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AltarUndOrgel likes this.
Iacobus
@POS:
sollen die Modernisten ruhig aufschäumen...
In letzter Konsequenz bereiten sie dadurch ihren eigenen Untergang.
Non praevalebunt.
POS
In seiner Predigt vom 14. Mai 1989 führte Erzbischof Lefebvre unter Anderem Folgendes aus:

Ein Beispiel neuesten Datums läßt uns wirklich daran zweifeln, daß diese Verantwortlichen, die heute in Rom an der Macht sind, bald zur Tradition zurückkehren. Erst kürzlich, Anfang März, ist in Rom ein Dekret herausgekommen, mit dem ein neuer Glaubenseid eingeführt wurde. Dieser neue Glaubenseid soll …More
In seiner Predigt vom 14. Mai 1989 führte Erzbischof Lefebvre unter Anderem Folgendes aus:

Ein Beispiel neuesten Datums läßt uns wirklich daran zweifeln, daß diese Verantwortlichen, die heute in Rom an der Macht sind, bald zur Tradition zurückkehren. Erst kürzlich, Anfang März, ist in Rom ein Dekret herausgekommen, mit dem ein neuer Glaubenseid eingeführt wurde. Dieser neue Glaubenseid soll gewissermaßen den Antimodernisteneid des hl. Pius X. ersetzen. Das Credo ist enthalten. Dies stellt also kein Problem dar. Es handelt sich dabei um das bisherige Credo. Daher bestehen keinerlei Bedenken, dieses Glaubensbekenntnis, soweit es das Credo betrifft, zu unterzeichnen. Es folgen drei Artikel. Die beiden ersten Artikel entsprechen vollkommen dem überlieferten Glauben. Man muß nur erklären, daß man der ganzen Wahrheit verbunden ist, die von den Päpsten bei den alten dogmatischen Konzilen verkündet wurden. Der dritte Artikel, der auch in der Präambel zu diesem Glaubenseid erläutert wird, verlangt allerdings von den Unterzeichnern eine Zustimmung zu dem, was das Lehramt der Kirche von heute bekennt. Das bedeutet, der Unterzeichner muß dem zustimmen, was die über die ganze Welt verstreuten und mit dem Papst vereinten Bischöfe als ihren Glauben bekennen. In der Präambel wird dazu ganz klar gesagt: „Damit alle das, was während des Konzils und nach dem Konzil ausgesprochen, und das, was beschlossen wurde, annehmen“. Da liegt der Haken! Ein Glaubenseid, der bis zum letzten Artikel durchaus entsprechen würde. Dort heißt es: Man muß der traditionellen Lehre der Kirche treu bleiben. Gerade diesen Glaubenseid wird man von allen unterzeichnen lassen, die sich wieder den römischen Behörden unterstellt haben. Daher ist dieser Glaubenseid offenkundig zur Unterzeichnung für alle bestimmt, die irgendeine Funktion ausüben, Weihen empfangen werden oder in einen Orden eintreten. Personen, die Weihen empfangen sollen, werden diese Erklärung unterzeichnen müssen. Es ist somit eine Methode, von jetzt an von allen zu verlangen, sich in allen Punkten dem Konzil und den Folgen des Konzils zu unterwerfen. Daraus kann man den Willen dieser Verantwortlichen erkennen, die heute die Macht in der Kirche besitzen. Sie wollen, daß sich alle dem Geist des Konzils unterwerfen. Dieser Geist ist ein modernistischer und liberaler Geist, der die Kirche zerstört hat und damit fortfährt, die Kirche zu zerstören. Das können wir nicht zulassen!

Wie steht es heute mit diesem Glaubenseid?
POS
In seiner Predigt anlässlich der Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 sagte Erzbischof Lefebvre:

"In einigen Jahren – wann weiß ich nicht, der liebe Gott allein kennt die Anzahl der Jahre, die nötig sind, bis eines Tages die Tradition in Rom wieder zu ihrem Recht kommt – werden wir von den römischen Autoritäten umarmt werden. Sie werden uns danken, daß wir den Glauben in den Seminaren, den …More
In seiner Predigt anlässlich der Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 sagte Erzbischof Lefebvre:

"In einigen Jahren – wann weiß ich nicht, der liebe Gott allein kennt die Anzahl der Jahre, die nötig sind, bis eines Tages die Tradition in Rom wieder zu ihrem Recht kommt – werden wir von den römischen Autoritäten umarmt werden. Sie werden uns danken, daß wir den Glauben in den Seminaren, den Familien, den Gemeinwesen, unseren Ländern, den Klöstern und Ordenshäusern aufrecht erhalten haben, zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der Seelen."

Kann man sagen, dass dies jetzt (schon) der Fall ist?
2 more comments from POS
POS
@a.t.m.

Ich nenne die 4 Päpste seit dem Konzil: Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. "Konzilspäpste", weil diese sich mit dem Konzil ohne Einschränkung identifiziert haben, bzw. identifizieren, und um nicht jedesmal alle 4 aufzählen zu müssen. (Wobei Johannes XXIII. deshalb dazugehört, weil er dessen Wegbereiter und Richtunggeber war.)
POS
@Iacobus

Wenn das stimmte, was Sie meines Erachtens (für jetzt) (zu) optimistisch annehmen/erhoffen, würde die "Demontage" des V2 und seines Geistes vom Gesamtepiskopat und seinem Klerus und seinen "Theologen" nicht nur nicht geduldet, sondern in eine noch entschlossenere "Montage", in einen noch verstärkten "Ausbau" desselben verwandelt.
a.t.m
POS: Warum benutzen die den gleichen Terminus, dem sich auch die meisten der "Sedisvakantisten" bedienen um das Amt des Papstes herabzuwürdigen? keiner der Konzilspäpste , es gibt nur einen gültig Gewählten Nachfolger des Heiligen Petrus, oder einen Häretiker der dieses Amt ausübt, und ein Häretiker ist seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI sicher nicht.

Und ich persönlich finde es sehr, sehr …More
POS: Warum benutzen die den gleichen Terminus, dem sich auch die meisten der "Sedisvakantisten" bedienen um das Amt des Papstes herabzuwürdigen? keiner der Konzilspäpste , es gibt nur einen gültig Gewählten Nachfolger des Heiligen Petrus, oder einen Häretiker der dieses Amt ausübt, und ein Häretiker ist seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI sicher nicht.

Und ich persönlich finde es sehr, sehr gut, das nun endlich nach so langer Zeit der Status der Priesterbruderschaft geklärt wird, und dies ist sicher im Sinne der Bischöfe, Priester und Anhänger der Priesterbruderschaft St. PIUS X. Und erst wenn der Vatikan die Entscheidung und auch die Präambel verkündet hat, wissen wir genaueres. Falls es dazu kommen soll das die Priesterbruderschaft St. PIUS X endlich den kanonischen Status zurückerhalten sollte, so müßen wir uns darauf einstellen das seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI als auch die Piuse von den Feinden Gottes unseres Herrn und der Kirche massivst angegriffen werden, und daher sollten wir nicht auch noch hier Hetze gegen Betreiben.

Gott zum Gruße
Iacobus
@POS.:
Die Hermeneutik der Kontinuität ist bereits der Anfang der Relativierung und Hinterfragung des Konzils, denn sie gibt zu daß er nicht Eindeutig katholisch spricht.

In dem der Papst der fsspx frei stellt die kritikwürdigen Punkte des V2 nicht anzunehmen, beginnt deren Demontage.

