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Melchisedek
Melchisedek (hebräisch מַלְכִּי־צֶדֶק [malkiˈt͡sæːdæq] „König der Gerechtigkeit“ oder „mein König ist (der Gott) Zedek“,[1] deutsche Aussprache: [mɛlˈçiːzedɛk] oder [mɛlçiˈzeːdɛk]) – auch Melchisedech, Melchizedek, Melkisedek – ist ein mythischer König und Priester, der in der Bibel erwähnt wird.
de.wikipedia.org/wiki/Melchisedek
Christliche Interpretation
Opfer des Melchisedek, Hoch…More
Melchisedek
Melchisedek (hebräisch מַלְכִּי־צֶדֶק [malkiˈt͡sæːdæq] „König der Gerechtigkeit“ oder „mein König ist (der Gott) Zedek“,[1] deutsche Aussprache: [mɛlˈçiːzedɛk] oder [mɛlçiˈzeːdɛk]) – auch Melchisedech, Melchizedek, Melkisedek – ist ein mythischer König und Priester, der in der Bibel erwähnt wird.
de.wikipedia.org/wiki/Melchisedek
Christliche Interpretation
Opfer des Melchisedek, Hochaltar Sarleinsbach (1904)
Im Neuen Testament wird die Gestalt des Melchisedek ausdrücklich im Brief an die Hebräer in den Kapiteln 5–7 hervorgehoben. Der Hebräerbrief nennt Jesus Christus einen Hohenpriester nach der Ordnung Melchisedeks (Hebr 5,6.10 EU) und verknüpft damit eine eigenständige Soteriologie.
Der Brief interpretiert den Segensempfang und die Steuerabgabe als eine Unterordnung Abrahams unter Melchisedek und damit eine Unterordnung des alten Bundes gegenüber dem neuen Bund. Nach dem Brief findet der Psalm 110,4 EU seine Erfüllung im Priestertum Jesu Christi aus folgenden Gründen:
David ist als König von Israel Vorfahre Jesu Christi (nach Mt 1,6 EU), deshalb „Du bist Priester“, obwohl David selbst kein Priester war.
Christi Priestertum ist ewig.
Von Melchisedek werden weder Vor- noch Nachfahren, weder Anfang seiner Tage noch Ende seines Lebens erwähnt. Auch das königliche Priestertum Christi ist weder von Vorfahren geerbt noch wird es an Nachfahren vererbt, denn Christus stirbt nie mehr.
Das von Jesus eingesetzte Abendmahl zur Erinnerung an seinen Tod und seine Auferstehung wird mit Brot und Wein „nach der Ordnung des Melchisedek“ gefeiert (vgl. Gen 14,18 EU).
Abraham, der sich Melchisedek freiwillig unterstellt, gilt hier als Verkörperung aller von ihm abstammenden Israeliten, inklusive der späteren Leviten und ihres Priesteramtes, welches sich somit dem ewigen Priestertum Christi untergeordnet hat. Eine auf Abstammung beruhende Priesterschaft gibt es fortan nicht mehr, da Christus einziger Hoherpriester und alle Christen seither „Priester“ sind und so den direkten Zugang zu Gott haben (Hebr 10,19–22 EU).
——————
Anmerkung von mir:
In der Tat werden im Alten Testament teilweise auch Engel und Menschen bzw. vor allem Richter als „Götter“ bzw. Elohim (ein Gott, aber im Plural stehend, vielleicht ein Hinweis auf die Trinität wie in der Genesis mit dem „Geist Gottes)) bezeichnet. Richter waren die Priester-Könige im Alten Israel, ähnlich den Propheten und den späteren Makkabäern. Es gab damals also sozusagen eine Hierokratie als Priesterherrschaft in Israel, bevor der kollektive Volkswille die Ernennung und Einsetzung von Königen von den Propheten verlangte und erzwang. Es mag aber sein, dass es im Sinne der jüdischen Merkabah-Mystik und Thronwagen-Mystik und Henoch-Literatur und kabbalistischen Numerologie bzw. Zahlen-Mystik und Zahlen-Symbolik und kabbalistischen Hekhaloth-Literatur und mystischen Kabbalah (siehe auch Gershom Scholem dazu) auch tatsächlich so etwa wie prophetische Mystiker gab, die wie der Prophet Henoch und der katholische Mystiker Meister Ekchart und der Heilige Bernhard von Clairveaux Gottesverwirklichung und Gottesverbindung erlangten, und so zu lebenden Abbildern und Verinnerlichungen Gottes wurden (welcher als Gottesnahme Elohim auch einen Plural und somit eine Vielzahl in sich birgt, nach Dionysios Areopagita der mit den vielen Namen und der gänzlich unbeschreibbare ohne Namen bzw. Namenlose). Gott wohnt in allen Menschen über den göttlichen Geist des Menschen, der aus Körper und Seele (griechisch „Psyche“) und Geist (spirituell) besteht. Insofern mag es die Möglichkeit zu einem Vergleich mit der Theokratie Ägyptens geben, da im Neuen Testament ja auch steht, dass Moses wissend in aller Weisheit der Ägypter war. Und damit eben auch in der hermetischen Philosophie der Hermetik (siehe auch Elias Erdmanns freie Online Texte dazu und die Henoch-Literatur usw.) als mystische Naturphilosophie und Religionsphilosophie und mystische Weisheitslehre und Weisheitstradition nach dem Ägypter Imhotep als Universalgelehrten, den die Griechen Imuthes oder aus Asklepios oder Hermes Trismegistos und den die Römer Mercurius oder auch Asklepius oder Hermes Trismegistus nannten. Auch Justin der Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater verwies auf Mercurius als Weisheitslehrer und Philosophen zur Logos-Theologie usw.
