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LeoStratz
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Gedanken zur Theologie des Leibes oder die verquerten Gedanken eines Don Pietro Leone

Die Seinswirklichkeit des Menschen ist an die Tatsache gebunden, dass „der Mensch“ nur als Mann und Frau existieren kann
michael7
@LeoStratz: Ich kenne die Ausführungen von Don Pietro Leone nicht, aber dennoch hat es seine Berechtigung, wenn die Kirche im Hinblick auf das Beispiel und die Lehre Jesu Christi wie auch der Apostel den Vorzug der Ehelosigkeit "um des Himmelreiches willen" hervorhebt!
Nicht die Ehelosigkeit allein aus sich selbst ist also höher zu bewerten - sondern nur die Ehelosigkeit um eines höheren Wertes,…More
@LeoStratz: Ich kenne die Ausführungen von Don Pietro Leone nicht, aber dennoch hat es seine Berechtigung, wenn die Kirche im Hinblick auf das Beispiel und die Lehre Jesu Christi wie auch der Apostel den Vorzug der Ehelosigkeit "um des Himmelreiches willen" hervorhebt!
Nicht die Ehelosigkeit allein aus sich selbst ist also höher zu bewerten - sondern nur die Ehelosigkeit um eines höheren Wertes, bzw. des höchsten Wertes und Gutes willen, nämlich um der umfassenden Liebe zu Gott und zu den Menschen!
Es ist wie bei der Armut um des Himmelreiches willen - das Herz kann sich dann ungeteilt Gott und allen Menschen widmen, die einen brauchen!
LeoStratz
Es geht nicht darum jemanden eine Existenzberechtigung abzusprechen.
Sakramentales Priestertum und Familie erfüllen zwei verschiedene göttliche Aufgaben. Und soweit es die Wichtigkeit anbetrifft kann ich nur sagen, alles was von Gott kommt ist gleich wichtig.
Keiner sollte sich über den anderen überheben.
Katholik25
ich frage mich was alle hier alle gegen die Theologie des Leibes haben. JP2 hat doch in allem Recht was das Betrifft
nefertari
Nein, der unselige Wojtyla hat eben nicht recht. Er weicht von der Tradition ab, und seine "Theologie des Leibes" ist gnostischen und nicht christlichen Ursprungs.
Katholik25
@nefertari dann sagen Sie mir mal folgendes: Wenn Mann und Frau sich vereinigen in der Ehe und der Mann kommt früher als die Frau zum Höhepunkt. Lässt er die Frau links liegen oder bringt er sie auch zum Höhenpunkt nachher? In der Theologie des Leibes steht nämlich, wenn die Frau es will dann soll der Mann sie zum Höhenpunkt führen nachdem der Mann früher gekommen ist als die Frau.
nefertari
@Katholik25: Sie haben hier einen Aspekt herausgegriffen, den ich nicht kommentieren möchte. Sie müssen die gesamten Grundlagen der Theologie des Leibes studieren. Dazu verweise ich auf das bereits zitierte Werk von Don Pietro Leone, eines ausgezeichneten Moraltheologen (Titel s. unten).
Katholik25
@nefertari ich habe es gelesen, sogarf öfters. und es gibts nichts zu bemängeln
nefertari
@Katholik25: Wenn Sie es öfters gelesen haben und nichts zu bemängeln finden, dann müsste Ihnen doch klar sein, dass JP im Unrecht und seine Theologie gnostischen Ursprungs ist. Es können nicht beide recht haben, Don Pietro Leone und JP.
nefertari
P. Recktenwald sollte nicht einzelne Aussagen von Don Pietro Leone aus dem Kontext reißen, sondern dessen Buch "Angriff auf die Ehe. Die inneren und äußeren Gegner der Kirche" einmal aufmerksam lesen. Don Pietro Leone zitiert darin nicht nur das beständige Lehramt der Kirche (das bis zum II. Vatikanum noch in Ordnung war), sondern auch die Kirchenväter und namhafte Theologen. Was P. Recktenwald …More
P. Recktenwald sollte nicht einzelne Aussagen von Don Pietro Leone aus dem Kontext reißen, sondern dessen Buch "Angriff auf die Ehe. Die inneren und äußeren Gegner der Kirche" einmal aufmerksam lesen. Don Pietro Leone zitiert darin nicht nur das beständige Lehramt der Kirche (das bis zum II. Vatikanum noch in Ordnung war), sondern auch die Kirchenväter und namhafte Theologen. Was P. Recktenwald in seiner ideologischen Verblendung entgangen sein dürfte (denn die Petrusbruderschaft, der er angehört, muss ja bei der Konzilssekte gut dastehen), was aber Don Pietro Leone klar dargestellt hat: Die "Theologie des Leibes" ist ausgesprochen gnostischen Ursprungs, ebenso wie die der Konzilstext "Gaudium et spes" des unseligen Konzilstheologen Woityla.
vir probatus
Wie sagte es Matthias Richling mal: "Kinder gebären, gebären, gebären, ..."
CollarUri
Und dann sind zwei Kinder wie Sie und ich das Resultat...
CollarUri
Es gibt in der Tradition z w e i Ehezwecke.
1. Zeugung von Kindern, Fortpflanzung, Hervorrufen von Nachkommenschaft
2. Pflege der Liebesbeziehung, nahes Verhältnis zwischen den Gatten, Bild Christi und der Kirche
Der Unterschied zwischen Tradition und Vat. II besteht darin, dass die Tradition eine Hierarchie zwischen den beiden Zwecken sieht, der erste ist wichtiger, aber beides sind Ehezwecke.
LeoStratz
Zitiert aus Pater Recktenwald - Erscheinung des Seins

