01:55

Die Grundlage der Partei ist das Evangelium

Die Christen sind die einzige politische Partei, die ganz klar das Ziel hat, die Fristenregelung zu beseitigen. Das wäre ein riesiger Fortschritt für die Menschheit.
agnotus
Lieber Alfons Maria Stickler,

leider muß ich Ihnen widersprechen:

die Gleichung 1/60 000 000 = 0
ist falsch.

Ihre Stimme ist außerdem alleine schon deswegen mehr "Wert", weil keine 60 Millionen wählen gehen.

Kein Raum für Ausreden!

LG,

agnotus
In einer "Innungsdemokratie" würde eine Stimme mehr zählen und sie ist von einen Experten.

Dies ist ein wesentlicher Unterschied.

"Meine Stimme is ja eh nix wert."
Es ist die Mathematik die so spricht, ich muss es bestätigen.

Aber ich denke die Positionen sind fest gefahren.

peter
naja, das ist ja wieder ne andere Sache.

Mich stört ihre Ablehnung gegenüber der Demokratie.

Mich stört ihre Haltung:
Meine Stimme is ja eh nix wert.

Wenn jeder so denken würde, würde ja gar nix gewählt.

Deshalb:

"Viele kleine Leute,
in vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern."
(aus Afrika)

Sie sagen ja auch nicht, dass man als rechtgläubig…More
naja, das ist ja wieder ne andere Sache.

Mich stört ihre Ablehnung gegenüber der Demokratie.

Mich stört ihre Haltung:
Meine Stimme is ja eh nix wert.

Wenn jeder so denken würde, würde ja gar nix gewählt.

Deshalb:

"Viele kleine Leute,
in vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern."
(aus Afrika)

Sie sagen ja auch nicht, dass man als rechtgläubiger Katholik oftmals in der Unterzahl ist, und deshalb alles hinschmeißen sollte.
Da es heute keine Stände mehr gibt, müßte man es unbenennen.

Verbandsdemokratie oder Innungsdemokratie.

Jede Innung, jeder Verband schick im Parlament einen eigenen Experten der von Experten gewählt wurde.

Bsp:Alle Bäcker Deutschlands wählen einen Bäcker der ihre Interessen im Parlament vertritt.

Somit hätten wir Experten und keien Laien und keine Wirtschafts-Lobbys mehr.
peter
Geht es bei einer "Ständedemokratie" nicht genau darum??

Und warum ist jemand der adlig ist ein besserer Mensch, besser geeignet zu regieren??

Dann dürfen sie aber auf die letzten Päpste auch nicht mehr hören ( auch Papst Pius X)
Allesamt aus einfachem Hause.

Diesen Standesdünkel hat man zurecht vor langer Zeit aufgegeben.
@peter
Ich will die Armen nicht mundtot machen. Die Parteien sind das falsche Sprachrohr.

Eine Ständedemokratie wäre wesentlich profesioneller.
@Rübezahl

Wie würde es uns gehen, wenn die Parteien wirklich an das Wohl des Volkes denken würden?
peter
@ams
Ich denke die Grenzen sind da nicht so einfach zu ziehen.

Gerade als Christen sollten wir aufhören die Armen mundtod zu machen. Das ist einfach nicht richtig und nicht fair.
@peter

Wenn sie ein Friseurladen, Arztpraxis eröffnen oder Auto fahren wollen, wird man von den Behörden nach der Eignung gefragt.
Deutschlands Außenminister war ein Hauptschüler, gewählt von Sonderschülern.
Ein Friseur, ein Arzt können bei schlecht ausgeführter Arbeit 10-20 Menschen auf den Gewissen haben.
Ministern, deren Eignungen nie staatlich geprüft werden, können Millionen Menschen …More
@peter

Wenn sie ein Friseurladen, Arztpraxis eröffnen oder Auto fahren wollen, wird man von den Behörden nach der Eignung gefragt.
Deutschlands Außenminister war ein Hauptschüler, gewählt von Sonderschülern.
Ein Friseur, ein Arzt können bei schlecht ausgeführter Arbeit 10-20 Menschen auf den Gewissen haben.
Ministern, deren Eignungen nie staatlich geprüft werden, können Millionen Menschen ruinieren (und haben es schon getan)

Oder denken sie hier anders?
peter
"Diejenigen unter uns, welche im dt. Sprachraum nicht vom "Wohl der Gesellschaft" sprechen, sollte man einmal mehrere Jahre in ein Entwicklungsland schicken ..."

