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Bischof Schneider widerlegt Franziskus: Muttergottes ist nicht "Mutter aller Geschöpfe"

Es gibt “dogmatische Unklarheiten und Fehler" in Querida Amazonia (QA), schrieb Bischof Athanasius Schneider auf LifeSiteNews.com (19. Februar). Er stellt fest, dass QA eine heidnische Spiritualität …
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gloria.tv ist diesmal nicht in der Lage, den vollständigen deutschen Text von Weihbischof Schneider zu liefern! Das schafft nur kath.net/news/70729
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@Rosemarie! kath.net selektiert in diesem Fall nicht zwischen solchen Texten, die man einem bestimmten Leserkreis zumuten bzw. präsentieren will, und anderen. WB Schneider äußert sich nämlich in seiner Analyse trotz aller Detailkritik keineswegs negativ gegenüber Papst Franziskus. Und das passt offenbar nicht zur gloria.tv - Linie!
Mit Schadenfreude haben meine Anmerkungen übrigens nichts zu …More
@Rosemarie! kath.net selektiert in diesem Fall nicht zwischen solchen Texten, die man einem bestimmten Leserkreis zumuten bzw. präsentieren will, und anderen. WB Schneider äußert sich nämlich in seiner Analyse trotz aller Detailkritik keineswegs negativ gegenüber Papst Franziskus. Und das passt offenbar nicht zur gloria.tv - Linie!
Mit Schadenfreude haben meine Anmerkungen übrigens nichts zu tun. Wieso denn auch? Konkurrenz belebt doch das Geschäft! Und übrigens: Beide Medien wurden von Don Reto Nay inspiriert. Wie viele kath.net-Pilgerfahrten hat er doch begleitet!
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@Rosmarie! Der Ausdruck "Geschäft" ist einer stehenden Phrase entnommen, die ich zitiert habe. kath.net finanziert sich über Spenden und wird - ebenso wenig wie gloria.tv - von Kirchenbeitragsgeldern unterstützt. Die journalistischen Standards von kath.net sind höher: Dort kann WB Schneider in vollem Wortlaut nachgelesen werden, während er hier von ängstlichen Franziskus-Kritikern zensuriert …More
@Rosmarie! Der Ausdruck "Geschäft" ist einer stehenden Phrase entnommen, die ich zitiert habe. kath.net finanziert sich über Spenden und wird - ebenso wenig wie gloria.tv - von Kirchenbeitragsgeldern unterstützt. Die journalistischen Standards von kath.net sind höher: Dort kann WB Schneider in vollem Wortlaut nachgelesen werden, während er hier von ängstlichen Franziskus-Kritikern zensuriert wird. Hat gloria.tv Angst vor der Wahrheit?
Bischof Schneider unterstützt die Antipope Francis. Warum sollte ihm jemand vertrauen? Für Personen, die an den formellen Häresien interessiert sind, die von der jetzt exkommunizierten Antipope Francis verkündet werden, ist der folgende Link aufschlussreich. sspx.org
Ischa
Der Link funktioniert nicht.
Ischa
Thanks!
michael7
Die Kirche war immer sehr vorsichtig in ihrer Ausdrucksweise, weil neue Titel oder eine neue "Sprechweise" leicht auch Irrlehren und Verwirrung mit sich bringen.
Darum ist es gut, wenn problematische Zuweisungen, die nichts mit dem überlieferten Glauben der Kirche zu tun haben, auch beim Namen genannt werden.
Nach katholischem Verständnis ist Gott allein der Schöpfer, es gibt keine "Mutter Erde",…More
Die Kirche war immer sehr vorsichtig in ihrer Ausdrucksweise, weil neue Titel oder eine neue "Sprechweise" leicht auch Irrlehren und Verwirrung mit sich bringen.
Darum ist es gut, wenn problematische Zuweisungen, die nichts mit dem überlieferten Glauben der Kirche zu tun haben, auch beim Namen genannt werden.
Nach katholischem Verständnis ist Gott allein der Schöpfer, es gibt keine "Mutter Erde", aus der alles hervorgeht oder durch die alles erhalten würde.
Auch Maria hat nicht diesen Platz in der Schöpfung. Man sah auf der Amazonas-Synode, welche Verwirrung entsteht, wenn nicht mehr klar wird, was oder wen man eigentlich mit einem neuen Namen oder neuem Amt als "Pachamama" bezeichnet.
Ist das nun die Erde, Maria, eine Göttin - oder was ist das, was man da in der Kirche ausstellt und verehrt?
Mit Maria hat das Ganze letztlich nichts zu tun, das ist jedem Katholiken klar. Sie ist Mutter Gottes, weil sie Jesus Christus geboren hat. Sie ist deswegen auch unsere Mutter, weil wir ja als Glieder der Kirche auch Glieder am mystischen Leib Christi sind.
Wenn man hingegen Maria als Mutter der ganzen Schöpfung bezeichnet, klingt das so, als ob aus Maria die Schöpfung hervorgegangen wäre.
Was hat so ein Titel denn für einen wirklichen Sinn? Sollen wir Maria nun als Mutter aller Mäuse, aller Bäume oder aller Krokodile verehren?
Pachamama würde ein solches Anforderungsprofil wohl gut ausfüllen. Für Maria und den katholischen Glauben von Schöpfung und Erlösung ist eine solche Bezeichnung wohl aber eher ohne Sinn, also Unsinn.
Ein solcher Begriff macht die katholische Lehre nicht klarer oder tiefer, sondern er schafft Verwirrung und entfernt uns von der wahren Verehrung der Gottesmutter!
S.E. Weihbischof Schneider hat ganz recht gesprochen. Seit wann steht in diesem Dogma geschrieben "Mutter aller Geschöpfe"? Bergoglio alias Franziskus beginnt immer mehr an allem zu schrauben, was ihm und seiner Gesinnung nicht gefällt. Eigentlich gibt es hierfür eine klare Bezeichnung eines Klerikers und somit Handlungsbedarf welcher so scheint es durch die Macht der FM verhindert wird....
Undset
Vielen Dank an Weihbischof Schneider und Vergelt's Gott! Er ist mir zum Kompass im lehramtlichen und katechetischen Dschungel unserer Zeit geworden.

Im März 2016 hat Weihbischof Schneider in einem Beitrag geschrieben: "Ich will von Gott anerkannt werden, nicht von den Bischöfen, den Medien und nicht einmal vom Papst. Mit meinem Gewissen und meinem Versprechen in der Taufe und in der Bischofsweih…More
Vielen Dank an Weihbischof Schneider und Vergelt's Gott! Er ist mir zum Kompass im lehramtlichen und katechetischen Dschungel unserer Zeit geworden.

Im März 2016 hat Weihbischof Schneider in einem Beitrag geschrieben: "Ich will von Gott anerkannt werden, nicht von den Bischöfen, den Medien und nicht einmal vom Papst. Mit meinem Gewissen und meinem Versprechen in der Taufe und in der Bischofsweihe habe ich Christus versprochen, die Wahrheit rein und vollständig zu bewahren und sogar bereit zu sein, mein Leben dafür zu geben. Das ist mein Wunsch und mein Ziel. Es interessiert mich nicht, was die Leute denken. Es ist absurd, die menschliche Meinung zu fürchten, weil die sich morgen schon ändert. Ich muß nur das fürchten, was Gott denkt. Das Denken der Menschen geht schnell vorbei, das Denken Gottes bleibt. Ich bin vor allem darum besorgt, Gott wohlgefällig zu sein."
Gottes Segen!
michael7
Gute Hinweise! Aber Maria ist Gottes Uridee und Zielvorstellung alles Geschöpflichen, die darum "Mutter" genannt werden kann: Der Herr besaß mich...bevor Er etwas schuf..." (traditionelle Lesung zum Fest Mariae Unbefleckte Empfängnis, Spr. 8, 22 ff)
Genau, das meinte ich unten, Sie haben die richtige Stelle zitiert. 👍
Was soll man da noch theoretisieren? Wenn Maria Mutter aller Geschöpfe wäre, so wäre sie eben die Pachamama. Das ist es, was er uns sagen will. Es muß sich nunmehr jeder von Euch entscheiden, wo er hingehören will.
Elista
Danke für diese Auflistung der wichtigsten Beiträge von WB Athanasius Schneider!!
Lieber @Jan-Erik Stuhldreier , das Dogma der Miterlöserin ist längst ausgearbeitet. Es müsste nur noch verkündet werden. Ich habe mich
damit genau beschäftigt, siehe auch die Liste ->Liste der Kardinäle und Erscheinungsorte, welche für das 5. Mariendogma sind + Vox Pupuli 😇
Wenn Franziskus das auch gesagt hat, er hat ja andere Gründe dafür. Trotzdem muss der Titel "Mutter aller Geschöpfe" für die Muttergottes nicht falsch sein. Denn bei der anerkannten Mystikerin Elisabetta Ravasio wünscht der Himmlische Vater das Fest "Vater der gesamten Menschheit(bzw. Schöpfung)". Wieso sollte dann die Muttergottes nicht Mutter der gesamten Schöpfung sein, nämlich im Hinblick …More
Wenn Franziskus das auch gesagt hat, er hat ja andere Gründe dafür. Trotzdem muss der Titel "Mutter aller Geschöpfe" für die Muttergottes nicht falsch sein. Denn bei der anerkannten Mystikerin Elisabetta Ravasio wünscht der Himmlische Vater das Fest "Vater der gesamten Menschheit(bzw. Schöpfung)". Wieso sollte dann die Muttergottes nicht Mutter der gesamten Schöpfung sein, nämlich im Hinblick auf ihr Hingeordnetsein auf die Titel Gottes. / Was passieren kann, ist einen Titel zweckzuentfremden und ihn falsch auslegen, aber "Mutter aller Geschöpfe" für die Muttergottes im geistlichen Sinne finde ich völlig korrekt, nämlich hinsichtlich der Schöpfungsordnung. Alle Geschöpfe wurden vom Himmlischen Vater erschaffen und zwar durch(!) den Sohn und wenn sie durch den Sohn und im Heiligen Geist erschaffen wurden, kommt man an der Muttergottes nicht mehr vorbei, weil der Sohn Gottes wiederum aus der Jungfrau geboren ist. Jede Schöpfung ist durch Christus erschaffen und Christus ist aus Maria, der Jungfrau geboren und mit Christus der gesamte mystische Leib Christi. Die Muttergottes ist als Mutter aller Geschöpfe vorgesehen, weil in ihr alles grundgelegt ist - in Vollkommenheit - , was in allen anderen Geschöpfen zusammen grundgelegt ist. In ihr ist noch einmal die gesamte Schöpfung in Vollkommenheit grundgelegt. Das kann man in der Bibel nachlesen. Die Muttergottes als Sitz der Weisheit war in Gedanken Gottes bei der Erschaffung schon zugegen. Ich wüsste nicht, was gegen den Titel Mutter aller Geschöpfe spricht, doch man darf diesen Titel nicht verzwecken für falsche Ansichten.
michael7
@michael7 Ja die gibt es auch. Der Untere äfft nach.
Tina 13
Herr Jesus Christus,
Sohn des Vaters,
sende jetzt Deinen Geist über die Erde.
Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen
vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein.
Amen..
Bete ich täglich.
viatorem
"Aus der richtigen Perspektive ist Maria sozusagen wirklich unsere "Miterlöserin"."

Nein, niemals, denn Sie ist die Mutter des Erlösers., die Magd des Herrn in Bezug zu Gott JAHWEH !

Hört doch damit auf immer etwas konstruieren zu wollen, was nicht richtig ist!
@viatorem @SvataHora Ist Unsere Liebe Frau die Miterlöserin?

