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40 Tage "Fasten und Beten" für einen Durchbruch in Europa

40 Tage "Fasten und Beten" für einen Durchbruch in Europa Veröffentlicht am 20.02.2017 Johannes Hartl und Lou Engle sprechen über 40 Tage von Fasten und Gebet für Europa.More
40 Tage "Fasten und Beten" für einen Durchbruch in Europa
Veröffentlicht am 20.02.2017
Johannes Hartl und Lou Engle sprechen über 40 Tage von Fasten und Gebet für Europa.
Ich schätze mal, kreuzknappe.blogspot.ro, wo viele, viele Christen noch kreuzknappe.blogspot.ro/…/abstimmungen-im… als sonst...
Vom Bischofs-Bashing und den Medien

Es gibt bei Medien gelegentlich Versuche, "zwischen eine neue, wachsende Bewegung und die hierarchisch verfasste Kirche einen Keil zu treiben". Gastkommentar nach einem Artikel über das Gebetshaus in „Christ und Welt“. Von Johannes Hartl
Augsburg (kath.net) Das Schimpfen auf Autoritäten war schon immer die einfachste, d...[mehr]
10 more comments from elisabethvonthüringen
Ich bin gespannt, inwieweit diese Aktion von den Diözesen mitgetragen wird; ich fürchte, dass sie ebenfalls im Sande verläuft, wie so vieles andere...

kath.net: Nicht wenige Katholiken in unseren Ländern sind doch etwas glaubensmüde. Wieviel Missio ist hier notwendig und sehen Sie hier auch Handlungsnotwendigkeiten für die Päpstlichen Missionswerke?

P. Karl Wallner:
Missio ist natürlich zuständ…More
Ich bin gespannt, inwieweit diese Aktion von den Diözesen mitgetragen wird; ich fürchte, dass sie ebenfalls im Sande verläuft, wie so vieles andere...

kath.net: Nicht wenige Katholiken in unseren Ländern sind doch etwas glaubensmüde. Wieviel Missio ist hier notwendig und sehen Sie hier auch Handlungsnotwendigkeiten für die Päpstlichen Missionswerke?

P. Karl Wallner:
Missio ist natürlich zuständig, um den armen Kirchen zu helfen. Und da gibt es viel zu tun. Ich weiß, dass wir manchen Leuten und auch Pfarrern mit unseren vielen Spendenaussendungen auf die Nerven gehen. Und leider wird auch in vielen Pfarren immer weniger für den Weltmissions-Sonntag (heuer am 22. Oktober) getan, - was übrigens eine Katastrophe ist. Denn jeder Antrag, den ich ablehnen muss, weil die Spenden nicht da sind, belastet mich persönlich! Aber Missio ist auch für Österreich da. Papst Franziskus hat uns Nationaldirektoren am 4. Juni 2016 ins Gewissen geredet: „Ihr seid nicht einfach eine Hilfsorganisation. Fangt mit der Mystik, fangt mit dem Gebet an. Versetzt eure Heimat in eine missionarische Aufbruchstimmung.“ Noch nie hatte ich bei einer Papstansprache eine solche Gänsehaut, diese Worte haben mich regelrecht elektrisiert. Ich habe dann viel nachgedacht, was wir von Missio für Österreich – durch das Gebet – tun können. So ist uns die Idee einer Gebetsbewegung gekommen: Wir suchen Gläubige, die jeden Tag ein Gesätzchen vom Rosenkranz für einen glaubensfernen jungen Menschen in Österreich (!) beten. Wir haben dazu rot-weiß-rote Rosenkränze von den Cenacolos machen lassen, denn es geht um Binnenmission. Wir erbitten von Gott, dass er den vielen jungen Menschen bei uns, die fern sind von Gott und den Sakramenten, oder die noch gar nicht getauft sind, die Gnade des Glaubens schenke. Diese Gebetsbewegung von Missio nennen wir „Gott kann“. Das klingt cool, denn es ist ja auch für junge Leute. Und es bedeutet: Gott kann alles, für ihn ist nichts unmöglich. Wir starten im Mai 2017, das ist genau 100 Jahre nach der ersten prophetischen Erscheinung der Gottesmutter Maria.
Ha...Was geht da ab?? Ich denke, das ist auch in GOTTES Plan...und die Medien checken es nicht!
Etwas Großes bedeutet dieses Ereignis allemal...ich finde, wir denken alle zusammen viel zu kurz; die "Timeline der Ewigkeit" zu beachten, ist faszinierend...immer bei einschneidenden Ereignissen handelt es sich um "die Fülle der Zeit" (es erfüllte sich...) "Intervention des Himmels" werden sie genannt...Es ist Gottes Sache...niemand kann das Eingreifen verhindern...(Erschaffung von Adam und …More
Etwas Großes bedeutet dieses Ereignis allemal...ich finde, wir denken alle zusammen viel zu kurz; die "Timeline der Ewigkeit" zu beachten, ist faszinierend...immer bei einschneidenden Ereignissen handelt es sich um "die Fülle der Zeit" (es erfüllte sich...) "Intervention des Himmels" werden sie genannt...Es ist Gottes Sache...niemand kann das Eingreifen verhindern...(Erschaffung von Adam und Eva, Geburt und Leben Jesu Christi, Geisterlebnis im Obergemach, Erweckung usw...)
Die schwangere Frau am Himmel
Seit einiger Zeit kursiert eine weitere, sehr interessante Theorie im Internet. So stellt ein junger Mann in einem Youtube-Video vom 19. Oktober 2014 die Vermutung auf, dass es in naher Zukunft eine Sternenkonstellation geben wird, welche den in Offenbarung 12 Vers 1-2 beschriebenen Zeichen entsprechen soll. Wir lesen in der Bibel:
„Dann erschien ein großes Zeichen…More
Die schwangere Frau am Himmel
Seit einiger Zeit kursiert eine weitere, sehr interessante Theorie im Internet. So stellt ein junger Mann in einem Youtube-Video vom 19. Oktober 2014 die Vermutung auf, dass es in naher Zukunft eine Sternenkonstellation geben wird, welche den in Offenbarung 12 Vers 1-2 beschriebenen Zeichen entsprechen soll. Wir lesen in der Bibel:
„Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt. Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.“ (Offenbarung 12, 1-2)
Hierbei soll es sich um eine extrem seltene Sternenkonstellation handeln, welche wir am 23. September 2017 zu sehen bekommen. Zu sehen sein wird dieses Himmelsereignis im Sternzeichen Leo und Virgo, also Löwe und Jungfrau. Venus, Mars, Jupiter, Merkur, Sonne und Mond werden sich an diesem Tag genau auf einer Linie befinden. Die Sonne wird das Sternbild der Jungfrau praktisch berühren („sie ist bekleidet mit der Sonne“), während der Mond sich unter den Füßen der Jungfrau befindet („der Mond ist unter ihren Füßen“).
Normalerweise wird das Sternenbild Leo aus neun Sternen gebildet, allerdings kommen an diesem Tag aufgrund der ungewöhnlichen Konstellation drei Sterne bzw. Planeten hinzu: Venus, Mars und Merkur. Der Löwe, welcher sich über der Jungfrau Virgo befindet, besteht dann also ausnahmsweise aus 12 Sternen („und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“).
Eine besondere Rolle nimmt allerdings der Planet Jupiter ein, welcher als größter Planet des Sonnensystems auch als Königsplanet bezeichnet wird. Der Planet Jupiter wird sich, ausgehend vom Sternenbild Löwe, vom November 2016 bis zum 23. September 2017 ausschließlich innerhalb des Sternenbildes Virgo aufhalten, sozusagen im Bauch der Jungfrau. Der Planet Jupiter, welcher zu den hellsten Objekten am Nachthimmel zählt, wird sich während diesen 42 Wochen wie ein Baby im Mutterleib hin und her bewegen („sie war schwanger und schrie vor Schmerzen in ihren Geburtswehen“). Interessant ist natürlich, dass eine Schwangerschaft tatsächlich in etwa 42 Wochen dauern kann. Danach verlässt der Jupiter diesen Bereich wieder und wird sozusagen „geboren“. Es besteht also die Möglichkeit, dass es sich bei diesem kosmischen Ereignis um ein Bild für die Geburt Jesu, des Löwen von Juda durch die Jungfrau Maria handelt, wovon wir in Offenbarung 12 lesen.
Auch hier wird natürlich die Vermutung laut, dass am 23. September 2017 ein weiterer Schritt in Gottes prophetischem Kalender gegangen wird. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, sollte sich besagtes Video auf jeden Fall mit offenem Herzen ansehen.
Skeptiker, ob gläubig oder nicht, werden hier sicherlich anführen, dass es schon immer Zeichen am Himmel gab und Menschen schon immer versuchten daraus die Zukunft zu deuten. Beachtlich ist aber, wie eng biblische Prophetie und komischer (oder kosmischer?) „Zufall“ in diesen Fällen Hand in Hand gehen.
Vered Lavan likes this.
<<In unserem Kulturkreis wird man einst im Rücktritt von Papst Benedikt XVI. jenen Moment erkennen, in dem auch unser Königreich der Himmel im Boden der Banalitäten versank. Aber aus der Erschütterung erwächst Neues.<<
Wetter-Zeichen