Was meinen Sie jetz genau?
Rübezahl
Diejenigen unter uns, welche im dt. Sprachraum nicht vom "Wohl der Gesellschaft" sprechen, sollte man einmal mehrere Jahre in ein Entwicklungsland schicken ...

Ansonsten habe ich alles Wesentliche bereits zitiert.

Zur Vertiefung gibt es den großen Katechismus und moraltheologische Werke. (Das Gemeinwohl wird übrigens im KKK definiert).
peter
@ams

wer darf denn wählen

nur die Adligen, nur die mit Abi, nur die, die einen gewissen dicken Geldbetrag mit sich herumschleppen. Wer ist denn ihre Elite??

@Iacobus

ich kann die Christen nicht wählen, denn ich bin deutsch

ich glaube die eheste Entsprechung ist wohl das deutsche Zentrum, oder?
@Rübezahl

"...und somit das ganze Wahlsystem ad absurdum geführt werden würde."

Das Wahlsystem ist schon absurd.
Wie Plato es trefflich sagte: In der Demokratie wird meine Stimme gezählt, aber nicht gewogen.
Der Mensch hat ein Recht gut regiert zu werden, dies ist in der Demokratie nicht der Fall, da jeder Trottel wählen darf.
(Je größer ein demokratisches Land ist, desto mittelmäßiger müsse…More
@Rübezahl

"...und somit das ganze Wahlsystem ad absurdum geführt werden würde."

Das Wahlsystem ist schon absurd.
Wie Plato es trefflich sagte: In der Demokratie wird meine Stimme gezählt, aber nicht gewogen.
Der Mensch hat ein Recht gut regiert zu werden, dies ist in der Demokratie nicht der Fall, da jeder Trottel wählen darf.
(Je größer ein demokratisches Land ist, desto mittelmäßiger müssen seine Regierenden sein: Sie werden von einer größeren Anzahl von Leuten gewählt).

Die verschiedenen Regierungsformen sind rechtmäßig, sofern sie zum Wohl der Gemeinschaft beitragen" (KKK)
Die Staatskassen sind leer, die Parteikassen sind voll. Wie kann man da noch vom Wohl der Gesellschaft reden.

Ich unterstütze keine legale Mafia!
Rübezahl
Alle Ihre Punkte, ams, widersprechen nicht der Pflicht des Katholiken sich an der Wahl zu beteiligen.

Insbesondere Ihre erste Aussage ("Der Wähler ist ein Wahlmikrobe, drum ist der Wahlausgang von mir nicht zu beeinflussen (weder im Guten noch im Schlechten)") ist als Argument-Grund vollkommen unsinnig, da dies für jeden einzelnen Wähler - als isoliert betrachtete Einheit - zutrifft, und somit …More
Alle Ihre Punkte, ams, widersprechen nicht der Pflicht des Katholiken sich an der Wahl zu beteiligen.

Insbesondere Ihre erste Aussage ("Der Wähler ist ein Wahlmikrobe, drum ist der Wahlausgang von mir nicht zu beeinflussen (weder im Guten noch im Schlechten)") ist als Argument-Grund vollkommen unsinnig, da dies für jeden einzelnen Wähler - als isoliert betrachtete Einheit - zutrifft, und somit für jeden ein (vorgeblicher) Grund bestünde, nicht zu wählen - und somit das ganze Wahlsystem ad absurdum geführt werden würde.

Bezüglich Ihrer "Elite" gilt der moraltheologische Grundsatz (von mir unten zitiert), des "kleineren Übels" oder der der "Handlung mit zweierlei Wirkung".