Von Bro. Peter Dimond, O.S.B.

Ablehnung einer Antwort auf Co-Redemptrix; Verteidigung der Notwendigkeit der Hingabe an Unsere Liebe Frau; und die Wahrheit zu verteidigen, dass Jesus Christus unser einziger Erlöser ist
FÜR EINEN AKTUALISIERTEN ARTIKEL ZU DIESER SACHE SIEHE:

Maria ist nicht die Miterlöserin (Co-Redemptrix)
Audio…More
@viatorem @SvataHora Ist Unsere Liebe Frau die Miterlöserin?

Von Bro. Peter Dimond, O.S.B.

Ablehnung einer Antwort auf Co-Redemptrix; Verteidigung der Notwendigkeit der Hingabe an Unsere Liebe Frau; und die Wahrheit zu verteidigen, dass Jesus Christus unser einziger Erlöser ist
FÜR EINEN AKTUALISIERTEN ARTIKEL ZU DIESER SACHE SIEHE:

Maria ist nicht die Miterlöserin (Co-Redemptrix)
Audio-Debatte: Mary ist nicht die Miterlöserin (Co-Redemptrix)
[Dennis M. hat eine E-Mail verschickt, in der er sich darüber beschwert, dass unsere Antwort, dass Mary keine Co-Redemptrix ist, falsch ist. Er schreibt:]

Dieser neueste Beitrag von der MHFM-Website - betrieben von Peter und Michael Dimond - scheint zu zeigen, dass sie das richtige Verständnis von Unserer Lieben Frau als Co-Redemptrix nicht haben.

Was folgt, ist die Veröffentlichung einer Frage auf ihrer Website, wobei die Antwort der Dimonds eine sehr "protestantische fundamentalistische" Interpretation von Unserem gesegneten Herrn als unserem einzigen Erlöser ohne die Rolle Unserer Lieben Frau enthüllt. Natürlich bekennen wir uns als Katholiken fest dazu, dass Jesus Christus unser Erlöser ist, da es keinen anderen Namen gibt, unter dem der Mensch gerettet werden kann. Die Rolle der Muttergottes als Mittlerin, Anwältin und Co-Redemptrix ist jedoch im Laufe der Zeit keine Erfindung…

Das ist böswillig, unlogisch und ketzerisch. Herr Dennis M. sagt, "die Antwort der Dimonds enthüllt eine sehr" protestantische fundamentalistische "Interpretation unseres gesegneten Herrn als unseres einzigen Erlösers ohne die Rolle der Muttergottes." Was er sagt, ist eine "protestantische fundamentalistische" Interpretation, die Wort für Wort die Lehre des Konzils von Trient ist. Die unfehlbar definierte Lehre des Konzils von Trient ist, dass Jesus Christus unser einziger Erlöser ist (QUI SOLUS NOSTER REDEMPTOR). Nur ein Ketzer würde das "protestantisch" nennen, nachdem er es gesehen hat, was Herr Dennis M. hat. Herr Dennis M. ist ein Ketzer. Lesen Sie es noch einmal, Dennis M., und weinen Sie, weil Sie Trent als „protestantisch“ beleidigt haben: Papst Pius IV., Konzil von Trient, Sess. 25, Über Anrufung, Verehrung und Reliquien von Heiligen und über heilige Bilder, ex cathedra: „… die Heiligen, die mit Christus regieren, bieten Gott ihre Gebete für mich an; und dass es gut und nützlich ist, sie flehend anzurufen und, um durch seinen Sohn JESUS CHRISTUS, UNSEREN HERRN, der allein unser Erlöser und Retter ist, Gunst von Gott zu erlangen ... Aber wenn jemand etwas lehren oder aufrechterhalten sollte, das diesen Verordnungen widerspricht er ist ein Gräuel. " (Denz. 984-987)

Diejenigen, die ein Problem mit der Tatsache haben, dass wir gesagt haben, dass Maria nicht Co-Redemptrix oder Co-Erlöser ist, haben kein Problem mit uns. Sie haben ein Problem mit dem dogmatischen Konzil von Trient, der Lehre der Heiligen Katholischen Kirche, die sich nach ihren Angaben geirrt hat, als es unfehlbar definiert hat, dass Jesus allein unser Erlöser ist. Betrachten Sie ferner den Kontext dieser dogmatischen Definition der katholischen Kirche. Der Kontext befasst sich mit der Hingabe an Unsere Liebe Frau und die Heiligen; und doch heißt es nicht nur nicht, dass Unsere Liebe Frau Co-Redemptrix ist, sondern es widerspricht ausdrücklich der Idee, indem es unfehlbar erklärt, dass Christus allein unser Erlöser ist.

Papst Pius IV., Konzil von Trient, Sess. 25, Über Anrufung, Verehrung und Reliquien von Heiligen und über heilige Bilder, ex cathedra: „… die Heiligen, die mit Christus regieren, bieten Gott ihre Gebete für mich an; und dass es gut und nützlich ist, sie flehend anzurufen und, um durch seinen Sohn JESUS CHRISTUS, UNSEREN HERRN, der allein unser Erlöser und Retter ist, Gunst von Gott zu erlangen. Und sie müssen auch diese Bilder von Christus, der jungfräulichen Mutter, lehren von Gott und den anderen Heiligen sollte aufgestellt und bewahrt werden… Aber wenn jemand etwas lehren oder aufrechterhalten sollte, das diesen Verordnungen widerspricht, lass ihn ein Gräuel sein. “ (Denz. 984-978)

Bevor ich mit weiteren dogmatischen Lehren fortfahre, die beweisen, dass Maria keine Miterlöserin oder Miterlöserin ist, muss ich sagen, dass der richtige Hinweis darauf, dass Unsere Liebe Frau nicht die Erlöserin oder Miterlöserin (Co-Erlöserin) ist, Unsere Frau nicht beleidigen soll. wie böswillige Ketzer implizieren; es ist die Wahrheit zu sagen.

Unsere Liebe Frau, die immer Gott treu ist, ist immer der Wahrheit treu, über die sie sich vollkommen freut. Sie war das Gefäß, durch das die Wahrheit zur Menschheit kam. Unwahrheiten oder Unwahrheiten über Unsere Liebe Frau zu sagen, ehrt sie oder ihren Sohn nicht. Es entehrt sie und ihren Sohn. Es ist wirklich eine traurige Situation, wenn man von falschen Anhängern Unserer Lieben Frau wie Dennis M. (der, wenn er sich wirklich Unserer Lieben Frau widmet, das Böse anprangert und sich von Ketzern trennt) kritisiert wird, als würde man Unsere Liebe Frau erniedrigen, wenn man behauptet richtig, dass Maria nicht Gott und nicht der Erlöser ist. Diese Menschen scheinen nicht in der Lage zu sein, die Tatsache zu begreifen, dass Unsere Liebe Frau nicht der Erlöser oder Miterlöser ist, was ihre absolut einzigartige Rolle bei der Errettung der Seelen, ihre absolut einzigartige Rolle bei der Inkarnation, die Notwendigkeit der Hingabe an Maria zur Errettung oder nicht beeinträchtigt die Notwendigkeit ihrer Zustimmung in der Inkarnation. Es mindert nicht die Tatsache, dass ihre Vereinigung mit dem Sohn Gottes in der Menschwerdung so tiefgreifend ist, dass der heilige Alphons sie als „allmächtig durch Gnade“ bezeichnet, was bedeutet, dass sie, obwohl sie eine vollkommene Kreatur ist, einen solchen Einfluss auf Gott hat Gnade, dass ihre Bitten für Ihn fast unwiderstehlich sind. Und diese Vereinigung in der Menschwerdung und im Heil der Seelen ist der Grund, warum Hingabe an Maria nicht wie Hingabe an andere Heilige ist; es ist viel notwendiger und mächtiger. St. Louis De Montfort, Wahre Hingabe an Maria Nr. 39: „Wir dürfen die Hingabe an die Heilige Jungfrau nicht mit der Hingabe an die anderen Heiligen verwechseln, als ob die Hingabe an sie nicht viel notwendiger wäre als die Hingabe an sie und als ob die Hingabe an sie Sie war eine Frage der Überforderung [besondere Hingabe]. “

St. Louis De Montfort (+1706): „Machen Sie für mich, wenn Sie so wollen, einen neuen Weg, um zu Jesus zu gehen, und ebnen Sie ihn mit allen Verdiensten der Seligen, schmücken Sie ihn mit all ihren heldenhaften Tugenden, erleuchten und verschönern Sie ihn mit allen Lichtern und Schönheiten der Engel, und lassen Sie alle Engel und Heiligen selbst dort sein, um diejenigen zu eskortieren, zu verteidigen und zu unterstützen, die bereit sind, dorthin zu gehen; und doch sage ich in Wahrheit kühn und wiederhole, dass ich wirklich sage, ich würde diesem neuen, perfekten Weg den makellosen Weg Mariens vorziehen. “ (Wahre Hingabe an Maria # 158)

Gerade weil die meisten die einzigartige Verbindung Marias zu Jesus und ihre Rolle bei der Inkarnation und der Errettung der Seelen nicht verstehen, machen sie auf dem Weg der Vollkommenheit nie große Fortschritte.

St. Louis De Montfort: „Da es Geheimnisse der Natur gibt, mit denen natürliche Operationen einfacher, in kurzer Zeit und zu geringen Kosten durchgeführt werden können; So gibt es Geheimnisse in der Reihenfolge der Gnade, durch die übernatürliche Operationen, wie sich von uns selbst zu befreien, uns mit Gott zu füllen und vollkommen zu werden, leichter ausgeführt werden können. Die Praxis, die ich offenbaren werde [der wahren Hingabe an Maria], ist eines dieser Geheimnisse, die der größeren Anzahl von Christen unbekannt sind, die nur wenigen Gläubigen bekannt sind und die noch von einer geringeren Anzahl praktiziert und genossen werden. “ (Wahre Hingabe an Maria # 82) Am Ende dieses Artikels finden Sie weitere Punkte zur Notwendigkeit und Kraft der Hingabe an die Muttergottes. Da dies wahr ist, muss erneut bestätigt werden, dass Maria nicht Gott und nicht der Erlöser oder Co-Redemptrix ist.

St. Louis De Montfort, Wahre Hingabe an Maria Nr. 14: „Ich bekenne mit der ganzen Kirche, dass Maria als bloße Kreatur, die aus den Händen des Höchsten gekommen ist, im Vergleich zu Seiner Unendlichen Majestät weniger als eine ist Atom; oder besser gesagt, sie ist überhaupt nichts, weil Er nur der ist, der ist (2. Mose 3:14)… “

DER FLORENZRAT DEFINIERTE AUCH DOGMATISCH, DASS CHRISTUS UNS ALLEIN ERLÖSTE

Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, „Cantate Domino“ 1441, ex cathedra: „Die Heilige Römische Kirche glaubt fest, bekennt und lehrt, dass niemand, der von Mann und Frau empfangen wurde, jemals von der Herrschaft des Teufels befreit wurde, außer durch die Verdienst des Vermittlers zwischen Gott und den Menschen, unserem Herrn Jesus Christus; Wer ohne Sünde empfangen wurde, wurde geboren und starb durch seinen Tod allein, indem er den Feind der menschlichen Rasse durch Zerstörung unserer Sünden niederlegte und den Eingang zum Himmelreich öffnete, mit dem der erste Mensch durch seine eigene Sünde verloren hatte alle Nachfolge… “(Denz. 711)

Dies ist eine unfehlbare dogmatische Definition der Erlösung. Die Kirche definiert unfehlbar, dass CHRISTUS TOD ALLEIN uns erlöst hat. Eine andere Übersetzung besagt: "Er allein hat durch seinen Tod (SOLUS SUA MORTE) den Feind der Menschheit gestürzt ..." Es könnte nicht klarer sein. Christus allein ist unser Erlöser; Unsere Liebe Frau ist nicht. Und die Sprache von Florenz ähnelt auffallend der dogmatischen Lehre von Trient.