„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen?“ (Mt 16,2.3). – Eine kurze Andacht.
Die Pharisäer und Sadduzäer …More
Wetter-Zeichen

„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen?“ (Mt 16,2.3). – Eine kurze Andacht.
Die Pharisäer und Sadduzäer wollten von dem Herrn Jesus ein Zeichen aus dem Himmel haben. Jesus antwortete ihnen mit einer Art Gleichnis. Die Pharisäer und Sadduzäer waren in der Lage, aufgrund des Aussehens des Himmels – diesen Blick auf den Himmel greift der Herr aus der Versuchung dieser Menschen auf – eine Wettervorhersage zu geben. Das war offenbar eine besondere Spezialität damals. Es gibt nämlich Berichte aus dem Talmud, dass zum Beispiel am letzten Tag des Laubhüttenfestes aller Augen auf die Richtung des Rauches achteten, der von den Opfern aufstieg. Und je nach Richtung freuten sich die Armen (über eine vermutlich schlechte Ernte, so dass die Reichen nicht noch reicher wurden) oder die Reichen (über eine vermutlich gute Ernte).
In den irdischen, materiellen Dingen des Lebens waren sie zu Hause. Das sind auch heute viele Menschen, die in materiellen Themen sehr bewandert sind. Aber die Zeichen der Zeit verkennen sie, wenn sie meinen, es sei Friede und Sicherheit (vgl. 1. Thes 5,3), aber wenn das plötzliche Erwachen beim Ausbrechen des Gerichts sie ereilen wird.
So auch bei den Pharisäern und Sadduzäern. Was war ihre eigentliche Aufgabe als Führer des Volkes Gottes? Sie sollten geistliche Leiter sein. Aber auf ihrem ureigensten Gebiet waren sie blind und taub: „Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen“ (vgl. Mt 13,13-15). Durch ihre Frage bewiesen diese Menschen, dass die von Christus angeführte Weissagung Jesajas wie die Faust aufs Auge zu der geistlichen Gesinnung dieser Leute passte. – Muss er solch scharfe Worte auch uns (gelegentlich) sagen (lassen)?
Johannes Hartl hat recht, wenn er sagt, das GOTT was ganz Großes vorhat ...mit Europa. Und es wird in die EINE HEILIGE KATH. KIRCHE münden...und dies setzt eben einen Durchbruch des Christentums voraus.

Es gibt auch andere "Seher und Propheten", die das Kommende zu deuten verstehen:
<<Die "Petrus-Romanus"-Sache hat m.E. mit der jetzigen Situation nichts zu tun! Ich sehe es so: Benedikt marki…More
Johannes Hartl hat recht, wenn er sagt, das GOTT was ganz Großes vorhat ...mit Europa. Und es wird in die EINE HEILIGE KATH. KIRCHE münden...und dies setzt eben einen Durchbruch des Christentums voraus.

Es gibt auch andere "Seher und Propheten", die das Kommende zu deuten verstehen:
<<Die "Petrus-Romanus"-Sache hat m.E. mit der jetzigen Situation nichts zu tun! Ich sehe es so: Benedikt markiert das Ende dessen, was wir bisher gewohnt waren... und ab jetzt beginnt dann nach dem hoffentlich baldigen Triumph Mariens eine neue Zeit, das Zeitalter Mariens bzw. des Heiligen Geistes, das dann nach den letzten Drangsalen unter dem Antichrist ins vollendete Königtum Christi münden wird. Über das Reich Mariens zum vollendeten Königtum Christi!<<
MilitiaAvantgarde likes this.
Wäre auch eine Möglichkeit, mit GOTT zu kooperieren...

'40 Tage Schweigeexerzitien für die Angestellen der Bischofskonferenz'

KATH.NET-Interview mit Prälat Wilhelm Imkamp über die Fastenzeit, „Amoris laetitia“, Donald Trump, den Wahlkampf Schulz/Merkel und einen Fastenvorschlag für die katholische Kirche in Deutschland – Von Roland Noé
Maria Vesperbild (kath.net/rn) Präla…More
Wäre auch eine Möglichkeit, mit GOTT zu kooperieren...

