02:14

,Gloria Global am 25. Januar 2017

Gefährliche Dialog-Verweigerung Deutschland. Der Schriftsteller Martin Mosebach hat die „Dubia” der vier Kardinäle vor “LifeSiteNews” als Verzweiflungstat bezeichent. Mosebach betrachtet den Papst …More
Gefährliche Dialog-Verweigerung
Deutschland. Der Schriftsteller Martin Mosebach hat die „Dubia” der vier Kardinäle vor “LifeSiteNews” als Verzweiflungstat bezeichent. Mosebach betrachtet den Papst als launische Persönlichkeit. Franziskus gebe dem Zeitgeist nach, ohne sich eindeutig gegen die kirchliche Tradition zu stellen. Jeder könne sich aus seinen Worten herauspicken, was er wolle. Wenn der Papst die „Dubia” ignoriere, werde seine Autorität daran Schaden nehmen.
Neuer Wein in alten Gefässen?
Malta. Der radikale Bischof Mario Grech von Gozo hat die von ihm eingeführte Ehebrecher-Kommunion verteidigt. Seine Richtlinien stünden in Einheit mit dem Papst und seien im “Osservatore Romano” abgedruckt worden. Es handle sich nicht um eine neue Lehre, sondern um eine andere Pastoral. Es sei ein neuer Wein in alten Gefäßen.
Unter Ausschluss der Wirklichkeit
Österreich. Am letzten Wochenende organisierte das „Institut für Ehe und Familie“ der österreichischen Bischofskonferenz am theologische…More
VeonikaCz
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Sie schreiben so viel Richtiges und es tut mir sehr leid, dass Sie und Ihre Familie von dem Thema "Geschiedene, Wiederverheiratete, AL und all die Probleme" betroffen sind.
Ich schrieb ja schon, dass ich als verlassene Ehefrau mit 2 Kindern auch betroffen bin und deshalb kann ich Ihre Verletzungen aus Ihren Antworten sehr gut herauslesen. Aber, da meine …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV Sie schreiben so viel Richtiges und es tut mir sehr leid, dass Sie und Ihre Familie von dem Thema "Geschiedene, Wiederverheiratete, AL und all die Probleme" betroffen sind.
Ich schrieb ja schon, dass ich als verlassene Ehefrau mit 2 Kindern auch betroffen bin und deshalb kann ich Ihre Verletzungen aus Ihren Antworten sehr gut herauslesen. Aber, da meine Mutter Kriegerwitwe war und ich selbst als Kind seit meinem 7. Lebensjahr in einer "wiederverheirateten Verbindung" aufwuchs, kenne ich auch die "Kinderseite". Ich habe sehr darunter gelitten, dass meine katholische Mutter und mein evangelischer Adoptivvater (der sehr lieb war!) in einer sündhaften Verbindung lebten. Ich hatte immer Angst, dass meine Mutter stirbt, ohne bereut und gebeichtet zu haben.
Bedenken Sie bitte, wie schwer die Sünde für Gott wiegt, dass Er Seinen Sohn am Kreuz dahingegeben hat, nur so konnte dem Vater für meine, unser aller Sünden Genugtuung getan werden. Gott hat das Opfer Seines Sohnes angenommen und nicht gesagt "es sind ja nicht Deine Sünden oder die Umstände mindern die Sünden", das war offensichtlich nicht Gottes Gerechtigkeit.

Ein Humanist würde sagen "die Forderung, die "Zweite" Frau/Mann mit den Kindern zu verlassen" und eine "Ehe" ohne Geschlechtsverkehr zu führen, ist unmenschlich.
Aber die "zweite" Frau/Mann weiß ja von dem bestehenden Ehebund und muss damit rechnen, dass sie verlassen wird, wenn der Mann/Frau im Laufe seines Lebens wieder Gott im ersten Ehebund treu sein möchte.
Als Katholik muss ich sagen, die Forderung mit der "zweiten" Frau/Mann zum menschlichen und seelischen Wohle der Kinder und zur Rettung der beiden Seelen der "Wiederverheirateten" ohne Geschlechtsverkehr zu leben, ist möglich, denn dann schenkt Gott nach einer Beichte Seine Gnaden dazu. Vielleicht können Sie und Betroffene nach Fatima pilgern und Maria um Hilfe bitten.
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alfredus
@Eugenia-Sarto Sie haben recht, ich habe einiges nicht verstanden und überlesen. Ihre Kommentare gehen jedenfalls in die richtige Richtung und damit sind wir wieder einig. Gott befohlen.
Christian.Prince
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Oh, dann sofort immer Mt5,32 anwenden... denn Unzucht ist ein sehr häufiger Grund für Scheidungen. Demfall ist sie dann erlaubt laut Schrift :D


Aber dennoch keine "Wiederheirat"! Es gibt die Möglichkeit der Trennung, aber keine einer neuen Heirat.
1.Kor7 Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der HERR, daß eine Frau sich nicht scheiden soll …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Oh, dann sofort immer Mt5,32 anwenden... denn Unzucht ist ein sehr häufiger Grund für Scheidungen. Demfall ist sie dann erlaubt laut Schrift :D