Papst Pius IV., Konzil von Trient, Sess. 25, Über Anrufung, Verehrung und Reliquien von Heiligen und über heilige Bilder, ex cathedra: „… die Heiligen, die mit Christus regieren, bieten Gott ihre Gebete für mich an; und dass es gut und nützlich ist, sie flehend anzurufen und, um durch seinen Sohn JESUS CHRISTUS, UNSER HERR, Gunst von Gott zu erlangen, der allein unser Erlöser und Retter ist ... Aber wenn jemand etwas lehren oder aufrechterhalten sollte, das diesen Verordnungen widerspricht, lass ihn ein Gräuel sein. “ (Denz. 984-987) Nur der Gottmensch konnte den Menschen erlösen. Nur das kostbare Blut Christi konnte das Heil des Menschen wiedererlangen.

Papst Leo der Große, dogmatischer Brief an Flavian, Konzil von Chalcedon, 451: „Lass ihn beachten, was der gesegnete Apostel Petrus predigt, dass die Heiligung durch den Geist durch das Besprühen des Blutes Christi bewirkt wird (1 Pet. 1: 2). ;; und lassen Sie ihn nicht die Worte desselben Apostels überspringen, in dem Wissen, dass Sie von der leeren Lebensweise erlöst wurden, die Sie von Ihren Vätern geerbt haben, nicht mit verderblichem Gold und Silber, sondern durch das kostbare Blut Jesu Christi, wie von einem Lamm ohne Fleck oder vor Ort (1 Pet. 1:18). “

Angesichts dieser Tatsachen widerspricht es der katholischen Lehre zu sagen, dass Maria Co-Redemptrix ist. Natürlich ist es möglich, dass sich Menschen in gutem Glauben fälschlicherweise zu diesem Thema äußern, bevor ihnen die oben genannten spezifischen dogmatischen Definitionen vorgelegt werden. Aber sobald sie diese dogmatischen Definitionen gesehen haben, müssen sie diese Idee ablehnen; Genau genommen ist es eine Häresie, die der dogmatischen Lehre von Trient und Florenz widerspricht. Herr Dennis M. verteidigte es und beleidigte diese Lehre als „protestantisch“, nachdem er die dogmatische Definition von Trient gesehen hatte, die zeigt, dass er der unfehlbaren Lehre der Kirche nicht treu bleibt. Es zeigt, dass er schlechten Willens ist. Und er kann es nicht in beide Richtungen haben. Er kann nicht mit Trient und Florenz behaupten, dass Christus allein unser Erlöser ist, während er hartnäckig verteidigt, dass Christus und Maria unsere Erlöser sind. Das ist ein klarer Widerspruch, der sich auch in seinen Worten zeigt:

Herr Dennis M.: „Natürlich bekennen wir uns als Katholiken fest dazu, dass Jesus Christus unser Erlöser ist, da es keinen anderen Namen gibt, unter dem der Mensch gerettet werden kann. Die Rolle der Muttergottes als Mittlerin, Anwältin und Co-Redemptrix ist jedoch im Laufe der Zeit keine Erfindung… “

Nein, Herr Dennis M., Sie glauben nicht, dass Christus allein unser Erlöser ist, wie Trent lehrt (QUI SOLUS NOSTER REDEMPTOR); Sie halten hartnäckig fest, dass es zwei Erlöser gibt.

Ich kann bereits davon ausgehen, dass bestimmte Leute diese Punkte unlogisch mit der oft verwendeten falschen protestantischen Dichotomie (die Protestanten in vielen Bereichen fälschlicherweise anwenden) von "entweder oder", aber nicht "beides und" vergleichen. Diese Analogie wird hier nicht funktionieren. weil in diesem Fall die katholische Kirche jeden als Erlöser außer Christus unfehlbar ausgeschlossen hat; es ist also wirklich "entweder oder", während "beides und" nicht akzeptabel ist. Entweder ist Christus ALLEIN unser Erlöser, wie Trient und Florenz unfehlbar definieren, und Maria nicht; oder Christus und Maria sind unsere Miterlöser und Christus ALLEIN nicht - in diesem Fall wären sowohl Trient als auch Florenz falsch, was Häresie ist. WAS IST MIT BESTIMMTEN THEOLOGEN UND EINIGEN PAPALEN ERKLÄRUNGEN NACH DEM TRENT, DASS MARIA MITERLÖSERIN IST?

Es gibt einige nicht unfehlbare Zitate, die die Leute vorbringen, um zu zeigen, dass Mary Co-Redemptrix ist. Die Antwort ist, dass sie nicht unfehlbar sind und einfach falsch liegen. Sie können nicht verteidigt werden. Sie werden durch die obigen Tatsachen widerlegt. Diese Ausgabe ist ein Beispiel für Menschen, die versuchen, eine Wahrheit zu betonen (Marias absolut einzigartige Rolle bei der Errettung der Seelen und der Menschwerdung) und dabei in falsche Aussagen geraten. Zum Beispiel sagt St. Louis De Montfort in seinem Buch True Devotion to Mary, dass der Mensch Gott wird.

St. Louis De Montfort: „Wer in diese Form gegossen wird, wird gegenwärtig in Jesus Christus und Jesus Christus in ihm geformt und geformt. Mit geringem Aufwand und in kurzer Zeit wird er Gott, weil er in dieselbe Form gegossen wurde, die einen Gott geformt hat. “ (Wahre Hingabe an Maria # 219)

Diese Aussage ist ketzerisch. Es wird von der Kirche verurteilt zu behaupten, dass jeder Mensch Gott wird. Es gibt nur einen Gott.

Papst Johannes XXII. Verurteilte unter anderem den folgenden Satz: „Ein guter Mann ist der einziggezeugte Sohn Gottes.“ - Verurteilt (Denz. 520).

Papst Pius XII. Verurteilte dasselbe.

Papst Pius XII., Mystici Corporis Christi (Nr. 78), 29. Juni 1943: „Aber sei dies eine allgemeine und unerschütterliche Wahrheit, wenn sie nicht von einer vernünftigen Lehre und der richtigen Lehre der Kirche abweichen wollen: nämlich von jeder Art der mystischen Vereinigung, durch die die Gläubigen in Christus in irgendeiner Weise über die Ordnung der geschaffenen Dinge hinausgehen und fälschlicherweise in das Göttliche eintreten, so dass auch nur ein einziges Attribut der ewigen Gottheit von diesen als ihr eigenes vorhergesagt werden kann, soll ganz sein abgelehnt."

Tatsache ist, dass St. Louis De Montfort nicht wirklich bedeutete, dass wir Gott werden. Er betonte übertrieben und irrtümlich die Vereinigung eines Menschen mit Christus und die Übereinstimmung mit seinem Willen. Dies wird durch das bewiesen, was er in True Devotion to Mary # 157 sagt: St. Louis De Montfort: „… durch Maria können wir, die wir nichts sind, durch Gnade und Herrlichkeit wie Gott werden…“ (Wahre Hingabe an Maria # 157)

Wenn Sie St. Louis De Montfort herausfordern und ihn nach seinen Aussagen in Nr. 219 fragen würden, würde er sicherlich zugeben, dass er nicht wirklich glaubt, dass der Mensch Gott wird. Er würde sicherlich auch zugeben, dass es ketzerisch ist, wirklich zu glauben und zu verteidigen, dass der Mensch Gott wird. Dieses Beispiel zeigt uns, dass wir eine falsche Aussage, die ein Heiliger oder Papst (in fehlbarer Eigenschaft) machen kann, nicht verteidigen oder anwenden können, die etwas auf eine Weise überträgt, die dem katholischen Dogma widerspricht. Wenn wir solche falschen Aussagen verteidigen, die der unfehlbaren Lehre der Kirche widersprechen, werden wir Ketzer. Dies ist genau der Fall bei einigen Zitaten über Mary als Co-Redemptrix. Diejenigen, die solche Aussagen machten, waren einfach falsch; Sie übertreiben fälschlicherweise Marias absolut einzigartige Rolle bei unserer Errettung. Nehmen Sie zum Beispiel das nächste Zitat.

Bei der Verteidigung der Idee von Co-Redemptrix zitiert Dennis M. Pius XI. (Übrigens ohne Fußnote):

Pius XI.: „Ihr jungen Leute [spanische Pilger] solltet euch mit den Gedanken und Wünschen unserer seligen Frau verbinden, die unsere Mutter und Miterlöserin ist. Auch Sie müssen alle Anstrengungen unternehmen, um im Geiste der katholischen Aktion Miterlöser und Apostel zu sein. “

Dies ist ein Beispiel für eine fehlerhafte Aussage von Pius XI.; es ist ähnlich wie im Fall von St. Louis De Montfort oben. Selbst in diesen Worten von Pius XI. Können wir sehen, dass seine Aussage, dass Mary Co-Redemptrix ist, falsch ist. Dies ist bewiesen, weil er sagt, dass wir auch CO-REDEEMERS sein sollten. Nach diesem Zitat von Dennis M. sind wir also alle Miteinlöser! Das ist aber eindeutig falsch. Dies zeigt uns erneut, dass die Vorstellung, dass Mary Co-Redemptrix ist, theologisch nicht vertretbar ist. Die Menschen müssen das Konzept verstehen, dass die Muttergottes (auf einzigartige Weise) und die Kirche dazu beitragen, die Gnaden der Erlösung zu verbreiten, die sie nicht zu unseren Miterlösern machen. Wir sehen dies deutlich im nächsten Zitat.

Papst Pius XII., Mystici Corporis Christi (Nr. 12), 29. Juni 1943: „Er [Christus] wollte dies nur durch eine sichtbare Kirche tun, die aus Menschen besteht, damit durch sie alle mit ihm zusammenarbeiten können, um die Gnaden von Erlösung. Wie das Wort Gottes unsere Natur nutzen wollte, wenn er in qualvoller Qual die Menschheit erlösen würde, so nutzt er im Laufe der Jahrhunderte die Kirche auf die gleiche Weise, damit das begonnene Werk Bestand haben könnte. “

Darin sehen wir deutlich, dass alle zusammenarbeiten können, um die Gnaden der Erlösung zu verbreiten, aber dass nur Christus der Erlöser ist. Zusammenfassend war das obige Zitat von Pius XI. Daher einfach falsch und nicht zu rechtfertigen. Er behauptete fälschlicherweise, dass alle, die die Arbeit der Kirche verteilen und bei der Ausführung helfen, Miterlöser sind. Unsere Liebe Frau spielte eine absolut einzigartige Rolle in der Menschwerdung und ist wie keine andere Kreatur an unserer Errettung beteiligt, aber sie ist nicht die Miterlöserin.