'40 Tage Schweigeexerzitien für die Angestellen der Bischofskonferenz'

KATH.NET-Interview mit Prälat Wilhelm Imkamp über die Fastenzeit, „Amoris laetitia“, Donald Trump, den Wahlkampf Schulz/Merkel und einen Fastenvorschlag für die katholische Kirche in Deutschland – Von Roland Noé
Maria Vesperbild (kath.net/rn) Prälat Wilhelm Imkamp ist dafür bekannt, auch vor Medien kein Blatt vor den Mu...[mehr]
"Die 20 Geheimnisse von Fatima"-wertvolle Gedanken!
Huch...Josef , ich danke herzlich für diese Erläuterungen.
Z. B. habe ich das nie gewußt und auch nie so gesehen: "Weil dem französischen Königshaus auf den Tag genau 100 Jahre zur Umsetzung der himmlischen Wünsche gegeben wurden, gehen praktisch alle Fatima-Kenner davon aus, dass auch für den Großteil der kirchlichen Hierarchie ab dem 13. Juli 2017 eine andere Zeit anbrechen wird."
Eine meiner …More
Huch...Josef , ich danke herzlich für diese Erläuterungen.
Z. B. habe ich das nie gewußt und auch nie so gesehen: "Weil dem französischen Königshaus auf den Tag genau 100 Jahre zur Umsetzung der himmlischen Wünsche gegeben wurden, gehen praktisch alle Fatima-Kenner davon aus, dass auch für den Großteil der kirchlichen Hierarchie ab dem 13. Juli 2017 eine andere Zeit anbrechen wird."
Eine meiner Großtanten hat auch im Zusammenhang mit Fatima etwas von "100 Jahren" erwähnt (mein Großvater nannte das stets "Gefasel" und man lachte damals schon, obwohl der "Fasching" nicht so zelebriert wurde , wie man das heute tut...)

Und nun bin ich diejenige, die das erleben soll...huch...damals (ca. ab 1958) ordnete ich die "Fatima-Ereignisse" noch als "Spannende Gute-Nacht-Geschichten" ein, die uns als Kinder nach dem gemeinsamen Rosenkranzgebet zugute kamen. (Vorgelesen wurde sogar Irlmaier und vor allem "Wundergeschichten" von Heiligen, Bekehrungserlebnisse , Arme Seelen-Erlebnisse u.a. ; das alles wurde ja im Laufe der Jahrzehnte "Harry Potter-gemäß" ersetzt!