Die Jugend der Kirche wird diese Demontage zu Ende bringen. Fsspx hat jetzt, wenn sie einen kanonischen …More
@POS.:
Die Hermeneutik der Kontinuität ist bereits der Anfang der Relativierung und Hinterfragung des Konzils, denn sie gibt zu daß er nicht Eindeutig katholisch spricht.

In dem der Papst der fsspx frei stellt die kritikwürdigen Punkte des V2 nicht anzunehmen, beginnt deren Demontage.

Die Jugend der Kirche wird diese Demontage zu Ende bringen. Fsspx hat jetzt, wenn sie einen kanonischen Status annimmt, die Chance diesen Prozess zu beschleunigen.
POS
@Iacobus

Eine Infragestellung des V2 hat es in der öffentlichen Diskussion von Anfang an gegeben, einmal wahrnehmbarer, einmal weniger. Aber keiner der Konzilspäpste, auch Benedikt XVI., hat das V2 oder auch nur Teile davon je in Frage gestellt. Im Gegenteil. Letzterer versucht nur, mit seiner "Hermeneutik der Kontinuität und der Reform" das V2 auch für die "Traditionalisten" verdaulich zu …More
@Iacobus

Eine Infragestellung des V2 hat es in der öffentlichen Diskussion von Anfang an gegeben, einmal wahrnehmbarer, einmal weniger. Aber keiner der Konzilspäpste, auch Benedikt XVI., hat das V2 oder auch nur Teile davon je in Frage gestellt. Im Gegenteil. Letzterer versucht nur, mit seiner "Hermeneutik der Kontinuität und der Reform" das V2 auch für die "Traditionalisten" verdaulich zu machen.

Gott ist immer "stärker", auch wenn Er es - zur Prüfung aller - zulässt, dass die Kirchenführung eine (lange) Zeitlang nicht in Seinem Geiste handelt.
Iacobus
@POS:
Wer Augen hat zu Sehen und Ohren zum Hören nimmt es wahr.
Denken Sie an die öffentliche Diskussion und Infragestellung des V2 die bereits begonnen hat. Denken Sie an die Freiheiten die der Papst der fsspx bei einer kanonischen Wiedereingliederung gewährt. All das wäre bis vor kurzem undenkbar gewesen...

Gott ist stärker.
POS
@Iacobus

Rom ist derzeit dabei ganz elegant das V2 auf den Kopf zu stellen und lädt fsspx ein ihr dabei zu helfen.

Meinen Sie? Wirklich?
Um das V2 "auf den Kopf zu stellen" müsste der Papst seine (des Konzils) Fehlaussagen autoritativ zu Wahraussagen korrigieren. Gesetzt den Fall, er würde versuchen, dies zu machen, wer von der "Spreu" würde ihn in solchem Sinne wirken lassen, wer würde ihm …More
@Iacobus

Rom ist derzeit dabei ganz elegant das V2 auf den Kopf zu stellen und lädt fsspx ein ihr dabei zu helfen.

Meinen Sie? Wirklich?
Um das V2 "auf den Kopf zu stellen" müsste der Papst seine (des Konzils) Fehlaussagen autoritativ zu Wahraussagen korrigieren. Gesetzt den Fall, er würde versuchen, dies zu machen, wer von der "Spreu" würde ihn in solchem Sinne wirken lassen, wer würde ihm folgen?
POS
@Iacobus

Die Spreu würde sich eben dennoch nicht vom Weizen trennen. Die Spreu ist heute der Hauptbestand der Kirche, sowohl in Rom, im Vatikan, wie auch in allen Weltdiözesen, im Klerus wie im Volk. Die Spreu kann sich nur vom Weizen trennen, wenn der/ein Papst dafür entschieden sorgt. Das tut Papst Benedikt XVI. nicht, und das vermag er als der, der er nun einmal ist, nicht zu tun. Er ist, …More
@Iacobus

Die Spreu würde sich eben dennoch nicht vom Weizen trennen. Die Spreu ist heute der Hauptbestand der Kirche, sowohl in Rom, im Vatikan, wie auch in allen Weltdiözesen, im Klerus wie im Volk. Die Spreu kann sich nur vom Weizen trennen, wenn der/ein Papst dafür entschieden sorgt. Das tut Papst Benedikt XVI. nicht, und das vermag er als der, der er nun einmal ist, nicht zu tun. Er ist, wie sein Vorgänger, der Bruder und Freund aller Anti-Christen: der Juden, der Muslime, der Buddhisten, der Hindus, etc. etc., und er hat Johannes Paul II. selig gesprochen, und damit einschlussweise alles, was dieser getan, gesagt, bezeugt, gelehrt, gewirkt hat!
Iacobus
@POS.:
Was Sie schildern wäre aber allerdings ein Segen! - Weil sich dann endlich Spreu von Weizen trennen würde. Und sobald die Modernisten auch formal außerhalb der Kirche sind, haben sie sich ihre Möglichkeit in der Kirche Unheil zu wirken wegamputiert.

@ME.:
Fsspx verliert nichts wenn sie sich formal eingliedert, im Gegenteil. Und: wieder hinaus kann sie im Falle eines Falles ja immer …More
@POS.:
Was Sie schildern wäre aber allerdings ein Segen! - Weil sich dann endlich Spreu von Weizen trennen würde. Und sobald die Modernisten auch formal außerhalb der Kirche sind, haben sie sich ihre Möglichkeit in der Kirche Unheil zu wirken wegamputiert.

@ME.:
Fsspx verliert nichts wenn sie sich formal eingliedert, im Gegenteil. Und: wieder hinaus kann sie im Falle eines Falles ja immer noch. Das sollten die angeblich widerspenstigen drei Bischöfe erkennen.

Rom ist derzeit dabei ganz elegant das V2 auf den Kopf zu stellen und lädt fsspx ein ihr dabei zu helfen. Wenn fsspx klug ist wird sie der Einladung folgen.
Monika Elisabeth
Da hat POS nicht ganz unrecht. Egal wie, ein Modernist findet doch immer Gründe um die Tradition zu hassen und zu sabotieren. Genauso wie ein Liberalist immer Gründe für seinen Relativismus finden wird. Das war schon VOR dem letzten Konzil so, ansonsten - glaubt mir das - hätte das Konzil SO nie stattgefunden.

Ich bin auch der Meinung, dass zuerst einmal die Streitigkeiten und Uneinigkeiten …More
Da hat POS nicht ganz unrecht. Egal wie, ein Modernist findet doch immer Gründe um die Tradition zu hassen und zu sabotieren. Genauso wie ein Liberalist immer Gründe für seinen Relativismus finden wird. Das war schon VOR dem letzten Konzil so, ansonsten - glaubt mir das - hätte das Konzil SO nie stattgefunden.

Ich bin auch der Meinung, dass zuerst einmal die Streitigkeiten und Uneinigkeiten innerhalb des Kreises der vier Bischöfe bereinigt werden sollten. Denn wenn diese Misstöne so gravierend sind, wie es sich mir heute darstellt, dann ist die Aussprache wohl wesentlich wichtiger, als einer Einigung unter Druck zuzustimmen. Vorschreiben kann man es niemandem und ich wäre trotzdem erst einmal "dabei", wenn die Einigung unter einem annehmbaren Vorzeichen stattfinden würde. Sollte sich aber zeigen, dass dies nur ein weiterer Versuch von Rom ist, die FSSPX da enden zu lassen, wo die FSSP endete, muss man sofortige Konsequenzen ziehen und nicht auf Schönwetter warten. Das hat die FSSP nämlich getan, auch nachdem ihr so langsam klar wurde, dass sie den von Rom versprochenen Bischof nicht bekommen wird, wollte man einfach warten, bis es einmal besser wird. Aber es wurde bis heute nicht besser.

