Pfarrer Hans Milch hatte erkannt, dass die Kirche durch das Zweite Vatikanische Konzil den Absoluth…

Die katholische Kirche ist dieselbe Kirche, die unser Herr Jesus Christus gegründet hat. Das weiss jeder Katholik. Das lehrten die Päpste. Das schrieb zuletzt Papst Pius XII. Dann kam das Zweite …
Der Dogmatiker M. Schmaus bemerkt unter Hinweis auf die Bulle Unam Sanctam von Bonifaz VIII., in der dieser ebenfalls die Einzigkeit der Kirche Gottes hervorhebt:
„Die echte Einzigkeit der Kirche folgt aus der Einzigkeit Christi des Hauptes, sowie aus der Einzigkeit des den Leib Christi belebenden Heiligen Geistes. […] Christus hat der einen, von ihm gestifteten Kirche das ganze Heil …More
Der Dogmatiker M. Schmaus bemerkt unter Hinweis auf die Bulle Unam Sanctam von Bonifaz VIII., in der dieser ebenfalls die Einzigkeit der Kirche Gottes hervorhebt:
„Die echte Einzigkeit der Kirche folgt aus der Einzigkeit Christi des Hauptes, sowie aus der Einzigkeit des den Leib Christi belebenden Heiligen Geistes. […] Christus hat der einen, von ihm gestifteten Kirche das ganze Heil eingegründet. Daher wäre eine zweite Kirche sinnlos.
Wenn es tatsächlich mehrere christliche Gemeinschaften gibt, so ist dies nicht im kirchenstiftenden Willen Christi begründet, sondern in einem Abfall von ihm. Die Vielzahl von christlichen ‘Kirchen’ bzw. von christlichen Konfessionen hat ihren Grund in der menschlichen Sünde. Sie widerspricht dem Stiftungswillen Christi.

Die Formel von mehreren Kirchen stellt also einen säkularisierten Begriff dar. Wir sind genötigt, von mehreren ‘Kirchen’ zu reden, um einen Tatbestand zu kennzeichnen, der nicht in der Offenbarung, sondern in einer Entstellung der Offenbarung begründet ist. [ …] Wenn wir von mehreren Kirchen reden, dann bringen wir diese objektive Unordnung zum Ausdruck. Wir kennzeichnen damit einen Sachverhalt, der anomal ist.

Wenn jemand die Anormalität dieses Zustandes vergäße und ihn für gerechtfertigt hielte, dann stünde sein Wort von mehreren christlichen Kirchen im Widerspruch zur Offenbarung von der einen Kirche. […]
Daher sind auch die Bezeichnungen ‘Katholizismus’ und ‘Protestantismus’ mißverständlich. Wenn mit diesen Worten zwei legitime Ausgestaltungen des Christentums in verschiedener Vollkommenheit gekennzeichnet werden sollten, so wäre dies ein
Widerspruch zur Offenbarung, denn es gibt nur eine einzige Kirche, die sich legitimerweise von Christus ableitet. Sie ist identisch mit der römisch-katholischen.

Die Mehrheit von christlichen Kirchen ist daher für den wahrhaft christusgläubigen Menschen ein ständiger Vorwurf und eine dauernde Aufforderung, diesen offenbarungswidrigen Zustand zu überwinden. Wer ihn für selbstverständlich hält und an ihm kein Ärgernis nimmt, ist von einer schleichenden Häresie erfüllt.“[1]

[1]
M. Schmaus: „Katholische Dogmatik“, dritter Band, Regensburg 1958, 547ff.
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Zwei Bitten an die Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X., die die vorgesehenen weiteren Gespräche mit Rom führen

Ich habe eine große und eine kleine Bitte. Die Dokumente des Pastoralkonzils sind nicht alle gleichrangig. Am höchsten stehen die Konstitutionen, zu denen die Kirchenkonstitution Lumen gentium gehört, dann folgen die Dekrete, zu denen das Ökumenismusdekret gehört und …More
Zwei Bitten an die Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X., die die vorgesehenen weiteren Gespräche mit Rom führen

Ich habe eine große und eine kleine Bitte. Die Dokumente des Pastoralkonzils sind nicht alle gleichrangig. Am höchsten stehen die Konstitutionen, zu denen die Kirchenkonstitution Lumen gentium gehört, dann folgen die Dekrete, zu denen das Ökumenismusdekret gehört und schließlich gibt es noch die Erklärungen, zu denen die Erklärung über die Religionsfreiheit gehört.

Erzbischof Pozzo, der damals auf Seiten Roms mit der Piusbruderschaft die theologischen Gespräche führte, erklärte nach Berichten von gloria tv. sinngemäß, dass man sich schon weitgehend einig sei, weil die Piusbruderschaft die wichtigsten Konzilsdokumente, die Konstitutionen, anerkenne.

