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Würzburger Bischof Jung zur Zölibat-Debatte | DOMRADIO.DE

Der Würzburger Bischof Jung lehnt eine Abschaffung des Zölibats ab. Der Zölibat sei die Lebensform Jesu, betonte Jung am Wochenende in Würzburg. …
Sunamis 46
Im land der freien franken,
Gibts ein grosses wanken

Da brechen bald die schranken,
Doch niemals die freien gedanken
Vieler waschechter franken

Viele zugereiste bringen wenig glück-
Am liebsten schickte man sie zurück
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Caruso
Wir sollten froh sein über jeden Bischof, der sich in diese Richtung äußert und ihm dafür danken. Es erfordert heute viel mehr Mut, entgegen dem Zeitgeist zur Lehre der Kirche zu stehen und dies öffentlich zu verkünden, als dies vielleicht früher der Fall war. Die Reaktion wird auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. Je mehr der Bischöfe sich so äußern, desto leichter wird es auch für die …More
Wir sollten froh sein über jeden Bischof, der sich in diese Richtung äußert und ihm dafür danken. Es erfordert heute viel mehr Mut, entgegen dem Zeitgeist zur Lehre der Kirche zu stehen und dies öffentlich zu verkünden, als dies vielleicht früher der Fall war. Die Reaktion wird auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. Je mehr der Bischöfe sich so äußern, desto leichter wird es auch für die anderen, die so denken.
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Nicolaus
Der Bischof von Würzburg hat sich als Kasper geoutet mit der hl. Kommunion für die Evangelischen, ob der jetzt dafür oder dagegen ist, ist eh wurscht.
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<< Unlängst hat die Pfarrei jedoch einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Erstellung eines lokalen Pastoralplans unternommen: Sie hat einen Fragebogen zur Gemeindebefragung ausgearbeitet und veröffentlicht. Okay, das macht man heutzutage so. Schon vor Beginn der Fragenbogenaktion prophezeite mir ein Freund und Mitkatholik auf Facebook:
"Also, da wird herauskommen, …More
<< Unlängst hat die Pfarrei jedoch einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Erstellung eines lokalen Pastoralplans unternommen: Sie hat einen Fragebogen zur Gemeindebefragung ausgearbeitet und veröffentlicht. Okay, das macht man heutzutage so. Schon vor Beginn der Fragenbogenaktion prophezeite mir ein Freund und Mitkatholik auf Facebook:
"Also, da wird herauskommen, dass man sich mehr Gemeinschaft wünscht, ansprechendere ('lockerere') Gottesdienste ('auch mal was Modernes'), dass es insgesamt Unzufriedenheit mit der katholischen Sexualmoral gibt, Priester heiraten können sollten. Auch untereinander, solange es noch keine Priesterinnen gibt.
Und der Dialog mit anderen Religionen und der Kampf gegen Fundamentalismus sind wichtig. Es gibt viele Einzelstimmen für den Kampf gegen rechts, aber auch eine nicht zu überhörende Gruppe, die glaubt, Merkel müsse weg." <<<mightymightykingbear.blogspot.com/…/wer-viel-fragt-…
ein Priester hat kein Privatvermögen und kann innerhalb von einer Woche aus seiner Diözese z.B. nach Afrika versetzt werden. Aber man macht es ihm nicht so schwer und versetzt ihn nur in die Schweiz oder nach Dtschl. Und die Leute wollen keinen Kirchenbeitrag zahlen, aber jeder will teure und bequeme Lösungen. Man soll jeden fragen, der gegen das Zölibat ist, was er zahlen will. Und wenn man das …More
ein Priester hat kein Privatvermögen und kann innerhalb von einer Woche aus seiner Diözese z.B. nach Afrika versetzt werden. Aber man macht es ihm nicht so schwer und versetzt ihn nur in die Schweiz oder nach Dtschl. Und die Leute wollen keinen Kirchenbeitrag zahlen, aber jeder will teure und bequeme Lösungen. Man soll jeden fragen, der gegen das Zölibat ist, was er zahlen will. Und wenn man das Zölibat abschafft folgt ein weiterer endloser Rattenschwanz von Bequemlichkeits-Forderungen. Das ist das, was sich die wünschen, die die Kirche ganz abschaffen wollen. Aber sie sollen sich nicht sosehr danach sehen, der Islam wird auf jeden Fall kommen und dann wird es keine Kritik mehr geben
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Nicolaus
Wie sagen die Wiener so treffend: Noch nicht einmal ignorieren.
es ist ja klar. Wenn jemand verheiratet ist, hat er so viele Verpflichtungen Frau und Kindern gegenüber, daß er für nix anderes mehr Zeit hat. U.a. muss er ein stationäres Zuhause haben der Kinder wegen. Jesus hat ja ein anderes Vorhaben gehabt und um eine Familie zu erhalten, hätte er ja müssen einem Broterwerb nachgehen und ein Familienvater kann ja nicht seine Familie in so eine riskante …More
es ist ja klar. Wenn jemand verheiratet ist, hat er so viele Verpflichtungen Frau und Kindern gegenüber, daß er für nix anderes mehr Zeit hat. U.a. muss er ein stationäres Zuhause haben der Kinder wegen. Jesus hat ja ein anderes Vorhaben gehabt und um eine Familie zu erhalten, hätte er ja müssen einem Broterwerb nachgehen und ein Familienvater kann ja nicht seine Familie in so eine riskante Sache hinein ziehen, wie er das vor hatte. Ich schreibe das vorwiegend, weil Leute glauben gar, Jesus war verheiratet. Aber man muss nur Bibel lesen, aber mit Verstand. Jesus dachte nicht an eine Frau.
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