Der heilige Paulus sagt in Kolosser 1: 24: „Wer freut sich jetzt über meine Leiden für dich und füllt die Dinge, die in den Leiden Christi fehlen, in meinem Fleisch für seinen Leib, der die Kirche ist.“ Der heilige Paulus sagt, dass seine Leiden das ausgleichen, was in den Leiden Christi für die Kirche fehlt. Nun fehlte nichts an den Leiden Christi, die für die Errettung der Welt überreichlich waren. Aber die Passion unseres Erlösers hat unsere Seelen nicht für uns gerettet. es öffnete dem Menschen die Tore des Himmels (mit der Möglichkeit zur Erlösung), die zuvor geschlossen waren. Wir müssen immer noch Seinen Willen erfüllen, Prüfungen, Leiden und Leiden ertragen. Indem wir diese Prüfungen und Leiden durcharbeiten und sie anbieten sowie durch Gebet, Arbeit usw. für die Errettung der Seelen arbeiten, können wir Gnaden für uns und andere innerhalb und außerhalb des Leibes Christi erlangen. Das ist die Bedeutung der Aussage des heiligen Paulus, dass er die Dinge auffüllt, die in den Leiden Christi fehlen. Mein Punkt ist daher, dass wir, wenn die Zusammenarbeit bei der Abgabe der Gnaden der Erlösung einen Miterlöser darstellen würde, auch den Miterlöser von St. Paul anrufen müssten. Aber es gibt nur einen Erlöser, unseren Herrn Jesus Christus.

Dennis M. zitiert auch Benedikt XV. (Wieder ohne Fußnote):

BENEDIKT XV: „Die Heilige Jungfrau litt mit ihrem leidenden Sohn und wäre fast mit ihm gestorben, als er starb. sie verzichtete auf ihre mütterlichen Rechte gegenüber ihrem Sohn zur Errettung der Menschen, und soweit es sie betraf, opferte sie ihren Sohn, um die göttliche Gerechtigkeit zu besänftigen; damit zu Recht gesagt werden kann, dass sie die Menschheit mit Christus erlöst hat. “

Das ist nicht unfehlbar und einfach falsch. Es widerspricht direkt dem Konzil von Florenz und Trient, die beide unfehlbar (ohne die Möglichkeit eines Irrtums) definieren, dass Christus allein die Menschheit erlöst hat. Die Heilige Römische Kirche glaubt fest und predigt, dass Christus ALLEIN uns erlöst hat.

Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, „Cantate Domino“ 1441, ex cathedra: „Die Heilige Römische Kirche glaubt fest, bekennt sich und lehrt, dass… Wer ohne Sünde empfangen wurde, geboren wurde und starb, DURCH SEINEN TOD ALLEIN GESETZT Feind der menschlichen Rasse durch Zerstörung unserer Sünden und öffnete den Eingang zum Himmelreich, das der erste Mensch durch seine eigene Sünde mit aller Nachfolge verloren hatte… “(Denz. 711)

Papst Pius IV., Konzil von Trient, Sess. 25, Über Anrufung, Verehrung und Reliquien von Heiligen und über heilige Bilder, ex cathedra: „… die Heiligen, die mit Christus regieren, bieten Gott ihre Gebete für mich an; und dass es gut und nützlich ist, sie flehend anzurufen und, um durch seinen Sohn JESUS CHRISTUS, UNSER HERR, Gunst von Gott zu erlangen, der allein unser Erlöser und Retter ist ... Aber wenn jemand etwas lehren oder aufrechterhalten sollte, das diesen Verordnungen widerspricht, lass ihn ein Gräuel sein. “ (Denz. 984-987)

So wie diejenigen, die hartnäckig die Aussage von St. Louis De Montfort verteidigen würden, dass der Mensch Gott wird (was streng genommen ketzerisch ist), zu Ketzern werden würden, würden diejenigen, die hartnäckig die fehlerhaften Aussagen bestimmter Personen (in fehlbaren Fähigkeiten) verteidigen, dies tun Mary ist Co-Redemptrix (nachdem sie die obigen dogmatischen Definitionen gesehen hat) und Ketzer.

In Papst Pius IX. Bull Ineffabilis Deus, in dem er das Dogma der Unbefleckten Empfängnis definierte, finden wir eine hervorragende Zusammenfassung von Marias einzigartiger Rolle. [Es sollte darauf hingewiesen werden, dass die vielen Seiten von Ineffabilis Deus, die der eigentlichen dogmatischen Definition am Ende des Bullen vorausgehen, per se nicht unfehlbar sind wie die Definitionen von Trient und Florenz; aber sie sind dennoch wichtig und lehrreich.] Auf diesen Seiten sehen wir, wie Pius IX. klar zwischen Maria und ihrer Rolle und der von Jesus Christus, dem Erlöser, unterscheidet.

Papst Pius IX., Ineffabilis Deus, 8. Dezember 1854: „Durch diese göttliche Prophezeiung [Gen 3:15] wurde dem barmherzigen Erlöser der Menschheit, Jesus Christus, dem einziggezeugten Sohn Gottes, klar vorausgesagt; dass seine gesegnetste Mutter, die Jungfrau Maria, prophetisch angezeigt wurde; und gleichzeitig wurde die Feindschaft beider gegen den Bösen deutlich zum Ausdruck gebracht. So wie Christus, der Mittler zwischen Gott und Mensch, die menschliche Natur annahm, löschte er die Handschrift des gegen uns stehenden Dekrets aus und befestigte es triumphierend am Kreuz, so die heiligste Jungfrau, die durch eine intimste und mit ihm vereinte Heilige Jungfrau verbunden war Unauflösliche Bindung, war mit Ihm und durch Ihn ewig in Feindschaft mit der bösen Schlange und triumphierte am vollständigsten über Ihn…. Maria war ewig in völliger und absoluter Opposition gegen Satan, denn mit und durch ihren Sohn, den Erlöser, sollte die Frau eng am vollständigen Erlösungs-Triumph über Satan teilhaben. “ Beachten Sie hier, dass Pius IX. Betont, dass Marias Rolle so einzigartig und wichtig war, dass sie prophetisch angezeigt wurde. Er weist auch darauf hin, dass sie am erlösenden Triumph teilhat; dennoch identifiziert er Christus allein als „den barmherzigen Erlöser der Menschheit“. Später, in einer weiteren Bestätigung dieses Punktes, erklärt Pius IX. Konkret, dass Maria auf besondere Weise von Christus erlöst wurde.

Papst Pius IX., Ineffabilis Deus, 8. Dezember 1854: „Alle wissen, mit wie viel Sorgfalt diese Lehre von der Unbefleckten Empfängnis der Muttergottes von den herausragendsten Orden überliefert, vorgeschlagen und verteidigt wurde gefeierte theologische Akademien und von sehr angesehenen Ärzten in den Wissenschaften der Theologie. Alle wissen ebenfalls, wie eifrig die Bischöfe waren, selbst in kirchlichen Versammlungen offen und öffentlich zu bekennen, dass Maria, die heiligste Mutter Gottes, aufgrund der vorgesehenen Verdienste Christi, unseres Herrn und Erlösers, niemals unterworfen war Erbsünde, wurde aber vollständig vom ursprünglichen Makel bewahrt, und daher wurde sie auf eine erhabenere Weise erlöst. “

Maria wurde auf besondere und erhabene Weise erlöst; Sie ist nicht die Erlöserin oder Miterlöserin. Darüber hinaus identifiziert Pius IX. In diesem Zusammenhang nur Christus als „unseren Herrn und Erlöser“ und nicht Maria als Co-Redemptrix. Und selbst wenn Pius IX. Mary in diesem Teil des Bullen, der nicht unfehlbar und dogmatisch ist (was er nicht tat), „Co-Redemptrix“ genannt hätte, hätte er einfach falsch und im Widerspruch zu den unfehlbaren Definitionen von Trient und gesprochen Florenz oben.

Maria führt uns auf eine Weise zu Jesus, die niemand sonst kann, aber sie ist nicht die Erlöserin. Sie ist die Mutter des Erlösers.

Papst Pius XI. (+1931): „Sie ist die Mutter Gottes; Daher erhält sie jedes Privileg (in der Reihenfolge der heiligmachenden Gnade), das einem der Heiligen gewährt wurde, mehr als alles andere. Warum verurteilen daher die Reformatoren und nicht wenige Nichtkatholiken bitter unsere Frömmigkeit gegenüber der jungfräulichen Mutter Gottes, als würden wir die Anbetung nur wegen Gott zurückziehen? Wissen sie es nicht oder denken sie nicht aufmerksam darüber nach, dass nichts für Jesus Christus angenehmer sein kann… als dass wir sie verehren sollten, wie sie es verdient… “(Lux Veritatis # 42)

Papst Pius XI., Lux Veritatis Nr. 45, 25. Dezember 1931: „… dass sie, weil sie den Erlöser der Menschheit hervorgebracht hat, in gewisser Weise auch die zärtlichste Mutter von uns allen ist…“

SCHLUSSFOLGERUNG ZU CHRISTUS ALS EINZIGEM ERLÖSER

Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen können wir die Lehre der katholischen Kirche sehen, dass Christus ALLEIN unser Erlöser ist. Die Vorstellung, dass Maria eine Miterlöserin oder Miterlöserin ist, ist eine Häresie, obwohl viele in gutem Glauben darüber verwirrt sein könnten, bis sie die spezifischen dogmatischen Definitionen sehen, die oben widersprechen. An diesem Punkt müssen alle diesen Gedanken ablehnen. Diejenigen, die hartnäckig darauf bestehen, dass Maria eine Miterlöserin ist, widersprechen nicht nur dem katholischen Dogma, sondern sie beschämen die katholische Kirche vor den Protestanten. Sie geben den Protestanten die Gelegenheit zu behaupten, dass die katholische Kirche an mehr als einen Erlöser glaubt und dass die Kirche der Wahrheit Jesu Christi nicht wirklich treu ist. Die Wahrheit ist, dass nur die katholische Kirche biblisch ist und den Wahrheiten Jesu Christi treu bleibt, einschließlich, dass er allein der Erlöser ist.

Papst Pius XI., Lux veritatis (Nr. 36), 25. Dezember 1931: „… diese römische Kirche, an die allein Christus mit ganzem und vollkommenem Glauben glaubt, wird mit der aufrichtigen Anbetung der Anbetung verehrt und mit der ewige Flamme brennender Nächstenliebe. “ Natürlich ist auch die katholische Kirche allein diesen vielen Wahrheiten über Unsere Liebe Frau treu. Das Dogma, dass Unser Herr Jesus Christus allein unser Erlöser ist, beeinträchtigt oder schmälert nicht die unglaublich einzigartige Rolle Unserer Lieben Frau bei der Errettung der Seelen und bei der Menschwerdung. und es verringert nicht die Notwendigkeit, sich ihr zu widmen. Im Gegenteil, das Verstehen und Glauben, dass Unsere Liebe Frau nicht die Miterlöserin oder Miterlöserin ist, erhöht die Reinheit unserer Hingabe an sie, weil es die Reinheit unseres Glaubens an Jesus Christus erhöht. Es erhöht die Reinheit unseres Glaubens an die Wahrheit und unser Verständnis der wahren Rolle der Muttergottes.

Dennis M. hat uns angegriffen, weil wir die Lehre der Kirche aufrechterhalten haben. Dabei griff er genau das an, was Trent als „protestantisch“ definierte. Beachten Sie, wie Dennis M. Wort für Wort die Lehre von Trient wiederholte und sie als protestantisch bezeichnete. Beachten Sie die fett und unterstrichenen Bereiche:

Dennis M.: "Was folgt, ist die Veröffentlichung einer Frage auf ihrer Website, wobei die Antwort der Dimonds eine sehr" protestantische fundamentalistische "Interpretation unseres gesegneten Herrn als unseren einzigen Erlöser ohne die Rolle der Muttergottes enthüllt."