Sollte das zutreffen, dann lautet meine große Bitte an die Vertreter der Piusbruderschaft: Machen Sie diesen Fehler nicht noch einmal. Man kann doch nicht die Folge eines Übels angreifen und die Ursache desselben bejahen. Man kann nicht die Kirchenkonstitution anerkennen, in der der subsistit-Satz steht und das Ökumenismusdekret ablehnen, das sich im wichtigsten Punkt auf diese Lehre stützt.

Thematisieren Sie in erster Linie die subsistit-in-Lehre. Lassen Sie hier nicht locker und machen Sie den Römern klar: Wenn Rom in diesem ausschlaggebenden Punkt, der das Selbstverständnis der Kirche zum Gegenstand hat, nämlich den katholischen Absolutheitsanspruch, nicht auf den Boden der immerwährenden Lehre zurückkehrt, dann sind weitere Gespräche nicht sinnvoll.

Meine kleine Bitte an die Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X., die die vorgesehenen weiteren Gespräche mit Rom führen, lautet: Thematisieren Sie in diesen Gesprächen möglichst nicht irgendwelche Exzesse, die sich in nachkonziliarer Zeit im Innenraum der Kirche ereigneten, denn dadurch wird von den Ursachen derselben abgelenkt, die in den Konzilstexten liegen.
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Ja, genau. Eine fundamentale Angelegenheit ist es, dass die Lehre über die Kirche bereinigt wird und erklärt wird, dass die katholische Kirche diejenige ist, die Christus gegründet hat. Wenn man dieser Lehre ausweichen will, braucht man nicht mehr miteinander zu reden.
Waagerl
Herzlichen Dank für die Aufklärung!@Eugenia-Sarto @Rückkehr-Ökumene @Vered Lavan
Wenn es auch Ratzinger war, der das subsistit mitverantwortet, und nicht Papst Benedikt - wie Collar Uri bemerkt-, so wäre es, wenn er erleuchtet gewesen wäre als Papst, seine Pflicht gewesen, diesen Irrtum dann zurückzunehmen. das hat er aber nicht getan, sondern Erklärungen abgegeben, das subsistit zu rechtfertigen.

Vielen Dank an @Rückkehr-Oekumene für die Erklärungen. Es ist eben unmöglich, …More
Wenn es auch Ratzinger war, der das subsistit mitverantwortet, und nicht Papst Benedikt - wie Collar Uri bemerkt-, so wäre es, wenn er erleuchtet gewesen wäre als Papst, seine Pflicht gewesen, diesen Irrtum dann zurückzunehmen. das hat er aber nicht getan, sondern Erklärungen abgegeben, das subsistit zu rechtfertigen.

Vielen Dank an @Rückkehr-Oekumene für die Erklärungen. Es ist eben unmöglich, eine Elemente-Ekklesiologie zu vertreten, ganz unmöglich. So wie der Glaube ein unteilbares Ganzes ist, so auch die Kirche. Man kann nicht einen Teil wegnehmen oder sagen: Uns verbindet mit jener Religionsgemeinschaft der und der Teil des Glaubens.
Dass der Vorschlag "ist" durch "subsistit in" zu ersetzen tatsächlich von Ratzinger in die Theologische Kommission eingebracht wurde, ist dokumentiert in dem Buch, das unter www.subsistit.de vorgestellt wird. Dort findet man den entsprechenden Brief des protestantischen Theologen abgedruckt.

In der Tat brachte er auf Empfehlung des protestantischen Theologen Wilhelm Schmidt den Vorschlag ein, …More
Dass der Vorschlag "ist" durch "subsistit in" zu ersetzen tatsächlich von Ratzinger in die Theologische Kommission eingebracht wurde, ist dokumentiert in dem Buch, das unter www.subsistit.de vorgestellt wird. Dort findet man den entsprechenden Brief des protestantischen Theologen abgedruckt.

In der Tat brachte er auf Empfehlung des protestantischen Theologen Wilhelm Schmidt den Vorschlag ein, den Satz: Die katholische Kirche ist die Kirche Christi durch den Satz: In der katholischen Kirche subsistiert die Kirche Christi, zu ersetzen.