Ihr Rückschluss von einem Syllabussatz auf die Demokratie an sich ist nicht zulässig.

„Es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt" Röm 13,1

"922 Die verschiedenen Regierungsformen sind rechtmäßig, sofern sie zum Wohl der Gemeinschaft beitragen" (KKK)

Es gibt keine explizite lehramtliche Verurteilung der Demokratie.
Ottaviani
ich halte es für falsch daß hier wahlwerbung gemacht wird egal für welche partei
Iacobus
ich+Du+Er+Sie usw. = wir.
viribus unitis.
Wir ist nicht ich und ich ist nicht wir.





Iacobus
@ams:
"drum ist der Wahlausgang von mir nicht zu beeinflussen"

...ja, und genau aus diesem Grund, müssen Sie, ich, Rübezahl, Peter, ... und auch alle anderen gläubigen Katholiken gemeinsam/geschlossen DC wählen. -> Wahlmehrzeller.
Guten Morgen Iacobus, Peter und Rübezahl

Die Mathematik sagt es deutlich und klar:
Der Wähler ist ein Wahlmikrobe, drum ist der Wahlausgang von mir nicht zu beeinflussen (weder im Guten noch im Schlechten)

Wenn man Papst Pius XII. zitiert, dann sollte man nicht vergessen dessen Weihnachtsallokution von 1944 zu erwähnen, daß in einer parlamentarischen Demokratie die Volksvertretung aus einer …More
Guten Morgen Iacobus, Peter und Rübezahl

Die Mathematik sagt es deutlich und klar:
Der Wähler ist ein Wahlmikrobe, drum ist der Wahlausgang von mir nicht zu beeinflussen (weder im Guten noch im Schlechten)

Wenn man Papst Pius XII. zitiert, dann sollte man nicht vergessen dessen Weihnachtsallokution von 1944 zu erwähnen, daß in einer parlamentarischen Demokratie die Volksvertretung aus einer Elite bestehen müsse.
Wo bitte ist dies der Fall?

Um das Gemeinwohl zu fördern halte ich es für nützlicher, mich als ehrenamtlicher Mitarbeiter in Bahnhofsmissionen zu engagieren, in der Jugendarbeit tätig zu sein, einen Ritterorden beizutreten...

Papst Pius IX. verurteilte diesen Satz:
Die Autorität ist nichts anderes als die Summe der Zahl und der materiellen Kräfte.
Besser kann man die Demokratie nicht umschreiben.
peter
@Iacobus



der war wirklich gut.
Genau so kommen die mir auch vor.
Iacobus
peter
Die Liga der Superhelden (weil monarchisch) und die, von den Wurfspießen Nietzsches durchbohrten, Demokraten



Ganz ehrlich:

Wo simma denn???
Iacobus
@Rübezahl:
Danke für Ihre Klarstellungen!
Iacobus
@ams:
Ja, wir ruhen in Gottes Hand...

So gesehen (Größe) wird es immer schlimmer ,- Stichwort: Weltregierung.

- Ich finde, allein schon, daß sich die Leute der DC persönlich aktiv öffentlich engagieren, sich aufs Spiel setzen, usw. gehört honoriert und respektiert..
Projekte wie monarchieliga.de sind auch lobenswert, verkommen aber leicht zu - entschuldigen Sie die gewagte Formulierung - …More
@ams:
Ja, wir ruhen in Gottes Hand...

So gesehen (Größe) wird es immer schlimmer ,- Stichwort: Weltregierung.

- Ich finde, allein schon, daß sich die Leute der DC persönlich aktiv öffentlich engagieren, sich aufs Spiel setzen, usw. gehört honoriert und respektiert..
Projekte wie monarchieliga.de sind auch lobenswert, verkommen aber leicht zu - entschuldigen Sie die gewagte Formulierung - einer Art "ideologischer Selbstbefriedigung" ...
Rübezahl
In keiner katholischen Morallehre werden sie die Aussage finden, dass eine staatliche Wahl für einen Katholiken nicht verpflichtend sei.