Diese Mysterien-Traditionen wurden auch vom Apostel Paulus aufgenommen, als er über die göttlichen Gemeinisse bzw. im Original-Texte „Mysterien“ und „Mysterion“ und „Mystirion“ und „Mystirien“ und „Mysterium“ im Neuen Testament der Bibel schrieb. Es besteht somit eine Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie und auch mit der hermetischen Philosophie der Hermetik. Schon der Prophet-Daniel im Alten Testament der Bibel trug den Titel des Rab-Mag, des oberstern der sterndeutenden Magier-Priester der monotheistischen persisch-medischen Religion der Zarathustrier bzw. Zoroastrier, die auch wie die Juden auf ihren verheißenen Messias auf einen göttlichen Erlöser warteten, dessen Kommen der Prophet Daniel als „Menschensohn“ prophezeite und vorhersagte. Jesus Christus führt den Hoheits-Titel „Menschensohn“ selbst im Neuen Testament der Bibel. Zu seiner Geburt kamen „Magoi aus dem Osten“, als sterndeutende Magier-Priester der monotheistischen Religion der Zarathustrier bzw. Zoroastrier nach dem Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster als Begründer der Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus. Der Apostel Paulus zitierte im Neuen Testament der Bibel im Judas-Brief auszugsweise aus dem äthiopischen Henoch-Buch. Im Jubiläen-Buch, welches noch bei den Kirchenvätern in so hohem Ansehen stand und so hoch geschätzt wurde, dass noch Origenes und Epiphanias daraus zitierten, wird als Jahreszahl des Auszuges der Israeliten auis Ägypten die Zeit der Herrschaft des Pharaos Amenophis angegeben. Dessen Sohn und Nachfolger niemand anderes als der Pharao Echnaton war, der den Monotheismus um den Ein-Gott Aton mit der Sonnenscheibe als Symbol samt Bildersturm auch in Ägypten einführte.
All dies ist mittlerweile archäologisch und historisch als zusammenhängend und passen nachgewiesen. Der Apostel Paulus muß auch die Schriften des jüdischen Theologen und hermetischen Philosophen und Mystikers Philo(n) von Alexandrien gekannt haben usw.
Priester nach der Ordnung Melchisedeks
www.bibelstudium.de/…/priester-nach-d…
Melchisedek
Andere Schreibweise: Melchizedek (engl.)
Christfried Böttrich, Miriam von Nordheim-Diehl
(erstellt: Jan. 2012)
Artikel als PDF
Permanenter Link zum Artikel: www.bibelwissenschaft.de/…/581de22abfbb19e…
Wer war Melchisedek?
Nur wenige Personen in der Bibel haben mehr Interesse geweckt als der Priester Gottes, Melchisedek. Er wird in der Bibel an drei Stellen erwähnt. Wer ist er?
Von Martin Fekete
www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/in201401_art3.htm
Melchisedek – Bibel-Lexikon
www.bibelkommentare.de/index.php
Melchisedek
hebräischer Name: מַלְכִּי־צֶדֶק
Gedenktag katholisch: 26. August
Gedenktag orthodox: 22. Mai
Gedenktag armenisch: 25. März, Donnerstag nach dem zweiten Sonntag nach Verklärung, 26. Dezember
Name bedeutet: König der Gerechtigkeit (hebr.)
König von Jerusalem (?)
† um um 2000 v.Chr. in Jerusalem (?) in Israel
www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Melchisedek.html
Melchisedek
wiki.yoga-vidya.de/Melchisedek
Wer war Melchisedek?
Frage: „Wer war Melchisedek?“
www.gotquestions.org/Deutsch/melchisedek.html
Der spätantike Theologe Pseudo-Dionysius Areopagita, dessen neuplatonisch geprägte Werke im Mittelalter hohes Ansehen genossen, führte den Begriff „Theurgie“ in die christliche Theologie ein. Er bezeichnete damit das Wirken des Heiligen Geistes und Jesu Christi und insbesondere die von Gott herbeigeführte Wirksamkeit der Sakramente.
Auch der christliche Mystiker Dionysios Areopagita verwendete das Wort „Theurgie“ also im Zusammenhang mit dem Heiligen Geist als Geist Gottes. (siehe auch Elias Erdmann usw.)
Der stark vom Neuplatonismus beeinflusste spätantike Theologe Pseudo-Dionysius Areopagita übernahm den Begriff „Theurgie“ in die christliche Theologie.
