Vatikansprecher anerkennt eingetragene Homosexuellen-Partnerschaften

Vatikansprecher Federico Lombardi SJ sprach sich am 24. April vor AFP für die staatliche Anerkennung von eingetragenen Homosexuellenpartnerschaften aus: „Es ist gut für das Kind, zu wissen, dass es …
intellego1
Johannes Paul II:
Von römisch-katholischen Politikern erwartete er die Ablehnung einer rechtlichen Anerkennung homosexueller Partnerschaften.
dernormalehier
wenn man schweine heiraten könnte, dann würde ich richard lionheart sofort einen antrag machen
RichardLionheart
ANDERE FORMEN DER VERBINDUNG
Gut, dass bei den Mainstream-Deppen Unzucht mit Schweinen nicht "in" ist, sonst könnte man demnächst Schweine heiraten.
frederikvanhusen
Einst hatte eine Frau über ihren alten Pfarrer eine hässliche Verleumdungsgeschichte aufgebracht, die schnell durch die ganze Gemeinde flog und weit über ihre Grenzen hin Unheil anrichtete. Als die Frau bald darauf schwer krank wurde, bereute und bekannte sie ihre Lügen. Nach ihrer Genesung ging sie zum Pfarrer und bat ihn um Verzeihung. «Gewiss verzeihe ich dir gern», sagte der alte Pfarrer …More
Einst hatte eine Frau über ihren alten Pfarrer eine hässliche Verleumdungsgeschichte aufgebracht, die schnell durch die ganze Gemeinde flog und weit über ihre Grenzen hin Unheil anrichtete. Als die Frau bald darauf schwer krank wurde, bereute und bekannte sie ihre Lügen. Nach ihrer Genesung ging sie zum Pfarrer und bat ihn um Verzeihung. «Gewiss verzeihe ich dir gern», sagte der alte Pfarrer freundlich, «aber weil du mir damals so weh getan hast, möchte ich dich jetzt um einen Gefallen bitten!»
«Gern», rief die Frau erleichtert. «Geh heim und schlachte ein schwarzes Huhn und rupfe ihm alle Federn aus, auch die kleinsten, und verliere keine davon. Dann lege die Federn in einen Korb und bringe sie zu mir.» Die Frau dachte, dass es sich um einen alten Brauch handele, und tat, wie ihr geheissen war. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Körbchen voller schwarzer Federn wieder zum Pfarrer. «So», sagte dieser, «jetzt geh langsam durch das Dorf und streue alle drei Schritte ein wenig von den Federn aus und dann steige auf den Kirchenturm, wo die Glocken hängen, und schütte den Rest dort oben auf das Dorf hinab. Dann komm wieder zu mir!»
Die Frau war nach einer Stunde wieder mit dem leeren Korb beim Pfarrer. «Schön», meinte er freundlich, «jetzt gehe durch das Dorf und sammle alle die ausgestreuten Federn wieder in dein Körbchen, aber sieh zu, dass keines fehlt!» Die Frau starrte den Pfarrer erschrocken an und sagte: «Das ist unmöglich! Der Wind hat die Federn in alle Richtungen zerstreut.»
«Siehst du, so ist es auch mit deinen bösen Worten gegangen. Wer kann sie wieder einsammeln und zurücknehmen und ihre Wirkung ungeschehen machen? Denke an die kleinen schwarzen Federn, bevor du Worte zerstreust!»
So ist es mit vielen Geschichten gegangen, die wir über andere Menschen weitererzählt haben: Kleine schwarze Federn, die der Wind verweht. Wer kann sie wieder einsammeln und zurücknehmen? Darum lässt uns Gott sagen: «Sag nichts Unwahres über deinen Mitmenschen!» (2. Mose 20,16).
Quelle: Axel Kühner, Überlebensgeschichten für jeden Tag, Aussaat Verlag
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singular
Was der Staat anerkennt bzw. nicht anerkennt , ist irrelevant ?
Das müssen sie aber mal dem Staat erzählen .

Und ich war der irrigen Auffassung, der Staat setzt die Regeln, die
Ge- und Verbote .

Wenn ich im absoluten Haltverbot parke, dass erkennt der Staat auch nicht an, hat für mich aber doofe Folgen, sprich Mahngebühr !

Der Geist
Das Problem fängt ja da an, daß die Kirche überhaupt den (modernen) Staat anerkennt.....

Die hier vertretene Theorie ist ebenso unsinnig wie nutzlos. Was soll das Facit solchen Denkens sein?
Zet.
Jomel
So war es aber nicht bei Jorge Bergoglio.
Der Papst sagt über sich selbst (laut kath.net):

Der Gedanke, Priester zu werden, sei ihm bereits in der Kindheit einmal gekommen - bloß aber "genauso wie es anderen in diesem Alter einfällt, Ingenieur, Arzt oder Musiker zu werden", relativierte der damalige Kardinal im Interview.

Von weiterem ist nicht die Rede.
Bergoglio kann aber nicht als …More
Jomel
So war es aber nicht bei Jorge Bergoglio.
Der Papst sagt über sich selbst (laut kath.net):

Der Gedanke, Priester zu werden, sei ihm bereits in der Kindheit einmal gekommen - bloß aber "genauso wie es anderen in diesem Alter einfällt, Ingenieur, Arzt oder Musiker zu werden", relativierte der damalige Kardinal im Interview.

Von weiterem ist nicht die Rede.
Bergoglio kann aber nicht als Kind eine "Beziehung" seiner Berufung zuliebe aufgegeben haben.
Ich fürchte, Sie verstehen mich falsch.
Ich werfe dem Papst nicht vor, ein normaler Junge, normaler Jugendlicher und normaler junger Mann gewesen zu sein, der sich vom weiblichen Geschlecht angezogen fühlte.
(Meine erste Verliebtheit in ein Mädchen, an die ich mich erinnern kann, muss im Alter von sechs oder sieben Jahren gewesen sein.)
Ich weise auf einen Widerspruch in den Aussagen der Papstschwester und des Papstes dieselbe Angelegenheit betreffend hin. Und wenn da ein Widerspruch ist, dann ist der Papst mit seiner Aussage jedenfalls glaubwürdiger als die Papstschwester.
Ich stoße mich an dem "immer nur Jesus im Herzen gehabt" der Papstschwester...:

kath.net:
"Bereits mit Kollar", habe der heutige Papst seinem Neffen, der ebenfalls Jorge hieß und zugleich sein Patenkind war, Schimpfwörter beigebracht, zu ihrem eigenen Unbill, so Maria Elena Bergoglio. Dies habe zu einer peinlichen Situation geführt, als ihr Bruder "bei einem wichtigen Gottesdienst" mit vielen Priestern zu predigen begonnen habe und ihr Sohn in der Überraschung beim Anblick des Onkels "einen sehr schlimmen Ausdruck" - für alle hörbar - in die Stille schallen ließ. "Nach der Messe kam Jorge zu uns und konnte nicht mehr zu lachen aufhören", so die Schwester.