Papst Pius IV., Konzil von Trient, Sess. 25, Über Anrufung, Verehrung und Reliquien von Heiligen und über heilige Bilder, ex cathedra: „… JESUS CHRISTUS UNSER HERR, DER ALLEIN UNSER ERLÖSER IST… .Aber wenn jemand etwas lehren oder aufrechterhalten sollte, das diesen Verordnungen widerspricht, lass ihn ein Gräuel sein . ” (Denz. 984-987)

Man kann sehen, dass er die Lehre von Trient Wort für Wort beschrieb und sie als „protestantisch“ bezeichnete! Da dies geschah, nachdem Dennis M. die dogmatische Lehre von Trient gelesen hatte, die wir einfach wiederholt hatten, zeigt dies, dass er ein willensstarker Ketzer ist, der das katholische Dogma beleidigt. Wenn er guten Willens wäre, hätte er erkannt, dass seine Ansicht, dass Mary Co-Redemptrix ist, falsch ist und von Trient widerlegt wird; er hätte erkannt, dass wir unsere Position genau auf definierte und unfehlbare Dogmen stützen; und er hätte seine Position geändert, um sie diesem Dogma anzupassen. Stattdessen griff er diese Lehre an, weil er den falschen Eindruck erwecken wollte, dass wir Unsere Liebe Frau angreifen - als eine falsche und sehr unehrliche Art, einen Stoß auf uns zu werfen -, während wir Unsere Liebe Frau tatsächlich verteidigen, wenn wir die Wahrheit über sie und sie sagen ihr Sohn, der Erlöser.

Eine andere Person, die von dem Ketzer Dennis M. beeinflusst worden war, schrieb und sagte uns, dass wir falsche Lehrer sind, weil wir gesagt haben, dass Mary keine Co-Redemptrix ist. Diese Person hat auch keine Treue zur katholischen Lehre und hätte, wenn sie guten Willens wäre, gesehen, dass sie die unfehlbare Lehre von Trient leugnet. Aber weil er - wie Dennis M. - nicht wirklich an die unfehlbare Lehre der Kirche glaubt - und sich nur um das Aussehen kümmert - ist er sehr flach und unehrlich; Wenn Sie also nichts akzeptieren, was jemand über Unsere Liebe Frau sagt (auch wenn dies der katholischen Lehre widerspricht), ist es so, als würden Sie Unsere Liebe Frau angreifen. Sie kümmern sich nicht um die Wahrheit der Behauptung oder die unfehlbare Autorität, auf der sie beruht, sondern nur um den Eindruck, der vermittelt wird. Alle diese Leute sind unehrlich und verabscheuungswürdig. Um die Worte des heiligen Ludwig De Montfort zu verwenden: „All dies sind falsche Anhänger, die weder Gott noch seiner heiligen Mutter gefallen.“ (Wahre Hingabe an Maria # 103)

Es erinnert mich an einen Novus Ordo-Ketzer, mit dem ich über den Abfall vom Zweiten Vatikanischen Konzil sprach. Um den Abfall vom Zweiten Vatikanischen Konzil aufzudecken, zitierte ich viele Schriften, die ihn verurteilten; Als Antwort sagte sie, dass ich nicht wie eine Person ihrer Religion klinge, weil ihre Religion auch Tradition akzeptiert. Mit anderen Worten, wenn Sie die Schrift zitieren, sind Sie ein Protestant. Ich zitierte dann Dinge aus der Tradition und dem katholischen Lehramt gegen den Abfall vom Zweiten Vatikanischen Konzil. Ich sagte ihr, dass der Grund, warum ich nicht damit angefangen habe, darin bestand, dass ich nicht glaubte, dass sie mit dem Konzil von Florenz usw. vertraut ist. Aber mein Punkt ist, dass wir zu dem Punkt gekommen sind, an dem man die Heilige Schrift betont ( (katholisch) oder die Dogmen über unseren Herrn Jesus Christus, falsche Katholiken beschuldigen einen, protestantisch zu sein.

Papst Pius IV., Konzil von Trient, Sess. 25, Über Anrufung, Verehrung und Reliquien von Heiligen und über heilige Bilder, ex cathedra: „… die Heiligen, die mit Christus regieren, bieten Gott ihre Gebete für mich an; und dass es gut und nützlich ist, sie flehend anzurufen und, um durch seinen Sohn JESUS CHRISTUS, UNSER HERR, Gunst von Gott zu erlangen, der allein unser Erlöser und Retter ist ... Aber wenn jemand etwas lehren oder aufrechterhalten sollte, das diesen Verordnungen widerspricht, lass ihn ein Gräuel sein. “ (Denz. 984-987) Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, „Cantate Domino“ 1441, ex cathedra: „Die Heilige Römische Kirche glaubt fest, bekennt sich und lehrt, dass… Wer ohne Sünde empfangen wurde, geboren wurde und starb, DURCH SEINEN TOD ALLEIN GESETZT Feind der menschlichen Rasse durch Zerstörung unserer Sünden und öffnete den Eingang zum Himmelreich, das der erste Mensch durch seine eigene Sünde mit aller Nachfolge verloren hatte… “(Denz. 711)
viatorem
Das ist jetzt aber wirkich etwas viel....was aber letztendlich dazu führt, dass die Muttergottes die Mutter des Sohnes ist , die Mutter, nicht Seine Konkurenz.

Erlösen kann nur Einer.
Leider wird das Prinzip der "Stellvertretung" noch nicht ganz weitergedacht und durchdrungen - selbstverständlich ist im Zeugnis für Christus jeder "Heilige" Stellvertreter Christi - >Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir". Umso mehr die >Mächtigste Herrin aller Seelen<. Dieser Kampf und Gegenkampf um Titel, die ohnehin nie der Mensch erschöpfend kreiert oder ausfüllt (!) ist ja …More
Leider wird das Prinzip der "Stellvertretung" noch nicht ganz weitergedacht und durchdrungen - selbstverständlich ist im Zeugnis für Christus jeder "Heilige" Stellvertreter Christi - >Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir". Umso mehr die >Mächtigste Herrin aller Seelen<. Dieser Kampf und Gegenkampf um Titel, die ohnehin nie der Mensch erschöpfend kreiert oder ausfüllt (!) ist ja lächerlich ... manch Schlauer wird sich vor dem begnadetsten Geschöpf noch schämen . . .
Maria könnte Gottes unendlichen Glanz verdunkeln, ist eine protestantische Befürchtung. Aber kein Vater ist Konkurrent Gottvaters und meine Geburtstagsfeier konkurriert nicht mit Weihnachten. Gott kann es sich leisten, Maria zu krönen! @viatorem.
sudetus
na ja was Bergoglio von sich gibt ist eh nicht katholisch, also was solls !
viatorem
🙄 alte Leier, nichts dahinter.
SvataHora
...dass Gott Seinen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verlorengehen sondern das ewige Leben haben." So steht es in meiner Bibel in Joh.3:16, Sie Giftmixer Bergoglio! Saufen Sie Ihr Gebräu gefälligst selber; und gehen Sie daran zugrunde! Aber verführen Sie nicht die Herde Gottes, Sie Mietling!
SvataHora
Da sieht man mal wieder, wie mangelhaft die "Theologie" des sog. "Papstes" ist. "Mutter aller Geschöpfe" ist Maria bestimmt nicht. So wäre sie ja auch die Mutter der ganzen Fauna. Da hat unser UNheiliger Vater uns mal wieder ganz schöne Fabeln aus der Tierwelt erzählt. "Mutter der Fauna..." Wenn wir noch ein wenig warten, ist sie auch noch "Mutter der Schöpfung". (Mutter des Schöpfers aus der …More
Da sieht man mal wieder, wie mangelhaft die "Theologie" des sog. "Papstes" ist. "Mutter aller Geschöpfe" ist Maria bestimmt nicht. So wäre sie ja auch die Mutter der ganzen Fauna. Da hat unser UNheiliger Vater uns mal wieder ganz schöne Fabeln aus der Tierwelt erzählt. "Mutter der Fauna..." Wenn wir noch ein wenig warten, ist sie auch noch "Mutter der Schöpfung". (Mutter des Schöpfers aus der Lauret. Litanei ist wieder was ganz anderes: Sie hat Jesus DAS WORT geboren; und OHNE DAS WORT IST NICHTS GEMACHT, WAS GEMACHT IST - Johannes 1 ff - demnach ist Jesus DAS WORT der Schöpfer und infolgedessen Maria die Muter des Schöpfers.)
@SvataHora Das ist wie mit den Leuten die aus Maria eine Göttin oder eine ,,Miterlöserin“ machen.
SvataHora
Göttin nicht. Aber im richtigen Zusammenhang ist Maria Miterlöserin in Sinne von Mitwirkende - Cooperans! - Und wo man sie Co-Redemptrix nennt, dann nur als Erst-Erlöste durch ihren Sohn Jesus, die dann durch ihr Fiat mihi den Weg für unsere Erlösung freigemacht hat. Aus der richtigen Perspektive ist Maria sozusagen wirklich unsere "Miterlöserin". Aber gerade weil man da so präzise definieren …More
Göttin nicht. Aber im richtigen Zusammenhang ist Maria Miterlöserin in Sinne von Mitwirkende - Cooperans! - Und wo man sie Co-Redemptrix nennt, dann nur als Erst-Erlöste durch ihren Sohn Jesus, die dann durch ihr Fiat mihi den Weg für unsere Erlösung freigemacht hat. Aus der richtigen Perspektive ist Maria sozusagen wirklich unsere "Miterlöserin". Aber gerade weil man da so präzise definieren und differenzieren muss, hat die Kirche wohl bis dato das nicht als Dogma definiert.
nereid2
Franziskus ist nicht der Papst. Benedikt XVI ist der wahre Papst. ppbxvi.org
viatorem
Es sind beide Papst, das ist ja das Problem.
nereid2
Einer ist Papst der Katholischen Kirche, der andere ist papst der Gegenkirche.
Zwei Kirchen, zwei Häupte.
Papst gegen Antipapst. Kirche gegen Antikirche.
viatorem
@nereid2

Es ist viel schlimmer. Es sind beide Päpste der "eine" Papst der kath. Kirche.
@nereid2 @viatorem Keiner von beiden ist Papst. Laut der unfehlbaren Bulle ,,cum ex apostolatus officio“ von Papst Paul IV. kann ein Häretiker oder jemand der ein solcher war nicht gültig zum Papst gewählt werden.
Viele vergessen zu schnell die verheerenden Häresien von Antipapst Benedikt XVI.
viatorem
@Jan-Erik Stuhldreier

Natürlich geht das, das hat man ja gesehen.
Papst Benedikt XVI ist ein gültig gewählter Papst oder etwa nicht?

Und Papst Franziskus auch.

Und keiner von beiden ist ein Häretiker.

www.youtube.com/watch
BENEDIKT XVI. HIERESIEN ÜBER DIE JUDEN
Basierend auf der Schrift und der Tradition lehrt die katholische Kirche unfehlbar, dass es für die Errettung notwendig ist, an Jesus Christus und den katholischen Glauben zu glauben.

Johannes 8: 23-24- „… denn wenn du nicht glaubst, dass ich Er bin, wirst du in deiner Sünde sterben.“

Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, 1439, ex cathedra: „Wer gerettet…More
BENEDIKT XVI. HIERESIEN ÜBER DIE JUDEN
Basierend auf der Schrift und der Tradition lehrt die katholische Kirche unfehlbar, dass es für die Errettung notwendig ist, an Jesus Christus und den katholischen Glauben zu glauben.

