„Wir müssen jetzt nicht auf Rom warten“, versprach er, es gehe darum, einen gewissen Druck und Veränderungswillen sichtbar zu machen, „sonst ändert sich nie etwas“. So etwas nennt man eine …More
„Wir müssen jetzt nicht auf Rom warten“, versprach er, es gehe darum, einen gewissen Druck und Veränderungswillen sichtbar zu machen, „sonst ändert sich nie etwas“. So etwas nennt man eine Kampfansage, das ist mehr als das Rücken von Stuhlkreisen.
die-tagespost.de
Tesa
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Leitartikel: Der synodale Prozess riecht nach Ärger

Marx wittert, dass man Papst und Vatikan derzeit gut überrumpeln kann. Er setzt auf diese Karte. Von Guido Horst
Seit Kardinal Marx in Jerusalem sein Brustkreuz versteckt hat,
um vor den Gastgebern gut dazustehen, ist der Mann für mich
einfach indiskutabel und längst fällig für einen Rücktritt.
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Die DBK ist ein Haufen glaubensloser Bischöfe, die auf dem Weg in die Hölle sind, allen voran Kardinal Marx aus München. Nicht ein einziger von ihnen wird ins Himmelreich eingehen, wenn sie so weitermachen.
M.RAPHAEL
Guido Horst hat das einfache Rezept im letzten Paragraph auf den Punkt gebracht. Es ist uralt und nicht schwer zu verstehen.