Aber dennoch keine "Wiederheirat"! Es gibt die Möglichkeit der Trennung, aber keine einer neuen Heirat.
1.Kor7 Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der HERR, daß eine Frau sich nicht scheiden soll von dem Mann 11 (wenn sie aber schon geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Mann), und daß der Mann die Frau nicht entlassen soll.
Eugenia-Sarto
@Lutz MatthiasZur Zeit (Stand: November 2016) gibt es 51 heilige und 148 selige Jesuiten
VeonikaCz
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Sie schrieben:
"Oder wollen Sie damit sagen, dass z.B. eine Frau, die mit ihrem Mann als intakte Ehe zusammenlebt und dann fremdgeht, das exakt selbe ist wie eine, die von ihrem Mann betrogen und hintergangen wird, dieser sich dann scheiden lässt, und die Ex-Frau erst DANN eine neue Beziehung hat?
Streng paragraphisch theologisch betrachtet mögen Sie recht…More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Sie schrieben:
"Oder wollen Sie damit sagen, dass z.B. eine Frau, die mit ihrem Mann als intakte Ehe zusammenlebt und dann fremdgeht, das exakt selbe ist wie eine, die von ihrem Mann betrogen und hintergangen wird, dieser sich dann scheiden lässt, und die Ex-Frau erst DANN eine neue Beziehung hat?
Streng paragraphisch theologisch betrachtet mögen Sie recht haben, aber in der objektiven Betrachtung ist das ein riesiger Unterschied"

Ich stimme Ihnen zu, dass das angeführte Beispiel auf den ersten Blick das Gerechtigkeitsgefühl der Menschen anspricht.

Mit dem "Ja" bei der Eheschließung wird ja gesagt zu einem erst mit dem Tode eines Ehepartners endenden Dreierbundes (Ehemann, Ehefrau und Gott) und es wird gerade nicht versprochen , dass man nur solange treu bleibt, wie der andere Ehepartner und dass man dann auch Gott, der immer treu bleibt, in diesem Bund verlässt.
Der Ehebruch kann nicht relativiert werden dadurch, dass ich ihn erst begehe, nachdem mein Ehemann ihn bereits begangen hat.
Ja, das Leben ändert sich schwerwiegend nach einem Ehebruch, nicht umsonst wurde er in den verschiedenen Kulturen schwer bestraft.

Aber der bis dahin treue Ehepartner muss aus Liebe zu Gott, aus Sorge um sein Seelenheil und das eines dem Bund nicht angehörenden "neuen" Dritten sagen "Stop! ich beende den Sündenkreislauf, ich begehe keinen Ehebruch", auch, wenn jetzt das Kreuz beginnt.
Früher wurde man bei der Eheschließung darauf hingewiesen, dass nach dem "Ja" das Kreuz beginnt. In jeder Lebensform gibt es das Kreuz, in der Ehe, im Ordensstand, in allen ehelosen Lebensformen.
Eugenia-Sarto
Melchiades
Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Nein, das Schiff geht nicht unter ..... wenn in der Gesellschaft wieder konservativere Tendenzen kommen, und die werden, da bin ich überzeugt - wird der Konservativismus auch in der Kirche wieder eine Mehrheit erlangen.

Hier kann ich Ihnen nicht zu stimmen. Denn in Punkto Treue zum tatsächlichen katholischen Glauben, steht uns das Wasser mehrheitlich …More
Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Nein, das Schiff geht nicht unter ..... wenn in der Gesellschaft wieder konservativere Tendenzen kommen, und die werden, da bin ich überzeugt - wird der Konservativismus auch in der Kirche wieder eine Mehrheit erlangen.

