Join Gloria’s Christmas Campaign. Donate now!
Latina
warum sollte ich teile des konzils ablehnen? das hat doch nur der EB Levebvre und einige andere wenige bischöfe gemacht--ich habe die konzilsdekrete sehr wohl gelesen und sehe keinen grund,mich dagegen zu sperren.
Rebellen gegen Rom....

www.kath.net/detail.php

Danke, liebe Monika Elisabeth für die fundierten Kommentare unter diesem Artikel...sauber...sapperlot...
Tam-Tam
Tja, liebe Latina.

Leider haben Sie scheinbar nicht verstanden, worum es geht.

Es ist ein Faktum, dass nicht alles, was ein Konzil sagt, eine Glaubenswahrheit ist. Und nur bei Leugnung einer Glaubenswahrheit = Häresie folgt die Exkommunikation, also der Ausschluss aus der Kirche.

Und Hans03 spricht explizit von Ausschluss aus der Kirche. Also liegt er hierin absolut falsch und also hat er …More
Tja, liebe Latina.

Leider haben Sie scheinbar nicht verstanden, worum es geht.

Es ist ein Faktum, dass nicht alles, was ein Konzil sagt, eine Glaubenswahrheit ist. Und nur bei Leugnung einer Glaubenswahrheit = Häresie folgt die Exkommunikation, also der Ausschluss aus der Kirche.

Und Hans03 spricht explizit von Ausschluss aus der Kirche. Also liegt er hierin absolut falsch und also hat er dabei gerade NICHTS auf den Punkt gebracht.

Natürlich ist ein ökumenisches, rechtmäßiges Konzil im Ganzen anzuerkennen.
Aber in Bezug auf die FOLGEN der Ablehnung einzelner Aussagen gibt es FUNDAMENTALE Unterschiede!

Und genau das ist der Punkt, wenn hans03 allgemein von Ausschluss aus der Kirche spricht. Das ist so formuliert schlichtweg falsch.
Latina
über jede äußerung des konzils wurde aber unter den kardinälen abgestimmt--und die stimmen der gegner waren verschwindend gering--die allermeisten dekrete wurden einstimmig beschlossen--für katholiken gilt die volle annahme des konzils,nicht deren auswahl--es gibt kein gehorsam oder ungehorsam oder ein willkürliches auswählen,was einem gerade so in den kram passt--aber hier tun sich einige …More
über jede äußerung des konzils wurde aber unter den kardinälen abgestimmt--und die stimmen der gegner waren verschwindend gering--die allermeisten dekrete wurden einstimmig beschlossen--für katholiken gilt die volle annahme des konzils,nicht deren auswahl--es gibt kein gehorsam oder ungehorsam oder ein willkürliches auswählen,was einem gerade so in den kram passt--aber hier tun sich einige schwer mit dem konzil und auch mit den päpsten,die es initiiert oder geleitet haben.für mich ist das 2.vaticanum das wichtigste konzil der neuzeit und in allen punkten verbindlich- stimme hans03 wieder voll zu,denn er hat es wieder mal auf den punkt gebracht,danke.
Tam-Tam
Übrigens hans03,

Nicht jede Äußerung eines Konzils ist gleichverpflichtend. Das können Sie in jedem theologischen Werk nachlesen, das diese Frage behandelt.

"Wer sich daran nicht halten will, schließt sich aus der Gemeinschaft der hl. Kirche selbst aus" sagen Sie.

Dagegen legt das Kirchenrecht ganz klar fest, wer sich wann aus der Kirche ausschließt.
Das gilt nicht für jeden Satz eines Konzil…More
Übrigens hans03,

Nicht jede Äußerung eines Konzils ist gleichverpflichtend. Das können Sie in jedem theologischen Werk nachlesen, das diese Frage behandelt.

"Wer sich daran nicht halten will, schließt sich aus der Gemeinschaft der hl. Kirche selbst aus" sagen Sie.

Dagegen legt das Kirchenrecht ganz klar fest, wer sich wann aus der Kirche ausschließt.
Das gilt nicht für jeden Satz eines Konzils.

Das II. Vatikanum bekräftigt den Zölibat als kirchliches Gesetz. Hat sich jetzt jeder, der für die Abschaffung des Zölibats plädiert, aus der Kirche ausgeschlossen?

Hat sich ein Priester, der heimlich das Zölibatsversprechen bricht und den Zölibat an sich für falsch hält, Ihrer Theorie nach aus der Kirche ausgeschlossen?

Merken Sie was?
Tam-Tam
uryn, wieso gehen Sie denn nur auf ausgewählte Punkte ein?

Das II. Vatikanum und auch die Enzyklika Ut Unum Sint von JP II. selbst sprechen deutlich nur von "kirchlichen Gemeinschaften" in Bezug auf Reformatorische, dagegen von Kirchen in Bezug auf Orthodoxe.

Und das Dokument Dominus Jesus (das nichts anderes sagt als auch das II. Vatikanum) endet mit dem Hinweis:

"Papst Johannes Paul II. hat…More
uryn, wieso gehen Sie denn nur auf ausgewählte Punkte ein?

Das II. Vatikanum und auch die Enzyklika Ut Unum Sint von JP II. selbst sprechen deutlich nur von "kirchlichen Gemeinschaften" in Bezug auf Reformatorische, dagegen von Kirchen in Bezug auf Orthodoxe.

Und das Dokument Dominus Jesus (das nichts anderes sagt als auch das II. Vatikanum) endet mit dem Hinweis:

"Papst Johannes Paul II. hat in der dem unterzeichneten Kardinalpräfekten am 16. Juni 2000 gewährten Audienz die vorliegende Erklärung, die in der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre beschlossen worden war, mit sicherem Wissen und kraft seiner apostolischen Autorität bestätigt und bekräftigt und deren Veröffentlichung angeordnet."

Und auch bezgl. der Änderung der Karfreitagsfürbitte scheinen Sie schlecht informiert zu sein:

Sie behaupten:
"und die erlaubnis im usus antiquor zu feiern führt dazu dass die umstrittene fürbitte es zulässt die juden als "verblendet" zu bezeichnen"

Dagegen lautet die approbierte Fassung - unter Aufhebung aller vorherigen Formen - in der außerordentlichen Form ist nur diese Variante erlaubt:

Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott unser Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen. (...) Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle der Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. Durch Christus unseren Herrn. Amen

Also, von "verblendet" lese ich da nichts! - Aus Ihrem Kommentar lese ich jedoch ein Vorurteil oder eine Fehlinformiertheit heraus.

Weiter schreiben Sie: "warum soll ich meinem gegenüber im dialog immer wieder vorhaltungen machen"

Wer fordert denn das? bzw. wer tut das?

Weiter amüsiert es mich nun schon fast bald, wie Sie die Ökumene mit den Orthodoxen vor allem JP II. zuschreiben wollen und gleichzeitig die Bemühungen B XVI diesbezüglich relativieren wollen.

Lesen Sie einmal die Äußerungen der orthodoxen Patriarchen, denen gerade die traditionelle Linie B XVI. sehr, sehr gut gefällt und sich gerade dadurch angesprochen fühlen.

Mit Frauenpriestertum, Legitimierung von homosexuellen Praktiken usw. kann man bei der Orthodoxie (Gott sei Dank!) nämlich nicht punkten.

