Statt bislang 224 Gemeinden mit rund 1.000 Einzelpfarreien soll es künftig zwischen Bodensee und Mannheim nur noch rund 40 Kirchengemeinden geben. Unter dem Dach der neuen Großgemeinden sollen vor …More
Statt bislang 224 Gemeinden mit rund 1.000 Einzelpfarreien soll es künftig zwischen Bodensee und Mannheim nur noch rund 40 Kirchengemeinden geben. Unter dem Dach der neuen Großgemeinden sollen vor Ort, auf Ebene der heutigen Pfarreien, unterschiedliche kirchliche Modelle und Initiativen entstehen.
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Erzbistum Freiburg diskutiert radikalen Strukturwandel | DOMRADIO.DE

Im Erzbistum Freiburg plant Bischof Burger eine neue "Vision von Kirche, Seelsorge und religiösem Leben" zu entwerfen. Konkret bedeutet das zum …
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alfredus
Die Bischöfe stehen heute mit dem Rücken an der Wand, optisch durch die NOM zu sehen. Dadurch dass diese Hirten seit dem Konzil nichts aber auch gar nichts für die Priester und Priesterausbildung getan haben, außer Priesterseminare zu schließen, ist es kein Wunder, wenn priesterlose Gemeinden entstehen. Das Hauptanliegen der Bischöfe war, die Stellung der Laien und Ausbildung der Gemeinderefere…More
Die Bischöfe stehen heute mit dem Rücken an der Wand, optisch durch die NOM zu sehen. Dadurch dass diese Hirten seit dem Konzil nichts aber auch gar nichts für die Priester und Priesterausbildung getan haben, außer Priesterseminare zu schließen, ist es kein Wunder, wenn priesterlose Gemeinden entstehen. Das Hauptanliegen der Bischöfe war, die Stellung der Laien und Ausbildung der Gemeindereferenten/innen, zu Vollzeit-Angestellten. Gleich nach dem Konzil, als es noch genügend Priester gab, diskutierte man über die priesterlose Gemeinde und der Herrschaft der Laien mit ihren Wortgottesdiensten. Auf die Idee, dass diese gut und hochbezahlten Gemeindereferenten/innen auch Religionsunterricht hätten geben können, kam man nicht. So macht jetzt das Erzbistum Freiburg seinem negativen Ruf alle Unehre und zertrümmert die letzten kirchlichen Stukturen. Dafür und für viele andere Übel, muss Bischof Burger mit allen seinen Kollegen im Bischofsamt gerade stehen und da sind sie nicht zu beneiden.
Die Bischöfe müssen sich nicht gegenüber der jeweiligen Bischofskonferenz, sondern alleine Gott gegenüber verantworten. Hoffentlich denken die Bischöfe darüber nach und es gibt bei ihnen eine wirkliche Umkehr zum Dreifaltigen Gott, dem sie spätestens beim persönlichen Gericht Rede und Antwort stehen müssen..
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Hlodowech
Es ist in allen deutschen Bistümern das gleiche. Der nicht mehr zu beschönigende Zusammenbruch der "Konzilskirche". "Denn an der Frucht erkennt man den Baum".
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Eremitin
Für Mainz auch schon angekündigt.
Caruso
Das ist mittlerweile ein Trend in fast allen deutschen Bistümern - Bistum Trier 2.0 sozusagen, oder Bistum Trier reloaded. Es geht zunächst auch nur um einen neuen verwaltungsmäßigen Zuschnitt, also für die Verwaltung von Finanzen, Gebäuden, Personal usw. Da sind größere Einheiten sicher nicht unvernünftig. Über die seelsorgliche Ausgestaltung, Anzahl Messen und Messorte sagt das zunächst mal …More
Das ist mittlerweile ein Trend in fast allen deutschen Bistümern - Bistum Trier 2.0 sozusagen, oder Bistum Trier reloaded. Es geht zunächst auch nur um einen neuen verwaltungsmäßigen Zuschnitt, also für die Verwaltung von Finanzen, Gebäuden, Personal usw. Da sind größere Einheiten sicher nicht unvernünftig. Über die seelsorgliche Ausgestaltung, Anzahl Messen und Messorte sagt das zunächst mal noch nichts aus.
"Unter dem Dach der neuen Großgemeinden sollen vor Ort, auf Ebene der heutigen Pfarreien, unterschiedliche kirchliche Modelle und Initiativen entstehen."
Dahinter steht der aus meiner Sicht falsche Gedanke, dass in den schwächelnden Pfarrgemeinden (Pfarrorten) nun plötzlich im Zuge der Umstrukturierung - quasi aus dem Nichts - überall neue, kirchliche Pflänzchen empor kommen. Ich denke, das ist bloßes Wunschdenken und Schönfärberei.
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Leider muss man sagen, dass auch 40 Kirchengemeinden zu viel sein werden.
Elista
@Don Reto Nay
Aber wohin gehen dann die Gläubigen zur Messe? Was machen diejenigen, die kein Auto haben um zu einer weiter entfernten Kirche zu fahren?
