Steht uns ein Jahr des geistigen Kampfes bevor? Bündeln wir unsere katholischen Kräfte?

Kämpfen müssen wir, damit unser katholischer Glaube wieder überall bekannt wird. Nur müssen wir richtig kämpfen. Zuerst soll das Denken geschult werden und die Erkenntnis klar sein. Christus, der …
@Klaus Elmar Müller Tausend Dank Ihnen, meine Hochschätzung für Sie und Ihre sehr wertvollen Kommentare ist ungebrochen!
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Vielen Dank, @Eugenia-Sarto und alle Kommentatoren. Es ist wirklich wichtig, 500 Jahre protestantische Philosophie klar und deutlich als rücksichtslos instrumentell zu entlarven.
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Immanuel Kant (18. Jhdt.) bestritt die vernunftgemäßen Gottesbeweise, indem er unvernünftig (!) behauptete, der menschliche Verstand sei auf`s Diesseits beschränkt, ja erkenne nicht einmal die Dinge, wie sie sind, sondern stülpe ihnen ein gedankliches Konstrukt über. Der vom Papst verurteilte Rationalismus ist also gerade nicht vernünftig, aber kapriziert sich auf eine reduzierte Form von …More
Immanuel Kant (18. Jhdt.) bestritt die vernunftgemäßen Gottesbeweise, indem er unvernünftig (!) behauptete, der menschliche Verstand sei auf`s Diesseits beschränkt, ja erkenne nicht einmal die Dinge, wie sie sind, sondern stülpe ihnen ein gedankliches Konstrukt über. Der vom Papst verurteilte Rationalismus ist also gerade nicht vernünftig, aber kapriziert sich auf eine reduzierte Form von scheinbarer Vernünftigkeit.
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Sehr gut, daß wir das erfahren. Die Vernuft führt zum Glauben. Der Glaube steht natürlich über der Vernunft, aber beide benötigen einander. Luther hat die Vernunft "die Erzhure des Satans" genannt.
Kleine Korrektur: der Glaube ist ein Geschenk der göttlichen Gnade. Die Vernunft nimmt ihn an, muss aber erleuchtet werden, um nicht auf falsche Wege zu geraten.

Daher schreibt der Papst:"...dass die rechte Vernunft die Wahrheit des Glaubens beweist, schützt und verteidigt, der Glaube aber die Vernunft von allen Irrtümern befreit und sie durch die Erkenntnis der göttlichen Dinge wunderbarerweise…More
Kleine Korrektur: der Glaube ist ein Geschenk der göttlichen Gnade. Die Vernunft nimmt ihn an, muss aber erleuchtet werden, um nicht auf falsche Wege zu geraten.

Daher schreibt der Papst:"...dass die rechte Vernunft die Wahrheit des Glaubens beweist, schützt und verteidigt, der Glaube aber die Vernunft von allen Irrtümern befreit und sie durch die Erkenntnis der göttlichen Dinge wunderbarerweise erleuchtet, stärkt und vollendet.
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Nicky41
"ein Unglück von einem Mönch" ... so nannte Nietzsche Luther
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In der Tat! Luther war ein Unglück für die gesamte Menschheit, am schlimmsten sind wir wohl in den deutschen Landen von dieser Satanslehre bestraft worden.
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Dass es Gott gibt, kann mit dem Licht der natürlichen Vernunft erkannt werden. Das behauptet und lehrt die Kirche. Die Erkenntnis der Menschwerdung Gottes freilich bedarf der göttlichen, eingegossenen und nicht natürlich erwerbbaren Tugend des gnadenhaften Glaubens.
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Röm 1

18 Rechtfertigung durch Jesus Christus - Heilsbedürftigkeit der Menschheit - Die Sünde der Heidenwelt. Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbar über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit [Gottes] durch ihre Ungerechtigkeit unterdrücken. *
19 Was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott selbst hat es ihnen geoffenbart.
20 Sein unsichtbares …More
Röm 1

18 Rechtfertigung durch Jesus Christus - Heilsbedürftigkeit der Menschheit - Die Sünde der Heidenwelt. Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbar über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit [Gottes] durch ihre Ungerechtigkeit unterdrücken. *
19 Was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott selbst hat es ihnen geoffenbart.
20 Sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und Göttlichkeit sind seit Erschaffung der Welt durch das Licht der Vernunft an seinen Werken zu erkennen. Deshalb sind sie nicht zu entschuldigen.
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@Klaus Elmar Müller: Genau. Und Luther verleugnet diese Tatsache. Weil er u.a. die Vernunft verleugnet steht er nicht mehr auf der Grundlage des Evangeliums. Die protestantischen "Kirchen" sind deshalb nicht evangelisch.
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