Ob wir uns ab einem kommenden "13." wieder zum gemeinsamen abendlichen Gebet zusammenfinden werden? Manchmal habe ich diese Vision, in letzter Zeit immer intensiver, nicht zuletzt der erfahrbaren "Glaubenserosion" im gelebten Alltag der "Kirche", oder was man halt noch dafür hält, wegen...
Josef O.
@elisabethvonthüringen
Da hast Du mich womöglich komplett falsch verstanden... ich erwarte an diesen beiden angegebenen Daten nicht irgendwelche konkreten Ereignisse, sondern wollte damit bloß daran erinnern, nicht, dass sich der Himmel an "13er Tage" halten wird, sondern daran, dass er sich sehr wohl an seine von ihm gesetzten Fristen halten wird. Noch vor dem Ausbruch der Oktoberrevolution …More
@elisabethvonthüringen
Da hast Du mich womöglich komplett falsch verstanden... ich erwarte an diesen beiden angegebenen Daten nicht irgendwelche konkreten Ereignisse, sondern wollte damit bloß daran erinnern, nicht, dass sich der Himmel an "13er Tage" halten wird, sondern daran, dass er sich sehr wohl an seine von ihm gesetzten Fristen halten wird. Noch vor dem Ausbruch der Oktoberrevolution 1917 hat die Muttergottes am 13. Juli 1917 der kirchlichen Hierarchie DAS Rettungsmittel vor allen aufkommenden kommunistischen und astheistischen Gräueln an die Hand gegeben, aber leider hat die kirchl. Hierarchie dieses Angebot zurückgewiesen, trotz der massiven Warnung des Himmels, nicht dem Beispiel des französischen Königshauses zu folgen, damit nicht auch die kirchl. Hierarchie eines Tages das gleiche Schicksal erleiden möge wie das französische Königshaus, das mitsamt seiner Entourage hingerichtet wurde... die Warnung davor hat die kirchliche Hierarchie in Gestalt der Vision im 3. Fatima-Geheimnis erhalten... klar, dass man nicht allzu bereitwillig über eine mögliche eigene Exekution berichten will. Weil dem französischen Königshaus auf den Tag genau 100 Jahre zur Umsetzung der himmlischen Wünsche gegeben wurden, gehen praktisch alle Fatima-Kenner davon aus, dass auch für den Großteil der kirchlichen Hierarchie ab dem 13. Juli 2017 eine andere Zeit anbrechen wird. Gäbe es nicht auch noch die gemäß der Vision von Papst Leo XIII. von Satan geforderten 100 Jahre und die Parallelen zur historischen Figur des äußerst bedrängten und am Ende in seiner Ehre doch wiederhergestellten Hiob als Bild der bedrängten und wiederhergestellten Kirche, würde ich auf den Großteil der heutigen kirchlichen Hierarchie mitsamt Franziskus keinen Pfennig mehr setzen. Es ist anzunehmen, dass Satan aus strategischen Gründen seine von Christus geforderten 100 Jahre genau für die Zeit zw. 1917 und 2017 beansprucht hat, um sich mit der Frau der Apokalypse messen zu können... und dass wir ab dem 13. Juli 2017 sein und seiner Schergen letztes Aufbäumen und äußerstes Toben erleben werden... Feuerwaffen, Pfeile... diese Symbolsprache soll, so meint jemand, laut einer Bibelstelle, die ich jetzt nicht im Kopf habe, besonderes satanisches Wirken verdeutlichen.
Es gibt nicht nur alle möglichen Jubiläen in diesem Jahr, sondern auch sonst ein paar Dinge, die heuer auf bemerkenswerte Tage fallen... so soll der Beginn der Sintflut gemäß jüdischem Kalender und Gen. 7,11 "im sechshundertsten Lebensjahr Noachs am siebzehnten Tag des zweiten Monats" - 17th of Iyyar - im gregorianischen Kalender heuer angeblich auf den 13. Mai fallen. Die Sintflut hat 150 Tage lang angedauert... und ja: vom 13. Mai bis zum 13. Oktober sind es ganz erstaunlich auch 150 Tage. Und ja: die Androhung eines weiteren Strafgerichts wie damals die Sintflut steht auch schon seit langem im Raum.
Manche werden damit vielleicht was anfangen können, die Mehrheit wohl eher nicht... viele werden einfach nur darüber lachen, aber das ist heute ja erlaubt, denn es ist ja Faschingsdienstag!
@Josef O. O.
>> Uns trennen nicht mal mehr drei Monate vom 13. Mai 2017 und nicht mal mehr fünf Monate vom 13. Juli 2017, und ich persönlich bin ganz fest davon überzeugt, dass sich in diesen fünf Monaten das Schicksal der Kirche und der Welt entscheidet.<<
Kann Josef O. das näher erläutern? Ich persönlich neige zur Annahme, dass sich der Himmel nicht unbedingt an "13er Tage" halten wird! Was …More
@Josef O. O.
>> Uns trennen nicht mal mehr drei Monate vom 13. Mai 2017 und nicht mal mehr fünf Monate vom 13. Juli 2017, und ich persönlich bin ganz fest davon überzeugt, dass sich in diesen fünf Monaten das Schicksal der Kirche und der Welt entscheidet.<<
Kann Josef O. das näher erläutern? Ich persönlich neige zur Annahme, dass sich der Himmel nicht unbedingt an "13er Tage" halten wird! Was meint Josef?
Eremitin
ich werde mich von aktiven Kommentaren zurückziehen und nur liken---mein Fasten wird die treuere Befolgung meiner Verpflichtungen sein( Stundengebet,Rosenkranz,hl. Messe)
Ja, nur noch zwei Tage bis zum Aschermittwoch...
Dr. Hartl empfiehlt ja, den HERRN zu fragen, welche "Form" von "Fasten & Beten" für einen persönlich geeignet ist.
Mir persönlich sind nur zwei Personen bekannt, die das "Wasserfasten" 40 Tage durchhalten konnten. Die haben das "unterteilt" in drei mal 2 Wochen...die ersten beiden Wochen, wo es noch am leichtesten war, hat man normal gearbeitet; …More
Ja, nur noch zwei Tage bis zum Aschermittwoch...
Dr. Hartl empfiehlt ja, den HERRN zu fragen, welche "Form" von "Fasten & Beten" für einen persönlich geeignet ist.
Mir persönlich sind nur zwei Personen bekannt, die das "Wasserfasten" 40 Tage durchhalten konnten. Die haben das "unterteilt" in drei mal 2 Wochen...die ersten beiden Wochen, wo es noch am leichtesten war, hat man normal gearbeitet; in den nächsten beiden Wochen wurde sozusagen "Zeitausgleich" genommen, um bei Kräften zu bleiben und nicht grantig den Alltag zu leben und den Mitmenschen auf die Nerven zu gehen; die verbleibenden Tage hat man dann in einem Kloster verbracht, um auch die spirituelle Seite des Fastens kennen zu lernen...das funktionierte bei den Genannten auf diese Art und Weise bestens...die gemachte Erfahrung konnte man dann allerdings nur mit gläubigen und wissenden Menschen teilen, die anderen verstanden "Bahnhof"!
Josef O.
Nur noch wenige Tage bis zum Aschermittwoch. Da möchte ich doch mal nachfragen, was der ein oder die andere hier auf Gloria.tv hinsichtlich dieses Aufrufs zu Gebet und Fasten zu tun gedenkt.
40 Tage "Fasten und Beten" für einen Durchbruch in Europa wünscht sich Johannes Hartl. Ein ehrenwertes Anliegen. Aber es geht um viel mehr als nur um Europa. Uns trennen nicht mal mehr drei Monate vom 13. …More
Nur noch wenige Tage bis zum Aschermittwoch. Da möchte ich doch mal nachfragen, was der ein oder die andere hier auf Gloria.tv hinsichtlich dieses Aufrufs zu Gebet und Fasten zu tun gedenkt.
40 Tage "Fasten und Beten" für einen Durchbruch in Europa wünscht sich Johannes Hartl. Ein ehrenwertes Anliegen. Aber es geht um viel mehr als nur um Europa. Uns trennen nicht mal mehr drei Monate vom 13. Mai 2017 und nicht mal mehr fünf Monate vom 13. Juli 2017, und ich persönlich bin ganz fest davon überzeugt, dass sich in diesen fünf Monaten das Schicksal der Kirche und der Welt entscheidet. Deshalb ist Gebet und Fasten jetzt so wichtig. Das werden all jene, die Fatima verstanden haben, natürlich am besten verstehen. Wenn wir heute über die gottlosen Zustände in Kirche und Welt jammern, so ist das nur das Vorspiel zu dem, was schlimmstenfalls noch kommen könnte. Eines ist klar: Am Ende wird laut Fatima-Botschaft das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren, aber es bleibt bis zum 13. Juli 2017 offen, zu welchem Preis uns dieses Gnadengeschenk gewährt werden wird. Und das wird ganz davon abhängen, wie die Kirche in der noch verbleibenden Zeit auf die Forderungen der Muttergottes in Fatima reagieren wird oder auch nicht. Nicht nur die Muttergottes, sondern Christus selber hat die Kirche und insbesondere den Klerus vor den Folgen der Nichtbeachtung dieser Bitten gewarnt und ein eindrückliches Vergleichsbeispiel in den Raum gestellt: das des französischen Königs und dessen Schicksal mitsamt seiner gesamten Entourage. Damals hat die Nichtbeachtung der Bitten des Himmels überbracht durch Schwester Margarethe Alacoque Frankreich das Ende der Monarchie und des Königs und den Ausbruch der Französ. Revolution mit grausamer Verfolgung des Klerus durch die Atheisten beschert. Das war eine Vorausspiegelung im Kleinen für das, was uns jetzt weltweit droht: die weltweite Verfolgung der Kirche und vor allem des Klerus durch den am Horizont sich schon heute abzeichnenden Weltoktober. Über die Auswirkung sowohl für die Kirche als auch für die Welt sind wir nicht im Unklaren gelassen worden: der Klerus ist gewarnt worden durch die Vision im 3. Fatima-Geheimnis, und die Auswirkungen auf die Welt haben Leute wie ein Irlmaier eindrücklichst beschrieben. Wir können selber entscheiden, wie wir es bekommen wollen und bekommen werden! Ich bin ganz mit Hartl, dass Gott bestimmte Pläne mit uns und mit der Kirche hat und auf unser Mitwirken wartet. 40 Tage "Fasten und Beten" für einen Durchbruch in Europa wünscht sich Johannes Hartl, vermag aber offenbar nicht fest zu machen, was allein den Durchbruch bringen kann: einzig und allein die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens, damit mit der Hilfe Mariens die Kirche das morgenländische Schisma überwinden und eine weltweite Missionierungs- und Konversionswelle auf den Weg bringen kann.
Ja, man könnte sich auch nach der Fastenordnung von 1930 richten; aber die ist ja von der "offiziellen Kirche" und daher altmodisch...und igitt...
Genau so isses...