Hier kann ich Ihnen nicht zu stimmen. Denn in Punkto Treue zum tatsächlichen katholischen Glauben, steht uns das Wasser mehrheitlich schon bis zur Oberlippe und nicht etwa " nur bis zur Brust". Und verzeihen Sie, aber das Wörtchen " wenn?" Kennen Sie den Spruch vielleicht nicht " Wenn, ja wenn , dann wäre ich ein reicher Mensch! Doch wegen dem Wenn , bin ich doch nur arm, wie eine Kirchenmaus."
Denn wie wollen Sie die Gender Umerziehung, die Umerziehung durch die 68er usw. aus der Art zu denken und zu handeln aus den Köpfen der Gesellschaft heraus bekommen, wenn die Medien gegenteilig arbeiten ? Wie soll es in der Kirche passieren können, wo schon seit Jahren in vielen Erz- und Bistümern "Jagd" auf alle Priester gemacht wird ,die einfach, nach dem Geschmack der anderen Kleriker, noch zu katholisch sind. Etwa so, wie es nun seit 10 Jahren in der deutschen katholischen Kirche läuft, die sich immer noch, im Grunde, weigert aus " für alle" "für viele" zu machen, weil es damals Papst Benedikt XVI. angeordnet hat.
Gerti Harzl
Vermißtenanzeige: Wo ist denn unser @Carlus? Hoffentlich nur auf Urlaub und nicht krank geworden ...
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Eugenia-Sarto
@alfredus Mir scheint, dass Sie meine Kommentare missverstanden haben. Bitte lesen Sie sie nochmals.
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@Gestas, @Feanor, @Vered Lavan
Keine Stimme für Merkel. Auch nicht um Schulz zu verhindern
Tja, dann seid Ihr auch mitverantwortlich, wenn Kreuze abgehängt, biblishe Zitate unter Strafe gestellt, Gender-Ideologie durchgepeitscht oder Abtreibungsbestimmungen gelockert werden. Ich kann euren Unmut bezüglich der CDU verstehen, aber jede Stimme für eine nicht koalitionsfähige Klein-Partei ist …More
@Gestas, @Feanor, @Vered Lavan
Keine Stimme für Merkel. Auch nicht um Schulz zu verhindern
Tja, dann seid Ihr auch mitverantwortlich, wenn Kreuze abgehängt, biblishe Zitate unter Strafe gestellt, Gender-Ideologie durchgepeitscht oder Abtreibungsbestimmungen gelockert werden. Ich kann euren Unmut bezüglich der CDU verstehen, aber jede Stimme für eine nicht koalitionsfähige Klein-Partei ist eine verlorene Stimme.
Nachtwache
@Christian.Prince:
Ich sag' es ja andauernd: Wer in einer homophilen, heimat- und christenfeindlichen GRÜNEN, LINKEN, ROTEN, oder ORANGENEN Partei tätig ist, kann kein Katholik sein!

Ich erinnere daran, dass diese zeitgeistverdorbenen Parteien fanatisch dafür waren,
an dem schmerzvollen Trauertag "Karfreitag" die Bordelle in Deutschland zu öffnen und dabei bewußt die Gefühle der …More
@Christian.Prince:
Ich sag' es ja andauernd: Wer in einer homophilen, heimat- und christenfeindlichen GRÜNEN, LINKEN, ROTEN, oder ORANGENEN Partei tätig ist, kann kein Katholik sein!

Ich erinnere daran, dass diese zeitgeistverdorbenen Parteien fanatisch dafür waren,
an dem schmerzvollen Trauertag "Karfreitag" die Bordelle in Deutschland zu öffnen und dabei bewußt die Gefühle der Christen im christlichen Deutschland zu verletzen!
Das muss man sich 'mal vorstellen ...!
Tja, so sind sie - die roten, linken Heimatverräter...
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Nie wieder CDU, nie wieder Altparteien !!
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Gestas
@Tradition und Kontinuität
Keine Stimme für Merkel. Auch nicht um Schulz zu verhindern
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Christian.Prince
SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz will religiöse Symbole aus öffentlichen Räumen verbannen
www.die-tagespost.de/…/SPD-Spitzenkand…

Der ist mir nicht umsonst so widerlich...
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Christian.Prince
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Mir gefällt einfach das Wort "Ehebrecher" nicht. Nicht jede/r, der/die sich wiederverheiratet, ist ein/e Ehebrecher/in


Leider doch... Egal, wie man es dreht und wendet, es kommt immer ein Ehebruch heraus. Mir wäre es lieber, wenn es nicht so wäre. Doch weder Sie, noch ich, haben Autorität solche Dinge anders festzulegen, als diese von Gott festgelegt …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Mir gefällt einfach das Wort "Ehebrecher" nicht. Nicht jede/r, der/die sich wiederverheiratet, ist ein/e Ehebrecher/in


Leider doch... Egal, wie man es dreht und wendet, es kommt immer ein Ehebruch heraus. Mir wäre es lieber, wenn es nicht so wäre. Doch weder Sie, noch ich, haben Autorität solche Dinge anders festzulegen, als diese von Gott festgelegt wurden.

Welche Varianten gibt es?
1. Mann/Frau verlässt Ehepartner/in und nimmt sich neue/n Partner/in.
2. Mann/Frau wird verlassen und geht neue Partnerschaft ein.

Röm 7,3 Wenn sie nun bei einem andern Mann ist, solange ihr Mann lebt, wird sie eine Ehebrecherin genannt; wenn aber ihr Mann stirbt, ist sie frei vom Gesetz, sodass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie bei einem andern Mann ist.

Mt 5,32 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, ausgenommen wegen Unzucht, der macht, daß sie die Ehe bricht. Und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.

Mk 10,11 Und er sprach zu ihnen: Wer seine Frau entläßt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe ihr gegenüber.

Mk 10,12 Und wenn eine Frau ihren Mann entläßt und sich mit einem anderen verheiratet, so bricht sie die Ehe.