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a.t.m
@Elista Fragen sie einfach am besten bei denen nach, die seit langen für den Besuch einer wahren Heiligen Opfermesse (Summorum Pontificum) vieles auf sich nehmen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Elista
Gerade in der Erzdiözese Freiburg gibt es sehr viele ländliche Gebiete im Schwarzwald, wo es sehr vielen Menschen nicht möglich sein wird, in dieser Form auszuweichen. Die tun mir sehr leid.
@Elista: Bis es soweit ist, sind die Gläubigen, entschuldigen Sie, "die Gottesdienstteilnehmer und -teilnehmerinnen", ausgestorben.
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Elista
Elista
@Don Reto Nay
Das hört sich so an wie wenn wir jetzt völlig resignieren sollen, fatalistisch auf das Ende der Kirche warten.
@Elista: Das ist nur eine mögliche Interpretation. Die andere wäre, sich einen Plan B auszuhecken.
Elista
Das ist auf jeden Fall die bessere Variante. Resignieren gehört nicht so zu meinen Eigenschaften!
Was wäre denn Ihr Plan B @Don Reto Nay?
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1. Es gibt keinen echten Willen in den Diözesen und Pfarreien, sich zu erneuern. Deshalb sind alle Strukturveränderungen nur Kosmetik.

2. Wenn es noch überzeugte Katholiken gibt, sollen sie sich zu Grossfamilien-Kolonien zusammenschliessen. Ich weiss, dass ist nicht eine "schnelle" Lösung. Aber es ist eine Lösung.
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Elista
"Großfamilienkolonien" hört sich gut an, aber ich sehe da eher einzelne, ältere Personen, die da in Frage kämen, die alle nicht mehr wirklich mobil und gesund sind.
"Einzelne ältere Personen, die nicht mehr mobil und gesund sind" ist was übrig bleibt, bevor die Kirche ganz verschwindet. Jemand muss der letzte sein....
onda
Grossfamilien-Kolonien..... Ihr Wort in Gottes Ohr @Don Reto Nay.
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Eremitin
diese Großgemeinden geben der Kirche den Rest. Immer mehr Austritte...einzig, die, die direkt im nächsten Umfeld der Hauptkirche mit Pfarrer wohnen , haben es noch gut. Alle anderen haben verloren.
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Burgers Vision: Transformation der streitenden Kirche in eine sich verwaltende Gutmensch-Kirche ohne Kleriker, aber dafür mit einer der Welt sich anpassenden Glaubenslehre. Burger tritt auf wie ein Unternehmensberater mit der visionären Begeisterung des Kapitäns der Titanic. Ob Burger, Marx oder Wölki, in allen vermisst man irgendwie dieses Feuer der Liebe zu Christus, das man benötigt, um es in …More
Burgers Vision: Transformation der streitenden Kirche in eine sich verwaltende Gutmensch-Kirche ohne Kleriker, aber dafür mit einer der Welt sich anpassenden Glaubenslehre. Burger tritt auf wie ein Unternehmensberater mit der visionären Begeisterung des Kapitäns der Titanic. Ob Burger, Marx oder Wölki, in allen vermisst man irgendwie dieses Feuer der Liebe zu Christus, das man benötigt, um es in anderen zu entzünden.
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Furchtbar
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Diese Umstrukturierung ist nicht von Gott gewollt und ist der Tod des bisherigen Pfarrlebens. Die Gläubigen werden vertrieben. Ich sehe es schon kommen, dass die Pastoralhelfer das wirkliche Sagen haben und die Tätigkeit der Priester nur mehr auf die Wandlung der Hostien reduziert ist. Irgendwo habe ich den treffenden Ausdruck gelesen: "Die Priester werden künftig nur mehr Wandlungsmachinen …More
Diese Umstrukturierung ist nicht von Gott gewollt und ist der Tod des bisherigen Pfarrlebens. Die Gläubigen werden vertrieben. Ich sehe es schon kommen, dass die Pastoralhelfer das wirkliche Sagen haben und die Tätigkeit der Priester nur mehr auf die Wandlung der Hostien reduziert ist. Irgendwo habe ich den treffenden Ausdruck gelesen: "Die Priester werden künftig nur mehr Wandlungsmachinen sein". Ansonsten gibt nur mehr den Wortgottesdienst, welcher von Gott nicht gewollt ist.
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a.t.m
Das antikatholische innerkirchliche Konstrukt welches aus dem Unseligen VK II hervorgekorchen ist, "Afterkirche, Der Besetzte Raum, Konzilssekte" nur eben nicht Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn genannt werden kann, dieses Konstrukt kann sich zu Tode Umstruktuieren, und je schneller desto besser wäre es für die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische …More
Das antikatholische innerkirchliche Konstrukt welches aus dem Unseligen VK II hervorgekorchen ist, "Afterkirche, Der Besetzte Raum, Konzilssekte" nur eben nicht Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn genannt werden kann, dieses Konstrukt kann sich zu Tode Umstruktuieren, und je schneller desto besser wäre es für die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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