Und man sollte nicht denken, dass der Vatikan geheilt ist, nur weil Joseph Ratzinger Papst wurde. Er hat viele Verschwörer um sich. Rom ist auch heute noch mit großer Vorsicht gegenüber zu treten. Zu viele faule Abkommen, zu viel Hartherzigkeit und Misstrauen der Tradition gegenüber, zu viele faule Kompromisse ergossen sich.
POS
@Iacobus - Sie schrieben:

Ja, solange die fsspx nicht kanonisch eingebunden ist haben die Gegner der Tradition ein Totschlagargument gegen die Tradition im Allgemeinen in der Hand.

Dieses Totschlagargument behindert auch die kanonisch eingebundenen traditionstreuen Vereinigungen aber auch alle jene die pfarrlich im Sinne der Tradition wirken wollen...

Fsspx hat durch ihren Ausbruch 1988 zwar …
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@Iacobus - Sie schrieben:

Ja, solange die fsspx nicht kanonisch eingebunden ist haben die Gegner der Tradition ein Totschlagargument gegen die Tradition im Allgemeinen in der Hand.

Dieses Totschlagargument behindert auch die kanonisch eingebundenen traditionstreuen Vereinigungen aber auch alle jene die pfarrlich im Sinne der Tradition wirken wollen...

Fsspx hat durch ihren Ausbruch 1988 zwar einen Rahmen geschaffen in dem die Tradition -wie in einem Zoo oder Reservat- am Leben erhalten wurde und so weiterexistieren konnte, aber gleichzeitig auch den Modernisten jenes obengenannte Totschlagargument in die Hand gedrückt mit dem traditionstreue Regungen innerhalb der Kirchenstrukturen wirksam niedergeprügelt werden konnten. Bis heute.


Ich antworte darauf:
Und wenn die FSSPX wieder "aufgenommen", "eingebunden", "integriert" ist, wird diese "offizielle Versöhnung des Papstes/des Vatikans mit den Lefebvrianern" als Vorwand und "Todschlagargument" verwendet werden von den Konziliaristen, Modernisten, Progressisten, erst recht nicht mehr auf das zu hören und dem zu gehorchen, was der Papst (mitunter) an Traditionsrestaurierendem tut/anordnet, bzw. tun/anordnen will/möchte!
Iacobus
Gegen eine Einigung arbeitet man sowohl im Lager der Modernisten wie auch in den Kreisen jener, die vom Zoodasein leben... Eine absurde Interessensgemeinschaft.

@IZAAC!
Wie auch immer: das geltende Recht war so wie es war und ist so wie es ist...

Solange fsspx nicht eingebunden ist, haben die Modernisten ein treffliches Totschlagargument gegen die Tradition als ganze in Händen. Siehe meine …More
Gegen eine Einigung arbeitet man sowohl im Lager der Modernisten wie auch in den Kreisen jener, die vom Zoodasein leben... Eine absurde Interessensgemeinschaft.

@IZAAC!
Wie auch immer: das geltende Recht war so wie es war und ist so wie es ist...

Solange fsspx nicht eingebunden ist, haben die Modernisten ein treffliches Totschlagargument gegen die Tradition als ganze in Händen. Siehe meine Argumentation unten.

@Sünder:
Nichts würde im Fall eines Falles die fsspx daran hindern erneut einen Ausbruch / Flucht nach vorne anzutreten.
POS
@a.t.m.

Und ja es sollten endlich klare Fronten geschaffen werden, daher finde ich es gut, das dass der Heilige Vater entgegen den Widerständen in der Kirche ein klares JA oder NEIN verlangt. Denn seine Heiligkeit wies weiß, das dass er wahre Hirten braucht, um das Jahr des Glaubens und die von ihn ihm gewünschte Neuevangelisierung mit Erfolg abschliesen abschließen zu können. Aber endlic…More
@a.t.m.

Und ja es sollten endlich klare Fronten geschaffen werden, daher finde ich es gut, das dass der Heilige Vater entgegen den Widerständen in der Kirche ein klares JA oder NEIN verlangt. Denn seine Heiligkeit wies weiß, das dass er wahre Hirten braucht, um das Jahr des Glaubens und die von ihn ihm gewünschte Neuevangelisierung mit Erfolg abschliesen abschließen zu können. Aber endlich wird da dann Schluss sein mit den Versteckspielen und gegenseitigen Anschuldigungen besonders unter den Laien.

Ich habe mir zuvor erlaubt, ein paar störende Rechtschreibfehler zu korrigieren.
Nun aber zum Inhalt:
Alle traditionsverbundenen Gläubigen der römisch-katholischen, apostolischen Kirche erwarten schon seit Beginn des II. Vatikanischen Konzils eine klare Sprache der Päpste, eine so eindeutige, dass es keine Hermeneutik braucht, um sie zu "erklären". Und sie erwarten auch, dass der Papst nur Mitarbeiter in den vatikanischen Dikasterien und in den Diözesen einsetzt, die klar traditionsverbunden und antimodernistisch und antiprogressistisch sind. Mit der Erfüllung dieser Erwartungen würden die falschen "Hirten" (die Mietlinge) sehr schnell aufhören, Widerstand zu leisten gegen den Oberhirten, oder sie würden sich zusammenschließen zu einer "Neu- oder Konzils-Katholischen Kirche" - analog der Alt-Katholischen. Mit den treukatholischen Hirten könnte der Papst dann eine wahre Re-Evangelisierung beginnen mit Volksmissionen, wie sie bis zum Konzil die Regel waren.
cyprian
Drei Bischöfe dagegen: da kann nichts Gutes rauskommen.
POS
Lieber IZAAC,

Bischof Fellay hat in seinem Antwortbrief an seine 3 Mit-Bischöfe geschrieben:

"Im Interesse der Bruderschaft würden wir es weitaus vorziehen, den gegenwärtigen Staus quo auf mittlere Frist beizubehalten. Aber Rom ist nicht länger dazu bereit, das zu tolerieren."

Das zeigt, dass es auch der Leitung der Bruderschaft, also auch Bischof Fellay ziemlich unangenehm ist, dem ultimati…More
Lieber IZAAC,

Bischof Fellay hat in seinem Antwortbrief an seine 3 Mit-Bischöfe geschrieben:

"Im Interesse der Bruderschaft würden wir es weitaus vorziehen, den gegenwärtigen Staus quo auf mittlere Frist beizubehalten. Aber Rom ist nicht länger dazu bereit, das zu tolerieren."

Das zeigt, dass es auch der Leitung der Bruderschaft, also auch Bischof Fellay ziemlich unangenehm ist, dem ultimativen Druck Roms nachzugeben (nachgeben zu "müssen").

Also heißt das erst recht, dass dieser Intoleranz, dieser gebieterischen Fristsetzung Roms angesichts des klaren Widerstands vor allem der 3 oppositionellen Bischöfe nicht nachgegeben werden darf.
cyprian
@IZAAC . Afghanistan, Pakistan, Iran, "Katholistan" - ach wie seid ihr euch doch ähnlich!
a.t.m
Und wie lange soll nun das Ganze Aufgeschoben werden?? Wenn es nach den Wünschen einiger innerhalb als auch außerhalb der Priesterbruderschaft St. PIUS X gehen soll, vermutlich auf den Tag an dem Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf einen Tag zusammenfallen. Denn es gibt und wird immer Menschen geben, die mit allen Mitteln zu verhindern suchen werden, das die Priesterbruderschaft St. PIUS X …More
Und wie lange soll nun das Ganze Aufgeschoben werden?? Wenn es nach den Wünschen einiger innerhalb als auch außerhalb der Priesterbruderschaft St. PIUS X gehen soll, vermutlich auf den Tag an dem Weihnachten, Ostern und Pfingsten auf einen Tag zusammenfallen. Denn es gibt und wird immer Menschen geben, die mit allen Mitteln zu verhindern suchen werden, das die Priesterbruderschaft St. PIUS X offiziell den kanonischen STatus zurückerhält.