"Immer nur Jesus im Herzen haben" und als junger Priester unbändig darüber lachen, dass der Neffe bei einem wichtigen Gottesdienst ein schlimmes Schimpfwort laut in die Stille schallen lässt, das er ihm selbst beigebracht hatte?
Das brauchen wir nicht weiter zu kommentieren.
singular
Durch gebetsmühlenartige Wiederholung wird eine an der Haaren
herbeigezogene Geschichte auch nicht wahrer .
Hirngespinste !!

Jomel
@Zet
Sie sollten die Worte nicht immer so hart auf die Goldwaage legen. Einer definitiven Berufung können ja mehrere Berufungschritte vorrausgegangen sein.
Zet.
Hannes1

kath.net berichtet über die Papstschwester:
Die Schwester von Papst Franziskus hat Medienberichten widersprochen, nach denen ihr Bruder vor seiner Zeit als Geistlicher eine feste Freundin gehabt habe: "Die Wahrheit ist, dass sie niemals existierte", sagte Maria Elena Bergoglio (65) dem italienischen Magazin "Chi". "In seinem Herzen war immer nur Jesus."

kath.net/news/40794 berichtet …More
Hannes1

kath.net berichtet über die Papstschwester:
Die Schwester von Papst Franziskus hat Medienberichten widersprochen, nach denen ihr Bruder vor seiner Zeit als Geistlicher eine feste Freundin gehabt habe: "Die Wahrheit ist, dass sie niemals existierte", sagte Maria Elena Bergoglio (65) dem italienischen Magazin "Chi". "In seinem Herzen war immer nur Jesus."

kath.net/news/40794 berichtet über Selbstaussage des Papstes:
Er sei auch verliebt gewesen. Doch „als ich meine Ordensberufung entdeckt habe“, habe er die Beziehung beendet.

kath.net berichtet über die Priesterberufung des Papstes:
Eine definitive Berufung zum Priestertum habe er jedoch erst später, während der Ausbildung zum Chemiker, verspürt, "an einem 21. September", wie Bergoglio betonte. Er sei bei einem Spaziergang mit Freunden an der Kirche "San Jose" im Stadtviertel Flores vorbeigekommen - bloß zwei Straßen entfernt von dem Haus, in dem er mit seinen Geschwistern und Eltern bis zum Eintritt ins Jesuitenseminar lebte.

Wollen Sie behaupten, der Student der Chemietechnik sei in eine Zwölfjährige verliebt gewesen?
(Wo haben Sie die "Zwölfjährige" überhaupt her?)
Und wollen Sie behaupten, der hwst. Erzbischof von Buenos Aires Jorge Bergoglio habe einen Kinderschwarm, ein zwölfjähriges Mädchen, als seine "Beziehung" bezeichnet, die er aufgegeben habe wegen seiner Ordensberufung?

Können Sie, statt einen Mitforisten zu beschimpfen und zu verleumden (dass Sie das können, haben Sie ja deutlich und oft genug gezeigt), zur Abwechslung mal konkrete Antworten auf konkrete Fragen geben?
singular
@Hannes1

Sic est !

Hannes1
Zet
Hier ihr Kommentar vom 8.4.2013-Die Art wie Sie waschweibartig über eine in ihren Vermutungen mögliche schwere Sünde des Papstes spekulieren und die Worte der sympathischen Papstschwester in Frage stellen,zeigt doch wes Geistes Kind Sie sind...Ihre "Beziehung zu einer jungen Frau" war ein 12jähriges Mädchen aus der Nachbarschaft,das er angehimmelt hat und dem er mal ein Briefchen geschrieben…More
Zet
Hier ihr Kommentar vom 8.4.2013-Die Art wie Sie waschweibartig über eine in ihren Vermutungen mögliche schwere Sünde des Papstes spekulieren und die Worte der sympathischen Papstschwester in Frage stellen,zeigt doch wes Geistes Kind Sie sind...Ihre "Beziehung zu einer jungen Frau" war ein 12jähriges Mädchen aus der Nachbarschaft,das er angehimmelt hat und dem er mal ein Briefchen geschrieben hat...Mannomann,was für eine schwere Sünde!
Keine Hl. Eucharistie für eine Muslimin Zet. — 8.4.2013 22:06:47:
Da ich es unter dem Thread "Unser Papst Franziskus" nicht posten kann:
Die Schwester sagt über den Bruder, dass in seinem Herzen immer nur Jesus gewesen sei.
Der Bruder, Papst Franziskus, sagt aber, dass er als junger Mann verliebt gewesen sei und Jesus Christus bzw. seiner Berufung zuliebe die Beziehung zu der jungen Frau beendet habe.
....Die hl. Therese von Lisieux z.B. gehört zu den wunderbaren Heiligen, die niemals ihre Taufunschuld verloren haben, weil sie ihr Leben lang nicht schwer sündigte. Niemals hat sie Gott schwer beleidigt!
Was also meinte der Papst mit seinem Wort: Ich bin ein großer Sünder?
Nur ein Topos der Demut und Bescheidenheit - oder steckt mehr dahinter?
Jesajafuture
@singular: Homosexualität = Gleich- bzw. Eingeschlechtlicher Geschlechtsverkehr. Das schließt automatisch und gleichbedeutend die Weiber, die sich eben sexuell zu anderen Weibern hingezogen fühlen, mit ein. .