„Sagen wir es positiv: Die Zukunft der Kirche wird auch dieses Mal, wie immer, von den Heiligen neu geprägt werden. Von Menschen also, die mehr wahrnehmen als die Phrasen, die gerade modern sind.“ Von Joseph Ratzinger (später Papst Benedikt XVI.)
One more comment from elisabethvonthüringen
@TuK..."Johannesse" verkünden nie liturgisch...damit konnte ein Johannes schon damals nicht!
"Liturgische Verkündigung" praktizier(t)en andere zuhauf...mit eher mäßigem Erfolg! (z. B. Ratzinger/Benedikt)
Das Elend der "Traditionsbewussten Christen" ist dies, dass sie Glaubenswissen, Wissen in Kirchenlehre und "Sakramentenkunde" voraussetzen, das aber schon jahrzehntelang nicht mehr …More
@TuK..."Johannesse" verkünden nie liturgisch...damit konnte ein Johannes schon damals nicht!
"Liturgische Verkündigung" praktizier(t)en andere zuhauf...mit eher mäßigem Erfolg! (z. B. Ratzinger/Benedikt)
Das Elend der "Traditionsbewussten Christen" ist dies, dass sie Glaubenswissen, Wissen in Kirchenlehre und "Sakramentenkunde" voraussetzen, das aber schon jahrzehntelang nicht mehr gegeben ist. In dieser Verkündigung/Weitergabe hat jeder Traditionschrist/katholik kläglich versagt. Man hat sich viel zu lange auf eine funktionierende Volkskirche verlassen, den Entwicklungen nach dem Konzil zu wenig Beachtung geschenkt. (Einen Lefebvre kennen die wenigsten noch...)
Sehr gut auf den Punkt bringt das nach wie vor Dr. Kreier!! Möge sich TuK halt daran halten...
@elisabethvonthüringen und Josef O.
Bezüglich Hartl muss ich sagen: "Zwei Herzen schlagen ach in meiner Brust". Ja, und zwar uneingeschränkt, zur Botschaft, nein zur Form der Verkündigung. Dennoch (und weil Inhalt dann doch wichtiger ist als Form) sehe ich das Ganze auch eher positiv. Ich meine sogar: wenn wir als traditionsbewusste Christen zu Hartl stehen, können wir vielleicht mithelfen, …More
@elisabethvonthüringen und Josef O.
Bezüglich Hartl muss ich sagen: "Zwei Herzen schlagen ach in meiner Brust". Ja, und zwar uneingeschränkt, zur Botschaft, nein zur Form der Verkündigung. Dennoch (und weil Inhalt dann doch wichtiger ist als Form) sehe ich das Ganze auch eher positiv. Ich meine sogar: wenn wir als traditionsbewusste Christen zu Hartl stehen, können wir vielleicht mithelfen, dass er wieder zu geordneteren Formen der liturgischen Verkündigung zurückfindet.
@Josef O. Apropos: Was tun...
Ich tat etwas am vergangenen Sonntag bei der Fatimawallfahrt nach Thurn.
Wir hier in unserem Dekanat werden ja mit Reformations-Propaganda regelrecht überschwemmt.
Deshalb freute ich mich umso mehr, als im "Tiroler Sonntag" eine "100 Jahre Fatima-Beilage zu finden war.
Daraus las ich folgenden Text (als Meditation-was immer das auch ist...) vor:

Ein Zeichen auch …More
@Josef O. Apropos: Was tun...
Ich tat etwas am vergangenen Sonntag bei der Fatimawallfahrt nach Thurn.
Wir hier in unserem Dekanat werden ja mit Reformations-Propaganda regelrecht überschwemmt.
Deshalb freute ich mich umso mehr, als im "Tiroler Sonntag" eine "100 Jahre Fatima-Beilage zu finden war.
Daraus las ich folgenden Text (als Meditation-was immer das auch ist...) vor:

Ein Zeichen auch für uns

Von weit her waren viele zu Fuß gekommen. Weshalb? Um ein Wunder zu sehen. Doch zunächst eine harte Probe ihres Vertrauens: Unbarmherzig strömten Regengüsse auf die wartenden ein. Behandelt die Madonna so ihre Kinder?

Dann die Wende: Die Sonne durchbricht die Wolken. Sie beginnt, schnell um sich selbst zu kreisen, strahlt leuchtende Farben aus. Blutigrot stürzt sie auf die Erde zu. Viele werfen sich auf die Knie und bitten um Barmherzigkeit, die Vergebung ihrer Sünden.

Leugnen kann dieses Ereignis, das 1917 kilometerweit gesehen wurde, wohl niemand, doch für manche bleibt es ein Schauspiel, dessen tieferer Sinn sich ihnen nicht erschließt. Heute vielleicht noch weniger als damals.

Was ist der Sinn dieses Himmelszeichens? Maria kündigte es an: "Ich werde ein großes Wunder wirken, damit alle Menschen glauben." Das heißt: Achtet auf meine Botschaft, sie will vor großem Unheil bewahren. Wenn wir darin den Sinn des Sonnenwunders sehen, bleibt es ein Zeichen auch für unsere Zeit!

Pater Benno Mikocki OFM

Ich sah das immerhin als einen Anfang...(Fatima -und was dazu gehört- gilt in meinen Kreisen eher als uncool... )
Ich weiß nicht, welche Aktionen "Kirche in Not" zum 70jährigen Jubiläum startet...es wird diesbezüglich aber sicher was geschehen.

<<Um das in Fatima angedrohte Strafgericht - Naturkatastrophen und Vernichtung mehrerer Nationen - abwenden zu können, ist jetzt Umkehr, Gebet und Fasten notwendig. Wir stehen vor der selben Situation wie damals die Einwohner von Ninive. Die Einwohner von Ninive …More
Ich weiß nicht, welche Aktionen "Kirche in Not" zum 70jährigen Jubiläum startet...es wird diesbezüglich aber sicher was geschehen.

<<Um das in Fatima angedrohte Strafgericht - Naturkatastrophen und Vernichtung mehrerer Nationen - abwenden zu können, ist jetzt Umkehr, Gebet und Fasten notwendig. Wir stehen vor der selben Situation wie damals die Einwohner von Ninive. Die Einwohner von Ninive glaubten Gott, riefen ein Fasten aus und zogen Bußgewänder an. So müssen es heute auch wir machen, damit die Gottesmutter aufgrund unseres Gebetes und Fastens eingreifen und das angedrohte Strafgericht mildern bzw. abwenden kann. Vielleicht kann KIRCHE IN NOT eine neuerliche AKTION NINIVE wie 2010 starten mit diesmaligen Schwerpunkt Herz Mariä Sühnesamstag.<<
2 more comments from elisabethvonthüringen
@Josef O. Herzlichen Dank für deinen erhellenden Beitrag incl. Links...Dass ausgerechnet Dr. Hartl als Katholischer Theologe diese Aktion startet, sagt ja auch viel über die Absicht GOTTES aus...und SEIN Anstoss mittels "Bombe in Augsburg" zeigt SEINEN Plan ja noch mal deutlicher.
Ja, und sonst...wie's mir geht, siehst Du ja! Ich freue mich, wenn Du wieder öfter hier auftauchst...Rufer in der …More
@Josef O. Herzlichen Dank für deinen erhellenden Beitrag incl. Links...Dass ausgerechnet Dr. Hartl als Katholischer Theologe diese Aktion startet, sagt ja auch viel über die Absicht GOTTES aus...und SEIN Anstoss mittels "Bombe in Augsburg" zeigt SEINEN Plan ja noch mal deutlicher.
Ja, und sonst...wie's mir geht, siehst Du ja! Ich freue mich, wenn Du wieder öfter hier auftauchst...Rufer in der Wüste braucht es dringender denn je!! DANKE!
Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (Hesekiel 36.26)
Viele Christen und Gemeinden begleitet die Jahreslosung ein ganzes Jahr! Sie wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ausgewählt.

