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Brief des Bischofs an die Gemeinde Kopfing

Dieser Brief wurde in der heutigen Sonntagsmesse verlesen
Latina
liebe Elisabeth,deine Piustante ist eben eine erfahrene,kluge frau....ja die zeit wird kommen,wenn das weltliche darniederliegt und es uns oder den nachfolgenden generationen auch im einstmals reichen europa bitterarm geht--kann bald sein.
Green Apple
Ich finde das schreiben interessant. Von dem her, dürfe es viele bzw. mehrere gegeben haben, die vom Pfarradministrator persönlich aber auch religiös verletzt wurden. Ich finde es auch wichtig, dass alle gemeinsam eine tolle Gemeinschaft bilden, aber das das so ausartet finde ich wirklich schade. Irgendwie kann ich mir vorstellen, was da vorgefallen ist: Die einen waren total begeistert vom …More
Ich finde das schreiben interessant. Von dem her, dürfe es viele bzw. mehrere gegeben haben, die vom Pfarradministrator persönlich aber auch religiös verletzt wurden. Ich finde es auch wichtig, dass alle gemeinsam eine tolle Gemeinschaft bilden, aber das das so ausartet finde ich wirklich schade. Irgendwie kann ich mir vorstellen, was da vorgefallen ist: Die einen waren total begeistert vom Pfarrer und die anderen genau das gegenteil. Und da ist eben die Spaltung entstanden. Schade, aber mann muss die Entscheidung des Bischofs zu Kentnis nehemen. Bleiben wir Rom und den Bischöfen gehorsam!
Gloria.tv-Sabrina
Beleidigende Kommentare werden sofort gelöscht. Und da einige User darauf geantwortet haben, werden auch diese mitgelöscht, da sie sonst nicht verständlich sind.

Bitte dafür um Verständnis!!!
charlemagne
Weil Loriot so gern die Presse liest:

diepresse.com/…/Liebe-PfarrerIn…

Kommentar eines Users:

sollte als Hirtenbrief
von der Kanzel verlesen werden.
a.t.m
Es muss und wird sich erfüllen was geschrieben steht im Heiligen Willen Gottes unseres Herrn:

Matthäus 10. 34 – 36

Scheidung der Geister:

Glaubt nicht ich sei gekommen, Frieden auf Erden zu bringen. Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Sohn mit seinen Vater zu entzweien, die Tochter mit ihrer Mutter, die Schwiegertochter mit ihrer …More
Es muss und wird sich erfüllen was geschrieben steht im Heiligen Willen Gottes unseres Herrn:

Matthäus 10. 34 – 36

Scheidung der Geister:

Glaubt nicht ich sei gekommen, Frieden auf Erden zu bringen. Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Sohn mit seinen Vater zu entzweien, die Tochter mit ihrer Mutter, die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. So werden des Menschen Feinde seine eigenen Hausgenossen.

Daher ist es besonders wichtig das wir in der schweren Zeit genau auf seinen Heiligen Willen hören:
Markus 13:31-32
Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

Gott zum Gruße
Diese Kopfinger Geschichte erinnert fatal an diese Tiroler Geschichte...

Nur mit dem Unterschied, dass man den Tiroler Deliquenten am Karfreitag vor die Scharfrichter geschleppt hat und er dort ein stundenlanges Martyrium über sich ergehen lassen musste.
.

Der oberösterreichische Scharfrichter handelte einfach besser --- "pilatös"( =Bequem wie Pilatus)
GMM vor einer Stunde

Dieser Priester
ist zu arglos, zu ehrlich, zu aufrichtig, um ein gut funktionierender Kirchenbeamter zu sein, heute wo viele Menschen, gerade auch in der Kirche, alles besser vertragen können als die Wahrheit.
Was Patriarch Bartholomäus sagt, ist natürlich wahr, aber es gehört ein kindliches Gemüt dazu, ihn als Gewährsmann zu zitieren - denn dadurch macht man sich …More
GMM vor einer Stunde

