Mutige Apologeten in allen Wissenschaften gesucht

STUDIUM 338 Früher waren die menschlichen Kenntnisse, die Wissen- schaft, sehr begrenzt. Damals konnte es möglich erschei- nen, dass ein einzelner Gelehrter unseren heiligen Glau- ben darstellen …
Heilwasser
"Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine
Ernte auszusenden." (Mt 9,37f.)
Zweihundert
Netzfund :

Nach Hanau – Das AfD-Bashing nimmt pathologische Züge an
21. Februar 2020

Foto: Boris Pistorius (über dts Nachrichtenagentur)
Es wird wirklich immer unerträglicher. Den Linken in diesem Land fehlt jegliche Empathie. Brutal und rücksichtslos missbrauchen sie das Drama von Hanau, um weiter gegen die AfD Stimmung zu machen, wohl wissend, dass keine Partei im Land dafür verantwortlich …More
Netzfund :

Nach Hanau – Das AfD-Bashing nimmt pathologische Züge an
21. Februar 2020

Foto: Boris Pistorius (über dts Nachrichtenagentur)
Es wird wirklich immer unerträglicher. Den Linken in diesem Land fehlt jegliche Empathie. Brutal und rücksichtslos missbrauchen sie das Drama von Hanau, um weiter gegen die AfD Stimmung zu machen, wohl wissend, dass keine Partei im Land dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn bei irgendeinem Psychopathen sämtliche Sicherungen durchschmoren.

Hier die neuesten Ergüsse der paranoiden, kommunistischen Hetzer:

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat der AfD eine Mitverantwortung für die rassistisch motivierten Morde in Hanau gegeben. „Natürlich gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Erstarken der AfD und der Zunahme rechter Gewalt“, sagte Pistorius der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Ausländischen Mitbürgern werde die Menschenwürde abgesprochen.

„Das ist so gefährlich, weil es manche erst dazu bringt, zur Tat zu schreiten. Hier ist eine fatale Enthemmung in Gang geraten, und die AfD trägt daran Mitschuld“, so der SPD-Politiker weiter. Man müsse sich „doch nur einmal anhören“, was der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke „vor wenigen Tagen bei Pegida gesagt hat. Eindeutiger geht es nicht“, sagte Pistorius. Mit der AfD sitze eine Partei in den Parlamenten, „die verbal alle Grenzen überschreitet“. Und auf den Straßen und im Untergrund formierten sich Netzwerke, die bürgerkriegsähnliche Situationen vorbereiten und Menschen töten würden.

„Beide haben das Ziel – die einen parlamentarisch und die anderen auch mit Gewalt – die Gesellschaft und den Staat zu destabilisieren und die Demokratie auszuhebeln“, so der niedersächsische Innenminister weiter. Zudem übte er scharfe Kritik an den Sicherheitsbehörden. „Es hat viel zu lange Sehstörungen bestimmter Behörden auf dem rechten Auge gegeben. Das Radar war teilweise falsch ausgerichtet“, beklagte der SPD-Politiker. Dies müsse „dort jetzt korrigiert werden, weil sich vor unseren Augen etwas abspielt, was es im Nachkriegsdeutschland noch nie gab.“ Verbale Attacken gegen Menschenwürde und Menschlichkeit hätten so massiv zugenommen, „dass sich niemand wundern darf, wenn darauf Anschläge auf Menschen folgen“.

„Diese Entwicklung ist zu lange auch von führenden Köpfen der Sicherheitsbehörden unterschätzt worden“, sagte Pistorius. Ein „krasses Beispiel“ sei Hans-Georg Maaßen an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz gewesen. Als Konsequenz aus dem Anschlag forderte Niedersachsens Innenminister breitere Ermittlungsmöglichkeiten. „Wir müssen auch prüfen, ob Polizei und der Verfassungsschutz weitreichendere Befugnisse brauchen, damit Extremisten rechtzeitig und schneller erkannt werden und sich nicht auf Whatsapp oder in anderen Netzwerken unterhalb des Radars der Sicherheitsbehörden organisieren und dort weiter radikalisieren können“, sagte Pistorius der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Da müssen wir – mit Augenmaß und begleitet von parlamentarischer Kontrolle – weiter ran“, so der SPD-Politiker weiter. Zugleich warnte er vor „Illusionen“. „Wäre Hanau, wären vorangegangene Anschläge mit erweiterten Befugnissen verhindert worden? Mutmaßlich nicht“, so der niedersächsische Innenminister.

Auch der Extremismusforscher Hajo Funke hat der AfD eine indirekte Mitverantwortung für den mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag im hessischen Hanau gegeben. „Solche Wahnsinnstaten geschehen nicht im luftleeren Raum, sondern in einem, unter anderem durch die Hetzreden der Höcke-Partei vergifteten gesellschaftlichen und politischen Raum“, sagte der Berliner Politikwissenschaftler dem „Handelsblatt“ mit Blick auf den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke. Die von Höcke und dem Brandenburger Landeschef Andreas Kalbitz dominierte AfD sehe sich selbst als „fundamentaloppositionelle Bewegungspartei, die Deutschland von fremden Kulturen reinigen will“, erläuterte Funke.

