„Es besteht konfessionell eine große Nähe zwischen uns“ St.-Bartholomäus-Kirchenvorstandsmitglied Alfred Thiemann verwies darauf, dass die Kirche ein sakramentaler und geweihter Raum bleibt. Das sei …More
„Es besteht konfessionell eine große Nähe zwischen uns“
St.-Bartholomäus-Kirchenvorstandsmitglied Alfred Thiemann verwies darauf, dass die Kirche ein sakramentaler und geweihter Raum bleibt. Das sei möglich, weil Papst Johannes Paul II. und Patriarch Ignatius Jakob III. am 31. September 1984 eine gegenseitige Anerkenntnis der Rechtgläubigkeit ihrer Kirchen vereinbarten.
wn.de
Tesa
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Syrisch-Orthodoxe Gemeinde kauft Kirche: Aus St. Gottfried wird St. Johannes - Ahlen

Dass die Stadtpfarre St. Bartholomäus die St.-Gottfried-Kirche veräußern will, war kein Geheimnis mehr. Seit Mittwochabend ist es amtlich, dass die …
Conde_Barroco
Die "Tridentiner" sind nicht nur zu klein, weil gespalten in zig Splittergruppen, sondern auch noch von der Amtskirche abhängig. Sie bekommen die Kirchen gestellt, besitzen sie aber nicht. Was hätte die Tradition schon Kirchen aufkaufen können, wenn alle in der Priesterbruderschaft St. Pius X vereint wären. So wäre sie tatsächlich ein Gegengewicht zum modernistischen Rom. Aber so...naja Michels …More
Die "Tridentiner" sind nicht nur zu klein, weil gespalten in zig Splittergruppen, sondern auch noch von der Amtskirche abhängig. Sie bekommen die Kirchen gestellt, besitzen sie aber nicht. Was hätte die Tradition schon Kirchen aufkaufen können, wenn alle in der Priesterbruderschaft St. Pius X vereint wären. So wäre sie tatsächlich ein Gegengewicht zum modernistischen Rom. Aber so...naja Michels schlaft weiter.
Moselanus
Die "Tridentiner" sind ja per definitionem keine eigene Tradition, sondern eine Spielart des NOM, wenn Sie Summorum Pontificum ernstnehmen. Außerdem ist die Gruppe vermutlich zu klein, um ganz allein eine Kirche für sich beanspruchen zu können.
simeon f.
Bei uns bekommt eine äthiopisch/orthodoxe Gemeinde eine katholische Kirche ganz zur Verfügung gestellt, genauso wie die serbisch-orthodoxen, während die Tridentiner nur Gast sein dürfen in einer Kirche, die auch von anderen genutzt wird und deswegen ihre Sonntagsmesse erst am Abend feiern können. Fremde Traditionen werden geschätzt. Die Eigene wird mit Füßen getreten.
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Caruso
Bei uns übernimmt eine koptisch-orthodoxe Gemeinde eine katholische Kirche.
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Peter987
Ich bin immer froh, wenn die Groß"kirchen" die Kirchengebäude nicht an Mohammedaner verscherbeln, sondern an Christen.
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