Johannes 8: 23-24- „… denn wenn du nicht glaubst, dass ich Er bin, wirst du in deiner Sünde sterben.“

Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, 1439, ex cathedra: „Wer gerettet werden will, muss vor allem den katholischen Glauben bewahren. Für das ewige Heil ist es notwendig, dass er auch an die Inkarnation unseres Herrn Jesus Christus glaubt Sohn Gottes ist Gott und Mensch… “[2]

Die katholische Kirche lehrt auch unfehlbar, dass der Alte Bund mit dem Kommen Christi aufgehört hat und durch den Neuen Bund ersetzt wurde. Der Rat von Florenz lehrte, dass diejenigen, die das alte Gesetz und die jüdische Religion praktizieren, tödlich sündigen und „dem christlichen Glauben fremd und nicht im geringsten geeignet sind, an der ewigen Erlösung teilzunehmen, es sei denn, sie erholen sich eines Tages von diesen Fehlern.“ [3] ]]

Im Jahr 2001 veröffentlichte die Päpstliche Biblische Kommission jedoch ein Buch mit dem Titel Das jüdische Volk und seine heiligen Schriften in der christlichen Bibel. Dieses Buch lehnt das Dogma ab, dass der Alte Bund aufgehört hat. Es lehrt, dass der Alte Bund immer noch gültig ist und dass das Warten der Juden auf das Kommen des Messias (der Teil des Alten Bundes war) auch weiterhin gültig ist. Es lehrt, dass Jesus nicht als der prophezeite Messias angesehen werden muss. Es ist möglich, Ihn wie die Juden als nicht den Messias und nicht den Sohn Gottes zu sehen.

In Abschnitt II, A, 5, Das jüdische Volk und seine heiligen Schriften in der christlichen Bibel heißt es: "Jüdische messianische Erwartung ist nicht umsonst ..." [4]

In Abschnitt II, A, 7 heißt es im jüdischen Volk und seinen heiligen Schriften in der christlichen Bibel:

„… Die Bibel als Judentum zu lesen, bedeutet notwendigerweise eine implizite Akzeptanz aller ihrer Voraussetzungen, dh die vollständige Akzeptanz dessen, was das Judentum ist, insbesondere die Autorität seiner Schriften und rabbinischen Traditionen, die den Glauben an Jesus als Messias und ausschließen Sohn Gottes… Christen können und sollten zugeben, dass das jüdische Lesen der Bibel möglich ist… “[5]

Nach diesem vatikanischen Buch können und sollten Christen zugeben, dass die jüdische Position, dass Jesus nicht der Sohn Gottes und der prophezeite Messias ist, möglich ist! Das Vorwort zu diesem völlig ketzerischen Buch wurde von keinem anderen als Joseph Ratzinger, dem heutigen Benedikt XVI., Geschrieben.

Das ist Antichristlich!

1. Johannes 2:22 - „… wer leugnet, dass Jesus der Christus ist? Er ist Antichrist… “

Häresie ist eine Ablehnung eines Dogmas des katholischen Glaubens; Abfall vom Glauben ist eine Ablehnung des gesamten christlichen Glaubens. Dieses Buch enthält sowohl Häresie als auch Abfall vom Glauben, die von Benedikt XVI. Vollständig befürwortet werden. Benedikt XVI. Lehrt, dass Jesus nicht als Messias gesehen werden muss
Benedikt XVI. Lehrt in einigen seiner Bücher die gleiche Verleugnung Jesu Christi:

Benedikt XVI., Gott und die Welt, 2000, p. 209: „Es ist natürlich möglich, das Alte Testament so zu lesen, dass es nicht auf Christus gerichtet ist; es weist nicht ganz eindeutig auf Christus hin. Und wenn Juden die Verheißungen nicht als in ihm erfüllt ansehen können, ist dies nicht nur ein böser Wille von ihrer Seite, sondern wirklich wegen der Dunkelheit der Texte… Es gibt also durchaus gute Gründe, zu leugnen, dass sich das Alte Testament auf Christus bezieht und dafür, dass er gesagt hat: Nein, das hat er nicht gesagt. Und es gibt auch gute Gründe, ihn darauf hinzuweisen - darum geht es im Streit zwischen Juden und Christen. “[6]

Benedikt XVI. Sagt, dass es durchaus gute Gründe gibt, nicht zu glauben, dass das Alte Testament Christus als den prophezeite Messias bezeichnet. Er sagt, dass das Alte Testament nicht eindeutig auf unseren Herrn als den Messias hinweist. Dies ist eine weitere völlige Verleugnung des christlichen Glaubens.

Was diesen Abfall umso empörender macht, ist die Tatsache, dass das Neue Testament mit Passagen gefüllt ist, die erklären, dass Unser Herr die Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiung ist. Um nur eine Passage von vielen zu zitieren: In Johannes 5 sagt unser Herr den Juden ausdrücklich, dass das, was im Alten Testament über ihn geschrieben steht, sie verurteilen wird.

Johannes 5:39, 45-47 - „Durchsuche die heiligen Schriften, denn du denkst in ihnen, dass das Leben ewig dauern soll; und die gleichen sind es, die Zeugnis von mir geben ... derjenige, der dich beschuldigen wird, ist Moses, auf den du deine Hoffnung gesetzt hast. Denn wenn du Moses geglaubt hättest, hättest du mir geglaubt, weil er über mich geschrieben hat. “

Nach Benedikt XVI. Können jedoch alle diese biblischen Erklärungen, dass unser Herr die Erfüllung alttestamentlicher Prophezeiungen ist, einschließlich der eigenen Worte unseres Herrn, falsch sein. Nach Benedikt XVI. Ist die jüdische Lesart, dass Unser Herr nicht der Messias, nicht der Sohn Gottes ist und im Alten Testament nicht vorausgesagt wird, möglich und gültig. Das ist total ketzerisch, abtrünnig und antichristlich.

Benedikt XVI. Leugnet auch Jesus Christus in seinem Buch Meilensteine:

Benedikt XVI., Meilensteine, 1998, S. 53-54: „Ich bin immer mehr zu der Erkenntnis gekommen, dass das Judentum… und der im Neuen Testament beschriebene christliche Glaube zwei Wege sind, sich die Schriften Israels anzueignen, zwei Wege, die es letztendlich sind beide bestimmt durch die Position, die man in Bezug auf die Figur Jesu von Nazareth einnimmt. Die Schriftstelle, die wir heute Altes Testament nennen, ist an sich für beide Wege offen… “[7]

Benedikt XVI. Erklärt erneut, dass die Schrift offen ist, die jüdische Ansicht von Jesus zu vertreten, dass Jesus nicht der Sohn Gottes ist. Genau deshalb lehrt Benedikt XVI. Immer wieder die Häresie, dass Juden nicht an Christus glauben müssen, um gerettet zu werden. Benedikt XVI., Zenit News, 5. September 2000: „Wir sind uns einig, dass ein Jude, und dies gilt für Gläubige anderer Religionen, Christus nicht als Sohn Gottes kennen oder anerkennen muss, um gerettet werden… “[8]

Benedikt XVI., Gott und die Welt, 2000, S. 150-151: „… ihr [die Juden] Nein zu Christus bringt die Israeliten in Konflikt mit den nachfolgenden Taten Gottes, aber gleichzeitig wissen wir, dass ihnen das versichert ist Treue Gottes. Sie sind nicht von der Erlösung ausgeschlossen… “[9]

Dies ist eine völlige Ablehnung des katholischen Dogmas.

Benedikt XVI. Öffentlicher Apostasieakt in der Deutschen Synagoge
All dies ist der Grund, warum Benedikt XVI. Am 19. August 2005 - einem Freitagmittag, am selben Tag und zu derselben Stunde, an dem Jesus gekreuzigt wurde - in der jüdischen Synagoge in Köln ankam und aktiv an einem jüdischen Gottesdienst teilnahm. Sich aktiv am nichtkatholischen Gottesdienst zu beteiligen, ist eine Sünde gegen das göttliche Gesetz und das Erste Gebot, wie es immer vor dem Zweiten Vatikanum gelehrt wurde.

St. Ambrose, Sermo 37, Die zwei Schiffe: „Die Treulosigkeit der Synagoge ist eine Beleidigung für den Erretter. Darum erwählte er die Rinde von Petrus und verließ die von Mose; Das heißt, er lehnte die treulose Synagoge ab und adoptierte die gläubige Kirche. “[10] Mit der Teilnahme an einem jüdischen Gottesdienst verübte Benedikt XVI. Einen öffentlichen Abfall vom Glauben. In der Synagoge saß Benedikt XVI. Prominent in der Nähe der Front. Die Synagoge war voll mit Juden, die da waren, um ihn zu sehen. Benedikt XVI. War nicht nur ein wesentlicher Bestandteil des jüdischen Gottesdienstes, er war sein Hauptmerkmal. Dies ist ohne Zweifel eine aktive Teilnahme an der jüdischen Religion.

Ganz in der Nähe von Benedikt XVI. Betete und sang der Kantor der Synagoge jüdische Gebete aus vollem Herzen. Benedikt machte Gesten, wie den Kopf zu neigen und in die Hände zu klatschen, um seine Zustimmung und Teilnahme am jüdischen Gottesdienst zu zeigen. Er schloss sich den Juden im kaddischen Gebet an, und im Hintergrund dröhnte jiddische Musik.

Als Benedikt XVI. Aufstand, um in der Synagoge zu sprechen (und schließlich zu beten), stand die gesamte Synagoge auf und applaudierte ihm - applaudierte ihm für seine Akzeptanz ihrer Religion. Jeder auf der Erde, der dieses Ereignis gesehen hat, weiß, dass es eine Bedeutung hatte: Benedikt XVI. Hat kein Problem mit Juden, die Jesus Christus ablehnen, und (seiner Meinung nach) haben sie keine Verpflichtung, Jesus Christus anzunehmen, um gerettet zu werden.

Benedikt XVI. Lehrt, dass Juden gerettet werden können, dass der Alte Bund gültig ist und dass Jesus Christus nicht unbedingt der Messias ist. Er ist ein mutiger Ketzer gegen das Evangelium und den katholischen Glauben.

Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, „Cantate Domino“, 1441, ex cathedra: „Die Heilige Römische Kirche glaubt, bekennt und predigt fest, dass alle, die außerhalb der katholischen Kirche stehen, nicht nur Heiden, sondern auch Juden oder Ketzer und Schismatiker. kann nicht am ewigen Leben teilhaben und wird in das ewige Feuer gehen, das für den Teufel und seine Engel vorbereitet wurde, es sei denn, sie sind vor dem Ende ihres Lebens mit der Kirche verbunden… “[12]

Benedikt XVI. Ermutigt den Oberrabbiner von Rom zu seiner „Mission“ Benedikt XVI., Ansprache an den Oberrabbiner von Rom, 16. Januar 2006: „Sehr geehrter Oberrabbiner, Sie wurden kürzlich mit der geistlichen Führung der jüdischen Gemeinde in Rom betraut. Sie haben diese Verantwortung übernommen, bereichert durch Ihre Erfahrung als Gelehrter und Arzt, der an den Freuden und Leiden vieler Menschen teilgenommen hat. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für Ihre Mission und versichere Ihnen meine eigene und die herzliche Wertschätzung und Freundschaft meiner Mitarbeiter. “[14]

Das ist Abfall vom Glauben. Benedikt XVI. Ermutigt den Oberrabbiner zu seiner „Mission“! Er drückt auch seine Wertschätzung für den Rabbi und sein Christus ablehnendes Apostolat aus.

Benedikt XVI., Allgemeines Publikum, 17. Januar 2007: „Seit fast 20 Jahren widmet die italienische Bischofskonferenz diesen Tag des Judentums der Förderung des Wissens und der Wertschätzung dafür und der Entwicklung des Verhältnisses der gegenseitigen Freundschaft zwischen der christlichen und der jüdischen Gemeinde. Eine Beziehung, die sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und dem historischen Besuch des Dieners Gottes Johannes Paul II. in der Großen Synagoge in Rom positiv entwickelt hat. Heute lade ich Sie alle ein, ein leidenschaftliches Gebet an den Herrn zu richten, damit Juden und Christen einander respektieren und schätzen… “[15]

Er spricht positiv von einem Tag, der dem Judentum gewidmet ist. Nach Benedikt XVI. Soll dieser Tag das Judentum (eine falsche Religion, die Christus ablehnt) weiter schätzen. Dies ist eine völlige Ablehnung des katholischen Glaubens und Jesu Christi.