Das ist das wichtigste: „Er und ich gewinnen die Wirklichkeit des Bildes.“

"......Liebe bleibt hier nicht ein angenehmes Gefühl, sondern wird zu einer wirklichkeitserschließenden Kraft. Nur in diesem unsentimentalem Sinne dürfen wir ja auch von Gott aussagen, dass er Liebe sei. Gott ist jene Wirklichkeit, aufgrund derer Spaemann die …More
Zitiert aus Pater Recktenwald - Erscheinung des Seins

Das ist das wichtigste: „Er und ich gewinnen die Wirklichkeit des Bildes.“

"......Liebe bleibt hier nicht ein angenehmes Gefühl, sondern wird zu einer wirklichkeitserschließenden Kraft. Nur in diesem unsentimentalem Sinne dürfen wir ja auch von Gott aussagen, dass er Liebe sei. Gott ist jene Wirklichkeit, aufgrund derer Spaemann die zuletzt zitierte Aussage mit der Wendung fortsetzen kann: „Er und ich gewinnen die Wirklichkeit des Bildes.“ Der einzelne Mensch ist kontingentes Bild des Urbildes, das seinerseits jeder Kontingenz enthoben ist. Die Geltung des moralischen Anspruchs, der von der Würde des Menschen ausgeht, hängt nicht ab von dessen Kontingenz, sondern partizipiert an der Unbedingtheit des in ihm erscheinenden Urbildes."
michael7
Es hat durchaus Sinn, dass die katholische Kirche den ersten Ehezweck hervorgehoben hat, weil die Menschen ja sonst gerne dahin tendieren, sich mit dem zweiten Zweck "zufrieden" zu geben, wie wir es heute in einem sterbenden Volk ja alle erleben!
CollarUri
@LeoStratz Sie meinen also, dass die Unvollkommenheit des Menschen durch die Gnade Gottes ihre Bedeutung verliert und dass dies in der Ehe erfahrbar werde. Gut, nur erreicht auch das Entstehen eines neuen Menschenlebens dieselbe Höhe und wird auch durch die Eltern-Kind-Beziehung die Familie, welche aus der Ehe geworden ist, zum Gnadenort. Wir haben hier bereits zwei Argumente, dort nur eines; …More
@LeoStratz Sie meinen also, dass die Unvollkommenheit des Menschen durch die Gnade Gottes ihre Bedeutung verliert und dass dies in der Ehe erfahrbar werde. Gut, nur erreicht auch das Entstehen eines neuen Menschenlebens dieselbe Höhe und wird auch durch die Eltern-Kind-Beziehung die Familie, welche aus der Ehe geworden ist, zum Gnadenort. Wir haben hier bereits zwei Argumente, dort nur eines; darum spricht dies für die Auffassung der Tradition.
LeoStratz
Das Kind ist eine Frucht der ersten Beziehung.
CollarUri
@LeoStratz Sie wissen genau, dass das Kind auch eine Frucht einer kaputten Beziehung sein kann, die zuerst überhaupt richtig entstehen muss, z. B. in einer zerrütteten Ehe, die aber durch das Kind wieder an Halt gewinnt, weil die Partner sich in der Pflicht sehen und dann mit der Zeit auch wieder etwas verständigen.
Salzburger
Aber die Lehren der Didache und der KV sind eindeutig: Sie verbieten auch die "natürliche" Empfängnis-VerHütung und mithin hat es den ganzen Schmarrn von "kath." Familienplanung usw. vor PillenPaul und dem Sexperten Wojtyla bei uns im AbendLande auch nicht gegeben (während Indien&Asien voll von EmpfängnisVerHütungs-Büchern waren)!
Die Kopulation ist nichts anderes als eine Droge: Gewisse Elemente…More
