Die Kirche als NGO!

Von Alexander Tschugguel, Acies Ordinata, München, 18. Januar „Die Kirche darf niemals eine NGO werden. Die Kirchen und Pfarreien müssen hinausgehen auf die Straßen, sonst werden wir zu einer NGO“. …
Hallo Alexander.
Sie müssen sich diese grundlegende Frage stellen: „Wie ist es einem Mann wie Bergolio möglich, das 1., 6. und 7. göttliche Gebot Gottes öffentlich zu leugnen und ein gültiger Papst zu sein?
Es widerspricht allgemeiner Logik und Vernunft.
Bitte denken Sie darüber nach. Denken Sie auch an die angebliche Abdankung von Papst Benedikt und die damit verbundenen kanonischen Mängel. …
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Hallo Alexander.
Sie müssen sich diese grundlegende Frage stellen: „Wie ist es einem Mann wie Bergolio möglich, das 1., 6. und 7. göttliche Gebot Gottes öffentlich zu leugnen und ein gültiger Papst zu sein?
Es widerspricht allgemeiner Logik und Vernunft.
Bitte denken Sie darüber nach. Denken Sie auch an die angebliche Abdankung von Papst Benedikt und die damit verbundenen kanonischen Mängel. Schließlich muss man sich auch darüber im Klaren sein, wie absurd es ist, zwei Männer in Weiß zu sehen, die den Titel „Papst“ teilen
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Macht doch mit! Schreibt Alexander Tschugguel einen Brief und bietet ihm Eure Fähigkeiten an, die Kirche wieder aufzubauen: Spenden, theologische Beiträge, Gebet, Zuspruch, Anerkennung usw! Jeder hat ja ein oder mehrere Talente! Hier ist die Anschrift:

Schultergasse 3

St. Bonifatiusinstitut

1010 Wien

Oesterreich.
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SvataHora
Johannes Paul II. war bei allem Anschein der Rechtgläubigkeit auch ein falscher Papst, wie die von @Petros Patrikios aufgeführten Tatsachen belegen. Aber viele Gläubige verschließen davor ganz bewusst die Augen und frönen lieber einem "neuen Heiligen", der oft im Zusammenhang mit dem Barmherzigen Jesus und Schw. Faustyna gezeigt wird - eine neue (polnische)"Spiritualitäts"-Triangel. (Aber "…More
Johannes Paul II. war bei allem Anschein der Rechtgläubigkeit auch ein falscher Papst, wie die von @Petros Patrikios aufgeführten Tatsachen belegen. Aber viele Gläubige verschließen davor ganz bewusst die Augen und frönen lieber einem "neuen Heiligen", der oft im Zusammenhang mit dem Barmherzigen Jesus und Schw. Faustyna gezeigt wird - eine neue (polnische)"Spiritualitäts"-Triangel. (Aber "nichts gegen" den Barmherzigen Jesus und Sr. Faustyna.) Was hätte die hl. Faustyna zum Beispiel über heidnische "Segnungen" und die ScHandkommunion gesagt...?!
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Ja, JP2 hat sich bei einem Besuch in Indien bei einer religiösen Feier in einem Stadion, angetan mit priesterlichen Gewändern, die Mitra auf dem Haupt und seinen Kreuzstab in de Händen von einer Kalipriesterin das Schiwazeichen aus roten Kuhmist auf die Stirn zeichnen lassen. Über die apostatische Veranstaltung von Assisi sei hier auch noch hingewiesen werden.
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Johannes Paul II. Hat nie versucht, eine formelle Ketzerei in das Lehramt der katholischen Kirche einzuführen. Der exkommunizierte formelle Ketzer Bergolio hat versucht, eine formelle Ketzerei in das Dokument namens Amoris Laetitiae einzuführen
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Ich verstehe die Aufregung nicht! Man hatte jetzt sage und schreibe fünfzig Jahre Zeit, gegen "Hinduisierung", "Afrikanisierung" etc. des Gottesdienstes vorzugehen. Jetzt gibt es eine Synode der NGO "Konzilskirche" im Amazonas und einige Leute wachen auf. Erinnert sich noch jemand an die 1980er Jahre, als JPII. in einem "heiligen Hain" mit animistischen Hexern in Togo Maniokmehl als Fruchtbarkeit…More
Ich verstehe die Aufregung nicht! Man hatte jetzt sage und schreibe fünfzig Jahre Zeit, gegen "Hinduisierung", "Afrikanisierung" etc. des Gottesdienstes vorzugehen. Jetzt gibt es eine Synode der NGO "Konzilskirche" im Amazonas und einige Leute wachen auf. Erinnert sich noch jemand an die 1980er Jahre, als JPII. in einem "heiligen Hain" mit animistischen Hexern in Togo Maniokmehl als Fruchtbarkeitsritus auf die Erde schüttete? In dem Buch "Petrus, liebst du mich?" von Daniel Le Roux ist, soweit ich mich erinnere, das Ereignis dokumentiert. Erzbischof Lefèbvre schrieb das Nachwort.
@Maximos101 Nein, daran erinnern sich die vielen angeblichen Anhänger der Tradition nicht. Auch Benedikt XVI darf nicht kritisiert werden, weil er der Kuschelpapst der älteren Damen auf Gloria ist, und in ihren Augen fehlerfrei war. Über seine Rolle als Häretiker soll man schweigen. Diese Clientel hat sich auf Franziskus eingeschossen, und übersieht die Wurzel des Zustandes der Kirche. Ihr …More
@Maximos101 Nein, daran erinnern sich die vielen angeblichen Anhänger der Tradition nicht. Auch Benedikt XVI darf nicht kritisiert werden, weil er der Kuschelpapst der älteren Damen auf Gloria ist, und in ihren Augen fehlerfrei war. Über seine Rolle als Häretiker soll man schweigen. Diese Clientel hat sich auf Franziskus eingeschossen, und übersieht die Wurzel des Zustandes der Kirche. Ihr Begriff von Tradition reicht gerade mal zur gebetsmühlenartigen Wiederholung PF ist der falsche Prophet aus der Bibel. Was vor Franziskus war, ist die gute alte Zeit der Herrschaften, und damit fühlen sie sich der Tradition angehörig. Es gibt nur sehr wenige wahre Angehörige der Tradition hier, die auch unter den Vorgängern von Franziskus Häretiker erkennen.
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@Notae ecclesiae ; Tja, genau das ist das Problem! Bücher von Ratzinger, als er noch Professor war, hat hier niemand gelesen. Und zu behaupten, er hätte sich von diesen Positionen als "Papst" distanziert ist auch lächerlich. In dieser Funktion hat nämlich B16 seine gesammelten Werke neu herausgegeben und man konnte sie mit Autogramm des "Papstes" erwerben. Hahahaha!
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Ich habe Ratzingerbücher gelesen und glaube nicht im entferntesten, dass er sich von ihnen jemals distanziert hat. Er hat, schon als Universitätsprofessor angefangen, Akzente zu verschieben, aber nie etwas zurückgenommen.
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Abraham sei armselig gewesen in den Augen Ratzingers? Das ist ja furchtbar. Eine totale Verkennung der Grösse Abrahams!
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@Eugenia-Sarto ; Ja, so lernt man dazu!
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Zu Abraham:

Abraham war kein primitiver "plündernder Beduine". Lasst Euch nicht von modernistischen Exegeten beeinflussen

Die Heilige Schrift birgt als Wort Gottes viele tiefe Geheimnisse in sich. Die Kirchenväter und viele Heilige haben uns ihre Einsichten übermittelt, auf deren Erkenntnis sich die Kirche gestützt hat.
Auch in der heutigen Zeit gibt es noch Exegeten, die uns helfen, die Hl. …More
Zu Abraham:

Abraham war kein primitiver "plündernder Beduine". Lasst Euch nicht von modernistischen Exegeten beeinflussen

Die Heilige Schrift birgt als Wort Gottes viele tiefe Geheimnisse in sich. Die Kirchenväter und viele Heilige haben uns ihre Einsichten übermittelt, auf deren Erkenntnis sich die Kirche gestützt hat.
Auch in der heutigen Zeit gibt es noch Exegeten, die uns helfen, die Hl. Schrift tiefer zu verstehen.

Der Benediktinermönch Dom Jean de Monléon der Abtei Sainte Marie in Paris hat historisch-mystische Kommentare über die alttestamentlichen Patriarchen geschrieben, die sehr zu empfehlen sind. Sie sind erhältlich im Sarto Verlag.
Ja - richtig. Über Hiob wird auch ähnlicher Schwachsinn behauptet. Dabei ist das Buch Hiob eines der glaubensstärkendsten für mich.
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Und Hiob bzw. Job ist einer der grössten Heiligen des AT.
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Eva
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Nicky41
Auf mich wirkt er sehr gekünstelt.
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Bravo Alexander Tschugguel!
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