Die Jahreslosung 2017 (und sie passt genau!)
Gott spricht durch Hesekiel zu seinem Volk, das nach Babylon verschleppt wurde. Was er zu sagen hat, …More
Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (Hesekiel 36.26)
Viele Christen und Gemeinden begleitet die Jahreslosung ein ganzes Jahr! Sie wird von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ausgewählt.

Die Jahreslosung 2017 (und sie passt genau!)
Gott spricht durch Hesekiel zu seinem Volk, das nach Babylon verschleppt wurde. Was er zu sagen hat, sind dornige Worte. Er hält Israel den Spiegel vor und benennt jede Schuld, die es auf sich geladen hat.
Keine Frage: Der Mensch-jeder Mensch-hat Umkehr nötig. Und darin ist Gott radikal. Er poliert nicht an der Oberfläche. Wenn es gilt, Leben zu erhalten, Menschen zu retten, entscheidet er sich für die Not-OP. Ein neues Herz, Zentrum der Persönlichkeit, muss her, ein neuer Geist, der die richtige Richtung weist.
Aber Gott weiß, dass der Mensch sich nicht selbst umkrempeln kann. Die grundlegende Veränderung kann nur er als Schöpfer schenken.. Und er tut es aus Liebe. Der Mensch hingegen darf sie annehmen. Von diesem Geben und Nehmen lebt die dauerhafte Beziehung zwischen Gott und Mensch. Im ersten Moment scheinen Gottes Geschenke manchmal dornig, doch wir dürfen darauf vertrauen, dass sie sich entfalten und erblühen- wie die Rose, die ein besonderes Zeichen der Liebe ist.
Josef O.
Hier ein ganz entscheidender Beitrag: 'OUR LADY OF FATIMA, 1917-2017 – WHY 100 YEARS MATTERS'
www.nineveh90.com/our-lady-of-fat…
Josef O.
Hallo Elisabeth! Wie geht's denn so?
Eigentlich wollte ich jetzt nur Dir persönlich per PN was schreiben, aber jetzt stelle ich es doch hier ein, weil es so WICHTIG ist:
Habe wieder einmal kurz auf GTV vorbei geschaut und musste schmunzeln: Jetzt geht es der EvT mit 'Sunamis 46' gleich wie es vor Jahren noch einem 'Josef O.' mit EvT ergangen ist... "Es ist leider auf GTV immer wieder festzustelle…More
Hallo Elisabeth! Wie geht's denn so?
Eigentlich wollte ich jetzt nur Dir persönlich per PN was schreiben, aber jetzt stelle ich es doch hier ein, weil es so WICHTIG ist:
Habe wieder einmal kurz auf GTV vorbei geschaut und musste schmunzeln: Jetzt geht es der EvT mit 'Sunamis 46' gleich wie es vor Jahren noch einem 'Josef O.' mit EvT ergangen ist... "Es ist leider auf GTV immer wieder festzustellen, dass sich kaum jemand die Mühe macht, konkret auf das Thema einzugehen...'Gefühlsdiagnosen' sind einfach leichter zu stellen!!" - Wie sagte ich damals: die meisten sind nur zur Unterhaltung auf GTV, weil sie sonst nichts Besseres zu tun wissen... damals pfegte man wenigstens noch einen akzeptablen Smalltalk, heute ist es praktisch nur mehr ein Verdreschen all jener, die einen etwas anderen Katholizismus leben als die leider vielfach engstirnigen und bigotten Traditionalisten. Mich hat's gefreut, dass Du diese Aktion von Hartl hier auf GTV bekannt gemacht hast... eine großartige Sache! Wir - die gesamte Menschheit - sitzen alle im gleichen Boot, das gemäß den Prophezeiungen bald schwersten Stürmen ausgesetzt sein wird... seit Fatima steht sogar die Drohung im Raum, dass mehrere Nationen der Vernichtung entgegen gehen könnten, wenn die Menschheit nicht wie die Bewohner von Ninive im letzten Moment umkehren und Buße tun. Der Herrgott wird sich diesbezüglich über jeden Charismatiker, Pfingstler u. dgl. freuen, der den Ernst der Lage erkennt und umkehrt und Buße tut... und er wird sich vielleicht wundern über die vielen pharisäerhaften Traditionalisten auf GTV, die nur g'scheit reden aber nichts tun. Dass ausgerechnet Hartl diese Aktion initiiert, finde ich großartig, weil dadurch vielleicht wirklich 10.000 Leute mobilisiert werden können. Es hat vor kurzer Zeit auf kath.net zwei Beiträge mit ähnlichen Anliegen - www.kath.net/news/58421 und www.kath.net/news/58433 - gegeben, aber die Resonanz darauf war praktisch Null!
Ich habe damals zwei Beiträge dazu geschrieben, wo ich auf die großartige Aktion von Fr Richard Heilman hingewiesen habe... TIME TO DO THE 'NINEVEH THING'!
Hier meine zwei Beiträge:
- Toribio: Vielen Dank für diese sehr gute Initiative!
Um das in Fatima angedrohte Strafgericht - Naturkatastrophen und Vernichtung mehrerer Nationen - abwenden zu können, ist jetzt Umkehr, Gebet und Fasten notwendig. Wir stehen vor der selben Situation wie damals die Einwohner von Ninive. Die Einwohner von Ninive glaubten Gott, riefen ein Fasten aus und zogen Bußgewänder an. So müssen es heute auch wir machen, damit die Gottesmutter aufgrund unseres Gebetes und Fastens eingreifen und das angedrohte Strafgericht mildern bzw. abwenden kann. Vielleicht kann KIRCHE IN NOT eine neuerliche AKTION NINIVE wie 2010 starten mit diesmaligen Schwerpunkt Herz Mariä Sühnesamstag.
In Amerika ist von Fr Richard Heilman, einem Kaplan der Kolumbusritter, die Aktion 'Nineveh 90 – the 90 days from February 13 to May 13' in die Wege geleitet worden. Seine Seite mit ausführlichen Hintergrundberichten zu Fatima ist sehr zu empfehlen!
www.nineveh90.com
- Toribio: Herzlichsten Dank an den hw. Herrn Bischof Küng für sein Engagement in Sachen Fatima!
Dann ein weiterer guter Tipp: Eine gute Vorbereitung auf das Jubiläumsjahr "100 Jahre Fatima" bietet auch die Seite von Fr Richard Heilman, einem Kaplan der Kolumbusritter, der die Aktion 'Nineveh 90 – the 90 days from February 13 to May 13' in die Wege geleitet hat. Seine Seite mit ausführlichen Hintergrundberichten zu Fatima und vielen Anregungen zur Vorbereitung auf dieses Jubiläumsjahr ist sehr zu empfehlen!
www.nineveh90.com
@Kathama
Nein, mir reicht das eben nicht, was Fantasticmaxi zum besten gibt! Wenn man sich endlich die Mühe machte, und Johannes Hartl richtig zuhörte, würde man begreifen, dass es sein Bestreben ist, den WILLEN DES VATERS zu erkennen und auch zu tun. Was man ja von vielen Katholiken so nicht behaupten kann.
Ich bekomme manchmal den Eindruck, dass hier viele in einer Art kath. Blase sitzen und …More
@Kathama
Nein, mir reicht das eben nicht, was Fantasticmaxi zum besten gibt! Wenn man sich endlich die Mühe machte, und Johannes Hartl richtig zuhörte, würde man begreifen, dass es sein Bestreben ist, den WILLEN DES VATERS zu erkennen und auch zu tun. Was man ja von vielen Katholiken so nicht behaupten kann.
Ich bekomme manchmal den Eindruck, dass hier viele in einer Art kath. Blase sitzen und die Welt durch den (Katholischen) Schleier beurteilen/diagnostizieren/ oder einfach sie sich so machen, wie man es für gut und gottgefällig hält ...im Sinne von "als Katholiken auch Christen sein zu müssen"...ach wie schrecklich...igitt...
Ich freue mich jedenfalls, dass das Jahr 2017 ein "strategisches Jahr ist und wir eingeladen sind, strategisch mit dem zu kooperieren, was GOTT in unserer Zeit tut!"
Sunamis 46...wie wäre es, wenn Sie zuerst Herrn Hartl anhörten? Er spricht nämlich gar nicht über "sein Gefallen", sondern darüber, was der HERR von ihm (und von uns allen!) möchte! Und wie wir mit IHM kooperieren sollten!
Es ist leider auf GTV immer wieder festzustellen, dass sich kaum jemand die Mühe macht, konkret auf das Thema einzugehen..."Gefühlsdiagnosen" sind einfach leichter zu stellen!!…More
Sunamis 46...wie wäre es, wenn Sie zuerst Herrn Hartl anhörten? Er spricht nämlich gar nicht über "sein Gefallen", sondern darüber, was der HERR von ihm (und von uns allen!) möchte! Und wie wir mit IHM kooperieren sollten!
Es ist leider auf GTV immer wieder festzustellen, dass sich kaum jemand die Mühe macht, konkret auf das Thema einzugehen..."Gefühlsdiagnosen" sind einfach leichter zu stellen!!
Kathama
"Bei Hartl fällt in einem Satz öfter das Wort "Jesus" oder HERR, als in 10 Kilo diözesanen Papierkonstrukten .."
"Nicht jeder der zu mir sagt 'Herr, Herr' wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut"