@Zet.: Sie haben schon recht. Lassen sie Hannes1 doch weiter dogmatisierend-bedingungslos in Teenie-Manier anhimmeln. Er hat halt noch nicht kapiert, daß nicht jede Äusserung …More
@singular: Homosexualität = Gleich- bzw. Eingeschlechtlicher Geschlechtsverkehr. Das schließt automatisch und gleichbedeutend die Weiber, die sich eben sexuell zu anderen Weibern hingezogen fühlen, mit ein. .

@Zet.: Sie haben schon recht. Lassen sie Hannes1 doch weiter dogmatisierend-bedingungslos in Teenie-Manier anhimmeln. Er hat halt noch nicht kapiert, daß nicht jede Äusserung eines Papstes automatisch ein zusätzlicher dogmatischer Paragraph ist. .

Zudem hat er mir ja immer noch nicht erklärt, was für ihn ein würdiger, richtiger oder echter Papstkritiker ist.
Zet.
Hannes1
Der Lügner sind Sie.
Ich machte auf einen Widerspruch zwischen der Äußerung der Papstschwester über den Papst und über eine Äußerung des Papstes über sich selbst, beide Äußerungen zu demselben Thema, aufmerksam.
Die Papstschwester sagte: Im Herzen Jorge Bergoglios sei immer nur Jesus gewesen.
Der Papst sagte über sich sinngemäß, dass er eine Beziehung zu einer Frau gehabt und diese …More
Hannes1
Der Lügner sind Sie.
Ich machte auf einen Widerspruch zwischen der Äußerung der Papstschwester über den Papst und über eine Äußerung des Papstes über sich selbst, beide Äußerungen zu demselben Thema, aufmerksam.
Die Papstschwester sagte: Im Herzen Jorge Bergoglios sei immer nur Jesus gewesen.
Der Papst sagte über sich sinngemäß, dass er eine Beziehung zu einer Frau gehabt und diese Beziehung seiner Berufung zuliebe gelöst habe.
Sind Sie der Meinung, Jorge Bergoglio habe eine junge Frau gern gehabt, ohne ihr einen Platz in seinem Herzen einzuräumen?
Dass ich diese Beziehung als sündhaft charakterisiert hätte, ist eine Verleumdung von Ihnen, die dadurch nicht wahrer sondern schlimmer wird, dass Sie sie immer wiederholen.
Ferner machte ich darauf aufmerksam, dass der Papst den Kardinälen, die ihn frisch gewählt hatten, sagte, sie hätten einen großen Sünder gewählt (nicht ich habe das über den Papst gesagt -- der Papst hat es über sich selbst in aller Öffentlichkeit gesagt; begreifen Sie diesen Unterschied?); und ich fragte, was er damit habe sagen wollen. War dies wieder nur eine seiner Demutsbekundungen? Dass wir alle Sünder sind, ist ein Gemeinplatz. Sogar dass wir fast alle große Sünder sind, dürfte wahr sein. Freilich gibt es Ausnahmen, wie z.B. die hl. Thérèse von Lisieux, die niemals ihre Taufunschuld verloren hat -- nämlich nach Aussage ihres Beichtvaters (wie man in der "Geschichte einer Seele", ihrer Selbstbiographie, nachlesen kann). Es ist möglich, noch mehr Beispiele unter unseren Heiligen zu finden.
Diese Frage nach dem schweren Sünder Jorge Bergoglio/ Papst Franziskus stellte ich zwar in demselben Posting, ich habe aber nicht einen Zusammenhang mit seiner Herzensbeziehung hergestellt, die ich nirgendwo als sündhaft bezeichnet habe -- das haben vielmehr Sie getan, Hannes1. Vielleicht übersteigt es ja I h r e Vorstellungskraft, dass es Beziehungen zwischen einem unverheirateten jungen Mann und einer unverheirateten jungen Frau gibt, die n i c h t sündhaft sind. Ich halte das für möglich, insbesondere bei einem künftigen Priester, Bischof und Papst.
Nein, Hannes1, es gibt Sünden, die bei weitem größer sind als das sündhafte Verhalten in einer Liebesbeziehung von jungen Leuten, und die auch wesentlich schwerer zu bereuen und zu beichten sind. Im allgemeinen trifft das für geistige Sünden zu.
Monika Elisabeth
@Der Geist

Ob Sie den Gesamtzusammenhang nicht sehen, oder nicht sehen wollen - das weiß nur Gott.

Eine verdorbene Gesellschaft bringt nichts anderes hervor als Gesetzlosigkeit und Verdorbenheit. In wenigen Generationen ist es vorbei mit der Ehe. Jene Kräfte, die die Homosexualität und die gesamte Bandbreite der Unzucht fördern und als normal und gesundheitsfördernd deklarieren, sind gerade …More
@Der Geist

Ob Sie den Gesamtzusammenhang nicht sehen, oder nicht sehen wollen - das weiß nur Gott.

Eine verdorbene Gesellschaft bringt nichts anderes hervor als Gesetzlosigkeit und Verdorbenheit. In wenigen Generationen ist es vorbei mit der Ehe. Jene Kräfte, die die Homosexualität und die gesamte Bandbreite der Unzucht fördern und als normal und gesundheitsfördernd deklarieren, sind gerade darauf aus, jegliches christliches "Überbleibsel" aus der Gesellschaft zu tilgen. Informieren Sie sich und Ihre Familie, bevor es zu spät ist. Auch wenn es Ihnen jetzt noch gut geht - ruhen Sie sich nicht darauf aus, das ist eine Verführung Satans. Seien Sie nicht so egoistisch und denken: "nach mir die Sintflut". Denn das tun Sie damit im Moment. Leider.
a.t.m
Huch der Geist und Diener der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Kirche hat gesprochen, und was macht er? Natürlich verteidigt er die himmelschreiende Sünde der Sodomie und verunglimpft somit nicht nur Gott dem Herrn und seinen Heiligen Willen, sondern er verrät somit auch die Seelen der Sünder und macht aus "Liebe den Sünder- Haße die Sünde" wie vom allerniedrigsten gewünscht "Liebe die …More
Huch der Geist und Diener der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Kirche hat gesprochen, und was macht er? Natürlich verteidigt er die himmelschreiende Sünde der Sodomie und verunglimpft somit nicht nur Gott dem Herrn und seinen Heiligen Willen, sondern er verrät somit auch die Seelen der Sünder und macht aus "Liebe den Sünder- Haße die Sünde" wie vom allerniedrigsten gewünscht "Liebe die Sünde- Haße die Sünder".

