„Wir müssen jetzt nicht auf Rom warten“, versprach er, es gehe darum, einen gewissen Druck und Veränderungswillen sichtbar zu machen, „sonst ändert sich nie etwas“. So etwas nennt man eine …More
„Wir müssen jetzt nicht auf Rom warten“, versprach er, es gehe darum, einen gewissen Druck und Veränderungswillen sichtbar zu machen, „sonst ändert sich nie etwas“. So etwas nennt man eine Kampfansage, das ist mehr als das Rücken von Stuhlkreisen.
die-tagespost.de
Tesa
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Leitartikel: Der synodale Prozess riecht nach Ärger

Marx wittert, dass man Papst und Vatikan derzeit gut überrumpeln kann. Er setzt auf diese Karte. Von Guido Horst
bibel, sprüche ,17,11 der böse trachtet nur nach widerspenstigkeit, doch wird ein strenger bote wider ihm gesandt
Untere fotos quelle büchlein johanna burger keiner will's glauben
Den lieben Gott hat noch niemand überrumpelt
Herr marx
Gott ist ja das, was 2000 Jahre v.Chr. angefangen hat, für uns Menschen Gestalt anzunehmen, bis heute. Was es bewirkt, wenn alle 4000 Jahre Erinnungerung an die Menschheitsgeschichte hinter sich lassen wie ein Verdauungsgas, weiss ich nicht. Wenn ich mir aber anschau, was sie heute für Ideen hervor bringen, bin ich sehr pessimistisch. Die Menschheit ist eine unkoordinierte Idiotenhorde.
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Seit Kardinal Marx in Jerusalem sein Brustkreuz versteckt hat,
um vor den Gastgebern gut dazustehen, ist der Mann für mich
einfach indiskutabel und längst fällig für einen Rücktritt.
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Die DBK ist ein Haufen glaubensloser Bischöfe, die auf dem Weg in die Hölle sind, allen voran Kardinal Marx aus München. Nicht ein einziger von ihnen wird ins Himmelreich eingehen, wenn sie so weitermachen.
M.RAPHAEL
Guido Horst hat das einfache Rezept im letzten Paragraph auf den Punkt gebracht. Es ist uralt und nicht schwer zu verstehen.