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Das Turiner Grabtuch - Die neuesten Forschungen

Ist das Turiner Grabtuch tatsächlich das Leichentuch, in das die Leiche Jesu nach seiner Kreuzigung gewickelt und beigesetzt wurde, oder handelt es sich um eine Fälschung? Mit Archivmaterial und …More
Ist das Turiner Grabtuch tatsächlich das Leichentuch, in das die Leiche Jesu nach seiner Kreuzigung gewickelt und beigesetzt wurde, oder handelt es sich um eine Fälschung? Mit Archivmaterial und neuen, erstaunlichen Forschungsergebnissen beleuchtet der Dokumentarfilm die jahrhundertealte Streitfrage um eine der wichtigsten Reliquien der katholischen Kirche.
Das Turiner Grabtuch ist ein Leinentuch, das den schattenhaften Abdruck eines menschlichen Körpers trägt. Die Vorstellung, es handle sich um das Leichentuch Christi, ist weit verbreitet. Das Abbild des Gekreuzigten soll bei seiner Grablegung wie durch ein Wunder auf das Tuch gelangt sein. Skeptiker hingegen glauben, ein mittelalterlicher Maler habe sich einen Scherz erlaubt.
Erstmals tauchte das Leinentuch 1357 im französischen Lirey auf. 1532 wurde es bei einem Brand in der Schlosskapelle von Chambéry stark beschädigt. Seit dem Jahr 1578 wird es in der Kathedrale von Turin aufbewahrt. Erst nach dem Tod des ehemaligen italienischen…More
Historiker: Turiner Grabtuch mittelalterliches Ritualobjekt
Der britische Historiker Charles Freeman hat eine neue Theorie über das umstrittene Turiner Grabtuch vorgelegt. Dass das Tuch wirklich vor knapp 2.000 Jahren im Grab von Jesus Christus lag, hält er für ausgeschlossen. An eine Fälschung, die das suggerieren wollte, glaubt er allerdings auch nicht.
Seiner These zufolge ist das Grabtuch …More
Historiker: Turiner Grabtuch mittelalterliches Ritualobjekt
Der britische Historiker Charles Freeman hat eine neue Theorie über das umstrittene Turiner Grabtuch vorgelegt. Dass das Tuch wirklich vor knapp 2.000 Jahren im Grab von Jesus Christus lag, hält er für ausgeschlossen. An eine Fälschung, die das suggerieren wollte, glaubt er allerdings auch nicht.
Seiner These zufolge ist das Grabtuch nämlich zu einem ganz bestimmten Zweck geschaffen worden: für ein mittelalterliches Osterritual, bei dem die Auffindung des leeren Grabes am dritten Tag nach der Kreuzigung dargestellt wurde.
Mehr dazu in religion.orf.at/stories/2675583/
LAUDETUR IESUS NAZARENUS REX IUDAEORUM!

In Kürze, so GOTT will, könnt Ihr bei

messiasart.com

u. a. ein Bild (Hochwertiger Kunstdruck auf Leinwand) vom Antlitz

unseres Messias erhalten, welches der HERR selbst auf seinem

Grabtuch als Zeugnis uns geschenkt hat.