Und ja es sollten endlich klare Fronten geschaffen werden, daher finde ich es gut das der Heilige Vater entgegen den Widerständen in der Kirche ein klares JA oder NEIN verlangt. Denn seine Heiligkeit wies das er wahre Hirten braucht um das Jahr des Glaubens und die von ihn gewünschte Neuevangelisierung mit ERfolg abschliesen zu können. Aber endlich wird da Schluss sein mit den Versteckspielen und gegenseitigen Anschuldigungen besonders unter den Laien.

Und niemand ist und wird gezwungen werden die kommende Entscheidung zu akzeptieren, ebenso wie niemand gezwungen wird Mitglied der Kirche Gottes unseres Herrn zu sein.

Gott zum Gruße
POS
Lieber IZAAC,

So ist es! Bischof Fellay müsste jetzt einen Aufschub des Abkommens erwirken, und dann müsste er mit den 3 Opponenten zu einer praktikablen Einigung kommen, und erst wenn eine solche erreicht ist, könnte er im Namen der FSSPX eine von allen 4 Bischöfen genehmigte Präambel unterzeichnen.

Hier noch ein einschlägiges Wort von Bischof Williamson:

Wendepunkt

Eleison kommentare …
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Lieber IZAAC,

So ist es! Bischof Fellay müsste jetzt einen Aufschub des Abkommens erwirken, und dann müsste er mit den 3 Opponenten zu einer praktikablen Einigung kommen, und erst wenn eine solche erreicht ist, könnte er im Namen der FSSPX eine von allen 4 Bischöfen genehmigte Präambel unterzeichnen.

Hier noch ein einschlägiges Wort von Bischof Williamson:

Wendepunkt

Eleison kommentare CCXLIII

Im Laufe seiner Predigt vom 2. Februar 2012 in den USA erwähnte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. über die Beziehungen zwischen Rom und der Bruderschaft, daß ein praktisches Abkommen zwischen den beiden Parteien möglich wäre, wenn Rom die Bruderschaft so akzeptieren würde, wie sie ist. Dabei zitierte der Bischof den Erzbischof Lefebvre, wie dieser oft davon gesprochen habe, daß so ein Abkommen möglich sei. Allerdings, so fügte Bischof Fellay an, habe der Erzbischof im Jahre 1987 zum letzten Male von so einem Abkommen gesprochen. Dieser kleine Zusatz ist von großer Bedeutung und verdient eine eingehende Betrachtung, vor allem für die jüngere Generation, welche nicht mehr mit dem historischen Drama der Bischofsweihen von 1988 vertraut ist.

Das „Drama aller Dramen“ war allerdings das Zweite Vatikanische Konzil (1962 bis 1965), ohne welches die Priesterbruderschaft gar nicht ins Dasein gekommen wäre. Auf diesem Konzil unterzeichnete die große Mehrheit der weltweiten katholischen Bischöfe das „Auf den neuesten Stand bringen“ der Kirche, womit die Bischöfe ihre katholische Autorität von der Wahrheit der katholische Tradition abtrennen ließen. Von da an mußten Katholiken zwischen Autorität und Wahrheit wählen. Bis zum heutigen Tag müssen die Katholiken, wenn sie sich für die Autorität entscheiden, nach der Wahrheit lechzen, und wenn sie sich für die Wahrheit entscheiden, so müssen sie sich stets nach der Wiedervereinigung mit der Autorität sehnen. Erzbischof Lefebvre wählte die Wahrheit. Zur ihrer Verteidigung gründete er im Jahre 1970 die Priesterbruderschaft St. Pius X. Solange wie möglich tat er allerdings alles in seiner Macht stehende, um die Trennung von der Autorität zu überwinden, indem er nach Anerkennung seiner Bruderschaft durch Rom strebte. Aus diesem Grund kann Bischof Fellay heute sagen, daß der Erzbischof bis 1987 wiederholt eine praktische Übereinkunft mit Rom wünschte und auch daran arbeitete.

Der Erzbischof war im Jahre 1987 allerdings 82 Jahre alt und wußte, daß der Einsatz der Priesterbruderschaft für die Tradition ohne Bischöfe ein Ende haben mußte. Also war es dringend geworden, von Rom wenigstens einen Bischof zu bekommen. Doch Rom hielt den Erzbischof hin; weil es sicherlich gleichfalls wußte, daß die Bruderschaft ohne ihren eigenen Bischof eines langsamen Todes sterben würde. Das hartnäckige Hinhalten des damaligen Kardinal Ratzinger machte im Mai 1988 dem Erzbischof völlig klar, daß das neo-modernistische Rom keinerlei Absicht hatte, die katholische Tradition anzuerkennen, geschweige denn zu beschützen. Damit war die Zeit der Diplomatie zu Ende, und der Erzbischof führte die Bischofsweihen durch. Von diesem Zeitpunkt an, so der Erzbischof, galt nur noch der Grundsatz: entweder das katholische Dogma – oder gar nichts! Für den Erzbischof war von da an die absolut notwendige Voraussetzung für irgendwelche Kontakte zwischen Rom und der Bruderschaft das Bekenntnis Roms zum katholischen Glauben nach den großen antiliberalen Lehrschreiben der katholischen Tradition, wie z.B. Pascendi, Quanta Cura, uam.

Deswegen, so Bischof Fellay in seiner Predigt, sprach der Erzbischof bis zu seinem Tod im Jahre 1991 nicht mehr davon, daß eine praktische Vereinbarung zwischen Rom und der Bruderschaft möglich oder wünschenswert wäre. Der Erzbischof war so weit gegangen wie möglich, um von der Autorität die minimale Förderung der Wahrheit zu erhalten. Einmal fragte er sich sogar, ob er im Mai 1988 nicht zu weit gegangen sei. Doch von diesem Zeitpunkt an schwankte er nicht und ging auch keine Kompromisse ein, und drängte vielmehr jene, die auf ihn horchten, dieselbe Linie beizubehalten.

Hat die Situation sich seither verändert? Ist Rom zum Glauben aller Zeiten zurückgekehrt? Man könnte es denken, wenn Bischof Fellay in derselben Predigt vom 2. Februar uns sagt, daß Rom seine harsche Haltung vom 14. September 2011 geändert habe und sich nun bereit erkläre, die Priesterbruderschaft so zu akzeptieren, wie sie ist. Doch wenn wir uns nur an Assisi-III oder die Neuseligsprechung von Johannes Paul II. vom letzten Jahr erinnern, so ist eher zu vermuten, daß hinter dem plötzlichen Wohlwollen der römischen Kirchenmänner gegenüber der Priesterbruderschaft höchstwahrscheinlich etwas anderes liegt: Ein Vertrauen darauf, daß die Euphorie über die Wiederaufnahme und sogar Ausdehnung des gemeinsamen Kontaktes den hartnäckigen Widerstand der Bruderschaft gegen die Neukirche verdünnen, auswaschen und schließlich auflösen wird. Gott sei es geklagt.

„Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.“

Kyrie eleison


Quelle: prowilliamson.blogia.com/temas/2012-03.php
POS
@a.t.m.

