Carlus
122286

Frühmesse: Christ ist „Sklave“ der Liebe, nicht der Pflicht

Quelle de.radiovaticana.va/…/1290660 ****************** 1. Christ ist Sklave der Liebe, auf welcher Narrenschule hat Bergoglio diese Dummheit gelehrt bekommen? 2. Würde er doch seinen Mund halten, …More
Quelle
de.radiovaticana.va/…/1290660
******************
1. Christ ist Sklave der Liebe, auf welcher Narrenschule hat Bergoglio diese Dummheit gelehrt bekommen?
2. Würde er doch seinen Mund halten, dann würde die Menschheit nicht seine Dummheit erkennen.
3. Gott liebt keine Sklaven sondern die Freien und das sind seine Söne und Töchter,
4. Sklaven benötigt Allah, da ihm niemals die Liebe aus dem Herzen geschenkt wird.
5. woher nimmt Bergoglio die Frechheit und setzt die Allerheiligste Dreifaltigkeit mit Allah gleich?
Sonia Chrisye
@Carlus
5. aus diesem Grunde weise ich nach wie die Kirche denkt, spricht und wie wir von ihr zu beten lernen,
Franziskus befindet sich auf dem Weg des Verrates


Im Verbund mit der EKD, das stimmt.
Sonia Chrisye
Lieber Carlus,

. Nimmt5 eine Person in Anspruch ein Priester zu sein, dann hat er sich dem Denken, der Sprache der Kirche zu bedienen, er hat nicht das Recht dieses auf den Kopf zu stellen und eine Häresie zu verbreiten.

Es stimmt ganz sicher, was du sagst. Manche Kenntnisse aber darf man voraussetzen.
Der Umgang mit der Sprache setzt große Verantwortung voraus, insbeondere, wenn man Halbwa…More
Lieber Carlus,

. Nimmt5 eine Person in Anspruch ein Priester zu sein, dann hat er sich dem Denken, der Sprache der Kirche zu bedienen, er hat nicht das Recht dieses auf den Kopf zu stellen und eine Häresie zu verbreiten.

Es stimmt ganz sicher, was du sagst. Manche Kenntnisse aber darf man voraussetzen.
Der Umgang mit der Sprache setzt große Verantwortung voraus, insbeondere, wenn man Halbwahrheiten verbreitet. Diese Erfahrung macht msn mer wieder.
Carlus
Sonia Chrisye
1. Liebe Sonja, hier sprechen eindeutig nur über den Punkt, "Kann ein Christ und Katholik eine Sklave des Guten sein?"
3. wir sprechen über einen Punkt der vielen Irrlehren die von Bergoglio der sich Rotarius Franziskus nennt, der in der Heiligen Mutter Kirche Verrat, Häresie und Schisma verstreut um die menschlichen Seelen vom Heil zu verdrängen,
4. nun in die Exegese der gesamten …More
Sonia Chrisye
1. Liebe Sonja, hier sprechen eindeutig nur über den Punkt, "Kann ein Christ und Katholik eine Sklave des Guten sein?"
3. wir sprechen über einen Punkt der vielen Irrlehren die von Bergoglio der sich Rotarius Franziskus nennt, der in der Heiligen Mutter Kirche Verrat, Häresie und Schisma verstreut um die menschlichen Seelen vom Heil zu verdrängen,
4. nun in die Exegese der gesamten Heiligen Schrift einzusteigen löst das Problem Bergoglio mit seinem rotarisch, freimaurischen Geplänkel zum Schaden für das Seelenheil nicht,
5. aus diesem Grunde weise ich nach wie die Kirche denkt, spricht und wie wir von ihr zu beten lernen,
Franziskus befindet sich auf dem Weg des Verrates
Sonia Chrisye
Hier liegen die vermutlich -- nein, sogar ganz sicher (???) -- unauflöslichen Streitpunkte (Fettdruck)

◄ 1.Korinther 15:19-58 ►

19
Wenn wir nichts haben als die Hoffnung auf Christus in diesem Leben, so sind wir die beklagenswertesten aller Menschen.

