Fotoserie: Absurd, dass die Meinungsfreiheit so viel Polizeieinsatz braucht!

Bekanntlich ist es in einer Demokratie wie Österreich legitim, seine Meinung bei Demonstrationen öffentlich kundzutun, sofern die Veranstaltung ordnungsgemäß angemeldet und polizeilich nicht …
Die geifernde rot-grüne Gegnerschaft scheut keine Mühe, sie äfft den Namen unserer Demo und auch unserer Webseite nach; sie klettert illegal die Wände fremder Häuser hoch um mit Schmierereien gegen uns anzugehen. Nur zu! Es zeigt uns, wir sind auf dem richtigen Weg.
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Unsere Botschaft kommt bei den Gegnern insofern an, als sie spätestens im darauffolgenden Jahr unsere Behelfe ins Gegenteil verkehren, unsere blauen Luftballons, unsere Flyer. Also haben sie sich mit unserer Botschaft auseinandergesetzt und kiefeln das ganze Jahr daran.
"Städte werden totenstill, auf dem Wiener Stepahansplatz wächst Dill". Alte Prophezeiung.
Dann wird endlich wieder Ruhe sein.
Das wünscht sich hier natürlich niemand, deshalb kämpfen wir ja für das Gute. Aber es kann einem schon ab und zu diese hellseherische Aussage in den Sinn kommen. Alle Städte werden totenstill, auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill ...

Aus dem "Lied der Linde"?

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andere mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansp…More
Das wünscht sich hier natürlich niemand, deshalb kämpfen wir ja für das Gute. Aber es kann einem schon ab und zu diese hellseherische Aussage in den Sinn kommen. Alle Städte werden totenstill, auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill ...

Aus dem "Lied der Linde"?

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andere mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.
Wien wird ausradiert werden, genau so wie Sodom und Gmorrah, das ist sicher.
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@Zivilcourage : Ehrlich gesagt, sehne ich in tiefsten Inneren doch nach der Göttlichen Säuberung. Es ist ja nicht mehr zum Aushalten!
ich habe ja vor Jahren den Veranstalter der Demo für die Familie, Dr. Alfons Adam, gefragt, warum er sie am gleichen Tag mit der Regenbogen-Demo gemacht hat. Und er sagte, das war mit Absicht. Mir ist es unklar, wie man gegen die Familie sein kann. Aber die Sozis und somit auch die Grünen sind zu destruktiven Diktatoren geworden.
Das ist richtig. Der "Marsch für die Familie" findet gut überlegt aus taktischem Kalkül jeweils zeitgleich mit der Wiener Regenbogenparade statt. Seit 2007 wurde die Regenbogenparade noch mit "Vienna Pride" als Dach und Klammer versehen, 2010 kam die mehrtägige "Pride Village" am Rathausplatz dazu, und 2018 wurde erstmals zwei Wochen lang "Vienna Pride" gefeiert. Eigentlich sollten wir also …More
Das ist richtig. Der "Marsch für die Familie" findet gut überlegt aus taktischem Kalkül jeweils zeitgleich mit der Wiener Regenbogenparade statt. Seit 2007 wurde die Regenbogenparade noch mit "Vienna Pride" als Dach und Klammer versehen, 2010 kam die mehrtägige "Pride Village" am Rathausplatz dazu, und 2018 wurde erstmals zwei Wochen lang "Vienna Pride" gefeiert. Eigentlich sollten wir also einen halben Monat lang als Gegenstimme präsent sein. Wir konzentrieren uns aber auch heuer auf den einen Tag, an dem die Regenbogenparade ihre Maskerade abhält: auf Samstag, den 15. Juni 2019.
Aktuelles vom überparteilichen und überkonfessionellen Protestbündnis "Plattform Familie": Der Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule ist heuer unseres besonderes Anliegen beim "Marsch für die Familie".
Bitte teilen (kann bei www.marschfuerdiefamilie.at heruntergeladen werden):
Das ist nicht absurd, sondern ein Skandal!
Ohne uns wäre doch der Autonomen Antifa langweilig an diesem Tag. Für uns ist sie das Salz in der Suppe und gibt unserer Veranstaltung eine interessante zusätzliche Würze. Wie die Polizei das sieht, ist unbekannt. Wegen uns wäre natürlich so ein enormer Aufwand nicht nötig, wären da nicht die anderen (rot-grün), die mit der Meinungsfreiheit offensichtlich ein massives Problem haben, was …More
Ohne uns wäre doch der Autonomen Antifa langweilig an diesem Tag. Für uns ist sie das Salz in der Suppe und gibt unserer Veranstaltung eine interessante zusätzliche Würze. Wie die Polizei das sieht, ist unbekannt. Wegen uns wäre natürlich so ein enormer Aufwand nicht nötig, wären da nicht die anderen (rot-grün), die mit der Meinungsfreiheit offensichtlich ein massives Problem haben, was natürlich widerlich ist für Bürger einer Demokratie.
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In der sozialistischen Republik Österreich dürfen eben nur Linke eine Meinung haben und diese auch frei äußern. Alle nichtlinken Meinungsäußerungen werden von der vereinigten Linken und ihrem Medienkartell als verbrecherisch denunziert und kriminalisiert. Das Paradebeispiel ist der Soroskanzler Kurz: Wie eine Gouvernante versucht er, seinen Koalitionspartner vorzuführen und an die Kandarre zu …More
In der sozialistischen Republik Österreich dürfen eben nur Linke eine Meinung haben und diese auch frei äußern. Alle nichtlinken Meinungsäußerungen werden von der vereinigten Linken und ihrem Medienkartell als verbrecherisch denunziert und kriminalisiert. Das Paradebeispiel ist der Soroskanzler Kurz: Wie eine Gouvernante versucht er, seinen Koalitionspartner vorzuführen und an die Kandarre zu nehmen. Für uns Katholiken soll gelten: Hände falten, Gosch'n halten. Nicht mit uns, liebe Genossinen und Genossen!
In Österreich kann man ohne jegliches Problem am nächsten "Marsch für die Familie" teilnehmen und dort unter angemessenem Polizeischutz frei seine Meinung kundtun. Dazu sind von der "Plattform Familie", die schon eifrig am Vorbereiten ist, auch alle Leser eingeladen; und wer nicht kommen kann, wird umso mehr um die dringend notwendige Gebetsunterstützung gebeten.
Die Medien haben in den vergangenen Jahren durchwegs die APA-Meldung übernommen, dass zur Regenbogenparade eine Gegendemonstration namens "Marsch für die Familie" stattgefunden hat. Bei der relativ geringen Teilnehmerzahl kann man sich keine umfangreichere Berichterstattung erwarten. Dazu wäre es nötig, dass sich viele Leser dazu durchringen, auch tatsächlich zu unserer Demonstration zu kommen. …More
Die Medien haben in den vergangenen Jahren durchwegs die APA-Meldung übernommen, dass zur Regenbogenparade eine Gegendemonstration namens "Marsch für die Familie" stattgefunden hat. Bei der relativ geringen Teilnehmerzahl kann man sich keine umfangreichere Berichterstattung erwarten. Dazu wäre es nötig, dass sich viele Leser dazu durchringen, auch tatsächlich zu unserer Demonstration zu kommen. Wenn wir Zehntausend sind, wird es auch eine entsprechende Berichterstattung in den Medien geben. Der ORF schaute zum Beispiel 2016 bei unserer Veranstaltung kurz vorbei.