Bei der Beurteilung von Ratzinger sollte man nicht vergessen, dass er Mitglied der Theologischen Kommission war und entscheidend Anteil hatte an einer der schlimmsten Stellen von Lumen gentium.
Die doppelte Veränderung des Selbstverständnisses der katholischen Kirche durch Veränderung ihres Was und ihres Wie öffnete die Tür zum Ökumenismus. Die Veränderung des Was bedeutete die Preisgabe des Ausschließlichkeitsanspruchs der katholischen Kirche, wodurch Platz für eine Teilhabe am Sein der Kirche Christi für die anderen christlichen Gemeinschaften geschaffen wurde. Und mit der Elemente-Ekklesiologie wurde dieser Platz ausgefüllt, indem das Pastoralkonzil den anderen christlichen Gemeinschaften zugebilligt, Teile der Kirche Christi, kirchliche Elemente, zu besitzen.
Und das Konzil verändert das Wie der katholischen Kirche, indem es die Unteilbarkeit derselben indirekt leugnet, indem es sie als aus Teilen, aus Elementen zusammengesetzt versteht.
Mit dem subsistit-in-Satz von Lumen gentium, Art.8, in Kombination mit dem Ökumenismusdekret, Art.3, verändert das Pastoralkonzil sowohl das Was als auch das Wie der katholischen Kirche.
Durch die Zerlegung der katholischen Kirche und der anderen christlichen Gemeinschaften in Elemente, d. h. in gegeneinander isolierte Teile, fallen zwei entscheidenden Gründe, die die Anerkennung der Letzteren verhindern würden unter den Tisch, nämlich der Frevel ihrer Abspaltung von der Kirche Gottes, die nach Augustinus das größte Verbrechen darstellt, weil es gegen die Liebe gerichtet ist, und die Bindungen der für sich betrachtet wahren Lehren, die sie vertreten, mit Irrtümern in ihren Systemen. Dadurch wurde die Bahn frei zur Anerkennung der anderen christlichen Gemeinschaften, die mit der Rede von "Gemeinsamkeiten" ihren Ausdruck begründet wurde.
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CollarUri
"Kein Geringerer" als Ratzinger.
Tschuldigung, so simpel wird kein Melisma draus.
Das war nicht Benedikt als Papst.
Als Papst hat er eine andere, höhere Autorität. Den Unterschied bestätigte auch Gregorius Hesse in seinen Vorträgen.
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Vielen Dank für den Hinweis!
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Die katholische, apostolische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. Sie ist die einzge durch Gott gegründete Kirche. Alles andere sind Gründungen des Teufels , aber keine Kirche!!! z.B. Evangelen, Orthodoxe, .... Wer sich von der einzigen durch Gott gegründeten und somit legitimierten Kirche entfernt, entfernt sich von Gott und wendet sich damit dem Teufel zu. Es gibt nur ein Weg in den Himmel, …More
Die katholische, apostolische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. Sie ist die einzge durch Gott gegründete Kirche. Alles andere sind Gründungen des Teufels , aber keine Kirche!!! z.B. Evangelen, Orthodoxe, .... Wer sich von der einzigen durch Gott gegründeten und somit legitimierten Kirche entfernt, entfernt sich von Gott und wendet sich damit dem Teufel zu. Es gibt nur ein Weg in den Himmel, das ist der von Gott gegebene Weg der katholischen, apostolischen Kirche!!!
Man kann nur einem Herren dienen Gott oder dem Teufel - wer nicht Gott dient, dient dem Teufel!!!
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Stimmt, die häretische Subsistit-Theorie leitete den Niedergang der katholischen Kirche ein! Denn das ist nichts Anderes als die christliche Variation der freimaurerischen Ringparabel Nathan des Weisen.
Der echte Ring, der echte, ursprüngliche Glaube kann nicht mehr gefunden werden!
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Eugenia-Sarto:
B16 wurde 1951 zum priester geweiht
Und bis dahin galt eben schon noch die überlieferte hl messe-
Ich glotzte im netz nach
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Ja, klar, galt die überlieferte hl. Messe noch, bis zum Ende des VAT Konzils am 8.12.1965!!
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Das ist klar!
Joseph Ratzinger hat als Theologieprofessor und Konzilsperitus angesteckt durch die Häresie des Modernismus vieles mitzuverantworten, was in der Kirche seit dem 2. Vatikanum schief läuft.
Er erkannte diese Fehler, ebenso wie seine Mitverantwortung und versuchte als Präfekt der Glaubenskongregation gegenzusteuern und zu retten, was noch zu retten ist. Aber er wurde sie nicht mehr los, die Geister …More
Joseph Ratzinger hat als Theologieprofessor und Konzilsperitus angesteckt durch die Häresie des Modernismus vieles mitzuverantworten, was in der Kirche seit dem 2. Vatikanum schief läuft.
Er erkannte diese Fehler, ebenso wie seine Mitverantwortung und versuchte als Präfekt der Glaubenskongregation gegenzusteuern und zu retten, was noch zu retten ist. Aber er wurde sie nicht mehr los, die Geister die er selbst rief. Die Widerstände in der Kirche waren schon zu groß geworden und entwickelten sich zu Selbstläufern.
