen und Vortäuschen falscher Tatsachen. Es ist eine Sünde gegen das achte Gebot: "Du sollst kein falsches Zeugnis geben". Hier wird ein falsches Zeugnis gegeben gegenüber der Gottesmutter. Wer also bekundet, Pius XII. habe eine Russlandweihe gemacht, Johannes Paul II. habe die Weihe gemacht so wie Maria sie wollte, der belügt das Volk und macht sich schuldig vor Gott.
Theotokion
"Und von Bischof Athanasius Schneider hätten wir gern eine Erklärung, was er zur Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima durch den Vatikan zu sagen hat und zur angeblich erfolgten Russlandweihe."

Das Fatimajubiläumsjahr geht zu Ende. Wer von den Prälaten hat sich dafür wirklich ins Zeug gelegt? Wer hat zum gefälschten Dritten Geheimnis von Fatima wahrheitsgemäß Stellung genommen?
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"Und von Bischof Athanasius Schneider hätten wir gern eine Erklärung, was er zur Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima durch den Vatikan zu sagen hat und zur angeblich erfolgten Russlandweihe."

Das Fatimajubiläumsjahr geht zu Ende. Wer von den Prälaten hat sich dafür wirklich ins Zeug gelegt? Wer hat zum gefälschten Dritten Geheimnis von Fatima wahrheitsgemäß Stellung genommen?
Ich lasse mich gern belehren, wenn diesbezüglich in diesem Jahr von seiten des Bischofs eine sachgetreue Erläuterung, eine Widerlegung und eine massive Kritik an die Adresse des Vatikans erfolgt ist. Mir persönlich ist nichts bekannt.
Eugenia-Sarto
Danke, @Theotokion. Ich habe alles copiert, fast 4 Seiten. Werde es weiterleiten. Man könnte wütend werden.
Theotokion
"Bischof: Papst Franziskus bekräftigt die Wahrheit nicht."

Und dies ist nicht ein Satz der Aufrichtigkeit!

Wahrheitsgemäß muss es heissen:
"Papst" Franziskus bekämpft unaufhörlich die Wahrheit. Und die IST CHRISTUS. ("Ich bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben") Er führt einen Kampf gegen CHRISTUS.
Das ist die Realität.

Niemand könnte sich im Umfeld des Vatikans aufhalten, würde er nicht …More
"Bischof: Papst Franziskus bekräftigt die Wahrheit nicht."

Und dies ist nicht ein Satz der Aufrichtigkeit!

Wahrheitsgemäß muss es heissen:
"Papst" Franziskus bekämpft unaufhörlich die Wahrheit. Und die IST CHRISTUS. ("Ich bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben") Er führt einen Kampf gegen CHRISTUS.
Das ist die Realität.

Niemand könnte sich im Umfeld des Vatikans aufhalten, würde er nicht selbst die Wahrheit immer wieder unterdrücken und sich doppelsinnig ausdrücken.

Lefebvre: „Hier haben wir es: Endlich ist alles klar. Die einzigen dem Vatikan genehmen Priester sind diejenigen, die bereit sind, einen Akt ‚echter Treue zur konziliaren Kirche’ zu machen ...“
S. 182 'Apologia'

Das ist die nämliche Schönrederei und Schönfärberei, die wir längst von den Halbkonservativen kennen, eine Sache, bzw. die Verursacher nicht konkret beim Namen zu nennen. Denn längst wurde die DOGMATIK angegriffen und das bereits auf dem Konzil. Warum schweigt hierüber Exzellenz? Nun, man darf den wahren Papst in der wahren Katholischen Kirche nicht von Amts wegen angreifen. Doch, denn das steht ihm als Bischof nicht nur zu, das wäre seine Pflicht vor Gott, diesen Papst nicht als Papst und die Konzilssekte nicht als Katholische Kirche zu bezeichnen. Dann wäre der Glaube der Gläubigen nicht mehr gefährdet.

Die nämliche Schönfärberei also, wie z.B. im neu erschienen Buch "Das letzte Geheimnis von Fatima"

"Das letzte Geheimnis von FATIMA"

Das neue Buch von Michael Hesemann


"schon gelesen kann ich empfehlen" -
Was ist hier konkret zu empfehlen?

Tollkühnheit! Michael Hesemann sieht im Dritten Geheimnis von Fatima, veröffentlicht am 26. Juni 2000 durch Joseph Ratzinger, einen Bedarf an einer Neuinterpretation, ja einer teilweisen Revidierung! Die "Muttergottes" von Ratzinger war also nicht im Bilde und so muss die "Muttergottes" von Hesemann eine Korrektur vornehmen.