Daher sind auch diese Zahlen Wollen 70% der Katholiken die Homo-"Ehe"? sehr ernst zu nehmen. Weis ich es doch aus eigener Erfharung das viele der sogannnten Tauf- Sonntagschristen ebenfalls dieser Meinung sind.
singular
Homosexualität UND Lesbische Lebensweise, das muss immer
mit dazu gesagt werden ( der gleichgeschlechtliche Sex zwischen Frauen wird gern unter den Teppich gekehrt, so nach dem Motto, na ja, bei denen ist das nicht so schlimm , aber Sex zwischen Frauen ist ebenso verderblich und sündhaft, liebe Brüder im Geiste) , wird halt vom Staat in Deutschland und um vieles mehr in unserem Nachbarland …More
Homosexualität UND Lesbische Lebensweise, das muss immer
mit dazu gesagt werden ( der gleichgeschlechtliche Sex zwischen Frauen wird gern unter den Teppich gekehrt, so nach dem Motto, na ja, bei denen ist das nicht so schlimm , aber Sex zwischen Frauen ist ebenso verderblich und sündhaft, liebe Brüder im Geiste) , wird halt vom Staat in Deutschland und um vieles mehr in unserem Nachbarland Frankreich sanktioniert und geduldet, sogar gefördert.

Da ist die Kirche mit ihren Mahnungen wie ein Rufer in der Wüste!
Leider ! So weit ist es gekommen .

Wir als Katholiken müssen deshalb dagegen ankämpfen, denn diese Lebensform ist schwerstens sündhaft und von Gott nicht gewollt!

Der Geist
Nicht direkt die christliche Ehe, aber die Gesellschaft - und früher oder später wird sich das dann logischerweise auch auf die christlichen Ehen niederschlagen.

Wenn die chrsistliche Ehe so schwach wäre dass dies zuträfe dann läge irgendwo ein Riesenfehler. Haben wir so wenig Vetrauen in die Kraft unserer Sakramente und wenn ja warum? Ich bin sein 45 Jahren verheiratet, kenne einige gleichgesch…More
Nicht direkt die christliche Ehe, aber die Gesellschaft - und früher oder später wird sich das dann logischerweise auch auf die christlichen Ehen niederschlagen.

Wenn die chrsistliche Ehe so schwach wäre dass dies zuträfe dann läge irgendwo ein Riesenfehler. Haben wir so wenig Vetrauen in die Kraft unserer Sakramente und wenn ja warum? Ich bin sein 45 Jahren verheiratet, kenne einige gleichgeschlechtliche Paare und bin mit einigen auch befreundet. Aber weder meine Söhne noch ich haben uns je gefährdet gefühlt.

Außerdem steht Homosexualität sehr eng mit Pädophilie in Verbindung.
Das ist, es tut mir leid es so direkt sagen zu müssen blanker Unsinn.

Missbrauchte Kinder können Angststörungen, Depressionen, Störungen der allgemeinen Entwicklung, ein geringes Selbstwertgefühl sowie Verhaltensstörungen entwickeln.

Richtig aber Kindesmissbrauch geschieht im Gros der Fälle in den Familien und da mit der höchsten Dunkelziffer.

Ich wiederhole: Ich bin froh, dass es Anzeichen gibt, dass die Kirche endlich zu einer vernünftigen Linie weg von unchristlichen Vorurteilen findet.
Zet.
Hannes1
Für Sie könnte es bald kritisch werden.
Was wird das für Sie als wertkonservativen Katholiken für ein Tag sein, an dem Sie entdecken, dass nicht nur Mitarbeiter der Chefetage vom mainstream angesteckt sind, sondern der Chef selbst? Ja, wenn der Chef sich als global player des mainstreams entpuppen sollte?
Wenn Ihre Empörungsausbrüche gegen "inkompetente Kritiker" nicht gespielt waren, …More
Hannes1
Für Sie könnte es bald kritisch werden.
Was wird das für Sie als wertkonservativen Katholiken für ein Tag sein, an dem Sie entdecken, dass nicht nur Mitarbeiter der Chefetage vom mainstream angesteckt sind, sondern der Chef selbst? Ja, wenn der Chef sich als global player des mainstreams entpuppen sollte?
Wenn Ihre Empörungsausbrüche gegen "inkompetente Kritiker" nicht gespielt waren, wie wird dann erst Ihre enttäuschte Liebe reagieren?
Möge Gott es verhüten!
Ich hätte lieber einen Papst, dem ich vertrauen und durch dessen Gebete ich mich geschützt fühlen kann.
Dazu müsste aber erst eine wunderbare Verwandlung mit Papst Franziskus vor sich gehen.
Wäre ich der einzige, dem es so ergeht, würde ich sagen: ich spinne. Aber vielen ergeht es wie mir.
Hoffen wir wider alle Hoffnung auf ein Wunder!!!
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Oremus pro papa nostro (emerito) Benedicto. Oremus pro papa nostro Francisco.
Hannes1
@Monika Elisabeth
Volle Zustimmung!
Von der Kirche müsste wenigstens mehr in Richtung bibeltreuer Sexualmoral kommen!Stattdessen geht die Bewegung in die andere Richtung.Der mainstream beeinflusst die kirchlichen Stellungsnahmen zur Sexualmoral.Nun schon in der Chefetage...
singular
Blauer Himmel hat heute wieder seinen einsilbigen Tag .

Monika Elisabeth
Und dass ist gut und gescheit so, denn die christliche Ehe erleidet durch gleichgeschlechtliche Partnerschaften keinen Schaden und deshalb haben wir kein Recht das Glück anderer Menschen zu behindern.

Nicht direkt die christliche Ehe, aber die Gesellschaft - und früher oder später wird sich das dann logischerweise auch auf die christlichen Ehen niederschlagen. Spätestens dann, wenn kaum noch …More
Und dass ist gut und gescheit so, denn die christliche Ehe erleidet durch gleichgeschlechtliche Partnerschaften keinen Schaden und deshalb haben wir kein Recht das Glück anderer Menschen zu behindern.