20
Nun ist aber Christus auferweckt von den Toten als Erstling der Entschlafenen.
21
Denn nachdem der Tod kam durch einen Menschen, kommt …More
Hier liegen die vermutlich -- nein, sogar ganz sicher (???) -- unauflöslichen Streitpunkte (Fettdruck)

◄ 1.Korinther 15:19-58 ►

19
Wenn wir nichts haben als die Hoffnung auf Christus in diesem Leben, so sind wir die beklagenswertesten aller Menschen.

20
Nun ist aber Christus auferweckt von den Toten als Erstling der Entschlafenen.
21
Denn nachdem der Tod kam durch einen Menschen, kommt auch die Auferstehung von den Toten durch einen Menschen.
22
Wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle zum Leben kommen.
23
Aber jeder an seiner Stelle: Christus als der Erstling, hernach die Seinigen bei seiner Ankunft;

(Ich persönlich bin der tiefen Überzeugung, dass wir beim Übergsng in die zukünftige Welt von Anbeginn an
1. nicht mehr dem Raum und der Zeit unterworfen sind.
2. Das Entschlafen bedeutet für mich, im Glauben an den Herr gestorben zu sein.
3. Und wer im Glauben an den Herrn stirbt, wird nach dem Gleichnis von Jesus von “Der reiche Mann und der Arme Lazarus“ getragen in den Schoß Abrahams, ein Ort, der unterschiedlich gesehen und beschrieben wird.
4. Gott verrät nicht alle seine Geheimnisse.
---- Die protestantische Kirche -- nicht die Evangelikalen --- glaubt, dass die entschlafenen Seelen schlafen
--- ( Seelenschlaf). --- Ich glaube das nicht, denn Gott ist ein Gott der Lebenden und nicht der Toten. AMEN!
- Da möge ein jeder selbst entscheiden, was er glauben möchte. Gut ist immer, die Schrift im Gesamtzusammenhang zu sehen = AT und NT. Mir tun die Menschen leid, die an den Seelenschlaf glauben. Wir ändern es wohl nicht.)


Fortsetzung des Bibeltextes

24
....... dann das Ende, wenn er Gott dem Vater das Reich übergibt, wenn er vernichtet hat alle Herrschaft, Gewalt und Macht.
25
Denn er muß König sein, bis er legt alle Feinde ihm unter die Füße.

Denn er muß König sein, bis ....
Die Frage ist, wann beginnt das Königreich, - etwa schon hier auf Erden durch seine Stellvertreter?
Hier gehn die Auffassungen weit auseinander
Von welchem Zeitpunkt an beginnt sein Königreich? Auf jedenfall, wenn er, Jesus, das Reich SEINEM Vater übergibt.


26
Als letzter Feind wird der Tod vernichtet.
27
Denn er hat ihm alles unter die Füße gethan. Wenn es aber heißt, daß ihm alles unterworfen ist, so ist doch klar, daß der nicht miteinbegriffen ist, der ihm alles unterworfen hat.
28
Ist ihm erst alles unterworfen, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott sei alles in allem.
29
Was sollen sonst die anfangen, die sich für die Toten taufen lassen? Wenn überhaupt keine Toten auferstehen, was soll man sich auch für sie taufen lassen?

(Den Ritus hat es auch schon einmsl gegeben)

30
Und wir, wozu leben wir in Gefahren von einer Stunde zur andern?
31
Täglich ist der Tod vor mir, so wahr ich mich euer rühmen darf, Brüder, in Christus Jesus unserem Herrn.
32
Habe ich in Ephesus nur von Menschen wegen mit den wilden Tieren gekämpft, was habe ich davon? Stehen die Toten nicht auf, so lasset uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.
33
Lasset euch nicht berücken. Die Sitte gut verdirbt der Umgang schlecht.
34
Werdet wieder nüchtern, wie es sein soll, und versündiget euch nicht. Es sind da Leute, die kennen Gott nicht; ich sage es euch zur Beschämung.