Hesemann soll aufhören, die Fatimabotschaft noch mehr ins Zwielicht zu bringen, das ist genug schon geschehen. Zum einen hat Benedikt XVI. neben dem "Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich“ gleichzeitig auch das Gegenteil gesagt, nämlich, daß Fatima "nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheint". Zum anderen ist die Veröffentlichung durch Kardinal Ratzinger nicht das Dritte Geheimnis von Fatima, denn das Dritte Geheimnis von Fatima besteht aus den gesprochenen Worten Mariens und nicht aus einer Vision.
Das unterschlägt Herr Hesemann.

Diese im Juni 2000 bekanntgemachte "Vision", die nicht das Dritte Geheimnis von Fatima darstellt, hat Ratzinger dahingehend interpretiert, dass hier ein Johannnes Paul II. durch Ali Ağca mit einer Pistole am 13. Mai 1981 angeschossen wurde (wobei, muß man dazusagen, in seiner Vision der "Bischof in Weiß" gar nicht zu Tode kommt)

Dann spricht Benedikt von den "Spekulationen" der Gläubigen über das Dritte Geheimnis. Dieses Spekulieren, dieses Erwägen wurde doch vom Vatikan selbst herbeigeführt. Mit Recht stellten die Gläubigen Mutmaßungen an, nachdem der Vatikan 40 Jahre lang in absichtlichem Ungehorsam und Widerspenstigkeit gegen unsere Himmlische Mutter und damit gegen Gott die Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses verweigerte.

Keine großen Geheimnisse werden enthüllt.
Ratzinger: "Wer den Text des sogenannten dritten 'Geheimnisses' von Fatima aufmerksam liest, der hier im Auftrag des Heiligen Vaters erstmals wörtlich veröffentlicht wird, wird nach allen vorangegangenen Spekulationen vermutlich enttäuscht oder verwundert sein. Keine großen Geheimnisse werden enthüllt; der Vorhang vor der Zukunft wird nicht aufgerissen..."

Es ist also nicht ein Text, den Sr. Lucia niedergeschrieben hat und der von der Muttergottes kommt, sondern ein Text, den Wojtyla veröffentlichen ließ.

Tatsache ist, dass die Muttergottes von Fatima unzweifelhaft den drei Kindern sehr wohl ein wahres und grosses Geheimnis anvertraut hat, von dem Maria auch die genaue Zeit angab, wann es veröffentlicht werden muss. Selbst Satan sah darin ein sehr relevantes Geheimnis, das niemals bekannt gemacht werden darf, denn er hinderte Lucia durch Angriffe, dass diese es niederschreiben konnte. Von diesem bedeutsamen und schwerwiegenden Inhalt des Dritten Geheimnisses lenken diese Fatimaverdreher ab und lassen eine Geringschätzung gegenüber der Gottesmutter erkennen.

Lucia hat im Dritten Geheimnis nicht eine Vision niedergeschrieben, sondern klare Worte, die MARIA am 13. Juli 1917 gegenüber den Hirtenkindern aussprach.
Dessen ungeachtet gibt Ratzinger zu verstehen, dass wir es mit keinem grossen Geheimnis zu tun haben.

Dreistigkeit liefert er dann, als er in seinem Kommentar schreibt: "Wir sehen im Zeitraffer die Kirche der Martyrer des nun abgelaufenen Jahrhunderts (wieder setzt er Fatima in die Vergangenheit) in einer schwer deutbaren Symbolsprache zusammengefasst. Ist es nun das, was die Mutter des Herrn der Christenheit, der Menschheit in einer Zeit großer Fragen und Bedrängnisse kundgeben wollte? Hilft es uns im Anbruch des neuen Jahrtausends. Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von den drohenden Gewittern ihrer Zeit aufgewühlt waren? Wie sollen wir die Vision verstehen, was von ihr halten?"

Wenngleich die Kirche Fatima anerkannt hat, stellt Ratzinger die respektlose Frage, was wir von dieser Botschaft der Muttergottes von Fatima zu halten haben. Ob es vielleicht nur "Spiegelungen der Innenwelt von Kindern" waren?
Unerhört!