Nein, "die nun veröffentlichten Briefe zielen" nicht "nur daraufhin ab, UNFRIEDEN in der Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren Anhänger zu stiften", sondern sie sind schlicht der Beweis dafür, dass dieser "Unfriede" längst besteht, aber von demjenigen, dem zur Zeit die Leitung der FSSPX anvertraut ist, nicht genügend behandelt wurde/wird.

Und als Nachsatz für Sie, a.t.m.: Da …More
@a.t.m.

Nein, "die nun veröffentlichten Briefe zielen" nicht "nur daraufhin ab, UNFRIEDEN in der Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren Anhänger zu stiften", sondern sie sind schlicht der Beweis dafür, dass dieser "Unfriede" längst besteht, aber von demjenigen, dem zur Zeit die Leitung der FSSPX anvertraut ist, nicht genügend behandelt wurde/wird.

Und als Nachsatz für Sie, a.t.m.: Da Sie nicht Englisch verstehen, rate ich Ihnen, sich einmal mit den deutschen Übersetzungen seiner Stellungnahmen auseinanderzusetzen. Sie finden Sie unter:
prowilliamson.blogia.com! Scrollen Sie dann auf der Seite hinunter, bis Sie jeweils den deutschen Text finden. In diesem Blog sind die Veröffentlichungen von Mgr. Richard Williamson (aus dem englsichen Original) in 4 Sprachen übersetzt: Französisch, Spanisch, Deutsch und Italienisch.
a.t.m
POS: Internes soll Intern bleiben, aber das dies in der Priesterbruderschaft St. PIUS X nicht mehr funktioniert, kann man ja am besten an seiner Exzellenz Williamson erkennen, www.katholisches.info/…/schwere-meinung… der ja fasst alles an die Öffentlichkeit trägt und so der Generalobere gezwungen wurde, sein Versprechen an den Vatikan die Präambel geheim zu halten, diesen nicht darüber …More
POS: Internes soll Intern bleiben, aber das dies in der Priesterbruderschaft St. PIUS X nicht mehr funktioniert, kann man ja am besten an seiner Exzellenz Williamson erkennen, www.katholisches.info/…/schwere-meinung… der ja fasst alles an die Öffentlichkeit trägt und so der Generalobere gezwungen wurde, sein Versprechen an den Vatikan die Präambel geheim zu halten, diesen nicht darüber informierte. Und diese nun veröffentlichten Briefe zielen nur daraufhin ab UNFRIEDEN in der Priesterbruderschaft St. Pius X und deren Anhänger zu stiften.

Und mehr werden wir spätestens dann erfahren wenn die Verhandlungen mit Rom abgeschlossen sind. In meinen Augen finde ich es sehr Traurig das einige wenige, in der Priesterburderschaft den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI nicht als legitimen Nachfolger des Heiligen Petrus ansehen, und um doch noch die Verhandlungen zu torpedieren, Hetze betreiben.

Gott zum Gruße
POS
@Laudate

Ok, Laudate, Sie hatten tatsächlich nicht die 3 Bischöfe als Intriganten bezeichnet (ich hatte das falsch aufgefasst), sondern denjenigen, der diesen Briefwechsel publiziert hat. Aber auch die Person, die ihn veröffentlicht hat, kann man deswegen kaum als Intrigant bezeichnen. Denn es ist nicht recht, dass eine interne Opposition (der Mehrzahl der Bruderschafts-Bischöfe) von solchem…More
@Laudate

Ok, Laudate, Sie hatten tatsächlich nicht die 3 Bischöfe als Intriganten bezeichnet (ich hatte das falsch aufgefasst), sondern denjenigen, der diesen Briefwechsel publiziert hat. Aber auch die Person, die ihn veröffentlicht hat, kann man deswegen kaum als Intrigant bezeichnen. Denn es ist nicht recht, dass eine interne Opposition (der Mehrzahl der Bruderschafts-Bischöfe) von solchem Gewicht und Ausmaß geheimgehalten wird angesicht einer vom Generalobern (dennoch) entschlossen angestrebten und nahe bevorstehenden Unterzeichnung eines Abkommens mit Rom (mit dem Vatikan). Schon die Geheimhaltung der "Präambel" war alles andere als förderlich für eine Vertrauensbildung seitens der Mitglieder und Sympathisanten der FSSPX gegenüber dem Generalrat und insbesondere gegenüber dem Generalobern in diesem Einigungsprozess.
Gewiss ist die FSSPX keine "Demokratie". Aber sie ist auch keine "Diktatur". Der Generalobere hat kein Recht und kein Mandat, die FSSPX gegen eine so bedeutende interne Opposition dem Papst (unter den gegebenen Umständen) zu unterstellen. Vielmehr hat er die Pflicht, zuerst den internen gravierenden Dissens gründlich zu behandeln und zu heilen. Andernfalls würde Bischof Fellay schuldig werden am Auseinanderbrechen der Piusbruderschaft. Und das wäre eine Katastrophe!
Iacobus
@IZAAC!
Sic est. Aber durch die Weihe der vier Weihbischöfe hat fsspx auch eine Flucht nach vorne angetreten (Ausbruch), die leider wie wir wissen, aufgrund des Mangels einer Zusage des Hl. Stuhles, kirchenrechtlich automatisch jene Exkommunikation erwirkte, die nun Gott sei Dank aufgehoben ist.
Iacobus
Ja, solange die fsspx nicht kanonisch eingebunden ist haben die Gegner der Tradition ein Totschlagargument gegen die Tradition im Allgemeinen in der Hand.

Dieses Totschlagargument behindert auch die kanonisch eingebundenen traditionstreuen Vereinigungen aber auch alle jene die pfarrlich im Sinne der Tradition wirken wollen...

Fsspx hat durch ihren Ausbruch 1988 zwar einen Rahmen geschaffen …More
Ja, solange die fsspx nicht kanonisch eingebunden ist haben die Gegner der Tradition ein Totschlagargument gegen die Tradition im Allgemeinen in der Hand.

Dieses Totschlagargument behindert auch die kanonisch eingebundenen traditionstreuen Vereinigungen aber auch alle jene die pfarrlich im Sinne der Tradition wirken wollen...

Fsspx hat durch ihren Ausbruch 1988 zwar einen Rahmen geschaffen in dem die Tradition -wie in einem Zoo oder Reservat- am Leben erhalten wurde und so weiterexistieren konnte, aber gleichzeitig auch den Modernisten jenes obengenannte Totschlagargument in die Hand gedrückt mit dem traditionstreue Regungen innerhalb der Kirchenstrukturen wirksam niedergeprügelt werden konnten. Bis heute.

