Franziskus verliert sich in Sprüchen: Schismatiker „in Verschiedenheit“, „ohne Eingliederung“ …

Papst Franziskus ist überzeugt, dass die Einheit zwischen Katholiken und Orthodoxen in einem „harmonischen Zusammenleben in legitimen Formen der Vielfalt“ bestehen soll [obwohl Franziskus persönlich …
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Waagerl
Franziskus möchte das Evangelium „in Harmonie“ verkünden.
Klingt eher wie das Evangelium der Toleranz.

Wir tolerieren uns zu tode.

Es gibt kein Evangelium der Harmonie, weil wir auf dieser Welt unterschiedliche Bedingungen vorfinden, welche uns nicht gleichgeschaltet bewegen!
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DJP
Wenn Herr Bergoglio die Wahrheit sagen würde, müsste er sagen, dass die Orthodoxen seit dem Schisma kein einziges Konzil mehr anerkennen. Auch das sogenannte
"II Vatikanische Konzil" wird nicht anerkannt.
Die Orthoxen müssten ganze Stapel "Doktrinelle Erklärungen" unterzeichnen.
Das machen die nie. Also faselt Herr Bergoglio solchen Unsinn.
Da kann man klar sehen, was das ganze Ökumenegedöns …More
Wenn Herr Bergoglio die Wahrheit sagen würde, müsste er sagen, dass die Orthodoxen seit dem Schisma kein einziges Konzil mehr anerkennen. Auch das sogenannte
"II Vatikanische Konzil" wird nicht anerkannt.
Die Orthoxen müssten ganze Stapel "Doktrinelle Erklärungen" unterzeichnen.
Das machen die nie. Also faselt Herr Bergoglio solchen Unsinn.
Da kann man klar sehen, was das ganze Ökumenegedöns wert ist.
So ist es!
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Die Hoffnungen der echten Christenheit richten sich auf einen ehemaligen KGB-Agenten...
Waagerl
PF kann doch erzählen was er will, für die anderen Religionen ist der nicht maßgebend. Diese ständige Anbiederung an fremde Religionen und den Zeitgeist ist unerträglich.
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@Waagerl > .. er erzählt auch was er will. Und von Vielfalt kann er gar nicht genug erzählen, da geht er regelrecht über, da sind seiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. - Anders allerdings verhält es sich "...das Evangelium „in Harmonie“ verkünden...." >> Was er verkündet ist seine eigene Interpretation …. das hat aber mit dem Evangelium nicht wirklich was zu tun.
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Kosovar
Ja es verbindet uns sehr viel mehr als uns trennt. Ändert aber nichts daran das Orthodoxe oft den Glauben mit Nationalismus und Kriegen mischen was schon oft den Nameb des Herrn Jesus bei Andersgläubigen beschmutzt hat
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Es trennt uns die Mariologie, es trennt uns die Lehre vom Fegefeuer und in der Historie die Nähe der Orthodoxie zu den staatlichen Machthabern (seit Kaiser Konstantin als 13. Apostel angesehen wird). Es bleibt unsere Bewunderung für die orthodoxe Liturgie.
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ja mit den Orthodoxen kann man gut Freund sein