BENEDIKT XVI UNTERRICHTET, DASS PROTESTANTEN UND SCHISMATIK NICHT UMGEWANDELT WERDEN MÜSSEN
Ketzer und Schismatiker wie Protestanten und Ostorthodoxe befinden sich außerhalb der katholischen Kirche und müssen für Einheit und Erlösung zum katholischen Glauben konvertiert werden. Sie müssen alle katholischen Dogmen und Räte akzeptieren, einschließlich der dogmatischen Definitionen im Ersten Vatikan von 1870. Dies ist eine unfehlbare katholische Lehre.

Benedikt XVI. Lehrt jedoch, dass Protestanten und Ostschismatiker nicht konvertiert werden müssen und das Vatikanische Konzil I nicht akzeptieren müssen. Wir bieten trotz seiner Länge zusätzlichen Kontext für dieses Zitat, da es eine so bedeutende Häresie darstellt.

Benedikt XVI., Prinzipien der katholischen Theologie, 1982, S. 197-198: „Vor diesem Hintergrund können wir nun die Möglichkeiten abwägen, die der christlichen Ökumene offen stehen. Die maximalen Anforderungen, an die sich die Suche nach Einheit stellen muss, sind sofort klar. Seitens des Westens wäre die maximale Forderung, dass der Osten den Vorrang des Bischofs von Rom im vollen Umfang der Definition von 1870 anerkennt und sich damit in der Praxis einem Vorrang unterwirft, wie er von der Vereinigte Kirchen. Seitens des Ostens wäre die maximale Forderung, dass der Westen die Doktrin des Primats von 1870 für falsch erklärt und sich damit in der Praxis einem Primat unterwirft, wie es mit der Streichung des Filioque aus dem Glaubensbekenntnis und einschließlich akzeptiert wurde die marianischen Dogmen des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts. In Bezug auf den Protestantismus wäre die maximale Forderung der katholischen Kirche, dass die protestantischen kirchlichen Minister als völlig ungültig angesehen und die Protestanten zum Katholizismus konvertiert werden; Die maximale Forderung der Protestanten wäre andererseits, dass die katholische Kirche zusammen mit der bedingungslosen Anerkennung aller protestantischen Dienste das protestantische Konzept des Dienstes und ihr Verständnis der Kirche akzeptiert und somit in der Praxis auf das Apostolische verzichtet und sakramentale Struktur der Kirche, was in der Praxis die Bekehrung der Katholiken zum Protestantismus und ihre Akzeptanz einer Vielzahl unterschiedlicher Gemeinschaftsstrukturen als historische Form der Kirche bedeuten würde. Während die ersten drei Maximalforderungen heute vom christlichen Bewusstsein eher einstimmig abgelehnt werden, übt die vierte eine Art Faszination dafür aus - sozusagen eine gewisse Konsequenz, die es als die wirkliche Lösung des Problems erscheinen lässt. Dies gilt umso mehr, als die Erwartung verbunden ist, dass ein Parlament der Kirchen, ein „wahrhaft ökumenischer Rat“, diesen Pluralismus harmonisieren und eine christliche Handlungseinheit fördern könnte. Dass sich daraus keine wirkliche Vereinigung ergeben würde, sondern dass ihre Unmöglichkeit zu einem einzigen gemeinsamen Dogma werden würde, sollte jeden überzeugen, der den Vorschlag genau untersucht, dass ein solcher Weg nicht die Einheit der Kirche bringen würde, sondern nur einen endgültigen Verzicht darauf. Infolgedessen bietet keine der maximalen Lösungen eine echte Hoffnung auf Einheit. “ [16]

Beachten Sie, dass Benedikt XVI. Die traditionelle Lehre der katholischen Kirche ausdrücklich erwähnt und dann unverblümt ablehnt, dass die Protestanten und Ostschismatiker zum katholischen Glauben konvertiert werden müssen. Er sagt, dass ihre Bekehrung und Akzeptanz des Vatikans I und des Papsttums NICHT der Weg zur Einheit ist. Dies ist eine völlige Ablehnung des katholischen Glaubens.

Er wiederholt dieselbe Häresie auf der nächsten Seite seines Buches, wo er sagt, dass Nichtkatholiken nicht verpflichtet sind, den päpstlichen Primat zu akzeptieren:

Benedikt XVI., Grundsätze der Katholischen Theologie (1982), p. 198: „Andererseits ist es ihm auch nicht möglich, die Form, die dieser Primat im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert angenommen hat, als die einzig mögliche Form und folglich als für alle Christen verbindlich anzusehen. Die symbolischen Gesten von Papst Paul VI. Und insbesondere sein Knien vor dem Vertreter des Ökumenischen Patriarchen [des schismatischen Patriarchen Athenagoras] waren ein Versuch, genau dies auszudrücken… “[17]

Benedikt XVI. Bezieht sich hier auf den päpstlichen Primat, und er sagt, dass nicht alle Christen an den päpstlichen Primat glauben müssen, wie er 1870 vom Vatikan I definiert wurde! Dies bedeutet, dass Benedikt XVI. Behauptet, ein Katholik und der Papst zu sein, während er der Meinung ist, dass Ketzer und Schismatiker nicht verpflichtet sind, an das Papsttum zu glauben! Dies ist einer der größten Betrugsfälle in der Geschichte der Menschheit. Beachten Sie außerdem, dass Benedikt XVI. Sogar zugibt, dass die ökumenischen Gesten von Paul VI. Mit den Schismatikern genau zeigen sollten, dass die Schismatiker den päpstlichen Primat nicht akzeptieren müssen. Dies ist eine offensichtliche Ablehnung des Vatikanischen Konzils I.

Papst Pius IX., Vatikanum I, ex cathedra: „… alle Gläubigen Christi müssen glauben, dass der Apostolische Stuhl und der Papst Vorrang vor der ganzen Welt haben… Dies ist die Lehre der katholischen Wahrheit, von der niemand abweichen und sie halten kann sein Glaube und sein Heil. “[18]

Die Kirche selbst wurde von unserem Herrn auf dem päpstlichen Primat gegründet, wie das Evangelium erklärt (Matthäus 16: 18-20) und wie das katholische Dogma definiert:

Papst Bonifatius VIII., Unam Sanctam, 18. November 1302, ex cathedra: „… wir erklären, wir verkünden, wir definieren, dass es für die Errettung absolut notwendig ist, dass jedes menschliche Geschöpf dem Papst unterliegt.“ [19]

Die Menschen müssen ernsthaft darüber meditieren, wie schlimm es ist, dass Benedikt XVI. Meint, dass nicht alle Christen verpflichtet sind, den Vorrang der Päpste zu akzeptieren. Es allein beweist, dass er ein offenkundiger Ketzer ist. Aber es wird noch schlimmer ...
@viatorem Benedikt XVI. Leugnet nicht nur das Dogma, dass Nichtkatholiken an das Papsttum glauben müssen, sondern stellt auch die Frage, ob die Päpste überhaupt die höchste Gerichtsbarkeit in der Kirche haben!
Für lange Abschnitte seines Buches "Prinzipien der katholischen Theologie" befasst sich Benedikt XVI. Mit detaillierten Diskussionen über Fragen, die sich mit den östlichen "Orthodoxen" (…More
@viatorem Benedikt XVI. Leugnet nicht nur das Dogma, dass Nichtkatholiken an das Papsttum glauben müssen, sondern stellt auch die Frage, ob die Päpste überhaupt die höchste Gerichtsbarkeit in der Kirche haben!
Für lange Abschnitte seines Buches "Prinzipien der katholischen Theologie" befasst sich Benedikt XVI. Mit detaillierten Diskussionen über Fragen, die sich mit den östlichen "Orthodoxen" (den Schismatikern) sowie mit Luther, den Protestanten usw. befassen. Diese Diskussionen sind für unsere Zwecke faszinierend. da sie ein wahres Positionspapier von Benedikt XVI. zu diesen Themen darstellen. In seiner Diskussion über die "Orthodoxen" entdeckt man, dass Benedikt XVI. Nicht einmal an das Dogma des Papsttums glaubt. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Ostschismatiker (die sogenannten „Orthodoxen“) oft bereitwillig zugeben, dass die Päpste die Nachfolger des heiligen Petrus als Bischöfe von Rom sind. Viele der "Orthodoxen" sagen auch, dass der Papst als Bischof von Rom "der erste unter Gleichen" mit einem "Primat der Ehre" ist; aber sie leugnen - und darin besteht ihre hauptsächliche Häresie und Spaltung -, dass die Päpste einen Vorrang der höchsten Gerichtsbarkeit von Christus haben, um die gesamte Kirche zu regieren.

Papst Pius XI., Mortalium Animos (Nr. 7), 6. Januar 1928, über Ketzer und Schismatiker: „Unter ihnen gibt es tatsächlich einige, wenn auch wenige, die dem Papst einen Primat der Ehre oder sogar eine bestimmte Gerichtsbarkeit gewähren oder Macht, aber dies ist jedoch nicht das göttliche Gesetz, sondern die Zustimmung der Gläubigen. “[20]

Benedikt XVI. Bespricht die Position dieser Schismatiker, die den Vorrang der höchsten Gerichtsbarkeit der Päpste ablehnen, und sagt Folgendes:

Benedikt XVI., Prinzipien der katholischen Theologie (1982), S. 216-217: „Patriarch Athenagoras [der nichtkatholische, schismatische Patriarch] sprach noch stärker, als er den Papst [Paul VI.] In Phanar begrüßte:‚ Gegen alle Erwartungen, Der Bischof von Rom ist unter uns, der erste unter uns zu Ehren, "der in Liebe präsidiert". "Es ist klar, dass der Patriarch [der nicht-katholische, schismatische Patriarch] damit die Ansprüche von nicht aufgegeben hat die Ostkirchen oder erkennen den Vorrang des Westens an. Er erklärte vielmehr deutlich, was der Osten als Ordnung, Rang und Titel der gleichen Bischöfe in der Kirche verstand - und es würde sich lohnen, zu prüfen, ob dieses archaische Geständnis, das nichts mit dem Primat von zu tun hat Gerichtsbarkeit “, bekennt aber einen Vorrang von„ Ehre “und Agape, wird möglicherweise nicht als Formel anerkannt, die die Position Roms in der Kirche angemessen widerspiegelt.„ Heiliger Mut “erfordert, dass Klugheit mit„ Kühnheit “kombiniert wird:„ Das Königreich Gott leidet unter Gewalt. “[21]

Das Obige ist eine erstaunliche und explizite Ablehnung des Dogmas des Papsttums und des unfehlbaren Kanons unten! Benedikt XVI. Kündigt die Position des schismatischen Patriarchen an, der keinen Vorrang der höchsten Gerichtsbarkeit der Päpste anerkennt, und er sagt uns nicht nur, dass die Position des Schismatikers akzeptabel ist (wie wir bereits gesehen haben), sondern dass die schismatische Position tatsächlich sein kann sei die wahre Position zum Bischof von Rom! Mit anderen Worten, das Papsttum (die höchste Gerichtsbarkeit der Päpste über die Universalkirche durch die Institution Christi als Nachfolger des heiligen Petrus) existiert möglicherweise überhaupt nicht! Dies ist eine erstaunliche, unglaubliche und riesige Häresie!