Dieser Priester
ist zu arglos, zu ehrlich, zu aufrichtig, um ein gut funktionierender Kirchenbeamter zu sein, heute wo viele Menschen, gerade auch in der Kirche, alles besser vertragen können als die Wahrheit.
Was Patriarch Bartholomäus sagt, ist natürlich wahr, aber es gehört ein kindliches Gemüt dazu, ihn als Gewährsmann zu zitieren - denn dadurch macht man sich angreifbar. (Und wenn man den Pater deshalb nicht offen angreift, wird man es ihm stillschweigend verübeln.) Aber soweit denkt er nicht. Er denkt nur daran, dass das ja wahr ist, was der Patriach sagt.
So bedauerlich. ja armselig das Verhalten des Bischofs ist - formell setzt er sich wohl nicht ins Unrecht. Der Priester ist der Helfer des Bischofs und ihm zum Gehorsam verpflichtet, der ziemlich frei über ihn verfügt.
Lieber Pater Andreas, Sie sind sich doch im klaren, dass in der heutigen Lage der Kirche ein guter Priester bereit zum Martyrium sein muss? In jedem Fall zum unblutigen, seelischen Martyrium. Gott beschütze Sie!
Latina
extra ecclesiam nulla salus---ex tra papam nulla ecclesia
Auffallend ist auch, dass alle Bewegungen, die wirklich frisch und lebendig sind und zünden, solche sind, die sich am Nachfolger Petri orientieren, während alte Funktionärsverbände langsam austrocknen. Da ist dann auch eine neue Generation von Priestern nachgewachsen, die ihre Berufung wieder als etwas sehr Großes und Heiliges leben wollen, ohne Firlefanz aus Zeitgeist und Nachlauferei.
@martin
Ich sagte ja, er wird des Landes verwiesen...

Meine Piustante fand dazu die Worte: Die Kirche ist krank!
Die Braut Christi ist krank.
Es wird die Zeit der Gesundung kommen, das ist sicher!
Monika Elisabeth
Dieser Brief ist aus katholischer Sicht sehr unlogisch, denn Pfarrer Skoblicki tat anscheinend das, was ein Pfarrer zu tun hat, wie man in diesem Brief lesen kann. Trotzdem wird er abserviert wie schimmliges Brot, nur weil einigen Leuten der Friede-Eierkuchen ausgegangen ist.

Ein Mann Gottes muss nun mal das Evangelium verkünden, ob gelegen oder ungelegen und wenn sich dabei Gebetsgruppen …More
Dieser Brief ist aus katholischer Sicht sehr unlogisch, denn Pfarrer Skoblicki tat anscheinend das, was ein Pfarrer zu tun hat, wie man in diesem Brief lesen kann. Trotzdem wird er abserviert wie schimmliges Brot, nur weil einigen Leuten der Friede-Eierkuchen ausgegangen ist.

Ein Mann Gottes muss nun mal das Evangelium verkünden, ob gelegen oder ungelegen und wenn sich dabei Gebetsgruppen bilden - wunderbar! Und wenn dabei einer anderen Gruppe der Hut hochgeht, kann man nur sagen: VOLLTREFFER, mitten in das schwarze verrottete Wespennest! Das Herz der Häretiker.

Solche "Schäden" lassen sich in Zukunft in keiner Pfarre mehr verhindern, weil es diesen unseligen Geist überall gibt. Es wäre sinnlos, deswegen die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein paar Leute laut aufschreien.
martin
Was nicht in dem Brief steht ist, das der Pfarrer praktisch ein Diözesanverbot für die Diözese Linz hat.Aber Bischof Schwarz ist doch bei aller Konfliktscheue ein Gefangener im goldenen Käfig,ähnlich einer Queen von England die bei IHRER jährlichen Ansprache im Parlament auch nur sagen darf was ihr der Premierminister vorher aufgeschrieben hat. Für die Strippenzieher in der zweiten Reihe ein …More
Was nicht in dem Brief steht ist, das der Pfarrer praktisch ein Diözesanverbot für die Diözese Linz hat.Aber Bischof Schwarz ist doch bei aller Konfliktscheue ein Gefangener im goldenen Käfig,ähnlich einer Queen von England die bei IHRER jährlichen Ansprache im Parlament auch nur sagen darf was ihr der Premierminister vorher aufgeschrieben hat. Für die Strippenzieher in der zweiten Reihe ein notwendiger Hampelmann.
martin v. tours
Der Linzer Fronleichnam dauert mehr als drei Stunden.
Deshalb hielt man die Kinder fern und so blieb ihnen das Spektakel erspart.

