Luxus ohne Ende: Das glückliche Leben von Bischof Bransfield

Das verschwenderische Leben des ehemaligen Bischofs Michael Bransfield, 76, von Wheeling-Charleston, USA, wurde in einem langen Artikel der Washington Post vom 13. September offengelegt. Bransfield …
"Als steuerbefreite Wohltätigkeitsorganisation ist es der Kirche in den USA verboten, für Luxus oder Dienstleistungen, die einzelnen Personen in unangemessener Weise zugutekommen, Geld auszugeben."
Eine gute Regelung, die man hier auch einführen sollte.

Hier auf diesem Forum werden aber beispielsweise die Kapriolen seiner Eminenz Tebartz van Elst bis heute regelrecht "geheiligt".
Nicolaus
Ein Bischof ist seine Exzellenz, nicht Eminenz, entweder man verwendet die Titulatur richtig, oder man lässt es ganz, ist wie mit der Putzfrau Uschi Ultrarein, die gefragt wird, ob sie auch zu Figaro´s Hochzeit geht und darauf antwortet, Nein, aber wir schicken ein Kärtchen.
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Schön für Sie, wenn Sie keine anderen Probleme haben!
Mangold03
Das Fliegen, wie es in Amerika der Fall ist, um weitere Strecken in kurzer Zeit zu erreichen stört mich persönlich weniger, was ich nicht verstehe, weshalb man hier nicht öffentliche Linien benützen kann. Kein Termin ist soo wichtig, als daß er nicht 12 Std. warten könnte. - Aber abgesehen davon, was ist mit dem Gelübde: Demut, Armut, Keuschheit? Für welche Priester gelten diese. Für die kleinen…More
Das Fliegen, wie es in Amerika der Fall ist, um weitere Strecken in kurzer Zeit zu erreichen stört mich persönlich weniger, was ich nicht verstehe, weshalb man hier nicht öffentliche Linien benützen kann. Kein Termin ist soo wichtig, als daß er nicht 12 Std. warten könnte. - Aber abgesehen davon, was ist mit dem Gelübde: Demut, Armut, Keuschheit? Für welche Priester gelten diese. Für die kleinen, ohne Rang und Namen??
@Mangold03 Diözesanpriester haben im Gegensatz zu Ordensleuten keine Gelübde abgelegt, sollten sich aber um einen standesgemäßen Lebenswandel mühen, anders als der ausgefressene Marx in München beispielsweise, der ein fünfstelliges Monatsgehalt einschiebt und gratis in einem Palais wohnt, das dem Freistaat Bayern gehört!
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Goldfisch
wow, das hört sich ja gar nicht kirchlich an!!! Könnt ich dort eventuell meine Hand aufhalten???
Nicolaus
Aber logo, ich komm mit!
mit Merkel und Co.
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Daß Amerikaner einen Flug im Privatjet einer Vier-Stunden-Autofahrt vorziehen, ist doch hoffentlich jedem hier einleuchtend, oder?
Der Mann mag viele Dummheiten gemacht haben, wenn er aber "allen alles werden" soll, darf er als Amerikaner auch amerikanische Reisegewohnheiten haben! Da frag ich mich lieber, weshalb die Dt. Bischöfe alle einzeln in ihren Luxus-Karossen zu gemeinsamen Tagungen …More
Daß Amerikaner einen Flug im Privatjet einer Vier-Stunden-Autofahrt vorziehen, ist doch hoffentlich jedem hier einleuchtend, oder?
Der Mann mag viele Dummheiten gemacht haben, wenn er aber "allen alles werden" soll, darf er als Amerikaner auch amerikanische Reisegewohnheiten haben! Da frag ich mich lieber, weshalb die Dt. Bischöfe alle einzeln in ihren Luxus-Karossen zu gemeinsamen Tagungen fahren und keine (oder kaum?) Fahrgemeinschaften bilden.
Aber natürlich dürfen auch Deutsche Bischöfe deutsche Gewohnheiten haben - sorry!
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Etwas bescheidener sollte er schon sein. Wenn man da an Papst Pius X. denkt, wie er als Bischof gelebt hat: Er gab fast alles für die Armen her. Räumte sogar seinen Kühlschrank aus und brachte die Speisen nachts zu armen Hungernden.
Wir brauchen Vorbilder. Besonders heute.
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Liebe @Eugenia-Sarto Da stimme ich voll mit Ihnen überein.
Ich denke aber, daß viele Bischöfe heute viel Schlimmeres tun, als fliegen...
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An dem Fliegen nehme ich eigentlich keinen Anstoss, sondern daran, wenn man weit über das Mass des Genusses geht in allen Dingen. Wenn ich an das Leben des heiligen Karl Borromäus denke, der sehr viel Geld und Güter hatte, aber alles für die Kirche und für Arme ausgab, selbst streng asketisch lebte... Ein bisschen sollten Bischöfe und Priester und auch alle Katholiken davon lernen.
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Nicolaus
Der gehört mit Hartz IV. in eine Berliner Assi-Siedlung!
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Moselanus
Ein amerikanischer TvE, aber Bätzing fährt ja auch zu teure Autos.
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Bischöfe kriegen mitunter von deutschen Herstellern für repräsentative Autos Kleinwagenpreise angeboten, weil sie so ihre Marke öfter in den Medien sehen. Von Berlin weiß ich es.
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Nicolaus
Früher bekamen (nicht nur in der Diözese Fulda) auch normale Priester bei den Marken VW, Ford und Opel einen ordentlichen Rabatt.