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DoroM
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Es ist ein Ros entsprungen und Martyrologium

Christmette St. Nazarius Lorsch (Vorgesang)
Thorsti
Nee, nee, hab mich da vertippt! Meinte natürlich "Es ist ein Ros entsprungen". Pferd brauchen wir keines in der Kirche, außer bei einer Pferdesegnung, die findet dann aber eh draußen statt (ist auch gut so)

Ja, Thorsti...das stelle ich mir wirklich auch sehr stimmungsvoll vor...
Nur ..."es ist ein Ros' (e) entsprungen"...Roß trabt keines durch die Kirche...ist nicht böse gemeint...nur so eine Art "Eselsbrücke"....
Thorsti
Bei uns wird das Martyrologium vor der Christmette gesungen. Bis zum
Evangelium ist die Kirche abgedunkelt. Das Evangelium wird an der Stelle unterbrochen, wo Jesus geboren wird und in einer feierlichen Prozession wird dann das Jesuskind zur Krippe getragen und hineingelegt. Die Gemeinde singt dazu "Es ist ein Roß entsprungen ..."
Jedes Mal sehr schön! Dann wird es in der Kirche hell und der Chri…More
Bei uns wird das Martyrologium vor der Christmette gesungen. Bis zum
Evangelium ist die Kirche abgedunkelt. Das Evangelium wird an der Stelle unterbrochen, wo Jesus geboren wird und in einer feierlichen Prozession wird dann das Jesuskind zur Krippe getragen und hineingelegt. Die Gemeinde singt dazu "Es ist ein Roß entsprungen ..."
Jedes Mal sehr schön! Dann wird es in der Kirche hell und der Christbaum erstrahlt!!!

Frater Meinrad
Bei uns im Stift wird das Martyrologium am Ende der ersten Vesper gesungen.
Deus semper major
Ein sehr schöner Brauch, wenn auch fast vergessen, in der hl. Nacht das Martyrologium Romanum vor der Christmette zu lesen - oder, wie hier, sehr schön zu singen (ich hätte mir selbst die gesungene Form nicht zugetraut, bzw. den Gläubigen nicht zugemutet). Es macht deutlich, das Gott in "Raum und Zeit" wirkmächtig ist - bis in unsere Tage - und noch ganz, ganz weit darüber hinaus.
Wir singen bei …More
Ein sehr schöner Brauch, wenn auch fast vergessen, in der hl. Nacht das Martyrologium Romanum vor der Christmette zu lesen - oder, wie hier, sehr schön zu singen (ich hätte mir selbst die gesungene Form nicht zugetraut, bzw. den Gläubigen nicht zugemutet). Es macht deutlich, das Gott in "Raum und Zeit" wirkmächtig ist - bis in unsere Tage - und noch ganz, ganz weit darüber hinaus.
Wir singen bei uns davor immer "Tauet Himmel, den Gerechten" - die Kirche ist noch dunkel. Beim festlichen Einzug aber erstrahlen alle Lichter. Schade, das dieser schöne Brauch heute fast vergessen ist.
dorfjunge
ja, wenn die optik nicht stimmt in der heutigen welt.......

Würde heute Apostel Paulus in die Kirche rein wollen, hätte man IHN in seinen Lumpen nicht rein gelassen, dass würde das ästhetische empfinden der G ttgleichen stören.
ecclesiasticus
Diese liturgischen Kartoffelsäcke sehen ohnehin grauenvoll aus... da lobe ich mir doch Talar und Chorhemd...
Anna Teresa
Schön gesunden und ein sehr schönes Lied!!! Ich liebe es! Aber haben diese Ministranten kein Zingulum? So sieht das fFurchtbar aus...