35
Aber, wird man sagen, wie sollen denn die Toten auferstehen? Mit was für einem Leibe sollen sie denn kommen?
36
Du Thor: was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.
37
Und wenn du säst, so säst du nicht den Körper, der entstehen soll, sondern ein bloßes Korn, was es ist, von Weizen oder etwas anderem.
38
Gott aber gibt ihm den Körper nach seiner Bestimmung, und zwar jedem von den Samen seinen besonderen.
39
Nicht alles, was Fleisch ist, ist das gleiche Fleisch, sondern ein anderes hat der Mensch, ein anderes das Vieh, ein anderes die Vögel, ein anderes die Fische.
40
So gibt es himmlische Körper und gibt irdische Körper, aber anders ist die Herrlichkeit der himmlischen, anders die der irdischen.
41
Sie ist eine andere bei der Sonne, eine andere beim Mond, eine andere bei den Sternen; ja Stern und Stern hat jeder die seine.

42
So ist es nun auch mit der Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, auferweckt unverweslich.
43
Es wird gesät in Unehren, auferweckt in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit, auferweckt in Kraft.
44
Es wird gesät ein seelischer Leib, auferweckt ein geistlicher Leib. So gut es einen seelischen Leib gibt, gibt es auch einen geistlichen.
45
So steht auch geschrieben: es ward der erste Mensch Adam zu lebendiger Seele. Der letzte Adam zum lebendig machenden Geist.
46
Nicht das Geistliche kommt zuerst, sondern erst das Seelische, und hernach das Geistliche.
47
Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch, der zweite Mensch ist vom Himmel.
48
Wie der Irdische ist, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen.
49
Und wie wir getragen haben das Bild des Irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des Himmlischen.

50
Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben kann, noch erbt die Verwesung die Unverweslichkeit.
51
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden
52
in einem Nu, in einem Augenblick, mit dem letzten Trompetenstoß. Denn auf einen Trompetenstoß werden die Toten auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
53
Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit.
54
Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anzieht, und dieses Sterbliche Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort, das geschrieben steht: Der Tod ist verzehrt in Sieg.
55
Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?
56
Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Stärke der Sünde aber das Gesetz.
57
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus.

58
So werdet nun fest, meine geliebten Brüder, unerschütterlich, unerschöpflich im Werk des Herrn allezeit, im Bewußtsein, daß eure Mühe im Herrn nicht umsonst ist.
Carlus
Sonia Chrisye
1. im AT werden wir noch nicht als Söhne und Erben bezeichnet,
2. diese Wertung aus der Knechtschaft war und ist möglich durch Jesus Christus der unser Bruder wurde,
3. das alte Testament führte uns in der Knechtschaft zu Vollendung der Offenbarung in Christus, und er sagt wir sind nicht mehr Knechte sondern Söhne,
4. Nimmt5 eine Person in Anspruch ein Priester zu sein, dann hat er …More
Sonia Chrisye
1. im AT werden wir noch nicht als Söhne und Erben bezeichnet,
2. diese Wertung aus der Knechtschaft war und ist möglich durch Jesus Christus der unser Bruder wurde,
3. das alte Testament führte uns in der Knechtschaft zu Vollendung der Offenbarung in Christus, und er sagt wir sind nicht mehr Knechte sondern Söhne,
4. Nimmt5 eine Person in Anspruch ein Priester zu sein, dann hat er sich dem Denken, der Sprache der Kirche zu bedienen, er hat nicht das Recht dieses auf den Kopf zu stellen und eine Häresie zu verbreiten.
5. das Tagesgebet vom heutigen Tag gibt in der Sprache der Heiligen Mutter Kirche eine Antwort auf Deine Vermutungen und auf die Häresie von Bergoglio,
6. siehe hierzu Tagesgebet vom 08.02. Hl. Johannes
Sonia Chrisye
@Carlus

In den folgenden Punkten stimme ich Dir voll zu. Nicht nur er spaltet, auch die EKD spaltet. Hier haben wir uns ganz sicher nicht mißverstanden.
Die wahren Christen sind heimatlos geworden, auf beiden Seiten, das stimmt; -- und dennoch wird die wahre Kirche triumphieren, wenn Jesus mit seinen Heiligen wiederkommt.

1. Rotarius Franziskus söhnt nicht aus, er spaltet die Katholische Kirch…More
@Carlus

In den folgenden Punkten stimme ich Dir voll zu. Nicht nur er spaltet, auch die EKD spaltet. Hier haben wir uns ganz sicher nicht mißverstanden.
Die wahren Christen sind heimatlos geworden, auf beiden Seiten, das stimmt; -- und dennoch wird die wahre Kirche triumphieren, wenn Jesus mit seinen Heiligen wiederkommt.

