Kardinal bekennt: Benedikt XVI. förderte seine theologischen Feinde

Der liberale Kardinal Gianfranco Ravasi sagte vor Corriere.it (16. Juni), dass ihn Benedikt XVI. befördert habe, obwohl er wusste, dass sie verschiedene theologische Überzeugungen vertreten. Benedik…
Goldfisch
Könnte es nicht auch von Ravasi ein Entschuldigung heischendes WUNSCHDENKEN sein???? - Wer sagt, daß Ravasi hier tatsächlich die Wahrheit spricht, wenn er sich schon nicht an die Gebote Gottes und Lehre der Kirche hält??? - Ich persönlich nehme ihm das nicht ab. Ein bißal da was weglassen und a bißal da was dazugeben und schon ist alles nach meinem Geschmack!!????
Stelzer
Nachdem ich ihn lange verehrt habe, hat mich die Ambivalenz in Leben Werk und Wort doch sehr erstaunt und erschreckt und wie sein Vorgänger angeblicher Marienverehrer hat er und sein Vorgänger die Wünsche der Gottesmutter (Sühnesamstag und die verlogene Geschichte um das 3.Geheimnis) richtig arrogant mißachtt
PaulK
Ratzi ist ein Modernist und förderte daher Modernisten. Wer ein wenig Ahnung hat, weiß das auch. Leute, wacht doch auf!
@PaulK
Ahnung haben Sie auf jeden Fall kaum eine, und, trotz einer gewissen Intelligenz, eine stark eingeengte Sicht von Glaube und Kirche
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CollarUri
Wenn es möglich war, dass Päpste Modernisten sein konnten - und falls dies nicht möglich wäre, müsste man die Sedisvakanz wenigstens seit 58 annehmen -, dann kann auch Papa Ratzi Papst sein. Ganz im Gegensatz zum Jesuiten.
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Sicher ist er Papst. Nur halt kein guter.
PaulK
@TraditionundKontinuität
Danke, dass Sie mir eine "gewisse Intelligenz" zubilligen. Das freut mich.
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Manchmal haben die intelligentesten Menschen die größten Bretter vorm Kopf
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@St. Andreas
Da ist was Wahres dran, ohne dass ich das jetzt auf einen konkreten Fall beziehen möchte. Oder doch: schauen wir doch einmal nach, in welchem Thread wir uns befinden. Wir stellen fest: auch die intelligentesten Personen können irren, zumindest in Personalfragen.
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PaulK
@St. Andreas Meinen Sie Ratzinger?
Dem kann ich leider nicht widersprechen.
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Susi 47
Unter den apostel war judas dabei, ein dieb, der die kasse betreute
Der Liberalismus ist ein Hauptfeind der katholischen Kirche. Das muss mal endlich klar sein .
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DJP
Die Hauptfeinde sind neokonservative Pseudotraditionalisten.
Sie sind die Schnellstraße, auf der Modernismus und Liberalismus fahren.
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Papst Benedikt hat den Geist des Liberalismus - Stichwort "Diktatur des Relativismus" - während seines Pontifikats immer und immer wieder angeprangert. Vielleicht war dies sogar letztendlich der Grund, weshalb er weggemobbt wurde.
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SvataHora
Bei Licht besehen war das Pontifikat von Benedikt XVI. gar nicht so glorreich sondern hatte viele Schattenseiten. Es gab viel Inkonsequenz und eine Schlingerlinie. Somit war es trotzdem zum Scheitern verurteilt, so wie es dann kam. Je länger je weniger trauere ich Benedikt XVI. nach, obwohl er mir trotzdem tausendmal lieber wäre als Jorge Bergoglio!
CollarUri
@SvataHora Das Pontifikat Benedikts ist nicht wirklich vorbei, sonst hätte es gar nicht erst begonnen.
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PaulK
Boah, ey, der Begriff "Schlingerlinie" dröhnt ja richtig. "Schlingerkurs" ist so das übliche Äquivalent dafür. Danke für die sprachliche Bereicherung, die ich hier selten finde.
CollarUri
@PaulK Es mag ausdrücken, dass eine Spur zurückbleibt, nachdem der Kurs gefahren wurde. Der Begriff macht also Sinn. Für Genaueres werden wir die Autorin fragen müssen.
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a.t.m
Papst Benedikt XVI wusste sehr wohl was er getan hat, er hat eben nur seinesgleichen sprich antikatholische innerkirchliche Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern ge - befördert. Nur hat er es dank seiner Intelligenz geschafft sich als traditionaler katholischer Hirte zu tarnen. Alleine das er sich Zeitlebens (auch als langjähriger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre die ja unter …More
Papst Benedikt XVI wusste sehr wohl was er getan hat, er hat eben nur seinesgleichen sprich antikatholische innerkirchliche Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern ge - befördert. Nur hat er es dank seiner Intelligenz geschafft sich als traditionaler katholischer Hirte zu tarnen. Alleine das er sich Zeitlebens (auch als langjähriger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre die ja unter seinen Kommando zur Schutzkongregation für Schismatiker und Häretiker mutierte die energisch nur wahre Hirten Gottes unseres Herrn bekämpfte) wie die drei berühmten Affen verhält, die ja auch nichts sehen, nichts hören und nichts sprechen, spricht ja schon Bände, und sein Rücktritt hatte ja auch nur den einen Zweck einen noch schlimmeren auf dem Bischofssitz von Rom gelangen zu lassen. Man vgl:

Matthäus 7. 15 – 20

Warnung vor falschen Propheten. Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie kommen in Schafskleidern zu euch, innen aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man etwa von Dornenbüschen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; ein schlechter Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte tragen und ein schlechter Baum keine guten Früchte tragen. Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird ausgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also sollt ihr sie erkennen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ich traue mich nicht, so scharfe Worte zu sagen. Aber ich glaube, dass Sie im Wesentlichen Recht haben.Ob er durch PF eine Verschlimmerung beabsichtigte, vermag ich nicht zu behaupten.
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Er hätte Erzbischof Lefebvre tatkräftig unterstützen müssen, hätte ihn ohne Weiteres zum Kardinal erheben sollen. Aber nein, er hat ihm Steine in den Weg gelegt.
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One more comment from Eugenia-Sarto
Warum hat er denn die alte Messe im Petersdom nicht öffentlich zelebriert? Also ist er kein traditionstreuer Kardinal und war es auch nie.
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CollarUri
Dann ist er halt Papst wider Willen. Das kann man auch rein rechtlich sein, wenn man zu bestimmtem Zeitpunkt in bestimmter Form zwar den Willen bekundete, ihn aber zu andern Zeiten einbüsste.
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@Eugenia-Sarto
Erzbischof Lefebvre zum Kardinal erheben?
Völlig unmöglich!
Lefebvre verkörperte leider einen falschen, fast schon häretischen; Traditionsbegriff.
Benedikt hat als Papst nicht immer glücklich agiert. Einerseits glaubte er zu sehr an das Gute im Menschen, andererseits war er vom Wesen her in erster Linie Professor und als solcher für Diskussionen und Experimente offen, wo klare …More
@Eugenia-Sarto
Erzbischof Lefebvre zum Kardinal erheben?
Völlig unmöglich!
Lefebvre verkörperte leider einen falschen, fast schon häretischen; Traditionsbegriff.
Benedikt hat als Papst nicht immer glücklich agiert. Einerseits glaubte er zu sehr an das Gute im Menschen, andererseits war er vom Wesen her in erster Linie Professor und als solcher für Diskussionen und Experimente offen, wo klare Aussagen und Durchsetzungsvermögen gefordert waren. Dennoch bleibt sein Pontifikat ein Lichtblick, weil, im Gegensatz zu heute, die Richtung gestimmt hat, und die Menschen sich an ihm orientieren konnten.
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@nazard223
Auf jeden Fall hat er sich in keinster Weise dem Zeitgeist angebiedert oder modernistisch eingefärbte Predigten gehalten.
Da stimme ich Ihnen zu, und das müssen wir dem Erzbischof auch hoch anrechnen. Das Gleiche können wir aber auch Papst Benedikt zugute halten: sein Pontifikat war geprägt vom Kampf gegen den "Geist des Relativismus" und die "Kultur des Todes". Ich schätze …More
@nazard223
Auf jeden Fall hat er sich in keinster Weise dem Zeitgeist angebiedert oder modernistisch eingefärbte Predigten gehalten.
Da stimme ich Ihnen zu, und das müssen wir dem Erzbischof auch hoch anrechnen. Das Gleiche können wir aber auch Papst Benedikt zugute halten: sein Pontifikat war geprägt vom Kampf gegen den "Geist des Relativismus" und die "Kultur des Todes". Ich schätze Erzbischof Lefebvre sehr: er hat große Verdienste um die Afrika-Mission, und um den Erhalt des VOM. Er hat Missstände in Kirche und Politik mutig angeprangert (aber manche seiner Kritiken waren auch unberechtigt). Sein Fehler war, dass er die Tradition als ein Absolutum sah, und aus dieser, falschen, Optik, berechtigte Entwicklungen ablehnte oder gar verteufelte.
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Erzbischof Levebvre ist ein großer Heiliger. Er hat sich von der entstehenden Afterkirche in keinster Weise beeindrucken lassen und standhaft das Katholische bewahrt.
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Die Zukunft wird es zeigen, dass Erzbischof Lefebvre ganz katholisch war.

Uebrigens: An der Tradition festhalten, ist das absolut richtige katholische Verhalten. Die Tradition und die Heilige Schrift sind die beiden Quellen der göttlichen Offenbarung. Die Tradition beinhaltet die Lehre Christi an die Apostel, die überall gepredigt werden soll. Die Heilige Schrift enthält nicht die ganze …More
Die Zukunft wird es zeigen, dass Erzbischof Lefebvre ganz katholisch war.

Uebrigens: An der Tradition festhalten, ist das absolut richtige katholische Verhalten. Die Tradition und die Heilige Schrift sind die beiden Quellen der göttlichen Offenbarung. Die Tradition beinhaltet die Lehre Christi an die Apostel, die überall gepredigt werden soll. Die Heilige Schrift enthält nicht die ganze Offenbarung. Das muss endlich einmal verstanden werden.

Erzbischof Lefebvre soll in irgendeiner Weise häretisch gesinnt sein? Das soll mal einer theologisch beweisen.
Dafür gibt es keinen Grund, soweit ich das sehe. Ich habe noch keinen einzigen nichtkatholischen Satz bei ihm gefunden.
Ja, aber unabsichtlich, denn er glaubte an ihre Bekehrung und ermahnte sie in Liebe. Das nützte aber bei denen nichts, er hätte Kardinal Lehmann &Co nach einer Verwarnung des Amtes entheben müssen.
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