Theurgie (griechisch θεουργία theourgía „Gotteswerk“) ist eine antike Bezeichnung für religiöse Riten und Praktiken, die es ermöglichen sollten, mit göttlichen Wesen in Verbindung zu treten und von ihnen Hilfe zu erlangen. Der Ausübende wird „Theurg“ genannt. Nach der gängigen Auffassung der antiken Theurgen wurde nicht versucht, die erwünschte Reaktion der Götter mit magischen Mitteln zu erzwingen, sondern es ging um ein Zusammenwirken von Gott und Mensch, bei dem sich der Theurg göttlichem Einfluss öffnete. Siehe dazu auch Johannes „Scottus“ Eriugena und Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und den Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus zur Hermetik als hermetischen Philosoph und christlichen Hermetiker.
Sophia [griech. »Weisheit«] (zeitlose Existenz)
www.philos-website.de/index_g.htm
Vier-Elementen-Lehre
Die Vier-Elementen-Lehre bedeutet, dass alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde besteht. Sie findet sich vor allem in der griechischen Philosophie[1] einige Jahrhunderte vor Christi Geburt, aber auch im biblischen Weltbild des Alten (vgl. Weish 7,17 EU; Weish 19,18 EU) und Neuen Testamentes (vgl. 2 Petr 3,10-13 EU) wieder. Sie wird in den visionären Schauungen Hildegards von Bingen[2] gleichsam präzisiert bzw. zurechtgerückt. Es sind hier nicht die Chemischen Elemente des „Periodensystems der Elemente“[3] gemeint, sondern die damalige Sichtweise allen Seins, welche Religion, Medizin und Naturwissenschaft nicht voneinander trennte.
Vier-Elementen-Lehre – Kathpedia
www.kathpedia.com/index.php
24.05.2017 – Die Vier-Elementen-Lehre bedeutet, dass alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde besteht. Sie findet sich vor …
Ursprung der Elemente · Die Kräfte der Elemente · Die Elemente und der …
Hermetisches Schrifttum
Herkunft
Die überlieferten hermetischen Schriften oder „Hermetika“ sind zwischen dem 1. und dem 4. Jahrhundert n. Chr. entstanden. Sie sind meist auf Griechisch verfasst oder wurden in den ersten Jahrhunderten ins Griechische übersetzt.[3] Das ist allerdings nur der Zeitraum, in der die Schriften zu der heute überlieferten Gestalt gefunden haben. Wie weit und wohin die Wurzeln der darin enthaltenen Lehren reichen, darüber besteht keine Einigkeit. Man hat Elemente altägyptischen, jüdischen und persisch-chaldäischen Glaubens, sowie platonischer, neuplatonischer und stoischer Lehren darin ausmachen können. Über die Gewichtung der genannten Anteile besteht allerdings kein Konsens.
Hermes Trismegistos
→ Hauptartikel: Hermes Trismegistos
Das besondere Ansehen der hermetischen Schriften beruhte auf dem Glauben, dass es sich um Zeugnisse uralten Wissens handle, da man den sagenhaften Verfasser zumindest für einen Zeitgenossen des Mose hielt, womöglich sogar für einen Vorgänger. Diese Ansicht wurde gestützt durch Cicero, der in De natura deorum einen ägyptischen Merkur mit dem Gott Thot identifizierte, der den Ägyptern lange vor den Griechen und Römern die Schrift und Gesetze gebracht habe:
„Mercurius […] quintus, quem colunt Pheneatae, qui Argum dicitur interemisse ob eamque causam in Aegyptum profugisse atque Aegyptiis leges et litteras tradidisse: hunc Aegyptii Theyt appellant eodemque nomine anni primus mensis apud eos vocatur.“
„Der fünfte Merkur wird von den Einwohnern Pheneums verehrt. Man sagt, er habe Argus erschlagen und sei deshalb nach Ägypten geflohen und habe den Ägyptern Gesetze und die Schrift gebracht. Diesen nennen die Ägypter Thot und mit demselben Namen bezeichnen sie den ersten Monat des Jahres.“
– Cicero: De natura deorum III, 22, 56
Übersicht der überlieferten Texte
Über Zahl und Umfang der verloren gegangenen antiken hermetischen Schriften lässt sich nur spekulieren. Manetho (3. Jahrhundert v. Chr.) und Iamblichos von Chalkis (4. Jahrhundert) erwähnen Hermes bzw. Thot als Verfasser von 35625 Büchern (Papyrusrollen), Clemens von Alexandria zählt in den Stromata (VI, 4, 35–38) zweiundvierzig Bücher des Hermes auf, die für den ägyptischen Tempeldienst als unentbehrlich bezeichnet wurden.