1. Rotarius Franziskus söhnt nicht aus, er spaltet die Katholische Kirche siehe Kardinal Burge,
2. Alla als Gott / Satan kennt nur treue Sklaven, da er den Menschen zum Sklaven der Sünde machen will, sieh QUR'AN
( und ff)
Sonia Chrisye
Hier noch Bibelstellen zum Begriff Sklave aus der Schlachterübersezzun vor 2000, den Jahrgang müsste ich recherchieren:

1. Mose 44,33 Darum will nun dein Knecht als Sklave meines Herrn hier bleiben anstatt des Knaben; der Knabe aber soll mit seinen Brüdern hinaufziehen.

2. Mose 21,5 Wenn aber der Sklave erklärt: Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder, ich will nicht freigelassen …More
Hier noch Bibelstellen zum Begriff Sklave aus der Schlachterübersezzun vor 2000, den Jahrgang müsste ich recherchieren:

1. Mose 44,33 Darum will nun dein Knecht als Sklave meines Herrn hier bleiben anstatt des Knaben; der Knabe aber soll mit seinen Brüdern hinaufziehen.

2. Mose 21,5 Wenn aber der Sklave erklärt: Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder, ich will nicht freigelassen werden!,

5. Mose 32,36 Denn der Herr wird sein Volk richten; und er wird sich über seine Knechte erbarmen, wenn er sieht, daß jeder Halt entschwunden ist und der Sklave samt dem Freien dahin ist.

Sacharja 13,5
Und er wird sagen: »Ich bin kein Prophet, ich bin ein Mann, der sein Land bebaut; denn ein Mensch hat mich [als Sklave] gekauft seit meiner Jugend!«

1. Korinther 7,21 Bist du als Sklave berufen worden, so sei deshalb ohne Sorge! Wenn du aber auch frei werden kannst, so benütze es lieber.

1. Korinther 7,22 Denn der im Herrn berufene Sklave ist ein Freigelassener des Herrn; ebenso ist auch der berufene Freie ein Sklave des Christus.

Epheser 6,8 da ihr wißt: Was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein Sklave oder ein Freier.

Ein Bekehrter, ein Bruder in Christo, der sich nich im Sklavenstand befindet:

Philemon 1,16

nicht mehr als einen Sklaven, sondern, was besser ist als ein Sklave, als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wie viel mehr aber für dich, sowohl im Fleisch als auch im Herrn.

Nur hier steht Sklave in Verbindung mit der Sünde:

2. Petrus 2,19
Dabei verheißen sie ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden.
One more comment from Sonia Chrisye
Sonia Chrisye
@Carlus

Lieber Carlus, du schreibst:

Den Begriff Sklave dagegen verwendet er nur in Verbindung mit der Sünde.

Dss stimmt nicht ganz.
Hier ein Auzug aus der Schlachterbibel aus dem Jahr 2000 um des Gesamtzusammenhangs willen:

◄ 1.Korinther 9:18-27 ►

Was ist denn nun mein Lohn? Daß ich bei meiner Verkündigung das Evangelium von Christus kostenfrei darbiete, so daß ich von meinem Anspruc…More
@Carlus

Lieber Carlus, du schreibst:

Den Begriff Sklave dagegen verwendet er nur in Verbindung mit der Sünde.

Dss stimmt nicht ganz.
Hier ein Auzug aus der Schlachterbibel aus dem Jahr 2000 um des Gesamtzusammenhangs willen:

◄ 1.Korinther 9:18-27 ►

Was ist denn nun mein Lohn? Daß ich bei meiner Verkündigung das Evangelium von Christus kostenfrei darbiete, so daß ich von meinem Anspruch am Evangelium keinen Gebrauch mache. 19 Denn obwohl ich frei bin von allen, habe ich mich doch allen zum Knecht . (1899 Sklave) gemacht, um desto mehr [Menschen] zu gewinnen. 20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne; denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden, als wäre ich unter dem Gesetz, damit ich die unter dem Gesetz gewinne; 21 denen, die ohne Gesetz sind, bin ich geworden, als wäre ich ohne Gesetz — obwohl ich vor Gott nicht ohne Gesetz bin, sondern Christus gesetzmäßig unterworfen —, damit ich die gewinne, die ohne Gesetz sind. 22 Den Schwachen bin ich wie ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne; ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise etliche rette. 23 Dies aber tue ich um des Evangeliums willen, um an ihm teilzuhaben.