Aber die Lehren der Didache und der KV sind eindeutig: Sie verbieten auch die "natürliche" Empfängnis-VerHütung und mithin hat es den ganzen Schmarrn von "kath." Familienplanung usw. vor PillenPaul und dem Sexperten Wojtyla bei uns im AbendLande auch nicht gegeben (während Indien&Asien voll von EmpfängnisVerHütungs-Büchern waren)!
Die Kopulation ist nichts anderes als eine Droge: Gewisse Elemente können u.U. in der Tat benutzt werden, um die unio mystica nachzuempfinden (so wie auch andere Räusche), aber damit wird die Kopulation nur zur Chiffre für Tieferes. Für sich selbst ist sie unerfüllend und vulgär (und der Kater folgt stets danach)!
Wenn S.H. der Wojtyla eine einzige künstlerisch hochwertige Darstellung von "erfüllter Liebe" (wie gesagt: als SelbstZweck, nicht als Symbol für eine antichristliche Philosophie wie bei deSADE usw.) vorweisen kann, dann ist er gerettet und wir echten Christen sind verworfen!
LeoStratz
Die Wortwahl „Kopulation“ für das was Gott „sie werden ein Fleisch sein“ nennt, zeigt nur wie ordinär und unwissend manche sind bezüglich der seelischen Dimension. Sie haben den Unterschied zwischen Mensch und Tier nicht erkannt. Geistlos!
Maximos101
@Salzburger ; Die Didaché ist eine pseudepigraphische Schrift und als solche nicht apostolisch! Wenn Sie gegen diesen "christlichen" Tantrismus von JPII. argumentieren wollen, dann nicht mit dieser Schrift.
Salzburger
@LeoStratz "Ordinär und unwissend" ist, wer den UnterSchied, ja letztlich GegenSatz, nicht kennt zwischen Sinnlichkeit und Sexualität, HinSchauen und HinGreifen. Zeigen Sie mir doch ein gelungennes KunstWerk (Gemälde, Gedicht/Roman), welches die Kopulation für sich darstellt!
Ob Gnostiker nun Rigoristen oder Libertinisten sind, ist völlig egal: Beide verneinen das GOeTTliche, das in dieser Welt,…More
@LeoStratz "Ordinär und unwissend" ist, wer den UnterSchied, ja letztlich GegenSatz, nicht kennt zwischen Sinnlichkeit und Sexualität, HinSchauen und HinGreifen. Zeigen Sie mir doch ein gelungennes KunstWerk (Gemälde, Gedicht/Roman), welches die Kopulation für sich darstellt!
Ob Gnostiker nun Rigoristen oder Libertinisten sind, ist völlig egal: Beide verneinen das GOeTTliche, das in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt ist.
Salzburger
@Maximos101 Erstens sollten wir mit "nichtapostolisch" keinem Positivismus frönen: Bloß weil die Didaché wohl kaum von einem Apostel selbst geschrieben ward, kann sie dennoch von BeEinDruckten unter deren Jüngern herstammen und mehr apostolisch sein als eine schnellverfaßte GelegenheitsSchrift eines Apostels.
Zweitens stammt sie jedenfalls aus der frühen Kirche und ihr Zeugnis ist mitnichten …More
@Maximos101 Erstens sollten wir mit "nichtapostolisch" keinem Positivismus frönen: Bloß weil die Didaché wohl kaum von einem Apostel selbst geschrieben ward, kann sie dennoch von BeEinDruckten unter deren Jüngern herstammen und mehr apostolisch sein als eine schnellverfaßte GelegenheitsSchrift eines Apostels.
Zweitens stammt sie jedenfalls aus der frühen Kirche und ihr Zeugnis ist mitnichten nichtig.