Die überlieferten Texte sind im Wesentlichen folgende:
das Corpus Hermeticum im engeren Sinne, eine erstmals von Marsilius Ficinus ins Lateinische übersetzte Sammlung von 18 hermetischen Traktatfragmenten, beginnend mit dem nach einem göttlichen Offenbarer benannten Traktat Poimandres.
der lateinische Asclepius, ein Dialog zwischen Hermes und seinem Sohn, der zusammen mit den Werken des Apuleius von Madauros überliefert wurde, da man diesen für den Übersetzer der verlorengegangenen griechischen Vorlage hielt (koptische Fragmente hiervon fanden sich auch in der Nag Hammadi Bibliothek, Kodex VI,8)[4]
die Tabula Smaragdina, die großen Einfluss auf die Alchemie hatte,
die „Exzerpte“ des Stobaios, eines Gelehrten aus dem 5. Jahrhundert, der für seinen Sohn Septimius eine Sammlung von Zitaten und Exzerpten zusammenstellte, darunter einige teils umfangreiche aus hermetischen Schriften,
als Teil der Nag-Hammadi-Schriften überlieferte hermetische Texte (VI,6, VI,7a, VI,7b, VI,8; Schrift VI,8 beinhaltet einen Teil des Asklepius-Dialogs),
von den Kirchenvätern Tertullian, Lactantius, Clemens von Alexandria und Augustinus von Hippo überlieferte Zitate und Fragmente, sowie
die „Hermetischen Definitionen“, die in einer armenischen Übersetzung des 6. Jahrhunderts überliefert sind.[5]
Außerdem finden sich kleinere Fragmente hermetischer Schriften bei Papyrusfunden, oder sie werden in Archiven und Bibliotheken entdeckt.
Im Gegensatz zu diesen „philosophisch-theologischen Hermetika“ gibt es eine relativ umfangreiche Gruppe von Schriften, die heute als „technische Hermetika“ bezeichnet werden. Gegenstand dieser Schriften sind medizinische, astrologische, alchemistische, aber auch direkt chemisch-metallurgische Themen. Oft handelt es sich wohl um eine reine Zuschreibung an Hermes Trismegistos.
Beispiel für Schriften dieser „praxisorientierten“ Hermetik sind:
das Buch über die 36 Dekane, ein vermutlich aus dem 1. Jahrhundert stammender astrologischer Text,
das Centiloquium Hermetis, eine sehr populäre astrologische Aphorismensammlung, von der über 80 Manuskripte sowie mehrere Drucke aus dem Zeitraum zwischen 1484 und 1533 erhalten sind, oder
die sogenannten Kyraniden, ein medizinisch-astrologischer Text.
die Hermetischen Texte über Alchemie, wie z. B. das Werk des ägyptischen Alchemisten Zosimos aus Panopolis (300 n. Chr.), welches in arabischer, lateinischer und griechischer Übersetzung erhalten ist[3]
Ein neuzeitliches Werk, das beansprucht in der hermetischen Tradition zu stehen, ist das sogenannte Kybalion.
Die Bibliotheca Philosophica Hermetica in Amsterdam besitzt die weltweit größte Sammlung hermetischer Schriften.
Wirkungsgeschichte
Die hermetischen Schriften hatten erheblichen Einfluss auf griechische und jüdische Schriftsteller in Alexandria, auf die Kirchenväter, auf islamische Schriftsteller sowie europäische Autoren des 11. Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit. Bedeutende Gelehrte wie Clemens von Alexandria, Iamblichus, Pythagoras und Platon haben ihre Philosophie von der Hermetica abgeleitet.[3]
Zahlreiche Kirchenvätern, darunter Justin der Märtyrer, Lactantius, Quodvultdeus, Tertullian, Kyprianos, Clemens von Alexandria, Arnobius, Ephraem der Syrer, Didymus der Blinde und Kyrill von Alexandria, lobten die hermetische Philosophie, weil sie darin Übereinstimmungen mit den christlichen Lehren fanden. Einige wie Kyrill von Alexandria setzten die Texte in Beziehung zu den Moses-Büchern:
„Dieser Hermes aus Ägypten […] ist sich immer über die Dinge des Moses bewusst, und wenn nicht ganz richtig und vollkommen, doch teilweise. Denn er hat Nutzen daraus gezogen, und er hat ihn in seinen eigenen Schriften erwähnt, die Hermaïca genannt werden und welche er für die Athener verfasst hat.“
– Kyrill von Alexandria[3]
In Hinblick auf das Alter waren die Kirchenväter sich uneins, ob die hermetischen Lehren jünger oder älter als die Lehren des Moses waren.[3]