[Der Kampf und der Lohn eines Dieners des Herrn ( und ich füge hinzu im Gehorsam des Herrn)]

24 Wißt ihr nicht, daß die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis erlangt? Lauft so, daß ihr ihn erlangt! 25 Jeder aber, der sich am Wettkampf beteiligt, ist enthaltsam in allem — jene, um einen vergänglichen Siegeskranz zu empfangen, wir aber einen unvergänglichen. 26 So laufe ich nun nicht wie aufs Ungewisse; ich führe meinen Faustkampf nicht mit bloßen Luftstreichen, 27 sondern ich bezwinge meinen Leib und beherrsche ihn, damit ich nicht anderen verkündige und selbst verwerflich werde.
Carlus
Sonia Chrisye
@Carlus

Lieber Carlus,
ich verstehe dich voll uns ganz. Doch wir dürfen P. Franziskus in seinem schon Jahrhunderte währenden Aussöhnungsprozeß nicht in allen Punkten falsch verstehen,
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1. Rotarius Franziskus söhnt nicht aus, er spaltet die Katholische Kirche siehe Kardinal Burge,
2. Alla als Gott / Satan kennt nur treue Sklaven, da er den Menschen zum Sklav…More
Sonia Chrisye
@Carlus

Lieber Carlus,
ich verstehe dich voll uns ganz. Doch wir dürfen P. Franziskus in seinem schon Jahrhunderte währenden Aussöhnungsprozeß nicht in allen Punkten falsch verstehen,
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1. Rotarius Franziskus söhnt nicht aus, er spaltet die Katholische Kirche siehe Kardinal Burge,
2. Alla als Gott / Satan kennt nur treue Sklaven, da er den Menschen zum Sklaven der Sünde machen will, sieh QUR'AN
3. Jesus Christus der mensch gewordene Gott, die göttliche Offenbarung kennt nur den freien Menschen, der in dieser Freiheit zum Sohn Gottes und zum Erbe wird, Jesus Christus lehnt mit allen Fasern seines Herzen den Sklaven ab,
3. Aufgabe eines katholischen Hirten, welcher Rotarius Franziskus nicht ist, besteht darin die Lehre von Jesus Christus zu verbreiten und zu schützen, aber diese nicht zu entwerten und mit den satanischen Lehren der QUR'AN gleichzusetzen.
4. ein Katholik der auf die Heilige Mutter Kirche hört kann dem freimaurischen und rotarischen Herzen von Bergoglio nicht folgen, sonst verlässt er die heilige Mutter Kirche.
Sonia Chrisye
@Carlus

Lieber Carlus,
ich verstehe dich voll uns ganz. Doch wir dürfen P. Franziskus in seinem schon Jahrhunderte währenden Aussöhnungsprozeß nicht in allen Punkten falsch verstehen, wenn es u. a. gerade auch sprachlich um Verständigungsprobleme geht.

Wohl erst seit dem 20. Jhdt. (1912 Neuauflage) wurde das Wort Sklave durch Knecht ersetzt, bis 1899 (Textbibel Luther) verwendete man den …More
@Carlus

Lieber Carlus,
ich verstehe dich voll uns ganz. Doch wir dürfen P. Franziskus in seinem schon Jahrhunderte währenden Aussöhnungsprozeß nicht in allen Punkten falsch verstehen, wenn es u. a. gerade auch sprachlich um Verständigungsprobleme geht.

Wohl erst seit dem 20. Jhdt. (1912 Neuauflage) wurde das Wort Sklave durch Knecht ersetzt, bis 1899 (Textbibel Luther) verwendete man den Ausdruck Sklave.