Im Gegenteil, mit solchen Positionen schaden die Protestanten der Ökumene empfindlich.
hans03
Konzil ist Konzil, das ist die Versammlung der Bischöfe, Izaak, die im heiligen Geiste pastorale oder auch dogmatische Aussagen trifft, die gleichermaßen für uns alle eine bedeutung und verpflichtend sind. Wer sich daran nicht halten will, schließt sich aus der Gemeinschaft der hl. Kirche selbst aus.. Es kann niemand sich papsttreu nennen, wenn er nicht die derzeitig gültigen pastoralen und …More
Konzil ist Konzil, das ist die Versammlung der Bischöfe, Izaak, die im heiligen Geiste pastorale oder auch dogmatische Aussagen trifft, die gleichermaßen für uns alle eine bedeutung und verpflichtend sind. Wer sich daran nicht halten will, schließt sich aus der Gemeinschaft der hl. Kirche selbst aus.. Es kann niemand sich papsttreu nennen, wenn er nicht die derzeitig gültigen pastoralen und dogmatischen Regeln unserer Kirche mitzutragen bereit ist. Die letzte Entscheidung in Lehraussagen hat der Papst, die sich weder von einem einzelnen Gläubigen noch einer Bruderschaft in Frage stellen läßt.
Monika Elisabeth
Nun, uryn, was ist denn an der Erklärung "Dominus Iesus" auszusetzen? Dieses Dokument wurde von Joseph Cardinal Ratzinger als damaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre geschrieben, jedoch im Auftrag von Papst Johannes Paul II und selbstverständlich auch mit dessen Erlaubnis zur Veröffentlichung. Haben Sie diese Erklärung schon gelesen? Wissen Sie, wie sehr JP II damals darunter …More
Nun, uryn, was ist denn an der Erklärung "Dominus Iesus" auszusetzen? Dieses Dokument wurde von Joseph Cardinal Ratzinger als damaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre geschrieben, jedoch im Auftrag von Papst Johannes Paul II und selbstverständlich auch mit dessen Erlaubnis zur Veröffentlichung. Haben Sie diese Erklärung schon gelesen? Wissen Sie, wie sehr JP II damals darunter litt, dass diese Erklärung so schlecht von den deutschen Bischöfen und Medien aufgenommen wurde? Aber er blieb - genauso wie Benedikt XVI. heute - bei der Wahrheit.

Außerdem müssen Sie bitte zwischen "den Juden" und dem Zentralrat der Juden in Deutschland unterscheiden. Dass vom Zentralrat wegen der Karfreitags-Fürbitte so viel Galle gegen den Papst gespuckt wurde, fanden auch einige hochrangige gläubige Juden höchst peinlich und unerklärlich. Und Benedikt XVI. unterhält erstaunlicherweise sogar mit seinem katholischen Standpunkt immer noch ein ausgezeichnetes Verhältnis mit den gläubigen Juden in Italien und Israel ect.

Sie machen sich über ungelegte Eier Sorge - mehr noch - sie sorgen sich um ungelegte Eier, die niemals gelegt worden sind und niemals gelegt werden.
Latina
danke,lieber Hans03,da stimme ich Dir in allem voll zu -genau so sehe ich das auch.
uryn
dominus iesus stammt doch von josef ratzinger.

selbiger war auch vorsitzender der kommision für den entwurf des neuen katechismus.

und die erlaubnis im usus antiquor zu feiern führt dazu dass die umstrittene fürbitte es zulässt die juden als "verblendet" zu bezeichnen.

und die neuauflage der fürbitte 2007/2008 hat zu nachhaltigen irritationen im jüdisch-katholischen dialog geführt.

selbst …More
dominus iesus stammt doch von josef ratzinger.

selbiger war auch vorsitzender der kommision für den entwurf des neuen katechismus.

und die erlaubnis im usus antiquor zu feiern führt dazu dass die umstrittene fürbitte es zulässt die juden als "verblendet" zu bezeichnen.

und die neuauflage der fürbitte 2007/2008 hat zu nachhaltigen irritationen im jüdisch-katholischen dialog geführt.

selbst wenn es so ist dass dies und das lehrmeinung meiner kirche ist, warum soll ich meinem gegenüber im dialog immer wieder vorhaltungen machen - cui bono? - bringt uns nicht weiter.

und die fortshritte betreffs annährung an die orthodoxen kirchen gehen halt schon größtnteils auf die bemühungen von karol józef wojtyla zurück der im übrigen als erster papst eine evangelische kirche besuchte. das ist ein zeichen! das bewegt was!
Monika Elisabeth
uryn schrieb:
einheit der christen im glauben wäre schön, ja - aber gerade was die ökumene betrifft steht halt der jetzige papst ziemlich auf der bremse. da hat der gute johannes paul II (gott hab ihn seelig) weit mehr vorgezeigt...


Das ist schlicht die Unwahrheit. Und mit Moslems zu beten ist nicht das selbe wie die Rückkehr der christlichen Abspaltungen.

- Gerade laufen Verhandlungen mit der …More
uryn schrieb:
einheit der christen im glauben wäre schön, ja - aber gerade was die ökumene betrifft steht halt der jetzige papst ziemlich auf der bremse. da hat der gute johannes paul II (gott hab ihn seelig) weit mehr vorgezeigt...


Das ist schlicht die Unwahrheit. Und mit Moslems zu beten ist nicht das selbe wie die Rückkehr der christlichen Abspaltungen.

- Gerade laufen Verhandlungen mit der rekommunizierten FSSPX.

- Etliche Tausende Anglikaner kommen zurück in die römisch katholische Kirche

- Die Orthodoxen wollen jetzt auch ein gemeinsames Datum mit der RKK für das Osterfest

- uvm. unter dem aktuellen Pontifikat.

Das sind alles nie da gewesene Glanzpunkte im Fortschritt der wahren Ökumene, die teilweise unter dem Pontifikat Johannes Paul II vorbereitet und von Benedikt XVI. treu weiter geführt wurden. Der aktuelle Papst ist seinem Anliegen, welches er seinem Amt unterstellte, durch die Führung des Heiligen Geistes sehr zufriedenstellend nachgekommen.

Warum wird das alles nicht gesehen und dermaßen gering geschätzt? Ökumenisch gesehen ging es der Römisch Katholischen Kirche - ab der Zeit der Abspaltungen gerechnet - noch nie so gut, wie in dieser Zeit! Dank sei Gott.
Gottmituns
Hanna: Daß der Bolschewismus ein ganz prominent jüdisches Unternehmen ist, wollen Sie auch verleugnen? Ist solche Feststellung antisemitisch?

Was der Zentralrat der Juden heute treibt ist auch nichts als Keulen- und Maulkorbumsichwerfen. Und zwar zur Schande echter orthodoxer Juden. Das säkulare, freimaurerische, liberale Judentum hat selbstverständlich großen Anteil an der veröffentlichten …More
Hanna: Daß der Bolschewismus ein ganz prominent jüdisches Unternehmen ist, wollen Sie auch verleugnen? Ist solche Feststellung antisemitisch?

Was der Zentralrat der Juden heute treibt ist auch nichts als Keulen- und Maulkorbumsichwerfen. Und zwar zur Schande echter orthodoxer Juden. Das säkulare, freimaurerische, liberale Judentum hat selbstverständlich großen Anteil an der veröffentlichten Meinung. Leben Sie auf dem Mond?
Tam-Tam
Gerade unter Papst Benedikt XVI. macht die Ökumene mit den Orthodoxen große Fortschritte. Es ist daher in Bezug auf die Gesamtheit ganz unpassend von Bremse zu sprechen.

Meines Wissens wurde ja gerade das oftmals kritisierte Dokument "Dominus Jesus", welches die andauernde Lehre der Kirche nur wiederholt, dass nämlich Protestantische Gemeinschaften keine Kirchen im eigentlichen Sinn sein können,…More
Gerade unter Papst Benedikt XVI. macht die Ökumene mit den Orthodoxen große Fortschritte. Es ist daher in Bezug auf die Gesamtheit ganz unpassend von Bremse zu sprechen.

