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Priester verklagt Diözese wegen Verleumdung

Monsignore Craig Harrison verklagt die Diözese Fresno wegen Verleumdung, eine Woche nachdem die Staatsanwaltschaft es abgelehnt hatte, Anklage gegen ihn zu erheben, weil die Verjährungsfrist …
Goldfisch
Das Böse ist immer und überall - es macht auch vor keiner Kirchentüre halt. Es ist wie ein Virus, dem man nicht Herr wird ..... - Ansteckungsgefahr ist enorm hoch! Also gehe man am besten Menschen mit negativem Einfluß aus dem Weg.
Aquila
Mögen weitere zu Unrecht beschuldigte Priester dem Beispiel von Mons. Harrison folgen und ihre Diözesen verklagen!
Sexueller Missbrauch junger Menschen ist schlimm, schlimm ist es aber auch, unschuldige Priester aufgrund von Verdächtigungen und /oder Verleumdungen zu „beurlauben” (enden diese „Urlaube”???, zu suspendieren usw.? Damit sind sie in den Augen vieler gebrandmarkt und haben vielfach …More
Mögen weitere zu Unrecht beschuldigte Priester dem Beispiel von Mons. Harrison folgen und ihre Diözesen verklagen!
Sexueller Missbrauch junger Menschen ist schlimm, schlimm ist es aber auch, unschuldige Priester aufgrund von Verdächtigungen und /oder Verleumdungen zu „beurlauben” (enden diese „Urlaube”???, zu suspendieren usw.? Damit sind sie in den Augen vieler gebrandmarkt und haben vielfach ihren guten Ruf verloren. Es müssten sich Netzwerke bilden, die solchen Priestern zu Hilfe kommen, denn sie selbst können sich oft nicht helfen.
Aquila
Wie der Priester so etwas trägt, das ist die eine Seite einer solchen Angelegenheit. Es gibt aber noch eine andere Seite: die Pflicht der Gläubigen, für ihre Priester einzutreten, ja für sie zu kämpfen (natürlich mit geistigen Waffen, dazu können auch juristische Mittel zählen).
Denn so einfach soll die Rechnung nicht gehen wie bisher vielfach:
Wir, die Mächtigen in der Diözese, wir stellen diese…More
Wie der Priester so etwas trägt, das ist die eine Seite einer solchen Angelegenheit. Es gibt aber noch eine andere Seite: die Pflicht der Gläubigen, für ihre Priester einzutreten, ja für sie zu kämpfen (natürlich mit geistigen Waffen, dazu können auch juristische Mittel zählen).
Denn so einfach soll die Rechnung nicht gehen wie bisher vielfach:
Wir, die Mächtigen in der Diözese, wir stellen diesen Priester kalt. Der muss ohnehin gehorchen, und das Kirchenvolk soll brav schweigen. Ich weiß um einen Fall, in dem ein Bistum den Gläubigen einer Pfarrei befohlen hat, nichts für den Priester zu unternehmen und sich nicht für seinen Verbleib einzusetzen.