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tradiwaberl
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Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus Rochuskapelle Pfarre Penzing St. Jakob jeden Dienstag, 18 Uhr 30 Penzingerstraße 70 1140 Wien Treffen für interessierte Priester Pfarr…More
Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus
Rochuskapelle Pfarre Penzing St. Jakob
jeden Dienstag, 18 Uhr 30
Penzingerstraße 70
1140 Wien
Treffen für interessierte Priester
Pfarrhof Pfarre Penzing St. Jakob
Sonntag, 24. Jänner 2010, 19 Uhr 30 Einwanggasse 30 1140 Wien Anmeldung bei Pfarrer Christian Sieberer christian.sieberer@gmx.at
pina
sehr gut gesagt,diesirae,d anke
Yohanan
Völlig richtig, unser Gottesdienst sollte Gott gefallen. Und in der Messe ist es das Messopfer, das Gott gefallen möge. Daher bekennen wir auch unsere Sünden in der Heiligen Beichte, rufen Herr erbarme sich, Versöhnen uns mit dem Nächsten vor der Darbringung unseres heiligen Opfers.

Natürlich ist Gott als erstes zu uns gekommen. Als Getaufte gehören wir aber schon zum Haushalt Gottes, zu seiner …More
Völlig richtig, unser Gottesdienst sollte Gott gefallen. Und in der Messe ist es das Messopfer, das Gott gefallen möge. Daher bekennen wir auch unsere Sünden in der Heiligen Beichte, rufen Herr erbarme sich, Versöhnen uns mit dem Nächsten vor der Darbringung unseres heiligen Opfers.

Natürlich ist Gott als erstes zu uns gekommen. Als Getaufte gehören wir aber schon zum Haushalt Gottes, zu seiner Ökonomie. Daher haben auch wir auf unseren Dienst an Gott zu achten, denn wir haben unsere Augen auf IHN fixiert.

Dieser Zusammenhang von Opfer, Sündenbekenntnis und Gebet und Dienst ist seit dem Buch Levitikus ganz klar geregelt. Das Messopfer sieht sich in der Nachfolge dieser Vorschriften. Das Hauptanliegen des Menschen dabei ist, in der Nähe Gottes, die der uns anbietet, heil zu werden und zu sein.

Gott braucht unser Opfer nicht, aber er möchte, dass wir in seiner Wahrheit wandeln, dazu sind wir gerufen. Und das ist Gottes-Dienst.
Monika Elisabeth
schon der hebräerbrief erkennt doch, dass kein opfer ihn auch nur im geringsten erreichen kann. es ist alles sinnlos.

Und deswegen, weil wir es nicht vermögen ihm das geziemende zu opfern, weil alles, was wir opfern ihm gehört... und weil es ja so sinnlos ist dem Herrn gefallen zu wollen ... deswegen sollen wir also gar nichts tun, was Gott gefällt? Es ist biblisch, dass unser Gott ein Gott ist,…More
schon der hebräerbrief erkennt doch, dass kein opfer ihn auch nur im geringsten erreichen kann. es ist alles sinnlos.

Und deswegen, weil wir es nicht vermögen ihm das geziemende zu opfern, weil alles, was wir opfern ihm gehört... und weil es ja so sinnlos ist dem Herrn gefallen zu wollen ... deswegen sollen wir also gar nichts tun, was Gott gefällt? Es ist biblisch, dass unser Gott ein Gott ist, dem man gefallen kann. Auch unsere guten Werke können ihm gefallen, da wir sie aus freiem Willen und aus freier Liebe tun. Er hat schließlich keine Marionetten geschaffen.

wir können gott nichts geben, wenn er uns nicht zuerst angesprochen hätte.

Gerade weil Gott uns zuerst geliebt hat, ist es doch nur billig und recht ihm gefallen zu wollen und auf seine Liebe mit allem, was wir sind, zu antworten. Alles andere wäre doch Lethargie und ein sich lebenslang in den Staub werfen. Wir sind aber Kinder Gottes, Volk Gottes und als solches sieht Gott uns nicht als Würmer oder Getier, sondern wir selbst können von uns sagen: Wir sind Würmer und armselig, und dennoch wollen wir uns ganz dem Herrn hingeben.
@Thomas von Aquin

Perry wird wohl solche Sonntagsmorgentheaterstücke besuchen welche von Liturgiekreisen gestaltet werden und wo der Mensch im Mittlpunkt steht.

Doch selbst in sonstigen Novus Ordo Messen wird das "Orate fratres" peinlichst vermieden, ist ja auch nur noch EINE Form von VIELEN anderen...
Thomas von Aquin
"das ist doch theologischer kindergarten. "die messe muss gott gefallen"."

Wäre der perry etwas öfters in der Messe, wüßte er, daß auch heute noch folgendes Gebet im Meßbuch steht, und zwar im Ordinarium, als Form C bei der Einladung zum Gabengebet:

"Betet, Brüder und Schwestern, dass mein und euer Opfer Gott dem allmächtigen Vater gefalle."