Nicht direkt die christliche Ehe, aber die Gesellschaft - und früher oder später wird sich das dann logischerweise auch auf die christlichen Ehen niederschlagen. Spätestens dann, wenn kaum noch ein Mensch, aufgrund der erlittenen Frühsexualisierung und Homosexualisierung, ein normales sittliches Leben mit seinem Gegenstück führen kann, weil er einfach verdorben ist.

Außerdem steht Homosexualität sehr eng mit Pädophilie in Verbindung.

Man hat beobachtet, dass besonders Menschen, die im Kindesalter frühsexualisiert oder sexuell missbraucht wurden, einen erhöhten Hang zur Homosexualität haben. Die Mehrheit der Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern ging von Homosexuellen aus. Dunkelziffer unbekannt.

Solchen Menschen DARF man keine Kinder geben. Punkt aus.

Missbrauchte Kinder können Angststörungen, Depressionen, Störungen der allgemeinen Entwicklung, ein geringes Selbstwertgefühl sowie Verhaltensstörungen entwickeln. Psychische Auffälligkeiten in der Folge sexuellen Missbrauchs können enthemmtes triebhaftes Verhalten bei Kleinkindern mit ungewöhnlich aktivem Interesse an den eigenen Genitalien oder denen anderer Kinder, soziale und intime Distanzlosigkeit gegenüber Fremden, nicht altersgemäße sexuelle Aktivitäten mit Gleichaltrigen, exzessive Masturbation, spielerische Imitation und Nachvollziehen der Tat, Exhibieren und sexuell provozierendes Auftreten sein sowie ein erhöhtes Risiko, erneut Opfer sexuellen Missbrauchs zu werden. Diese Auffälligkeiten können bereits im Vorschulalter auftreten. Im Schulkind- und Jugendalter zeigen sich häufig zusätzlich eine Blockierung und Angst in der Sexualentwicklung, funktionelle Sexualstörungen, Promiskuität, sexuell aggressives Verhalten gegenüber anderen Kindern, Vernachlässigung der Körperhygiene, ausgeprägte Angst homosexuell zu sein, sowie eine gestörte Geschlechtsrollenidentität.

Nota bene, seit mindestens 2 Jahrzehnten werden die Kinder - auch in Deutschland - einer offensichtlichen Frühsexualisierung ausgesetzt, bei der oben beschriebene Folgen ursächlich und bewusst forciert werden.

Ihr werdet euch mit der Hofierung der Homosexualität lauter seelische Wracks heranzüchten. Viel Spaß. Die Krankenkassen werden da zwar nicht viel mehr zahlen müssen, als heute, denn es wird als gesund angesehen, was eigentlich ungesund ist. Aber dafür bricht alles andere zusammen.
Jesajafuturi...einfach mal probieren!!
Jesajafuture
@evt: Sie können ja nicht einmal meinen Namen richtig schreiben, geschweige denn richtig abkürzen. Wie soll ich dann erwarten, daß etwas Konstruktives von ihnen kommt
Der Geist
Zitat: Diese Übersetzung spräche in der Tat dafür, dass Lombardi eine Anerkennung für möglich und berechtigt hielt

Und dass ist gut und gescheit so, denn die christliche Ehe erleidet durch gleichgeschlechtliche Partnerschaften keinen Schaden und deshalb haben wir kein Recht das Glück anderer Menschen zu behindern.
Jesajafuturi...daß sie auf einem anderen Planeten leben....

Oh, danke für das Kompliment. Endlich ist der Groschen bei Jesaj gefallen.
Drum nütze er die Chance, mit Leuten vom andern Planeten zu kommunizieren.
Hat er nicht alle Tage!!
EdithTheresia
Mir fällt jetzt wiklich garnichts mehr ein.
Jesajafuture
@RichartLöwenherz: Da haben sie vollkommen recht. Wir dürfen sie Satan nicht endgültig überlassen. Sie aber auch nicht in ihrer sündigen Lebensweise ermutigen. Dazu ist es aber notwendig, daß sie aufgrund von Leiden lernen. Leiden, daß sie selbst sich geschaffen haben aufgrund ihrer sündhaften Natur. Wenn ich ihnen die Möglichkeit nehme, daß Satan sie quälen kann, nehme ich ihnen auch die …More
@RichartLöwenherz: Da haben sie vollkommen recht. Wir dürfen sie Satan nicht endgültig überlassen. Sie aber auch nicht in ihrer sündigen Lebensweise ermutigen. Dazu ist es aber notwendig, daß sie aufgrund von Leiden lernen. Leiden, daß sie selbst sich geschaffen haben aufgrund ihrer sündhaften Natur. Wenn ich ihnen die Möglichkeit nehme, daß Satan sie quälen kann, nehme ich ihnen auch die Möglichkeit, gerettet zu werden. Das ist nicht meine Theologie, sondern das sagt der hl. Paulus selbst:

1 Kor 5,1-13: Tatsächlich hört man von Unzucht unter euch, und zwar von solcher Unzucht, wie es sie nicht einmal unter Heiden gibt, dass jemand die Frau des Vaters hat. Und ihr seid aufgeblasen und nicht vielmehr in Wehklage ausgebrochen, so dass der, der diese Tat vollbracht hat, aus eurer Mitte entfernt würde?! Ich nämlich, der ich [zwar] nicht leiblich bei euch bin, doch mit dem Geist, habe schon, als wäre ich [persönlich] anwesend, das Urteil gefällt über den, der dies so getan hat: Im Namen des Herrn Jesus sollt ihr, wenn ihr euch versammelt habt und mein Geist samt der Kraft unseres Herrn Jesus [bei euch ist], den Betreffenden dem Satan übergeben - zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tage des Herrn. Euer Ruhm ist nicht gut. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch unser Passalamm ist geopfert worden, Christus. Darum lasst uns [das Fest] feiern, nicht im alten Sauerteig, auch nicht im Sauerteig der Schlechtigkeit und Bosheit, sondern mit ungesäuerten [Broten] der Lauterkeit und Wahrheit. Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr mit Unzüchtigen nichts zu schaffen haben sollt. [Damit meinte ich] nicht allgemein die Unzüchtigen dieser Welt oder die Habgierigen und Räuber oder Götzendiener, denn sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern. Tatsächlich aber schrieb ich euch, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit einem, der sich "Bruder“ nennt und [dennoch] ein Unzüchtiger oder Habgieriger oder Götzendiener oder Lästerer oder Säufer oder Räuber ist; mit einem solchen [sollt ihr] nicht einmal gemeinsam essen. Denn was geht es mich an, "die draußen“ zu richten? Richtet nicht ihr "die drinnen“? "Die draußen“ aber wird Gott richten. Entfernt den Bösen aus eurer Mitte!
Ambrosius
Zitat IZAAC: "Auf katholisches.info wird die Aussage von Lombardi ein wenig anders übersetzt wiedergegeben, so dass unzweifelhaft feststeht, dass Lombardi die s.g. "Homo-Ehe" befürwortet!