Lk 16,18 Jeder, der sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, der bricht die Ehe, und jeder, der eine von ihrem Mann Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.
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Nachtwache
Mein Bauchgefühl ist übernatürlicher Natur. Als ich den linksorientierten Papst Franzl zum ersten Mal auf der Loggia des Petersdomes sah, wusste ich, es geht bergab! Mein Bauchgefühl hatte mich nicht getrogen. Er beschädigt das Papstamt, durch seine Hechelei nach dem Applaus der kirchenfeindlichen Zeitgeist-Massenmedien. Dabei vergisst er ganz und gar den Heiligen Geist. Tja, man kann nicht zwei …More
Mein Bauchgefühl ist übernatürlicher Natur. Als ich den linksorientierten Papst Franzl zum ersten Mal auf der Loggia des Petersdomes sah, wusste ich, es geht bergab! Mein Bauchgefühl hatte mich nicht getrogen. Er beschädigt das Papstamt, durch seine Hechelei nach dem Applaus der kirchenfeindlichen Zeitgeist-Massenmedien. Dabei vergisst er ganz und gar den Heiligen Geist. Tja, man kann nicht zwei Herren dienen. Auch Franzl nicht ...
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@alfredus
Eigentlich bestätigen Sie nur die Sichtweise von Eugeni-Sarto. Ich halte diese Sicht der Dinge jedoch für falsch. Der Bruch kam mit Franziskus.
alfredus
@Eugenia-Sarto Leider scheinen Ihnen einige Informationen über die Konzilspäpste zu fehlen. Wenn Sie eine Kirchen-Angestellte sind, kann man Ihnen ihre Sicht nicht verdenken. Auf diesem Portal wurde immer wieder berichtet, dass sich die Konzilspäpste nicht mit Ruhm bekleckert haben, auch in Bezug auf Fatima. Den allergrößten Abriss hat der Papst ohne Wunder, Johannes XXIII. gemacht mit den …More
@Eugenia-Sarto Leider scheinen Ihnen einige Informationen über die Konzilspäpste zu fehlen. Wenn Sie eine Kirchen-Angestellte sind, kann man Ihnen ihre Sicht nicht verdenken. Auf diesem Portal wurde immer wieder berichtet, dass sich die Konzilspäpste nicht mit Ruhm bekleckert haben, auch in Bezug auf Fatima. Den allergrößten Abriss hat der Papst ohne Wunder, Johannes XXIII. gemacht mit den Eröffnungsworten : ...wir glauben nicht, was uns diese Unglückspropheten verkünden ... ( Fatima ). So kam es wie es kommen musste, ein Glaubensabfall bis hin zu der Allerlösungs-Theologie, falsch verstandene Religionsfreiheit und übertriebene Ökumene. Daraus resultierten die Missbrauchsfälle, die nicht konsequent geahndet wurden. Seit Papst Paul VI. die Tiara abgelegt hat, haben die Päpste es aufgegeben zu regieren. So konnte sich ein Kader von Progressisten bilden, der die Zügel fest in der Hand hatte und hat. Die Krönung dieser Fehl-Entwicklung ist Franziskus.
alfredus
Das ist kein neuer Wein in alte Gefäße, sondern ein Fusel der schon jetzt nach Verwesung riecht. Die neue Pastoral, soll die Einheit mit Franziskus demonstrieren, der die Ehebrecher-Kommunion nicht öffentlich befürwortet aber forciert. Bischof Grech von Cozo, Malta, will sich so ins rechte Licht bei Franziskus setzen, um Karriere zu machen. Deswegen folgen Kardinäle und Bischöfe blind dem …More
Das ist kein neuer Wein in alte Gefäße, sondern ein Fusel der schon jetzt nach Verwesung riecht. Die neue Pastoral, soll die Einheit mit Franziskus demonstrieren, der die Ehebrecher-Kommunion nicht öffentlich befürwortet aber forciert. Bischof Grech von Cozo, Malta, will sich so ins rechte Licht bei Franziskus setzen, um Karriere zu machen. Deswegen folgen Kardinäle und Bischöfe blind dem falschen eingeschlagenen Weg. Sie empfinden nicht die geistige Dunkelheit und den daraus erwachsenden Nebel, sonst würden sie ihr Seelenheil nicht so leichtfertig aufs Spiel setzen.
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@Matthias Lutz
Martin Schulz ist sehr gefährlich. Und als Ausländer kann ich euch Deutsche nur bitten: bewahrt euer Land, bewahrt Europa vor einem solchen Politiker!
@Gestas
Dieser Kommentar sind doch zwei Schritte nach vorn, oder? Und nun der (nicht weniger ernst gemeinte) Schritt zurück (in Ihren Augen): Um Schulz zu verhindern, hört auf Angela Merkel zu kritisieren und gebt ihr eure Stimme.
Eugenia-Sarto
Mit der "subsistit in Theorie" des Konzils wurde bereits das Fundament der katholischen Kirche erschüttert, indem damit behauptet wurde, dass die heilige katholische Kirche nicht die Kirche sei, die unser Herr Jesus Christus gegründet hat.
Gibt es eine schlimmere Behauptung, die sich das Konzil erlauben konnte? Nein! Dies ist ein Bruch mit der Tradition. Papst Pius XII. hatte noch das Gegenteil…More
Mit der "subsistit in Theorie" des Konzils wurde bereits das Fundament der katholischen Kirche erschüttert, indem damit behauptet wurde, dass die heilige katholische Kirche nicht die Kirche sei, die unser Herr Jesus Christus gegründet hat.
Gibt es eine schlimmere Behauptung, die sich das Konzil erlauben konnte? Nein! Dies ist ein Bruch mit der Tradition. Papst Pius XII. hatte noch das Gegenteil gelehrt. Man lese seine Enzykliken Humani Generis und Mystici Corporis Christi.
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@Eugenia-Sarto
Es geht aber hier um diesen einen Punkt. Und lassen Sie sind nicht so sehr von den Theorien der Bergoglio-Versteherin und Benedikt-Kritikerin zeitschnur beeinflussen!