Meines Wissens wurde ja gerade das oftmals kritisierte Dokument "Dominus Jesus", welches die andauernde Lehre der Kirche nur wiederholt, dass nämlich Protestantische Gemeinschaften keine Kirchen im eigentlichen Sinn sein können, im Jahr 2000 veröffentlicht, also genau unter Johannes Paul II.

Derselbe hat auch den Katechismus der Katholischen Kirche in Auftrag gegeben und in den 90ern mit Empfehlung herausgegeben, in ihm finden sich die gleichen Formulierungen.
Und auch das II. Vatikanische Konzil spricht in bezug auf die reformierten nur von "kirchlichen Gemeinschaften"

Und in seiner Enzyklika Ut Unum Sint spricht Johannes Paul II. von Reformierten ebenfalls nur in der Form von "kirchlichen Gemeinschaften", in Bezug auf die Orthodoxie aber von "Kirchen".

Und was ist denn mit der Karfreitagsfürbitte für die Juden?
uryn
die annäherungen zwischen orthodoxer und röm. kath. kirche gehen doch gerade auf das (lebens)werk von jpII zurück. nebenbei hat der halt auch engen kontakt mit der communauté de taizé gepflegt und es sich verknifen den evanglischen vorzuhalten sie seien überhaupt keine kirchen im eigentlichen sinn...

ganz zu schweigen von der großen ökumene. wenn jpII noch mit den moslems gemeinsam gebetet …More
die annäherungen zwischen orthodoxer und röm. kath. kirche gehen doch gerade auf das (lebens)werk von jpII zurück. nebenbei hat der halt auch engen kontakt mit der communauté de taizé gepflegt und es sich verknifen den evanglischen vorzuhalten sie seien überhaupt keine kirchen im eigentlichen sinn...

ganz zu schweigen von der großen ökumene. wenn jpII noch mit den moslems gemeinsam gebetet hat zieht es bXVI vor provokannte zitate byzantinischer kaiser zu rezitieren... dann noch die karfreitagsjudenfürbitte...
Tam-Tam
Wieso tritt der Papst bei der Ökumene auf die Bremse?
Gerade mit der Orthodoxie gibt es sehr große Annäherungen.

Man hat in Deutschland scheints eine sehr eingeschränkte Sichtweise von "Ökumene".

Weltkirchlich gesehen ist die Orthodoxe Kirche zahlenmäßig viiel gewichtiger als Lutheraner.
Monika Elisabeth
@Eli

Die FSSPX müsste sich bei den Bischöfen einfach mal als "Margot Käßmann" anmelden, dann stünde der Bruderschaft sogar die Kathedrale in München offen.

Aber das würden sie natürlich nie tun.
uryn
hans03: "Beten wir um die Einheit aller Christen im Glauben.
Unser hl. Vater, Papst Benedikt, hat auch heute in seiner hl. Messe ein ganz tolles Zeichen des Glaubens zu den Menschen in Schottland gebracht."


einheit der christen im glauben wäre schön, ja - aber gerade was die ökumene betrifft steht halt der jetzige papst ziemlich auf der bremse. da hat der gute johannes paul II (gott hab ihn …More
hans03: "Beten wir um die Einheit aller Christen im Glauben.
Unser hl. Vater, Papst Benedikt, hat auch heute in seiner hl. Messe ein ganz tolles Zeichen des Glaubens zu den Menschen in Schottland gebracht."


einheit der christen im glauben wäre schön, ja - aber gerade was die ökumene betrifft steht halt der jetzige papst ziemlich auf der bremse. da hat der gute johannes paul II (gott hab ihn seelig) weit mehr vorgezeigt...
Landpfarrer
@uryn
mit allem Respekt vor Ihrer Auffasung, dies ist -völlig unabhängig von der Problematik um die Piusbruderschaft- einfach nicht die Lehre der Katholischen Kirche, sondern ziemlich genau die protestantischee Auffassung Das meiste, was im Film da z.B. vom Kommentator über die Auffassung "der Traditionalisten" bezüglich des Priestertums gesagt wurde, ist im Prinzip einfach die katholische …More
@uryn
mit allem Respekt vor Ihrer Auffasung, dies ist -völlig unabhängig von der Problematik um die Piusbruderschaft- einfach nicht die Lehre der Katholischen Kirche, sondern ziemlich genau die protestantischee Auffassung Das meiste, was im Film da z.B. vom Kommentator über die Auffassung "der Traditionalisten" bezüglich des Priestertums gesagt wurde, ist im Prinzip einfach die katholische Lehre. Lesen Sie zum Beispiel einmal die Worte, die der Papst vor einem Jahr in seinem Brief zur Eröfffnung des "Priesterjahres" geschrieben hat und da vor Allem die Zitate des Hl. Pfarrrers von Ars, die der Papst anführt
Z.B. dieses :
"Wenn wir recht begreifen würden, was ein Priester auf Erden ist, würden wir sterben: nicht vor Schreck, sondern aus Liebe … Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen. Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt … Was nützte uns ein Haus voller Gold, wenn es niemanden gäbe, der uns die Tür dazu öffnet? Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen: Er ist es, der die Tür öffnet; er ist der Haushälter des lieben Gottes; der Verwalter seiner Güter … Laßt eine Pfarrei zwanzig Jahre lang ohne Priester, und man wird dort die Tiere anbeten … Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“
hans03
Thomae P. hat es wunderschön beschrieben, warum die Piusbruderschaft nicht volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche hat: Sie ist vor dem 2.Vatikanischen Konzil stehen geblieben, danach hat sie die Treue zu unserer Kirche gebrochen. Alle Konzilien sind Teil unserer Kirchengeschichte. Da wir glauben, dass unsere Kirche durch den heiligen Geist geleitet wird, dass Christus das Haupt unserer …More
Thomae P. hat es wunderschön beschrieben, warum die Piusbruderschaft nicht volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche hat: Sie ist vor dem 2.Vatikanischen Konzil stehen geblieben, danach hat sie die Treue zu unserer Kirche gebrochen. Alle Konzilien sind Teil unserer Kirchengeschichte. Da wir glauben, dass unsere Kirche durch den heiligen Geist geleitet wird, dass Christus das Haupt unserer Kirche ist, können wir glauben, dass die Lehraussagen aller Konzilien nach seinem Willen geschehen sind. Es wird ja immer wieder betont, dass aber die Lehren nicht in der vollen Wahrheit umgesetzt worden seien.