I...... Das hindert nicht daran, dass in irgendeiner Weise andere Formen der Verbindung zwischen zwei Personen anerkannt werden könnten.“

www.katholisches.info/…/klerikal-homoph…

Diese Übersetzung spräche …More
Zitat IZAAC: "Auf katholisches.info wird die Aussage von Lombardi ein wenig anders übersetzt wiedergegeben, so dass unzweifelhaft feststeht, dass Lombardi die s.g. "Homo-Ehe" befürwortet!

I...... Das hindert nicht daran, dass in irgendeiner Weise andere Formen der Verbindung zwischen zwei Personen anerkannt werden könnten.“

www.katholisches.info/…/klerikal-homoph…

Diese Übersetzung spräche in der Tat dafür, dass Lombardi eine Anerkennung für möglich und berechtigt hielt und immerhin sagte er es als Sprecher des Vatikan, also müsste man dann wohl davon ausgehen, dass er tatsächlich eine Anerkennung als vereinbar mit der kirchl. Lehre hielte.
Da katholisches.info gewissenhaft recherchiert und formuliert, ist zu befürchten, dass diese Übersetzung wohl die Intention der Aussage trifft.
Albertus Magnus
@RichartLöwenherz

da haben Sie recht. Nur was die Methode betrifft muss man sich meiner Erfahrung nach völlig auf das Gebet verlassen.

Ich habe berufsbedingt fallweise mit homosexuell verdrehten Menschen weiblichen und männlichen Geschlechts zu tun. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es kaum eine Störung gibt, die eine dermaßen Verhärtung gegenüber jeglicher Einsicht zum Besseren aufweist, …More
@RichartLöwenherz

da haben Sie recht. Nur was die Methode betrifft muss man sich meiner Erfahrung nach völlig auf das Gebet verlassen.

Ich habe berufsbedingt fallweise mit homosexuell verdrehten Menschen weiblichen und männlichen Geschlechts zu tun. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es kaum eine Störung gibt, die eine dermaßen Verhärtung gegenüber jeglicher Einsicht zum Besseren aufweist, wie die Homosexualität. Diese bedauernswerten Menschen sind wie zugenagelt. Mit vernünftigen, freundliche, rationalen Argumenten kommt man nicht weit im Ggs zu vielen anderen Problemen, die Menschen betreffen.
a.t.m
Liebe EvT: Also wenn ich die Worte vom Homoaktivisten Doetsch mal in Richtung Gottes unseres Herrn und seinen Heiligen Willen richte:

Ist es so schwer, sich gegenseitig Respekt entgegenzubringen? Wir leben doch nicht mehr im Steinzeitalter

So wirft dieser ja doch Gott dem Herrn vor, in der Steinzeit zu leben, denn eines ist sicher. Nicht Gott der Herr, sein Heiliger Wille und die Glaubens-…More
Liebe EvT: Also wenn ich die Worte vom Homoaktivisten Doetsch mal in Richtung Gottes unseres Herrn und seinen Heiligen Willen richte:

Ist es so schwer, sich gegenseitig Respekt entgegenzubringen? Wir leben doch nicht mehr im Steinzeitalter

So wirft dieser ja doch Gott dem Herrn vor, in der Steinzeit zu leben, denn eines ist sicher. Nicht Gott der Herr, sein Heiliger Wille und die Glaubens-Sittenlehre der einen Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche hat sich zu ändern, sondern der sündige Mensch.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Jesajafuture
@evt: moah ey......auf soviel *piep* antworte ich nicht und gehe auch nicht mehr darauf ein. Zum Glück kann hier jeder den Kommentarverlauf mitverfolgen, sodass er sofort sieht, daß sie auf einem anderen Planeten leben.
Jesajafuturi...fragen Sie halt einmal was vernünftiges!
Dann bekommen Sie auch eine vernünftige Antwort...
HOMO-PARTNERSCHAFTEN
Ist ein anderer Begriff für Sexsucht, abartige Gelüste und AIDS. Wir müssen Homosexuellen helfen. Wir dürfen sie nicht Satan überlassen. Auch sie müssen gerettet werden.
Jesajafuture
@evt: Einmal anders gefragt, sie neunmalkluger Hexenbesen: Was wollen sie mit ihrem Blend- und Rauchbombenartikel nun jetzt wieder in diesem Thread hier erreichen? Geben sie einmal darauf eine vernünftige Antwort, als gleich wieder persönlich beleidigend zu werden!!!
Dem Jesajafuture etwas sagen zu wollen, ist eh für die Katz'! Er weiß ja schon alles! Ist wie Gottvater himself!
Jesajafuture
@evt: Wollen sie mich verkeksen???? - Na dann passt meine Aussage ja noch besser: Doetsch, ein bekennender Homosexueller, will oder soll mir also sagen, wie ich die Homosexualität zu sehen habe? Dafür den von mir selten verwendeten Bruder:
Ach Jesjafuture...einfach mal den ganzen Artikel lesen...HIER!
Jesajafuture
@evt: So? Nach der Aussage von Doetsch müssen sich alle am Riemen reißen - ich setze nur seine merkwürdige Wortakrobatik fort, von "abgelutscht" bis "Keule schwingen" - und dann klappt's auch mit dem aktzeptierten Schwulsein??? Gesetzt der Fall, Homosexuelle würden dieser Vernunftmahnung Doetschs folgen, macht es diese himmelschreiende Sünde dennoch nicht sündloser, sondern sogar schwieriger, …More
@evt: So? Nach der Aussage von Doetsch müssen sich alle am Riemen reißen - ich setze nur seine merkwürdige Wortakrobatik fort, von "abgelutscht" bis "Keule schwingen" - und dann klappt's auch mit dem aktzeptierten Schwulsein??? Gesetzt der Fall, Homosexuelle würden dieser Vernunftmahnung Doetschs folgen, macht es diese himmelschreiende Sünde dennoch nicht sündloser, sondern sogar schwieriger, sie zu definieren. Ich formuliere noch etwas schärfer:
Bekämpft man die Sünde damit, daß man sie vernünftiger und sozial kompatibler macht? Sollen doch die Homosexuellen lieber ihre im Homosex angehäuften Dämonen zu Wort kommen lassen, DAMIT die Sünde vor allen Augen offenbar wird!!!
kath.net: Sie gelten als Kritiker der Homosexuellenszene. Was genau kritisieren Sie?