Eugenia-Sarto
Und es muss auch gesagt werden, dass es nicht genügt, dass ein Papst in dieser oder jener Hinsicht ohne Tadel ist! Wenn er nur einen Punkt des Glaubens leugnet oder in Frage stellt, waltet er schon nicht mehr seines Amtes ohne Fehl und Tadel.
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Eugenia-Sarto
@Tradition und Kontinuität Sie sollten jene, die das Konzil hauptverantwortlich machen für den heutigen Niedergang in der Kirche, nicht beschimpfen. Mir scheint, dass Ihnen einige Informationen fehlen.
Wussten Sie übrigens- um nur einen wichtigen Punkt der von Ihnen gelobten Päpste zu nennen- dass ein Nachkonzilspapst die Heilige Messe als Sühnopfer geleugnet hat? Er hat also geleugnet, dass die …More
@Tradition und Kontinuität Sie sollten jene, die das Konzil hauptverantwortlich machen für den heutigen Niedergang in der Kirche, nicht beschimpfen. Mir scheint, dass Ihnen einige Informationen fehlen.
Wussten Sie übrigens- um nur einen wichtigen Punkt der von Ihnen gelobten Päpste zu nennen- dass ein Nachkonzilspapst die Heilige Messe als Sühnopfer geleugnet hat? Er hat also geleugnet, dass die hl. Messe ein Sühnopfer ist. Eine gewaltige Häresie ist das. Denn es ist Dogma, dass die hl. Messe das Sühnopfer Christi ist.
Den Namen des Papstes werde ich hier nicht bekannt geben. Es ist jedenfalls nicht Papst Franziskus.
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One more comment from Eugenia-Sarto
Eugenia-Sarto
@VeonikaCz : Ich danke Ihnen für Ihren mutigen Kommentar und Ihr persönliches Zeugnis.
Und - etwas verspätet- möchte ich Ihnen herzlich Willkommen sagen in Gloria tv im Kampf um die katholischen Wahrheiten!
@a.t.m.
Selbstverständlich ist Papst Franziskus (ob er jetzt rechtmäßiger Papst ist, oder eben auch nicht) der Hauptverantwortliche für AL und trägt er die meiste Schuld. Die Versuche seine Vorgänger da mit hineinzubeziehen sind eine Frechheit und Ungerechtigkeit die ihresgleichen suchen. Was haben JP II und Benedikt nicht alles getan, um die katholischen Lehre in Bezug auf Ehe und Moral zu …More
@a.t.m.
Selbstverständlich ist Papst Franziskus (ob er jetzt rechtmäßiger Papst ist, oder eben auch nicht) der Hauptverantwortliche für AL und trägt er die meiste Schuld. Die Versuche seine Vorgänger da mit hineinzubeziehen sind eine Frechheit und Ungerechtigkeit die ihresgleichen suchen. Was haben JP II und Benedikt nicht alles getan, um die katholischen Lehre in Bezug auf Ehe und Moral zu verteidigen, fast bis zum Martyrium, wäre ich geneigt zu sagen. Auch Johannes XXIII und Paul VI waren in dieser Hinsicht ohne Fehl und Tadel. In diesem Falle sind Sie es und die Ihresgleichen Hater des Konzils, welche "blind und taub" sind. Es gibt viele Zeichen und Weissagungen, welche als Warnung vor dem Bergoglio-Papst interpretiert werden können, aber meines Wissens nicht eine einzige, die vor einem Konzil warnt. Ich bin auch nicht so begeistert von diesem Konzil, wie es gelaufen ist, und vor allem wie es umgesetzt wurde, aber, dass 1960 ein Konzil, sprich eine Erneuerung der Kirche unvermeidlich war, das dürfte doch wohl einleuchten. Diese Erneuerung im Einklang mit der Tradition zu verwirklichen war das Bestreben und das Verdienst von Benedikt XVI. Mit Franziskus kam der Bruch. Es war zum ersten Mal, dass die Freimaurer und andere Gegner der Kirche ihren Kandidaten durchbringen konnten, aber es war nicht der erste Versuch. Mit dem Konzil hat das alles nur recht wenig zu tun, und mit den Vorgängern von Franziskus rein gar nichts.
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Vered Lavan
Rückkehr-Ökumene
M. Mosebach behautet, "Franziskus gebe dem Zeitgeist nach, ohne sich eindeutig gegen die Tradition zu stellen" Der Nachsatz ist falsch, denn Amoris laetitia stellt sich in dem entscheidenden Punkt klar gegen die Tradition.
Am deutlichsten zeigt sich der Bruch mit der Ehemoral der Kirche an Abschnitt 305 in Verbindung mit der ergänzenden Fußnote 351. Denn dort heißt es:
„Aufgrund der Bedingtheiten…More
M. Mosebach behautet, "Franziskus gebe dem Zeitgeist nach, ohne sich eindeutig gegen die Tradition zu stellen" Der Nachsatz ist falsch, denn Amoris laetitia stellt sich in dem entscheidenden Punkt klar gegen die Tradition.
Am deutlichsten zeigt sich der Bruch mit der Ehemoral der Kirche an Abschnitt 305 in Verbindung mit der ergänzenden Fußnote 351. Denn dort heißt es:
„Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.“
Die Fußnote Nr. 351 dazu beginnt mit dem revolutionären Satz:
„In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein.“
Verständlicherweise hat dieser Satz: „In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein“, die größte Aufmerksamkeit gefunden. Denn er besagt ja, dass die Hilfe der Kirche für eine im fortgesetzten Ehebruch befindliche Person in gewissen Fällen auch in der Hilfe der Sakramente bestehen könnte, womit das Bußsakrament und das Sakrament der Eucharistie gemeint sind. Die Fußnote ermächtigt also die Priester in gewissen Fällen, die nicht konkretisiert werden, dieser Person diese Sakramente zu spenden.