"sunamis etc......nur keine Verschwörungstheorien"
Eine Denkbarkeit vorbringen ist also eine "Verschwörungstheorie"?

"..ich dachte mir schon , dass Fatima hier zum …More
"Bei Hartl fällt in einem Satz öfter das Wort "Jesus" oder HERR, als in 10 Kilo diözesanen Papierkonstrukten .."
"Nicht jeder der zu mir sagt 'Herr, Herr' wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut"

"sunamis etc......nur keine Verschwörungstheorien"
Eine Denkbarkeit vorbringen ist also eine "Verschwörungstheorie"?

"..ich dachte mir schon , dass Fatima hier zum Hauptthema wird."
Können Sie das näher erklären?

Und in welchem anderen "Zusammenhang spricht aus SIE vom Fasten", also speziell "vom Fasten" mit welchen Worten, bei welcher Gelegenheit, bei welcher Erscheinung in Fatima? Lerne gerne dazu. Es sieht so aus, als scheine hier eher Medjugorje auf.

Was Fantasticmax vorbringt, dürfte eigentlich reichen:
"Johannes Hartl mag ein noch so guter Rhetoriker sein, seine Aktionen und sein Gebetshaus kann man christlich, aber leider nicht katholisch nennen. Vielmehr sieht man hier Taize 2.0, das junge Katholiken durch Radikalökumene protestantisiert. Das muss man wissen, wenn man solche Videos auf Gloria.tv postet."
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sunamis etc......nur keine Verschwörungstheorien...ich dachte mir schon , dass Fatima hier zum Hauptthema wird. Es werden aber auch DURCH Fatima die hier erwähnten Ereignisse=Bekehrungen "stattfinden"!! Wie sagte doch die Gottesmutter: Betet! Gilt auch für diejenigen, die den Rosenkranz (noch) nicht kennen! In anderem Zusammenhang spricht auch SIE vom Fasten! Die Insider wissen das!
Whitby
Ich finde es nicht gut dass Johannes Hartl Fatima verschwiegen hat ; sieht mehr nach Freikirche aus, einfach eine Feststellung,Hab ihn mir schon öfter angehört und hatte immer diesen Eindruck einer Vermischung.Fatima nicht zu erwähnen ist Unsinn!
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Ja...verschwiegen oder vergessen...egal...Gott sei's gedankt, dass wir Geistliche Menschen haben, die die Misere erkennen und auch HANDELN...z. B.
<<Anders Frings. Er zeigt nicht vorwurfsvoll mit dem Finger auf das CIC, sondern bilanziert sachlich, aber engagiert die entstandenen Gräben zwischen ihm und dem, was sich ihm im Arbeitsalltag bietet. Das wiederum ist nicht Resultat einer zu …More
Ja...verschwiegen oder vergessen...egal...Gott sei's gedankt, dass wir Geistliche Menschen haben, die die Misere erkennen und auch HANDELN...z. B.
<<Anders Frings. Er zeigt nicht vorwurfsvoll mit dem Finger auf das CIC, sondern bilanziert sachlich, aber engagiert die entstandenen Gräben zwischen ihm und dem, was sich ihm im Arbeitsalltag bietet. Das wiederum ist nicht Resultat einer zu überwindenden theoretischen Lehrposition (Es bleibt dabei: „Die Kirche bietet den objektiven Rahmen für meinen subjektiven Glauben“), sondern verfehlter Umsetzungspraxis (Stichwörter: Strukturen, Pläne, Pastorale Räume).<<
Oder auch HIER...sehr klare Worte in Richtung "kirchl. Establishment"
Santiago74
@elisabethvonthüringen