Doetsch:
Dieses ständige Kreisen um die eigene Sexualität. Homosexualität ist doch kein Alleinstellungsmerkmal. Selbst der “Christopher Street Day” (CSD) ist im Kern keine politische Demonstration mehr, sondern ein buntes Besäufnis mit Zügen des Karneval. Und dann ständig dieses abgelutschte Toleranz- und …More
kath.net: Sie gelten als Kritiker der Homosexuellenszene. Was genau kritisieren Sie?

Doetsch:
Dieses ständige Kreisen um die eigene Sexualität. Homosexualität ist doch kein Alleinstellungsmerkmal. Selbst der “Christopher Street Day” (CSD) ist im Kern keine politische Demonstration mehr, sondern ein buntes Besäufnis mit Zügen des Karneval. Und dann ständig dieses abgelutschte Toleranz- und Akzeptanzgefasel. So manche, die da tanzen, sollten sich mal an die eigene Nase fassen, etwa junge Homosexuelle, die ältere Homosexuelle diskriminieren. Mich nerven auch diese Fundamentalkritiker, die nur das an sich heranlassen, was ihnen in ihren Kram passt - ich habe das alles in meinem Essay “Es ist was faul in der Community” zusammengefasst. Man findet den Beitrag im Netz. Hinzu kommt, dass ich eine verbale Radikalisierung in der homosexuellen Szene feststelle. Da wird in der Ablehnung von Kirche oder CDU/CSU nicht mehr abgewogen argumentiert, sondern da wird die Keule geschwungen und kübelweise Mist ausgekippt. Manchmal frage ich mich wirklich: Ist es so schwer, sich gegenseitig Respekt entgegenzubringen? Wir leben doch nicht mehr im Steinzeitalter...
Latina
da muss ich dir Boni-Hoppelchen diesmal UNBEDINGT ZUSTIMMEN!!!
Bonifatius-Franz
Voreheliches geschlechtliches Zusammenleben hat die Kirche immer als sündhaft verworfen! Daher widerspricht die Anerkennung von Verbindungen der herrschenden Lehre, die, da es sich hier um Sittenfragen, genauer um das sechste Gebot handelt, nicht verändert werden kann!
Bonifatius-Franz
Das vollkommen Absurde an dieser Anerkennung von Verbindungen ist doch, dass man damit auch unverheiratetes Zusammenleben von Mann und Frau anerkennt. Es ist daher entscheidend, dass der Vatikan auf die unbedingte Einhaltung von Keuschheit beim Zusammenleben von homosexuell belasteten Menschen besteht.
Ocicat
Lombardi ist das bislang letzte, aber, was die Nähe zum Papst betrifft, ungleich authentischste Glied in dieser Interpretationskette. Ich erinnere an die gleichlautenden Statements von Bugnini-Marini, Schönborn, Woelki und dem neuen Präsidenten des päpstlichen Rates für die Familien, dessen Name mir gerade nicht bei der Hand ist. Es ist also fast UNDENKBAR, dass diese Linie nicht ohne die …More
Lombardi ist das bislang letzte, aber, was die Nähe zum Papst betrifft, ungleich authentischste Glied in dieser Interpretationskette. Ich erinnere an die gleichlautenden Statements von Bugnini-Marini, Schönborn, Woelki und dem neuen Präsidenten des päpstlichen Rates für die Familien, dessen Name mir gerade nicht bei der Hand ist. Es ist also fast UNDENKBAR, dass diese Linie nicht ohne die Zustimmung des neuen Mannes in Rom vertreten wird. Und auch Schweigen ist eine Form der Zustimmung.
Zet.
Claudius1
Zustimmung.
Aber der übernatürliche Gesichtspunkt darf von der Kirche nicht taktisch ausgeklammert werden.
Claudius1
@Zet.

Die Kirche muß eine ganz klare Position gegen die widernatürliche Unzucht beziehen - keine Frage.

Aber auch die weltliche Macht muß der Ausbreitung entgegenwirken.

Die Politik wird aber heute von kreischenden Homolobbyisten belagert, während von uns normalen Menschen nichts kommt. Das scheint meines Erachtens das Problem zu sein.
Der Politiker geht gern den bequemsten Weg, indem er einfa…More
@Zet.

Die Kirche muß eine ganz klare Position gegen die widernatürliche Unzucht beziehen - keine Frage.

Aber auch die weltliche Macht muß der Ausbreitung entgegenwirken.

Die Politik wird aber heute von kreischenden Homolobbyisten belagert, während von uns normalen Menschen nichts kommt. Das scheint meines Erachtens das Problem zu sein.
Der Politiker geht gern den bequemsten Weg, indem er einfach der Horde nachgibt.