"Tantrismus" ist gut!
Maximos101
@Salzburger ; Sie ist eine pseudepigraphische Schrift und damit eine Hochstapelei, egal aus welcher Zeit sie stammt! Ihre Form der Rechtschreibung ist wirklich seltsam. So etwas habe ich noch nie gesehen.
LeoStratz
@Nujaa
warum gehen sie auf diese sache noch ein
das ist doch schnee von gestern
LeoStratz
@Armer.Sünder

Eine Frage.
Hat der liebe Gott etwas falsch gemacht.?

Auf Grund der Tatsache, dass der Mensch von seiner Geschöpflichkeit her dazu bestimmt ist auf ein anderes Geschöpf zu schauen um sich selbst zu erkennen, richtet das Geschöpf sein Blick weg von Gott.

Damit ist auch die Versuchung gegeben seinen Blick noch auf andere Dinge zu richten. Z.B. auf den Baum von der Erkenntnis.
Er …More
@Armer.Sünder

Eine Frage.
Hat der liebe Gott etwas falsch gemacht.?

Auf Grund der Tatsache, dass der Mensch von seiner Geschöpflichkeit her dazu bestimmt ist auf ein anderes Geschöpf zu schauen um sich selbst zu erkennen, richtet das Geschöpf sein Blick weg von Gott.

Damit ist auch die Versuchung gegeben seinen Blick noch auf andere Dinge zu richten. Z.B. auf den Baum von der Erkenntnis.
Er hat zwar das Gebot Gottes davon nicht zu essen ist aber zu schwach um der Versuchung zu wiederstehen.