Diese Ermächtigung steht in einem glatten Widerspruch zur Lehre der Kirche, die diese Sakramentenspendung verbietet, und sie stellt deshalb einen Bruch mit der Ehemoral der Kirche dar.
Die Ungeheuerlichkeit dieser Ermächtigung besteht darin, dass Priester vom Papst ermächtigt werden, an der Verunehrung des Leibes Christi mitzuwirken.
Damit stellt sich Franziskus eindeutig gegen die traditionelle Lehre der Kirche.
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a.t.m
Nur eines ist klar, Papst Franziskus und sein antikatholisches - häretisches Wirken ist nur ein Symptom der seit dem Unseligen VK innerkirchlichen antikatholischen Indoktrination, Papst Franziskus wollte eben in der Nach VK II Religionsgemeinschaft, Afterkirche, Der Besetzte Raum usw. nur Offiziell machen was schon längst Inoffiziell getan wird. So trägt also nicht er die Hauptschuld an AL …More
Nur eines ist klar, Papst Franziskus und sein antikatholisches - häretisches Wirken ist nur ein Symptom der seit dem Unseligen VK innerkirchlichen antikatholischen Indoktrination, Papst Franziskus wollte eben in der Nach VK II Religionsgemeinschaft, Afterkirche, Der Besetzte Raum usw. nur Offiziell machen was schon längst Inoffiziell getan wird. So trägt also nicht er die Hauptschuld an AL sondern seine Vorgänger die einfach auf Blind, Taub und Stumm gestellt haben.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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VeonikaCz
Gegen die Verwirrung: Jeder Geschlechtsverkehr außerhalb einer katholischen Ehe ist ein aktiver Akt des Ehebruchs. Und jeder Geschlechtsverkehr ohne katholische Ehe ist Unzucht. Beides sind schwere Sünden.
Beide können im Sakrament der Hl. Beichte vergeben werden, wenn der Sünder bereut mit dem festen Vorsatz, diese Sünden nicht mehr zu begehen. Das heißt im ersten Fall: Trennung oder nur bei …More
Gegen die Verwirrung: Jeder Geschlechtsverkehr außerhalb einer katholischen Ehe ist ein aktiver Akt des Ehebruchs. Und jeder Geschlechtsverkehr ohne katholische Ehe ist Unzucht. Beides sind schwere Sünden.
Beide können im Sakrament der Hl. Beichte vergeben werden, wenn der Sünder bereut mit dem festen Vorsatz, diese Sünden nicht mehr zu begehen. Das heißt im ersten Fall: Trennung oder nur bei schwerwiegendem Grund (kleine Kinder aus dem ehebrecherischen Geschlechtsverkehr) Josephsehe mit allen erdenklichen vorbeugenden Maßnahmen und im zweiten Fall "erst in der Ehe".
Die ehelose Lebensform ohne Geschlechtsverkehr müsste heute die hauptsächliche sein, bei den vielen unwilligen Menschen, Verantwortung zu übernehmen, Kinder zu gläubigen Katholiken zu erziehen, sinnlos zu studieren bis wenigstens Mitte dreißig oder sinnlos zu konsumieren. Bei Priestern, die freiwillig so leben, weil sie etwas Besseres und eine Berufung dazu haben, nennt man das Zölibat. Der satanische Zeitgeist nennt es "unmöglich zu leben, ohne das "Recht" seine Triebe über den Verstand und den Gehorsam herrschen zu lassen". Früher gab es auch einmal ein Verbot der Eheschließung, wenn der Mann nicht in der Lage war, eine Familie zu unterhalten. Heute bezahlen wir als Steuerzahler offensichtlich gern zum Schaden unserer eigenen Familien sämtliche irregulären Geschlechtsverbindungen wie Mehrfach-"Frauen" parallel oder nacheinander und die daraus entstehenden Kinder. Dafür müssen viele katholische Frauen arbeiten gehen und ihre Kinder in gottlosen Einrichtungen über 8 Stunden täglich manipulieren lassen. Übrigens, ich bin eine katholische Frau, die mit Mitte dreißig und zwei Kindern von dem katholischen Ehemann verlassen wurde, ich habe eine Annulierungsurkunde, dass die Ehe nicht zustande kam. Seither verachte ich das Annulierungsverfahren, das auf der Grundlage eines Gutachtens zustanden kam, dessen Gutachter keinen Ehepartner jemals zu Gesicht bekam und dessen Gutachten irgendwelche Menschen beschreibt, die ich nicht kenne.
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@simeon f.
Sehr interessante Überlegungen, die Sie da (13.40) formulieren! Ich kann nicht mehr ausschließen, dass es sich so verhält, wie Sie schreiben.
Gestas
Zur Punkt 4-Auch ein Zeichen, das dem Bischof von Rom die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben nicht die Priorität hat wie früher.
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simeon f.
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV In Zukunft wird darüber befunden werden, ob wir zur Zeit eine Sedisvakanz haben, oder ob wir in Benedikt doch noch einen gültigen Papst haben. Bergoglio hingegen kann nicht Papst sein. Dazu muss ich weder das Kirchenrecht bemühen, noch die Theologie. Ein Papst würde vom Heiligen Geist daran gehindert werden, die Kirche in solch einem entscheidenden Ausmaß …More
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV In Zukunft wird darüber befunden werden, ob wir zur Zeit eine Sedisvakanz haben, oder ob wir in Benedikt doch noch einen gültigen Papst haben. Bergoglio hingegen kann nicht Papst sein. Dazu muss ich weder das Kirchenrecht bemühen, noch die Theologie. Ein Papst würde vom Heiligen Geist daran gehindert werden, die Kirche in solch einem entscheidenden Ausmaß und mit solch großer Geschwindigkeit zu zerstören. Ergo: Bergoglio kann nicht Papst sein.