In seinem apologetischen Werk Divinarum institutionum libri VII (304–311/326) versucht Lactantius, die Wahrheit des Christentums anhand der Schriften heidnischer Dichter, Philosophen und „göttlicher Zeugen“ zu untermauern. Hierbei nimmt Hermes Trismegistos noch vor den Sibyllen und den apollinischen Orakeln eine prominente Rolle ein. Lactantius zitiert Ciceros Textpassage über den ägyptischen Mercurius und führt diesen daraufhin als Zeugen für die Existenz des einen höchsten Gottes an, womit nicht nur Autorität und Alter der hermetischen Schriften für die kommenden Jahrhunderte beglaubigt wird, sondern auch der Weg für eine christliche Interpretation des Corpus Hermeticum gebahnt ist:
„Nunc ad diuina testimonia transeamus. Sed prius unum proferam, quod est simile diuino et ob nimiam uetustatem et quod is quem nominabo ex hominibus in deos relatos est. […] Qui tametsi homo fuit, antiquissimus tamen et instructissimus omni genere doctrinae adeo ut ei multarum rerum et artium scientia Trismegisto cognomen imponeret. Hic scripsit libros et quidem multos ad cognitionem diuinarum rerum pertinentes, in quibus maiestatem summi ac singularis Dei asserit, isdemque nominibus appellat quibus nos dominum ac patrem.“
„Nun gehen wir zu den Zeugnissen göttlichen Ursprungs über. Aber zuerst führe ich eines an, das den göttlichen gleich ist, sowohl aufgrund seines großen Alters, als auch weil der, den ich nennen werde, von den Menschen zu den Göttern erhoben wurde. […] Dieser war, obwohl ein Mensch, von hohem Alter und in allen Wissensgebieten höchst beschlagen, so dass er sich aufgrund seiner Vortrefflichkeit und Bewandertheit in vielen Künsten den Beinamen der ‚Dreimalgrößte‘ erworben hat. Er schrieb Bücher, und zwar in großer Zahl, die sich der Erkenntnis göttlicher Dinge widmen. In diesen erklärt er die Herrlichkeit eines höchsten und einzigen Gottes und benennt ihn mit denselben Namen wie wir: Herr und Vater.“
– Lactantius: Div. inst. I, 6, 1 und 3–5
Gelehrte des Islam haben Thot/Hermes mit dem Propheten Idriss gleichgesetzt. Der arabische Philosoph al-Kindi (9. Jahrhundert) soll hermetische Schriften über die Einheit Gottes gesehen haben, wobei er hinzufügt, dass er als moslemischer Denker es nicht besser hätte ausdrücken können. Der Sabier Thabit ibn Qurra (826–901) verfasste auf Syrisch und Arabisch ein Buch über die Gesetze des Hermes (nawamis Hermas). Sein Werk De Imaginibus hatte großen Einfluss im Mittelalter und der Renaissance. Durch den ägyptischen Sufi Dhū n-Nūn al-Misrī bekam die Hermetik Einfluss auf den islamischen Sufismus. Das Werk Fusus al-Hikam vom Sufi Ibn Al-Arabi (12. Jahrhundert) weist starke Gemeinsamkeiten mit der fünften Abhandlung vom Corpus Hermeticum auf. Deutliche hermetische Einflüsse finden sich auch in Ibn al-Arabis Werk al-Futuhat al-Makkiyya („Die mekkanischen Offenbarungen“), in den Episteln der Brüder der Reinheit (10. Jahrhundert) und in der Philosophie der Erleuchtung von Suhrawardi (12. Jahrhundert). Die während der Fatimidenzeit aufblühende und von Saladin verbotenen ismailitische Literatur war teilweise hermetisch und plotinisch beeinflusst.[3]
Namhafte Hermetiker
Dschābir ibn Hayyān, islamischer Naturwissenschaftler des 8. Jahrhunderts und Schüler des 6. Imam;
Arnaldus de Villanova, Tempelritter, Arzt und Alchemist, veröffentlichte einen lateinischen Text der Tabula Smaragdina;
Marsilio Ficino, Übersetzer des Corpus Hermeticum ins Lateinische;
Giovanni Pico della Mirandola, der die Lehre der Hermetik mit der Kabbala verband;
Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, Autor von De Occulta Philosophia;
Paracelsus, Arzt und Metaphysiker;
Albertus Magnus, Heiliger und Kirchenlehrer und Alchemist und Kabbalist und Mystiker
Bernhard von Clairveaux und Stephen Harding und Hugo de Payens, Heilige
Ramon Lull bzw. Raymundus Lullus, Seeliger und Märtyrer und Alchemist und Kabbalist und Mystiker
Nikolaus von Kues, Kardinal und christlicher Kabbalist und hermetischer Philosoph usw.
Athanasius Kircher, Jesuit und Mystiker
Reuchlin, christlicher Kabbalist und Mystiker und Renaissance-Humanist
Johannes Trithemius als Abt von Sponheim, christlicher Kabbalist und Theurg im Sinne des Dionysios Areopagita und christlicher Hermetiker und Renaissance-Humanist usw.
Basilius Valentinus, Benediktiner – wie Marbod von Rennes mit seinem Lapidarium
Franz Bardon, Okkultist, Heilpraktiker
Ausgaben und Übersetzungen
Ausgaben zu Corpus Hermeticum und Tabula Smaragdina siehe jeweils dort.