Eigentlich liegt die Hauptsünde nicht im Ungehorsam der ersten Menschen sondern in der Rebellion der bösen Engel gegen Gott, die alles tun um den Menschen zu verderben, der dazu bestimmt ihre Plätze im Himmel einzunehmen.
michael7
@LeoStratz: Die ersten Menschen waren von Gott nicht schwach erschaffen, sondern in Stärke und Vollkommenheit.
Nach kirchlicher Lehre war ihre Sünde deswegen ungeheuerlich anders als die Sünden der durch die erste Sünde geschwächten Menschheit!
Die Schuld kann nicht abgeschoben werden auf böse Engel, sondern muss als freie Tat eines ver-antwortlichen Menschen gesehen werden!
LeoStratz
Ich wollte nicht die Schuld von Adam und Eva klein machen. Aber es ist mal Tatsache, dass sie nicht von selbst auf die Idee gekommen sind diese Sünde zu begehen.
Armer.Sünder
@LeoStratz
zu 2. Auch ein bezahlter Verbrecher ist ein Verbrecher.
zu 3. Natürlich. Hat aber mit dem Thema nichts zu tun.
zu 4. das war nur ein Beispiel, wer hinter nur einem(!) Rabbiner steht. Alle orthodoxen und ultra orthodoxen Rabbinen sagen, dass die Christen getötet werden, wenn der "Messias" kommt, da Götzendiener.
zu 5. Sie haben den "Witz" immer noch nicht verstanden. Der Jude sagt "…More
@LeoStratz
zu 2. Auch ein bezahlter Verbrecher ist ein Verbrecher.
zu 3. Natürlich. Hat aber mit dem Thema nichts zu tun.
zu 4. das war nur ein Beispiel, wer hinter nur einem(!) Rabbiner steht. Alle orthodoxen und ultra orthodoxen Rabbinen sagen, dass die Christen getötet werden, wenn der "Messias" kommt, da Götzendiener.
zu 5. Sie haben den "Witz" immer noch nicht verstanden. Der Jude sagt "die Juden". Lesen Sie doch!
LeoStratz
@Armer.Sünder

add 1) Das ist ein schwieriges Thema. Aber deswegen Ratzinger als Theologe nicht ernst zu nehmen zeigt zumindest wie menschlich und irdisch die Kirche ist. Auch wenn sie einen göttlichen Stifter hat.
Add 2) Nicht das Volk der Juden hat gerufen sondern der bezahlte Pöpel
Add 3) Die Geschichte der Juden ist die Geschichte von Jedem von uns
Add 4) Die chasidims sind eine Minderheit …More
@Armer.Sünder

add 1) Das ist ein schwieriges Thema. Aber deswegen Ratzinger als Theologe nicht ernst zu nehmen zeigt zumindest wie menschlich und irdisch die Kirche ist. Auch wenn sie einen göttlichen Stifter hat.
Add 2) Nicht das Volk der Juden hat gerufen sondern der bezahlte Pöpel
Add 3) Die Geschichte der Juden ist die Geschichte von Jedem von uns
Add 4) Die chasidims sind eine Minderheit bei den Juden
Add 5) Na klar es waren Juden aber nicht DIE JUDEN
Armer.Sünder
@LeoStratz
1. Ratzinger und Benedikt XVI hat sich für mich theologisch selbst disqualifiziert, u.a. durch die Behauptung seines Gaudium et spes als "Gegensyllabus" etc.

2. Wenn das Volk ruft: "Kreuzigt ihn!" und "Sein Blut sei auf uns und unseren Kindern!" kann B.16 diese nicht frei sprechen, wenn das Evangelium etwas anderes bezeugt.

3. Ob das Volk Schuld am Tod Christi hatte oder nicht, zeig…More
@LeoStratz
1. Ratzinger und Benedikt XVI hat sich für mich theologisch selbst disqualifiziert, u.a. durch die Behauptung seines Gaudium et spes als "Gegensyllabus" etc.

2. Wenn das Volk ruft: "Kreuzigt ihn!" und "Sein Blut sei auf uns und unseren Kindern!" kann B.16 diese nicht frei sprechen, wenn das Evangelium etwas anderes bezeugt.

3. Ob das Volk Schuld am Tod Christi hatte oder nicht, zeigt die Belagerung Jerusalems und dass die Juden dann ihre eigenen Kinder gegessen haben - zur Strafe!