Aus diesem Grunde hielt er sich auch für unwürdig, das Petrusamt zu übernehmen, als ihm dieses im Konklave angetragen wurde. Nicht umsonst bat er auch bei Amtsantritt, für ihn zu beten, damit er nicht vor den Wölfen - die er selbst gerufen hatte - davonlaufe.
Als Papst versuchte er weiter, behutsam wie es seine Art ist, gegenzusteuern, musste aber erkennen, dass die Widerstände für eine Rückkehr zum überlieferten Glauben sogar noch stärker geworden waren, so dass er schließlich resigniert doch floh und seitdem im Gebet sühnt und leidet.
Er ist eine tragische Gestalt. Beten wir für ihn.
Ich würde das glauben wollen, wenn er zumindest die überlieferte hl. Messe zelebriert hätte.
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@Wahlafried P.Benedikt XVI ist aus dem Amt gedrängt worden!
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@Eugenia-Sarto P.Benedikt XVI hat bei Amtsantritt den Volksaltar aus der Sixtinischen Kapelle heraus schaffen lassen (PF hat ihn 2013 bei seinem Amtsantritt gleich wieder hineinbringen lassen), in seiner päpstlichen Privatkapelle in der Päpstlichen Wohnung die lateinische Messe zelebriert, wollte aber bei den öffentlichen Papstmessen das Ganze nicht noch weiter aufheizen durch Praktizierung …More
@Eugenia-Sarto P.Benedikt XVI hat bei Amtsantritt den Volksaltar aus der Sixtinischen Kapelle heraus schaffen lassen (PF hat ihn 2013 bei seinem Amtsantritt gleich wieder hineinbringen lassen), in seiner päpstlichen Privatkapelle in der Päpstlichen Wohnung die lateinische Messe zelebriert, wollte aber bei den öffentlichen Papstmessen das Ganze nicht noch weiter aufheizen durch Praktizierung der lateinischen Messe. Er hat auf anderem Wege für den vetus ordo gekämpft, indem er ihn zu neuen Ehren hat kommen lassen, die Exkommunikation der FSSPX aufgehoben hat durch ein Motus Proprio und die Arbeit der FSSPX durch das Angebot einer weltweiten Generalprälatur stärken wollte, die ihnen den vetus ordo garantiert hätte. Die FSSPX lehnte das Angebot unklugerweise aufgrund innerer Streitigkeiten ab. Die fatalen Folgen des VAT II Konzils wären weitgehend durch diese Übereinkunft für die FSSPX ausgeblendet gewesen, aber das VATII für ungültig und falsch erklären, das konnte P.Benedikt XVI nicht, diese Forderung der FSSPX war völlig überzogen!
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Warum war die Forderung der FSSPX überzogen? Das sehe ich nicht so. Ich kann nichts positives beim VKII erkennen. Vielleicht können Sie mir positives nennen, das durch den Erfolg der Maßnahme bewahrheitet wurde. Kennen Sie da eine Maßnahme?
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@Katholische-Legion Es geht nicht um das Positive beim VAT II Konzil, das ich auch nicht sehe, sondern darum, dass ein Papst ein vorangegangenes Konzil im Handstreich nicht einfach verschwinden lassen kann! Daher bot P.Benedikt XVI bei seinem Angebot an Die FSSPX zur weltweiten Generalprälatur solche speziellen Bedingungen an, die im Grunde die Auswirkungen des VAT II Konzils ausgehebelt …More
@Katholische-Legion Es geht nicht um das Positive beim VAT II Konzil, das ich auch nicht sehe, sondern darum, dass ein Papst ein vorangegangenes Konzil im Handstreich nicht einfach verschwinden lassen kann! Daher bot P.Benedikt XVI bei seinem Angebot an Die FSSPX zur weltweiten Generalprälatur solche speziellen Bedingungen an, die im Grunde die Auswirkungen des VAT II Konzils ausgehebelt hätten z.B.
Zwar Anerkennung des NOM als gültigen Ritus, aber keine Verpflichtung den neben dem vetus ordo zu praktizieren!
Anerkennung sämtlicher Kirchen, Kapellen und Schulen usw.!!
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a.t.m
Unter Kardinal Ratzinger ist die Heilige Inquisition oder wie sie heutzutage genannt wird, "Kongregation für die Glaubenslehre" in die "Schutzkongregation für Irrlehrer und Häretiker" mutiert.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Theresia Katharina - Das 2. Vatikanische Sovjetkonzil wird eines Tages auf der Müllhalde der Geschichte landen.
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@Theresia Katharina B XVI hat sich nicht gewehrt, er hat aufgehört zu kämpfen... er ließ alles zu; vielleicht aber sagt er laut, noch in seinem Leben die Wahrheit, die wir hören wollen? Ich hoffe es, beten wir dafür...
Mk 16,16
Herzlichen Dank für den wertvollen Beitrag. Die Modernisten verleugnen die Absolutheit Gottes - das ist der Schlüssel um zu verstehen weshalb die Modernisten vom Glauben abgefallen sind.
Man sollte eher sagen sie wurden irregeleitet
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