Als treuer Katholik bin ich somit auch an den Lehren des 2. Vatikanischen Konzils gebunden.
Was an der Piusbruderschaft zu schätzen ist, ist die Andacht im Gebet, die ernsthafte Frömmigkeit. Wir sollten uns alle bemühen, den katholischen Glauben tiefer zu verstehen und auch zu leben. Mit ihrer Frömmigkeit könnten die Mitglieder und Anhänger der Piusbruderschaft ein ganz wertvoller Zweig innerhalb der Kirche sein, wie so viele andere Ordenszweige, Priesterbruderschaften und Gemeinschaften. Beten wir, dass die Gräben zwischen allen, die den Herrn lieben, überwunden werden und auch die Anhänger dieser Bruderschaft alle Konzilien anerkennen und außerhalb der Kirche keine unerlaubten Weihen durchführen. Beten wir um die Einheit aller Christen im Glauben.
Unser hl. Vater, Papst Benedikt, hat auch heute in seiner hl. Messe ein ganz tolles Zeichen des Glaubens zu den Menschen in Schottland gebracht.
Landpfarrer
Zu der These, die hier vor Allem zwischen Hanna und Grashüpfer diskutiert wird ohne sie zu verifizieren oder zu falsifizieren, lässt sich doch m.E. sagen, dass es sicher eine ganze Reihe jüdischer Prominenter gab (z.B. Philosophen, Kulturschaffende etc.), die nicht Unwesentliches zur Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte beigetragen haben. Nur ist die Frage, ob diese Schuld dem …More
Zu der These, die hier vor Allem zwischen Hanna und Grashüpfer diskutiert wird ohne sie zu verifizieren oder zu falsifizieren, lässt sich doch m.E. sagen, dass es sicher eine ganze Reihe jüdischer Prominenter gab (z.B. Philosophen, Kulturschaffende etc.), die nicht Unwesentliches zur Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte beigetragen haben. Nur ist die Frage, ob diese Schuld dem jüdischen Glauben zugeschrieben werden kann, was ich verneinen würde. Hier liegt m.E. "der Hund begraben". Es handelt sich wohl kaum um orthodoxe Juden sondern eher um Anhänger einer aufgeklärten mehr oder weniger sakularisierten Religiosität, die sich aber wohlgleich selbst durchaus noch als Juden verstanden haben mögen. Aber ähnliches gab und gibt es ja auch innerhalb des Christentums en masse. So darf man ja auch wohl nicht die Destruktion des katholischen Glaubens wie sie zum Beispiel von Hans Küng betrieben wird, nicht dem Katholischen Glauben an sich oder der Kirche als solcher anlasten, wenngleich man in diesem konkreten Fall m.E. nicht ganz zu Unrecht eine gewisse Mitschuld der kirchlichen Instanzen wird anführen können, da diese sich nicht ausreichend von dieser Person distanziert haben, so dass es dieser z.B. nach wie vor möglich ist, als katholischer Priester zu fungieren und rein kanonisch rechtmässig zu predigen. Im Judentum nun fehlt meines Wissens so etwas wie ein allgemein anerkanntes Lehramt nahezu völlig.
Grashüpfer
@Hanna

ich habe gar nichts als "indirekt richtig" hingestellt.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Ich verbitte mir weitere falsche Interpretationen meiner Aussagen und damit verbundene verleumderische und ehrabschneidende Äußerungen mir gegenüber!
Ja...da sind auch Rebellen gegen Rom am Werk...noch schlimmer: Rebellen im Haus Gottes....
Das mobile Hochseilgartenprojekt "Zwischen Himmel und Erde" wird vom 12.September bis zum 28.November 2010 in der Kirche St. Nikolaus in Essen-Stoppenberg zu Gast sein. Es schafft eine Erlebniswelt zwischen Himmel und Erde.
Hängebrücke, Flying Bridge, Hangelseile und andere Elemente ermöglichen in zehn …More
Ja...da sind auch Rebellen gegen Rom am Werk...noch schlimmer: Rebellen im Haus Gottes....
Das mobile Hochseilgartenprojekt "Zwischen Himmel und Erde" wird vom 12.September bis zum 28.November 2010 in der Kirche St. Nikolaus in Essen-Stoppenberg zu Gast sein. Es schafft eine Erlebniswelt zwischen Himmel und Erde.
Hängebrücke, Flying Bridge, Hangelseile und andere Elemente ermöglichen in zehn Metern Höhe eine ganz neue Erfahrung im Kirchenraum. Der Hochseilgarten bietet in kombination mit dem Kirchenraum die Möglichkeit für Gruppendynamik, Selbsterfahrung und Spiritualität: was hält mein Leben? Woran mache ich mich fest? Wo finde ich Halt?
Alle Termine und Infos hier. Und nicht vergessen
www.jugendkirche-laudate.de/index.php

Ach wie schrecklich....viele Leute werden sich nun denken : Mich trägt aber wirklich nur mehr die Piusbruderschaft!
Warten brauchen wir nicht mehr lange, die "Gestängekirche" löst sich baldigst auf...
superpelliceum.blogspot.com...ich leide mit Ihnen!!!
Ich wusste gar nicht, dass es so schöne Hotelhallen gibt, die fast einer Kirche gleichen...was man doch alles so machen kann...WOW...

Fuldawallfahrt der Piusbruderschaft
Veröffentlicht von Martin Bürger | 16. September 2010, 19:54 |
Am vergangenen Wochenende fand die alljährliche Fuldawallfahrt samt Deutschlandweihe der Piusbruderschaft statt. Auch in diesem Jahr war …More
Ich wusste gar nicht, dass es so schöne Hotelhallen gibt, die fast einer Kirche gleichen...was man doch alles so machen kann...WOW...

Fuldawallfahrt der Piusbruderschaft
Veröffentlicht von Martin Bürger | 16. September 2010, 19:54 |
Am vergangenen Wochenende fand die alljährliche Fuldawallfahrt samt Deutschlandweihe der Piusbruderschaft statt. Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung in einem Hotelsaal, weil von der Diözeses keine Kirche zur Verfügung gestellt wurde – was natürlich nicht weiter verwunderlich ist. Rund 1500 Gläubige nahmen an der Wallfahrt teil, deren Abschlussmesse vom Generaloberen der FSSPX, Weihbischof Bernard Fellay, gefeiert wurde.

Die Predigt von Bischof Fellay kann man online nachhören. Zudem bietet die FSSPX auf ihrer Internetseite einige Bilderserien zur Wallfahrt nach Fulda.
Hanna
@Monika Elisabeth und Thomas von Aquin
Es ist Wahnsinn,was dem jüdischen Volk angetan wurde.
Grashüpfer hat das Zitat,dass jüdische Autoren an der Zersetzung religiöser und sittlicher Werte in den letzten 2 Jahrhunderten schuld seien,indirekt als richtig hingestellt(deshalb meine Vermutung,dass sie auch antisemitische Tendenzen hätte),indem sie aggressiv forderte,dies müsse man erst einmal …More
@Monika Elisabeth und Thomas von Aquin
Es ist Wahnsinn,was dem jüdischen Volk angetan wurde.
Grashüpfer hat das Zitat,dass jüdische Autoren an der Zersetzung religiöser und sittlicher Werte in den letzten 2 Jahrhunderten schuld seien,indirekt als richtig hingestellt(deshalb meine Vermutung,dass sie auch antisemitische Tendenzen hätte),indem sie aggressiv forderte,dies müsse man erst einmal widerlegen.Jeder,der nur etwas Sachverstand und ein menschliches Herz hat,muss sich über so etwas aufregen.Die Mitmenschlichkeit unseren jüdischen Mitbürgern gegenüber steht bei mir über dem Wohlwollen einiger (zum Glück nicht aller)Poster hier,die sofort Grashüpfer solidarisch beistehen,mich aber kritisieren,aus welchen Gründen auch immer.
Monika Elisabeth
Hanna, Sie betreiben hier Verleumdung im großen Stile. Verschonen Sie dieses Portal mit ihrer Antisemitismus-Keule, die ja nicht einmal nötig ist, weil hier niemand antisemitisch ist.

Thomas von Aquin
Wahnsinn, was Personen wie Hanna hier veranstalten...
Hanna
@Grashüpfer
Ich verleumde sie nicht,sondern habe nur den Fehler begangen ihre Beiträge ernstzunehmen.
Dass es bei den Piusbrüdern antisemitische Haltungen gibt,ist nicht meine Erfindung.

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, erklärte dazu: «Ich habe mit Erschrecken feststellen müssen, dass diese Pius-Bruderschaft antisemitisch eingestellt ist.» Zwar nicht im Sinne Williams…More
@Grashüpfer
Ich verleumde sie nicht,sondern habe nur den Fehler begangen ihre Beiträge ernstzunehmen.
Dass es bei den Piusbrüdern antisemitische Haltungen gibt,ist nicht meine Erfindung.