@atm:
Ich glaube, daß wir da keine klare Trennlinie ziehen können. Ich glaube daß die Institution als solche heil ist. Es ist ja auch so, daß ein Priester der in Sünde ist -und ergo außerhalb der Gemeinschaft mit Gott ist- trotzdem gültig Sakramente spendet. Insofern wird die Kirche nicht von den Pforten der Hölle überwunden, denn jene überwinden zwar einzelne Menschen, aber nicht die Kirche als solche. Man muß also unterscheiden zwischen Menschen und göttlicher Institution.
a.t.m
POS: Es wäre schön wenn sie meine Antworten durchlesen würden, siehe meinen Beitrag um 20:58:12 Uhr) denn solange die Priesterbruderschaft den kanonischen Status nicht zurückerhält, wird immer der Laue Geschmack der nicht Zugehörigkeit zur Kirche Gottes unseres Herrn über der
Priesterbruderschaft St. PIUS X und deren Anhängern schweben (auch wenn es sicher nicht so ist, so wird diese sehr wohl …More
POS: Es wäre schön wenn sie meine Antworten durchlesen würden, siehe meinen Beitrag um 20:58:12 Uhr) denn solange die Priesterbruderschaft den kanonischen Status nicht zurückerhält, wird immer der Laue Geschmack der nicht Zugehörigkeit zur Kirche Gottes unseres Herrn über der
Priesterbruderschaft St. PIUS X und deren Anhängern schweben (auch wenn es sicher nicht so ist, so wird diese sehr wohl in ihren Wirken gebremst) . Denn auch ich bin dagegen das die Piuse den Heiligen Vater in Dingen folgen die nicht mit Gott dem Herrn, seinen Heiligen Willen, der Heiligen Tradition und der Glaubenlehre übereinstimme sollten. Aber zumindest steht es ja im Raum das wir noch diesen Monat erfahren werden ob und wie die Priesterbruderschaft St. PIUS X den kanonischen Status zurückerhält. Und spätestens dann werde ich mich entscheiden müßen folge ich der Priesterbruderschaft St. PIUS X oder nicht, und alles bis zu der Versprochenen Entscheidung ist heiße oder kalte Luft, und in vielen Fällen der Versuch die Verhandlungen doch nich im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn zu torpedieren.

Gott zum Gruße
POS
@a.t.m.

Die FSSPX kann dem Papst auch ohne kanonischen Status, auch ohne Personalprälatur schriftlich versprechen, alles vom II. Vatikanischen Konzil, was mit der Heiligen Tradition und der ständigen Glaubenslehre vereinbar ist, zu anerkennen (was sie übrigens ebenfalls schon immer bekundet hat). Aber sie kann ihm eben keinen Gehorsam leisten in dem, was mit der Heiligen Tradition und der …More
@a.t.m.

Die FSSPX kann dem Papst auch ohne kanonischen Status, auch ohne Personalprälatur schriftlich versprechen, alles vom II. Vatikanischen Konzil, was mit der Heiligen Tradition und der ständigen Glaubenslehre vereinbar ist, zu anerkennen (was sie übrigens ebenfalls schon immer bekundet hat). Aber sie kann ihm eben keinen Gehorsam leisten in dem, was mit der Heiligen Tradition und der ständigen Glaubenslehre objektiv nicht vereinbar ist!
a.t.m
POS: Dann wäre es ihnen also lieber das die Priesterbruderschaft St. PIUS X den kanonischen Status nicht zurückerhält und falls die im Internet herumschwierenden Gerüchte stimmen sollten, das die Piuse das VK II nur soweit anerkennen müßen, wie es mit der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre vereinbar ist und das diese ein von den Ortsbischöfen unabhängige Personalprälatur erhalten soll. Und …More
POS: Dann wäre es ihnen also lieber das die Priesterbruderschaft St. PIUS X den kanonischen Status nicht zurückerhält und falls die im Internet herumschwierenden Gerüchte stimmen sollten, das die Piuse das VK II nur soweit anerkennen müßen, wie es mit der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre vereinbar ist und das diese ein von den Ortsbischöfen unabhängige Personalprälatur erhalten soll. Und wenn dies wahrlich stimmen sollte, so wäre zumindest in meinen Augen die gesamte Priesterbruderschaft St. PIUS X verpflichtet den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI (der sicher mit gewaltigen Widerstand aus den Reihen der PKK dies wünscht) Gehorsam zu leisten, alles andere wäre Verrat an der apostolischen Kirche.

Iacobus: Ja der Freie Wille befähigt uns alle dazu das wir frei Wählen, gehen wir mit Gott dem Herrn oder eben nicht. Und ja die Pforte der Höllen werden die Heilige Kirche niemals überwinden, nur stellt man sich langsam die Frage wo diese noch zu finden ist und wie Groß diese derzeit tatsächlich noch ist. Siehe die Amtskirchen des deutschsprachigen Raumes.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Iacobus
Niemand kann die Priester der fsspx dazu zwingen etwas zu glauben und zu verkünden woran sie nicht glauben.

@a.t.m.
Jesus hat versprochen daß die Pforten der Hölle die Hl. Kirche, die er auf den Felsen Petri errichtet hat, nicht überwältigen werden...
POS
@a.t.m.

Selbstverständlich sollen/müssen alle Gläubigen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. als dem legitimen Nachfolger des heiligen Petrus "zumindest in allen Belangen, die nicht im Widerspruch zu Gott dem Herrn und Seinem Heiligen Willen, der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche stehen, folgen". Und das tut die FSSPX als …More
@a.t.m.

Selbstverständlich sollen/müssen alle Gläubigen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. als dem legitimen Nachfolger des heiligen Petrus "zumindest in allen Belangen, die nicht im Widerspruch zu Gott dem Herrn und Seinem Heiligen Willen, der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche stehen, folgen". Und das tut die FSSPX als Ganzes und das tun die allermeisten ihrer Gläubigen ganz gewiss, und zwar schon immer. Aber das bedingt nicht, dass sie sich in die "Konzilskirche" integrieren (lassen) muss/müssen, solange Benedikt XVI. auch "Belange" unterstützt, die eindeutig im Widerspruch zu Gott dem Herrn und Seinem heiligen Willen, der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche stehen.
a.t.m
Ist nun seine Heiligkeit Papst Bendikt XVI der legitime Nachfolger des Heiligen Petrus oder nicht? Wenn ja, so ist diesen in allen Belangen die nicht im Widerspruch zu Gott dem Herrn und seinen Heiligen Willen, der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche stehen zu Folgen. Und daher, falls es dazu kommen sollte, das die Priesterbruderscha…More
Ist nun seine Heiligkeit Papst Bendikt XVI der legitime Nachfolger des Heiligen Petrus oder nicht? Wenn ja, so ist diesen in allen Belangen die nicht im Widerspruch zu Gott dem Herrn und seinen Heiligen Willen, der Heiligen Tradition und der Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche stehen zu Folgen. Und daher, falls es dazu kommen sollte, das die Priesterbruderschaft St. PIUS X den kanonischen Status zurückerhält (wofür ich bete) auch von den Bischöfen der Priesterbruderschaft, solange erstgenannte Punkte zutreffen auch im Gehorsam zu befolgen.

Wenn nein so ist es egal was hier geschieht denn dann sitzen wir alle in der Tinte, denn dann hat Gott der Heilige Geist uns verlassen, siehe Konklave und die Wahl des Nachfolger des Heiligen Petrus. Ich weis es glingt etwas übertrieben aber so fülle ich nun einmal.
Gott zum Gruße
POS
@a.t.m.

Nein, einen Gegenpapst braucht es eben nicht! Ein solcher würde ebensowenig akzeptiert wie es jene wurden, die (die) Sedisvakantisten erkürten.
Der einzig richtige und notwendige und heilbringende Weg für die katholische Kirche ist, dass ein rechtmäßig gewählter und inthronisierter Papst wieder wesentlich das vertritt, was die rechtgläubigen Päpste über die Jahrhunderte vertreten haben.…More
@a.t.m.

Nein, einen Gegenpapst braucht es eben nicht! Ein solcher würde ebensowenig akzeptiert wie es jene wurden, die (die) Sedisvakantisten erkürten.
Der einzig richtige und notwendige und heilbringende Weg für die katholische Kirche ist, dass ein rechtmäßig gewählter und inthronisierter Papst wieder wesentlich das vertritt, was die rechtgläubigen Päpste über die Jahrhunderte vertreten haben. (Siehe "Der Krönungseid des Papstes")
Waldgaenger
Das katholische Portal für den deutschen Sprachraum verzapft bezüglich der Piusbruderschaft expliziten Blödsinn!
Iacobus
Egal was wir tun: Die Apostasie muß kommen und sie wird kommen. Wenn nicht heute, dann morgen.