Was will nun Hesemann? Auch er will von der Erfordernis und der Notwendigkeit der Russlandweihe, wie sie die Gottesmutter verlangte, ablenken. Nicht mehr Russland steht im Mittelpunkt, nein, "der islamistische Terror" ist es, den er nun der Fatimabotschaft anhängt. Nicht mehr "Russland wird die Geißel Gottes sein", nein, der 11. September ist die neue Strafe. Er will also glaubhaft machen, dass wir in den 90er Jahren den Untergang der Sowjetunion, den Untergang des Kommunismus erlebten. (Ein Hohn, angesichts der heutigen Entwicklung!)
Wir hätten das größte Wunder erfahren: die Bekehrung der Sowjetunion, der Fall des Eisernen Vorhangs.

Hierzu passt nichts Besseres als das Zitat aus dem Artikel von Wolfram Schrems vom Februar d. J.:

Michael Hesemann und die Opportunisten

"[..] Wer der vatikanischen Linie folgt, kommt im Zusammenhang mit einer angeblich erfolgten Weihe Rußlands 1984 etwa zu folgender Absurdität:

Und tatsächlich hielt die Gottesmutter Wort: Innerhalb eines Jahres kam Gorbatschow an die Macht, innerhalb von sieben Jahren war der Kommunismus in Russland überwunden, die Sowjetunion kollabiert, ganz Osteuropa befreit. Und die Friedenszeit? Sie dauerte ganze 25 Jahre (…).

Was er [Hesemann] aber zuvor über die „Friedenszeit“ (nach 1984?) sagt, ist nicht nur absurd, sondern auch eine Beleidigung Unserer Lieben Frau! Diese versprach den Triumph ihres Unbefleckten Herzens und eine „Periode des Friedens“.

Damit Hesemann & Co. zur Besinnung kommen, nur einige Fakten: Die „Friedenszeit“ seit Gorbatschow sah die Kriege in Kroatien und Bosnien (1991 – 1995), die durchaus eine religiöse Färbung hatten und unfassbare Greueltaten brachten. Gezielt wurden katholische Priester und Laien ermordet und Kirchen zerstört.

Weiters geschah in dieser „Friedenszeit“ der Völkermord in Ruanda (1994) und der islamisch-indonesische Greuelkrieg gegen die Katholiken in Osttimor (1999).

1999 eskalierte die Lage im Kosovo und die USA bombardierten Serbien. Vier Jahre später überfielen sie völkerrechtswidrig den Irak – mit vielen Toten und nachfolgendem Chaos bis heute.

Das soll eine „Friedenszeit“ sein, wie sie Unsere Liebe Frau verheißen hat?..."


Das möchten wir Herrn Hesemann auch fragen.

Und von Bischof Athanasius Schneider hätten wir gern eine Erklärung, was er zur Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima durch den Vatikan zu sagen hat und zur angeblich erfolgten Russlandweihe.
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alfredus
Bischof Schneider gehört zu den wenigen Bischöfen, wenn es um die Wahrheit und Kirche geht, kein Blatt vor den Mund nehmen. Gleichermaßen ist es erstaunlich, dass er noch öffentlich wirken kann, wo die Feinde der Kirche alle Macht besitzen, um ihn zum Schweigen bringen zu können. Es ist zu wünschen, dass Gott diesen Gottesmann weiter stärkt und führt, so dass ihm die Widersacher nicht schaden …More
Bischof Schneider gehört zu den wenigen Bischöfen, wenn es um die Wahrheit und Kirche geht, kein Blatt vor den Mund nehmen. Gleichermaßen ist es erstaunlich, dass er noch öffentlich wirken kann, wo die Feinde der Kirche alle Macht besitzen, um ihn zum Schweigen bringen zu können. Es ist zu wünschen, dass Gott diesen Gottesmann weiter stärkt und führt, so dass ihm die Widersacher nicht schaden können.
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Vered Lavan
In diesem verlinkten Artikel mit darin enthaltenem Video ¿Captaron al Papa Francisco bailando merengue? wird offensichtlich, dass man da sehr lange auf die wirkliche Wahrheit warten wird!
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Usambara
Wirkliche und aufrechte Wahrheit, also die unveränderliche und langweilig immer gleichbleibende Wahrheit, von der hat FP offensichtlich noch gar nichts gehört und wenn doch, dann ist sie für ihn halt - wie gesagt langweilig - und muß unbedingt geändert werden, so schafft man Abwechslung und Aufmerksamkeit und die Geister sind ständig gefordert!
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CollarUri
Gelobt sei Gott für mutige und wahrhaftige Bischöfe.
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