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, erklärte dazu: «Ich habe mit Erschrecken feststellen müssen, dass diese Pius-Bruderschaft antisemitisch eingestellt ist.» Zwar nicht im Sinne Williamsons, «aber Williamson ist die Spitze eines Eisberges und die Pius-Bruderschaft stellt sozusagen das Meer dar, in dem dieser Eisberg schwimmt».
Grundlage des Gedankengutes der Priesterbruderschaft seien sehr alte Vorurteile gegen die Juden: «Auf der Grundlage dieses religiös motivierten Ansatzes, der nun Jahrhunderte alt ist, ist der eliminatorische Antisemitismus gewachsen. Und wir haben diesen Gedanken das nationalsozialistische Menschheitsverbrechen zu verdanken.»


Zur Person von Salomon Korn:
Salomon Korns Großvater war Rabbiner im polnischen Lublin. Nach dem Krieg kam Salomon Korn mit seinen Eltern als „Displaced Person“ in das DP-Lager Frankfurt-Zeilsheim. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Familie vor, in die USA oder nach Israel auszuwandern, aber sie verschoben die Emigration immer wieder und blieben schließlich. 1964 heiratete Salomon Korn Maruscha Rawicki. Korn studierte Architektur mit Nebenfach Soziologie in Berlin und Darmstadt und wurde 1976 über die Reform des Strafvollzugs zum Dr. phil. promoviert. Nach seinen Plänen wurde in Frankfurt am Main das Jüdische Gemeindezentrum erbaut und 1986 unter dem von ihm formulierten, programmatischen Wort: „Wer ein Haus baut, will bleiben und wer bleiben will, erhofft sich Sicherheit“ eröffnet. Korn wurde in den Vorstand der Jüdischen Gemeinde Frankfurt gewählt. In den 1990er Jahren trat Korn vor allem in Debatten um ein zentrales Holocaust-Denkmal in Erscheinung. Er veröffentlichte Werke zu sozialwissenschaftlichen und architekturgeschichtlichen Themen.
Seit 1999 ist er Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main und seit 2003 Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland (später lehnte er die Präsidentschaft wiederholt ab).
Er ist Mitglied in mehreren Stiftungen, darunter Vorstandsmitglied der Ludwig-Börne-Stiftung des Stiftungsrates der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer und des Kuratoriums Grosse Dom Restaurierung, der Kommission zur Erforschung der Geschichte der Frankfurter Juden (Magistratskommission), der Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität, des Kuratoriums des Ignatz Bubis Preis für Verständigung, (Kulturpreis der Stadt Frankfurt a. M.), des Kuratoriums der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, des Senats der Deutschen Nationalstiftung, des Fördervereins für Jiddische Sprache und Kultur e. V., des Kuratoriums Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, des Kuratoriums Atlantik-Brücke, des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944, des Kuratoriums Oper in der Hersfelder Stiftsruine, des Fördervereins Freundeskreis des Deutschen Filminstituts e. V., der Walther Rathenau Gesellschaft e.V., des ZDF-Fernsehrates, des Beirats des American Jewish Committee Berlin, des Kuratoriums des Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main, des Kuratoriums des Leo Baeck Institut, der Kommission Europäische Traditionen-Enzyklopädie jüdischer Kulturen bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Kuratoriumsvorsitzender der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, Vorsitzender des Zentralarchivs zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland und Mitglied des Kuratoriums der Bundesstiftung Jüdisches Museum Berlin.
Salomon Korn erhielt den „Cicero-Rednerpreis“ 2005 für besondere rednerische Leistungen in der Kategorie Politik. Im Mai 2006 verlieh ihm das Land Hessen aufgrund seiner Verdienste um das Thema „Erinnerung“ den Ehrentitel Professor. Seit Oktober 2006 ist er Ehrensenator der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und seit April 2008 Mitglied des Universitätsrates. 2009 erhielt er den Hessischen Kulturpreis.
Iacobus
Rebells of the Sacred Heart!
Grashüpfer
@Hanna

blablabla und nichts weiter Neues als zusätzliche Unterstellungen.

Und dabei sogar noch sehr, sehr wenig einfallsreich.



Nichts als subjektive, tendentiöse Interpretationen. - Kein Wunder also, dass sie ohne tatsächliche Belege vorbringen zu können, verleumdend und populistisch behauptet, viele der Piusbrüder seien antisemitisch.

Ebenso verleumdet sie mich öffentlich als …More
@Hanna

blablabla und nichts weiter Neues als zusätzliche Unterstellungen.

Und dabei sogar noch sehr, sehr wenig einfallsreich.



Nichts als subjektive, tendentiöse Interpretationen. - Kein Wunder also, dass sie ohne tatsächliche Belege vorbringen zu können, verleumdend und populistisch behauptet, viele der Piusbrüder seien antisemitisch.

Ebenso verleumdet sie mich öffentlich als antisemitisch, trotz strikter und expliziter Zurückweisung meinerseits.

Ich werde mir weitere Schritte vorbehalten.
Grashüpfer
Tja, Hanna ist ein typisches Beispiel dafür, dass hier gewisse Leute nicht sachbezogen argumentieren können, v. a. dann, wenn sie inhaltlich widerlegt werden.

Ganz in alter "Merlina"-Tradition. schmunzel.

Ich weise hiermit nochmals jede Anschuldigung an meine Person, ich hätte antisemitische Tendenzen mit aller Entschiedenheit als Verleumdung und Üble Nachrede zurück!

So etwas aus meinem sach…More
Tja, Hanna ist ein typisches Beispiel dafür, dass hier gewisse Leute nicht sachbezogen argumentieren können, v. a. dann, wenn sie inhaltlich widerlegt werden.

Ganz in alter "Merlina"-Tradition. schmunzel.

Ich weise hiermit nochmals jede Anschuldigung an meine Person, ich hätte antisemitische Tendenzen mit aller Entschiedenheit als Verleumdung und Üble Nachrede zurück!

So etwas aus meinem sachbezogenen Ausführungen abzuleiten, ist schlichtweg eine Unverschämtheit.

Am besten wäre es wohl wirklich gewesen, "Hanna" einfach zu ignorieren, wie "Sankt Michael" weiter unten schon vor zwei Tagen schrieb: "Unnötig, so zu diskutieren."
Gottmituns
Weitermachen, Grashüpfer! Nicht von der Antisemitenkeule treffen lassen.

Ut in omnibus glorificetur Deus!
Grashüpfer
"und sie offenbar selber antisemitische Tendenzen haben"



und vor allem:



"ihr aggressiver Diskussionsstil"

so? Wenn Ihnen jemand den Spiegel Ihrer eigenen Voruteile vorhält und sie auf durchweg mangelhafte Begründungen und Belege aufmerksam macht, ist das natürlich "aggressiv".

Wenn einem die …More
"und sie offenbar selber antisemitische Tendenzen haben"



und vor allem:



"ihr aggressiver Diskussionsstil"

so? Wenn Ihnen jemand den Spiegel Ihrer eigenen Voruteile vorhält und sie auf durchweg mangelhafte Begründungen und Belege aufmerksam macht, ist das natürlich "aggressiv".

Wenn einem die sachlichen Argumente ausgehen, werden Beschuldigen gegen die andere Person aufgefahren.

Kennen wir zur genüge...
Hanna
Grashüpferin,sebstverständlich habe ich mehr Quellen,Kontakte als das Internet,die ich mit ihnen aber nicht teilen möchte,da mir ihr aggressiver Diskussionsstil hier missfällt und sie offenbar selber antisemitische Tendenzen haben:Zitat eins: "Es unterliegt keinem Zweifel, dass jüdische Autoren an der Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte in den zwei letzten Jahrhunderten einen beträchtl…More
Grashüpferin,sebstverständlich habe ich mehr Quellen,Kontakte als das Internet,die ich mit ihnen aber nicht teilen möchte,da mir ihr aggressiver Diskussionsstil hier missfällt und sie offenbar selber antisemitische Tendenzen haben:Zitat eins: "Es unterliegt keinem Zweifel, dass jüdische Autoren an der Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte in den zwei letzten Jahrhunderten einen beträchtlichen Anteil haben."