In Linz dürfen Kinder überhaupt erst ab 20 Jahren an Fronleichnam teilnehmen, sie erfassen die Symbolik erst nach dem Führerschein, sie kommen dort erst mit runden Dingen in Kontakt.
Tante Klara
Margit57
Ein Pfarrer, den Bischof Schwarz anbetet:

Pfarrer Josef Friedl bekannte sich öffentlich zu seiner Lebensgefährtin.
Elisabetta
Herr, lasse Bischof Ludwig im Linzer Bischofshof ungestört ruhen in Frieden.
Amen
Margit57
Wenn man sich diesen "Brief des Bischofs an die Gemeinde Kopfing" durchliest, fragt man sich, warum sich Bischof Schwarz nicht selbst suspendiert? Wenn er Ruhe haben will, dann muss er selbst gehen! Aber Bischof Schwarz gehört zu denjenigen, die ihre eigenen Worte nicht ernst nehmen.
cyprian
Das typische Gewäsch von Bischof Schwarz! ER sollte abgesetzt werden; denn er ist kein Hüter des Glaubens! Was hat dieser feige Mensch z.B. vor zwei Jahren nach Fronleichnam unternommen, als in Urfahr ein Laib Fladenbrot auf einer Grillstange durch die Strassen getragen wurde??
Man könnte unzählige Beispiele anführen: er tut nichts! Nur gegen die Glaubenstreuen ist er mutig!
Es wird halt lange kein Frieden mehr sein in diesem Orte und bei allen, die da wohnen...
Solche Ereignisse wirken dann tatsächlich sehr nachhaltig bis in die "dritte Generation..."so nach dem Motto: Ist erst Gras über die Sache gewachsen, kommt sicher ein Esel, der es wieder abfrisst!!

@Helene...Gläubige wieder mehr praktizierten, Gebetsgruppen gegründet wurden, auch Jugendliche "zu intensiven …More
Es wird halt lange kein Frieden mehr sein in diesem Orte und bei allen, die da wohnen...
Solche Ereignisse wirken dann tatsächlich sehr nachhaltig bis in die "dritte Generation..."so nach dem Motto: Ist erst Gras über die Sache gewachsen, kommt sicher ein Esel, der es wieder abfrisst!!

@Helene...Gläubige wieder mehr praktizierten, Gebetsgruppen gegründet wurden, auch Jugendliche "zu intensiven Formen des Glaubenslebens" geführt ....das möchte die Diözese bei uns immer in so "Impulswochen" erreichen...es geht natürlich aus, wie das Hornbergerschießen...
Da wird dann viel Papier verteilt, Lieder kreiert, der Bischof mischt sich unters Funktionärsvolk und talkt small.

Sonst gibt es eigentlich bei uns nicht mehr viel zu spalten; es holt sich jeder sein Häppchen, von dem er halt glaubt, dass es zu ihm passt!
(Ich machte das heute nachmittag bei der Fatima-Andacht in Thurn; da sind wir auch immer so die gleiche Truppe, leider hat uns noch nie jemand als spaltend empfunden!)
a.t.m
Typisch für den Linzer Diözesanbischof, der weltliche Frieden ist diesen wichtiger als die Verkündignung der Wahrheit, aber Hauptsache der moderne Ablasshandel floriert, und der Götze Mammon wird befriedigt. Aber nun hat seine Exzellenz entgültig die Maske von seinen Gesicht genommen, nicht diejenigen werden zur Rechenschaft gezogen die gegen Gott dem Herrn und seiner Kirche vorgehen (Pfarrerinit…More
Typisch für den Linzer Diözesanbischof, der weltliche Frieden ist diesen wichtiger als die Verkündignung der Wahrheit, aber Hauptsache der moderne Ablasshandel floriert, und der Götze Mammon wird befriedigt. Aber nun hat seine Exzellenz entgültig die Maske von seinen Gesicht genommen, nicht diejenigen werden zur Rechenschaft gezogen die gegen Gott dem Herrn und seiner Kirche vorgehen (Pfarrerinitiative, WiSiKi, POA, KFB usw.) werden bestraft sondern wahre Katholiken, dies ist Christenverfolgung die von innen heraus durch die Sünde geführt wird.