SANCTUS, SANCTUS, SANCTUS DOMINUS DEUS SABAOTH!
pina
danke,lieber iosephus venator für die erklärung,mit den dinos war eher scherzhaft gemeint,denn die c-14 methode erklärt auch für mich nicht das wahre alter des grabtuches,danke
Iosephus Venator
@pina
Liebe Pina, das Kohlenstoffisotop C14 hat eine Halbwertszeit von ca. 5400 Jahren; da es seit etwa 65 Millionen Jahren keine Dinosaurier mehr gibt, ist die C14-Methode zur Datierung von Dinosaurierfossilien denkbar ungeeignet: Es ist schlicht viel zu wenig C14 übrig, um brauchbare Werte zu erhalten. (Für Relikte aus dem Erdmittelalter eignet sich eher die Kalium-Argon-Methode.)
Für die Dati…More
@pina
Liebe Pina, das Kohlenstoffisotop C14 hat eine Halbwertszeit von ca. 5400 Jahren; da es seit etwa 65 Millionen Jahren keine Dinosaurier mehr gibt, ist die C14-Methode zur Datierung von Dinosaurierfossilien denkbar ungeeignet: Es ist schlicht viel zu wenig C14 übrig, um brauchbare Werte zu erhalten. (Für Relikte aus dem Erdmittelalter eignet sich eher die Kalium-Argon-Methode.)
Für die Datierung organischen Materials, das zwischen einigen hundert und einigen tausend Jahren alt ist (wie das Grabtuch von Turin), ist die C14-Methode jedoch bestens geeignet und liefert sichere und reproduzierbare Ergebnisse. Dass verschiedene unabhängige Labors sehr ähnliche Ergebnisse erzielt haben, spricht ebenfalls für diese Methode. An Verschwörungstheorien in diesem Zusammenhang glaube ich nicht.
Es wird in der Reportage ja auch nicht die Methode an sich angezweifelt, sondern das verwendete Material, das möglicherweise mit viel später zugefügter Baumwolle versetzt war, woraus sich die Datierung ins Mittelalter schlüssig erklären ließe.
Viele Grüße

Non praevalebunt ...
pina
die c-14 methode taugt zur bestimmung von dinos,aber nicht zur feinbestimmung,die haut immer mehrere tausend jahre daneben--
Markus
Dass Schwestern im 16. Jd den Stoff ausgebessert haben - und man diesen geflickten Teil mit der C14-Methode untersucht hat - wusste ich nicht.

pina
das buch von paul badde habe ich mir gekauft,sehr schön allen gesegnete ,frohe OSTERN
Iosephus Venator
Eine sehr interessante Reportage zum Turiner Grabtuch, die mir insbesondere zur Radiocarbonmethode neue Einsichten vermittelt hat.
Über das Grabtuch ist gerade vor kurzem ein neues Buch von Paul Badde (Das Grabtuch von Turin oder Das Geheimnis der heiligen Bilder, Pattloch-Verlag) erschienen, das ich empfehlen möchte. Badde interessiert sich weniger für wissenschaftliche Beweise für die Echtheit …More
Eine sehr interessante Reportage zum Turiner Grabtuch, die mir insbesondere zur Radiocarbonmethode neue Einsichten vermittelt hat.
Über das Grabtuch ist gerade vor kurzem ein neues Buch von Paul Badde (Das Grabtuch von Turin oder Das Geheimnis der heiligen Bilder, Pattloch-Verlag) erschienen, das ich empfehlen möchte. Badde interessiert sich weniger für wissenschaftliche Beweise für die Echtheit des Tuches; er geht eher der Frage nach: Was wäre, wenn es tatsächlich das Grabtuch Christi ist? Badde stellt das Grabtuch, ähnlich wie in seinem älteren Buch "Das Muschelseidentuch", in eine enge Beziehung zu dem weniger bekannten Schleier von Manoppello. Das Buch ist lebendig geschrieben und sehr reich bebildert.
Ganz gleich aber, ob es sich bei dem Grabtuch um eine Reliquie oder "nur" um eine Ikone handelt, es ist etwas daran, was niemanden unberührt lassen kann.
Hören wir auf den Heiligen Vater, der am 6. September 2006, kurz nachdem er den Schleier von Manoppello besucht hatte, folgende bewegende Worte sprach:

"Wollen wir wirklich das Antlitz Gottes erkennen, haben wir nichts anderes zu tun, als das Antlitz Jesu zu betrachten. In seinem Antlitz sehen wir wirklich, wer Gott ist und wie Gott ist"

Allen ein gesegnetes Osterfest!

Non praevalaebunt ...
a.t.m
Und in meinen Augen sicher echt. Danken wir den fleischgewordenen Gott dem Herrn Jesus Christus dafür, das er uns sein Antlitz hinterlassen hat.

@pfaffenheini danke für diesen Beitrag, wünsche Allseits frohe Ostern
Tesa
Das Turiner Grabtuch ist eine der bedeutesten Reliquien der Christenheit.