In diesem Zitat haben wir nun allerdings eine Wertung durch den Verfasser. Zu fragen wäre, in wie weit die Behauptung tatsächlich den Tatsachen entspricht. Das weiß ich nicht. Wer kann aber belegen, dass die Behauptung definitiv unwahr wäre?
Ob man an einem solchen Satz
aben....
Grashüpfer
Hanna, mit einer solchen reinen Internetquellen-Antwort hatte ich irgendwie schon gerechnet.

Wir können also festhalten:

Sie kennen persönlich keine vielen Piusbrüder. - Zumindest einen persönlich? oder nicht mal das?

Sie selbst haben keine Veröffentlichungen von vielen (nämlich verschiedenen) Piusbrüdern gelesen.

Sie können lediglich Beispiele von Medien (und auch des Zentralrates) anführe…More
Hanna, mit einer solchen reinen Internetquellen-Antwort hatte ich irgendwie schon gerechnet.

Wir können also festhalten:

Sie kennen persönlich keine vielen Piusbrüder. - Zumindest einen persönlich? oder nicht mal das?

Sie selbst haben keine Veröffentlichungen von vielen (nämlich verschiedenen) Piusbrüdern gelesen.

Sie können lediglich Beispiele von Medien (und auch des Zentralrates) anführen, die sogar den Papst als antisemistisch beschimpften bei der Änderung der alten Karfreitagsfürbitte.

Jene "Medien" auch, die "sehr seriös" aber um so konsequenter die aktuelle weltweite größte Christenverfolgung und Tötung seit Bestehen des Christentums verschweigen...

Doch wollen wir doch einmal die Zitate gegen die Piusbruderschaft anschauen, die in Ihrer Kopie vorgebracht werden.

Zunächst fällt dabei auf, dass es sich nur um ganze drei Sätze handelt, die aus Schriften zitiert werden.

Dann fällt auf, dass bei zwei Zitaten eine Quellenangabe ganz fehlt, außer eine Jahreszahl.

Das dritte Zitat lässt sich einem aktuellen Mitteilungsblatt zuordnen.

Die ersten beiden Zitate scheinen einer Schrift entnommen zu sein. Also kann man auch auf einen Verfasser schließen.

Das dritte Zitat - wenn man es denn als antisemitisch qualifizieren sollte - wäre dann einem weiteren Verfasser zuzuordnen.
Dann wären wie "schon" bei zwei ... aber wo sind die gesuchten Vielen??

Ganz abegesehen davon, dass das dritte Zitat "Starrsinn und der Blindheit des jüdischen Volkes" rein biblisch ist und man daher mit gleicher Konsequenz auch der Hl. Schrift Antisemitismus vorwerfen müsste (was man ja auch tut in gewissen Kreisen...)

Bleiben also die Zitate zwei und eins:

Zitat zwei: "Das Ausleihen von Geld gegen hohe Zinsen und der so betriebene Wucher... machten die Juden verhasst."

Darin sehe ich nur eine rein geschichtlich beschreibende Aussage, ohne Wertung. Wer würde den Inhalt, gerade mit Blick auch die deutsche Geschichte, leugnen wollen?

Zitat eins: "Es unterliegt keinem Zweifel, dass jüdische Autoren an der Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte in den zwei letzten Jahrhunderten einen beträchtlichen Anteil haben."

In diesem Zitat haben wir nun allerdings eine Wertung durch den Verfasser. Zu fragen wäre, in wie weit die Behauptung tatsächlich den Tatsachen entspricht. Das weiß ich nicht. Wer kann aber belegen, dass die Behauptung definitiv unwahr wäre?
Ob man an einem solchen Satz also expliziten Antisemitismus festmachen darf, sei dahingestellt.

Fazit: Ich sehe immer noch keine "vielen der Piusbrüder", die antisemistische Haltungen haben.

Dagegen: Eine scheinbar reine populistische Unterstellung.

Vielmehr distanziert sich ja gerade die Piusbruderschaft von jedem Antisemitismus explizit:

"Die Piusbruderschaft macht sich hier die scharfe Verurteilung jeglichen Antisemitismus zu eigen, welche die Kirche lange vor dem Konzil und vor dem Umsturz in Deutschland ausgesprochen hat. Unter Pius XI. heißt es in einem Dekret des Hl. Offiziums vom 25. März 1928: „(Der Apostolische Stuhl) verurteilt besonders scharf den Hass gegen das Volk, das Gott einst erwählt hatte, jenen Hass nämlich, den man heute gewöhnlich Antisemitismus nennt“. Wörtlich sagte Pius XI. in seiner Ansprache an die belgischen Pilger vom 6. September 1938 u. a.: „Der Antisemitismus ist eine abstoßende Bewegung, an der wir Christen keinerlei Anteil haben können.“"
(der dt. Distriktobere am 9.03.2009)

Und am 20.01.2009 derselbe:

"Unser Herr Jesus Christus ist seiner menschlichen Natur nach Jude, seine hochheilige Mutter ist Jüdin, alle Apostel sind Juden. Schon deshalb kann kein aufrechter Christ Antisemit sein."
Hanna
@Grashüpfer
Freund Salomon Korn,Vizepräsident des Zentralrats der Juden antwortete 2009 nach seriöser Recherche mehreren Zeitschriften u.a. dem Tagesanzeiger
Kein Einzelfall: Pius-Brüder verbreiten systematisch Antisemitismus
Aktualisiert am 09.02.2009

Bei der Auswertung hunderter Veröffentlichungen der deutschen Sektion der Piusbruderschaft ist der TV-Sender ARD wiederholt auf antijüdische …More
@Grashüpfer
Freund Salomon Korn,Vizepräsident des Zentralrats der Juden antwortete 2009 nach seriöser Recherche mehreren Zeitschriften u.a. dem Tagesanzeiger
Kein Einzelfall: Pius-Brüder verbreiten systematisch Antisemitismus
Aktualisiert am 09.02.2009

Bei der Auswertung hunderter Veröffentlichungen der deutschen Sektion der Piusbruderschaft ist der TV-Sender ARD wiederholt auf antijüdische und antisemitische Äusserungen gestossen.
Artikel zum Thema

So heisse es zum Beispiel in einer im Jahr 2000 verbreiteten Schrift: «Es unterliegt keinem Zweifel, dass jüdische Autoren an der Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte in den zwei letzten Jahrhunderten einen beträchtlichen Anteil haben.»
An anderer Stelle werde formuliert: «Das Ausleihen von Geld gegen hohe Zinsen und der so betriebene Wucher... machten die Juden verhasst.» Der Distriktobere der Pius-Bruderschaft für Deutschland, Pater Franz Schmidberger, sagt in einem Interview des Magazins: «Ein bisschen etwas Wahres ist da schon dran.» Anliegen der Bruderschaft sei es aber «mit allen Menschen, auch mit den Juden, ein friedliches Zusammenleben zu pflegen.»
Sehr alte Vorurteile als Grundlage
Nach Recherchen des Magazins ist allerdings im aktuellen Mitteilungsblatt der Priestervereinigung erneut die Rede vom «Starrsinn und der Blindheit des jüdischen Volkes». Das sei keine ethnische, sondern eine religiöse Aussage, rechtfertigt Schmidberger diese Passage: Schon der Heilige Paulus spreche «von einem Schleier, der über dem jüdischen Volk liegt... und dass sie so gehindert sind, den Erlöser, den Messias anzuerkennen und anzunehmen».
«Erschreckend»
Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, erklärte dazu: «Ich habe mit Erschrecken feststellen müssen, dass diese Pius-Bruderschaft antisemitisch eingestellt ist.» Zwar nicht im Sinne Williamsons, «aber Williamson ist die Spitze eines Eisberges und die Pius-Bruderschaft stellt sozusagen das Meer dar, in dem dieser Eisberg schwimmt».
Grundlage des Gedankengutes der Priesterbruderschaft seien sehr alte Vorurteile gegen die Juden: «Auf der Grundlage dieses religiös motivierten Ansatzes, der nun Jahrhunderte alt ist, ist der eliminatorische Antisemitismus gewachsen. Und wir haben diesen Gedanken das nationalsozialistische Menschheitsverbrechen zu verdanken.»
Bär
@Tam-Tam Ok, sorry.
Mir war schon klar, dass es nicht die absolut meistgesehenen sind, aber ich dachte es wäre eine bestimmt Klickzahl in einem gewissen Zeitfenster.