Jesus hat es uns vorhergesagt...

Wird er noch Glauben vorfinden wenn er zurückkehrt? Kaum.
POS
Lieber IZAAC,

Die Frage bei dem Ganzen hier ist eigentlich nur - kann die Piusbruderschaft der Kirche besser dienen, wenn sie in dem offiziellen Raum und Strukturen eingegliedert ist oder wenn sie dieses [erst einmal] noch nicht ist? —

Sie könnte wohl der Kirche besser dienen, "wenn sie im offiziellen Raum und in ihren Strukturen eingegliedert" wäre, aber nur, wenn alle 4 von Erzbischof …More
Lieber IZAAC,

Die Frage bei dem Ganzen hier ist eigentlich nur - kann die Piusbruderschaft der Kirche besser dienen, wenn sie in dem offiziellen Raum und Strukturen eingegliedert ist oder wenn sie dieses [erst einmal] noch nicht ist? —

Sie könnte wohl der Kirche besser dienen, "wenn sie im offiziellen Raum und in ihren Strukturen eingegliedert" wäre, aber nur, wenn alle 4 von Erzbischof Lefebvre geweihten Bruderschafts-Bischöfe mit einer Stimme sprechen (und handeln) könnten/würden!
a.t.m
IZAAC u. POS: Also wenn ich eure Worte richtig verstehe und deute, wäre also eurer Meinung nach die Zeit reif für einen Gegenpapst, vieleicht kann ja das dann einer der 3 Bischöfe sein? Der alles was das das VK II verkündete auch diejenigen die mit der Glaubenslehre der Kirche vereinbar sind, z.Bsp: Deshalb wird die selige Jungfrau in der Kirche unter dem Titel der Fürsprecherin, der Helferin, …More
IZAAC u. POS: Also wenn ich eure Worte richtig verstehe und deute, wäre also eurer Meinung nach die Zeit reif für einen Gegenpapst, vieleicht kann ja das dann einer der 3 Bischöfe sein? Der alles was das das VK II verkündete auch diejenigen die mit der Glaubenslehre der Kirche vereinbar sind, z.Bsp: Deshalb wird die selige Jungfrau in der Kirche unter dem Titel der Fürsprecherin, der Helferin, des Beistandes und der Mittlerin angerufen (187)

Und wenn es stimmt was man so in diversen Internetseiten nachlesen kann, dann wird ja die Priesterbruderschaft St. PIUS X nicht gezwungen mit den katholischen Glauben nicht vereinbares wie Nostra Aetate anzunehmen. Und es ist auch zu bedenken das mit dieser Aktion die 3 Bischöfe nicht nur die Verhandlungen mit Rom torpedieren wollen, sondern auch ein klares Misstrauensvotum in Richtung seiner Exzellenz Bischof Fellay und den Generalrat sezten. Aber allen hier muss auch klar sein das die Heilung und somit Heiligung der Kirche sicher nicht von einen Tag auf den anderen geschehen kann. Aber sicher wird es vielen lieber sein das die Priesterbruderschaft St. PIUS X den kanonischen Status nicht zurückerhält es geht auch ums (Spenden) Geld.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
a.t.m
One more comment from a.t.m
a.t.m
IZAAC: Ja aber ich sehe auch wie sehr seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI unter den Früchten seines Vorgängers zu leiden hat, aber diesen deshalb so wie die Dialüg gesteuerten Protestantischen Konzils Kirchler den Gehorsam zu verweigern, würde die 3 Bischöfe in meinen Augen auf die selbe Stufe wie diese stellen.

Schon in einer seiner ersten Predigt hat seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI uns …More
IZAAC: Ja aber ich sehe auch wie sehr seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI unter den Früchten seines Vorgängers zu leiden hat, aber diesen deshalb so wie die Dialüg gesteuerten Protestantischen Konzils Kirchler den Gehorsam zu verweigern, würde die 3 Bischöfe in meinen Augen auf die selbe Stufe wie diese stellen.

Schon in einer seiner ersten Predigt hat seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI uns alle gebeten, "Betet für mich das ich den Wölfen nicht fliehen muss" und daher wäre es die Pflicht eines jeden katholischen Christen zu seiner Heiligkeit zu stehen, und diesen in seinen Kampf gegen die Mächte der Finsternis, die in die Kirche eingedrungen sind zu unterstützen und nicht diesen wie mutlose Feiglinge in Stich zu lassen. Denn von solchen wölfischen "Berufskatholiken gibt es schon genug in der Kirche. Natürlich nehme ich auch die Sorgen dieser 3 Bischöfe ernst, aber wenn diese nicht dabei mithelfen wollen die Kirche von innen heraus wieder zu heilen und zu heiligen, und das wird sicher nicht von einen Tag auf den anderen gehen, (außer Gott der Herr greift selber ein), aber dann sollen sie sich auch nicht mehr als katholische Bischöfe ausgeben, sondern als Sedivakantisten die den Heiligen Vater in seinen bemühen die Kirche wieder aufzubauen in Stich lassen.

Gott zum Gruße
POS
Lieber IZAAC,

Wenn die FSSPX sich vorerst für ein weiteres Abwarten (also für die Ungebundenheit) entscheidet, heißt das doch nicht, dass sie die Kirche verlässt. Sie blieb immer und bleibt immer in der wahren Kirche (der Tradition), was man von der "Konzilskirche" nicht sagen kann. Angenommen Papst Benedikt XVI. würde die Bischöfe der Piusbruderschaft wieder exkommunizieren, weil sie das …More
Lieber IZAAC,

Wenn die FSSPX sich vorerst für ein weiteres Abwarten (also für die Ungebundenheit) entscheidet, heißt das doch nicht, dass sie die Kirche verlässt. Sie blieb immer und bleibt immer in der wahren Kirche (der Tradition), was man von der "Konzilskirche" nicht sagen kann. Angenommen Papst Benedikt XVI. würde die Bischöfe der Piusbruderschaft wieder exkommunizieren, weil sie das vorgeschlagene Abkommen nicht unterschreiben, dann wäre ihr Status kein anderer als wie gehabt unter Johannes Paul II. Und (auch) Erzbischof Lefebvre hatte die wahre Kirche trotz über ihn und die neugeweihten Bischöfe verhängte Exkommunikation nicht verlassen!
Und die FSSPX muss nicht warten, "bis alle Irrtümer abgelegt sind", sondern sie soll wenigstens warten, bis der/ein Papst die verheerendsten Irrtümer und Fehlentwicklungen entschieden bekämpft und zu erkennen gibt, dass er (von echt-katholischen Christen eindeutig erkennbar) der Stellvertreter Christi und Nachfolger Petri und Bewahrer der Tradition ist.
Feanor
Man kann sehr wohl auf eine tiefe Einsicht Roms und die Abkehr von allen Irrtümern des V II warten, besonders realistisch ist es unter den derzeitigen Umständen nicht.

Die skeptisch bis ablehnende Haltung der "Hardliner" zeichnet eine im Grunde unchristlich pessimistische Sicht der Kirche und der Welt aus; es ist in diesem Denken so, als würde es Gott und Sein Wirken in dieser Welt gar nicht …More
Man kann sehr wohl auf eine tiefe Einsicht Roms und die Abkehr von allen Irrtümern des V II warten, besonders realistisch ist es unter den derzeitigen Umständen nicht.