4. Sie wissen nicht um die Bedeutung, wenn "ein paar Rabbis" das sagen. Es genügt ein Rabbiner(!) um Zehntausende und Hunderttausende auf die Beine zu bringen. Oder auch nur ein Oberrabbiner, um Millionen auf die Beine zu bringen.
www.youtube.com/watch

5. Ihr Beispiel mit der Gottesmutter und den Aposteln ist wenig intelligent. Wer hat denn "Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach unserem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat!", gesagt als ein Jude?
LeoStratz
@Armer.Sünder

Papst Benedikt 16. Hat diese Frage schon mal angesprochen. Er hat klar gesagt, dass es nicht die Juden als Volk für den Gottesmord verantwortlich waren sondern die Pharisäer (und auch nicht alle) und diverse Juden, die als schreiendes Pöppel von den Pharisäer angestachelt und bezahlt wurden.
Und übrigen, wenn es ein paar Rabbis geben sollte, die so was öffentlich sagen, so kann …More
@Armer.Sünder

Papst Benedikt 16. Hat diese Frage schon mal angesprochen. Er hat klar gesagt, dass es nicht die Juden als Volk für den Gottesmord verantwortlich waren sondern die Pharisäer (und auch nicht alle) und diverse Juden, die als schreiendes Pöppel von den Pharisäer angestachelt und bezahlt wurden.
Und übrigen, wenn es ein paar Rabbis geben sollte, die so was öffentlich sagen, so kann man doch nicht von „Den Juden“ sprechen. Das ist doch absurd. Zu den Juden jener Zeit gehörte auch die Mutter Gottes und die Aposteln.
Armer.Sünder
@LeoStratz
1. Nicht die Geschichte, sondern die Hl. Schrift definiert, was Anti Judaismus ist!

2. Wenn Juden im NT sagen: "Die Juden haben den Messias abgelehnt und seinen Tod herbeigeführt", dann a) stimmt dieses und b) muss man wissen, wie die es gemeint haben.

3. Der Gottesmord ist keine Theorie, sondern vom Evangelium bezeugt! Oder halten Sie das NT für ein Lügenbuch?
Joh 19,7 Die Juden …More
@LeoStratz
1. Nicht die Geschichte, sondern die Hl. Schrift definiert, was Anti Judaismus ist!

2. Wenn Juden im NT sagen: "Die Juden haben den Messias abgelehnt und seinen Tod herbeigeführt", dann a) stimmt dieses und b) muss man wissen, wie die es gemeint haben.

3. Der Gottesmord ist keine Theorie, sondern vom Evangelium bezeugt! Oder halten Sie das NT für ein Lügenbuch?
Joh 19,7 Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach unserem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat!
1Thess 2,15 Diese haben auch den Herrn Jesus und ihre eigenen Propheten getötet und haben uns verfolgt...
Apg 10,39 Und wir sind Zeugen alles dessen, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat. Ihn haben sie getötet, indem sie ihn ans Holz hängten.

4. Die Juden haben diee Schuld öffentlich auf sich geladen und bezeugt. Dieses gilt so lange, bis man sich öffentlich (durch Taufe / Konversion) davon nicht lossagt.
Mt 27
Und das ganze Volk antwortete und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!

5. Juden (Rabbiner) kündigen auch heute noch öffentlich an, dass alle Christen, die als Götzendiener gelten. getötet werden, wenn ihr "Messias" da ist! Daher haben Sie den KIrchenvätern nichts vorzuwerfen, was die Wahrheit ist. Ich verzichte jetzt auf Beispiele in denen sich Juden in der Geschichte als Revolutionäre ausgaben, um Christen zu morden und die Macht der Kirche zu brechen.

6. "Kind = Frucht" wo hätte ich das bestritten?
Katholik25
Theologisch waren wir es alle die Christus ans Kreuz geheftet haben. Historisch die Juden
michael7
@katholik: Ja, so hat es die katholische Kirche auch immer dargestellt in Theologie, Gebeten, Bildern!
LeoStratz
@Armer.Sünder
de.wikipedia.org/wiki/Antijudaismus

Es wäre mal gut wenn man ein bischen Geschichte rezipieren könnte:

".......Zentrum der antijudaistischen Lehren wurde der dem NT widersprechende Pauschalvorwurf, „die Juden“ hätten Jesus als ihren Messias abgelehnt und seinen Tod böswillig herbeigeführt. Diese Schuld sei unaufhebbar und wirke als „Fluch“ in allen Generationen der Juden fort. …More
@Armer.Sünder
de.wikipedia.org/wiki/Antijudaismus

Es wäre mal gut wenn man ein bischen Geschichte rezipieren könnte:

".......Zentrum der antijudaistischen Lehren wurde der dem NT widersprechende Pauschalvorwurf, „die Juden“ hätten Jesus als ihren Messias abgelehnt und seinen Tod böswillig herbeigeführt. Diese Schuld sei unaufhebbar und wirke als „Fluch“ in allen Generationen der Juden fort. Diese These wurde bis 190 zur Gottesmord-Theorie gesteigert (Osterpredigt Melito von Sardes). Daraus wurde ein angeblich krimineller Charakter der Juden und ihre angebliche Mordlust an Christen gefolgert. Bis 300 übernahmen die meisten de.wikipedia.org/wiki/Kirchenvater diese Theorie und verbreiteten sie, etwa in Lasterkatalogen und Predigten zu hohen kirchlichen Feiertagen (zum Beispiel Johannes Chrysostomos)......"

Im übrigen ist das Kind die Frucht der Hingabe und nicht Bedingung für die Hingabe. Genauso wie der Hl.Geist Frucht der Liebe zwischen Vater und Sohn ist.
Armer.Sünder
@LeoStratz
Die Ehe wird von gewissen Traditionalisten als „Sexuelle Aktivität“ schlecht gemacht.

Von der FSSPX jedenfalls nicht. Wie Erzbischof Lefebvre sinngemäß sagte, dient die Ehe in erster Linie der Zeugung des Nachwuchses.

Wenn die Ehe ein göttliches Projekt ist, und sie ist ein göttliches Projekt, wieso kann es keine Theologie darüber geben, denn Gott spiegelt sich gerade im Schöpfungs…More
@LeoStratz
Die Ehe wird von gewissen Traditionalisten als „Sexuelle Aktivität“ schlecht gemacht.

Von der FSSPX jedenfalls nicht. Wie Erzbischof Lefebvre sinngemäß sagte, dient die Ehe in erster Linie der Zeugung des Nachwuchses.

Wenn die Ehe ein göttliches Projekt ist, und sie ist ein göttliches Projekt, wieso kann es keine Theologie darüber geben, denn Gott spiegelt sich gerade im Schöpfungsakt des Menschen wieder.

Gottes Abbild spiegelt sich in Mann+Frau+Kind wieder.

Die Tradition hat auch den Anti Judaismus hervorgebracht, wieso soll sie in allem Vorbild sein?

Die Tradition hat den Anti Judaismus nicht hervorgebracht, sondern die Juden selbst! Hier am stärksten vom Benjamiter Paulus. Und wenn ein Jude wie Paulus in seiner Kritik Jude sagt, meint er keinen Juden. Daher ist der Begriff "Anti Judaismus" in diesem Zusammenhang falsch! Die Kritik des Juden Paulus (und von Christus sowieso!) war, dass die Juden keine Juden sind! Jetzt muss man nur wissen was das bedeuten soll...

Dass man den ehelichen Geschlechtsakt als tierische „Kopulation“ in den Dreck zieht entspricht einem abstoßenden Hochmut.

Stimmt. Sprüche 5: Dein Brunnen sei gesegnet; freu dich der Frau deiner Jugendtage, der lieblichen Hindin, der anmutigen Gazelle! Ihre Brüste sollen dich immer berauschen und ihre Liebe dich allezeit betören!
Katholik25
@Armer.Sünder die Ehe ist in erster Linie die Liebe zwischen Mann und Frau. Sich gegenseitig in den Himmel pushen. Und erst dann kommen die Kinder
LeoStratz
Die Ehe wird von gewissen Traditionalisten als „Sexuelle Aktivität“ schlecht gemacht.