Carsten Colpe, Jens Holzhausen: Das Corpus Hermeticum. Übersetzung, Darstellung und Kommentierung. 3 Bde. (2 erschienen) Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 1997ff. (deutsche Übersetzung der Ausgabe von Nock und Festugière)
Teil 1: Die griechischen Traktate und der lateinische „Asclepius“. 1997, ISBN 3-7728-1530-8
Teil 2: Exzerpte, Nag-Hammadi-Texte, Testimonien. 1997, ISBN 3-7728-1531-6
Teil 3: Forschungsgeschichte und fortlaufender Kommentar. Mit einem Beitrag zum Hermetismus des 16. bis 18. Jahrhunderts von Wilhelm Kühlmann. In Vorbereitung
Arthur Darby Nock (Hrsg.), André-Jean Festugière (Übers.): Hermès trismégiste. 4 Bde. Collection Budé. Les Belles Lettres, Paris 1945ff. (griechischer und lateinischer Text mit französischer Übersetzung. Bis heute maßgebliche Textausgabe)
Bd. 1: Traités I-XII. 1945, ISBN 2-251-00135-2
Bd. 2: Traités XIII – XVIII. Asclepius. 1945, ISBN 2-251-00136-0
Bd. 3: Fragments extraits de Stobée I-XXII. 1954, ISBN 2-251-00137-9
Bd. 4: Fragments extraits de Stobée XXIII-XXIX. Fragments divers. 1954, ISBN 2-251-00138-7
Paolo Lucentini (Hrsg.): Hermes Latinus. Brepols, Turnhout 1994 ff. (kritische Edition)
Bd. 2: Paolo Lucentini, Mark D. Delp (Hrsg.): Hermetis Trismegisti De sex rerum principiis, 2006, ISBN 2-503-04421-2
Bd. 3, Teil 1: Françoise Hudry (Hrsg.): Liber viginti quattuor philosophorum, 1997, ISBN 2-503-04433-6
Bd. 4, Teil 1: Simonetta Feraboli, Sylvain Matton (Hrsg.): Hermetis Trismegisti De triginta sex decanis, 1994, ISBN 2-503-04441-7
Bd. 4, Teil 2: Gerrit Bos u. a. (Hrsg.): Hermetis Trismegisti astrologica et divinatoria, 2001, ISBN 2-503-04447-6
Brian P. Copenhaver: Hermetica: The Greek Corpus Hermeticum and the Latin Asclepius in a New English Translation. Cambridge, U.K.: Cambridge University Press 1992.
Ralf Liedtke (Hrsg.): Hermes in Nuce. Hermetische Schriften des 18. Jahrhunderts. Archiv für Altes Gedankengut und Wissen, Sinzheim 2005, ISBN 3-937592-12-1
Clement Salaman, Dorine van Oyen, William D.Wharton, Jean-Pierre Mahé (Hrsg.): The Way of Hermes: New Translation of the Corpus Hermeticum and the Definition of Hermes Trismegistius to Asclepius. Rochester, VT: Inner Traditions 2000.
Hinweise zur Logos-Theologie und Theurgie und hermetischen Philosophie der Hermetik als Natur- und Religionsphilosophie usw.
Zur Verschwisterung des Christentums und seiner Theologie mit der griechischen Philosophie siehe etwa auch die Logos-Theologie und die Paulus-Briefe im Neuen Testament, wo der Apostel Paulus der griechischen Philosophie entsprechend die Einteilung bzw. Dreiteilung des Menschen in Körper und Seele (griechisch Psyche) und Geist vornimmt, und in der Septuaginta des Alten Testamentes der Bibel (speziell der Weisheitsliteratur) und beim jüdischen Philosophen und Theologen Philon von Alexandrien und beim Mystiker Dionysios Areopagita als Neuplatoniker.
Vertreten auch durch Kirchenvater Origenes (184/185-253/254 n. Chr.), der auf den dreifachen Schriftsinn hinweist. Und durch Mystiker, Heilige und Erleuchtete wie Meister Eckhart von Hochheim. Und den Heiligen Bernhard von Clairveaux und Stephen Harding.
Der spätantike Theologe Pseudo-Dionysius Areopagita, dessen neuplatonisch geprägte Werke im Mittelalter hohes Ansehen genossen, führte den Begriff „Theurgie“ in die christliche Theologie ein. Er bezeichnete damit das Wirken des Heiligen Geistes und Jesu Christi und insbesondere die von Gott herbeigeführte Wirksamkeit der Sakramente.
Auch der christliche Mystiker Dionysios Areopagita verwendete das Wort „Theurgie“ also im Zusammenhang mit dem Heiligen Geist als Geist Gottes. (siehe auch Elias Erdmann usw.)
Der stark vom Neuplatonismus beeinflusste spätantike Theologe Pseudo-Dionysius Areopagita übernahm den Begriff „Theurgie“ in die christliche Theologie.
Theurgie (griechisch θεουργία theourgía „Gotteswerk“) ist eine antike Bezeichnung für religiöse Riten und Praktiken, die es ermöglichen sollten, mit göttlichen Wesen in Verbindung zu treten und von ihnen Hilfe zu erlangen. Der Ausübende wird „Theurg“ genannt. Nach der gängigen Auffassung der antiken Theurgen wurde nicht versucht, die erwünschte Reaktion der Götter mit magischen Mitteln zu erzwingen, sondern es ging um ein Zusammenwirken von Gott und Mensch, bei dem sich der Theurg göttlichem Einfluss öffnete. Siehe dazu auch Johannes „Scottus“ Eriugena und Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und den Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus zur Hermetik als hermetischen Philosoph und christlichen Hermetiker.
siehe auch den Link zur Info etwa zu Albertus Magnus als Heiligen und Kirchenlehrer und Roger Bacon
freidok.uni-freiburg.de/…/content
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Die Wahrheit über FP zu sagen und zu warnen, ist nicht lästern - falls Sie das meinen sollten....!!!!