Die skeptisch bis ablehnende Haltung der "Hardliner" zeichnet eine im Grunde unchristlich pessimistische Sicht der Kirche und der Welt aus; es ist in diesem Denken so, als würde es Gott und Sein Wirken in dieser Welt gar nicht mehr geben (dieser schwarze Pessimismus hat geradzu etwas manichäisches).

Unnötig zu sagen, daß sich diese Haltung für einen Christen nicht ziemt; zumal Der Heiland seine Kirche vom ersten Moment an auf objektiv betrachtet unfähigen und ungeeigneten Charakteren gründete - der eine Apostel verriet Ihn an Seine Feinde, der andere verleugnete Ihn mehrmals öffentlich, die anderen rannten in der Not auf und davon ... Er hat von Anfang an gewußt, was für Menschen Er da ausgewählt hat für Sein Erlösungswerk. Menschen nämlich, die nach rein menschlichem Ermessen - salopp gesagt - kaum etwas auf die Reihe kriegen und höchst anfechtbar und schwach sind und doch hat Er sie zu seinen Aposteln erwählt und mit ihnen Seine Kirche beginnen lassen.

Daran sieht man, daß menschliche Schwäche und persönliche Unvollkommenheit die Kirche also seit Anbeginn begleiten und offensichtlich liegt dies im Plane Gottes.

Freilich kann man dem momentanen Personal des irdischen Teils der Lirche Unzulänglichkeit vorwerfen, aber unzulänglich ist der Mensch schon immer gewesen.

Gott weiß darum und Er bedient sich gerade der menschlichen Schwäche um Seine Pläne in dieser Welt zu verwirklichen.

Ich halte es daher mit Msgr. Fellay und werde mein Gebet in diesen Tagen verstärken - zur größeren Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.
a.t.m
Matthäus. 16. 18
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

POS, dann finden sie es gut das Bischöfe der Priesterbruderschaft
ST. PIUS X gegen den Heiligen Vater Papst Benedikt hetzen und versteckt allen mitteilen das dieser kein gültig erwählter Papst ist?? Oder wollen diese aller Welt …More
Matthäus. 16. 18
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

POS, dann finden sie es gut das Bischöfe der Priesterbruderschaft
ST. PIUS X gegen den Heiligen Vater Papst Benedikt hetzen und versteckt allen mitteilen das dieser kein gültig erwählter Papst ist?? Oder wollen diese aller Welt mitteilen das sie selber ohne Sünden und Fehler sind? Die von ihnen verlinkten Texte kann ich nich lesen, weil ich keine Fremdsprache beherrsche. Und ich möchte auch nicht meine Zeit mit Sedisvakantistischen GEdankengut verschwenden das nur der Kirche Gottes unseres Herrn schadet, sollen sie doch nach draußen gehen, die Kirche Gottes unseres Herrn wird ja doch nicht untergehen, auch wenn diese die Hilfe aller Hirten der Priesterbruderschaft brauchen würde, aber unter Hetzer- Ketzertum und Ungehorsam siehe WiSiKi, POA, ZdK, Laien- Pfarrerinitiative leidet die Kirche schon genug, so das die 3 ja doch nur noch mehr Schaden anrichten würden. Aber warten wir erst einmal ab was noch geschieht. und lassen wir uns einfach nicht von diesen ständigen Störmanövern egal von welcher Seite auch immer, nicht verwirren.

Gott zum Gruße
POS
Lieber IZAAC,

Papst Benedikt XVI., solange er oder ein Nachfolger von ihm die Lehren und daraus folgenden Praktiken des II. Vatikanischen Konzils (und Postkonzils), die dem bisher Gelehrten und Praktizierten klar widersprechen, nicht verbindlich korrigiert.
POS
@IZAAC

Lieber IZAAC, einer Eingliederung der FSSPX steht zur Zeit ganz sicher einmal die Opposition der 3 Bruderschaftsbischöfe und eine unbekannte, aber gewiss beträchtliche Zahl der Bruderschafts-Priester und -Gläubigen im Wege!
3 more comments from POS
POS
Nochmals zu "La Foi au péril de la raison" von Mgr Bernard Tissier de Mallerais:
Falls der unten angegebene Link nicht funktioniert, benütze man diesen!
POS
@a.t.m.

Sie haben ein unchristliches, unkatholisches Verhältnis zu den "Sedisvakantisten". Diese sind viel katholischer als Sie erkennen und/oder zugeben (wollen). Aber abgesehen davon: ich bin kein Sedisvakantist, und auch die 3 "inkriminierten" Bischöfe der FSSXP sind keine Sedisvakantisten und liebäugeln auch nicht mit dem Sedisvakantismus. Auch Bischof Richard Williamson hat sich immer …More
@a.t.m.

Sie haben ein unchristliches, unkatholisches Verhältnis zu den "Sedisvakantisten". Diese sind viel katholischer als Sie erkennen und/oder zugeben (wollen). Aber abgesehen davon: ich bin kein Sedisvakantist, und auch die 3 "inkriminierten" Bischöfe der FSSXP sind keine Sedisvakantisten und liebäugeln auch nicht mit dem Sedisvakantismus. Auch Bischof Richard Williamson hat sich immer klar gegen diesen ausgesprochen. Lesen Sie einmal, wenn Sie Englisch verstehen, das 4-bändige Werk: "Letters from the Rector of St. Thomas Aquinas Seminary"!
POS
Übrigens gibt es eine sehr wichtige theologische Abhandlung von Mgr. Bernard Tissier de Mallerais:
"La Foi au péril de la raison - Herméneutique de Benoît XVI" - "Sel de la Terre", n° 69, été 2009, die auch ausgedruckt werden kann.
Ich empfehle deren aufmerksame Lektüre allen, die tieferen Einblick suchen in die Theologie des aktuellen Papstes!
a.t.m
Meine Meinung zur veröffentlichung dieses Briefes, in meinen Augen ein Verrat an der Brüderlichen Verbundenheit und der christlichen Nächstenliebe. Ich foffe und bete dafür das die Priesterbruderschaft St. PIUS X endlich den kanonischen Status offiziell zurückerhält. Wenn nicht, so werden wir ja alle den Inhalt der Präambel erfahren und uns dann selber ein Bild machen.
2. Sollte sich die Priester…More
Meine Meinung zur veröffentlichung dieses Briefes, in meinen Augen ein Verrat an der Brüderlichen Verbundenheit und der christlichen Nächstenliebe. Ich foffe und bete dafür das die Priesterbruderschaft St. PIUS X endlich den kanonischen Status offiziell zurückerhält. Wenn nicht, so werden wir ja alle den Inhalt der Präambel erfahren und uns dann selber ein Bild machen.
2. Sollte sich die Priesterbruderschaft St. PIUS X unter den Generaloberen seine Exzellenz Bischof Fellay mit dem Vatikan und somit mit den Heiligen Vater einigen, der sich ebenfalls durch starke Wiederstände kämpfen musste, und die 3 anderen Bischöfe diese Einigung nicht annehmen, so willkommen in Sedisvankantismus, vor dem seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre immer gewarnt hat. Dennoch sei angemerkt das die Bischöfe in diesen Falle den Heiligen Vater, den Generaloberen und die Kirche Gottes unseres Herrn wie Feiglinge in Stich lassen und Verraten.

Und die Meinung von POS der sich immer mehr als Sedisvakandist zu erkennen gibt, zielt ja auch nur daraufhin, die Verhandlungen zu torpedieren, also ganz im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn, der ja ebenfalls verhindern möchte das die Kirche von innen heraus geheilt und somit Geheiligt wird.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.