In einem alten (neu aufgelegten) Buch über die Kirche fand ich eine bezeichnende Stelle aus dem 2. Brief des Apostel Paulus an die Thesaloniker: "Wir bitten euch inständig, meine Brüder, laßt euch in euren Entschlüssen nicht ins Wanken bringen und leichtfertig erschrecken, sei es durch eine Erscheinung, sei es durch ein Gerücht, sei es durch einen angeblichen Brief von uns, so als stünde der Tag des Herrn unmittelbar bevor. Niemand täusche euch auf irgendeine Weise! Denn zuvor muß der Abfall kommen, und der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens muß offenbar werden (...). Erinnert ihr euch nicht, daß ich, als ich noch bei euch war, euch das gesagt habe? Und jetzt wißt ihr, was ihn daran hindert, offenbar zu werden. Denn das Geheimnis der Bosheit ist bereits am Werk. Nun muß erst der zurücktreten, der es noch aufhält." (2 Thess 2, 1-7)

Die Übersetzung (deren Quelle im Buch nicht angegeben ist,) ist sicherlich ungewöhnlich aber doch interessant. Es muss jemand offensichtlich zuerst zurücktreten, damit das Geheimnis der Bosheit ans Werk gehen kann. Auch Fatima spricht von einem "Bischof in weiß, wir hatten den Eindruck, es sei der Papst." Anna Katharin Emmerich spricht von einem Gegenpapst, genauso wie der Heilige Franz von Asisi. Es gibt genügend Hinweise darauf, dass ich guten Gewissens darauf vertrauen kann, dass es sich bei Bergoglio nicht um einen gültigen Papst handeln kann. Hier noch der Link zu dem lesenswerten Buch: www.sarto.de/product_info.php
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Bibiana
Mich nervt, dass hier so oft von "Ehebrecher-Kommunion" die Rede ist. Was für eine Wortschöpfung!
So wird der Begriff Kommunion für Katholiken / jeder denke mal an seine erste Heilige Kommunion, etwas ganz Hohes und Heiliges / doch schmerzlich entweiht.
Und wer da nun alles zur hl. Kommunion geht, bleibt uns Menschen doch verborgen; sicher manch ein Sünder, der eigentlich nicht gehen dürfte. …More
Mich nervt, dass hier so oft von "Ehebrecher-Kommunion" die Rede ist. Was für eine Wortschöpfung!
So wird der Begriff Kommunion für Katholiken / jeder denke mal an seine erste Heilige Kommunion, etwas ganz Hohes und Heiliges / doch schmerzlich entweiht.
Und wer da nun alles zur hl. Kommunion geht, bleibt uns Menschen doch verborgen; sicher manch ein Sünder, der eigentlich nicht gehen dürfte. Aber zur reinigen Beichte geht heute in Deutschland doch kaum noch einer und wenn, viel zu selten. Das wissen wir doch.
Herr erbarme Dich, dass wir Dich endlich erkennen und Deine Lehren annehmen.
Gib uns Deinen Frieden, den die Welt nicht geben kann. Maria, Mutter Jesu und der Kirche, bitte für uns!