Die Kirche sollte also nicht nur ihre Position verkünden, sondern auch die Menschen ermutigen, dafür einzutreten. Die Menschen sollten ermutigt werden, wieder den Mund aufzumachen. In Foren, in der Öffentlichkeit usw.
Den Politikern muß klar werden, daß wir normale Menschen diese Entwicklung nicht wollen, sie wieder rückgängig zu machen ist.
Wir müssen den Politikern gegenüber ebenso hart und konsequent auftreten.
Zet.
gloria.tv hat Pater Lombardi ganz richtig verstanden.
Wenn Papst Franziskus hierzu schweigt, dann drückt die Stellungnahme Lombardis die Einstellung des Papstes aus.
Und dann?
+
Hier noch mal der Verweis auf
Klerikal-homophile Partei – Der Drang sich mit der Welt zu arrangieren
Zet.
Es ist aus einem diesseitig anthropologischen Denken nicht begründbar, dass die schwere Sünde der widernatürlichen Unzucht vom Reiche Gottes ausschließt und in die ewige Verdammnis führt. Die Begriffe der Sünde und des Gottesreichs setzen die Existenz des Übernatürlichen voraus, die von den Verfechtern des Homosexes in der Regel negiert wird. Diese argumentieren vielmehr existenzphilosophisch, …More
Es ist aus einem diesseitig anthropologischen Denken nicht begründbar, dass die schwere Sünde der widernatürlichen Unzucht vom Reiche Gottes ausschließt und in die ewige Verdammnis führt. Die Begriffe der Sünde und des Gottesreichs setzen die Existenz des Übernatürlichen voraus, die von den Verfechtern des Homosexes in der Regel negiert wird. Diese argumentieren vielmehr existenzphilosophisch, indem sie eine vorgegebene, nämlich gottgeschaffene Natur des Menschen bestreiten und behaupten, der Mensch definiere selbst seine Natur. Der Mensch selbst könne autonom und frei entscheiden, ob Homosex für ihn gut sei oder nicht. Hier kann man nur utilitaristisch gegenargumentieren, wenn man die göttliche Offenbarung außer Acht lässt. Das Endziel des Menschen ist aber nicht sein irdisches individuelles und soziales Wohlbefinden (das von Christen und NIchtgläubigen z.B. im Hinblick auf das Sexualverhalten verschieden und teilweise sogar gegensätzlich bestimmt wird). Das Endziel des Menschen ist es, übernatürlich erhoben und des Reiches Gottes teilhaftig zu werden.
Insofern gibt es in der heutigen geistigen Auseinandersetzung keine einheitliche philosophische Anthropologie. Es ist zwar richtig, dass traditionell naturrechtlich betrachtet der Homosex dem Menschen und dem Zusammenleben des Menschen schadet und deshalb verwerflich ist. Doch dürfte diese Begründung heute zu schwach sein, um der Aggression des politischen Homosexualismus standzuhalten. Das zeigt ja das Ergebnis der aktuellen Bertelsmann-Umfrage.
Nein, die Kirche muss schlicht und einfach sagen: Leute, wenn ihr euch nicht zu Jesus Christus bekehrt und nicht von euren schweren Sünden: Mord, Unzucht, Götzendienst, Lüge usw. usf. abwendet, werdet ihr nicht in das Reich Gottes eingehen, sondern in die ewige Verdammnis geworfen.
Galahad
Galahad
@CrisomKing

Das ist natrülich plausibel. Das verstehe ich. Aber sollte nicht dennoch ein Papst gerade auf die katholische Religion und deren Notwendigkeit hinweisen, statt diese klar und eindeutig auszuklammern, als wäre sie sekundär? Die antrophologische Grundlage ist ja nicht falsch. Im Gegenteil. Auf die Grundlage des Glaubens gestellt, ist das eine sehr wichtige Erklärung. Aber meinen Sie …More
@CrisomKing

Das ist natrülich plausibel. Das verstehe ich. Aber sollte nicht dennoch ein Papst gerade auf die katholische Religion und deren Notwendigkeit hinweisen, statt diese klar und eindeutig auszuklammern, als wäre sie sekundär? Die antrophologische Grundlage ist ja nicht falsch. Im Gegenteil. Auf die Grundlage des Glaubens gestellt, ist das eine sehr wichtige Erklärung. Aber meinen Sie nicht auch, es wäre besser gewesen, klar auf die Notwendigkeit der kath. Religion hinzuweisen? Darauf hinzuweisen, daß in der Kirche Petri alle Anliegen eines jeden Menschen erfüllt sind (hl. Petrus Canisius, glaube ich)? So kommt doch wieder der Verdacht auf, daß das antrophologische von Gott und vom katholischen Glauben ausreichen würde. Also gut ich verstehe die Intention des hl. Vaters. Er will sagen, "man braucht dazu noch nicht einmal Katholik zu sein" denke ich mal. Aber wie gesagt. Aber wie gesagt ist das alles? Ich meine er hat ja nicht nicht einmal nur allein auf die antrophologischen Gründe hingewiesen und die Glaubensgrundlage einfach im Hintergrund gelassen, sondern er hat eindeutig gesagt, daß Unsere Ablehnung (das könnte die royale Form der Päpste zu sprechen sein, was ich allerdings für Se. Hl. Franziskus I. für untypisch halte, also gehe ich davon aus, er meint sich selbst und die kath. Kirche) keine religiösen, sondern antrophologische Grundlagen hat. Das heißt doch eigentlich:

Für UNS ALS KATHOLIKEN (oder doch auch für Uns als Papst, ist ja sein gutes Recht), sind hier nicht religiöse sondern antrophologische Gründe maßgeblich. Mit anderen Worten, könnte man interpretieren: Religiös gesehen, wäre nichts gegen diese "Partnerschaften" einzuwenden.
Ob der Hl. Vater das gemeint hat? Na das bezweifele ich mal doch ganz drastisch, vor allem weil er klar sagte, daß solches vom Satan ist.

Allerdings: Ist der hl. Vater sich denn nicht im Klaren, daß er mit solchen Aussagen EINDEUTIGE Zeichen und Richtungen vorgibt, die in obengenannter Interpretation gern und schnell ausgelegt und weitergegeben werden. Was verheerende Folgen für die Christenheit nach sich ziehen könnte. Oder sieht er die möglichen Folgen vllt. doch nicht als so verheerend an? Warum hat er sich noch nicht klar gegen die Aussagen von Piero Mairni geäußert? Oder habe ich da etwas verpaßt? Dann bitte ich ggf. um Pardon. Allerdings habe ich dergleichen noch nicht gehört. Oder: Wann kommt ein Eingreifen gegen die aktuellen Vorhaben von Se. Ex. Erzbischof Zollitsch? Wann kommt dort ein klares Wort? Wie steht der Hl. Vater zu all diesen Frage? Verstehen, Sie, daß mich das interessiert und warum ich besorgt bin?

Viele Grüße und Gottes Segen,

Galahad