@Alle Wenn man sich ein Urteil bilden will, ob die Piusbrüder katholisch sind, kommt man glaube ich nicht daran vorbei originale Quellen zu studieren. Hier Bischof Fellay auf deren alljährlicher Wallfahrt nach Fulda, mit …More
@Tam-Tam Ok, sorry.
Mir war schon klar, dass es nicht die absolut meistgesehenen sind, aber ich dachte es wäre eine bestimmt Klickzahl in einem gewissen Zeitfenster.

@Alle Wenn man sich ein Urteil bilden will, ob die Piusbrüder katholisch sind, kommt man glaube ich nicht daran vorbei originale Quellen zu studieren. Hier Bischof Fellay auf deren alljährlicher Wallfahrt nach Fulda, mit Erneuerung der Weihe Deutschlands. Lang, aber lohnt sich.
Nationalwallfahrt in Fulda 2010
Hier einige Auszüge, kopiert von der Homepage der Piusbrüder:
Der Generalobere betonte in seiner Predigt mit kurzen und klaren Worten: „Wir sind Katholiken, wir wollen es einfach bleiben!“
Weiters führte der Bischof aus: „Die größte Anschuldigung, die man uns heute macht ist: Sie wollen sich als Katholiken bezeichnen. Das ist sehr oft der Grund, warum man uns die Kirchen verweigert. In Lourdes beispielsweise hat uns der Bischof erklärt, warum er den Anglikanern die Kirchen geben konnte, uns aber nicht. Seine Worte waren: ,Ihr behauptet, Katholiken zu sein.‘ Würden wir behaupten, wir sind keine Katholiken, dann dürften wir in den Kirchen zelebrieren. Ein völliges Durcheinander. Diese Widersprüche sind überall, die Lage ist nicht einfach. Verwirrung auf allen Seiten.“

„Die Treue zur Kirche, nicht nur zur Kirche, sonder zur Haltung der Kirche, zu dem, was die Kirche immer getan hat, das ist entscheidend. Alles, was der heilige Bonifatius getan hat, dem stimmen wir zu! Wir wollen ihn nachahmen in diesem missionarischen Geist, in diesem Geist Christi. (...) Hätte der heilige Bonifatius den Geist des II. Vatikanischen Konzils angenommen, hätte er nach diesen Grundsätzen gelebt, es gäbe keine Katholiken in Deutschland. Ja, nicht einmal Protestanten, denn diese sind aus der katholischen Kirche hervorgegangen. Aus der Überzeugung, den einzig wahren Glauben zu besitzen, hat der heilige Bonifatius Deutschland bekehrt!“

„Wohin führt dieser Geist der Anpassung an die Welt? Wohin führt das? Die Kirche schafft sich ab. Sie löst sich allmählich auf, sie verschwindet. In einer Religiosität ohne Grenzen, wo man schon jetzt den Eindruck hat, die modernen Katholiken sind protestantischer als die Protestanten.“

„Papst Benedikt XVI. beschreibt in seinem Buch „Salz der Erde“ die Zukunft der Kirche. Man hat den Eindruck, seine Vision ist in etwa so: Die Kirche löst sich auf. Es bleiben hie und da einige Inseln, wo das Katholische noch gelebt wird. Einige Oasen. Aus diesen soll wieder missioniert werden. Salz der Erde ist darum als Titel gewählt.“

„Der Papst hat einen Rat für die Neumissionierung Europas gegründet. Das bedeutet: Das christliche Europa existiert nicht mehr. (...) Die Welt hat Christus nicht erkannt. Er ist zu den Seinen gekommen, und sie haben ihn nicht aufgenommen. Die Welt hat mich gehasst, sie wird auch euch hassen. Das sind klare Worte, die Worte des Heilandes an seine Apostel. Der allmächtige Gott sagt uns, dass dieses Zeugnis für Christus etwas kostet. Der Welt zu gefallen führt nirgendwo hin. Ein Leben der reinen Vergnügungssucht existiert für den Christgläubigen nicht. Ein jeder Jünger Christi wird irgendwie wegen seiner Nachfolge leiden! Es gibt keinen anderen Schlüssel zum Himmel.“

Ganz besonders betonte der Bischof die Treue zur Tradition:
„Nihil novum nisi quod traditum est. – Es kann nichts Neues geben, es sei denn, es ist überliefert.“ In dieser Treue, ohne neue Wege der Anpassung, bleibt der Glaube immer derselbe, ebenso die Gebote Gottes. Das bedeutet auch: Gott ist immer derselbe.“

Zum Abschluss gab er ein besonderes Heilmittel für unsere Zeit an:
„Für diese Zeit gibt es ein besonderes Heilmittel: die Unbefleckte Gottesmutter. Die Mutter aller Gnaden, mediatrix omnium gratiarum. Alle Gnaden, welche den Menschen zukommen sollen, sollen wir durch Maria bekommen. Christus, das menschgewordene Wort Gottes, schenkt uns seine Mutter: Die Muttergottes, soll unsere Mutter sein. Und wir dürfen, wir sollen, wie Jesus zu seiner Mutter gehen. „

„Deshalb die wichtige Pflicht, uns in dieser schweren Zeit der Muttergottes zu weihen. Heute ist das sicherste Mittel zum Himmel das Unbefleckte Herz Mariens. Daher wollen wir mit großer Innbrunst die Weihe zur Muttergottes erneuern. Wir wollen noch näher bei ihr sein und leben. Sie soll dabei sein: bei allen unseren Unternehmungen, Gedanken, Wünschen, Werken. Sie weiß es, sie weiß, was ihre Kinder brauchen. Gehen wir zu ihr. Wenn wir hoffen, einmal das Jubiläum der 50 Jahre zu erreichen, dann leben wir wirklich in dieser Weihe zur Gottesmutter. Diese unsere Bruderschaft gehört ihr, unser Apostolat, auch Sie, liebe Gläubige. Alles, was wir haben und was wir sind, gehört ihr. Wir hängen wirklich von ihr ab. Und so soll es auch sein. Zur Ehre Gottes. Amen.“
marthe2010
@Hanna "schlimm" war in meinem letzten Posting als Zitat gemeint, Sie hatten meine Aussage so umschrieben.
Grashüpfer
na dann belegen Sie doch mal den Satz, dass "viele der Piusbrüder eine antisemitische Haltung haben".

Und zwar mit Originaläußerungen bitte und nicht mit Behauptungen von Straßenzeitungen...

Woher wollen Sie, Hanna, denn wissen, dass "viele der Piusbrüder" antisemitische Haltungen hätten?

Kennen Sie viele Piusbrüder persönlich?

Wie viele Veröffentlichungen von vielen verschiedenen Piusbrüde…More
na dann belegen Sie doch mal den Satz, dass "viele der Piusbrüder eine antisemitische Haltung haben".

Und zwar mit Originaläußerungen bitte und nicht mit Behauptungen von Straßenzeitungen...

Woher wollen Sie, Hanna, denn wissen, dass "viele der Piusbrüder" antisemitische Haltungen hätten?