simeon f.
Neuer Wein in alten Gefäßen. Das soll heißen, dass das alte Gefäß (Kirche) mit einem neuen Geist erfüllt werden soll. Der alte Geist, also der Heilige Geist ist nicht mehr gut genug. Christus selbst hat uns ein neues Gefäß gestiftet, - die Kirche, - und er hat sie mit dem neuen Wein - dem Heiligen Geist gefüllt. Für die Bergoglio-Kirche hingegen ist dieser Heilige Geist offensichtlich nicht …More
Neuer Wein in alten Gefäßen. Das soll heißen, dass das alte Gefäß (Kirche) mit einem neuen Geist erfüllt werden soll. Der alte Geist, also der Heilige Geist ist nicht mehr gut genug. Christus selbst hat uns ein neues Gefäß gestiftet, - die Kirche, - und er hat sie mit dem neuen Wein - dem Heiligen Geist gefüllt. Für die Bergoglio-Kirche hingegen ist dieser Heilige Geist offensichtlich nicht mehr zeitgemäß genug. Das mittlerweile in die Jahre gekommene Gefäß wird mit etwas anderem gefüllt, als das was Christus hineingetan hat. Bergoglio hat es ja in seiner Antrittsrede am 14.03.2013 gesagt, indem er den Schriftsteller Leon Bloy zitierte: "Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel" Anders ausgedrückt: "Wer das Gefäß der Kirche mit etwas anderem befüllt, als mit dem Wein des Heiligen Geistes, befüllt es mit dem Geist des Widersachers."
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Iacobus
Vered Lavan
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Santiago74
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a.t.m
1. Leider verkennt (oder will nicht erkennen) auch der ehrenwerte Mosebach das JEDER der wider Gott dem Herrn und seiner "Heiligen Schrift" als auch wider der "Heiligen Überlieferung" der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Schrift stellt, auch unweigerlich und EINDEUTIG NICHT im Sinne der katholischen Tradition wirkt, aber mir ist schon klar warum auch dieser das Wüten von Papst …More
1. Leider verkennt (oder will nicht erkennen) auch der ehrenwerte Mosebach das JEDER der wider Gott dem Herrn und seiner "Heiligen Schrift" als auch wider der "Heiligen Überlieferung" der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Schrift stellt, auch unweigerlich und EINDEUTIG NICHT im Sinne der katholischen Tradition wirkt, aber mir ist schon klar warum auch dieser das Wüten von Papst Franziskus verharmlost und rechtfertigen möchte.
2. Wenigstens gibt dieser Modernist zu das er wider der Heiligen Schrift Gottes unseres Herrn handelt.
3. Da AL voll auf Linie der bischöflichen Mietlinge der "Körperschaft öffentlichen Rechts katholische Kirche Östereichs ist" versteht sich von selber diese Unterdrückung der Wahrheit, Meinungs- und Redefreiheit.
4. War etwas anderes zu erwarten???

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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CollarUri
@KTmV Nennen Sie mir einen Fall, wo jemand sich "wieder" "verheiratet" - d. h. eine nichtkatholische Ehe eingeht, nachdem er schon eine katholische geschlossen hatte -, der kein Ehebrecher ist. Einen einzigen Fall.
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Petrusik
Grech: "Ehebrecherkommunion = Neuer Wein in alten Gefässen". Tja. Herr Bischof, schon mal nachgelesen, was Jesus dazu sagt? Ich helfe Ihnen. Er sagt: "Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet" Jetzt dürfte wohl auch dem Hinterletzten klar sein, dass Ehebrecherkommunion nicht erlaubt sein kann.
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Endor
Shalom !
Herzlichen Dank an Herrn M. Mosebach !
Wie etliche klare Mitteilungen des Himmels vorausgesagt haben,
die hl.kath.Kirche hat jetzt ihr Golgatha und wird bald nach dem
dreitägigen Tal der Dunkelheit auch ihren strahlenden Oster-
morgen sehen. Shalom !
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Santiago74
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Melchiades
Das Schiff geht unter , doch alle singen " dieses sichtbare Schiff geht niemals unter"!
Sollten wir nicht doch vielleicht langsam die Trauerfarbe Schwarz anziehen ?