Aus dem Zusammenhang des Schriftwortes geht jedoch eindeutig hervor, was der Apostel Paulus sagen wollte, und ich bin mir ganz sicher, das Papst Franziskus es gerade so gemeint hat:
◄ 1.Korinther 7:22 ►
Denn wer als Knecht berufen ist in dem HERRN, der ist ein Freigelassener des HERRN; desgleichen, wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi.
Carlus
Sonia Chrisye

1. liebe Sonja hier halte ich mich an das was Jesus uns im Heiligen Evangelium sagt. An vielen Stellen weist er darauf hin, ihr seid keine Sklaven, ihr seid Söhne Gottes usw.. Da ihr aber frei seid und Söhne seid werdet ihr auch Erben sein.
2. Der Unterschied zwischen freien Menschen und Sklaven ist uns durch Jesus Christus sehr oft dargestellt worden. Den Begriff Sklave dagegen …More
Sonia Chrisye

1. liebe Sonja hier halte ich mich an das was Jesus uns im Heiligen Evangelium sagt. An vielen Stellen weist er darauf hin, ihr seid keine Sklaven, ihr seid Söhne Gottes usw.. Da ihr aber frei seid und Söhne seid werdet ihr auch Erben sein.
2. Der Unterschied zwischen freien Menschen und Sklaven ist uns durch Jesus Christus sehr oft dargestellt worden. Den Begriff Sklave dagegen verwendet er nur in Verbindung mit der Sünde.
3. Satan benötigt und wünscht keine freien sondern Sklaven,
4. Gott dagegen wünsch sich den freien Menschen, der in Freiheit die Liebe Gottes annimmt und diese Liebe in absoluter Freiheit gegenüber Gott und seinem Mitmenschen erwidert.
5. was ist eine Liebe, die aus einem versklavten Herzen kommt, welche Herzensliebe ist da zu erwarten.
6. Und mit “Sklave der Liebe“ meint der Papst ganz sicher den Gehorsam,
> der Mensch verfällt der Sünde, wenn er nicht mehr frei ist und ein Sklave ist. Als Sklave muß er handeln wie es sein Herr befiehl, hier ist es Satan;
> der Mensch der Gott liebt achtet nicht die Gebote weil er ein Sklave der Gebote ist, er achtet die Gebote weil er den geliebten den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist nicht kränken will.
7. werden die Wort die Bergoglio so locker vom Hocker reißt im Licht der Heiligen Offenbarung, Evangelium betrachtet erkennt man den Geist der ihn treibt und von dem seine Seele besessen ist.

Darum lasst uns freie Söhne sein, die den Vater durch den Sohn in Gott dem Heiligen Geist lieben und ihre Versklavung unter der Sünde ablegen
Sonia Chrisye
@Carlus

3. Gott liebt keine Sklaven sondern die Freien und das sind seine Söne und Töchter,

Lieber Carlus, ich glaube das ist anders zu verstehen.
Ich denke, das Gott einen Menschen im Stand eines Sklaven meint, und diesen genau so liebt wie seinen Herrn, sei dieser nun Christ oder noch Heide, --- ein Herr über einen Sklaven, der sogar z. B. durch seinen gäubigen Sklaven zu Jesus finden …More
@Carlus

3. Gott liebt keine Sklaven sondern die Freien und das sind seine Söne und Töchter,

Lieber Carlus, ich glaube das ist anders zu verstehen.
Ich denke, das Gott einen Menschen im Stand eines Sklaven meint, und diesen genau so liebt wie seinen Herrn, sei dieser nun Christ oder noch Heide, --- ein Herr über einen Sklaven, der sogar z. B. durch seinen gäubigen Sklaven zu Jesus finden könnte.

Und mit “Sklave der Liebe“ meint der Papst ganz sicher den Gehorsam, mit der der Mensch ---- (sei er nun ein Sklave unter seinem Herrn, oder ein Herr über seinen Sklaven) ---- seinem Gott aus Liebe zu IHM dienen will, weil ER ihn erlöst hat durch das Opfer Jesu auf Golgtha.
Im Verhältnis zu Gott sollen beide --- und auch wir heute --- Sklaven sein. Der Begriff Sklave ist der Ausdruck für den Glaubensgehorsam und nichts anderes.
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