Sie setze dabei auf, wie Höcke es nenne, „wohltemperierte Grausamkeit“ als politisches Mittel. „Damit wird die AfD zum politischen Arm der Gewaltbewegungen von ganz rechts“, so der Extremismusforscher weiter. Er mahnte vor diesem Hintergrund zu Konsequenzen für den Umgang mit der AfD. „Falsch ist, die AfD, wie es FDP und CDU in Thüringen getan haben, machtpolitisch aufzuwerten“, so der Politikwissenschaftler.

Nötig sei vielmehr eine „klare Analyse ihrer zersetzenden Strategien“. „Das Ziel der AfD ist die Zerstörung der bisherigen Republik“, sagte Funke dem „Handelsblatt“. Zudem sei das Ende jeder Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und die Vertreibung von Millionen Migranten ihr Ziel, wenn sie an der Macht sei, auch wenn das zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen führe, so der Extremismusforscher.

Die Grünen fordern nach dem rassistisch motivierten Anschlag von Hanau eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. „Die Äußerungen aus den vorderen Reihen der AfD zu Hanau sind einfach niederträchtig“, sagte der politische Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, dem Nachrichtenportal T-Online. Wer rassistische Taten verharmlose und „Rechtsextremen Rückendeckung gibt, bereitet den Boden für Gewalt“, so der Grünen-Politiker weiter.

„Der von der AfD gesäte Hass ist der ideologische Wegbereiter des rechten Terrors. Die gesamte Partei gehört vom Verfassungsschutz beobachtet“, sagte Kellner. Zuvor hatte sich am Freitag schon SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil für eine Beobachtung der AfD ausgesprochen.

Bislang stuft das Bundesamt für Verfassungsschutz lediglich die AfD-Sammelbewegung „Der Flügel“ und die „Junge Alternative“ als extremistische Verdachtsfälle ein.

Wir wissen alle, woraus das hinauslaufen soll: Die AfD soll als Störfaktor verboten werden, damit die linken Parteien weiterhin so agieren können, wie sie wollen. (Quelle: dts)

Dazu gibt es eine Stellungnahme von Dr. Curio (AfD):

Die Bluttat von Hanau ist ein erschütterndes und verabscheuungswürdiges Verbrechen. Unsere Gedanken voll Trauer und Mitgefühl sind bei den Hinterbliebenen sowie den Verletzten und ihren Angehörigen.

Der mutmaßliche Täter hinterließ ein Video und ein Manifest, die hinsichtlich seiner geistig-psychischen Verfasstheit auf eine erhebliche paranoide Störung schließen lassen. So will er mit unsichtbaren Menschen gesprochen und über telepathische Fähigkeiten verfügt haben, meinte, er werde seit seiner Geburt überwacht, hing wirren Verschwörungstheorien an, vermeinte, mit seinen Gedanken mit den Anschlägen vom 11. September 2001 in Zusammenhang zu stehen, und wollte eine Zeitschleife fliegen, um den Planeten zu zerstören, bevor Leben auf ihm entsteht; weiter geht es um telepathische Kontrolle, Fernsteuerung und rituellen Missbrauch in unterirdischen Basen. Man sieht: Dieser mutmaßliche Täter war schon lange auf einer psychisch abschüssigen Bahn pathologischer Art. Er war auch jemand, der seine eigene Mutter erschoss.

Man kann Strukturen und Netzwerke gewaltbereiter Gruppierungen verstärkt unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls verbieten; schlimmerweise ist gegen psychisch gestörte Einzeltäter geheimdienstlich und polizeilich meistens kein Kraut gewachsen. Da helfen nur mehr psychologische Betreuung und Hilfsangebote.

Was an diesem Tag der Trauer nicht angezeigt ist, aber bereits durch Regierungskreise und linke Parteien geschieht: die unentschuldbare Gewalttat eines offensichtlich massiv psychisch gestörten Einzeltäters zu instrumentalisieren, um zu versuchen, die nach wie vor grundsätzlich zu hinterfragende Regierungspolitik gegen legitime Kritik zu immunisieren, indem man zu den üblichen Verschleierungs-Framings greift und zur Verleumdung des politischen Gegners, die Opposition gar in diffuse Mitverantwortung für Wahnsinnstaten eines offensichtlich Verrückten hineinziehen will.

Festzuhalten ist: Der Wunsch nach irgendwelchen politischen Veränderungen darf niemals – niemals! – zu irgendeiner Anwendung von Gewalt führen; ausschließlich der Weg der parlamentarischen Demokratie ist zu beschreiten. Genauso darf es umgekehrt nicht geschehen, dass die Tat in zynischer politischer Ausmünzung missbraucht wird, um ein politisches Fehl-Narrativ in Umlauf zu bringen: um Trauer, Entsetzen und Abscheu angesichts einer solchen furchtbaren Tat als Wasser auf die Mühlen einer seit langem verfehlten Regierungspolitik zu lenken.“
Joannes Baptista
Aha 🤦 !
miracleworker
Sehr gut: Dr. Curio triffts wieder auf des Nagels Kopf! Danke, Herr, für diesen Geist!
Zweihundert
Joannes Baptista
Danke, lieber mutiger Dr. Markus Krall. Leider haben die zu Unrecht Geschmähten der AfD nicht den Mut, den Medienkonsens über Tobias Rathjen in Frage zu stellen. Daher einen großen Dank an Ihre mutige Stimme!
Heilwasser
lat. septem artes liberales. Diese waren:
Geometrie, Arithmetik, Astrologie, Musik und dazu
Rhetorik, Dialektik, Grammatik. 🤗