11 Mai 2010 Papst Benedikt XI in Fatima:

„Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche“

Hoffe aber das seine Hochwürden Andreas Skoblicki eine neue Aufgabe in der Diözese bekommt, wenn nicht wird auch immer deutlicher das der sogenannte Priestermangel vom Bischöflichen Ordinariat bewusst herbeigeführt wird.

Markus 14: 17-21

Als es Abend geworden, kam er zu den Zwölfen. Während sie zu Tisch saßen und aßen, sagte Jesus: „Wahrlich ich sage euch: einer von euch wird mich verraten.“ Da wurden sie betrübt, und einer nach dem anderen fragte ihn: „Ich doch nicht etwa?“ Er sagte ihnen: Einer von den Zwölfen ist's, einer, der (die Hand) mit mir in die Schüssel tunkt. Nun, der Menschensohn geht zwar hin, wie von ihm geschrieben steht. Wehe aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Für jenen Menschen wäre es besser, wenn er nicht geboren wäre.“
alexius
"Es ist mir als Bischof wichtig, dass unser Glaube in einem guten Miteinander verkündet und gelebt wird."

Kein katholischer Bischof würde so etwas sagen. Sogar der Pilatus ist mir sympathischer, hatte er doch seine Zweifel und hat sich teilweise für Jesus eingesetzt, bevor er Ihn der pöbelnden Menge auslieferte. Bischof Dr. Ludwig Schwarz hat nicht mal das gemacht.
Helene
Ich kenne aus den letzten Jahren nun schon mehrere Pfarreien im deutschsprachigen Raum, wo es ziemlichen Ärger gab (bis zur Versetzung, Sabbatjahr, Eintritt in eine Gemeinschaft...), nachdem neue Priester, Kapläne einfach als authentisch wahrgenommen wurden, so dass Gläubige wieder mehr praktizierten, Gebetsgruppen gegründet wurden, auch Jugendliche "zu intensiven Formen des Glaubenslebens" …More
Ich kenne aus den letzten Jahren nun schon mehrere Pfarreien im deutschsprachigen Raum, wo es ziemlichen Ärger gab (bis zur Versetzung, Sabbatjahr, Eintritt in eine Gemeinschaft...), nachdem neue Priester, Kapläne einfach als authentisch wahrgenommen wurden, so dass Gläubige wieder mehr praktizierten, Gebetsgruppen gegründet wurden, auch Jugendliche "zu intensiven Formen des Glaubenslebens" geführt wurden. Nicht lange und es wurde von Spaltung geredet, von einigen an die Medien gegangen....
Würde mich echt interessieren: Weiß jemand von "modernen, liberalen" Priestern, die auch ab-, oder vergesetzt wurden, weil sie "spalten"?
Nach meinen Erfahrungen "spalten" diese genauso eine Pfarrei, da es dort nun einmal normalerweise das ganze Spektrum vertreten gibt, wie es in der Kirche insgesamt zu finden ist. Nur die eher "konservativen" Gläubigen, denen das nicht gefällt, beten und opfern und/oder suchen sich eine geistliche Heimat anderswo (ist wohl bei vielen, die inzwischen zur Piusbruderschaft gehen so gewesen; zumindest bei der Mehrzahl derer, die ich kenne).
Neben beten müssen "ohne-an-grundfesten-des-glaubens-rütteln-wollende-nur-röm-kath-sein-wollende" Gläubige wirklich auch mal was sagen, (auch wenn sie in den offiziellen Dialogprozessen und so gar nicht erst eingeladen werden und somit dort nicht zu Wort kommen können). Da kommt manchmal die Frage hoch: Will man solche Gläubige (und solche Priester!) nicht in der dt.-sprachigen kath. Kirche?