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gennen
Oh, ich sehe, es werden viele sein, die sich für Ihre Lästerungen vor Gott rechtfertigen müssen. Ich frage mich oft, wie kann ein katholisches Forum, diese Lästereien zulassen.
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Na, Cartoonist, sind wir schon soweit das Antlitz Christi zu verzerren? L. vom Hl. Kreuz

Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müßt ihr auch noch meinen Gott belästigen? (Jes 7)

Gebet des verliebten Menschen
Herr Gott, mein Geliebter!
Wenn du immer noch an meine Sünden denkst
und deshalb das, was ich fortwährend erbitte, nicht gewährst…More
Na, Cartoonist, sind wir schon soweit das Antlitz Christi zu verzerren? L. vom Hl. Kreuz

Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müßt ihr auch noch meinen Gott belästigen? (Jes 7)

Gebet des verliebten Menschen
Herr Gott, mein Geliebter!
Wenn du immer noch an meine Sünden denkst
und deshalb das, was ich fortwährend erbitte, nicht gewährst,
so erfülle deinen Willen in ihnen, mein Gott,
denn das ist es, was ich vor allem möchte,
und übe deine Güte und Barmherzigkeit aus
und du wirst in den Sünden erkannt.
Und wenn es so ist, daß du auf meine Werke wartest,
um mir durch dieses Mittel meine Bitte zu gewähren,
dann gib und wirke du sie mir, und gib mir die Schmerzen,
die du empfangen möchtest; ja, so geschehe es!
Und wenn du nicht auf meine Werke wartest,
worauf wartest du dann, mein mildester Herr? Warum säumst du noch?
Denn wenn es letztendlich Gnade und Barmherzigkeit sein soll,
worum ich dich in deinem Sohn bitte,
dann nimm mein Scherflein, denn das willst du ja,
und gib mir dieses Gut, denn auch das willst du.
Wer wird sich von seinen unzulänglichen Verhaltensweisen
und Begrenztheiten befreien können, wenn nicht du, mein Gott,
ihn in lauterer Liebe zu dir erhebst?
Wie aber wird sich der in Unzulänglichkeiten gezeugte
und aufgewachsene Mensch zu dir erheben,
wenn nicht du ihn erhebst, o Herr,
mit der Hand, mit der du ihn erschufst ?
Du nimmst mir ja nicht weg, mein Gott, was du mir
in deinem einzigen Sohn Jesus Christus einmal gegeben hast,
und in ihm hast du mir alles gegeben, was ich möchte;
deshalb freue ich mich, denn du zögerst ja nicht,
wenn ich voll Erwartung bin.
Warum wartest du noch und schiebst es noch weiter hinaus,
da du Gott in deinem Herzen doch schon jetzt lieben kannst?
Mein sind die Himmel und mein ist die Erde;
mein sind die Völker, die Gerechten sind mein und mein die Sünder;
die Engel sind mein, und die Muttergottes und alle Dinge sind mein,
ja Gott selbst ist mein und für mich, denn Christus ist mein und ganz für mich.
Was erbittest und suchst du also noch, meine Seele?
Dein ist all dies, und alles ist für dich.
Gib dich nicht mit etwas Geringerem ab und schiele nicht auf die Brosamen,
die vom Tisch deines Vaters fallen.
Laß das alles und rühme dich deiner Herrlichkeit;
verbirg dich in ihr und freue dich,
und du wirst erlangen, was dein Herz erbittet.(Hl. Johannes vom Kreuz)
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Das Antlitz Jesu verzerrt nicht der Cartoonist, welcher nur die Wahrheit bildlich wiedergibt.
Entstellt wird der HERR durch den Falschen Propheten Bergoglio und dessen Gefolge...
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Ein Mensch, der Papstname verdreht und "HERR" und "Falscher Prophet" täglich lebt.

Ich glaube, wir sollen uns von solchen Diskussionen nicht einfangen lassen und fortfahren die Größe unseres Glaubens herauszustellen. (Vergl. Ansprache Papst Benedikt XVI) Danke und Gottes Segen, L. vom Hl. Kreuz
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Schade, dass Sie offenbar zu den Blindfischen gehören.
Man sollte den Menschen versuchen, die Augen zu öffnen. Und nicht sie ins offene Messer laufen lassen, wie das die Hirten im Großen und Ganzen so zu tun pflegen.
Bis auf wenige Ausnahmen!
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Was der "hl. Johannes Paul II." geschrieben hat, das ist doch diesem Bergoglio schegal.
Hier nochmal Johannes Paul II zur Frauen"weihe"
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Sehr schön.
Aber bei Johannes Paul II. und auch bei Benedikt XVI konnte man ja ignorant und ungehorsam sein.