Wie Sie persönlich damit umgehen, ist Ihr Problem.

Die Morallehre der Kirche in diesem Punkt ist aber eindeutig.
Und ich zitier nochmal Gomez Davila und geh dann endgültig schlafen:

Wenn der Christ Demokrat sein könnte, hätten ihn alle Wurfspieße Nietzsches durchbohrt.
Aber die Demokratie verkündet die Souveränität des Menschen, das Christentum die Gottes.
Rübezahl
Anstatt alle möglichen Leute zu zitieren, wollen wir doch einmal das Lehramt zitieren.

Einmal direkt und einmal indirekt über ein katholisches Morallexikon,welches sich insbes. auf Pius XII. bezieht:

1.:

II. Vatikanisches Konzil:

GS 75:

>>Alle Staatsbürger aber sollen daran denken, von Recht und Pflicht der freien Wahl Gebrauch zu machen zur Förderung des Gemeinwohls. <<

2.:

"Wahlpflicht"…More
Anstatt alle möglichen Leute zu zitieren, wollen wir doch einmal das Lehramt zitieren.

Einmal direkt und einmal indirekt über ein katholisches Morallexikon,welches sich insbes. auf Pius XII. bezieht:

1.:

II. Vatikanisches Konzil:

GS 75:

>>Alle Staatsbürger aber sollen daran denken, von Recht und Pflicht der freien Wahl Gebrauch zu machen zur Förderung des Gemeinwohls. <<

2.:

"Wahlpflicht"

(Aus: Karl Hörmann, Lexikon der christlichen Moral [LChM] 1969, Sp. 1313-1315)

>>Ob der moderne Staat zum Besten des Volkes wirkt, hängt weitgehend davon ab, wem die Staatsgewalt in die Hand gelegt wird. In den demokratischen Staaten nimmt das Volk auf die Übertragung dieser Gewalt in Wahlen Einfluß. Wer das Wahlrecht hat, auf dem liegen unbekümmert darum, ob ihn das staatl. Gesetz zur Ausübung dieses Rechtes verpflichtet od. nicht, sittl. Pflichten, die er nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen soll.

Der Verantwortung, die mit dem Wahlrecht auf seine Schultern gelegt ist, soll er durch Teilnahme an der Wahl gerecht zu werden trachten. Das gehört eben zu den dem Staatsbürger abgeforderten Beiträgen zum Gemeinwohl. Durch verantwortungsbewußte Ausübung des Wahlrechtes eine gute Entwicklung des Staatslebens vorzubereiten ist weitaus besser als einer schon eingetretenen Fehlentwicklung Widerstand leisten zu müssen (Pius XI., "Firmissiman constantiam", AAS 1937, 198). Je mehr v. einer Wahl für die Gestaltung des staatl. Lebens abhängt, umso schwerer sind die einzelnen Bürger zur Teinahme verpflichtet; heute darf man wohl keine der Wahlen im staatl. Bereich als unwichtig ansehen (Pius XII., UG 180 1321 1454 2807 2827 4121 4305 [DRM XIV 540 f, IX 230, VIII 81.19, X 21, VIII 105, XVI 463 f]). Entsprechend triftige Gründe lassen aber die Pflicht zur Teilnahme nicht drängend werden.