ORF, 2016: "Gegendemo zur Regenbogenparade. Gegner der Regenbogenparade riefen einmal mehr zum Marsch für die Familie auf, um für die „klassische Form der Familie“ und gegen „gesellschaftspolitische Irrwege“ zu demonstrieren. Unterstützung gibt es für das vom Verein Pro Vita organisierte Zusammentreffen heuer einmal mehr unter anderen vom ehemaligen PEGIDA-Sprecher Georg Immanuel Nagel.

Als Redner waren weiters der Chorepiskopos der syrisch-orthodoxen Christen in Österreich, Emanuel Aydin, der ehemalige Ministerpräsident der Slowakei, Jan Carnogursky, FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel sowie der parteilose Nationalratsmandatar Marcus Franz angekündigt." wien.orf.at/news/stories/2780823/
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Österreich ist bekanntlich keine sozialistische Republik laut aktuellem Natianalratswahlergebnis aus 2017: www.bmi.gv.at/…/start.aspx
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Beim "Marsch für die Familie" haben die Veranstalter gemeinsam mit den Teilnehmern nicht das geringste Interesse und provozieren es auch nicht aktiv, dass wegen uns bei den Gegnern irgend etwas eskaliert, und schon gar nicht pöbelt irgend jemand in den eigenen Reihen herum. Vielleicht waren deswegen voriges Jahr nur noch ganz wenige Gegendemonstranten da - zu fad für sie (?) Auch ist unsere …More
Beim "Marsch für die Familie" haben die Veranstalter gemeinsam mit den Teilnehmern nicht das geringste Interesse und provozieren es auch nicht aktiv, dass wegen uns bei den Gegnern irgend etwas eskaliert, und schon gar nicht pöbelt irgend jemand in den eigenen Reihen herum. Vielleicht waren deswegen voriges Jahr nur noch ganz wenige Gegendemonstranten da - zu fad für sie (?) Auch ist unsere Polizei stets um Deeskalation bemüht, sie geht eher sehr geduldig und behutsam vor. Aber natürlich ist die Polizei verpflichtet, jegliche angemeldete Demonstration vor Störenfrieden zu schützen und diese auf Distanz zu halten, also, wie auf den Fotos, sie gegebenenfalls auch mal energisch zurückzudrängen. Dazu wurde vorerst abgewartet, bis Kollegen zur Verstärkung eintrafen, und dann war der Spuk um Nu vorbei und der nötige Sicherheitsabstand zu unserer Veranstaltung wieder hergestellt.
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Anders als bei den Gelbwestenprotesten in Frankreich tragen hier die Polizisten noch keine Militärhelme und -ausrüstung (Demo-Santitäter - Lage in Paris eskaliert vollständig! +++ Der verschwiegene Bürgerkrieg - Gelbwesten schwerverletzt! - "Wir sprechen von Kriegsverletzungen" - Andy Eggert im NuoViso Talk.). Hoffen wir dass das so bleibt.
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"Menschenrechte & Meinungsfreiheit" gelten nirgends mehr.
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Meinungsfreiheit haben nur linke machenschaften
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Meinungsfreiheit ? Klar, aber nur gendergerecht, lebensverachtend, linkspolitisch ! Ansonsten ist alles nur der Ausdruck irgendeiner Phobie, wie man uns doch so toll via Politik, Medien und wie sie alle heißen ,ein zu trichtern versucht ! Oder weshalb wird wohl in Deutschland, und vielleicht auch in Österreich, die Antifa und Co von den Parteien finanziert ? " Holzauge sei wachsam !"
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