Kennen Sie viele Piusbrüder persönlich?

Wie viele Veröffentlichungen von vielen verschiedenen Piusbrüdern haben Sie denn persönlich schon gelesen?

Oder plappern Sie doch nur ungeprüft Behauptungen nach?

Sankt Michael
Und nur der Herrgott weiß, wie viele in diesem Fall überhaupt mit "viele" gemeint sind und ob die Aussage tatsächlich stimmt. Unnötig, so zu diskutieren.
Hanna
@Sankt Michael
Ich habe geschrieben,dass viele Vertreter der Piusbrüder eine antisemitische Haltung haben.Nicht alle....Ich habe nirgendwo die gesamte Piusbruderschaft als antisemitisch bezeichnet.

Ich habe Sie gefragt ob Sie schon einmal den Namen "Williamson"gehört haben oder etwas mit diesem verbundenen Begriff "Holocaustleugnung" anfangen können...

Ihre Schlussfolgerungen aus diesen,meine…More
@Sankt Michael
Ich habe geschrieben,dass viele Vertreter der Piusbrüder eine antisemitische Haltung haben.Nicht alle....Ich habe nirgendwo die gesamte Piusbruderschaft als antisemitisch bezeichnet.

Ich habe Sie gefragt ob Sie schon einmal den Namen "Williamson"gehört haben oder etwas mit diesem verbundenen Begriff "Holocaustleugnung" anfangen können...

Ihre Schlussfolgerungen aus diesen,meinen beiden Kommentaren sind für mich nicht nachvollziehbar.Ich verbitte mir darüberhinaus,Ihre verkehrten Schlussfolgerungen als meine Meinung darzustellen!Es langt!
Sankt Michael
Und Williamson als "viele Vertreter" der Piusbruderschaft zu bezeichnen ist nicht "irre"? Und ob "Holocaustleugnung" gleichzeitig "Antisemitismus" bedeutet, das wollen wir erst garnicht anschneiden.

Wenn man keine plumpen Medienschlagzeilen weitertransportieren will, sollte man aufpassen, in welchen Worten und mit welchem Geltungsanspruch man was schreibt.
Die Piusbruderschaft ist das, was die …More
Und Williamson als "viele Vertreter" der Piusbruderschaft zu bezeichnen ist nicht "irre"? Und ob "Holocaustleugnung" gleichzeitig "Antisemitismus" bedeutet, das wollen wir erst garnicht anschneiden.

Wenn man keine plumpen Medienschlagzeilen weitertransportieren will, sollte man aufpassen, in welchen Worten und mit welchem Geltungsanspruch man was schreibt.
Die Piusbruderschaft ist das, was die Kirche vor dem Konzil war. Und wer die Piusbruderschaft "antisemitisch" nennt, nennt im gleichen Satz unweigerlich die gesamte Kirche vor dem letzten Konzil antisemitisch. Das kann man nicht getrennt denken, geschweigedenn aussprechen.
marthe2010
@Hanna, nein ich meinte nicht, dass Sedisvakantisten schlimm sind, sondern sie brauchen unser Gebet, weil sie eigentlich keinen Ort haben wo sie hingehen können, evtl. nur eine kleine Gruppe, so wie Sie treffend schrieben "ein Suchender wird zum "outlaw." und verzweifelt in reiferen Jahren vielleicht daran"

@EvT, ja in der Tat es gibt dann wohl eine Art moderner Sedisvakantisten? :)
Sankt Michael
@Hanna
"Antisemitische Haltung vieler ihrer Vertreter"

Wenn man das sagt, ist es entweder eine böswillige Unterstellung oder resultiert aus zu viel Medienhörigkeit.
Ist für dich die gesamte heilige Kirche vor dem letzten Konzil "antisemitisch"? Ist es "antisemitisch", alle Menschen, ohne Ausnahme zu Christus führen zu wollen?
Geouteter Sedisvakantist ist P. Lingen...er betreut eine Schar Gläubiger von 15 Mitgliedern.
In meinem Umfeld gibt es aber auch Leute, denen geht der Papst sowas von am A...vorbei...und Kirche ...o , Graus....sind das auch Sedi's????
marthe2010
@Hanna, ja, ich habe hier auf gloria.tv von einem ehem. Mitglied der Piusbruderschaft gelesen, der im Alter wieder zu der katholischen Kirche zurückgekehrt ist. Aber ich denke, die wahren "Outlaws" sind die Sedevakantisten. Und das sind die Piusbrüder ja nicht (mehr).
marthe2010
Weiß nicht, ob der Autor des Beitrags es beabsichtigt hat, aber mir hat dieser Dokumentarfilm die Piusbruderschaft näher gebracht.

Der Tonfall ist, von einigen Spitzen abgesehen, erstaunlich objektiv. (Also wenn man sich auf das Schlimmste gefasst macht, dann doch fast Erleichterung). Was fehlt, ist die genaue Erklärung des Status der Bruderschaft (in Hinsicht auf die katholische Kirche).

Gera…More
Weiß nicht, ob der Autor des Beitrags es beabsichtigt hat, aber mir hat dieser Dokumentarfilm die Piusbruderschaft näher gebracht.

Der Tonfall ist, von einigen Spitzen abgesehen, erstaunlich objektiv. (Also wenn man sich auf das Schlimmste gefasst macht, dann doch fast Erleichterung). Was fehlt, ist die genaue Erklärung des Status der Bruderschaft (in Hinsicht auf die katholische Kirche).

Gerade bei den Äußerungen von Bernard Fellay spürt man doch auch große Verletzungen, die die Entwicklung der Kirche in den letzten Jahrzehnten verursacht hat, was ich nachvollziehen kann.
UNITATE!
wunderbare reportage-gut auf die kommentare des sprechers kann man gut verzichten!dieser unterton.egal.
hier wird gezeigt das die fsspx katholisch ist und keine sekte wie scientology oder die zeugen jehovas.
sie müssen auch ihren platz in der kirche christi bekommen.
dem im leib christi haben sie ja bereits.
Tam-Tam
@Bär

"Da wird doch nicht etwa manipuliert?" schreiben Sie.

Vorurteile und öffentliche Vermutungen, die auf negative Unterstellungen zielen, sind nicht gerade eine christliche Tugend.

Zu Ihrer Beruhigung: es geht alles mit rechten Dingen zu.

Sowohl im Bereich "bestbewertet" als auch im Bereich "meistgesehen" finden sich Videos nur in der ersten Woche nach ihrem Erscheinen.

Mit ein wenig Logi…More
@Bär

"Da wird doch nicht etwa manipuliert?" schreiben Sie.

Vorurteile und öffentliche Vermutungen, die auf negative Unterstellungen zielen, sind nicht gerade eine christliche Tugend.

Zu Ihrer Beruhigung: es geht alles mit rechten Dingen zu.

Sowohl im Bereich "bestbewertet" als auch im Bereich "meistgesehen" finden sich Videos nur in der ersten Woche nach ihrem Erscheinen.

Mit ein wenig Logik hätten Sie auch selbst auf so etwas oder ähnliches kommen können, anstatt mit Ihrem ersten Kommentar gleich öffentlich mit "Manipulation" zu verdächtigen.

Denn es gibt hier Videos mit weit, weit mehr Klicks als guten 4.000.

Wäre immer nur das meistgeklickteste Video an sich an vorderster Stelle angezeigt, wäre dieses Video hier überhaupt nie in der Liste erschienen...
Basileia
" ..als würde es Rom und die Welt da draußen nicht geben..."

Dieser Satz passt.
Bär
Ich verstehe nicht, warum dieses Video auf einmal nicht mehr in der Kategorie meist gesehen angezeigt wird. Da wird doch nicht etwa manipuliert?