Selbstverständl. soll der Wahlberechtigte nicht nur an der Wahl teilnehmen, sondern auch eine gewissenhafte Entscheidung treffen (Pius XII., UG 2828 [DRM X 21]). Dazu muß er die Programme u. das bisherige Verhalten der wahlwerbenden Parteien, aber auch das Wissen u. Können, die Grundsätze u. den Charakter der sich anbietenden Kandidaten prüfen. Mit der Wahl billigt der Wähler im großen u. ganzen die Grundsätze u. das Verhalten des Gewählten, so daß er für sie u. ihre Auswirkungen auf das Gemeinwohl in einem gewissen Grad mitverantwortl. wird. Bei Wahlen können allerdings Kompromißlösungen notwendig werden: Weil keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten voll befriedigt, darf man (unter dem Gesichtspunkt des kleineren Übels) aus ihnen den wählen, der die wenigsten Mängel hat; weil von einem Kandidaten in einer Hinsicht größerer Nutzen für das Gemeinwohl zu erwarten ist, darf man ihn wählen, obwohl er in anderer Hinsicht Mängel aufweist (Handlung mit zweierlei Wirkung; vgl. Anrechenbarkeit); weil sich auf einer Liste geeignete Kandidaten finden, darf man für sie stimmen, obwohl sie auch weniger geeignete aufweist (Handlung mit zweierlei Wirkung; wünschenswert sind natürl. Wahlsysteme, die ein Herankommen an die als geeignet erscheinenden Personen ermöglichen). <<
Wir ruhen alle in Gottes Hand, diese neue Partei ändert auch nichts.

und zum Schluss noch einmal Gomez Davila:
Je größer ein demokratisches Land ist, desto mittelmäßiger müssen seine Regierenden sein: Sie werden von einer größeren Anzahl von Leuten gewählt.
Iacobus
nett! :-)
..Es ist Ihnen aber eh klar, daß auch die "nichts ändern", oder?
Iacobus
Beten ist das A und O.
Was empfehlen Sie bzgl. zweiterem?
Beten und monarchistische Vereinigungen unterstützen
Iacobus
@ams:
jeder hat nur eine Stimme, aber die Zahl derer die DC wählt war schon in den letzten zwei Landtagswahlen über der tausender-Quote ;-)
Iacobus
@ams:
...wenn Sie meinen. - Mir ist das zu passiv. Kann doch jeder.
Warum nicht ein bißchen ärgern, wenn man die Möglichkeit hat. ;-)

Was gedenken Sie in der zwischenzeit zu tun? - ich mein, bis die ersten Christenverfolgungen los gehen.
Ich habe nur eine Stimme (welch poetische Ausdrucksweise für ein Kreuzchen) und nicht Tausend.
Meine Genugtuung ist es, bei solchen Veranstaltungen nicht teilzunehmen.
Iacobus
@ams:
klar, aber wollen Sie deswegen daheim daumendrehen und versauern?
- Allein schon wegen der Genugtuung den etablierten Parteien ein paar tausend Stimmen wegzuschnappen, lohnt sich die Mühe. Und wenn's mehr wird, dann umso besser!
kohelet
"Da sagte er zu ihnen: Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!"

Lk 20,25
Die Möglichkeit, den Wähler zu täuschen, wächst mit der Zahl der Wähler.
"Man kann aus allem etwas machen

Viele kleine Leute, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern... "

Floskeln
peter
@ams

zum Nachdenken:

Viele kleine Leute, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern...
Iacobus
...fragt sich zu was ;-)
Man kann aus allem etwas machen.
Aber nutzlos wie eine Null.
Iacobus
@ams:
...ist aber immer noch mehr als 0.
Wahlmikrobe:
Ein Wähler in Deutschland bildet ein Sechzigmillionstel der Wahlbürgerschaft.
Man nehme das Empire State Building und ziehe eine schwarze Linie so lang, wie der Wolkenkratzer hoch ist.
Eine Stimme entspräche dann graphisch 2 My. (1My ist ein Tausendstel eines Millimeters!)
Vollkommen unwesentlich, unauffindbar, unwichtig.
Iacobus
@ams:
1. was ist das?
2. dort legt man ausnahmsweise eines "ab"


1. ich bin kein Wahlmikrobe
2. habe ich schon genug Kreuze zu tragen.
Iacobus
@ams:
Hingehen und DC ankreuzen kostet nix und schlägt Ihnen (als Feind des allgemeinen Wahlrechts) auch keinen Stein aus der Krone.. Haben Sie doch etwas mehr Sportsgeist!
Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.
(n.g.d.)
Eva
Concedo totum.

Aber die Heiligung der Einzelnen kann in einer Parteigründung münden.