Vatikan: Der Weihetext vom 25. März 1984 in Italienisch

Hinweis: Auf der Homepage des Vatikans gibt es unter der Sparte Homilien, "25. März 1984, Jubiläum der Familien" lediglich Übersetzungen in Italienisch, Portugiesisch und Spanisch, nicht aber in …
Wie ich in den vergangenen Tagen feststellen mußte, stellt die Vatikan-Website, zum Beispiel über Johannes Paul II., die meisten Fatima-bezogenen Texte nicht in Deutsch, sondern nur in anderen Weltsprachen zur Verfügung. Wenn man etwa folgendem Hinweis auf domradio.de von Ludwig Ring-Eifel folgen möchte und auf der Vatikan-Website sucht, findet man dazu nichts in Deutsch.

Zitat, domradio.de: "…More
Wie ich in den vergangenen Tagen feststellen mußte, stellt die Vatikan-Website, zum Beispiel über Johannes Paul II., die meisten Fatima-bezogenen Texte nicht in Deutsch, sondern nur in anderen Weltsprachen zur Verfügung. Wenn man etwa folgendem Hinweis auf domradio.de von Ludwig Ring-Eifel folgen möchte und auf der Vatikan-Website sucht, findet man dazu nichts in Deutsch.

Zitat, domradio.de: "Tiefe Marienfrömmigkeit. Für Johannes Paul II. war diese Verehrung für die Madonna von Fatima die wohl persönlichste Facette seiner tiefen und sehr weitgefächerten Marienfrömmigkeit. Karol Wojtyla glaubte an ein weltweites, geschichtsmächtiges Wirken der Muttergottes, das sich 1917, im Jahr der russischen Oktober-Revolution, den drei Hirtenkindern in Portugal offenbart habe.

Dass er Maria auch beim Sturz des Kommunismus am Werk sah, bekannte er unmissverständlich bei der
Fatima-Feier 1991, nur wenige Monate nach dem Untergang der Sowjetunion und zehn Jahre nach dem noch immer ungeklärten Attentat auf dem Petersplatz. Damals dankte er der "Mutter der Nationen" für die "unerhofften Veränderungen, die den allzu lang unterdrückten und erniedrigten Völkern das Vertrauen zurückgegeben" hätten."


Die von Ring-Eifel erwähnte Homilie bei der Eucharistiefeier im Heiligtum von Fatima am 13. Mai 1991 stellt der Vatikan aber nur in Italienisch und Portugiesisch, nicht aber in Deutsch zur Verfügung.

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Zum Glück habe ich aufgrund meines Osservatore-Abos während des Pontifikats von JP II. noch nahezu alle Zeitungsexemplare zur Verfügung und kann die entsprechenden Texte dort auffinden; obwohl ich schon manchmal versucht war, die vielen Schachteln der Altpapiersammlung einzuverleiben, weil man doch meinen könnte, solch ein verstaubtes privates Zeitungsarchiv erübrige sich in Zeiten des Internet.

Als Altpapier entsorgen, oder doch besser aufheben?
Mein Osservatore-Archiv während Umräumarbeiten auf dem Dachboden:
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"Mutter der Kirche! Erleuchte das Volk Gottes auf den Wegen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe! Erleuchte besonders die Völker, deren Weihe und Anvertrauen du von uns erwartest." Lesehinweis für @Don Reto Nay