Die Tatsache, dass dieser Mann jetzt behauptet, der Papst zu sein, wenn er nicht einmal an das Papsttum glaubt, ist sicherlich einer der größten Betrügereien in der Geschichte der Menschheit. Diejenigen, die hartnäckig der Meinung sind, dass dieser Nichtkatholik der Papst ist, tragen dazu bei, diesen monumentalen Betrug aufrechtzuerhalten.

Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil I, Sess. 4, Kap. 3, Canon, ex cathedra: „Wenn jemand so spricht, dass der Papst nur das Amt der Kontrolle oder Leitung hat, aber nicht die volle und höchste Zuständigkeit der Gerichtsbarkeit über die Universalkirche, nicht nur in Sachen, die den Glauben und die Moral betreffen , aber auch in jenen, die die Disziplin und Regierung der Kirche betreffen, die über die ganze Welt verteilt sind; oder dass er nur die wichtigeren Teile besitzt, aber nicht die ganze Fülle dieser höchsten Macht… lass ihn ein Gräuel sein. “[22]

Benedikt XVI. Leugnet auch, dass das Papsttum sogar im ersten Jahrtausend abgehalten wurde, und sagt uns, dass wir deshalb die Schismatiker nicht dazu verpflichten können, daran zu glauben!
Benedikt XVI., Prinzipien der katholischen Theologie (1982), S. 198-199: „… Mit anderen Worten, Rom darf in Bezug auf die Lehre vom Primat nicht mehr vom Osten verlangen, als formuliert worden war und im ersten Jahrtausend gelebt wurde . Als der Patriarch Athenagoras [der nicht-katholische, schismatische Patriarch] am 25. Juli 1967 anlässlich des Besuchs des Papstes in Phanar ihn als Nachfolger des heiligen Petrus bezeichnete, als den angesehensten unter uns, als einen, der Dieser große Führer der Kirche präsidiert für wohltätige Zwecke und drückte den kirchlichen Inhalt der Lehre vom Primat aus, wie sie im ersten Jahrtausend bekannt war. Rom braucht nicht mehr zu verlangen. “[23]

Dies ist eine weitere erstaunliche große Häresie gegen das Papsttum und den Vatikan I. Benedikt XVI. Sagt erneut, dass die schismatische Position von dem nichtkatholischen Patriarch Athenagoras, der das Papsttum ablehnt und lediglich den Bischof von Rom als Nachfolger des heiligen Petrus mit einem Primat der Ehre anerkennt, aber nicht der höchsten Gerichtsbarkeit, ist ausreichend. Ferner sagt Benedikt XVI., Dass der Grund, warum wir nicht erwarten können, dass die „Orthodoxen“ an das Papsttum glauben (das Primat der höchsten Gerichtsbarkeit der Päpste, nicht nur ein Primat der Ehre), darin besteht, dass es nicht einmal im ersten Jahrtausend stattfand ( Laut ihm)! Benedikt XVI. Ist daher der Ansicht, dass das Primat der höchsten Gerichtsbarkeit, das Jesus Christus dem heiligen Petrus und seinen Nachfolgern übertragen hat, nur eine Fiktion ist, eine Erfindung späteren Zeitalters, die in der frühen Kirche nicht vertreten ist. Er sagt, dass die schismatische Position von Athenagoras - die besagt, dass der Nachfolger von St. Peter einen bloßen Primat der Ehre besitzt - "die Lehre vom Primat ist, wie sie im ersten Jahrtausend bekannt war" und dass "Rom nicht mehr verlangen muss". ! Beachten Sie, wie direkt Benedikt XVI. Den Vatikan I leugnet, der definiert, dass in allen Zeitaltern der Vorrang der Gerichtsbarkeit anerkannt wurde:

Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil I, Sess. 4, Kap. 2, ex cathedra: „Sicher hat niemand Zweifel, vielmehr haben alle Altersgruppen gewusst, dass der heilige und gesegnetste Petrus, Häuptling und Oberhaupt der Apostel und Säule des Glaubens und der Gründung der katholischen Kirche, die Schlüssel des Königreichs von uns erhalten hat Herr Jesus Christus, der Retter und Erlöser der Menschheit; und er lebt bis zu dieser Zeit und lebt und präsidiert und urteilt in seinen Nachfolgern, den Bischöfen des Heiligen Stuhls von Rom, der von ihm gegründet und von seinem Blut geweiht wurde. Daher hat jeder, der auf diesem Stuhl die Nachfolge von Petrus antritt, gemäß der Institution Christi selbst den Vorrang von Petrus über die gesamte Kirche. “[24]

Ratzinger (jetzt Benedikt XVI.) Lehnt dieses Dogma und den gesamten katholischen Glauben völlig ab.

Zurück zu Benedikt XVI. Der ketzerischen Lehre, dass Nichtkatholiken nicht an das Papsttum glauben müssen, wurde dies auch von Benedikt XVI. Präfekt für die Förderung der Einheit der Christen, „Kardinal“ Walter Kasper, gelehrt.

„Kardinal“ Walter Kasper: „… heute verstehen wir Ökumene nicht mehr im Sinne einer Rückkehr, durch die die anderen„ bekehrt “werden und wieder Katholiken werden. Dies wurde vom Zweiten Vatikanum ausdrücklich aufgegeben. “[25]

Kaspers Aussage ist so ketzerisch, dass sogar viele der Verteidiger von Benedikt XVI. Kasper als Ketzer bezeichnet haben. Aber wie wir gesehen haben, glaubt Benedikt XVI. Genau das Gleiche. Im folgenden Zitat sehen wir, dass Benedikt XVI. Im Grunde genau dieselben Worte wie Kasper verwendet, um das katholische Dogma abzulehnen!

Benedikt XVI., Ansprache an die Protestanten am Weltjugendtag, 19. August 2005: „Und wir fragen jetzt: Was bedeutet es, die Einheit aller Christen wiederherzustellen?… Diese Einheit bedeutet nicht, was man als Ökumene der Rückkehr bezeichnen könnte: das ist, die eigene Glaubensgeschichte zu leugnen und abzulehnen. Absolut nicht!" KARDINALKASPER UND BENEDIKT XVI BEWEISEN BEIDE DEN ÖKUMENISMUS DER RÜCKKEHR - UMWANDLUNG VON PROTESTANTEN
Kardinal Walter Kasper: „… heute verstehen wir Ökumene nicht mehr im Sinne einer Rückkehr, durch die die anderen„ konvertiert “werden und wieder Katholiken werden. Dies wurde vom Zweiten Vatikanum ausdrücklich aufgegeben. “[27] Benedikt XVI., Ansprache an die Protestanten am Weltjugendtag, 19. August 2005:„ Und wir fragen jetzt: Was bedeutet es, die Einheit aller Christen wiederherzustellen?… Diese Einheit tut es nicht bedeuten, was man Ökumene der Rückkehr nennen könnte: das heißt, die eigene Glaubensgeschichte zu leugnen und abzulehnen. Absolut nicht! “[28]
Wie dieser Vergleich deutlich zeigt, lehnt Benedikt XVI. Genau wie der berüchtigte ketzerische „Kardinal“ Kasper die „Ökumene der Rückkehr“ offen ab, dh Nichtkatholiken müssen durch Bekehrung zur katholischen Kirche zurückkehren und ihre ketzerischen Sekten ablehnen. Beide lehnen die Lehre von Papst Pius XI. Wort für Wort ab.

Papst Pius XI., Mortalium Animos (Nr. 10), 6. Januar 1928: „… die Vereinigung der Christen kann nur gefördert werden, indem die Rückkehr derer, die von ihr getrennt sind, zu der einen wahren Kirche Christi gefördert wird…“ [29]

Benedikt XVI. Ist formal ketzerisch. Er ist der Ansicht, dass Protestanten und Ostschismatiker nicht konvertiert werden müssen und den Vatikan I akzeptieren müssen. Er lehnt die Notwendigkeit des katholischen Glaubens für die Errettung und die dogmatische Lehre des Vatikans I offen ab.

Deshalb lobt Benedikt XVI. Gemeinsam mit Paul VI. Und Johannes Paul II. Das Umstürzen der Exkommunikation gegen die „Orthodoxen“ - und leugnet damit den Vatikan I.
Benedikt XVI., Ökumenische Botschaft an den schismatischen Patriarchen von Konstantinopel, 26. November 2005: „In diesem Jahr gedenken wir des 40. Jahrestages des 7. Dezember 1965, an dem Papst Paul VI. Und Patriarch Athenagoras, unzufrieden mit dem, was 1054 geschehen war, beschlossen haben zusammen in Rom und Konstantinopel, "um das ausgesprochene Exkommunikationsurteil aus dem Gedächtnis der Kirche zu streichen". [30]

Im Jahr 1054 brach der Patriarch von Konstantinopel, Michael Cerularius, die Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und dem Papst von Rom. Cerularius lehnte die höchste Autorität des Papstes ab und schloss die Kirchen des Römischen Ritus in Konstantinopel. Cerularius wurde von Papst Leo IX. Exkommuniziert und das große Schisma des Ostens formalisiert. [31]

Was sich also "im Jahr 1054 ereignete", wie oben von Benedikt XVI. Erwähnt, bezieht sich auf die Exkommunikation der katholischen Kirche gegen diejenigen, die Michael Cerularius in Schisma und Ablehnung des Papsttums folgten. Paul VI. „Hebte“ diese Exkommunikation am Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils auf, und Johannes Paul II. Lobte und erinnerte sich mehrmals an deren Aufhebung. Jetzt sehen wir, dass Benedikt XVI. Dem Beispiel von Johannes Paul II. Folgt und auch an das Ereignis erinnert.

All dies bedeutet einfach, dass Paul VI., Johannes Paul II. Und jetzt Benedikt XVI. Versucht haben, das Papsttum als Dogma zu stürzen, das unter dem Schmerz der Häresie und Exkommunikation geglaubt werden muss. Aber wie wir bereits gesehen haben, hat der Vatikan I viele Male und in vielerlei Hinsicht erklärt, dass diejenigen, die das Dogma des Papsttums ablehnen, anathematisiert und vom Glauben abgeschnitten sind. Der Versuch, die Exkommunikation gegen diejenigen aufzuheben, die das Papsttum immer noch ablehnen, bedeutet einfach, die Lehre des Vatikans I kühn abzulehnen. Es handelt sich um formale Häresie und Schisma, die in Wort und Tat bezeichnet werden.
One more comment from Jan-Erik Stuhldreier
Außerdem hing Ratzinger selbst nach seiner Priesterweihe mit notorischen Häretikern wie Karl Rahner und co. herum angezogen mit Anzug und Krawatte!
viatorem
@Jan-Erik Stuhldreier

Danke für Ihren sehr aufschlussreichen und wahrscheinlich auch arbeitsintensiven Kommentar.

Damit kann ich was anfangen 😌
Takt77
Verzeihen Sie @Jan-Erik Stuhldreier , aber ein NICHTkatholik muss grundsätzlich einmal gar nichts glauben! Der Papst ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Nicht der orthodoxen und schon gar nicht vom Juden, Muslimen, Taoisten etc. etc. etc.
Sie unterstellen den zeitgenössischen Päpsten Irrtümer und Häresien.
Was macht Sie so unglaublich sicher, dass die über 250 Vorgänger davor gefe…More
Verzeihen Sie @Jan-Erik Stuhldreier , aber ein NICHTkatholik muss grundsätzlich einmal gar nichts glauben! Der Papst ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Nicht der orthodoxen und schon gar nicht vom Juden, Muslimen, Taoisten etc. etc. etc.
Sie unterstellen den zeitgenössischen Päpsten Irrtümer und Häresien.
Was macht Sie so unglaublich sicher, dass die über 250 Vorgänger davor gefeit waren?
Es ist kein Phänomen des 21. Jh, dass ein MENSCH irren kann!