Wenn die Ehe ein göttliches Projekt ist, und sie ist ein göttliches Projekt, wieso kann es keine Theologie darüber geben, denn Gott spiegelt sich gerade im Schöpfungsakt des Menschen wieder.

Die Tradition hat auch den Anti Judaismus hervorgebracht, wieso soll sie in allem Vorbild sein?

Wieso ist die Weiterga…More
Die Ehe wird von gewissen Traditionalisten als „Sexuelle Aktivität“ schlecht gemacht.

Wenn die Ehe ein göttliches Projekt ist, und sie ist ein göttliches Projekt, wieso kann es keine Theologie darüber geben, denn Gott spiegelt sich gerade im Schöpfungsakt des Menschen wieder.

Die Tradition hat auch den Anti Judaismus hervorgebracht, wieso soll sie in allem Vorbild sein?

Wieso ist die Weitergabe von Leben nicht Teilnahme an der göttlichen Dreifaltigkeit, welche letztlich Liebe und Leben ist.

Dass man den ehelichen Geschlechtsakt als tierische „Kopulation“ in den Dreck zieht entspricht einem abstoßenden Hochmut.

Kein einziger wahrhaft Heiliger hat je so von der Ehe (Kopulation) gesprochen.

Die Heilige Familie ist das größte Vorbild in Heiligkeit und Liebe. Aber nicht in der Fortpflanzung, da die Empfängnis durch den Heiligen Geist allein dem GottMenschen Jesus Christus vorbehalten war.
Maximos101
@LeoStratz ; Eine Theologie über die Ehe gibt es schon so lange, wie es die Sakramente gibt. Dazu braucht es diesen "christlichen" Tantrismus von JP.II. nicht. Was der erzählt, kommt von den polnischen Mariaviten und die haben diese Lehren von Jakob Frank in der Nachfolge von Sabbatai Zewi.
LeoStratz
@Hans Eisen

Papst JP II gebührt das Verdienst über diese göttlichen Wahrheiten ohne infantile Tabuisierung gesprochen zu haben. Er hat damit vielen jungen Menschen und Eheleuten geholfen in Frieden zu kommen.
Maximos101
@LeoStratz ; @Moselanus ; @CSc ; @Notae ecclesiae ; @Oenipontanus ; @Santiago74 ; @Don Reto Nay ; @Ischa ; @Eugenia-Sarto ; @SCIVIAS+ ; @DrMartinBachmaier ; @Copertino ; @a.t.m. ; @nujaas Nachschlag ; @SvataHora ; @vir probatus ; @Carlus ; @Pater Lingen ; @Antiquas ;

"Göttliche Wahrheiten", von denen wir 1900 Jahre nach dem Tode des letzten Apostels erfahre…More
@LeoStratz ; @Moselanus ; @CSc ; @Notae ecclesiae ; @Oenipontanus ; @Santiago74 ; @Don Reto Nay ; @Ischa ; @Eugenia-Sarto ; @SCIVIAS+ ; @DrMartinBachmaier ; @Copertino ; @a.t.m. ; @nujaas Nachschlag ; @SvataHora ; @vir probatus ; @Carlus ; @Pater Lingen ; @Antiquas ;

"Göttliche Wahrheiten", von denen wir 1900 Jahre nach dem Tode des letzten Apostels erfahren dürfen? Welche Schuld die Kirche da wohl auf sich geladen haben mag, da uns jetzt erst von JoPa Zwo der Star gestochen wurde und wir endlich die Wahrheit lichtvoll erkennen dürfen?
LeoStratz
Na ja manchmal ist zwar alles gesagt aber bestimmte Betonköpfe brauchen diverse extra Lichstrahler, damit sie in ihrem Delirium etwas erkennen können.
Hans Eisen
Dislike! Die Kritik an J.P.II.s "Theologie des Leibes" ist richtig und notwendig.