Die Katholische Kirche betet seit Jahrhunderten, …More
"das ist doch theologischer kindergarten. "die messe muss gott gefallen"."

Wäre der perry etwas öfters in der Messe, wüßte er, daß auch heute noch folgendes Gebet im Meßbuch steht, und zwar im Ordinarium, als Form C bei der Einladung zum Gabengebet:

"Betet, Brüder und Schwestern, dass mein und euer Opfer Gott dem allmächtigen Vater gefalle."

Die Katholische Kirche betet seit Jahrhunderten, daß das Opfer, das sie tagtäglich darbringt, Gott gefallen möge.

Nur der absolut Unwissende mag dies als "theologischen Kindergarten" bezeichnen.
@perry
" dass kein opfer ihn auch nur im geringsten erreichen kann."

Die Messe ist ein Opfer!!!

Auch wenn Bischöfe wie der Vorsitzende der DBK den unfehlbaren Glaubenssatz vom Sühnetod Christi leugnen und sich so von der Kirche weiter entfernen als es die Piusbruderschaft je getan hat!

Kleine Nachhilfe:
www.kleiner-katechismus.de/3h2c2.html
diesirae
Theologischer Kindergarten hin oder her - die Kirche lehrt, und hat immer gelehrt, dass Gottesdienst bedeutet, Gott zu geben was Ihm gebührt und nicht primär dem Menschen zu geben, was ihm gut tut.

Und jeder der sich ernstlich darauf einlässt - sei es sauber gefeierter Novus Ordo oder Usus Antiquor - wird merken, dass es dem Mensch gut tut wenn Gott erhält was Ihm gebührt!

Oremus pro invicem!
perry
das ist doch theologischer kindergarten. "die messe muss gott gefallen". wie klein denkt ihr den eigentlich von gott. schon der hebräerbrief erkennt doch, dass kein opfer ihn auch nur im geringsten erreichen kann. es ist alles sinnlos. das erinnert mich ein bisschen daran. wir bringen gott ein kult dar. und gott freut sich daran. Das ist unfug und nicht christlich!
umgekehrt wird ein schuh draus…More
das ist doch theologischer kindergarten. "die messe muss gott gefallen". wie klein denkt ihr den eigentlich von gott. schon der hebräerbrief erkennt doch, dass kein opfer ihn auch nur im geringsten erreichen kann. es ist alles sinnlos. das erinnert mich ein bisschen daran. wir bringen gott ein kult dar. und gott freut sich daran. Das ist unfug und nicht christlich!
umgekehrt wird ein schuh draus. gott selber offenbart sich in seiner kenosis und bittet den menschen doch seine versöhung anzunehmen. "wir bitten euch an christi statt: lasst euch mit gott versöhnen". (kor brief). der ganze religiöse kult und das gemeinhin menschliche denken wurde doch durch das christentum absolut auf den kopf gestellt.
mag ja sein, dass die antworten schön leicht und verdaulich sind, aber überlegt doch mal,welche banalität dahinter steckt. wir können gott nichts geben, wenn er uns nicht zuerst angesprochen hätte.
holger
DEN GRUND FEHLER HERAUS GESTELLT;SEHR GUT!!!!!!!!!!!!!!!!!!HERZLICHES VERGET,s GOTT!!!!!!!
Bavaricus
Lisi Sterndorfer
Gegenfrage: Wieviele Leute in der Kirche sehen heute den Gottesdienst als Dienst an Gott?
HerzMariae
Tradiwaberl, in aeternum.
Iacobus
@Gregor:
Viele "GottesdienstgestalterInnen" scheinen zu glauben, eine Kirchengemeinde bestünde ausschließlich aus Psychos, hochgradig Demenzkranken und Kleinkindern.
sic est!!
Gregor
Kollektivtherapie - Klasse-Ausdruck! So komme ich mir wirklich häufig vor, wenns dann während des "Gottes"dienstes ums Händchenhalten, Händchenschütteln und manch andere "aktive Teilnahme" geht.

Viele "GottesdienstgestalterInnen" scheinen zu glauben, eine Kirchengemeinde bestünde ausschließlich aus Psychos, hochgradig Demenzkranken und Kleinkindern.
Sic est!

Wenn der Zelebrant bekennt, dass die Liturgie nicht auf Gott, sondern auf die Gläubige wirken soll, verliert der Kultus jede religiöse Bedeutung und wird zur Kollektivtherapie.
jonatan
anders kann mans nicht sagen: Gott allein die ehre!
Monika Elisabeth
Das ist natürlich das stichhaltigste Argument--- sollte man sich merken
Bridget
Bin mir auch sicher,dass die lateinische Messe Gott gefällt!
Tesa
Jeden Tag ein neues Argument von Tradiwaberl für die Tradimesse.

Da können die Novus-Ordo-Verteidiger wohl brausen gehen. Aber das ist dann auch schon alles.
ComeToJesus
Tradiwaberl
Sevoschu
Einfach, klar, logisch - danke, Tradiwaberl!