Kurienreform von Franziskus ist radikale Zentralisierung

Der Entwurf von "Praedicate Evangelium" – das Dokument von Franziskus über eine Reform der Römischen Kurie - sieht die vollständige Konzentration der Macht auf das Staatssekretariat vor. Das bedeut…
Susi 47
Ist radikale zerstörung
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Franziskus setzt objektiv am konsequentesten um, was Pius IX. vorschwebte. Der sagte sogar: "Die Tradition bin ich." Kern des heutigen Problems ist der Papalismus des 19. Jahrhunderts. Auf ihre Art zeigen das am deutlichsten die Sedisvakantisten. Denn weil sie diesen Papalismus theologisch für richtig halten, gelangen sie zu ihrer Schlussfolgerung.
Absurd!
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Merkwürdig! Wenn Katholiken betonen, dass man auch rechtgläubig sein muss, um zu Recht als aktives Glied am Leib Christi oder gar als Papst anerkannt werden zu können, werden sie von den einen quasi als (Neu)"Protestanten", von den anderen als "Papalisten" bezeichnet?
Ein Protestant ist jemand, der das von Christus eingesetzte Papstamt ablehnt, ein Papalist jemand, der den Papst (und …More
Merkwürdig! Wenn Katholiken betonen, dass man auch rechtgläubig sein muss, um zu Recht als aktives Glied am Leib Christi oder gar als Papst anerkannt werden zu können, werden sie von den einen quasi als (Neu)"Protestanten", von den anderen als "Papalisten" bezeichnet?
Ein Protestant ist jemand, der das von Christus eingesetzte Papstamt ablehnt, ein Papalist jemand, der den Papst (und nicht mehr Christus) zum eigentlichen Herrn der Kirche erhebt.
Weder das eine noch das andere kann man in dieser Notlage diesen Katholiken mit Recht vorwerfen!
Wer sich solcher "Schubladen" bedient, hat entweder das Problem nicht verstanden, oder er übernimmt gedankenlos Schlagworte von anderen oder er verleumdet bewusst?
Wenn Katholiken betonen, dass jemand auch wirklich mit der Stimme Christi sprechen muss, um von der Herde Christi als Hirt (an)erkannt werden zu können (vgl. Joh. 10,4f.), dann lehnen sie weder das Papsttum ab noch machen sie den Papst blind zu einer Art "Guru" (ein solcher ideologischer und unkatholischer Starkult findet man eher bei angeblichen! "Papst"-Verteidigern). Vielmehr verteidigen sie recht nüchtern und traditionstreu die wahre katholische Auffassung vom Petrusamt gegen die eben beschriebenen ideologischen Verfälschungen, welche die Kirche heute ins Chaos zu stürzen drohen!
PaulK
F. hat keine Schuld, denn seit dem sog. Vatikanum II ist durch das Konzil bedingt eine starke Zentralsierung im Gange. Er ist letztlich nur ein Vollstrecker des Konzils. Im übrigen ist es im Kirchenrecht ähnlich. Nach dem alten CIC 1917 und auch im Kirchenrecht davor gab es nicht dieses zentralistische Element. Leider bemerken das nur wenige.
F. hat keine Schuld
Nein, natürlich nicht! Wie könnte man nur auf so einen absurden Gedanken kommen?!
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Frei nach Nero: Eine Vase für meine Tränen.
Dabei tut Franziskus immer so, als wollte er möglichst
viel dezentralisieren. Aber nicht, wenn es um seine eigene
Macht geht. Anderen Wasser predigen und selber...
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Dann sollen die mal hoffen, dass der nächste Papst kein Konservativer wird. Sonst könnte der Schuss gewaltig nach hinten losgehen. Ich finde, wir sollten uns in unserer pastoralen Tätigkeit an die Anweisungen von JP II und Benedikt XVI halten. Mir kann dieser Bergoglio gestohlen bleiben. Wer hört denn noch auf ihn, abgesehen von seinem inner circle? Ein alter Diktator! Tut mir leid, aber so hart …More
Dann sollen die mal hoffen, dass der nächste Papst kein Konservativer wird. Sonst könnte der Schuss gewaltig nach hinten losgehen. Ich finde, wir sollten uns in unserer pastoralen Tätigkeit an die Anweisungen von JP II und Benedikt XVI halten. Mir kann dieser Bergoglio gestohlen bleiben. Wer hört denn noch auf ihn, abgesehen von seinem inner circle? Ein alter Diktator! Tut mir leid, aber so hart muss man es sagen!
@nazard223
Das habe ich auch immer so gedacht. Aber das ist kein Automatismus. Da spielen andere Faktoren mit, die nicht immer leicht auszumachen sind. Wie hätten sonst ein Roncalli oder ein Bergoglio eine Mehrheit bekommen können?
Wieso denken denn manche hier an eine kommende Papstwahl, andere denken an den Weltuntergang mit Feuer und Schwefel, spätestens übermorgen...
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Als der heilige Papst Pius V. an der "Macht" war, könnte es vielleicht eine Zentralisierung gegeben haben. Vieles ging zuvor durch die Hände des heiligen Karl Borromäus. Das war eine heilige Reform. Die Beschlüsse des Trienter Konzils wurden, soweit möglich, durchgesetzt.

Was jetzt geschehen soll, dürfte eine Deformierung der letzten katholischen Substanzen sein.
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@nazard223
Die Zeit nach dem Tridentinischen Konzil war eine echte Reform, die ganz im Sinne der Hl. Schrift und der Tradition erfolgte
Völlig richtig!
Was jetzt geschieht,erfolgt aus einem ganz anderen Geist, dem Geist (oder "Ungeist") des V2.
Total falsch! Das Konzil hat damit nichts zu tun! Sondern der Ungeist der Bergoglio-Neukirche ist schuld.
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Schritt für Schritt geht Franziskus seinen Weg als Zerstörer des Glaubens weiter. Der Glaube ist nicht wichtig sagt er, wichtig ist es den Bauch gegen Hunger zu füllen. Er schafft das " Papsttum " ab, will ein synodale Kirche wo die starken Bischofskonferenzen ihre Willkür ausleben können. Der Glaube ist nicht wichtig, deshalb sollen vermehrt Laien als Leiter in den verschiedenen Bereichen und …More
Schritt für Schritt geht Franziskus seinen Weg als Zerstörer des Glaubens weiter. Der Glaube ist nicht wichtig sagt er, wichtig ist es den Bauch gegen Hunger zu füllen. Er schafft das " Papsttum " ab, will ein synodale Kirche wo die starken Bischofskonferenzen ihre Willkür ausleben können. Der Glaube ist nicht wichtig, deshalb sollen vermehrt Laien als Leiter in den verschiedenen Bereichen und Dikasterien eingesetzt werden. Quo Vadis Kirche ? Es geht klar in die Richtung der einen Welteinheitsreligion ohne Gott, denn der Antichrist will kommen !
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