Juckte anscheinend nicht allzu sehr.
Nur bei Bergoglio tönt man rum mit "Papstgehorsam"
Never!!!
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Mal sowas sagen, mal den Koran küssen...
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Hermias
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Bibiana
Die Beiträge von de. cartoon betrüben mich. Nun wird das Antlitz Jesu despektierlich gebracht.

Das Gesicht Jesu in den Grabtüchern von Turin und Manoppello zu sehen ist Labsal für die Seele.
Ein Segen, dass es sie gibt und welch Liebe des Herrn.
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Es wird hier aber nur zeichnerisch dargestellt, was FP Schändliches tut..
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Brazos
Jesus wird als Schwarzer, als blond, als blauäugig, als braunäugig etc. dargestellt. Datum finde ich den Cartoon gar nicht mal so schlecht, beten wir dafür, dass die guten Geister des Amazonas auch uns beflügeln.
Nun, auch die Gottesmutter von Guadeloupe wird als Frau mit einheimischen Gesichtszügen dargestellt, dies ist ein Ausdruck des Respektes, sie gehört zu Mexiko, so hat sie sich ja auch offenbart. Wenn Christus manchmal als Schwarzer dargestellt wird, so befremdet uns dies, wobei dies gar nicht so gemeint ist. Der Ethnie zugehörig dürfen wir uns den Heiland wohl als schwarzhaarigen Mann mit …More
Nun, auch die Gottesmutter von Guadeloupe wird als Frau mit einheimischen Gesichtszügen dargestellt, dies ist ein Ausdruck des Respektes, sie gehört zu Mexiko, so hat sie sich ja auch offenbart. Wenn Christus manchmal als Schwarzer dargestellt wird, so befremdet uns dies, wobei dies gar nicht so gemeint ist. Der Ethnie zugehörig dürfen wir uns den Heiland wohl als schwarzhaarigen Mann mit braunen Augen vorstellen, es geht in der bildlichen Darstellung um die universale Bedeutung des Heilandes, man sieht Christus den König in Mexiko auch manchmal dargestellt mit indigenen Gesichtszügen, ein Zeichen der tiefen Frömmigkeit der Mexis.
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Ratzi
Das "Kruzifix", das Bergoglio sicher gefallen würde (er hat bis heute keinen Protest dagegen eingelegt, d.h. wenn Bergoglio schweigt, stimmt er zu).
Quelle: Israel: Ein gekreuzigter Mc Donald's Clown empört die Christen
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alfredus
Immer wieder zeigen die Cartoons die traurige Wahrheit um Franziskus. Er der die Allerlösungs-Theologie vollenden will, setzt nun auf " Naturreligionen " ! Das ist nichts neues, denn seit dem Gebetstreffen von Assisi, sind die Dämonen präsent und sitzen in den Köpfen unserer religiösen Autoritäten. Die genannte " Amazonas-Offenbarung " ist nichts anderes als eine Ausgeburt des Bösen. Weil sie …More
Immer wieder zeigen die Cartoons die traurige Wahrheit um Franziskus. Er der die Allerlösungs-Theologie vollenden will, setzt nun auf " Naturreligionen " ! Das ist nichts neues, denn seit dem Gebetstreffen von Assisi, sind die Dämonen präsent und sitzen in den Köpfen unserer religiösen Autoritäten. Die genannte " Amazonas-Offenbarung " ist nichts anderes als eine Ausgeburt des Bösen. Weil sie vom Bösen ist, wird sie sich wohl durchsetzen und unsere Kirche wird leiden.
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a.t.m
Hier www.youtube.com/watch erfolgte spätestens und für alle Menschen Öffentlich und Offiziell erkenntlich der Abfall Rom's der Nach VK II ÄRA von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Für jeden Katholiken erfolgte dieser Abfall Rom's mit dem Unseligen VK II .

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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DJP
Tagtäglich sollte man der NOM-Sekte dieses Video um die Ohren hauen.
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Carlus
Bergoglio der Zauberlehrling. Er handelt wie dies im Gedicht vorausgesagt isat.
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Waagerl
PF war derjenige, welchet diese Synode angeregt hat. Er ist der Puppenspieler im Hintergrund, der die Puppen tanzen lässt! @Eremitin
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Eremitin
ich glaube aber kaum, dass es der Papst sein wird, der den "Geistern am Amazonas" Tor und Tür öffnet, sondern unsere Oberhirten mit all ihren "Forderungen"....
Das ist so nicht korrekt
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alfredus
Hier herrscht große Einigkeit : Franziskus regt an und unsere Bischöfe sind die Planer. Dieser zerstörerische Bazillus der auch die Reformation hervorgebracht hat, lebt und handelt in der deutschen Bischofskonferenz unter Kardinal Marx weiter, bekannt ist er durch seine Kreuzablegung ! So gesehen sind die Zeichen schlecht und werden uns noch das Fürchten lehren.
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Dieser Cartoon ist einer der treffensten und schmerzhaftesten!, das Anlitz des Heilandes wird entstellt.
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