Vielleicht hat er es ja gar nicht vergessen, sondern ganz bewusst verschwiegen, dass wir Katholiken 100 Jahre Fatima gedenken sollten. Diese Möglichkeit besteht ja durchaus auch.
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Ja, Santiago74...ich hab's auch schon mal verschwiegen , indem ich einfach vergaß, "Fatima" zu erwähnen. Damals ging die Diskussion in meinem Umfeld "nur" um 300 Jahre "Freimaurer"; es war nämlich das dafür geeignete Publikum zugegen...
Santiago74
Nein, es ist alles andere als gut, dass er Fatima verschweigt. Aber warum er das tut, vermag ich nicht zu beurteilen.
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Ach so @Santiago74 ...dann ist es ja gut; ...ich kenne relativ viele Hartl-Vorträge, die durchaus als wertvolle Sonntags- "Predigten" durchgingen. Und was mir dabei auffällt: Er missbraucht die "Barmherzigkeit" nie, um "biblische Wahrheiten" bezw. Jesu Worte auszuhebeln...im Gegenteil: Als freier Katholik kann er Dinge benennen, die einem einfachen Dorfpfarrer Kopf & Kragen kosten …More
Ach so @Santiago74 ...dann ist es ja gut; ...ich kenne relativ viele Hartl-Vorträge, die durchaus als wertvolle Sonntags- "Predigten" durchgingen. Und was mir dabei auffällt: Er missbraucht die "Barmherzigkeit" nie, um "biblische Wahrheiten" bezw. Jesu Worte auszuhebeln...im Gegenteil: Als freier Katholik kann er Dinge benennen, die einem einfachen Dorfpfarrer Kopf & Kragen kosten würden...
Santiago74
@elisabethvonthüringen

Wo habe ich was "unterstellt", wie Sie mir unterstellen? Ich habe es lediglich konstatiert, dass er Fatima verschweigt.
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Jedenfalls kann ich mit Hartl's Predigten mehr anfangen, als mit denen aus "St. Martha" ...
@stefan4711...
auch für die kath. Kirche Säule des Glaubens? Ja, schön UND notwendig wäre es!!!
Doch leider verkommt diese Schriftauslegung oft zu sozialpädagogischen Ratschlägen...im Sinne von "Jesus würde heute..."und das ist eben der springende Punkt!!
Bei Hartl fällt in einem Satz öfter das Wort "Jesus" oder HERR, als in 10 Kilo diözesanen Papierkonstrukten ...

@Santiago74...…More
@stefan4711...
auch für die kath. Kirche Säule des Glaubens? Ja, schön UND notwendig wäre es!!!
Doch leider verkommt diese Schriftauslegung oft zu sozialpädagogischen Ratschlägen...im Sinne von "Jesus würde heute..."und das ist eben der springende Punkt!!
Bei Hartl fällt in einem Satz öfter das Wort "Jesus" oder HERR, als in 10 Kilo diözesanen Papierkonstrukten ...

@Santiago74...er verschweigt das wohl nicht bewusst, denn dann hätte er auch die (300Jahre) Gründung der Freimaurerloge nennen müssen, 70 Jahre Rosenkranzsühnekreuzzug (Österreich P. Pavlicec ) usw...da gibt es noch einige recht bedeutungsvolle Jubiläen...man muss ja nicht automatisch jedem was vermeintlich Schlechtes unterstellen...nur weil man mit dem Betreffenden halt nicht so kann...
im übrigen fragt er sehr wohl, ob denn eine "Spaltung" wirklich so "feierwürdig" sei...
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Santiago74
In dem dazugehörigen Vortrag spricht er von 2017 als ein Jahr "großer Jubiläen", und betont dann vorrangig das sog. "Reformationsjubiläum" sowie "50 Jahre 'Charismatische Erneuerung'" bzw. ferner einige andere. Doch das entscheidende Jubiläum für uns Katholiken verschweigt er: 100 Jahre Fatima...!

Hier gehts zum Vortrag: Fasten - Für einen Durchbruch in Europa
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Hach...so vielfältige Meinungen...

Als "Alberne Andachten" hat die röm.kath. Kirche in den vergangenen Jahrzehnten ja Rosenkranzandachten, Vesper, Hl. Stunde, Euchar. Anbetung etc... abgetan; dafür gibt es nun WoGo's, in denen "engagierte" KatholikenInnen diverse Bibeltexte vorlesen, die sie gar nicht verstehen...denn man kennt weder einen Hartl, noch einen Reto...schon hat man gar keine Zeit & …More
Hach...so vielfältige Meinungen...

Als "Alberne Andachten" hat die röm.kath. Kirche in den vergangenen Jahrzehnten ja Rosenkranzandachten, Vesper, Hl. Stunde, Euchar. Anbetung etc... abgetan; dafür gibt es nun WoGo's, in denen "engagierte" KatholikenInnen diverse Bibeltexte vorlesen, die sie gar nicht verstehen...denn man kennt weder einen Hartl, noch einen Reto...schon hat man gar keine Zeit & Lust, sich näher mit Hl. Schrift zu befassen! Und so bleibt halt alles recht fruchtlos in der röm. kath. Kirche. Und das komische an den herkömmlichen Katholiken : Man interessiert sich auch nicht für päpstliches Gedankengut. Weder "benekiktisches" noch "franziskinisches"...
Stelzer
Vielleicht tue ich ihm unrecht aber für mich sind Theresas Worte wichtig“Herr bewahre mich von albernen Andachten“
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niclaas
@elisabethvonthüringen
Wo wird denn im Kommentar von Fantasticmax die Bibel abgelehnt bzw. seit wann gehört die Heilige Schrift denn nicht mehr zum katholischen Glaubensgut? Sie gehen anscheinend der protestantischen Propaganda auf den Leim, die sowas behauptet – und bestätigen seine Kritik an der konfessionellen Beliebigkeit des Gebetshauses.
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Fantasicmax...auf GTV wird sogar recht kräftig "protestantisiert", wenn Sie es so sehen...man schaue sich nur die exzellenten Vorträge (z. B. HIER) von Don Reto an...Durch die diversen "Aussendungen" diverser röm.kath. Bischofskonferenzen habe ich lange nicht so viel "Bibel" gelernt, wie hier auf GTV...
Gott sei Dank kann man es NICHT (nur) katholisch nennen; denn was heute noch unter "katholisch" läuft, ist eigentlich eine Farce.
Nicht umsonst spricht auch Dr. Kreier HIER über die Notwendigkeit, die Hl. Schrift zu lesen UND zu tun!!
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Fantasticmax
@elisabethvonthüringen : Johannes Hartl mag ein noch so guter Rhetoriker sein, seine Aktionen und sein Gebetshaus kann man christlich, aber leider nicht katholisch nennen. Vielmehr sieht man hier Taize 2.0, das junge Katholiken durch Radikalökumene protestantisiert. Das muss man wissen, wenn man solche Videos auf Gloria.tv postet.
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